Willkommen in der Familie, Max

  • Willkommen in der Familie, Max

    Tekuro fühlte sich ausgesprochen wohl. Schwarz und Gold, hatte Belly es genannt, doch das Gleiche sah auch Tekuro. Er mochte seine beiden Schätze, genau wie den Halben, der sich verdrückt hatte. Dass sie sich alle vertrugen und vielleicht mehr, war ihm ausgesprochen wichtig, damit niemand davonrannte oder etwas vermisste. Sicherheitshalber leckte er beiden zärtlich über die Hoden, während er sich die Vorschläge durch den Kopf gehen ließ. »Belly wird uns beide begrüßen, Max. Wir werden nebeneinander liegen, so dass du nah bei mir bist und gut zueinander sein. So siehst du, dass du Belly vertrauen kannst. Und wie du das kannst! Das hast du schon immer, nur ohne dass du ihn in die willkommen geheißen hast. Es ist nur ein kleiner Schritt weiter und er wird es vollkommen machen. Vorher aber möchte ich, dass du dir Bellys herrlichen Materpfahl genau ansiehst und ihn berührst. Du sollst ihn erkunden, bevor er dich erkundet. So ist das mein Plan.«

    Bellamy

    Bellamy genoss die Zärtlichkeiten von Tekuro und streichelte ihn sanft dabei. Genau dass was Teku hier so liebevoll erklärte, war in einer Ehe wichtig. Wobei nicht nur in einer Ehe, in jeder Gruppe. Der Kern musste sich verstehen und vertrauen, sonst war alles zum Scheitern verurteilt. Und dass das nicht so kommen würde, dafür würde Bellamy kämpfen. Das hätte er von jeher und er würde es weiter so halten. Tekuro war das Familienoberhaupt, er war der Mann der seine Partner geheiratet hatte. Bellamy störte die Form der Hirarchie nicht, er hatte nie vor, das Oberhaupt zu sein. Ihm war wichtig, dass seine Familie ein Pulk bildete und das Teku sein Mann war. Und dass würde niemand zerstören, weder von innen und schon gar nicht von außen. Wer dazu kam, sich einfügte und seinen Teku glücklich machte, war jederzeit willkommen. Tekuro gönnte ihm schließlich auch seinen Spaß und kniff beide Augen zu. Es gab Dinge die konnte Tekuro nicht nachvollziehen, aber deshalb verbot er sie nicht. Sie vertrauten sich so sehr, dass sie sogar einander solche Dinge zugestanden. Und Maximilien war keine Konkurrenz, er war eine Erweiterung ihrer Beziehung. Sie beide verstanden sich gut, schon damals. Und sie hatten so manches Geheimnis geteilt, dass vermutlich sonst kein anderer jemals zu Ohren bekommen hatte. Tekuro hatte noch wesentlich mehr mit Max geteilt, als er es jemals getan hatte, trotz allen Vertrauens. Heute standen beide offen dazu was sie fühlten. Was hatten sie zu verlieren? Im schlimmsten Fall einander, deshalb waren sie heute offen und ehrlich und hielten sich aneinander fest. Belly hätte allerdings niemals damit gerechnet, dass Tekuro Maximilien beißen würde. Ihm war dabei fast das Herz in die Hose gerutscht und er war froh um Pattys Ablenkung. Noch heftiger war die Reaktion von Max, er ließ es zu. Mehr noch, nach anfänglicher Angst genoss er es und dann war es... vorbei. Bellamy hatte Angst erfasst. Seit Jahrhunderten hatte er das erste mal wieder eine so tiefe Angst verspürt, dass es die Grundfesten seiner Seele erschütterte. Maximilien Rivenet de Souvagne - tot. Getötet von Tekuro Chud, Oberhaupt und Statthalter von Trutznest. Mord an der Krone. Wie ein Souvagne reagierte, wenn man einen von ihnen ermordete war klar. Bellamy hatte zu allen Göttern stillschweigend gebetet, dass Max wieder aufwachen würde. Er hatte stumm den Ältesten angefleht, Tekuro und ihnen allen dieses Geschenk zu machen, einschließlich Max. Denn hätte er für immer die Augen geschlossen, hätte ihnen das gleiche Schicksal gebühlt. Aber Max war wieder erwacht und er freute sich auf sein neues Leben. Er liebte Tekuro, er liebte Trutznest, er fühlte sich bei ihnen wohl und Belly hoffte, dass er ihn auch auf eine gewisse Art mochte. Jedenfalls hatten sie bei ihrem Carnac-Bummel jede Menge Spaß gehabt. Max war privat ein angenehmer Kumpel, jemand mit dem man gerne Freund sein wollte. Er dachte zuerst an den anderen und dann an sich. Das bekam Teku zu spüren und jedes mal, wenn es zuerst um ihn ging, blühte er regelrecht auf. So als könnte er gar nicht glauben, dass sich jemand um ihn solche Gedanken machte. Dass es von jemanden selbstlos der Wunsch war, ihn glücklich zu sehen. Belly brachte das anders rüber als Max. Und sie beide ergänzten sich dabei wunderbar. Es war rund, es war schön und es war einfach klasse wie es jetzt war. Sie mussten nur noch Patti auf Spur klopfen, dann wäre Tekus Herz ein Stück leichter. Wo er die beiden so vor sich sah, wurde ihm selbst das Herz vor Lust leicht und sein Prügel blutschwer. Bellamy wartete ab und ließ sich ausgiebig von Tekuro und Maximilien betrachten. Dabei streichelte er beiden sanft über die Köpfe, fuhr mit den Fingern vorsichtig über ihre Gesichter und deutete ihnen an, sich umzudrehen. Bell wartete, bis beide Flanke an Flanke in Bankstellung vor ihm hockten. Der Anblick war erhebend, vor allem für seine Lanze die regelrecht nach oben schoss. Zwei knackige Hintern, zwei Paar prächtige Juwelen die schön baumelten und ihn einluden sie beide zu nehmen. Belly hockte sich hinter die beiden und streichelte mit je einer Hand einen Hintern, wog beide Juwelenpaare mit der Hand und knetete sie fest durch. »Und wie ich Euch zwei willkommen heißen werde. Aber vorher küsst Ihr Euch«, raunte Bellamy ihnen zu und die Massage wurde fester.

    Maximilien

    Max lauschte Tekuros Worten und betrachtete dann gemeinsam mit seinen Mann Bellamys heißen Schaft. In der Hochzeitsnacht hatte Teku ihm einige Stöße gegönnt. Max erinnerte sich an die Pranken, die seine Hüfte gepackt hatten und an den Pfahl der kräftig in ihn hineingefahren war. Bell hatte ihn gestoßen und sie beide hatten es genossen. Er war gut zu ihm gewesen und jede Sorge war grundlos. Bellamy hatte nicht vor ihm oder Teku zu schaden. Er wollte seinen Teil von ihrer Ehe und Max wusste, dass Bellamy die älteren Rechte an Teku hatte. Sanft leckte er Bellamys Prügel, saugte an der Spitze, umspielte sie mit der Zunge und gab ihn dann wieder frei. Seine Hand wanderte zwischen Tekuros Beine und streichelte ihm den Stachel. »In der Hochzeitsnacht hat er schon einmal kurz hallo gesagt, versuchen wir es richtig zu dritt. Wir waren nicht umsonst für Dich unterwegs Teku, wenn wir hier einen ausschließen wollten. Du weißt was ich mag und wie ich es brauche, zur Not sagst Du es ihm«, sagte Max liebevoll und küsste Tekuro innig mit Zunge. Er löste sich von Teku und küsste Bellamy auf die gleiche Weise, fest und innig, während seine Hand weiter fest den Stachel von Teku massierte. Maximiliens Mund wanderte zurück zu Tekuro, küsste ihn erneut und sie beide hockten sich in Bankstellung vor Bellamy. Die Beine etwas gespreizt, konnte eine Einladung nicht deutlicher sein. Bell streichelte ihnen den Hintern und knetete ihnen die Juwelen. Der Griff war kraftvoll und fühlte sich verdammt gut an. Das Kommando von Bell hätte es nicht gebraucht, denn Max küsste Tekuro von sich aus fest auf den Mund. Er schloss genüsslich die Augen und küsste ihn tiefer, verlangender, eine Mischung aus Liebe, Lust und Hunger, die dort an Tekuros Lippen nagte und seine Zunge umspielte.

    Tekuro Chud

    Tekuro beobachtete nervös, wie Maximilien Bellamys Körper liebkoste. Als die beiden küssten, leckte er sich fast schon ängstlich über die Unterlippe. Für ihn ging es hier um sehr viel. Er liebte beide Männer und wollte keinen von beiden verlieren oder auch nur verstimmen. Mit mehreren Partnern war das immer ein Balanceakt. Irgendwer fühlte sich immer benachteiligt, im schlimmsten Fall alle Partner gleichzeitig. Einer allein konnte das nicht stemmen, seine Männer mussten auch untereinander füreinander da sein, egal auf welche Weise. Nicht von ungefähr ließ Tekuro Bellamy vollkommen freie Hand, so lange er niemanden außer ihm liebte. Sex war in Ordnung. Auch er selbst brauchte den intimen Kontakt zu mehreren Lieben und zu seinen Sklaven. Doch Maximilien wollte all das nicht, er wollte nur Tekuro. Das war so herzerwärmend wie besorgniserregend, denn auf Tekuros Schultern lastete die gesamte Verantwortung dafür, dass Maximilien ausgelastet und glücklich war. Nicht ohne Grund hatte Tekuro sofort zugstimmt, dass auch Mitch und Bolek nach Carnac ziehen durften. Sie würden für Maximilien da sein, falls er es einmal nicht konnte. Bei ihnen war er in guten Händen. Wobei er Bolek noch nicht kannte, aber er ging davon aus, dass er genau so ein netter Kerl war wie sein Kollege. Maximilien riss Tekuro mit einem innigen Kuss aus seinen Gedanken, während Bellamy ihre Hoden wog. »Das mag ich«, schnurrte er leise. »Wenn Belly das tut. Er hat so raue, starke Hände ... sie führen Waffen, sie töten. Und nun liegen sie auf dieser empfindlichen Stelle ... ganz sanft.« Er drückte seinen Kopf gegen Maximilien. »Es wird dir gefallen. Das verspreche ich dir.« Dann bettete er das Kinn auf Maximiliens Rücken und blinzelte zu Bellamy herüber. »Max will es erst langsam und tief, wie mein Silvano damals. Dann hart, aber nicht brutal. So mag er das. Du kannst ihm ins Haar fassen und an die Kehle. Da fühlt er sich wohl. Sei stark und lieb. Zeig ihm dass du weißt, was du tust, dass du weißt, wer du bist - und sei immer gut zu ihm.«

    Bellamy

    Bell küsste Tekuro aufs Kreuz, strich mit der flachen Hand seinen Rücken hinauf und hockte sich genau hinter Maximilien. Seine heiße Spitze pochte gegen die Pforte von Max, während er ihm mit gepreizten Fingern durch die langen Haare strich. Bellamy leckte sich über die Lippen bei dem Gefühl. Sie waren lang und weich und Max so festzuhalten, gab einem ein Gefühl von Macht. Bell drehte die Haare zu einem Zopf zusammen und schlang ihn sich um das Handgelenk. »Stark und lieb, dass bekomme ich hin«, gurrte Bell mit einem Lächeln, etwas dass man in seinem Gesicht äußerst selten sah. An der Kehle würde er weder Teku noch Max packen, dass war etwas worauf der andere Lust haben musste. Zu schnell konnte man so jemanden verletzten oder der andere etwas missverstehen. Bell zog Maximiliens Kopf an den Haaren nach hinten und küsste ihn auf den Mund. Max grinste ihn dabei an. »Noch grinst Du«, grinste nun auch Bellamy und erhöhte den Zug. »Rückwärtsgang einlegen«, raunte Bell Max zu und zog noch fester. Mit der freien Hand positionierte er seinen dicken Prügel genau vor Max Pforte. An den Haaren mit strengen, aber nicht zu hartem Zug, zog er Maximilien langsam nach hinten auf seinen Pfahl. Max folgte willig dem Zug und spürte wie die Spitze von Bellamy hart und heiß gegen seine Pforte drückte. Er entspannte sich und hieß Bellamy in sich willkommen. Sanft schob sich Maximilien auf Bellamys Schwanz, während Belly einfach still hielt und ihn nur durch den Zug weiter nach hinten führte. Dabei wickelte er die Haare von Max immer weiter um seine Hand, so dass der Griff fester und starrer wurde. Max keuchte leise vor Lust, als er die letzten Milimeter von Bellamy kassierte. Beide verharrten in der Position. Teku sah wie Bellamy bis zum Anschlag in Max steckte. Bellamy kratzte genüsslich über Maximiliens Hintern, während dessen Pforte seine Lanze fest und zuckend umspannte. Er genoss das Gefühl noch einen Augenblick, dann gab er Max Haare frei und fasst mit beiden Pranken in dessen Hüfte und begann ihn sanft zu stoßen. Teku sah wie der Körper von Maximilien mitging, wie sich sein Bellamy in seinem Max versenke und die Muskeln der beiden arbeiteten. Nicht nur die Bälle von Bellamy schwangen, sondern auch die Juwelen von Max, die seinen Ring trugen. Belly verpasste Teku einen Klaps auf den Po. »Hilf unserem Max mal, dass sein Rohr anfängt zu glühen«, bat Bellamy und umspielte mit einem Finger Tekuros Rosette.

    Tekuro Chud

    Sehr angespannt beobachtete Tekuro, was Bellamy da machte. Er liebte es, Bellamys arbeitenden Körper zu sehen, wenn sie sich gemeinsam mit Sklaven vergnügten. Hier aber, gemeinsam mit Maximilien spürte er einen winzigen Stich der Eifersucht. Er beschloss, sie als ein gutes Zeichen zu werten. Seine beiden Schätze waren ihm wichtig, sie waren so viel mehr als nur Spielgefährten. Seine Augen ruhten auf Maximiliens Schritt, während Bellamy ihn von unten nahm, so dass er ihre beiden Körper sehen konnte. Er streckte die Hand aus, die Handflache nach oben gekehrt und ließ ihre hüpfenden Hoden daran entlangstreichen. Als Bellamy ihm das Kommando gab, sich um Maximilien zu kümmern, grinste Tekuro, dabei knirschte er mit seinen Titanzähnen. »Dein Wunsch ist mein Befehl, Belly.« Er hob die Pranken und strich mit den Klauen sanft über seine beiden Männer, so dass sie eine Gänsehaut bekamen und ihre Brustwarzen sich aufrichteten. Dann sank er zwischen Maximiliens Beinen auf den Bauch. Mit aufgerissenem Rachen lag er da, so dass Maximilien ihm bei jedem Stoß von Bellamy auch in den Mund hineinstieß. Dabei ließ er den Mund weit offen, damit Bellamy genügend Spielraum hatte, Maximilien von hinten zu verwöhnen. Tekuro passte sich an, so dass Maximilien tief in seinen offenen Rachen glitt.

    Maximilien

    Max stöhnte wohlig auf, dass war mehr als gut, das war heftig und geil. Vorne und hinten zeitgleich verwöhnt zu werden, dass hatte er seit einer Ewigkeit nicht mehr. Zuletzt, ja zuletzt mit Teku und Fabien. Also wirklich eine Ewigkeit her! Max genoss den warmen, weichen Mund von Tekuro, der sich fast so verführerisch anfühlte wie das samtene Innenleben einer Frau. Sein Prügel wurde härter und er bemühte sich, die Stöße die ihm Bellamy verpasste nicht ungefiltert an Teku weiter zu geben. Max packte Teku unter dem Kinn und schloss seinen Mund etwas, so dass er die Lippen von ihm mit jedem Stoß genießen konnte. Die nassen Lippen von Teku dort auf der hochempfindlichen Haut jagten ihm einen Schauer über den Rücken. Bei der Bewegung musste er den Rücken etwas rund machen, was Bellamys Schaft noch tiefer in seinen Körper trieb. Die beiden gaben es ihm wirklich mit voller Sehnsucht. Max musste einen Takt finden, indem er seinen Hintern in Bellamys Schoß und abwechselnd seinen Schaft in Tekuro stieß. Max schaute sich zwischen die Beine, sah wie Teku ihn verwöhnte und Belly ihn beackerte. Sein Blick fiel auf Tekuros Schritt. Er lag einladend vor ihm. Max weidete sich an dem Anblick von Tekus Stachel und seinem Samtbeutel. Max seufzte glücklich als er mit der Zunge darüber glitt. Zuerst umspielte er die prallen Bälle langsam, ehe er sie in den Mund saugte und sie so gekonnt mit Zunge und Wangen durchknetete. Tekuros Rachen um seinen Prügel, Bellamy tief in seinem willigen Fleisch versunken lutschte er voller ausgelassener Lust Teku die glatten Glückskugeln. Ein Liebesspiel zwischen seinem Tekuro und ihm, dass er besonders genoss. Damit zeigte er seinem Schatz, wie sehr er es genoss ihn zu verwöhnen und wie sehr ihn Tekuros Vertrauen erregte. Welcher Mann gab sich schon freiwillig derart in Hand eines anderen? Tekuro tat es und so lutschte und leckte er ihn auch. Voller Gier auf mehr, voller Lust auch von Teku gestoßen zu werden und voller Liebe Zuhause bei seinem Mann willkommen zu sein.

    Bellamy

    Bellamy knurrte auf, als sich Max Rosette fester um seinen Schwanz schloss. »Oh das magst Du«, stöhnte Bellamy und stieß Max mit kurzen festen Stößen, um sich erneut tief einen Weg in ihn zu bahnen. Max hob den Hintern etwas und versuchte dabei nicht aus Tekuros Mund zu gleiten, was ihm nicht ganz gelang. Bellamys Stöße wurden noch kürzer, härter, seine Finger gruben sich in Max helle Flanken. Sein Schaft schabte über Maximiliens empfindlichen Punkt, den jeder Mann kannte und manche Frauen ebenso geschickt auszunutzen wusste. Max ließ einen Moment von Tekus prallen Bällen ab und warf voller Genuss die Haare nach hinten. Bell fing sie auf und hielt Max daran fest. »Teku komm her, schau Dir an, wie hübsch er ist. Wie der Ring auf der zarten Haut glitztert. Darf ich ihn ganz nehmen? Darf ich das rote Lustloch mit Sahne garnieren?«, keuchte Bellamy der anfing Max immer kräftiger und schneller zu stoßen, bis er ihn regelrecht durchrammelte. Max räkelte sich nach hinten und genoss den wilden Ritt. »Ja gut so, weiter, Teku komm nach vorne«, forderte Max.

    Tekuro Chud

    Erregt und verunsichert tapste Tekuro mit den Händen hin und her. »Vorn? Ich bin doch schon vorn!« Nervös griff er an Maximiliens Hüfte, voll Sorge, das Liebesspiel, was sich gerade zu Höhenflügen emporschraubte, wieder zurück an den Anfang zu bringen. Sein Hirn war nach Maximiliens herrlicher Liebkosung gerade mit allen möglichen Dingen beschäftigt, aber nicht mit Geistesleistungen.

    Bellamy

    »Du sollst ihm Deine Zuckerstange vor die Schnute halten Tekuro Chud!«, lachte Bellamy, während sein Prügel in Max hinein- und hinausflutschte. Belly packte Teku am Arm und zerrte ihn vor Max, der sich mit einem intensiven Hüftschwung bei Bell bedankte. Maximilien küsste Tekuro auf den Bauchnabel, zeichnete einige der zahlreichen Tätowierungen von Tekuros Bauch nach und stüplte dann ganz langsam seinen Mund über Tekuros Stachel. Teku fühlte wie Maximiliens warme Zunge seinen Schwanz unten entlang strich bis er ihn ganz verschlungen hatte. Er leckte und saugte an Tekus Dorn, der ihm schon so oft Freude und grenzenlose Lust geschenkt hatte und zwar derart, dass er ihn sich sogar in Glas nachbauen ließ. Aber es fehlte etwas Entscheidendes, der Mann der ihn führte und der Geschmack der ihm verriet wie gierig Tekuro auf ihn war. Wie heftig Teku nach ihm verlangte und wie kräftig er es ihm geben würde. Liebe konnte man spüren, die Lust konnte man schmecken und Teku hatte eine Menge davon. Tief in seinem Hintern verschaffte ihm Bellamy gerade kräftig Lust, während er die von Tekuro auf der Zunge schmeckte und dort zergehen ließ wie ein exquisites Dessert. Er lutschte fester und inniger, Teku spürte seinerseits wie hart der Zug an seinem Stachel war, wie sehr es Max nach ihm verlangte. Bellys Stöße wurden noch kräftiger und er fühlte Max Atem in abgehackten Stößen auf seinem Schwanz.

    Tekuro Chud

    Beruhigt ließ Tekuro sich von Bellamy in die richtige Position ziehen. Manchmal brauchte auch ein Tekuro Anleitung, so wie jetzt, wo er völlig auf dem Schlauch gestanden hatte. »Du darfst, Belly. Füll ihn ganz ab.« Er schloss nun die Augen, als er Maximiliens gierigen Sog an seinem Stachel spürte, das Lecken, Saugen und Walken im Takt, den Bellamy mit seinen kraftvollen Stößen vorgab. Er stöhnte mit tiefer Stimme, so wie er es immer tat, wenn er aufs äußerste erregt war, es klang wie das Grollen eines Tiers, war aber ein Ausdruck puren Wohlbefindens, die lautstarke Steigerung seines Schnurrens. Er spürte nach Bellamys und Maximiliens Lust, hielt sich mit purer Willenskraft zurück, bis ein Ruck durch Bellamy ging, der sich durch Maximiliens Eingeweide fortsetzte bis in seinen Schaft. Als Bellamy kam, schoss auch Maximiliens Lust weiß und flüssig hinaus. Tekuro ruckte nach und nahezu zeitgleich kam auch er. Sehr tief bohrte er sich dabei in Maximiliens Mund, so dass dieser für einen Moment keine Luft bekam. Dabei hielt Tekuro sein herrliches weißblondes Haar fest. Gemeinsam sanken sie in die Kissen. Waschen konnten sie sich auch später noch, jetzt blieben sie, wie sie waren, Maximilien vorne und hinten gezeichnet in Zuneigung und Liebe. Tekuro und Bellamy nahmen ihn in die Mitte, wo sie in streichelten, bis er einschlief. Auch danach hielten sie ihn fest, während die beiden Urvampire noch eine Weile wach blieben und sich unterhielten. Es gab viel zu klären für ihr künftiges Zusammenleben, wie dem neuen Ofen und der Blutegelzucht, aber da war noch viel mehr. Den Anfang hatten sie heute gemacht.

    "Die Menschen bauen zu viele Brücken und zu wenige Mauern."

    - almanische Weisheit -