Kapitel 16 - Tag des Tatendrangs

  • Linhard räkelte sich Patrice entgegen, er nahm ihn genau richtig. Verwöhnte seinen Körper mit gleichmäßigen, wohltuenden Stößen die ihn schier verrückt vor Lust machten. Dass Tekuro gerne über Sex sprach, war verständlich. Wer hörte nicht gerne erregende Geschichten, las sie gerne oder erlebte sie am besten hautnah mit?


    Lust gehörte zum Leben und tat sie es zu lange nicht, wurde man frustiert. Ihm erging es jedenfalls so. Lin schenkte Teku einen wissenden Blick.


    "Ich höre es auch gerne oder gucke auch gerne mal zu, aber selbst randürfen oder genommen werden ist das Schönste. Rangenommen werden hat mir Verrill beigebracht. Dreh Dich so, dass ich Dich anfassen kann, dann musst Du Dich selbst nicht streicheln", sagte Linhard und ging weiter in die Knie, so dass Patrice noch tiefer in ihn hineinglitt.


    Der Schwanz von Patti war genauso heiß, wie sein Mund und sein strammes Loch. Linhard spannte die Bauchmuskeln an, um Patti noch intensiver zu spüren. Sanftes hinein und hinausgleiten, fast eine innere Massage der er sich hungrig entgegenreckte.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • Patrice erfüllte Linhard den Wunsch, als dieser ihn noch intensiver spüren wollte. Doch er gab ihm nur wenig mehr, damit es sanft blieb und auch ihm selbst war diese Spielart durchaus angenehm. Patrice schaute Linhard ins Gesicht, ohne ihm jedoch in die Augen zu sehen, um seine Gefühlsregungen zu ergründen, mehr noch achtete er auf die erregten Kontraktionen seines Körpers. Patrice konnte durchaus Männer zum Höhepunkt stoßen, das hatte er einst von Vittorio gelernt und mit Caillou verfeinert, ehe auch Camille hinzugekommen war, lange schon vor Tekuros Zeit. Seine Mundwinkel zogen sich zu einem kaum merklichen Lächeln auseinander. Das Leben nahm manchmal merkwürdig verschlungene Wege.

  • Tekuro folgte der Aufforderung und schob seinen stahlharten Stachel in Linhards muskulöse Hand. "Sehr fest bitte", bat er. "Ich brauch das grad. Fest. Ihr seid schön, wisst Ihr das? Ihr seht sehr gut aus. Und wie gut Ihr riecht." Tekuro leckte ihm mit seiner kalten Zunge über den Nabel, ehe er sich wieder Linhards bestem Stück widmete, dass immer praller wurde.

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • Lin grinste breit.


    "Danke. Das ist ein Familienerbe, die meisten sehen gut aus, abgemagert oder beides. Du willst eine harte Massage, dann bekommst Du auch eine", antwortete Linhard und massierte Tekuros Stachel hart auf und ab. An der Spitze verweilte er besonders lange, massierte sie in der Handkuhle besonders fest, ehe er wieder den ganzen Schaft auf und ab fuhr.


    Zeitgleich knetete ihn Patrice innen wie außen, sein Schwanz stieß an seine empfindlichst Stelle, so dass sein eigener Prügel noch härter wurde. Pattis Eier klatschten bei jedem Stoß sanft an seinen Hintern. Samtig weich und mit dem Versprechen auf eine gute Ladung die er ihm verpassen würde. Seine eigenen Juwelen sehnten sich nach der Hand von Patrice.


    "Fass mir in den Schritt und küss mich aufs Kreuz", bettelte Lin und schubberte seinen Hintern auffordernd in Pattis Schritt. Er sollte spüren wie sehr er ihn wollte. Patti sollte ihn anfassen, fasthalten und am besten küssen.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • Patrice lächelte zärtlich. Er zog sich aus Linhard zurück, so dass dieser auf alle viere gehen konnte, dann nahm er ihn erneut. Auch hier, keine Eroberung, sondern ein Geschenk, dass er dem Prince unterbreitete und dem einsamen Mann, der er unter der Würde der Krone war. Wie sehr er es sich wünschte, gehalten und geküsst zu werden, erinnerte ihn an sich selbst und genau so, wie es ihm gefallen hätte, erfüllte er Linhard diesen Wunsch. Patrices Hand fuhr zwischen dessen Beine und umschlossen seine Juwelen, fest genug, als dass Linhard sich wirklich dort gehalten fühlte, während er ihn weiter stieß. Seine Lippen strichen über das breite Kreuz, streichelnd und küssend zugleich.

  • Tekuro schob sich schnurrend unter den auf allen vieren knienden Linhard - und zwar so, dass dieser seinen Stachel unter der Nase hatte. Damit konnte er nun anfangen, was er wollte, ihn erneut kneten oder lecken oder saugen, Tekuro war es gleich, er war rattig ohne Ende und ihm gefiel gerade alles. Er legte seinen Kopf so, dass seine Zunge weiterhin Linhards Spitze berührte und schleckte, während diese Rhythmisch dagegen gepresst wurde von Patrices freundlichen Stößen. Was für ein Abend und was für eine Aussicht! Was für schöne Eier und Schwänze über ihm schwangen!

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • Linhard stöhnte glücklich und geil auf, als sich Patrice Hand um seine Juwelen schloss. Zuerst hatte er sich ihm einen Moment entzogen, aber gerade als er sich schon beschweren wollte, was Patti wieder da wo er hingehörte. Teku würde sich wohl damit abfinden müssen, dass er Patrice behielt oder sich regelmäßig ausborgte.


    Teku kroch derweil unter ihn und reckte ihm seinen Stachel entgegen. Was wollte er mehr? Genüsslich nahm Linhard ihn erneut in den Mund und lutschte Teku derart fest, dass es der Juwelenmassage in nichts nachstand. Er hatte es vorhin noch derart nötig gehabt, dass er er Patti anstatt wie guten Wein wie Bier heruntergestürzt hatte.


    Hier im zweiten Durchgang ließ er sich Zeit und genoss jede noch so kleine Zärtlichkeit die er kassierte und spendete. Der Stachel von Tekuro war hart und prall in seinem Mund und er hatte einige Probleme ihn so zu lutschen, wie er wollte. Der Prügel von Patti ackerte seine Pforte durch und jagte Lustschauer durch seinen Körper, während er ihn genau an der richtigen Stelle gepackt hielt.


    Das war perfekt, das war Urlaub.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • Patrice spürte, dass es gut war. Er spürte es in Linhards Muskeln, hörte es an seinem Atem und sah es daran, wie begeistert er Tekuro verwöhnte. Patrice war heute stolz auf sich, der Prince, der die Auswahl unter allen Leuten hatte, freute sich über seine gute Arbeit. Und Patrice selbst hatte ebenso viel Grund zur Freude, während er den dick gefüllten Beutel von Linhard kraftvoll, aber keineswegs grob, massierte im Takt seiner Stöße, die er nun noch ein wenig inniger gestaltete. Linhard war bald so weit, er sollte bekommen, was er brauchte, so wie er auch bei Patrice sehr großzügig gewesen war, als dieser Not litt.

  • Tekuro begann laustark zu ächzen, zu grollen und zu schnurren, seine Hüfte wand sich hin und her bei dem festen Mund um seinen Schaft.


    "Ich ... gleich ...", warnte er Linhard vor, dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Den Blick auf die beiden fickenden Unterleiber über sich gerichtet, schoß ihm die Sahne aus dem Sack. Tekuro gab dabei animalische Geräusche von sich, weil er vor lauter Geilheit nicht mehr wusste, wohin.

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • Tekuro explodierte in seinem Mund und spritzte ihm eine volle Ladung Sahne in den Rachen. Lin hielt den Stachel mit den Zähnen fest und saugte Teku förmlich den Rest aus seinem Rohr. Zeitgleich kam er selbst unter heftigen Zuckungen und musste aufpassen, Teku nicht zu beißen.


    Pattis bestes Stück wurde hart durchgeknetet, er spürte die Rosette um seinen prallen Prügel wie in einem Gewitter zucken. Die Juwelen in seiner Hand zogen sich fest zusammen, als Lin seine Ladung ins Bett feuerte. Er nuckelte noch einen Augenblick willig und zärtlich an Tekus Schaft herum, ehe er sich ins Bett sinken ließ.


    "Was ein geiler Tag", säuselte er total zufrieden.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde