Kapitel 18 - Der Speer des Lichts

  • Der Speer des Lichts

    Gemeinsam mit Linhard begab sich Ciel am Abend des nächsten Tages erneut nach Schwalbingen, um den zum Speer umgearbeiteten Dolch abzuholen. Auf seiner Schulter saß Tekuro, der nach seiner Schilderung von dem merkwürdigen Manne mit den fauligen Zähnen unbedingt hatte mitkommen wollen, um Ciel zu schützen. Erfreut ob so viel Pflichtversessenheit - was Ciel von Ferrau in letzter Zeit nicht behaupten konnte - stimmte Ciel zu und trug den Vampir in Fledermausgestalt mit sich. Daran könnte er sich gewöhnen, auf jeder Schulter einen, wenn Kazrar erst auch Vampir geworden war. In der Schmiede blickte Tekuro sich neugierig mit seinen schwarzen Äuglein um und zog die Nase witternd kraus, während Ciel und Linhard an den Thresen traten. Ciel betätigte die Glocke und wartete.

  • Sigurd kam aus dem angrenzenden Raum, strahlte über das ganze Gesicht und verschwand wieder. Dies allerdings nur, um einige Augenblicke später mit Ciels Lanze zurückzukommen. Die Waffe war das, was er versprochen hatte. Ein langer Stab mit den eingearbeiteten Kieferintarsien mündete in einer langen Klinge. Der Ort eben jener Klinge war der eingefügte Kristalldolch. In der Mitte war die Lanze mit festen Lederbändern umwickelt, um größtmöglichen Halt zu geben. Ihr Ende war ein Knauf, aus dem ein messerscharfer Knochendorn ragte.


    Stolz reichte Sigurd Ciel die Waffe.

    "Eure Lanze, wie versprochen und an einem Tag fertiggestellt", erklärte der Schmied strahlend.


    Draußen schlurfte derweil ein meckernder Mann vorbei, der kurz in die Schmiede linste. Da war er wieder, der Bursche der die Taverne nicht gefunden hatte. Er grinste ihn an, spie aus und schleppte sein Fass weiter Richtung Hafen.


    "Der Bursche scheint irgendwas gegen Dich zu haben Ciel", flüsterte Lin und betrachtete ehrfürchtig die Waffe.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • "Das ist nur ein alter Trinker", winkte Ciel ab.


    Die Fledermaus aber begann nervös auf Ciels Schulter hin und her zu krabbeln, während sie in Richtung Tür linste. Ciel jedoch hatte nur Augen für die Waffe.


    "Aus dem Dolch des Lichten wurde der Speer des Lichts geschaffen", verkündete er voller Pathos. "Den Titel des Lichten hat eine Kreatur nicht verdient, doch der Speer des Lichts wird wissen, was zu tun ist, wenn der Tag gekommen ist!"


    Mit glühenden Augen nahm er die Waffe in beide Hände und prüfte die Qualität sehr genau mit den Augen, den Fingern und den magischen Sinnen. Er war dabei durchaus grob. Im Notfall musste der Speer als Waffe taugen. Seine Fingerkuppen fuhren auch über den eigenarbeiteten Kiefer. Ciel war begeistert. Er stellte den Speer auf seinem Schuh ab, um die Spitze nicht abzunutzen. Dann holte er einen Geldsack hervor und stellte ihn dem Schmied auf den Tisch. Darin würde er 20 000 Taler in Silber und Gold finden.


    "Ich bin erfreut und empfehle Ihre Schmiede gern weiter. Gehaben Sie sich wohl." An die Anrede in der zweiten Person Plural, wie sie in Naridien gebräuchlich war, musste er sich wohl noch gewöhnen.

  • Sigurd öffnete den Geldsack und zählte glücklich nach, ehe er zufrieden nickte.


    "Es war mir eine Ehre und Freude mit Ihnen Geschäfte zu machen. Behren Sie mich bald wieder und möge Ihnen die Waffe stets treue Dienste leisten junger Herr", sagte der Schmied und verstaute das Geld in einer schweren, eindeutig selbstgeschmiedeten Wertkassette.


    Linhard bemerkte die Unruhe von Tekuro, er fand den Burschen draußen auch seltsam.


    "Du bist mitgekommen zum Schutz, schau mal besser nach wer das ist, Ciel und ich werden zurück zum Schiff gehen. Die Lanze des Lichts, was wäre passender für Dich nicht wahr? Sei vorsichtig Ciel und denke immer daran, trau, schau, wem. Lass uns gehen", sagte Lin.



    Lanze des Lichts:

    Link:

    https://www.minpic.de/i/a45m/157j7c

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • Ciel warf Linhard einen schelmischen Blick zu, als dieser den neuen Namen der Waffe - oder besser gesagt: des Artefakts - nannte. Damit schien die Sachlage klar, der neue Name war genehmigt. Tekuro aber interessierte etwas ganz anderes. Er stieß sich mit seinen Füßchen von Ciels Schulter ab und sauste kurvenreich vor ihm durch die Gassen, als sie die Schmiede verließen. Er suchte den Mann ... er war sich ganz sicher ... und musste nicht lange suchen. Auf dem Weg zum Hafen schlurfte der Faulige Piet entlang. Tekuro landete drei Meter von ihm entfernt auf dem Pflaster, begann zu pumpen und schwoll innerhalb weniger Sekunden zu seiner menschlichen Gestalt an. Nackt trat er dem Fauligen Piet in den Weg.


    "Was haben sie dir nur angetan?", fragte er düster. "Aber du musst keine Angst haben. Jetzt bin ich hier. Ich rette dich. Begleite mich zur Tordalk, dort bist du sicher."

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • Piet blieb stehen und musterte das kleine Tier, dass urplötzlich der Arashi war, der ihn schon einmal bei den Silberbärten besucht hatte.


    "Mir angetan? Man Du weißt doch, ich muss arbeiten. Hab mir ein Fässchen Spritt organisiert für mich und die Jungs. Zur Tordalk? Den Eimer habe ich gesehn! Was ein Schiff Jungchen, ein Riese der Meere. Na kann nicht schaden Dich auf einen Rum oder zwei zu begleiten. Wers ´n der Käptn von dem Riesen? Du bist nackt, pass auf dass Du Dir die Nudel nicht verkühlst. Gegen Kälte hilft nur ein kräftiger Schluck, beiss einen ab Junge", sagte Piet und hielt ihm das Fass hin.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • "Ich will keinen Alk, davon werd ich besoffen. Ich will dir helfen, Piet. Die quälen dich da auf deinem Kahn. Den ganzen Tag bist du eingesperrt im Unterdeck, allein. Bei mir wärst du das nicht." Tekuro blickte sich um. "Da kommt mein Herr und der andere Prince. Begleite uns." Fürsorglich legte er ihm den Arm um die Schultern. Leise sagte er: "Wenn meine Nudel sich verkühlt, kannst du die ja wärmen."

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • "Na gut, aber meinen Spritt nehmen wir mit. Du willst mich bei de Silberbärte auslösen? Das kannst Du machen Jungchen, aber abhauen kann ich nicht. Das wäre ja Meutern, oder sowas", sagte er und spuckte einen großen Batzen Kautabak ins Gebüsch.


    "Deine Nudel sieht verdammt gesund aus", lachte er sein Trümmerlächeln.


    Linhard nickte Tekuro knapp zu und musste bei dem Gehörten grinsen. Ja die Nudel sah wirklich gesund aus und wozu sie im Stande war, hatte er noch förmlich auf der Zunge. Ciel trug seine neue Waffe wie eine heilige Reliquie und vielleicht wurde sie das auch.


    "Möchtest Du nicht doch noch einmal mit Verrill reden Ciel?", bat Linhard versöhnlich und gab den Weg zur Tordalk vor.


    Ihm behagte es nicht, so offen mit der Waffe herumzulaufen. Wofür immer sie geschaffen worden war, es gab zu viele Interessenten und Neugiere. Er auf dem großen Schiff entspannte sich Linhard sichtlich. Archibald hockte auf der Reeling und musterte sie mit Argusaugen. Sein Gruß war ein kaum wahrnehmbares Blinzeln.


    Wohin die Bestie verschwunden war, konnte sich Linhard denken. Aber nun war Archibald wieder da, was immer das heißen mochte. Wie üblich war er in seine schwarzen Klamotten gehüllt. Tekuro war der einzige für den er sich zu einem Lächeln herabließ.


    Die Bestie betrachtete neugierig die Lanze. Weshalb, dass wusste der Älteste allein. Lin hoffte aus purer Neugier und nicht, weil Archibald wusste, was es mit der Waffe auf sich hatte.

    "Niemand wendet sich gegen die Familie, sonst wendet sich die Familie gegen Dich" - Linhard von Hohenfelde

  • Tekuro schenkte Archibald ein breites und sehr zufriedenes Lächeln, während er Piet mehr an Bord drängte, anstatt ihn zu geleiten. Ciel registrierte die negative Stimmung des älteren Vampirs, der nur Tekuro freundlich betrachtete, und ihm gefiel nicht, wie er hernach die Waffe anstarrte.


    "Nein, Linhard, ich möchte nicht mit meiner Schwester sprechen. Aber mit diesem Kerl da."


    Während Tekuro mit Piet irgendwo auf dem riesigen Schiff verschwand, blieb Ciel vor Archibald stehen. "Guten Abend", grüßte er. "Gefällt Euch meine Waffe?"

  • Linhard musste bei der Antwort grinsen und folgte Ciel auf dem Fuße. Dieser blieb direkt vor Archibald stehen und fragte ihn ins Gesicht, ob ihm die Waffe gefiel. Archibalds Gesicht war nicht zu entnehmen, was er dachte. Sein Gesichtsausdruck war verstörend... neutral.


    "Ich favorisiere Schwerter und keine Stangenwaffen. Nachdem Aussehen zu urteilen, solide Schmiedearbeit. Weshalb die Frage?", hakte Archibald tonlos nach, aber man entnahm seiner Stimme trotzdem einen lauernden Klang.


    Was oben an Deck geschah interessierte den fauligen Piet nicht, sondern er ließ sich bereitwillig von Tekuro in den Bauch dieses wundervollen und noch größeren Schiffes führen, als dass, das die Silberbärte ihr Eigen nannten.


    "Herrlich Jungchen!", freute er sich und schulterte das Faß um.

  • "Oh, aufgrund Eures neugierigen Blickes. Möchtet Ihr die Kristallklinge einmal berühren?", fragte Ciel und nur aufgrund seiner guten Ausbildung gelang es ihm, dabei nicht zu klingen wie ein kleines Kind, das gerade einen bösen Streich ausheckte. Zu gern wollte er wissen, ob der Dolch, der nun eine Lanze war, auf Archibald ähnlich feindselig reagierte wie auf Linhard.

  • "Nein Danke, wie gesagt ich bevorzuge Schwerter und keine Stangenwaffen. Als Stange reicht mir meine eigene. Eine ähnliche Klinge ist mir bekannt, ich wusste nicht dass Ihr ebenso eine führt. Nun vielleicht ist es bei Euch auch ehr Schmuck oder ein Talisman. Ich bin von Natur aus neugierig Prince Ciel, dass ist eine Tugend die Ihr ebenso pflegt nicht wahr?


    Habt Ihr in letzter Zeit mit meinem Sohn gesprochen? Ich meine Hector, er könnte Euch bezüglich der Waffe aufklären, falls Ihr Unterweisung wünscht", antwortete Archibald freundlich.

  • "Eine Waffe, interessant. Und worüber habt Ihr mit meinem Sohn geredet?", fragte Archibald und versuchte die Waffe zu analysieren. Die Lanze machte ihm soweit keine Sorgen, die Spitze hingegen schon. Möglicherweise litt er wie üblicherweise an Verfolgungswahn. Auf der anderen Seite hatte ihn dieses Verhalten stets das Leben gerettet.


    Archibald lächelte Ciel gut gelaunt an, der Prince konnte die Lanze nicht ständig mit sich herumschleppen. Irgendwann musste er sie ablegen und verstauen. Dann konnte er sie unter in aller Ruhe untersuchen. Nicht als Mann, als Fledermaus schon.


    "Ich hoffe mein Sohn hat Euch mit dem nötigen und gebührenden Respekt behandelt. Selbstverständlich gehe ich davon aus, er weiß wie man sich verhält, jedenfalls in gewissen Kreisen. Eure zählen zu meinem Bedauern nicht dazu. Er lebt in einer anderen Welt auch wenn er in Naridien wohnt Prince", sagte Archibald charmant.

  • "Ich weiß, was ein Beißer ist und wovon er sich nährt", gab Ciel spitz zurück. "Die halbe Unitè B besteht aus Beißern. Worüber ich mit Eurem werten Sohn sprach, ist meine Angelegenheit, er war höflich, nur etwas distanzlos, aber er hat gut auf Korrekturen reagiert, er gedenkt, sich für meinen Stab zu bewerben. Warum interessiert Euch das?"

  • "Wohl wahr, Eurem Stab gehören fast ausschließlich Beißer an. Eine erstaunliche Wahl, wo Ihr sonst den Ältesten gejagt habt oder Euch gegen Vampire und dergleichen aussprecht. Hector hat mir nicht erzählt, dass er in Betracht zieht, sich bei Euch zu bewerben. Nun wenn dem so wäre und Ihr würdet ihn in Euren Stab aufnehmen, dient er zwei Herren. Euch und dem Ältesten, oder würde Ihr ihn dazu bewegen, dem Ältesten abzuschwören?


    Sein Schicksal ist mit dem Ältesten eng verknüpft, er ist weitaus mehr als ein Beißer und wesentlich mehr als ein Wächter. Einst war es sein Wunsch dem Ältesten treu im Diesseits und Jenseits zu dienen. Für ihn ist Loyalität eine Lebensessenz. Wieso auch nicht? Nur sollte man sich ein klein wenig Freiheit erhalten. Aber dafür habe ich gesorgt.


    Warum mich das alles interessiert?

    Was glaubt Ihr?


    Weil ich sein Vater bin und ihn liebe. Deshalb! Nur weil man mich Bestie nennt, bin ich das nicht zu jeder Person. Hector ist mein Kind, mein Kleiner, mein Bübchen gleich wie Ihr ihn wahrnehmen mögt, er wird immer mein Kurzer bleiben. Vater bleibt man ein Leben lang, gleich wie alt die Kinder sind. Und er ist mein ganzer Stolz. Bis er eine Grenze überschritt die ihn selbst gebrochen und vernichtet hätte. Also habe ich ihn gerettet.


    Sollte er in Eurem Stab dienen wollen, heiße ich das gut. Ich weiß von Tekuro wie Ihr als Dienstherr seid. Was uns beide verbindet oder trennt, sollte keine Auswirkung auf Hector haben", antwortete Archibald.

  • "Ich spreche mich gegen Vampire aus? Wer sagt denn so was, ist es möglich, dass Ihr meine Worte mit denen meines geschätzten Lehrers Alexandre verwechselt? Vampirismus ist, streng kontrolliert durch staatliche Gesetze, kein erstrebenswerter Zustand, doch einmal eingetreten, auch kein Grund, den Betreffenden des Landes zu verweisen, so lange er nachweisen kann, dass er sich durch Spenderblut ernährt und niemandem an Leib und Leben schadet. Ich selbst verfasste das Dekret zur Ächtung der Nekromantie mit der Sonderklausel für Vampire.


    Ghule sind es, die von Grund auf verabscheuenswürdig sind, da sie sich von Leichenfleisch ernähren müssen und es hierzu keine Alternative gibt. Die Schändung von Leichen und Störung der Totenruhe ist nicht mit souvagnischen Idealen vereinbar. Das Trinken von Blut - sofern freiwillig gegeben - unterliegt keiner Ächtung und keinem Verbot. Unter diesen Gesichtspunkten ist Euer Sohn ebenso in meinem Stab willkommen wie Tekuro, sollte er sich als geeignet erweisen."


    Ciel betrachtete Archibald lange.


    "Warum seid Ihr überhaupt auf freiem Fuß? Solltet Ihr nicht im Todestrakt des Palastes sitzen, gemeinsam mit Eurer Tochter?"

  • "Nun da Ihr Prince seid, macht Ihr Euch die Welt wie sie Euch gefällt. Vampire ja - Ghule nein, Geistmagier ja - Nekromanten nein. Das ist alles eine persönliche Ansichtssache und da in Souvagne Eure Meinung Allgemeinansicht ist, steht es nun so geschrieben. Möglich dass ich da etwas verwechselte, ich weiß nur, dass wir sonst unerwünscht sind. Das ist alles was ich wissen muss. Weder war ich als Beißer willkommen, noch als Vampir oder als Privatperson.


    Vielleicht hat jemand vergessen mir auszurichten mit im Knast einzufinden? Ich jedenfalls weiß nichts davon, dass ich verurteilt worden wäre. Wann hatte ich einen Prozess und wie lautete meine Anklage?", fragte Archibald honigsüß.

  • Ciel wunderte sich. War nicht Vendelin derjenige, der Archibald dingfest machen sollte? Archibald war an Bord - Vendelin auch. Alexandre nicht, zu Archibalds Glück, sonst wäre sein letztes Stündchen gekommen. Alexandre war niemand, der irgendwen fragte, bevor er handelte.


    "Mein Vater hatte den Befehl, Euch zu ergreifen, gestellt und niemand hat ihn zu hinterfragen."


    Ciel wunderte sich nun wirklich. Irgendetwas lief hier gewaltig schief und plötzlich wurde ihm unwohl. Er schaute, wo Tekuro war, doch der hatte seine Aufgabe als erledigt betrachtet und war mit seinem widerlichen Begleiter verschwunden.


    "Und der Älteste ist ohnehin bald Geschichte", trumpfte Ciel auf, um seine Furcht zu überspielen. Silvano war auch weg, genau wie Boldiszàr, warum kümmerte sich niemand um seine Sicherheit?


    Ach ja ... er war im Urlaub und hatte selbst den Befehl gegeben, mehr Distanz als sonst zu wahren, um das Gefühl der Unbeschwertheit zu genießen, bevor es ans Eingemachte ging.

  • Archibald lächelte Ciel breit an, ohne dabei auch nur den Hauch eines Reißzahns blicken zu lassen.


    "Euer Vater wird sich doch nicht irren, aber möglicherweise habt Ihr etwas falsch in Erinnerung. Möchtet Ihr mich etwa ergreifen? Ich meine wo doch Euer Papa den Befehl dazu gab?


    Der Älteste ist jetzt schon Geschichte junger Prince, er ist sogar noch etwas mehr. Er ist eine Legende und er hat sich sogar in Euch ein Stück verewigt. Wie Ihr so unbedarft und niedlich durch seine Hallen im Herrenhaus getapst seid, geradezu putzig. Ich hätte Euch gerne zugeschaut, aber Tekuro musste Köpfe auskochen.


    Wie geht es Eurem Haarwuchs?", fragte Archibald gibbelnd.