Kapitel 2 - Beißer ganz zahm

  • Maximilien musste ein lautes Klatschen auf seiner Hinterbacke erdulden, als Garlyn erfreut die Einladung registrierte. Man merkte nun, dass er nicht nur Soldat in einer schäbigen Einheit gewesen, sondern nun noch ein noch viel schäbigerer Söldner geworden war, denn er sammelte geräuschvoll Speichel, zerrte Maximiliens Hinterbacken auseinander und ließ den Speichel von oben auf seinen Steiß fließen, wo er hinab in die aufgezerrte Pforte sickerte. Gleich darauf bohrte ein schwieliger Finger sich ins zarte Rosa, um es anzutesten, wie willig es war. Dabei stöhnte der Ghul voller Genuss. Maximilien wurde eine Weile intensiv gefingert, regelrecht durchgerührt. Die zweite Hand von Garlyn begrabschte derweil ungeniert sein Kleinteillager und war dabei nicht übermäßig sanft, bis beides mit einem Mal endete.


    Die Hände legten sich um Maximiliens Hüften und er wurde langsam auf das Monstrum gezogen, was Garlyn zwischen seinen Beinen trug. Er arbeitete sich vorsichtig vor, da er wusste, wie sehr er einen Körper strapazieren konnte. Zwischendurch hatte Maximilien das Gefühl, ihm würde schlecht werden und ihm blieb die Luft weg, doch dann hörte Garlyn jedes Mal auf, bis er sich gefangen hatte, ehe es weiterging. Schließlich war Garlyn in ihm. Und jetzt begann die richtige Arbeit. Maximlien wurde dermaßen durchgeackert, dass er sich an Tekuro festhalten musste. Wer einen langen Schaft hatte, der konnte auch lang ausholen für den Schwung des Stoßes und entsprechend fühlte es sich an, hinzu kam die enorme Dicke.


    Tekuro hielt Maximilien ebenfalls fest und guckte glücklich, nur fehlte der arme Boldiszàr wieder mal.

  • Der harte Klaps auf den Hintern, war nichts was Max scheute. Was danach folgte war eine andere Hausnummer. Garlyn nahm ihn frei nach seinem eigenen Verlangen und der Hunger des Ghuls war genauso mächtig, wie dessen Schwanz. Der schwielige Finger, der sich vorher einen Weg in seinen Körper gebohrt hatte, massierte ihn derart, dass sein Schwanz noch härter wurde. Gerade als er die Massage richtig genoss war sie vorbei.


    Für das was folgte, hatte Max keine Bezeichnung außer Männersex. Anders konnte man nicht beschreiben was Garlyn tat. Garlyn war schnell bei der Sache, rau, schwielig, grob und dennoch an der richtigen Stelle im passenden Moment sanft und langsam. Maximilien entspannte sich so gut es ging, der mächtige Schaft von Garlyn verschaffte sich den Platz den er in ihm brauchte. Die lange Lanze von Garlyn fing an ihn knallhart durchzuackern, während seine andere Pranke ihn genau dort festhielt wo er selbst vorhin noch Teku gehalten hatte. Bei jedem harten Stoß wurde er so nicht nur innen massiert, sondern auch gleich hart an den Juwelen.


    Garlyn spürte wie Max sich für ihn bewusst entspannte, aber er konnte es nicht verhindern, dass sein Körper sich zwischendurch immer wieder fest um seinen mächtigen Prügel verkrampfte. So ein Geschoss war er nicht gewöhnt, allerdings war Garlyn auch nicht gewöhnlich ausgestattet.


    Der Ghul stieß kräftig, tief und ausdauernd in Max geschwollenes Fleisch. Versenkte sich bis zum Anschlag in ihm, um erneut für den nächsten Stoß Schwung zu holen. Maximilien schloss vor Lust keuchend die Augen und krallte sich an Tekuro fest. Max versuchte den Takt von Garlyn zu halten, während dieser sich zurückzog und wieder zustieß. Doch dafür war er zu leicht und die Stöße zu schwer, er beschränkte sich darauf den Hintern höher zu heben und Garlyn willig tief zu empfangen.


    Der Ghul spürte nach den ersten Anstrengungen, wie er trotz der strammen Enge von Max Körper problemlos in diesen hinstoßen konnte. Er hatte ihn gut vorbereitet und mit seinen Stößen soweit geweitet, dass sich die Rosette seinem Ausmaß angepasst hatte. Garlyn versank mit jedem weiteren harten Hieb tiefer in der wohligen Wärme, er hatte Max nicht nur geweitet, sondern dessen Fleisch weitete und lockerte sich noch um ihn empfangen zu können.


    Maximiliens Finger krallten sich fast brutal in Tekuros Arm. Die unglaubliche dicke Härte in ihm raubte ihm schlichtweg vor Lust den Atem. Er war völlig ausgefüllt und so tief hatte noch niemand in ihm gesteckt wie dieser Kerl. Sein ganzer Körper glühte, sein Schwanz pulsierte vor Begehren. Er konnte es nicht verhindern, dass er einfach kam.


    Keuchend verkrampfte er sich um Garlyns zustoßenden Prügel und verspritzte seine Sahne, während Garlyn ihn weiter durchackerte dass ihm der Schweiß aus jeder Pore ausbrach.

    ♛ Duc de Souvagne ♛


    "Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
    "Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

  • Garlyn grunzte begeistert, als Maximilien kam und er dessen Zuckungen zu spüren bekam. Seine freie Pranke griff nach vorn bis an dessen Schulter und nun gab es für Maximilien noch weniger Ausweichen als zuvor. Garlyn rammelte voller Genuss und machte sich wenig Gedanken darüber, ob es seinem Gespielen gefiel, der würde sich schon beschweren, wenn was nicht passte. Maximilien spürte, wie die gewaltigen schweren Eier von Garlyn in rascher Folge gegen seine geschleudert wurden, als der Ghul sich noch weiter steigerte und dann krallte er sich mit lautem Brüllen an Maximilien fest. Während er kam, brüllte, grollte und bohrte er, bis das Ganze in einem Stöhnen abflaute und in einem Seufzen endete. Garlyn zog sich aus ihm heraus und warf sich auf das Sofa, ungeachtet dessen, das darauf kaum Platz für drei war, wenn einer lag. Maximilien zerrte er auf sich, die Fliege merkte er kaum und sie war schön warm.

  • Tekuro wollte auch liegen, aber er hatte keinen Platz. So versuchte er sich andersherum, mit seinen eingezogenen Beinen auf der Seite liegend, mit dem Kopf auf Garlyns Brust zu betten. So war er allen beiden nahe. Seine Finger strich über Maximiliens blondes Haar.


    "Der Bluthexer würde toben", sagte er leise.

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • Dass sich Garlyn noch weiter steigern würde, damit hatte Max nicht gerechnet. Die Stöße waren kurz, hart und schnell. Die schweren Juwelen klatschten vor seinen Körper. So hatte ihn noch keiner genommen und Garlyn wurde noch schneller. Der Ghul ergriff ihn an den Schultern und gab alles.


    "Merde", krächzte Max und vor Geilheit zog sich seine Rosette fest um Garlyns Prügel zusammen. Er hatte den harten Stößen nichts entgegenzusetzen und entspannte sich langsam unter dem Ansturm wieder. Er biss die Zähne zusammen und reckte sich Garlyn weit entgegen, so dass er sich holen konnte was er brauchte.


    Der Brecher rammelte ihn wie ein Wahnsinniger durch und er konnte sich kaum vor Lust halten. Garlyns Schwanz grub sich in Tiefen seines Fleisches vor, die Max nur noch unter ihm zitternd still halten ließen. Und dann kam sein Reiter wie eine Urgewalt. Garlyn brüllte, knurrte und spritze ihm seinen Saft ins heiße Innere.


    Max hatte kaum Zeit zum Durchatmen, als Garlyn seinen mächtigen Kolben aus ihm zerrte. Mit einem Aufgrunzen quittierte Max als ihn der mächtige Schwanz, allen vorran der Kopf des gigantischen Prügels verließ. Einen Augenblick später warf sich Garlyn auf das Sofa und zog ihn auf sich. Max blieb erschöpft auf dem Hünen liegen. Sein Schwanz und seine Eier fühlten sich wund an, aber im Vergleich zu seinem brennenden Loch war das gar nichts. Er fühlte jede minimale Zuckung und wie Garlyns Saft zäh aus ihm floss. Immer noch vor Lust und Übererregung zitternd, lag er auf dem Ghul und versuchte seinen Atem zu beruhigen.

    ♛ Duc de Souvagne ♛


    "Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
    "Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

  • Tekuro, der Garlyn noch nie selbst hatte ackern sehen, geschweige denn, dass der sich erbarmt hatte, ihn zu ackern, schaute kleinlaut. Garlyn hatte gerade sehr gute Laune. Wie war er drauf, wenn er schlechte Laune hatte? Der Jägername Skolopender machte auf einmal noch mehr Sinn. Tekuro hatte es vor allem auf die Schnelligkeit des Tieres bezogen und sich gewundert, weil Garlyn nicht sonderlich schnell war, aufgrund seiner Masse. Doch Skolopender taten vor allem eins - sie hielten ihre Beute und ließen sie nicht mehr los, bis sie oder die Beute tot waren. Welche Kraft Garlyn hatte, wusste Tekuro und der Ghul hatte es gerade eben auf spielerische Weise demonstriert, hier hatte kein Ernst dahinge gelegen, keine irgendwie geartete Bosheit. Der Skolopender schlief. Garlyn hingegen drückte sein lebendes Wärmekissen an sich. Als Ghul tat ihm Körperwärme gut. Tekuro streichelte sie beide abwechselnd. Ihm vibrierten noch immer die Eier und er liebte es.


    "Magst du meinen Garlyn jetzt auch?", erkundigte er sich, denn das war ihm wichtig.

    "Not all those who wander are lost."
    J.R.R. Tolkien

  • "Ja, ich mag ihn auch. Er hat mich eindrucksvoll von seinem Können überzeugt", antwortete Max und kraulte Tekuro.

    "Sehe ich so aus, wie ich mich anfühle?", fragte er drückte sein Gesicht auf Garlyns Brust.

    ♛ Duc de Souvagne ♛


    "Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
    "Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

  • Garlyn verstand die Frage nicht, aber wenn der Edelmann sich schon so an ihn schmiegte, ließ auch er sich dazu erweichen, ihn ein wenig zu tätscheln. Er war sonst nicht der Kuschler, aber ab und zu war er einer Schmusestunde auch nicht abgeneigt. Auch wenn er dabei normalerweise in einem Armbrustschützengraben lag oder in einem viel zu engen Marschzelt, das widerum liebte er. So bekam Maximilien seinen ohnehin schon strapazierten Hintern liebkost.


    "Du siehst genau so lecker aus wie du dich anfühlst", sagte Garlyn, während er den Schinken knetete. Er ließ eine Pause. Dann lachte er brüllend über seinen Witz und klatschte Maximilien mehrmals kräftig auf den Hintern, ehe er die Hand auf seinen Rücken legte und ihn streichelte, während Tekuro ihm leise ins Ohr schnurrte.