Miles von Wittelspitz

  • Name: Miles von Wittelspitz

    Volk: Naridier

    Geburtsort: Alessa, Naridien

    Alter: 46 Jahre

    Größe: 185 cm

    Gewicht: 95 kg

    Haarfarbe: dunkelbraun

    Augenfarbe - Implantate: blau

    Augenfarbe - Natur: blau

    Statur: trainiert

    Beruf: Assistent von Valerian Vasco von Hohenfelde

    Sprachen: Rakshanisch

    Glaube: Dunwolf - Der Älteste

    Familienstand: ledig



    Familie:

    Partner:
    Valerian Vasco von Hohenfelde



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    Aussehen:

    Link:

    https://10images.cgames.de/ima…yberpunk-2077_6077189.jpg



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    Kybernetische -Aufwertung:


    Schädel-Aufwertungen

    Infolink

    ermöglicht drahtlose Kommunikation die komplett abhörsicher ist

    Sozialoptimierer

    Analysiert Persone, die man dann entsprechend "überzeugen" kann

    Suchsystem Pfadfinder

    ermöglicht Ortung von Gegnern- organisch, robotisch, syntethisch, Überwachungskameras, Geschützen Hacken

    ermöglicht das Hacken von Sicherheitsterminals, Geschütztürme und Robotern und vielem mehr

    Hackanalyse-Erweiterung

    zeigt das Risiko an um beim Hacken erwischt zu werden und welche Inhalte auf Datenspeichern vorhanden sind


    Augen-Aufwertung

    Netzhaut-Prothese

    Anzeige des HUDs, Schutz vor Blendgranaten

    Smart Vision

    Ermöglicht es durch Wände zu blicken um Gefahren zu erkennen

    Thermo Vision

    Ermöglicht es durch Wände, Türen und andere feste Gegenstände lebende Organismen oder Personen zu erkennen


    Rumpf-Augmentierungen

    Dermalpanzerung

    Panzerung - abnehmbar. Beim Tragen verhindert sie die Deaktivieren von Aufwertungen und Energieverlust durch EMPs und Elektrizität, Schuss und Stichsicher

    Gesundheitssystem

    Regeneriert Gesundheitüber Andrenalinumwandler

    Energieumwandler

    gewährt zusätzliche Energiezellen und erhöht die Energieregeneration

    Implantierte Atmungsaugmentierung

    gewährt Immunität gegen Giftgas, Gasgranaten und andere Gifte


    Arm-Aufwertungen

    Kybernetische Armprothese

    Heben und Tragen von schweren Lasten im Verbund mit der Gesamtaufwertung. Ich könnte zum Beispiel ohne Probleme einen Getränkeautomaten werfen

    Zielstabilisator

    Ans HUD gekoppelte Zielstabilisierung, verringert die bewegungsbedingte Fadenkreuzvergrößerung


    Hand-Aufwertungen

    V5-Hochspannungshände

    Kybernetische Hände/Hochspannungswaffen. Tensen/Elektrischer Schlag zwecks Betäubung oder bei Bedarf Tötung von Gegnern


    Rücken-Aufwertung in Kopplung mit Infolink

    Reflexverstärker

    Der Name ist Programm, meine Reflexe sind fünfmal schneller als die eines normalen, nicht aufgewerteten Menschen


    Bein-Aufwertungen

    Kybernetische Beinprothese

    ermöglicht höhere Sprünge, schnelleres Laufen oder Sprinten, sich aus einem höheren Fall besser abzufangen und natürlich härteres Zutreten



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  • Charbogen-Ergänzung:


    23.07.1079 - Miles erzählt Dorian wie es zu seinen Aufwertungen kam


    Ein Richter der Zehn lebt gefährlich Dorian.

    Valerian war in seinem Büro und es stand ein Karton auf dem Tisch, weshalb er reinschauen musste keine Ahnung, aber er tat es. Ich weiß noch wie ich ihn anschrie und zur Seite stieß und den Detonator sah. Ein Blitz jagte durch meine Gedanken, ...verdammte Schei… Ich warf mich über Val und im selben Moment geht der Detonator hoch.


    Ich wachte auf. Alles war stockfinster. Minuten später begriffen, ich kann nichts mehr sehen. Ich fühle mich fremd an, hatte mein Körpergefühl verloren. Drum blieb ich reglos liegen um bewusst zu fühlen. Was ich spürte war ein Verband über den Augen. Der Rest von mir war betäubt. Um mich zu beruhigen hörte ich auf meinen Atem. Und stellte fest, dass ich gar nicht atmete. Ich atmete weder langsam noch flach, sondern ich atmete überhaupt nicht. Und trotzdem existierte ich noch.

    Ich beschloss mich abzutasten um zu erfahren was los ist. Mein erster vermeintlicher Griff ging zu meiner Waffe. Sollten alle Stricke gerissen sein, würde ich die Reißleine selbst ziehen. Es gab keine Waffe.


    Nun dann wollte ich wenigstens mein Gesicht abtasten. Fehlanzeige, es ging nicht. Wohlgemerkt ein Stück ging es schon, dann hielten die Fixatoren. Ich lag wer weiß wo, war blind, waffenlos, orientierungslos und war auf irgendetwas festgeschnallt, dass die kleinste Bewegung kaum noch möglich war. In dem Moment bekam ich Panik.

    Ich dachte mir nur, Du musst hier weg und kämpfte mit aller Kraft gegen die Fesselungen an. Frag mich nicht wie ich es geschafft habe, denn normaler weise halten die Dinger. Ich bekam einen Arm frei. Mein Plan zuerst Augenbinde abreißen und dann Rest befreien. Gedacht, getan und meine eigene Hand krachte mir durch die ungelenke Bewegung knallhart ins Gesicht, dass ich fast ohnmächtig wurde. Schmerzvolle Erkenntnis, meine Hand war aus Stahl oder etwas ähnlichem.


    Zeitgleich höre ich jemanden ins Zimmer stürmen und drehe mich nach dem Geräusch um, bereit ihn gebührend zu empfangen wer immer das war. Sie würden mich nicht erneut anketten. In dem Moment war die Person bei mir. Ein Kerl der ohrenbetäubend auf mich einschrie.


    Er packte mich knallhart am Oberarm, die andere Hand drückte er mir auf die Stirn und presst mich mit Gewalt zurück in die liegende Position. Ich hatte Angst er würde mich erneut fixieren und wehrte mich. Schien gut zu klappen. Denn er musste seine Taktik ändern. Er packte mir mit einer Hand um die Kehle und drückte mir seine Finger hinter die Ohren. Nicht fest, aber fest genug dass ich kapierte, hier war jeder Widerstand zwecklos. Er schüttelte mich kurz und brüllte weiter. Bis ich mal schnallte was er die ganze Zeit sagte.


    „Hör auf Dich zu wehren! Du bringst Dich um! Ich bin es - Val!“, schnauzte er mich an und strich mir mit einer Hand über den Schädel. Als ich verstand, gehorchte ich ihm umgehend.

    Was ich dann fühlte, kann ich Dir gar nicht richtig beschreiben. Hätte ich vor Erleichterung heulen können, ich hätte es getan. Glaub mir, in dem Moment war er irgendwie alles was ich noch hatte in meiner kaputten Welt. Er hat die ganze Zeit während ich im Krankenhaus lag Wache an meinem Bett geschoben. Er war immer da. Nach jeder OP, egal wann ich wach wurde, egal welche Uhrzeit es war. Valerian wich nicht von meiner Seite.


    Er hat mir das Leben gerettet, wobei er stets behauptet ich hätte das für ihn getan. Ich denke wir beide haben Recht.


    Ich bin ein Wittelspitz, vielleicht sagt Dir der Name etwas. Es ist nicht immer leicht im Schatten der Macht zu leben, wir waren nie besonders viele, aber nun bin ich der Letzte.



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  • Charbogen-Ergänzung:


    23.07.1079 - Miles erzählt wer Valerian aus dem Weg räumen wollte, Richter Nr.: fünf, Souu Midaei

    - Souu Midaei wurde von Miles beseitigt

    - Miles erzählt Dorian vom Verlust seiner Eltern und der Aufnahme durch Servatio (Valerians Vater) in die Familie/Sippe


    Naridien 1077, Kapitel 03, Die zwei Bluthexer


    "Richter Nummer fünf Souu Midaei hat versucht Valerian aus dem Weg zu räumen. Wie es ausgegangen ist, habe ich Dir bereits erzählt. Midaei trat einen Wochenendausflug an und kehrte nicht wieder zurück. Kurzum er hat seinen Urlaub unendlich verlängert. Midaei überquerte gerade das Gebirge Dals Rücken, als die Technik an Bord seines Schiffes verrückt spielte und die Maschine an einem der Berge zerschellte. Ich habe das Schiff in die Autonomie geschaltet und dann die Steuerung übernommen. Gleich was Midaei auch versucht hat, das Endziel seines Ausflugs stand fest. Route - Fahr zum Abgrund, ich habe die Route genau berechnet. Nichts was ich persönlicher genommen habe als diesen Angriff Dorian.


    Meine Familie starb bei den Dock-Sklavenaufständen. Meine Kindheit verlief glücklich bis zu einem schicksalshaften Tag, an dem ich meine Eltern verlor. Wir kamen aus der Stadt und hatten eingekauft, als wir in eine Gruppe Dock-Sklaven liefen. Wir wussten nichts über die Aufstände die damals in Nebreszko tobten. Die Gruppe war groß über 20 Kerle und sie griffen uns an. Ob aus Verzweiflung oder aus Rache, mir war es gleich. Wir standen einer Übermacht gegenüber und mein Vater kämpfte wie besessen. Wir kämpften Seite an Seite.Doch es nützte nichts. Ich selbst war zu klein und meine Mutter war keine ausgebildete Kriegerin oder Magierin.


    Sie fiel als erstes. Sein Vater kämpfte wie eine Bestie und tötete einige der Dock-Sklaven, aber auch der mächtigste Mann geht unter, wenn der Feind über einen herfällt wie ein Schwarm Heuschrecken. Das Einzige was ihm blieb war mich zu beschützen, indem er mich ins Hafenbecken stieß. Denn eines können Dock-Sklaven nicht - schwimmen. Sie sollen schließlich arbeiten und sie malochen so hart um nicht ins Wasser zu müssen. Der gleiche Grund warum viele Seemänner nicht schwimmen können, so verteidigen sie härter das Schiff. Servatio der Vater von Valerian hat mich in die Sippe aufgenommen, in Gedenken an Leopoldius von Hohenfelde. So war das damals Dorian", erzählte Miles aus seinem Leben.




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