03Die Ball-Blume 1081 - Ball-Blumen-Beeren

  • Die Ball-Blume 1081 - Ball-Blumen-Beeren


    Die Ball-Blumen-Beeren


    "Der Holzwurm ist stolz Ihnen dieses brandneue, ordenskonforme Kinderhochbett anbieten zu dürfen. Dieses moderne Etagenbett wird, zu einer kompletten Wohneinheit, sobald Sie es erst einmal zusammen gebaut haben.


    Das Set besteht aus:
    Der oberen Bett-Einheit samt dazugehöriger Matratze, einem Kleiderschrank, Regalen, Schubladen und einem Schreibtisch. Ein Ort zum Schlafen, Lernen und Spielen mit optimaler Platznutzung des Kinderzimmers.


    Das Holzwurm-Kinderhochbett wird vollständig mit allen Standardherstellerteilen und Zubehör in Schutzverpackung geliefert. Bitte beachten Sie, dass Produkt wird in mehreren flachen Kartons geliefert. Für den Zusammenbau sind zwei Brüder erforderlich (absolute Empfehlung).


    Zwei Varianten stehen Ihnen zur Verfügung, mit der Treppe rechts- oder linksseitig angebracht.


    Bei Lieferung erfolgt eine Prüfung auf sichtbare Schäden durch unseren Auslieferer. Die Lieferung erfolgt nur bis zur Tür des Kunden. Beim Aufbau wird vom Auslieferer nicht geholfen! Stellen Sie also sicher, dass Sie mindestens einen Bruder organisieren, um die Pakete in Ihre Wohnung zu tragen und um beim Aufbau zu helfen",
    las Loic vor, schaute auf die Aufbauanleitung und reichte sie dann an Sofiane weiter. Sof las sich die Anleitung ebenfalls durch und grinste.

    "Danach hätten wir die Betten nie aufgebaut bekommen. Vermutlich ist dieser Aufbauplan eine Übung in Sachen Gelassenheit in Stress-Situationen. Aber eines muss man ihnen lassen, die Werbebeschreibung klingt super. Pro Zimmerseite jeweils ein Bett mit Treppe links und eines mit Treppe rechts. Fest aneinander geschraubt, zur Stabilität. Also Deine vier Kinder können einziehen", schmunzelte Sofiane und faltete die Anleitung zusammen und reichte sie Loic zurück.


    Loic nahm die Aufbauanleitung entgegen und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden. Geschafft und stolz schaute er sich die Betten an.

    "Wir sind gut Sof, die Betten haben wir klasse aufgebaut", freute sich Loic und klopfte neben sich auf den Boden.

    "Das sind wir, hast Du etwas anderes erwartet? Lolo mal eine Frage, vier Kinder? Vier kleine Wirbelwinde? Du bist mutig. Hoffentlich kommen sie nach Yves, sonst hast Du sehr viel zu tun", grinste Sofiane und setzte sich neben seinen Kumpel.


    "Ich bin nicht mutig Sof, ich bin verheiratet. Du hättest ihn dort sehen sollen, er war glücklich. So richtig glücklich, verstehst Du? Und dass muss er hier auch werden. Die Wohnungen haben wir komplett renoviert und neu aufgeteilt. Ich hoffe Du bist mit Deinem Zimmer zufrieden. Steht noch etwas aus, dass wir in Angriff nehmen müssen? Hat Opa noch einen Wunsch? Zu mir hat er nichts gesagt, aber er war die meiste Zeit auch mit Yves und Jean unterwegs, um schöne Dinge für unsere Wohnung zu kaufen. Was hätte ich nur ohne Dich gemacht? Nicht mal die Schränke hätte ich allein aufgebaut bekommen Sof. Danke dafür, Du hast was bei mir gut", sagte Loic glücklich und betrachtete das Kinderzimmer.

    "Dein Mann ist glücklich Loic, schau ihn Dir an! Mein Zimmer ist wunderbar und Jean ist es auch", lachte Sofiane gut gelaunt.


    "Hättest Du gedacht, dass wir einmal ein Kinderzimmer einrichten? Oder eine Wohnung renovieren? Freut mich zu hören, dass Du Dich wohlfühlst. Mir geht es genauso, ich fühle mich rundum wohl. Gefühlt haben wir jetzt zwar weniger Platz, aber ich bin rundum glücklich. Schau an die Decke, da habe ich sogar Sterne aufgemalt. Mit einem Sternenprojektor wird das Abends für die Jungs richtig schön", erklärte Loic zufrieden.

    "Platz getauscht gegen Nähe. Und klar hast Du weniger Platz, wenn Du Zimmer teilst und eines zum Kinderzimmer umfunktionierst. Wann kommen die Kleinen denn an? Wie empfangen wir sie denn richtig? Muss man ihnen etwas Zeit geben, damit sie sich einleben? Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Was dürfen sie essen? Sie kennen unsere Welt hier gar nicht, wir müssen ihnen alles erklären und auf sie aufpassen. Das bekommen wir hin Lolo", machte Sofiane ihnen beiden Mut.


    "Solche Dinge weiß Yves, sprich was sie essen dürfen und was nicht. Einleben müssen sie sich, aber natürlich mit unserer Hilfe. Das heißt, wir nehmen sie direkt an die Hand und bringen ihnen alles bei, was sie wissen müssen. Also nicht auf einmal, Stück für Stück. Zudem können die Jungs auch zusammen spielen. Außerhalb des HdS-Bereichs gibt es nicht viele Kinder. Pepe und Ciel sind die einzigen, die ich so auf Anhieb nennen könnte. Da ist es ein Vorteil Geschwister zu haben. Ich habe ihnen auf dem Markt Tassen fertigen lassen mit ihren Namen. Voraussichtlich dürfen wir sie morgen abholen", gähnte Loic geschafft.

    "Das mit den Tassen ist eine gute Idee. Wie heißen Eure Kinder?", fragte Sof neugierig.


    "Mucki, Orson, Daniel und Talbot, so steht es auf den Tassen", gibbelte Loic.

    "Auf den Tassen, die ich noch nicht gesehen habe Lolo. Eure Ball-Blume trägt Beeren", grinste Sof und Loic nickte glücklich.

  • Der schlafende Behüter


    Sofiane kam blinzelnd in die Küche und lehnte sich gut gelaunt gegen die Küchenzeile.

    "Was hast Du denn für blendende Laune?", fragte Loic und schob den Pfirsich-Pilz-Auflauf in den Backofen.


    "Dein Mann ist auf der Couch im Wohnzimmer eingeschlafen", grinste Sofiane.

    "Und? Ist daran irgendwas witzig?", fragte Loic stutzig.


    "Hast Du Dich gefragt, wo Deine Kinder sind?", flötete Sof und grinste eine Spur breiter.

    "Ehrlich gesagt nein, ich dachte bei Yves... beim Prophezeiten, wo sind sie?", keuchte Loic.


    "Genau dort, bei Yves. Sie bewachen ihn. Daniel, Talbot und Orson sitzen vor der Couch und halten Wache. Mucki steht neben der Couch und hat beide Hände unter die Wange von Yves gelegt, damit sein Kopf nicht auf der Lehne liegt. Wer die Bewachung angezettelt hat, kann man eindeutig in den Gesichtern ablesen, Daniel. Allerdings gucken alle anderen genauso grimmig, sobald jemand das Wohnzimmer betritt und den Schlaf von Yves stören könnte. Auf Deine Jungs ist Verlass und ich verwette ein ganzes Gehalt, dass Daniel in die Fußstapfen von Dir tritt", antwortete Sofiane gut gelaunt.


    "Was erwartest Du bei Kindern von einem Behüter und einem Kampfhexer? Wie kommst Du darauf, dass Daniel die Aktion geplant hat?", fragte Loic neugierig und rührte Eistee von PseuDo an.


    "Was würdest Du tun, falls jemand Yves Schlaf stören könnte?", lachte Sofiane leise.

    "Er steht auf und zeigt auf die Tür....", grinste Loic nun ebenfalls breit.


    "Japp genau das tut er", gibbelte Sofiane, "niemand stört den schlafenden Papa".


    Loic schüttelte gut gelaunt den Kopf, verließ die Küche und ging zum Wohnzimmer. Leise öffnete er die Tür und spähte hinein. Seine Söhne bewachten seinen Ehemann und schauten ihm erwartungsvoll entgegen. Trimiot betrat das Wohnzimmer, strich seinen Söhnen über die Köpfe und hob Yves von der Couch.


    "Was machst Du Papa?", fragte Daniel flüsternd.

    "Den Papa-Yves ins Bett bringen. Geht in die Küche es gibt gleich Essen. Sagt auch Opa und den anderen Bescheid", bat Loic und trug Yves behutsam ins Schlafzimmer. Seine Söhne folgten ihm geschlossen auf dem Fuße.


    "So viel dazu", grinste Loic, legte Yves sanft ins Bett und deckte ihn zu.

    "Was machen wir jetzt?", fragte Mucki und kroch zu Yves ins Bett.


    "Wir gehen jetzt essen und lassen Papa-Yves schlafen. Na kommt, Mucki Du auch", forderte Loic seine Jungs auf.


    Mucki schmiegte sich an Yves, schaute zu ihm auf und kroch ganz langsam wieder aus dem Bett. Loic beobachtete das Schauspiel in aller Ruhe und schob seine Kinder liebevoll aus dem Schlafzimmer.


    "Es gibt heute Pfirsich-Pilz-Auflauf. Die guten Pilze von PseuDo, die hat Papa-Yves extra für uns gekauft. Ich habe sie vorher angebraten bevor sie in den Auflauf gewandert sind", erzählte Trimiot seinen Jungs, während er sie in die Küche führte.


    "Brat-Pfirsich-Pilze! Wir heben Papa-Yves ein Stück vom Auflauf auf", freute sich Orson.

    "Ehrensache, wir heben dem schlafenden Behüter eine große Portion auf", stimmte Sofiane Orson zu, was die Jungs breit grinsen ließ.


    Loic wusste wessen Portion gerade von den Jungs halbiert wurde und so wie Sofiane guckte, wusste er es auch.

  • Behütergedanken und Bettgeflüster


    Yves saß neben Loic im Ehebett und las in seinem Datapad. Seit einiger Zeit gingen ihm bestimmte Gedanken durch den Kopf, über die er gerne mit seinem Mann sprechen wollte. Yves legte das Pad beiseite und musterte Loic. Sein Mann blätterte gerade in einigen Unterlagen und sah dabei nachdenklich und angespannt aus.


    "Ich liebe Dich", sagte Yves leise und strich Loic über den Nacken.

    "Ich Dich auch", antwortete Trimiot und legte die Unterlagen auf den Nachttisch, "was ist los? Irgendetwas nicht in Ordnung?"


    "Es ist alles in Ordnung, aber das musste ich Dir gerade sagen. Du sollst wissen wie ich für Dich empfinde. Das weißt Du natürlich, Du bist schließlich ein Bluthexer. Jedoch sollst Du es auch von mir hören. Fünfmal die Woche Pfirsich-Pilze heißt zwar ebenso ich liebe Dich Loic, aber ein richtiges ich liebe Dich muss sein. Bei uns war vieles geplant und nicht dem Zufall überlassen, ein Grund mehr Dir zu sagen wie ich für Dich fühle. Ich wüsste nichts, was Du nicht für mich tun würdest. Der Umkehrschluss gilt ebenso. Danke für die Reparatur meines Projektors", erklärte Yves, legte sich hin und rutschte nahe zu Loic auf.


    "Gern geschehen, ich hätte zwar einen neuen Projektor kaufen können, aber ich weiß was Dir der alte bedeutet. Wie kommst Du ausgerechnet jetzt darauf, mir zu sagen, dass Du mich liebst? Zudem weiß ich Deine Bratpilze zu deuten, trotzdem höre ich es gerne. Also was ist los Yvi?", fragte Loic erneut und nahm Hugo fest in die Arme.


    "Vor einiger Zeit war ich im Stock der Souvrakasier und dort habe ich erfahren, dass sie keine Schöpfermaschinen haben. Du kannst keinen kleinen Souvrakasier im Stock antreffen. Ebenso wenig kannst Du Dir einen ungeborenen Souvrakasier anschauen. Sie werden in der SouvSec gezogen und kommen als junge Personen dann in den Stock und werden von den älteren Souvs ausgebildet. Das gefällt mir nicht.


    Die Souvs sind mit der mächtigste Schutz unseres Landes, neben uns wohlgemerkt. Aber ein Souv wird niemals sein volles Potential entfalten, denn die Genetiker der SouvSec schaffen zwar Hochleistung, aber sie schaffen keine Meisterleistung. Sie schaffen keine Perfektion. Sie fürchten ihre eigenen Schöpfungen und aus dem Grund sind die Souvs wie auch andere GMOs gesichert.


    Bist Du gesichert Loic?

    Trägst Du ein genetisches Joch, weil ein Behüter Angst hatte bei Deiner Schöpfung versagt zu haben?

    Weil dieser Behüter tief in sich die Angst verspürt, dass Du Dich eventuell gegen uns alle wenden könntest?

    Nein? Aha.


    Warum liegt dann die Schöpfung von derartigem wichtigen Leben in den Händen von Personen, die ihre eigenen Fähigkeiten in Frage stellen? Das ist es, was mich umtreibt. Wieso wird die Schöpfung von jenem Leben nicht in die Hände von uns gelegt? Verstehe mich nicht falsch. Ein Souv soll ein Souv bleiben, ebenso sollte ein Tuteur ein Tuteur bleiben. Allerdings würde ein Behüter sie so schaffen, dass er sie mit Liebe und Vertrauen ins Leben entlässt. Er weiß was er schuf, er fürchtet das Leben nicht, dass er erschaffen hat.


    Deshalb wollte ich beim Vorbeter vorsprechen, was er von meinem Vorschlag hält, die Schaffung der Souvs und der Tuteurs in unsere Hand zu legen. Ob er bei dem Duc diesbezüglich gemeinsam mit mir vorsprechen würde. Die Zustimmung des Vorbeters vorausgesetzt. Bedenke wie weit wir den perfekten Souv und Tuteur schaffen könnten. Und welchen enormen Fortschritt dies für sie und ihr Wohlbefinden bedeuten würde. Was sagst Du dazu?", fragte Yves und schmiegte sich an Loic.


    "Solange ein Tuteur und ein Souv bleibt was er ist, wird der Vorbeter dem möglicherweise zustimmen. Zwischen ihnen und uns, sollte es keine Kreuzung geben Yves. Ebensowenig sollte es Kreuzungen zwischen Ungläubigen und uns geben. Ist das gegeben, sprich es wechselt nur der Schöpfer, finde ich die Idee gut. Zudem hätte das noch einen weiteren Vorteil Schatz. Liegt die Schöpfung der Souvs und Tuteurs in Ordenshand, gehören sie dem Orden. Ihre Loyalität wird dem Orden gelten und damit dem Prophezeiten. Ist es nicht ihre Aufgabe, die Krone zu schützen? Natürlich schützen sie den Prophezeiten ebenso, er ist Teil der Krone, er ist der Kronprince.


    Aber bedenke nur die Sicherheit. Der Prophezeite wird Duc und Orden sein und hätte auch sie unter und hinter sich. Das hat er schon allein durch sein Geburtsrecht, aber so wären die Bände noch enger geknüpft. Wir sind die mächtigsten Wesen die je über Asamura wandelten, aber auch wir können Unterstützung gebrauchen. An dem Tag wo mit dem Prophezeiten der Orden den Thron besteigt, wäre es sehr gut, würden die Souvrakasier und Tuteurs den Ungläubigen mit uns klar machen, wo genau ihr Platz ist. Sie wären die Büttel unserer Elite.


    Ich weiß was Dir Jirom als Freund bedeutet und wie Du ihn siehst. Er ist hier, weil ich Dir vertraue Yvi und weil ich den Kerl irgendwie mittlerweile mag. Soll der Vorbeter Deinem Vorschlag zustimmen, musst Du bei den Souvs eine Korrektur vornehmen. Sie sollten wie wir und die Tuteurs ausschließlich männlich sein. Ob der Duc Deinem Vorschlag zustimmen wird, weiß ich nicht. Du könntest darauf verweisen, was die Souvs und Tuteurs heute bereits sind. Aber was sie durch Euch Behüter werden könnten, wäre etwas Meisterliches.


    Nur im HdS-Bereich wird der Vorbeter und der Höchste niemals Fremdblut dulden, dass wäre Suss. Also wie stellst Du Dir die Umsetzung vor?", fragte Loic und küsste seinen Mann auf den Kopf.


    "Richtig. Ein Souv bleibt ein Souv. Ein Tuteur bleibt ein Tuteur. Sie bleiben eine jeweils eigenständige Art. Der HdS-Bereich kommt nicht in Betracht. Ich dachte daran, dass uns die Produktionsanlagen der SouvSec übergeben werden. Damit wäre das Problem bereits gelöst. Dort wurden bis dato beide Arten erfolgreich gezogen. Es bedarf nur noch Behüter, die es wesentlich besser können. Folglich müsste der Orden einverstanden sein, ein oder zwei Behüter abzuordnen, die den HdS-Bereich verlassen und mit mir dieses Werk in Angriff nehmen. Was den zusätzlichen Vorteil hätte, dass ich erstens Brüder an der Seite hätte und zweitens könnte ich sie anlernen, was das Draußen angeht. Du, Sofiane und Jirom könntet unsere Sicherheit garantieren", schlug Yves gut gelaunt vor. 


    "Du denkst wie ein Trimiot, Du verbindest das Praktische mit dem Nützlichen. Du erreichst was Du für die Souvs und Tuteurs erreichen möchtest und hast zeitgleich Personen Deiner alten Heimat an der Seite. Du möchtest nicht zufällig Noa für diese Aufgabe rekrutieren? Falls dem so ist, wäre ich sogar einverstanden. Aber meine Zustimmung zählt nicht Yvi. So eine Entscheidung darf nur auf Freiwilligkeit beruhen.


    Genau wie Deine eigene Entscheidung den HdS-Bereich zu verlassen auf Freiwilligkeit beruhte. Wird Deinem Vorschlag zugestimmt, sollten sich Behüter-Brüder freiwillig dafür melden. Jene die es tun, solltest Du dann in einem Vorgespräch darüber aufklären, was sie tatsächlich hinter der Schleuse im Draußen erwartet. Sind sie danach immer noch bereit, Dir ins Draußen zu folgen, gut. Dennoch musst Du Dich ihrer annehmen und ich werde es auch. Aber bevor wir so weit planen Yvi, sprich mit dem Vorbeter über Deine Idee. Ich begleite Dich", schmunzelte Loic und streichelte Yves liebevoll.


    "Das mache ich, Danke für Dein Ohr Lolo", freute sich Yves.

    "Gerne, schlaf schön", blinzelte Loic.