Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Chala al-Aziz [Rakshaner]

Die Hauptbevölkerung von Rakshanistan bilden die Rakshaner. Die übrige Bevölkerung ist bunt gemischt.
Volksbeschreibung: Rakshaner, Trolle, Ghule, Tau'Dissian
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Chala
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Chala al-Aziz [Rakshaner]

#1

Beitrag von Chala » Mi 29. Mai 2019, 00:21

Persönliches

Name: Chala al-Aziz
Volk: Rakshaner
ggf. Gilde/Gruppe:
Alter: 26
Größe: 173cm
Statur: X-förmig, drahtig/athletisch
Beruf: Söldner
Herkunft: Cara'Cor
Derzeitiger Wohnort: unbestimmt
Familienstand: ledig
Sprachen: Rakshanisch, Asameisch

Mutter: Haana al-Aziz
Vater: einer der drei Ehemänner Haanas; Jabir, Haias oder Amun
Brüder: Hanaan, Eason
Schwestern: Aaminah, Raihaanah

Hyäne: Bajou, treues Reittier Chalas. Er ist schnell, trittsicher und kräftig. Leider hat er die Angewohnheit in ihr einen potenziellen Paarungspartner zu sehen,

Aussehen

Auf den ersten Blick ist Chala eine äußerst attraktive und anmutige Frau, deren dunkelbraune Haut im starken Kontrast zu ihren perlweißen Zähnen steht. Eine Aura aus Arroganz und kalter Abweisung umgibt sie, was häufig erfolgsarme Umwerbungsversuche im Keim erstickt.
Ihrem Gesicht schreibt man eine diamantene Form zu, welches von auffällig kleinen Ohren flankiert wird. Prominente Wangenknochen passen hervorragend zum schmalen Kinn und zur ebenso schmalen Stirn. Eingerahmt von ihren mandelförmigen, bernsteinfarbenen Augen, macht eine flache, Nase das Zentrum des Gesichts aus. Ihre vollen Lippen, wobei die untere etwas stärker ausgeprägt ist, lassen sich eher selten zu einem Lächeln hinreißen. Selbst beim Tanz sprechen die Zuschauer eher von einem feurigen Ausdruck in ihrem Gesicht, als von ekstatischer Freude.
Ihr Haar, das ihr bis zwischen die Schulterblätter fällt, trägt sie in eng geflochtenen Zöpfen, die ihre Kopfhaut entblößt. Dabei hält sie ausschließlich das Haar ihre linke Kopfseite sehr kurz.

Für ihre Kleidung ist gehärtetes Hyänenleder das Material ihrer Wahl, wenn es um den Schutz für den Kampf geht. Ansonsten kleidet sie sich in erbeutete Stoffe, die sie eng um ihren Körper schlingt und mit einer Art ledernem Band um ihre Taille befestigt.
Auffallend sind neun silberne Armreife, die ihren kompletten linken Unterarm bedecken. Es sind Beute- und Raubgut aus dem Krieg gegen die Goblins im Norden Naridiens, den sie mit den Nardiern gewann. Wem genau sie diese abgenommen hat, ist ihr Geheimnis und lässt die Vermutung offen, dass ihr damaliger Auftraggeber einige dieser Stücke vermisst. Im Kontrast dazu hat sie ebenso viele schwarze, ringförmige Tätowierungen auf ihrem rechten Unterarm.
Darüberhinaus schminkt sie sich mit einem Kohlestift einen dünnen, geraden Streifen von beiden Augen zur Mitte des jeweiligen Ohres.

Über kurz oder lang wird jedem Beobachter auffallen, dass sie sich häufig geistesabwesend auf der Unterlippe kaut, eine Angewohnheit, derer sie sich selbst kaum bewusst ist.


Charakter und Mentalität


Schon früh war sich Chala über einen inneren Konflikt im Klaren, dessen Ausgang jedoch alles andere als klar für sie war. Hausarbeit war ihr immer zuwider gewesen und immer wieder hatte sie sich in Raufereien mit den Jungen ihres Stammes verstrickt, während gleichaltrige Mädchen von ihren Müttern lernten. Alle Versuche ihrer Mutter sie das Leben der Frau zu lehren blieben ungehört und so kam es, dass sie mit Erreichen der Volljährigkeit den Weg des Assek einschlug. Ihr Hang zum Kampf und die Liebe zu Herausforderungen waren der Antrieb, den sie dazu gebraucht hat. Seitdem hat sich ihr Entschluss immerzu bestätigt, denn sie sieht ihre Bestimmung darin, die Rakshaner zurück zu der Größe zu führen, von der die Alten immer sprechen. Natürlich war dies nur durch Kampf möglich und Rakshor lehrt sie, dass man sich nehmen soll, was man ersehnt.

Ihr Naturell ist ein hitziges. Nicht selten fährt sie aus der Haut, explodiert förmlich und wird von jedermann in unmittelbarer Nähe gehört. Die angeborene Ungeduld ist dabei meist der Auslöser. Allerdings ist sie auch ehrgeizig wie man an ihrem größten Wunsch erkennen kann. Dabei ist sie so zielstrebig wie ein Ghul, der kurz vor dem Hungertod steht und ebenso entschlossen.
Trotz ihres kurzen Geduldsfadens ist sie nicht nachtragend, denn meist beruhigt sie sich ebenso schnell, wie sie verbal explodiert ist und vergibt schnell den Grund dafür.
Anders als die meisten ihrer Volksbrüder und -schwestern hat sie einen unstillbaren Wissensdurst, der oft in Neugier ausartet.

Für politisch hält sich Chala nicht, doch hat sie eine Lebensphilosophie für sich gefunden: "Krieg hält das Blut am fließen, egal gegen wen man kämpft".

Ihre größte Furcht ist es, irgendwann einmal Sklave von irgendjemandem zu sein, sehr typisch für eine Rakshani. Diese Angst geht jedoch so weit, dass sie bereit ist, sich das Leben zu nehmen, sollte es jemals dazu kommen. Desweiteren sind Insekten ihr ein Graus, nicht etwa aus Ekel, wohl aber aus tiefst empfundenem Hass gegen alles, was sie stechen könnte. Ironischerweise sind es Skorpione, denen sie ihren Kampfstil zu verdanken hat.
Neben diesen elementaren Dingen hat sie als Anhänger des Chaos keine Liebe für die Götter der Ordnung. Ordnung ist in ihren Augen gleichzusetzen mit Stillstand.
Abgeneigt ist Chala insbesondere der Magie. Sie fürchtet diese immensen Kräfte nicht per se, wohl aber das Unbekannte und die Ohnmacht ihr gegenüber. Im Gegensatz zu dieser Macht ist aber auch Schwäche etwas, für das sie kein Verständnis aufbringen kann.

Auch, wenn Chala es nie zugeben würde, hat sie einen immensen Drang dazu Sizinin zu sich zu nehmen und zwar unabhängig der Situation. Zumeist widersteht sie der Versuchung, vor allem, weil sie keinen unbegrenzten Zugang zu der Droge hat, doch sobald sich die Möglichkeit ergibt, hat sie sich kaum mehr im Griff.

Wie nahezu alle Rakshaner hat sie eine Vorliebe für Kaffee und leider hat sie sich ein einziges Mal dazu verleiten lassen, einen Südschwarzen Edelherb zu probieren. Seither reicht ihr der einfache Jarica nicht mehr, doch bleibt ihr die edlere Sorte stets verwehrt. Ein weitere Grund für sie zu Ansehen und Ruhm zu gelangen, der gleichwohl Wohlstand und damit besseren Kaffee bedeutet.

Fähigkeiten

Handwerk: Giftmischerei
Beruf: Söldner
Kunst: Tanz, ausdrucksstark und betont erotisch, melodiöse, klare Sprech- und Singstimme
Kampffähigkeit: In den Reihen der Rakshaner sagt man ihr häufig nach ein Wirbelwind mit dem Speer zu sein. Ihre Kampfkunst suche seinesgleichen und ihr "Skorpion"-Kampfstil ist gefürchtet. Aber auch mit den knöchernen Wurfmessern ist sie sehr versiert und der Einsatz ihres selbstgemischten Gifts bringt ihr oft den entscheidenden Vorteil im Kampf.
Intelligenz: scharfer Verstand, handelt instinktiv, lässt sich vom Chaos leiten und strategischer Virtuose, häufig jedoch durch Tunnelblick selbstzerstörerisch

Religion

Rakshor, nahezu fanatisch

Stärken und Schwächen

+geschickt
+durchsetzungsstark
+gelenkig, grenzt an akrobatische Beweglichkeit

~angetrieben von Ehrgeiz und dem Wunsch ihr Volk zu neuerlicher Größe zu verhelfen

-versteift sich schnell auf eine Möglichkeit; Tunnelblick
-leicht reizbar, wird dadurch fahrig
-häufig überheblich

Reiserucksack

Kleidung:
helle Stoffbahn, die sie sich um die Brust wickelt, wird mit Lederschnüren befestigt
geschnürte Weste aus gehärtetem Hyänenleder
Hose aus gehärtetem Hyänenleder, wobei das linke Hosenbein zu Gunsten einer erbeuteten Messertasche(erbeutet von Goblins in Nardinien) am Oberschenkel entfernt worden ist
kniehohe Stiefel aus gebeiztem Ziegenleder
Armschienen aus gehärtetem Hyänenleder mit blutroten Lederriemen verziert
Schulterblatt einer Hyäne mit Lederschnüren an ihrer rechten Schulter

Accessoires:
Münzgroße Wüstenrose(von Baryt ummantelt und dadurch wasserfest) als enge Halskette; unbekannt ob Geschenk eines Trolls oder selbst gefunden, Gerüchte kursieren

Waffen:
Rakshanischer Knochenspeer
ausbalancierte Knochenmesser zum Werfen

Sonstiges:
Tragebeutel aus Ziegenhaut
2 Wasserschläuche
2 Münzbeutel
Pfeife und Tabak
getrocknete Früchte(Kaktusfeigen, Datteln, Rosinen)

Lebenslauf

178 - 200 n.d.A.
Geboren wurde Chala als ältester Sprössling ihrer Mutter Haana. Ihre drei Väter waren alle gleichermaßen Stolz darauf, etwas so wunderbares vollbracht zu haben. Dass es viele Monde gedauert hatte bis die stolze Frau endlich verkündete, dass sie schwanger war, hatte schwer auf der bis dahin kinderlosen Familie gelastet. Amun, der jüngste Ehemann im Bezug auf die Dauer der Ehe war wohl insgeheim davon überzeugt, dass dieses wunderschöne Kind seinem Samen entsprungen war, doch würde er dies niemals laut aussprechen, achtete er seine angeheiratete Brüder doch viel zu sehr.
Die nunmehr vierköpfige Familie lebte ein gutes Leben in Cara'Cor. Die Raubzüge, an denen sich Haanas Ehemänner beteiligten brachten ausreichend Ertrag ein, dass sie weder Hunger, noch Annehmlichkeiten missen mussten. Nicht ohne Grund konnte die Matriarchin es sich erlauben drei Partner zu haben. Sogar Silberschmuck kleidete die drei Asseks, etwas, das ihr Ansehen im ganzen Volk steigerte.

Die Jahre vergingen und bald war abzusehen, dass aus Chala eine ansehnliche Frau werden würde. Allerdings unterschied sie sich etwas von den anderen Kindern des Lagers. Da, wo andere Mädchen mit ihren Müttern die Ziegen melkten, versuchte die kleine Rakshani aus dem Lager zu entschwinden. Dort, wo die Töchter im Haushalt halfen, war die junge al-Aziz damit beschäftigt die Hyänen zu bewundern oder aber den Männern beim Übungskampf mit dem Speer zu beobachten.
Amun, der für seine erste Tochter sehr viel übrig hatte, schenkte ihr bald ein knöchernes Messer. Er erklärte ihr, dass es genutzt werden konnte, um erlegter Beute das Fell abzuziehen oder die Zähne aus dem Kiefer zu hebeln. Außerdem eignete es sich hervorragend dazu, Stärke auszustrahlen, wie das junge Mädchen allzu bald herausfinden sollte.

Je älter sie wurde, desto streitlustiger verhielt sie sich. Provokant zog sie die Abneigung vieler Altersgleichen auf sich, was nicht selten zu Raufereien führte. Nahezu jeden Abend kehrte Chala mit neuen Prellungen oder Schürfwunden heim, ließ sich jedoch kein einziges Mal anmerken, dass es sie kümmerte. Niemand sah den Kampf, der in ihr tobte und der sie nur Gleichgültigkeit für äußerlichen Schmerz oder erzieherische Bestrafung empfinden ließ.
Als sie schließlich ihren zwölften Weidemond erblickte, kamen ihre ersten Geschwister zur Welt; Zwillinge!
Hanaan und Aaminah waren zwei gesunde, lebhafte und ebenso laute Säuglinge, die nur mehr dafür sorgten, dass die Erstgeborene noch weniger bereit dazu war, Zeit in ihrem Zuhause zu verbringen. Dafür jedoch fand sie das erste Mal in ihrem Leben Gefallen an etwas: Dem Tanz. Die rhythmischen Klänge und schnellen, fließenden Bewegungen wirkten eine hypnotisierende Kraft auf sie aus, sodass sie sich völlig im Tanz verlor. Fast alle Rakshaner hatten ein euphorisches Lächeln auf den Lippen, wenn sie der Freude des Tanzes erlagen, nicht jedoch Chala, die sich den feurigen Klängen der Trommeln und Flöten hingab und dabei pure Leidenschaft ausstrahlte. Es war das erste Mal, dass sich alles an etwas richtig anfühlte.

Wenige Sonnen später begann sie das Training mit dem Knochenspeer. Darüberhinaus brachte Amun ihr bei kleine Knochenmesser über einige Fuß zu werfen, sodass sie sich als Waffen eigneten. Zwar gab es auch hervorragende Bögen bei den Rakshanern, doch präferierte Chala ohne große Überlegungen den Speer. Jedoch sah sie ein, dass es gut war auf eine etwas weitere Distanz ebenfalls wehrhaft zu sein.
Die Monde flogen nur so über den Himmel Asamuras bis die junge al-Aziz als volljährig galt. Dies bedeutete unteranderem, dass sie eine eigene Hyäne bekam, deren Pflege und Aufzucht sie übernehmen musste. Bajou, so taufte sie den kleinen Racker, entwickelte sich prächtig und war alsbald ihr engster Partner. Das Raubtier liebte es ebenso wie sie ziellos umherzustreifen, den Füßen beziehungsweise den Pfoten die Richtung zu überlassen. Ein ums andere Mal mussten sie Hals über Kopf vor einem Rudel wilder Löwen fliehen in dessen Fänge es sie beinahe verschlagen hätte.
In dieser Zeit verbesserte sich Chalas Kampffertigkeiten immens, sodass sie mit nur sechszehn Jahren bereits ihre beiden Väter Jabir und Haias im Übungskampf zu übertrumpfen vermochte. Lediglich Amun war ihr weiterhin überlegen und übernahm persönlich ihre Kampfausbildung.

Mittlerweile hatten zwei weitere Kinder, Eason und Raihaanah, im Abstand von nur einem Jahr die Familie bereichert. Hanaan suchte während er älter wurde immer häufiger den Kontakt zu seiner großen Schwester, den sie ihm jedoch verweigerte. Es lag nicht in ihrem Naturell sich um die Schwachen zu kümmern und ein Kleinkind zählte für sie ohne Frage zu solchen. Bajou hingegen war von klein auf wehrhaft gewesen und mittlerweile so groß, dass Chala ihn reiten konnte.
Da ihre Fähigkeiten im Kampf ausreichend geschult worden waren, wurde sie fortan auf die Raubzüge mitgenommen, ergriff dabei die Möglichkeit, sich einen Namen unter ihrem Volk zu machen. Immer weiter verfeinerte sie einen Kampfstil mit dem Speer, der bald als "Der Skorpion" bekannt wurde. Die namensgebende Pose war dabei der in einer Hand erhobene Speer, sodass über Kopfhöhe drohend darauf wartete, auf herannahende Feinde niederzufahren. Das nach vorn verlagerte Bein diente dabei als Ausfallmöglichkeit und durch den gehockten Stand war es schwierig für den Angreifer die Position seines Gegners durch rohe Gewalt zu überwinden.
Dies war allerdings schon alles, was an einen Skorpion erinnerte, denn ansonsten glich Chala eher einem Wirbelwind auf dem Schlachtfeld, da sie ihren ganzen Körper als Waffe einsetzte. Nicht selten wechselte sie die Haupthand am Speer, stützte die Waffe auf ihre Schultern um eine tödliche Drehung zu vollziehen oder sprang im letzten Augenblick zur Seite, indem sie den Knochenstab als Stütze verwendete.

Mit den Erfolgen kam die Anerkennung und dadurch eröffneten sich ihr neue Perspektiven. Ihr letzter Triumph war der Sieg über den dritten ihrer Väter, Amun, der am Ende ihrer Trainingseinheit ergeben vor ihm im Dreck lag, Stolz in seinem Blick.
Kurz darauf machte sich Chala jedoch auf zu einer Reise, die sie als unabdingbar verstand. Viel Zeit hatte sie während ihrem militärischen Aufstieg mit den Ältesten ihres Stamm verbracht, die über umfangreiche Kenntnisse der Vergangenheit verfügten. Einige erinnerten sich sogar an Gesäge über Rakshor selbst, wie er der Sklaverei entstieg und ihr Volk zu niemals dagewesener Größe führte.
Je mehr sie hörte und lernte, desto intensiver wurde der Wunsch diese Zeit erneut aufleben zu lassen. Sie überlegte oft tagelang und diskutierte mit den Ältesten, ob es nicht möglich sei es Rakshor gleichzutun. Viele von ihnen hielten sie für eine Häretikerin auch nur in Erwägung zu ziehen etwas zu erreichen, was lediglich einem Gott gelungen war. Andere rieten ihr den Traditionen nach im Hier und Jetzt zu leben, statt einer Vergangenheit nachzueifern, die nicht mehr repräsentativ war.

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