Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Robere / Tekuro [Souvagner]

Eine Gruppe von Menschenfressern und Vampiren, die sich ihren Lebensunterhalt als Leibwache von Prince Ciel verdienen.
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Bellamy Bourgeois
Palaisin
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Re: Robere / Tekuro [Souvagner]

#11

Beitrag von Bellamy Bourgeois » Fr 15. Mär 2019, 21:52

Charbogen-Ergänzung:

10.03.204 n.d.A. - Liebesgeständnis
- Bellamy und Tekuro gestehen sich ihre Liebe


Die Beißer in Ehveros - Pyjamaparty in Ehveros
Ü18-Story
Link:
viewtopic.php?f=41&t=2076#p16499


Bellamy Bourgeois
Bellamy keuchte und wusste nicht mehr wie ihm geschah. Er presste sich eine Hand auf die Stirn, dann biss er zu. Seine Zähne versanken in Tekuros herrlichem Fleisch und er fing genüsslich an zu saugen, nur ein bisschen nicht fiel. Als sich Tekuro in ihm ergoss, gab es auch für Bellamy kein halten mehr. Tekuro war überall in ihm, alles an seinem Körper war pure Verzückung und dort wo Teku ihn berührte, da schrie sein Körper vor Wolllust und Geilheit. Teku und er schwangen sich zu nie geahnten Höhen der Lust auf. Während er kam und ein Brüllen wie ein Stier ausstieß, drückte er sich so fest an Tekuro, dass seine Rosette schmerzte. »Ich liebe Dich«, wimmerte er in Tekus Ohr kaum hörbar.

Tekuro Chud
Durch das Gehör fanden die Worte ihren Weg in Tekuros Gehirn und, tiefer noch, sie sickerten in sein Herz. Es dauerte eine Weile, ehe er sie wirklich begriffen hatte. Er zuckte fast ängstlich zusammen dabei. Als das Nachzucken ihrer Schwänze verebbt war, zog sich Tekuro vorsichtig aus Bellamy zurück und nahm ihn in die Arme, als wäre er aus Porzellan. Er hielt diesen Schrank von einem Mann wie einen zerbrechlichen Schatz, der jeden Moment kaputt gehen konnte. Seine Augen suchten Bellamys Mimik ab auf der Suche nach der Lüge, die sich, wenn er falsch reagierte, in ein schallendes Lachen verwandelte, in eine hässliche Fratze, in ein Fortstoßen, auf ihn rotzen, in die Seite treten und gehen. Tekuros Hand betastete Bellamys Wange, als müsse er prüfen, ob Bellamy echt sei. Strichen vorsichtig über sein Haar. Dann senkte er den Blick, zog seinen Spielgefährten und Wahlbruder noch näher an sich und bettete sein Gesicht an das des gefallenen Palaisin. Sie hatten alles zusammen erlebt, was man erleben konnte und stets zusammengehalten. Nie hatte es auch nur einen Augenblick des Zweifels gegeben. Bellamy war auf seine Weise ein Ehrenmann. Jeder bekam von ihm das, was er verdiente, Freunde wie Feinde. Und sie waren mehr als nur Freunde. Das wussten sie beide. »Ich liebe dich auch ... Belly«, flüsterte er noch leiser. Fast unhörbar bewegte er die Lippen dabei. Dann vergrub er sein Gesicht an Bellamys blutig gebissenem Hals.

Bellamy Bourgeois
Es gab keine Lüge, es gab nichts was Bellamy vor ihm verheimlicht hatte. Seine Seele lag wie ein offenes Buch vor Tekuro. Bellamy hätte niemals über ihn gelacht, denn er hatte ihm etwas gesagt, ihm etwas anvertraut, was er zuvor noch nie jemandem gesagt hatte. Sie hatten beide die Panzer abgelegt, aber auch die Waffen. Die Zeit der Masken war schon lange vorbei und Bellamy hatte in seinem großenlosen Glück und in seiner einmaligen Befriedigung einfach das gesagt, was er aus tiefstem Herzen empfand. Da war kein Hohn, da war nur Zuneigung in reinster Form. Bellamys Erregung ebbte in Tekuros Armen ab und machte einer tiefen Zufriedenheit Platz. Er hätte selbst nicht beschreiben können was es war, aber er fühlte sich in diesen Armen Zuhause.

Tekuro Chud
Tekuro genoss es mit jedem Fingerbreit seiner Haut, Bellamy so entspannt in seinen Armen zu spüren, nachdem sie beide etwas für sie so ungeheuerliches offenbart hatten. Er konnte seine Augen nicht von denen von Bellamy wenden. So viele Fragen hatte er ... keine davon gehörte in diese Runde. Niemand würde sie verstehen, niemand. Nur sie verstanden sich. Sie waren in ihrer Seele so ähnlich, dass man hätte meinen können, sie seien Zwillinge, dabei stammten Bellamys Vorfahren aus Souvagne und die von Tekuro aus dem hohen Norden. Tekuro fragte sich, ob sein Vater sah, was zwischen ihnen beiden war. Ob sonst jemand es sehen konnte. Und wenn ja, was sie darüber dachten. Hielten sie die beiden für die letzten Weicheier? Würde ihnen noch je einer den Titel eines Beißers abkaufen? Ein Grund mehr, Jaques zu suchen. Gemeinsam. Tekuro küsste Bellamy lange, die Augen immer nur einige Male kurz geschlossen. Er wollte ihn sehen, damit er nicht plötzlich wieder verschwand. »Ich lade dich zum Essen ein nach Ehveros«, versprach Tekuro, während er Bellamys Haar streichelte.


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Grabgesang für Boldiszàr

#12

Beitrag von Tekuro Chud » Mo 13. Mai 2019, 00:20

Grabgesang für Boldiszàr:
Sólstafir - Fjara

Dazugehörige Geschichte:
Boldizsàrs Ende
"Not all those who wander are lost."
J.R.R. Tolkien

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