Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Tanuki Chud [Souvagner/Beißer]

Eine Gruppe von Menschenfressern und Vampiren, die sich ihren Lebensunterhalt als Leibwache von Prince Ciel verdienen.
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Tanuki Chud
Beißer
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Tanuki Chud [Souvagner/Beißer]

#1

Beitrag von Tanuki Chud » So 9. Jun 2019, 19:18

Tanuki Berengar Chud

Allgemeines

Geburtsdatum: 08.06.204


Familie
Halbbruder: Mako Kazrar Chud, genannt Sacha Bonnet (Vater ist ebenfalls Tekuro, Mutter ist bislang unbekannt)

Vater: Tekuro Chud

Großvater väterlicherseits: Kazrar Chud
Großmutter väterlicherseits: Shanecé Dubois, geborene Moreau (Sklavin von Kazrar)

Mutter: Nori

Großvater mütterlicherseits: Archibald von Dornburg
Großmutter mütterlicherseits: Merna de Littneaux

Aussehen

Tanuki ist ein Mischblut mit Vorfahren aus Souvagne, Naridien und Arashima. Wie bei vielen Chuds schlägt bei ihm der Arashi-Anteil äußerlich sehr stark durch mit mandelförmigen, dunklen Augen und schwarzem Haar. Als Baby wie auch später als Erwachsener ist er etwas kleiner und zierlicher als der Durchschnitt.

Aussehen später als junger Mann / in 1077:

Bild 1
Bild 2


Lebenslauf
  • 8. 9. 204 - Die Zeugung von Tanuki

    Nori umschlang Tekuro so fest mit den Armen und Beinen wie sie konnte. »Tanuki«, keuchte sie und küsste Tekuro fest und wild auf den Mund, in der Hoffnung dass der Älteste ihre Gebete erhörte während sie sich auf ihrem Opfer liebten, dass sie ihm dargebracht hatten. Würdevoller konnte kein Beißer gezeugt werden.
  • 205 nach der Asche - Endoribaldi - Tanukis Bruder

    Mit seiner Beute machte Tekuro, dass er zurück in den Rübenhof kam. Er hockte sich zu der Sklavin und reichte ihr die noch körperwarme Flasche mit der weißen Fracht.
    »Warum zwingst du mich zu all dem?«, wimmerte die Sklavin.
    »Weil Tanuki einen Bruder braucht. Und du, Weib, hast die unermessliche Ehre, seine Mutter sein zu dürfen. Boldi will keine Kinder, schön, also wird er auch keine bekommen. Ich zieh das Baby ohne ihn auf, zusammen mit meinem eigenen Sohn. Er wird nicht einmal wissen, dass er ein Kind hat. Wenn du dich gut führst, werde ich dich nach der Geburt wieder nach draußen lassen. Boldis Sohn, Tanukis Bruder, für ein Leben unter freiem Himmel. Der Tausch ist mehr als nur fair.«
    Neun Monate später lag der kleine Tanuki gerade in seinem Schaukelkorb, der von der Decke hing, als sein Vater hereinkam. Tanuki war schon fast ein Jahr alt.
    »Ich habe etwas für dich. Deinen Bruder, Tanuki«, sprach Tekuro zärtlich und zeigte seinem Sohn das zweite Baby. Der neue Junge hatte die schwarzen Haare und blauen Augen seines Vaters geerbt, ganz so, wie Tekuro es sich gewünscht hatte. »Das ist dein Endoribaldi. Du darfst Baldi zu ihm sagen, sobald du reden kannst. Das klingt fast wie Boldi. Ein Endoribaldi ist eigentlich eine Frucht aus Ledwick, also was zu essen. Der Name würde sicher auch seinem Papa gefallen. Der mag nämlich zu Essen.« Er gab Endoribaldi einen Kuss auf die Stirn und legte ihn vorsichtig neben Tanuki ab.
  • 1077 n.d.A. - Tanuki als General der Schwarzen Garde von Carnac

    Der Mann, der ihr Anführer zu sein schien, war schwarzhaarig und dunkeläugig mit offensichtlichem Arashi-Einschlag, doch es war nicht Tekuro.
    »Mein Name ist Tanuki Berengar Chud und ich bin General.«
    Tanuki gab einige Befehle. Er sprach einen seltsamen Dialekt von Asameisch, der eine Mixtur aus dem Dialekt von Arashima und Souvagne zu sein schien, gewürzt mit naridischen Vokabeln. Er hatte keine sehr tiefe Stimme, sie erinnerte an die oft androgynen Stimmen der Souvagner ihrer Zeit.
    »Wir sprechen, wie man in Carnac spricht. Wir rekrutieren uns aus Naridiern und Arashi. Früher war das jedoch anders, sehr viele von unseren Altvampiren stammen aus Souvagne, aber heute kaum noch. Die Schwarze Garde ist nur zu Eurem Schutz, ich hoffe, das wisst Ihr. Ihr seid Sterbliche und riecht für einige von uns sehr lecker.«

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