Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

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Jaro Ballivòr

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Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

#1

Beitrag von Jaro Ballivòr » Di 19. Sep 2017, 22:14

Ich schließe mich der Initiative in Naridien an und beginne einen Thread für die Städte Arashimas.

My'shu
Die Stadt mittlerer Größe befindet sich im Westen Arashimas im durch die Frostalben besetzten Gebiet. My'shu liegt an einer Engstelle zwischen der Sturmsee und den süd-westlichten Ausläufern des Woshangebirges. Die Stadt verfügt über einen einfachen Hafen mit ein paar Becken und Wasserstraßen. Der Hafen dient vor allem zur Versorgung der ortsansässigen Betriebe und zum nationalen Austausch mit Kagohiro und früher auch Okoyano. Der Umschlag internationaler Waren findet hauptsächlich am deutlich größeren Hafen der Hauptstadt statt. Bei sehr stürmischer See dient My'shu allerdings als Ausweichstelle. Durch die Lage an der Bucht ist das Meer dort immer viel ruhiger.
Wesentlich bedeutsamer ist My'shus Lage an Land, da der einzige Weg von West nach Ost und umgekehrt, auf dem man sich nicht durch das Gebirge kämpfen muss, durch diese Engstelle führt.
My'shu ist relativ unabhängig, da viele Gewerkschaftszweige vertreten sind. Es gibt Landwirte im Umland, die neben einigen Reisfeldern hauptsächlich Viehwirtschaft betreiben und Fischereibetriebe an der Küste. Die Ausläufer des Gebirges beschenken die Stadt mit Steinkohlevorkommen und zwei namhafte Schmiede sind in My'shu ansässig.
Seit der Besatzung durch die Frostalben ist der Lebensstandard der einfachen Bevölkerung und das gesellschaftliche Leben trotz allem deutlich zurück gegangen, wenn auch am Marktplatz noch immer viele Kleinhändler anzutreffen sind.

Hafenbecken/Wasserstraße:
https://pixabay.com/de/xitang-die-antik ... e-1568569/

Wohnhaus, im Erdgeschoß oft gewerkschaftlich genutzt:
https://pixabay.com/de/tibet-kum-bum-ch ... r-1090919/


Weitere Bilder, die ich ganz passend fand für Arashima (können gerne auch anderen Orten zugeordnet werden):
https://pixabay.com/de/fujihashi-schlos ... en-142891/
http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 887857.png
https://pixabay.com/de/russland-natur-r ... r-2488591/
https://pixabay.com/de/japan-tempel-japanisch-2487929/


Bin offen für Anmerkungen aller Art und hoffe nirgends mit der Weltenbibliothek anzuecken :)
Vielleicht kriegen wir dann nach und nach auch die anderen Städte noch zusammen.
Zuletzt geändert von Jaro Ballivòr am Mi 20. Sep 2017, 08:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

#2

Beitrag von JEELEN » Mi 20. Sep 2017, 07:39

Huhu Jaro,

ein sehr schöner Artikel mit sehr schönen Bildern. So kann man sich My'shu wirklich gut vorstellen. :tiptop:

Sehr schön, dass Du Dich einer Stadt angenommen hast, so wachsen die Stadtbeschreibungen weiter. Auch die Bilder gefallen mir. Vor allem das Bild des japanisches Tempels gefällt mir außerordentlich gut und ich habe es mir sogar für meine eigene Bildersammlung abgespeichert (schöne Landschaften) :tiptop:

Wie bereits gesagt, gefallen mir alle von Dir ausgewählten Bilder sehr gut, bis auf eine einzige Ausnahme.

Dass ist das Bild der gefrorenen Landschaft mit den aufgehangenen Lappen im Vordergrund. Soweit wäre das Bild sogar sehr schön und passend für die frostigen Landschaften, die Lappen stören mich auch nicht weiter, ;) aber diese Telefonmaste/Strommaste im Hintergrund. Sie passen nicht in Asamuras Welt.

Ansonsten alles topp. Evtl. könnte man das Bild sonst so schneiden, dass die Maste nicht mehr sichtbar sind, damit man das Bild dennoch einpflegen könnte?

Liebe Grüße

Jeelen :) :) :)

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Re: Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

#3

Beitrag von Baxeda » Mi 20. Sep 2017, 08:00

Finde die Beschreibung schlüssig und gut! :tiptop: Lediglich die Landwirtschaft würde ich weglassen oder schreiben, dass die nur sehr sporadisch möglich ist, da Arashima doch schon sehr weit oben im Norden liegt. Tendenziell sind die Arashi im Alltagsleben sehr viel mehr an die Tibeter angelehnt als an die Japaner. Man ernährt sich eher von tierischen Produkten (Yak/Berziege, Fisch) und kleidet sich dick. Wäre es zu warm, wäre das Gebiet nämlich für die Frostalben nicht so interessant. Ansonsten wie gesagt sehr gut!

Hier die Beschreibung Arashimas aus dem Unterforum http://asamura.de/viewtopic.php?f=48&t=543
Arashima

Im Norden Arashimas geht die zähe Pflanzenwelt der Tundra nach und nach in einen dichten Tannenwald über, den man das Herz des Winters nennt. Sein Holz bot einst die wichtigste Grundlage, damit auch Menschen im kalten Norden überleben können. Seit der Besetzung des Waldes durch die Frostalben wird das Holz jedoch nur stark rationiert ausgegeben, um die Arashi zur Kooperation zu zwingen. Das Herz des Winters ist somit einer der Schlüssel für Sieg oder Niederlage. Viele Arashi arbeiten in den Gewächshäusern der Frostalben oder beliefern sie zu Spottpreisen mit Nahrung, die sie der kargen Natur abgerungen haben, meist ist dies Yakfleisch. Eine Gruppe von Rebellen hat sich jedoch in den Hanranbergen verschanzt, von wo aus sie den Frostalben trotz aller Widrigkeiten die Stirn bieten und Holz aus dem Herz des Winters zu ihrem Volk schmuggeln oder die Transportwege der Frostalben stören.
Zu den Bildern:

Die aufgehängten Lappen sind vermutlich Wimpel, nur aus Stoff. Ich dachte aber auch erst, das sei eine Wäscheleine mit Geschirrtüchern oder Stoffwindeln. Das zurechzuschneiden, um die Masten auszuklammern, ist überhaupt kein Problem.

Das Einzige, was ich persönlich nicht verwenden würde, ist der Fujiama (schreibt man den Berg so?), da der ein zu bekanntes Wahrzeichen unserer echten Welt ist und man ihn sofort als das erkennt, was es ist.
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Re: Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

#4

Beitrag von Jaro Ballivòr » Mi 20. Sep 2017, 08:20

Hallo ihr Lieben :)

Danke für eure Anmerkungen :)

Die Strommasten hatte ich natürlich total übersehen.. *hmpf*
Habe das Bild mal etwas zugeschnitten. Die verbleibenden Masten können vielleicht zu Landschaftsmarkern o.ä. uminterpretiert werden.
Das Bild an und für sich fand ich sehr schön, da diese "Wimpel" soweit ich weiß wichtige kulturelle Symbole der Tibeter sind und das Bild gleichzeitig so winterlich ist und das Klima Arashimas gut wiedergibt.

Das Bild des Berges habe ich rausgenommen --> da hast du total Recht, Bax.

Bei der Landwirtschaft dachte ich an die spezielle Reissorte, die über die Jahre kultiviert wurde.
Aus der Volksbeschreibung:
Den Arashi ist durch jahrelange Züchtung gelungen eine Reisart zu schaffen, die für das kalte Klima im Norden geeignet ist. Die meisten Bauern bauen daher nur diese neue Reissorte an. Doch die Arashi ernähren sich auch von der Viehhaltung (Schneehühner und Yaks sind ihre hauptsächlichen Viehtiere) und betreiben sehr exzessiv Fischerei, wobei sie auch auf Meeressäuger, wie Robben, Vielfraße, Wale, Robben, Seebären, See-Elefanten und Walrosse Jagd machen. Die Jagd auf Landtiere ist nicht sonderlich effektiv für die Nahrungsmittelbeschaffung, wohl aber für die Beschaffung von Fellen und Pelzen, weswegen auch hier ein Markt existiert.

Habe das im Text geändert. Passt das so? Ansonsten bestehe ich natürlich nicht drauf - es kann auch nur Viehwirtschaft betrieben werden.
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Re: Städte Arashimas - Illustrationen und Kurzbeschreibungen

#5

Beitrag von Baxeda » Mi 20. Sep 2017, 15:07

:tiptop:

Ich pflege es bei Gelegenheit ein.
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