Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Souvagner

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Davard von Hohenfelde

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Souvagner

#1

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Mi 22. Nov 2017, 17:52

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Souvagner
Souvgagnische Almanen

Die Souvagne ist ein politisch eigenständiges Großherzogtum Almaniens, welches sich der Neutralität verschrieben hat. Seine Einwohner, die Souvagner, sind ein Menschenvolk mit heller Haut und unterschiedlichen Haar- und Augenfarben. Sie leben in einem feudalistischen System organisiert, nach außen hin vor allem bekannt für ihre Landwirtschaft, ihre Chevaliers und ihre kunstvollen Prunkbauten. Sie sind ein traditionsbewusstes Volk, welches viel Wert auf die Bewahrung ihrer kulturellen Identität legt und daher gegen die Vermischung von Kulturen ist. Loyalität ist für sie äußerst wichtig. Sie gelten als traditionsbewusst und konservativ bis stur. Souvagne greift in keine kriegerischen Handlungen ein, verteidigt sich zur Not allerdings vehement mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. In friedlicher Koexistenz mit den Souvagnern leben die Gargoyles. Sie sind die steinernen Bewacher der souvagnischen Burgen.


Aussehen

Die Souvagner sind Menschen mit allgemeiner, muskulöser Gestalt. Diese mag ihrem Lebenswandelt geschuldet sein. Sie werden durchschnittlich ca. 170cm groß. Sie besitzen eine blass-weiße Hautfarbe, welche sich durch das viele Arbeiten der Landbevölkerung in der Sonne aber meist bräunlich färbt.

Die Farbe der Augen variiert von Braun, bis hin zu grün und blau. Männer, sowie Frauen haben meist lange Haare, in allen gängigen Farbtönen (braun, schwarz, blond, rot).

Entgegen anderen Almanen bevorzugen männliche Souvagner keine Bärte, sondern sind meist glattrasiert. Allen voran der Adel.

Die Kleidung der Souvagner spiegelt den Platz innerhalb der ritterlichen Ständeordnung wider.

Die Unterschiede zwischen den Ständen liegen meist im verwendeten Material und den Farben. Männer tragen bei der Landarbeit meist ein einfaches Leinenhemd, sowie einen Bruoch mit Beinlingen (eine Art Hose). Bäuerinnen bevorzugen meist weite Kleider.


Kultur und Mentalität

Die Souvagner sind ein traditionsbewusstes Menschenvolk, welches viel Wert auf die Bewahrung ihrer kulturellen Identität legt und daher gegen die Vermischung von Kulturen ist.

Ursprünglich waren alle Souvagner mal Bestandteil der Handelsallianz, ebenso waren sie Bestandteil des Kaisho-Abkommens.
Zwischen naridischen Almanen, Almanen des Kaisho-Abkommens und den autarken Souvagner (Souvagnische Almanen) muss grundsätzlich unterschieden werden.

Die Souvagner des gleichnamigen Großherzogtums verstehen sich als wahre Bewahrer der almanischen, kulturellen Identität.

Aufgrund der schlechten Erfahrungen in der Handelsallianz, wie jene mit dem Kaisho-Abkommen sind Souvagner entschiedene Befürworter dafür, dass jedes Volk in seinem eigenen Staat lebt und dieser Staat durch feste Grenzen definiert wird.

Die Souvagner leben in einer feudalistischen Ständegesellschaft, was bedeutet, dass jeder Souvagner an seinen Stand gebunden ist und es daher fast unmöglich ist, dass ein Souvganer sich aus seinen Stand befreien kann oder eine freie Berufswahl hat.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sieht diese starrte Ordnung, als festen Bestandteil ihrer Tradition.

Die Souvagner sehen die Gargoyles nicht nur als Teil ihrer kulturellen Identität, sondern als wahrhaftiges Stück der Heimat selbst.

Das Souvagnische Volk ist gegenüber dem Adel sehr folgsam. Das Wort eines Adligen ist Gesetz, weshalb ein Adliger große Verehrung unter der einfachen Bevölkerung besitzt.

Das Familienbild ist bei den Souvagner sehr traditionell. In den Städten ist die Frau ganz klar für den Haushalt zuständig, während der Vater dem Beruf nachgeht, den schon seine Vorvater inne hatte.

Auf dem Land hingegen beteiligt sich die Frau an allen landwirtschaftlichen Arbeiten, ist aber auch dort eher auf die Haushaltsführung und die Erziehung spezialisiert.

Söhne lernen den Beruf des Vaters und werden von ihm unterrichtet. Töchter lernen die Haushaltsführung durch die Mutter.


Politik

Das Land der Souvagner ist eine traditionelle Feudalgesellschaft. Das Prinzip des Feudalismus ist eine Gesellschafsordnung, in der die Herrschaft vom Grund und Boden des besitzenden Adels ausgeübt wird. Der Lehnsherr bleibt rechtlich gesehen der Eigentümer von Grund und Boden und überträgt lediglich die Benutzungsrechte an seine Vasallen. Der Vasall ist zu Frondiensten, Abgaben und Steuern verpflichtet.

Die Ritterschaft bildet zudem die militärische Grundordnung. Die Ritterschaft kann sich aber nicht aus freien Stücken entscheiden, ob sie am Krieg teilnehmen wollen, sondern sind dem Kriegswillen der Lehensherren unterworfen.

Das Herzogtum Souvagne greift in keine kriegerischen Handlungen ein, verteidigt sich zur Not allerdings vehement mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Das Großherzogtum Souvagne wird von Duc (Großherzog) Maximilien Rivenet de Souvagne regiert.

Hirarchie

Duc
Marquis
Comte
Chevalier

Das Großherzogtum Souvagne unterteilt sich in 4 Marquis-Lehen

Großherzogtum de Souvagne =
Lehen 1 = Beaufort, Marquis (Landgraf) Jules Auriville de Beaufort
Lehen 2 = Chasseaux, Marquis (Landgraf) Philippe-Louis Gillot de Chasseaux
Lehen 3 = Chevrette, Marquis (Landgraf) Mayhew de Chevrette
Lehen 4 = La Grange, Marquis (Landgraf) Clement Laviné de la Grange


Diese Marquis-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Comte-Lehen

Marquis-Lehen 1 Beaufort =
Comte-Lehen 1 = Comte Neville de Grivois
Comte-Lehen 2 = Comte Melville de la Cantillion

Marquis-Lehen 2 Chasseaux =
Comte-Lehen 3 = Comte Quennel de Lanteigne
Comte-Lehen 4 = Comte Frederic Vachel de la Gervais

Marquis-Lehen 3 Chevrette =
Comte-Lehen 5 = Comte Julien Lothair de Bariere
Comte-Lehen 6 = Comte Aymon Serge de la Vergne´

Marquis-Lehen 4 La Grange =
Comte-Lehen 7 = Comte Didier de la Chateaub
Comte-Lehen 8 = Comte Alain de Neufville


Diese Comte-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Chevalier-Lehen

Comte-Lehen 1 = de Grivois
Chevalier-Lehen 1
Chevalier-Lehen 2

Comte-Lehen 2 = de la Cantillion
Chevalier-Lehen 3
Chevalier-Lehen 4

Comte-Lehen 3 = de Lanteigne
Chevalier-Lehen 5
Chevalier-Lehen 6

Comte-Lehen 4 = de la Gervais
Chevalier-Lehen 7
Chevalier-Lehen 8

Comte-Lehen 5 = de Bariere
Chevalier-Lehen 9
Chevalier-Lehen 10

Comte-Lehen 6 = de la Vergne´
Chevalier-Lehen 11
Chevalier-Lehen 12

Comte-Lehen 7 = de la Chateaub
Chevalier-Lehen
Chevalier-Lehen

Comte-Lehen 8 = de Neufville
Chevalier-Lehen 13
Chevalier-Lehen 14

Da die Gargoyles in Souvagne als Teil des Landes selbst angesehen werden, unterstehen sie ihrem jeweiligen Lehnsherrn.


Wirtschaft und Gesellschaft

Souvagne ist ein bukolisch geprägtes und feudal geführtes Herzogtum, welches im Norden an die wunderschöne Azursee grenzt und dort mit einer langen Küstenregion aufwarten kann.

Souvagnes Landschaft besteht aus Gebieten eher gemäßigten Zonen. Dominiert wird das Bild von sanften Hügeln, dichten Wäldern, üppigen Farmländereien, goldenen Stränden und zwei Flüssen - dem Draken und dem Goldwasser Fluss.

Viele Bewohner, besonders die bäuerliche Landbevölkerung lebt noch im Einklang mit der Natur. Die Bauern leben von und durch ihre landwirtschaftlichen Erträge. Nachhaltigkeit, um somit das Land und seine Bewohner zu schützen, hat in Souvagne einen sehr hohen Stellenwert.

Die größten Orte sind die Hauptstadt Beaufort, der Küstenort Chasseaux, der Wald- wie Küstenort Chevrette und der Ort La Grange. Diese Orte sind Marquise-Lehen. Der Adelsname ist die Herkunftsbezeichnung bezogen auf den Familienstammsitz.

Souvagne ist Sitz der Akademie der freien Künste.


Wappentier

Wappen- und Nationaltier ist der schwarze Schreiadler, ein Endemit, der ausschließlich an den Küsten unserer Heimat anzutreffen ist. Schreiadler sind von schwarzer Farbe, wohingegen ihr Schnabel und ihre Fänge von goldener Farbe sind.

Diese großen, stolzen wie majestätischen Geschöpfe stehen unter strengstem Schutz der Krone.Die Bejagung und Tötung eines Schreiadlers wird mit dem Tode geahndet!


Himmelsaugen

Ähnlich den Bärenreitern der hohen Mark stellen die Himmelsaugen eine Besonderheit des Großherzogtums Souvagnes dar. Die Himmelsaugen sind die Späher des Duc von Souvagne.

Bei den Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier, welche die Befähigung zur Geistmagie haben. Jene Magier nutzen ihre Fähigkeiten um mit ihrem Falken oder anderen Raubvögeln mentalen Kontakt zu halten.

Was der Falke/Raubvogel aus luftiger Höhe erspäht, sieht der Magier als Bilder in seinem Bewusstsein. Das Tier überträgt durch den mentalen Kontakt seine Empfindungen und Sicht auf seinen Magier.


Religion

In den Souvagnischen Herzogtümern werden alle Götter gleichsam angebetet. Selbst Rakshor findet vereinzelt Anhänger.

Aufgrund der gut organisierten Priesterschaft von Infiniatus, Ainuwar und Dal haben diese drei Götter eine hohe öffentliche Präsenz in der Gesellschaft. Die hohe öffentliche Präsenz sagt aber nicht zwangsläufig etwas über den Glauben der Bevölkerung aus. Die anderen Götter haben lediglich aufgrund ihrer Philosophie keine wirkliche existierende Priesterschaft. Für das Volk haben sie einen ebenso großen Stellenwert.


Magie

Eine Besonderheit stellen die vielen Kampfmagier dar, die früher in Drakenstein, nun seit 202 n.d.A. in Cantillion ausgebildet werden. Ferner wird an der magischen Akademie (Flamme des Wissens) in Cantillion neben allen Schulen der Magie auch Nekromantie unterrichtet. Eine weitere große magische Akademie befindet sich in der Hauptstadt Beaufort.


Geschichte

Die Geschichte der Almanen somit auch der Souvagner in Asamura beginnt im Jahr 0, als diese aufgrund des Krieges auf dem alten Kontinent nach Asamura flüchteten und neu anfangen wollten. Zusammen mit den ersten Siedlern aus den unterschiedlichsten Völkern gründeten sie im Jahr 2 die Handelsallianz. Ihr oberstes Ziel war die Verhinderung von Kriegen. Anfangs ging dies sehr gut. Die Völker lebten im Frieden zusammen. Der Handel und das Handwerk florierte, und ein kultureller Austausch fand statt.

Im Jahr 117 zeichneten sich aber die ersten Probleme im Rat der Handelsallianz ab. Aufgrund von Besitzansprüchen der Goblins bezüglich alter goblinischen Ruinenstädte brach ein Streit aus. Die meisten Herrscher im Rat der Handelsallianz waren der Meinung, dass die Goblins im Unrecht waren und erkannten die Besitzansprüche der Goblins nicht an. Doch die vier Großherzöge von Souvagne, der hohen Mark, Ledwick und Evheros waren der gegenteiligen Meinung und unterstützen das Vorhaben der Goblins.

Aufgrund dieses Konflikts wurde die Kluft zwischen den Goblins und den erwähnten vier Großherzogen auf der einen Seite, sowie den anderen Fürsten der übrigen Völker auf der anderen Seite immer größer.

Im Jahr 119 unterzeichneten die vier Großherzoge und der König der Goblins in Kaisho deswegen ein Abkommen, in dem sich Almanen und Goblins von der Handelsallianz trennten und ihr eigenes Reich proklamierten.
Was als die Geburtsstunde der unabhängigen Almanen gilt.

Die Handelsallianz reagierte auf die Proklamation mit einer Seeblockade, die bewirkte, dass sich der Konflikt im Jahr 121 zu einem offenen Krieg zwischen Goblins und der Handelsallianz entwickelte. Im Jahr 125 traten die vier Großherzogtümer als Bündnispartner der Goblins dem Krieg bei.

Seitdem befinden sich die Kaisho Partner, sprich die unabhängigen Goblins und Almanen, mit der Handelsallianz im Krieg.

Im Jahre 202 trat die Souvagne aus dem Völkerbund des Kaisho-Abkommens aus. Grund hierfür war, dass die Almanen seinerzeit gemeinsam mit den Goblins die Handelsallianz verließen, da jeder seine Traditionen und Werte des eigenen Volkes wahren wollte. Aus dem Grund wurde das Kaisho-Abkommen ins Leben gerufen.

Als im Jahre 202 dann das restliche Kaisho-Abkommen, bestehend aus dem Großherzogtum Ledwick, dem Großherzogtum Evheros, dem Großherzogtum Hohen Mark sowie dem Königreich Evalon, dem Hilferuf der Zwerge folgte und in den Krieg gegen die Chaostruppen zog, verließ Souvagne das Bündnis.

Da der Duc von Souvagne Kriegshandlungen eher abgeneigt ist, hat er sich folglich aus dem Krieg herausgehalten. Besonders vor dem Hintergrund, dass es sich um ein Fremdvolk gehandelt hat, dass dort um Hilfe bat (Zwerge).

Denn genau vor jenem Hintergrund (Fremdbestimmung, Verlust der eigenen Traditionen und Werte durch Vermischung der Völker) wurde damals die Handelsallianz verlassen. Folglich sah der Duc keine Veranlassung darin, sich einem erneuten Bündnis mit Fremdvölkern anzuschließen.

Des Ducs Augenmerk ist auf Souvagne gerichtet. Das er friedliche Lösungen bevorzugt soll nicht darüber hinweg täuschen, dass er nicht bereit dazu wäre, notfalls mit Waffen- und Staatsgewalt den Frieden und die Freiheit seines Landes wie seiner Landsleute zu verteidigen.

Um also jede Kampfhandlung und -verwicklung seiner Schutzbefohlenen (seiner Landsleute) zu vermeiden und diese zu schützen hat der Duc sich aus dem Krieg herausgehalten und die Verteidigung des Landes eingeleitet.

Die Souvagne ist somit nicht mehr Teil des Kaisho-Abkommens.

Die Souvagne erinnert ein wenig an die nord-französische Provinz Champagne.
Der Großherzog der Souvagne wird im asameischen Dialekt der Savagne auch Duc genannt. Der Landgraf wird Marquis, der Freiherr Comte und der Ritter als Chevalier bezeichnet. Französische Namen (sowohl für Orte, als auch für Familien) sind in der Souvagne daher die Regel.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein sehr gebildeter Herrscher, der eine große Leidenschaft in der Förderung der freien Künste hat und deswegen eine „Akademie der freien Künste“ ins Leben gerufen hat. Von allen Herrschern ist er der Gemäßigte und zeichnet sich durch seinen friedlichen Charakter aus. Sein Sitz ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


Das Verhältnis zu den Gargoyles

Die Gargoyles sind die Beschützer der Souvagnischen Burgen und Städte. Sie beschützen die Menschen bei Nacht. Die Menschen hingegen beschützen die Gargoyles am Tage, wenn sie aus Stein sind. Beide Völker profitieren stark von diesem Bündnis, weshalb man von einer Symbiose sprechen kann. Generell ist das Volk der Gargoyles aber deutlich abhängiger von den Souvagner, als umgekehrt. Denn die Souvagner beschützen diese nicht nur bei Nacht, sondern versorgen die Gargoyles auch mit Nahrung, Wasser, Waffen und Kleidung: Also mit allem, was die Gargoyles zum Leben benötigen und damit sie ihrer Aufgabe, der Beschützung der Souvagner, nachkommen können.

Die Souvagner haben große Ehrfurcht vor der körperlichen Stärke der Gargoyles, weswegen die Souvagner es sich nicht mit den Gargoyles verscherzen wollen. Aufgrund der Bindung zum Gestein, welches die Menschen für ihre Gebäude als Baumaterial verwenden, empfindet die Gargoyles ein Beschützerinstinkt für die "schwächlichen Menschlinge", wie sie sie nennen.


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Re: Souvagner

#2

Beitrag von Baxeda » Mo 15. Jan 2018, 15:40

Vorschlag für eine kürzere Kurzbeschreibung:

Die Souvagne ist ein politisch eigenständiges Großherzogtum Almaniens, welches sich der Neutralität verschrieben hat. Seine Einwohner, die Souvagner, sind ein Menschenvolk mit heller Haut und unterschiedlichen Haar- und Augenfarben. Sie leben in einem feudalistischen System organisiert, nach außen hin vor allem bekannt für ihre Landwirtschaft, ihre Chevaliers und Palaisins und ihre kunstvollen Prunkbauten. Sie sind ein traditionsbewusstes Volk, welches viel Wert auf die Bewahrung ihrer kulturellen Identität legt und daher gegen die Vermischung von Kulturen ist. Loyalität ist für sie äußerst wichtig. Sie gelten als traditionsbewusst und konservativ bis stur. Souvagne greift in keine kriegerischen Handlungen ein, verteidigt sich zur Not allerdings vehement mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. In friedlicher Koexistenz mit den Souvagnern leben die Gargoyles. Sie sind die steinernen Bewacher der souvagnischen Burgen.

Den Rest aus der derzeitigen Kurzbeschreibung würde ich auf die übrigen Abschnitte verteilen.

Ansonsten bräuchtest du nur noch warten, bis ich endlich mal weiß, wie ich die neue Weltenbibliothek editierten kann. :klasse:

Vorschlag für eine Illustration (Pixabay):

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Re: Souvagner

#3

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Mo 15. Jan 2018, 21:06

Huhu Baxi,

Dankeschön für den Vorschlag, dass übernehme ich so bis auf den Palaisin, da diesen Titel nur eine Person trägt, der Schwertträger/Schwertmeister des Duc. Ist dort ein Ehrentitel :) Ansonsten perfekt, werde ich es so einpflegen :tiptop: :tiptop: :tiptop: :) :) :)

Das Bild des Chevalier gefällt mir sehr gut, absolut einverstanden damit.
Dankeschön fürs Heraussuchen :) :) :)

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Re: Souvagner

#4

Beitrag von Baxeda » Di 16. Jan 2018, 08:45

Ach soooo ich dachte davon gibt es mehrere. Dann ist das natürlich Käse.

Ich kann ja mal versuchen, den Rock des Rittersmannes blau zu färben. :-) Dann passt er noch besser.
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Re: Souvagner

#5

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Di 16. Jan 2018, 12:03

Huhu Baxi,

kein Problem :) Ich habe Deinen Text als Intro komplett so übernommen, eben nur den Palaisin hinter dem Chevalier weggelassen. Passt doch alles Bestens :tiptop: :tiptop: :tiptop: Ja ein blauer Wappenrock wäre super, Danke für Deine Mühe :) :) :)

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