Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Blutnekromantie - Version 2

Besprechung und Abstimmungen zur neuen Welt
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Blutnekromantie - Version 2

#1

Beitrag von Baxeda » Mo 5. M√§r 2018, 09:37

Es wurde festgestellt, dass die Blutnekromanten in ihrer derzeitigen Form den normalen Nekromanten viel zu √§hnlich sind, obwohl sie doch eigentlich deren Gegenstr√∂mung sind. Sie haben oft sogar die selben Zauber und es gibt generell sehr viele √úberschneidungen. Momentan ist sie eher ein Zweig der Nekromantie als eine wirkliche Gegenstr√∂mung oder gar eigene Magieform. Eine grundlegende √úberarbeitung wurde daher f√ľr Notwendig erachtet. Resultierend aus dem gestrigen Chat mit Davard und Archid habe ich mal einen Neuentwurf f√ľr die Blutnekromanten zusammengeschrieben, den ihr bitte durchlesen und auf Schl√ľssigkeit und Balancing zerfetzen sollt.

Generell ist das neue Konzept wie folgt angedacht:
  • - Blutnekromanten als st√§rkste Gegner der Untoten
    - Das Blutopfer r√ľckt mehr in den Fokus, auch in der Ideologie (Demut, Opferbereitschaft)
    - Die Blutnekromanten sind nun auch auf den unteren Rängen bereits sehr machtvoll
    - Das Blutopfer wurde verschärft, bremst sie stark aus und verhindert Powerplay
FAZIT: Hohe Macht, jedoch zu einem hohen Ingame-Preis f√ľr den Spieler, f√ľr den es keine Ausweichm√∂glichkeiten gibt, so dass er gut nachdenken muss, ob er diese machtvollen Zauber wirklich einsetzt

Blutnekromantie

Was ist Blutnekromantie?

Die Blutnekromantie ist wie die Nekromantie eine Form der Geistmagie. Blutnekromanten sind in der Lage, Personen nicht nur zu Untoten zu machen, sondern sie tats√§chlich zur√ľck ins Leben zu rufen. Auch wenn der Name anderes vermuten l√§sst, ist diese Form nicht d√ľsterer oder brutaler als die bekannte Nekromantie, im Gegenteil. Sie folgt hohen moralischen Anspr√ľchen. Blutnekromantie dient dem Schutz der Lebenden und richtet sich gegen Untote. Daf√ľr macht sie sich die Macht des Blutes als Werkzeug zunutze. Sie selbst sehen sich als ¬Ľgute¬ę Nekromanten, werden jedoch von anderen Nekromanten als l√§stige St√∂renfriede betrachtet. Nach wie vor ist diese Magierichtung sehr selten. Aufgrund der Blutopfer f√ľr ihre Rituale sind Blutnekromanten am ganzen K√∂rper stark vernarbt und in den h√∂heren Magierr√§ngen regelrecht entstellt. An diesen Narben ist ein Blutnekromant sofort als Ordensbruder zu erkennen. Es kursieren entsprechend zahlreiche Witze √ľber angebliche masochistische Neigungen der Blutnekromanten und in der Tat ist eine hohe Leidensbereitschaft bis hin zum fanatischen Leidenswillen f√ľr diese Magierichtung erforderlich.


Entstehung

Die Magierichtung nennt man Blutnekromantie, ihr Orden sind die W√§chter des Lebens/Lebensw√§chter.Die Blutsbruderschaft war urspr√ľnglich nur ein Orden, hat sich dann aber als Sekte immer selbstst√§ndiger gemacht. Heute distanzieren sie sich ausdr√ľcklich von den normalen Ainuwarpriestern. Die Sekte unterscheidet sich stark von der normalen Priesterschaft Ainuwars, aber auch von anderen Nekromanten. Wie die gew√∂hnliche Nekromantie auch entstand die Blutnekromantie in Almanien. Heute hat die Blutnekromantie ihre Hochburg im Gro√üherzogtum Souvagne, wo sie zur Abwehr von Untoten staatlich gef√∂rdert wird. Dennoch gibt es aufgrund des hohen Preises, den der Magier f√ľr seine Rituale zu zahlen hat, nach wie vor nur wenige von ihnen. Mit dem Erstarken der Chaostruppen, in deren Reihen und F√ľhrungsriege sich nachweislich zahlreiche Ghule befinden, offen oder versteckt, wurde per Beschluss des Ducs im Jahre 203 ein Verbot gew√∂hnlicher Nekromantie erlassen und eine Umschulung aller Nekromanten zu Blutnekromanten angeordnet. Namhafter Vertreter dieser Str√∂mung ist Prince Ciel Felicien de Souvagne, ein Bastardsohn des Ducs.

Allgemeines

Die Magiergrade der Blutnekromantie entsprechen denen eines Nekromanten, jedoch mit dem Unterschied, dass der höchste Rang keinen Lich darstellt, sondern ein Erzhexer.

‚ÄĘ Novize - graue Robe
‚ÄĘ Adept - dunkelgraue Robe
‚ÄĘ Hexer - schwarze Robe
‚ÄĘ Hexenmeister - dunkelrote Robe
‚ÄĘ Erzhexer - scharlachrote Robe


Blut als magischer Katalysator

Blutnekromantie ist eine rein auf Verteidigung ausgelegte Magierichtung, aber in ihrer Defensive extrem machtvoll. Der Preis f√ľr ihre Macht ist hoch, denn die Magier bezahlen mit seinem eigenen Blut. Dieses Opfer ist wohl der Hauptgrund, warum diese Magierichtung so selten fabriziert wird. Eigenblut ist der magische Katalysator f√ľr ihre Arbeit. Nur f√ľr den machtvollsten Zauber - die Wiedererweckung - reicht das nicht aus, da sie an der erforderlichen Blutmenge sterben w√ľrden, sondern ein ganzes Menschenopfer muss dargebracht werden. Das Blut daf√ľr nehmen sie von jenen, die es in ihren Augen verdient haben zu bluten.

Pro Blutopfer ist etwa ein halber Liter Blut erforderlich - mit wenigen Tropfen ist es also nicht getan. Ein zweites Opfer am selben Tag f√ľhrt bereits zu Durst- und Schw√§chegef√ľhl, beschleunigter Atmung und starker Angst. Ab dem Dritten treten Schwindel und Verwirrung ein bis hin zur Bewusstlosigkeit. Ein viertes Opfer f√ľhrt zu schweren Herzrhythmusst√∂rungen und somit zum Tod. Pro Blutopfer muss ein Monat Ruhezeit bis zum n√§chsten eingerechnet werden, um den Eisenverlust zu kompensieren.


Ideologie

Vom Grundgedanken her ist Blutnekromantie ehrbar und selbstlos. Man blutet f√ľr das Wohl anderer, was einer der Hauptgr√ľnde ist, warum diese Magieform nicht sehr verbreitet ist, denn sie bietet wenig Raum f√ľr Egoismus und eigene Machtentfaltung. Der Blutnekromant hat wenig mehr von seiner enormen Macht als Schmerzen, sondern stellt sein Blut und seine k√∂rperliche Unversehrtheit in den Dienst des Ordens. Der Orden wiederum untersteht dem Staat und macht die Blutnekromantie zu einem machtvollen Werkzeug. Ein guter Blutnekromant ist dem√ľtig bereit, Schmerzen zu erleiden und notfalls auch sein Leben aufs Spiel zu setzen. Der Magier opfert sich zum Wohle der Gemeinschaft. Blutnekromanten respektieren das Leben wie auch den Tod und damit die Sch√∂pfung. Nur den Untod verachten sie.


Wiedererweckung

Im Gegensatz zu gew√∂hnlichen Nekromanten sind Blutnekromanten in der Lage, wirkliches Leben zur√ľckzuholen. Ein Verstorbener kann durch ihre Macht tats√§chlich wieder ins Leben zur√ľcktreten und es ohne Einschr√§nkungen fortsetzen. Der Preis daf√ľr ist hoch und ein jeder Blutnekromant wird genau √ľberlegen, ob er ihn ohne einen entsprechenden Befehl von oben zu zahlen bereit ist. Zum einen muss ein Lebender daf√ľr geopfert werden. Daf√ľr verwenden Blutnekromanten zum Tode verurteilte Schwerverbrecher, die ihnen vom Staat zugef√ľhrt werden und √ľbernehmen deren Hinrichtung im Rahmen des Rituals. Zum anderen aber zehrt die Erweckung auch an der eigenen Lebensessenz. Darum wird die Erweckung √ľblicherweise in Gruppenritualen durchgef√ľhrt, um die B√ľrde des Opfers zu verteilen.

Auch ein einzelner Blutnekromant ist dazu theoretisch in der Lage, doch die Erweckung schw√§cht ihn derart, dass er ein Jahr lang f√ľr die Genesung ben√∂tigt. In dieser Zeit ist er krank, gebrechlich und ben√∂tigt Hilfe bis hin zur Pflege. In seiner magischen Macht ist er extrem eingeschr√§nkt. Es wird daher versucht, diesen Zauber so selten wie m√∂glich einzusetzen, um den Verschlei√ü guter Blutnekromanten gering zu halten. Auch bei einer Gruppenerweckung ist ein kompletter Ausfall aller Teilnehmer f√ľr einen Monat einzukalkulieren. Heilmagier der Naturmagie k√∂nnen die Auswirkungen lindern, aber nicht ganz verhindern - zu zehrend ist die Wiedererweckung.


Blutnekromanten als Kampfmagier

Ein Blutopfer inmitten einer Kampfhandlung zu bringen ist zwar möglich, durch das Aufschlitzen der eigenen Pulsadern während des Ernstfalls jedoch auch riskant. Es gibt daher nur wenige Kampfmagier, die sich auf Blutnekromantie spezialisiert haben; diese werden allerdings wegen ihrer Wirksamkeit gegen untote Gegner hochbezahlt. Die meisten Blutnekromanten sind jedoch reine Magier.


Blutnekromantie versus Untote

Untote sind gegen Geistmagie, also auch Nekromantie, normalerweise immun. Blutnekromanten jedoch sind aufgrund der Verwendung ihres besonderen Katalysators in der Lage, Vampire und Ghule magisch zu beeinflussen. Diese ern√§hren sich von Blut beziehungsweise Fleisch als Lebensessenz und werden dadurch f√ľr den Blutnekromanten angreifbar, der genau jene Essenz kontrolliert. Jedoch sind sie auch generell die einzige Daseinsform, welche ein Blutnekromant geistmagisch kontrollieren kann. Lebende kann ein Blutnekromant ebenso wenig kontrollieren wie blutlose Daseinsformen wie Geister oder Skelette. Seine Macht ist rein auf Vampire und Ghule beschr√§nkt. Bei der Kontrolle dieser Kreaturen entf√§llt das sonst erforderliche Blutopfer, da sie bereits mit Fremdblut angereichert und vollgesogen sind und der Blutnekromant kontrolliert sie wie ein Geistmagier √ľber seinen Verstand.


Blutnekromanten versus Urvampire

Da Blutnekromanten die st√§rksten Gegner der Ghule und Vampire sind, haben selbst Urvampire mit ihnen ihre liebe Not. Ein Vampir m√ľsste sich im Vorfeld einiges einfallen lassen, um die Machtdifferenz zu einem Blutnekromanten als Gegner durch Taktik auszugleichen. Die Begegnung eines Blutnekromanten der Stufe 5 und eines Urvampirs geht in aller Regel zugunsten des Blutnekromanten aus. Der Urvampir verkommt zur willenlosen Marionette. Ein Blutnekromant der Stufe 4 w√§re f√ľr den Urvampir immer noch ein harter Gegner und der Ausgang des Kampfes ungewiss. Ein gew√∂hnlicher Vampir h√§tte dem Willen eines Blutnekromanten generell nichts entgegenzusetzen, doch ein Urvampir ist auch f√ľr fortgeschrittene Blutnekromanten eine besondere Herausforderung.


Zusammenfassung

Blutnekromanten können:

‚ÄĘ thelepatisch mit Lebenden kommunizieren, jedoch nicht gut (leicht abblockbar)
‚ÄĘ telepathisch mit Vampiren und Ghulen kommunizieren
‚ÄĘ einzelne Vampire und Ghule kognitiv und emotional beeinflussen
‚ÄĘ einzelne Vampire und Ghule marionettengleich fremdsteuern
‚ÄĘ Gruppen von Vampiren und Ghulen durch Willenskraft abblocken, es wirkt wie ein mentaler Sto√ü, der jedoch keine Sch√§digung bewirkt
‚ÄĘ Verletzungen von Lebenden heilen, jedoch keine Krankheiten
‚ÄĘ Seelen gewaltsam in K√∂rpern halten

Blutnekromanten können nicht:

‚ÄĘ Geister kontrollieren
‚ÄĘ Knochenmanipulation
‚ÄĘ Knochenskulpturen beeinflussen
‚ÄĘ Lebende geistmagisch manipulieren


Symbol (Brainstorming)

‚ÄĘ blutendes Auge
‚ÄĘ blutige Fl√ľgel
‚ÄĘ Blutstropfen mit Blatt
‚ÄĘ gekreuzte Schwerter / Zauberst√§be vor Blutstropfen
‚ÄĘ Schild mit dem Symbol drauf


Zauber


Aufgrund der starken Schwächung des eigenen Körpers durch das Blutopfer sind bereits bei geringen Magiestufen sehr machtvolle Zauber möglich. Zauber, welche ein Blutopfer benötigen, sind gekennzeichnet.

Rang 1 - Novize


Blutanalyse
Der Magier sp√ľrt, ob sich Untote in seinem Umfeld aufhalten, indem er mental nach dem Blut in seinem n√§heren Umfeld tastet und dessen Fluss analysiert. Das Bild ist charakteristisch. Lebende haben einen aktiven Blutfluss, Tote √ľberhaupt keinen. Untote hingegen befinden sich dazwischen.

Mentalschlag gegen Untote
Kraft seines Willens verpasst der Blutnekromant einem oder mehreren Vampiren oder Ghulen einen geistigen Schlag, welcher diese kurzzeitig betäubt und irritiert. Funktioniert auch bei Geistern, wenn diese einen lebenden Körper besetzt haben.

Bannzeichen gegen Untote [Blutopfer]
Aus Eigenblut gefertigt. Sie sind auch dann noch wirksam, wenn der Blutnekromant den Ort verlässt, bis sie vergehen oder entfernt werden. Die Gestalt des Symbols ist zweitrangig, die meisten Blutnekromanten verwenden das Symbol ihres Ordens, das sie mit Blut aufzeichnen. Es hat eine abschreckende, aber nicht restlos blockierende Wirkung. Junge Untote werden zuverlässig davon ferngehalten, erfahrenere nicht. Oft auch in Form von Tätowierungen zu finden, die im Zuge des Rituals mit Blut vermischter Tinte gestochen werden, oder als mit Blut und Eisen gegossene Anhänger getragen werden.

Rang 2 - Adept


Mentalbarriere gegen Untote
Kraft seines Willens erzeugt der Magier eine mentale Barriere, welche verhindert, dass Untote sich ihm nähern.

Austreibung von Geistern
Ein beschworener Geist, der sich der Zielperson bemächtigt hat, wird vom Blutnekromanten aus dem Körper des Opfers gerissen. Der Geist ist anschließend frei, sich einen neuen Wirt zu suchen. Er kann vom Blutnekromanten nicht weiter beeinflusst werden.

Kleine Verletzungen heilen [wenige Blutstropfen]
Kleine Verletzungen, wie zum Beispiel jene Schnitte, die f√ľr Blutopfer erforderlich sind, werden geheilt. Es bleiben allerdings Narben.

Rang 3 - Hexer


Untote Marionette
Ein Ghul oder Vampir wird marionettengleich fremdgesteuert.

Große Verletzungen heilen [Blutopfer]
Große Verletzungen werden geheilt. Es bleiben allerdings Narben.

Die Seele eines Sterbenden gewaltsam im Körper halten [Blutopfer + Meditation]
Es wird verhindert, dass eine im Sterben liegende Person stirbt, indem der Blutmagier ihr sein Blut zuf√ľhrt (als Trank, als Bad etc.), w√§hrend er seine Magie wirkt. Der Zauber ist sehr kr√§ftezehrend und kann auf Dauer zum Tod des Blutnekromanten f√ľhren, da er oft lange Zeit aufrecht erhalten werden muss und nach einiger Zeit des Wirkens oft weitere Blutopfer erforderlich werden.

Rang 4 - Hexenmeister


Demontage* [Blutopfer]
Der Blutnekromant rei√üt die Seele aus dem K√∂rper des Untoten. Es kann nur ein Untoter auf einmal demontiert werden, f√ľr jeden weiteren ist ein neues Opfer erforderlich. Funktioniert auch auf Distanz. Beliebt bei Kampfmagiern im Einsatz.

*Ein fairer Spieler wird keine vollst√§ndige Demontage von Spielercharakteren und namentlich benannten NPCs ohne Absprache mit deren Spielern durchf√ľhren!

Kreis des Lebens [Blutopfer]
Untoten, die den mit Blut gezeichneten Zirkel betreten, wird die Lebensessenz entzogen. Der Blutnekromant wie auch sämtliche lebende Personen innerhalb des Schutzkreises werden durch die abgezogene Lebensessenz geheilt.

Wiedererweckung eines intakten Toten [Blutopfer + Meditation]
Ein Verstorbener wird zur√ľck ins Leben gerufen. Voraussetzung daf√ľr ist, dass der K√∂rper noch weitestgehend intakt ist. Wird in Anwesenheit von weiteren Blutnekromanten oft in Kombination mit Heilzaubern verwendet, um den K√∂rper w√§hrend des Rituals ausreichend zu regenerieren, bis die Seele von allein darin h√§lt. Anschlie√üend ist der Blutnekromant f√ľr lange Zeit ersch√∂pft.

Rang 5 - Erzhexer


Allumfassende Wiedererweckung [Blutopfer + Meditation]
Ein Verstorbener wird zur√ľck ins Leben gerufen. Die Leiche kann beliebig alt und in beliebig schlechtem Zustand sein, so lange sie grundlegend noch vorhanden ist. Auch bei stark besch√§digten Leichnamen m√∂glich, da diese zeitgleich mittels Heilzauber regeneriert werden. Erweckung und Heilung erfolgen dabei vom selben Blutnekromanten. Jedoch ist diese Wiedererweckung sehr schw√§chend und setzt ihn f√ľr ein Jahr magisch au√üer Gefecht. Er wird dies also selten freiwillig ohne einen Befehl von oben tun.
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Re: Blutnekromantie - Version 2

#2

Beitrag von Baxeda » Mo 12. M√§r 2018, 18:54

Ideen f√ľr weitere Zauber aus dem Chat mit Davard:

Giftwirkung des Blutes f√ľr Vampire und Ghule [passive F√§higkeit]
Das Blut von Blutnekromanten ist voll von deren Geist und Magie. Durch eine spezielle, eisenhaltige Di√§t und Meditiation wird es gezielt damit angereichert. Das Blut ist dadurch nicht nur f√ľr Blutopfer verwendbar, sondern hat gleichwohl eine giftige Wirkung auf Ghule und Vampire. Nach dem Konsum f√ľhlen diese Untoten sich einen Monat lang sehr krank, was je nach getrunkener Blutmenge in Jagduntauglichkeit und somit Verhungern m√ľnden kann. Vampire verlieren f√ľr diese Zeit ihre Spezialf√§higkeiten. Ghule verlieren ihre F√§higkeit zur Regeneration. Stattdessen beschleunigt sich ihre Verwesung.
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Re: Blutnekromantie - Version 2

#3

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Di 13. M√§r 2018, 09:19

Die Blutnekros nehmen weiter Gestalt an.
Die Zauber gefallen mir allesamt sehr gut!

Sie machen was her :tiptop: :tiptop: :tiptop: :klasse:

Nur f√ľr Rang 5 sollten wir uns noch 1 - 2 Zauber √ľberlegen :)

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Re: Blutnekromantie - Version 2

#4

Beitrag von Baxeda » Di 13. M√§r 2018, 10:23

Danke f√ľr das Lob, das gebe ich gern weiter! :-) Ist schon toll, was entstehen kann, wenn man sich gemeinsam im Chat zusammensetzt und ein wenig weltenbastelt und fachsimpelt. Ich habe den Kram ja letzendlich nur zusammengefasst.

Hier ein Vorschlag f√ľr einen weiteren Zauber des Ranges 5. Dieser Zauber ist - wie die allumfassende Wiedererweckung - extrem machtvoll. Hier und auch generell w√§re es daher eventuell sinnvoll, dem Zaubernden nur einen Zauber dieses Ranges zuzugestehen, um die Erzhexer zu Spezialisten in ihrem Bereich zu machen, daf√ľr aber die unteren R√§nge machtvoller zu gestalten. Was haltet ihr davon?

Rang 5:

Verj√ľngende Wiedererweckung
Ein Toter wird nicht nur wiedererweckt, sondern erhebt sich in verj√ľngter Gestalt. Zu behandelnde Leichname m√ľssen frisch oder zum Beispiel durch K√§lte bestens konserviert sein und d√ľrfen keine Anzeichen von Verwesung zeigen, denn entscheidend ist, dass ihr Blut gut erhalten ist. Der Zauber ist daher ausschlie√ülich bei intakten Leichnamen m√∂glich, wie das zum Beispiel beim Tod durch Herzstillstand der Fall ist. Brandleichen, Mumien oder hohem Blutverlust Erlegene k√∂nnen damit nicht wiedererweckt werden.
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Re: Blutnekromantie - Version 2

#5

Beitrag von Baxeda » Mo 23. Apr 2018, 00:19

Blutnekromantie Ergänzung

Blutnekromanten d√ľrfen das Land Souvagne nicht verlassen, um die absolute Geheimhaltung der Kunst zu gew√§hrleisten.
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Re: Blutnekromantie - Version 2

#6

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Mo 23. Apr 2018, 17:25

Kleine Anmerkung, die unseren Ciel betrifft, das Wort Bastard w√ľrde ich rausnehmen. Ciel wurde vollumf√§nglich als Sohn anerkannt und das hat er sich redlich verdient. :) :tiptop:

Ferner ist mir aufgefallen das Alexandre de la Grange in der Beschreibung der Blutnekromantie fehlt. Als einer der f√ľhrenden K√∂pfe/Forscher sollte er erw√§hnt werden. In seinem Charbogen ist vermerkt:

Zur Jahrhundertwende pr√§sentierte Alexandre erstmals einen selbst entwickelten und machtvollen, aber enorm selbstzerst√∂rerischen Zauber. Diesmal kostete die Demonstration ihn fast das Leben. Dieser Zauber erweckte den an Altersschw√§che verstorbenen Probanden nicht nur zum Leben, sondern lie√ü ihn obendrein in verj√ľngter Gestalt auferstehen. Mit diesem enorm machtvollen Zauber pr√§sentierte sich Alexandre selbst als j√ľngster Magier der Stufe 5, den es in der Geschichtsschreibung je gegeben hat. Dieser Rang wird nicht von allen anerkannt, insbesondere von Seiten der gew√∂hnlichen Nekromanten hagelte es heftige Kritik. Seine Anh√§nger feierten diesen Erfolg als endg√ľltigen Durchbruch in der Blutnekromantie.

Er und seine Leistung sollten Erwähnung finden, er hat sich um die Blutnekromantie verdient gemacht :)

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