Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Meine Traumwelten

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Arafis
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Meine Traumwelten

#1

Beitrag von Arafis » Mo 12. Okt 2015, 08:07

Einen wunderschönen guten Morgen :)

Ich habe schon immer viel getrĂ€umt, doch seit meiner schweren Krankheit vor zwei Jahren habe ich das GefĂŒhl, mich auch viel öfters am Morgen noch an einen oder sogar zwei TrĂ€ume erinnern zu können.
TrÀume finde ich etwas unglaublich Spannendes!
Und ich sehe in meinen TrĂ€umen oft Parallelen zu meinem realen Leben. Wenn mich etwas total beschĂ€ftigt oder ich einfach vor dem Einschlafen nochmals ĂŒber etwas nachdenke, finde ich sehr hĂ€ufig TeilstĂŒcke davon in meiner Traumwelt wieder.
Meine TrÀume sind meistens nicht "böser" Natur, doch wenn ich dann wirklich einen Albtraum habe, weine ich auch im Schlaf, was mir von meinem Freund schon mehrmals bestÀtigt wurde. Auch murmle ich manchmal vor mich hin, aber die Zuhörer konnten die Worte meistens nicht mit aufschnappen.
Meine TrÀume sind also auch oft mit Emotionen behaftet.

Warum ich euch das schreibe? Zum Einen hatte ich sowieso schon öfters die Idee, meine TrÀume aufzuschreiben...
Zum Anderen hatte ich letzte Nacht einen wirklich lustigen Traum (eigentlich sogar zwei, aber nur der eine spielt eine Rolle) :D

und zwar hatte ich gestern noch ĂŒberlegt, dass ich meinen KleindĂ€mon weiterschreiben sollte, habe die Text noch rauskopiert... und bin danach bald schlafen gegangen.

Als ich in meiner Traumwelt aufgewacht bin, war ich Nepomuk.
Ich war in einer Situation, wo ich mit zwei Menschen unterwegs war (nicht in der Mittelalterwelt, sondern in unserer modernen Welt). Die weibliche Person war von grosser Wichtigkeit und ein Bösewicht hat uns verfolgt.
Ich sollte ihn ablenken und habe mir die Tasche der Frau geschnappt und bin damit rumgeflogen - verfolgt von einem grossen Drachen!
Keine Ahnung, warum er irgendwann nicht die Frau verfolgt hat, als er die Tasche sah... aber ist ja nur ein Traum.
Wir flogen kreuz und quer umher, einmal sogar durch eine Autowaschanlage, wo ich mich durchzwÀngen konnte, der Drache aber zu gross war.
Schlussendlich wurden wir beide totaaaal mĂŒde und konnten nicht mehr fliegen. Die Verfolgungsjagd endete. Plötzlich war der Bösewicht kein Drache mehr, sondern eher eine Art Tiefling. Und wir kamen ins GesprĂ€ch, blödelten rum, und es stellte sich heraus, dass der Bösewicht ein ganz netter Kerl ist...

ich hab jetzt wirklich nix dazu gedichtet :) TrÀume sind ja manchmal etwas verschwommen, aber oft kann ich mich wirklich relativ klar erinnern.
Lustigerweise verblassen sie dann aber auch, wenn ich sie mir nicht direkt nach dem Aufwachen nochmals durch den Kopf gehen lasse.

Ich habe gelesen, dass Menschen die besser schlafen, also lÀngere Tiefschlafphasen haben, sich weniger an TrÀume erinnern. Und dass man sich eigentlich nur erinnern kann, wenn man kurz "aufwacht", was man selber aber oft nicht bewusst wahrnimmmt. Ich habe eher einen leichten Schlaf, was also gut auf diese ErklÀrung passen könnte.

so nun genug..
werde hier vielleicht ab und an mal einen Traum posten :)
Ihr seid herzlich eingeladen, es mir gleichzutun :D

Liebs GrĂŒesslii
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Re: Meine Traumwelten

#2

Beitrag von Baxeda » Mo 12. Okt 2015, 09:02

Guten Morgen,

das ist ja mal eine geniale Idee! Und was fĂŒr ein herrlicher Eröffnungspost gleich dazu! Das mit der Autowaschanlage ist ja mal genial und dass der Bösling am Ende eigentlich recht nett ist, ist ein schönes Ende, fast wie in einer "richtigen" Geschichte. Spiegelt vielleicht die Sehnsucht nach Harmonie und Versöhnung wieder? Wie auch immer, ein sehr interessanter Traum!

Dass mit dem Weinen im Schlaf ist durchaus nichts ungewöhnliches, das zeugt in der Tat von einem leichten (und wenig erholsamen) Schlaf.

Ich kann hier vermutlich wenig schreiben, da ich zur Zeit nur fetzenhafte Traumgeschichten habe, die keinerlei Sinn ergeben und meist bloß Varianten dessen sind, was real passierte, das ich dann im Schlaf weiterspinne oder alternative Entscheidungen durch'teste'.
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Re: Meine Traumwelten

#3

Beitrag von Arafis » Mo 12. Okt 2015, 10:33

Hey Baxii

jaaa, war klar, dass es dir gefÀllt, wenn der Bösewicht schlussendlich doch n netter Kerl ist :D

du kannst auch gerne deine BruchstĂŒcke festhalten. Man soll Traumerinnerungen ja auch ĂŒben können (z.B. durch Aufschreiben, WeitererzĂ€hlen,..): Traumerinnerung: Wie kann ich mich an TrĂ€ume erinnern?

ich erzÀhl sie manchmal gerne ganz begeistert meinem Freund nachm Aufwachen. Er ist dann meistens noch so im Halbschlaf und brummelt nur was von wegen: "Du Traumfabrik..."
Im Gegensatz zu mir vermag er sich praktisch nie an seine TrÀume zu erinnern. Er hat aber auch einen tieferen Schlaf als ich und schnarcht meistens zufrieden vor sich hin, wenn ich mich unruhig hin und her wÀlze ;)

Manchmal, wenn ich aus einem Traum aufwache, schaffe ich es sogar, wieder weiterzutrÀumen.
Also ich darf dann halt nicht aufstehen oder so; einfach liegen bleiben, Augen geschlossen lassen und "weiterdenken"... :)

Meine TrÀume sind meistens Geschichten, in denen ich mitspiele.
Meistens wirr zusammengesetzt, aber halt immer mit Figuren aus meinem Leben, oder eben Situationen die mich beschÀftigen...

Finds deshalb spannend auch von anderen Leuten zu lesen, die trÀumen. Jeder erlebt TrÀumen ja auf eine andere Art und Weise.
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Re: Meine Traumwelten

#4

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Mo 12. Okt 2015, 12:30

Hehe, lustig! :D Ach manchmal bin ich neidisch, dass man sich an seine TrĂ€ume am Morgen erinnern kann bzw. sie selbst steuern und weiter erleben kann. Gehöre aber leider auch zur Kategorie "Ich vergess alles wieder am Morgen.". TrĂ€umen tuh ich eher selten, aber so zerknĂŒllt wie das Bett ab und an frĂŒhs aussieht, hab ich eher sehr rege getrĂ€umt.
Irgendwie ist es auch bei mir zur Angewohnheit geworden, dass ich, wenn ich mich schon mal an einen Traum erinnere, es die AlptrÀume sind, die mich dann am Tag eher nicht in Ruhe lassen.

Kann schon gar nicht mehr sagen, wann ich mal aufgewacht bin und mal sagte: "Ohhrrr das warn schöner Traum." :verwirrt: :(

Interessant ist, dass ich mich rĂŒckblickend in meiner Kindheit nur an drei TrĂ€ume erinnern kann, vor allem an einen speziellen Traum und dies alles dreis AlptrĂ€ume sind. ^^
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Die Klappe groß, der Körper klein, dass kann doch nur der Novec sein. (Weisheit von Baxeda Bakane)

Kleine Legende: "Text" - Gesprochener Text /---\ >Text< - Gedachter Text

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Re: Meine Traumwelten

#5

Beitrag von Arafis » Mi 6. Apr 2016, 09:51

Ich hatte einen Albtraum !

Habe getrĂ€umt, dass ich duschen war.. und dann urplötzlich an der Wand so riiiesige Zwiebeln sind, fĂŒnf StĂŒck, mit laaangen Beinen und grĂŒnen Augen.

Zwiebelspinnen :ugly:
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Re: Meine Traumwelten

#6

Beitrag von Knozzy » Mi 6. Apr 2016, 09:55

Habe mal wieder getrÀumt, dass ich fliegen kann.
Kein Plan, warum ich das stÀndig trÀume.
"Geld ist geprÀgte Freiheit".

Vielen Dank an Baxeda fĂŒr das charmante Avatarbild!

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Re: Meine Traumwelten

#7

Beitrag von Zeexmix Fizzlegrinder » Mi 6. Apr 2016, 12:46

Ich hab seit der Kindheit immer und immer wieder nen Traum, genau wenn ich ins Bett gegangen bin.

Fahr eine Straße hier im Dorf entlang und plötzlich ist ein Stein auf dem Weg und flieg ĂŒber den Lenker. Beim Fliegen wach ich auf und stĂŒrz im Bett nach vorn. :verwirrt:

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Re: Meine Traumwelten

#8

Beitrag von Leviathan » Do 7. Apr 2016, 18:41

Ich kann mich nur an einen sehr traurigen Traum erinnern der mich jetzt seit sehr langer Zeit verfolgt und irgendwie logisch ist.

Es ist ein schöner Tag und ich gehe mit einem Hund spazieren. Er hat nicht ein rassetypisches Aussehen sondern Ă€hnelt eher einem Wolf. Die Sonne scheint durch die BĂ€ume, Vögel zwitschern die Luft ist erfĂŒllt mit verschieden GerĂŒchen. Ich spiele mit dem Hund an einem nahe gelegen See bis es Abend wird.

Dann legen wir uns Schlafen, nicht lange und ein Neuer Tag beginnt. Jedoch ist der Hund nicht mehr so aktiv und humpelt. Irgendwann legt er sich hin und liegt nur noch regungslos da. Ich versuche ihm irgendwie zu Helfen doch vergebens, dann sehe ich nur noch Blut an meinem Arm nicht viel sondern eine Art Fleck. Wenn ich dann auf den Hund schaue sehe ich das es aus seinem Maul kommt wenn er hustet. Zwei Unbekannte Gestalten nehmen den Hund mit. Ich warte auf sie. Doch sie kommen ohne den Hund wieder. Eine sagt das der Hund nicht wieder kommt.

Dann wache ich auf und habe TrÀnen in den Augen. Meine Freundin meinte das ich auch wie eine Art Heulkrampf hatte, sie mich aber nicht wach bekommen hat.

Warum der Traum fĂŒr mich logisch ist habe ich erst seit ein paar Jahren verstanden viel mehr als ich einen Vortrag ĂŒber die Trauerbegleitung bei Kinder gemacht habe.
Meine Eltern hatten zwei Hunde und beide sind an Krebs gestorben. Beim ersten wohnte ich noch bei meinen Eltern und war 8 oder 9 Jahr. Es war der 2. Weihnachtsfeiertag sehr spÀt Abends als sich meine Eltern entschieden zum Tierarzt zu fahren. Sie sagten WIR kommen wieder. Aber sie kamen nicht alle wieder. Mein Vater sagte nichts und musste selber kÀmpfen, meine Mutter sagte nur das sie unseren Hund eingeschlÀfert hatten. Am nÀchsten Tag rÀumten sie die Sachen des Hundes weg und als ich aufstand traf mich erst die RealitÀt denn nichts mehr war da.

Beim zweiten Hund wohnte ich nicht mehr bei meinen Eltern. Ich war aber mit dem Hund aufgewachsen. Wir hatten meine Eltern am Wochenende besucht und meine Mutter sagte bereits das es dem Hund nicht gut ginge. Einen Tag danach kam der Anruf das auch er eingeschlÀfert wurde. Meine letzten Worte an ihn waren "Du schaffst das, wir sehen uns wieder alter Junge".

Hunde und auch Katzen, egal eigentlich alle Haustiere sehe ich Familienmitglieder an. (Ich weiß nicht wie ich es schreiben soll, also verzeiht diese Gedankenfetzen). Sie sterben nun mal vor uns. Doch ich nehme es meinen Eltern ĂŒbel das sie unsere Hunde, mein Schwester und Bruderersatz einfach beim Tierarzt gelassen haben. Menschen setzt man Grabsteine und Beerdigt sie anstĂ€ndig und dieses Symbol des Grabes gibt Menschen die Möglichkeit Abschied zu nehmen. Leider war es mir als Kind wie als Jugendlicher verwehrt Abschied zu nehmen. Falsch an das Thema Tod herangefĂŒhrt.

Ich weiß ich bin vielleicht etwas vom Thema abgekommen
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Re: Meine Traumwelten

#9

Beitrag von Baxeda » Do 7. Apr 2016, 18:56

Ich finde nichts falsch daran, sein Tier als Familienmitglied zu bezeichnen. Zu unseren bisherigen Katern habe ich zwar nicht solch eine intensive Beziehung aufgebaut, aber bei Hunden trifft fĂŒr mich diese Bezeichnung ohne Wenn und Aber zu. Ohne unsere Hunde wĂŒrde unserer Familie etwas sehr wichtiges fehlen. Unsere Hunde sind fĂŒr uns Familienmitglieder, Freunde, BeschĂŒtzer. Besonders Anuk, den wir liebevoll "unsere Mitte" nennen, ist nicht mehr wegzudenken. WĂ€hrend er unser Seelenhund ist, ist Thibor unser WĂ€chter, das schwarze Phantom. Er ist leiser und ruhiger und hĂ€lt sich sehr im Hintergrund. Aber er ist immer da und wenn Gefahr im Anmarsch ist, ist er derjenige, der sich ihr entschlossen entgegenstellt. Mir ist nicht wohl dabei daran zu denken, dass er im Mai schon 10 wird.

Vielleicht wĂŒrde es dir helfen, Abschied zu nehmen, wenn du an besonderen Tagen eine Kerze anzĂŒndest und deiner gegangenen Hunde gedenkst? Auch ohne Grab kann man bewusst Abschied nehmen. Das Grab meines Opas z. B. ist sehr weit entfernt, aber ich gedenke seiner manchmal auch so - meistens beim Spazieren im Wald. So kann ich am besten trauern.
Weinet nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.

Ich bin der Wind ĂŒber dem See,
Kristallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne –
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

ZĂŒndet fĂŒr mich eintausend Kerzen an,
und vergeßt mich nie – keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.
(unbekannt)
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Re: Meine Traumwelten

#10

Beitrag von Sinthara » Mi 20. Apr 2016, 04:06

Oh ja TrĂ€ume. Ich kann mich frĂŒh meistens nicht mehr erinnern was. Manchmal weiß ich aber noch das ich getrĂ€umt habe, nur nicht was.

Es gab eine Zeit lang da hatte ich oft TrÀume, die im grunde gleich waren, aber trotzdem anders.

Ich lernte darin einen Mann kennen und wir verliebten uns ineinander. In Jedem Traum war er etwas anders. Einmal kleinwĂŒchsig, das Andere mal an den Rollstuhl gefesselt und im nĂ€chsten wieder was Anderes. In einem war er reich aber ein arroganter kerl manchmal.
Und in jedem Traum war es mir egal.

hatte danach stundenlang ein hochgefĂŒhl, ganz wie wenn man verliebt ist.


Einmal habe ich davon getrÀumt das unter meinem bett schlangen waren, Ich stand auf und ging woanders hin, doch auch da waren plötzlich Schlangen.
Egal wohin ich ging, ĂŒberall waren Schlangen, oder spĂ€ter dann auch Spinnen, aber richtige Spinnen so wie Vogelspinnen und Ă€hnliches.
Ich weiß das ich total verzweifelt war, weil die Situation ausweglos schien, und ich hatte Angst. Nicht panische Angst, eher eine verzweifelte Angst.



Edit:

Wegen deinem Traum mit dem Hund und dem was du erzĂ€hlt hast. Ich stimme Bax zu, versuch fĂŒr dich einen Weg des Abschieds nehmen, und/oder des gedenken zu finden.

Als meine Oma starb erfuhr ich es erst 1 Monat spĂ€ter. ich wußte vorher nur das sie krank war und dann das sie niemanden mehr erkennt und sie im Altersheim wĂ€re. Ich war damals im Krankenhaus und konnte nicht wirklich weg, wĂ€re am liebsten zu ihr (obwohl ich nicht wußte wo sie war) bin dann auch abgehaun und wurde verwirrt und Ă€ngstlich wieder gefunden.

Als ich dann wieder daheim war, habe ich irgendwann bei einem Telefonat mit meiner Mutter erfahren das sie tot war. Es hat eine Weile gedauert bis ich das wirklich bewußt aufgenommen habe. Und dann habe ich mir eine Kerze gekauft (eine mit einem Regenbogen und einer Friedenstaube darauf. ich wußte ihr hĂ€tte sie gefallen) Und habe sie angezĂŒndet, daneben ein Bild von ihr.

Die Kerze habe ich immer noch. Sie ist zwar schon weit herunter gebrannt, aber interesanter weise so, das das Bild darauf, noch vollstĂ€ndig zu sehen ist. Mag sie auch nicht mehr anzĂŒnden, weil es irgendwie ein StĂŒck Erinnerung ist,

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