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 Betreff des Beitrags: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mo 12. Okt 2015, 08:07 
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Einen wunderschönen guten Morgen :)

Ich habe schon immer viel geträumt, doch seit meiner schweren Krankheit vor zwei Jahren habe ich das Gefühl, mich auch viel öfters am Morgen noch an einen oder sogar zwei Träume erinnern zu können.
Träume finde ich etwas unglaublich Spannendes!
Und ich sehe in meinen Träumen oft Parallelen zu meinem realen Leben. Wenn mich etwas total beschäftigt oder ich einfach vor dem Einschlafen nochmals über etwas nachdenke, finde ich sehr häufig Teilstücke davon in meiner Traumwelt wieder.
Meine Träume sind meistens nicht "böser" Natur, doch wenn ich dann wirklich einen Albtraum habe, weine ich auch im Schlaf, was mir von meinem Freund schon mehrmals bestätigt wurde. Auch murmle ich manchmal vor mich hin, aber die Zuhörer konnten die Worte meistens nicht mit aufschnappen.
Meine Träume sind also auch oft mit Emotionen behaftet.

Warum ich euch das schreibe? Zum Einen hatte ich sowieso schon öfters die Idee, meine Träume aufzuschreiben...
Zum Anderen hatte ich letzte Nacht einen wirklich lustigen Traum (eigentlich sogar zwei, aber nur der eine spielt eine Rolle) :D

und zwar hatte ich gestern noch überlegt, dass ich meinen Kleindämon weiterschreiben sollte, habe die Text noch rauskopiert... und bin danach bald schlafen gegangen.

Als ich in meiner Traumwelt aufgewacht bin, war ich Nepomuk.
Ich war in einer Situation, wo ich mit zwei Menschen unterwegs war (nicht in der Mittelalterwelt, sondern in unserer modernen Welt). Die weibliche Person war von grosser Wichtigkeit und ein Bösewicht hat uns verfolgt.
Ich sollte ihn ablenken und habe mir die Tasche der Frau geschnappt und bin damit rumgeflogen - verfolgt von einem grossen Drachen!
Keine Ahnung, warum er irgendwann nicht die Frau verfolgt hat, als er die Tasche sah... aber ist ja nur ein Traum.
Wir flogen kreuz und quer umher, einmal sogar durch eine Autowaschanlage, wo ich mich durchzwängen konnte, der Drache aber zu gross war.
Schlussendlich wurden wir beide totaaaal müde und konnten nicht mehr fliegen. Die Verfolgungsjagd endete. Plötzlich war der Bösewicht kein Drache mehr, sondern eher eine Art Tiefling. Und wir kamen ins Gespräch, blödelten rum, und es stellte sich heraus, dass der Bösewicht ein ganz netter Kerl ist...

ich hab jetzt wirklich nix dazu gedichtet :) Träume sind ja manchmal etwas verschwommen, aber oft kann ich mich wirklich relativ klar erinnern.
Lustigerweise verblassen sie dann aber auch, wenn ich sie mir nicht direkt nach dem Aufwachen nochmals durch den Kopf gehen lasse.

Ich habe gelesen, dass Menschen die besser schlafen, also längere Tiefschlafphasen haben, sich weniger an Träume erinnern. Und dass man sich eigentlich nur erinnern kann, wenn man kurz "aufwacht", was man selber aber oft nicht bewusst wahrnimmmt. Ich habe eher einen leichten Schlaf, was also gut auf diese Erklärung passen könnte.

so nun genug..
werde hier vielleicht ab und an mal einen Traum posten :)
Ihr seid herzlich eingeladen, es mir gleichzutun :D

Liebs Grüesslii
eine leidenschaftliche Träumerin

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mo 12. Okt 2015, 09:02 
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Guten Morgen,

das ist ja mal eine geniale Idee! Und was für ein herrlicher Eröffnungspost gleich dazu! Das mit der Autowaschanlage ist ja mal genial und dass der Bösling am Ende eigentlich recht nett ist, ist ein schönes Ende, fast wie in einer "richtigen" Geschichte. Spiegelt vielleicht die Sehnsucht nach Harmonie und Versöhnung wieder? Wie auch immer, ein sehr interessanter Traum!

Dass mit dem Weinen im Schlaf ist durchaus nichts ungewöhnliches, das zeugt in der Tat von einem leichten (und wenig erholsamen) Schlaf.

Ich kann hier vermutlich wenig schreiben, da ich zur Zeit nur fetzenhafte Traumgeschichten habe, die keinerlei Sinn ergeben und meist bloß Varianten dessen sind, was real passierte, das ich dann im Schlaf weiterspinne oder alternative Entscheidungen durch'teste'.

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"Lieber ein lebender Feigling als ein toter Held."
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mo 12. Okt 2015, 10:33 
Legendärer Held
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Chronist in Bronze (1) Die fleißige Feder in Bronze (1) Herausragender RPG Beitrag (1) Schlüsselloch (1)
Hey Baxii

jaaa, war klar, dass es dir gefällt, wenn der Bösewicht schlussendlich doch n netter Kerl ist :D

du kannst auch gerne deine Bruchstücke festhalten. Man soll Traumerinnerungen ja auch üben können (z.B. durch Aufschreiben, Weitererzählen,..): Traumerinnerung: Wie kann ich mich an Träume erinnern?

ich erzähl sie manchmal gerne ganz begeistert meinem Freund nachm Aufwachen. Er ist dann meistens noch so im Halbschlaf und brummelt nur was von wegen: "Du Traumfabrik..."
Im Gegensatz zu mir vermag er sich praktisch nie an seine Träume zu erinnern. Er hat aber auch einen tieferen Schlaf als ich und schnarcht meistens zufrieden vor sich hin, wenn ich mich unruhig hin und her wälze ;)

Manchmal, wenn ich aus einem Traum aufwache, schaffe ich es sogar, wieder weiterzuträumen.
Also ich darf dann halt nicht aufstehen oder so; einfach liegen bleiben, Augen geschlossen lassen und "weiterdenken"... :)

Meine Träume sind meistens Geschichten, in denen ich mitspiele.
Meistens wirr zusammengesetzt, aber halt immer mit Figuren aus meinem Leben, oder eben Situationen die mich beschäftigen...

Finds deshalb spannend auch von anderen Leuten zu lesen, die träumen. Jeder erlebt Träumen ja auf eine andere Art und Weise.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mo 12. Okt 2015, 12:30 
Zweitcharakter
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Die Ordnung (1)
Hehe, lustig! :D Ach manchmal bin ich neidisch, dass man sich an seine Träume am Morgen erinnern kann bzw. sie selbst steuern und weiter erleben kann. Gehöre aber leider auch zur Kategorie "Ich vergess alles wieder am Morgen.". Träumen tuh ich eher selten, aber so zerknüllt wie das Bett ab und an frühs aussieht, hab ich eher sehr rege geträumt.
Irgendwie ist es auch bei mir zur Angewohnheit geworden, dass ich, wenn ich mich schon mal an einen Traum erinnere, es die Alpträume sind, die mich dann am Tag eher nicht in Ruhe lassen.

Kann schon gar nicht mehr sagen, wann ich mal aufgewacht bin und mal sagte: "Ohhrrr das warn schöner Traum." :verwirrt: :(

Interessant ist, dass ich mich rückblickend in meiner Kindheit nur an drei Träume erinnern kann, vor allem an einen speziellen Traum und dies alles dreis Alpträume sind. ^^

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Novec Sarili Gojim - Quadratisch - Praktisch - Gut! (Weisheit von Baxeda Bakane)
Für die einen ist es Novec, für die anderen die kleinste Großklappe der Welt. (Weisheit von Baxeda Bakane)
Die Klappe groß, der Körper klein, dass kann doch nur der Novec sein. (Weisheit von Baxeda Bakane)

Kleine Legende: "Text" - Gesprochener Text /---\ >Text< - Gedachter Text
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 09:51 
Legendärer Held
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Chronist in Bronze (1) Die fleißige Feder in Bronze (1) Herausragender RPG Beitrag (1) Schlüsselloch (1)
Ich hatte einen Albtraum !

Habe geträumt, dass ich duschen war.. und dann urplötzlich an der Wand so riiiesige Zwiebeln sind, fünf Stück, mit laaangen Beinen und grünen Augen.

Zwiebelspinnen :ugly:

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 09:55 
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Habe mal wieder geträumt, dass ich fliegen kann.
Kein Plan, warum ich das ständig träume.

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"Geld ist geprägte Freiheit".

"Meiner Meinung nach sollten Tieflinge nur bei einem Ereignis Gastgeber sein: Bei einer Invasion."


Vielen Dank an Baxeda für das charmante Avatarbild!
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mi 6. Apr 2016, 12:46 
Professor
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Das Kaisho Abkommen (1) Schlüsselloch (1)
Ich hab seit der Kindheit immer und immer wieder nen Traum, genau wenn ich ins Bett gegangen bin.

Fahr eine Straße hier im Dorf entlang und plötzlich ist ein Stein auf dem Weg und flieg über den Lenker. Beim Fliegen wach ich auf und stürz im Bett nach vorn. :verwirrt:

_________________
[Charakterbild wird nur übergangsweise eingetragen.]
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Do 7. Apr 2016, 18:41 
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Chronist in Bronze (1) Rote Laterne (1)
Ich kann mich nur an einen sehr traurigen Traum erinnern der mich jetzt seit sehr langer Zeit verfolgt und irgendwie logisch ist.

Es ist ein schöner Tag und ich gehe mit einem Hund spazieren. Er hat nicht ein rassetypisches Aussehen sondern ähnelt eher einem Wolf. Die Sonne scheint durch die Bäume, Vögel zwitschern die Luft ist erfüllt mit verschieden Gerüchen. Ich spiele mit dem Hund an einem nahe gelegen See bis es Abend wird.

Dann legen wir uns Schlafen, nicht lange und ein Neuer Tag beginnt. Jedoch ist der Hund nicht mehr so aktiv und humpelt. Irgendwann legt er sich hin und liegt nur noch regungslos da. Ich versuche ihm irgendwie zu Helfen doch vergebens, dann sehe ich nur noch Blut an meinem Arm nicht viel sondern eine Art Fleck. Wenn ich dann auf den Hund schaue sehe ich das es aus seinem Maul kommt wenn er hustet. Zwei Unbekannte Gestalten nehmen den Hund mit. Ich warte auf sie. Doch sie kommen ohne den Hund wieder. Eine sagt das der Hund nicht wieder kommt.

Dann wache ich auf und habe Tränen in den Augen. Meine Freundin meinte das ich auch wie eine Art Heulkrampf hatte, sie mich aber nicht wach bekommen hat.

Warum der Traum für mich logisch ist habe ich erst seit ein paar Jahren verstanden viel mehr als ich einen Vortrag über die Trauerbegleitung bei Kinder gemacht habe.
Meine Eltern hatten zwei Hunde und beide sind an Krebs gestorben. Beim ersten wohnte ich noch bei meinen Eltern und war 8 oder 9 Jahr. Es war der 2. Weihnachtsfeiertag sehr spät Abends als sich meine Eltern entschieden zum Tierarzt zu fahren. Sie sagten WIR kommen wieder. Aber sie kamen nicht alle wieder. Mein Vater sagte nichts und musste selber kämpfen, meine Mutter sagte nur das sie unseren Hund eingeschläfert hatten. Am nächsten Tag räumten sie die Sachen des Hundes weg und als ich aufstand traf mich erst die Realität denn nichts mehr war da.

Beim zweiten Hund wohnte ich nicht mehr bei meinen Eltern. Ich war aber mit dem Hund aufgewachsen. Wir hatten meine Eltern am Wochenende besucht und meine Mutter sagte bereits das es dem Hund nicht gut ginge. Einen Tag danach kam der Anruf das auch er eingeschläfert wurde. Meine letzten Worte an ihn waren "Du schaffst das, wir sehen uns wieder alter Junge".

Hunde und auch Katzen, egal eigentlich alle Haustiere sehe ich Familienmitglieder an. (Ich weiß nicht wie ich es schreiben soll, also verzeiht diese Gedankenfetzen). Sie sterben nun mal vor uns. Doch ich nehme es meinen Eltern übel das sie unsere Hunde, mein Schwester und Bruderersatz einfach beim Tierarzt gelassen haben. Menschen setzt man Grabsteine und Beerdigt sie anständig und dieses Symbol des Grabes gibt Menschen die Möglichkeit Abschied zu nehmen. Leider war es mir als Kind wie als Jugendlicher verwehrt Abschied zu nehmen. Falsch an das Thema Tod herangeführt.

Ich weiß ich bin vielleicht etwas vom Thema abgekommen

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Do 7. Apr 2016, 18:56 
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Die Freien Völker (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1) Goldene Quasselstrippe (1)
Ich finde nichts falsch daran, sein Tier als Familienmitglied zu bezeichnen. Zu unseren bisherigen Katern habe ich zwar nicht solch eine intensive Beziehung aufgebaut, aber bei Hunden trifft für mich diese Bezeichnung ohne Wenn und Aber zu. Ohne unsere Hunde würde unserer Familie etwas sehr wichtiges fehlen. Unsere Hunde sind für uns Familienmitglieder, Freunde, Beschützer. Besonders Anuk, den wir liebevoll "unsere Mitte" nennen, ist nicht mehr wegzudenken. Während er unser Seelenhund ist, ist Thibor unser Wächter, das schwarze Phantom. Er ist leiser und ruhiger und hält sich sehr im Hintergrund. Aber er ist immer da und wenn Gefahr im Anmarsch ist, ist er derjenige, der sich ihr entschlossen entgegenstellt. Mir ist nicht wohl dabei daran zu denken, dass er im Mai schon 10 wird.

Vielleicht würde es dir helfen, Abschied zu nehmen, wenn du an besonderen Tagen eine Kerze anzündest und deiner gegangenen Hunde gedenkst? Auch ohne Grab kann man bewusst Abschied nehmen. Das Grab meines Opas z. B. ist sehr weit entfernt, aber ich gedenke seiner manchmal auch so - meistens beim Spazieren im Wald. So kann ich am besten trauern.

Zitat:
Weinet nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.

Ich bin der Wind über dem See,
Kristallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne –
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergeßt mich nie – keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.


(unbekannt)

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Traumwelten
BeitragVerfasst: Mi 20. Apr 2016, 04:06 
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Oh ja Träume. Ich kann mich früh meistens nicht mehr erinnern was. Manchmal weiß ich aber noch das ich geträumt habe, nur nicht was.

Es gab eine Zeit lang da hatte ich oft Träume, die im grunde gleich waren, aber trotzdem anders.

Ich lernte darin einen Mann kennen und wir verliebten uns ineinander. In Jedem Traum war er etwas anders. Einmal kleinwüchsig, das Andere mal an den Rollstuhl gefesselt und im nächsten wieder was Anderes. In einem war er reich aber ein arroganter kerl manchmal.
Und in jedem Traum war es mir egal.

hatte danach stundenlang ein hochgefühl, ganz wie wenn man verliebt ist.


Einmal habe ich davon geträumt das unter meinem bett schlangen waren, Ich stand auf und ging woanders hin, doch auch da waren plötzlich Schlangen.
Egal wohin ich ging, überall waren Schlangen, oder später dann auch Spinnen, aber richtige Spinnen so wie Vogelspinnen und ähnliches.
Ich weiß das ich total verzweifelt war, weil die Situation ausweglos schien, und ich hatte Angst. Nicht panische Angst, eher eine verzweifelte Angst.



Edit:

Wegen deinem Traum mit dem Hund und dem was du erzählt hast. Ich stimme Bax zu, versuch für dich einen Weg des Abschieds nehmen, und/oder des gedenken zu finden.

Als meine Oma starb erfuhr ich es erst 1 Monat später. ich wußte vorher nur das sie krank war und dann das sie niemanden mehr erkennt und sie im Altersheim wäre. Ich war damals im Krankenhaus und konnte nicht wirklich weg, wäre am liebsten zu ihr (obwohl ich nicht wußte wo sie war) bin dann auch abgehaun und wurde verwirrt und ängstlich wieder gefunden.

Als ich dann wieder daheim war, habe ich irgendwann bei einem Telefonat mit meiner Mutter erfahren das sie tot war. Es hat eine Weile gedauert bis ich das wirklich bewußt aufgenommen habe. Und dann habe ich mir eine Kerze gekauft (eine mit einem Regenbogen und einer Friedenstaube darauf. ich wußte ihr hätte sie gefallen) Und habe sie angezündet, daneben ein Bild von ihr.

Die Kerze habe ich immer noch. Sie ist zwar schon weit herunter gebrannt, aber interesanter weise so, das das Bild darauf, noch vollständig zu sehen ist. Mag sie auch nicht mehr anzünden, weil es irgendwie ein Stück Erinnerung ist,
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