Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Dunwins Geist

Eine Familie von Meuchelmördern und Nekromanten. Unter ihrer Leitung steht der Orden der Fantomes/Geister.
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Dunwins Geist
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Dunwins Geist

#1

Beitrag von Dunwins Geist » Sa 23. Sep 2017, 17:29

Kurzinfo Dunwin - Geist (ehemals Freiherr Dunwin von Hohenfelde)

Name: Dunwin
aka: Dun
Volk: Geist (ehemals Naridier/Naridische Almane)
Fraktion: keine
Alter: keines (verstorben mit 61 Jahre)
Größe: 182 cm
Gewicht: gewichtsloser Astralkörper (ehemals 70 - 72 kg)
Erscheinungsbild: Astralkörper in blauen Spektralfarben
Statur/Erscheinung: schlank und durchtrainiert
Herkunft: Shohiro
Derzeitiger Wohn-/Aufenthaltsort: Nexus oder dorthin wohin er gerufen wird
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
Familienstand: ehemals verheiratet

Direkte Familie:

Eltern:
Alastair von Hohenfelde - Vater
Mechthilt von Hohenfelde, geborene Freiin von Wigberg - Mutter

Brüder:
Kunwolf von Hohenfelde
Brandur von Hohenfelde

Ehefrau:
Melisande von Hohenfelde, geborene von Eibenberg

Söhne:
Ansgar von Hohenfelde
Davard von Hohenfelde

Enkel:
Linhard von Hohenfelde
Anwolf von Hohenfelde


Aussehen
Dunwin ist ein Geist, er erscheint in den Spektralfarben seiner Seele - hellblau.
Wie zu Lebzeiten, so erscheint er auch als Geist als ein hochgewachsener, schlanker, trainierter Mann. Dunwin trägt eine leichte Robe mit Kapuze die sein Gesicht und sein langes Haar verhüllt.

Link:
https://i.pinimg.com/736x/05/10/82/0510 ... 1fc666.jpg

https://i.pinimg.com/originals/0e/7a/48 ... ef66c8.jpg

https://i.pinimg.com/originals/60/09/32 ... 285ad8.jpg

https://static.giantbomb.com/uploads/or ... sassin.jpg

https://vignette.wikia.nocookie.net/eld ... -prefix=de


Aussehen zu Lebzeiten:

Link:
https://mospineq.deviantart.com/art/Valtieri-306409559

https://i.pinimg.com/originals/50/82/3a ... ba0b1b.jpg

http://orig09.deviantart.net/3a88/f/201 ... 4qcw0s.jpg

https://mospineq.deviantart.com/art/Swo ... -267436389


Charakter und Mentalität

...Wie er über Euch sprach, war von seiner jeweiligen Erinnerung geprägt Brandur. Sprach er über Eure jungen Kindertage oder manche Streiche, hätte man meinen können man sprach mit einem zufriedenen Mann in einer glücklichen Familie.

Sprach er über Euch als junge Männer, waren sämtliche Erinnerungen zersplittert. Sie bestanden aus einzelnen kleinen Komponenten, die Glasscherben gleich in seinen Gedanken steckten und seinen Geist zerschnitten. Er selbst hätte es Dir nicht anders erklären können.

Die gleiche Erinnerung sah er auf viele Arten. Mal sah er im puren Hass auf Euch zurück, da Ihr etwas besessen habt, was er nicht erreichen konnte, mal habt Ihr ihn angewidert in Eurer scheinbaren magischen Dekadenz, dann wiederum hat er Euch für Eure körperliche Schwäche verachtet - unfähig überhaupt eine Waffe zu führen, dann wiederum hat er zu Euch aufgesehen und manchmal hat er Euch einfach als Brüder, Vertraute und Weggefährten aus einer längst vergangen Zeit vermisst und Euch geliebt.

Er war ein seelischer Krüppel Brandur, ein Haufen Scherben, ein Puzzle das sich ständig selbst zu einem neuen Bild formte und niemandem die Möglichkeit oder Chance einräumte, ihn auch nur für eine Sekunde einschätzen zu können.

Uns als seinen Söhnen wurden nur die ersten, nie die letzten beiden Punkte zu Teil. Manchmal in einer stillen Stunde versuche ich ihn zu begreifen und dann führe ich mir vor Augen, dass er nur 17 Jahre älter war als ich.

Wir hätten uns verstehen können, vom Alter her hätten wir uns sogar sehr gut verstehen können. Wir hätten gemeinsam gegen Alastair aufbegehren können, aber er ist lieber vor ihm gekrochen und ließ aus Wut und Verzweiflung andere vor sich selbst kriechen.

Nun ich bin in diesem Punkt keinen Deut besser, ich hätte mich mit Linhard ebenso verstehen können, habe es aber nie getan. Ich habe meinen eigenen Fehler nicht einmal gesehen, bis Davard meine Schnauze in meinen eigenen Dreck gestoßen hat. Mühe allein genügt nicht... und allein der Wille zu einer Veränderung bewirkt noch keine...
- Beschreibung/Erinnerung von Ansgar, Dunwins ältesten Sohn.

**

...Die hatte er nach wie vor, er hat sein Weltbild von das Eures Vaters abhängig gemacht und zeitgleich hat er es verachtet. Nun man kann nicht einem Bild entsprechen, dass man zeitgleich hasst. Er hat es versucht. Aber das hat ihm weder die Zuneigung noch die Anerkennung Alastairs eingebracht...
- Beschreibung/Erinnerung von Ansgar, Dunwins ältesten Sohn.

**

...Ich habe ihn gern so angesprochen zu seinen Lebzeiten, um ihn damit zu verspotten. Dunwin hat sich sehr darüber geärgert, er hatte, mit Verlaub, ausgeprägte Minderwertigkeitskomplexe. Mit so etwas konnte man ihn wunderbar necken, ohne sich große Mühe dafür machen zu müssen, wie ein Kompott zu vergiften...
- Beschreibung/Erinnerung von Brandur von Hohenfelde, Dunwins Bruder

**

...Dunwin saß gut gelaunt im Speisesaal, als sein ältester Bruder Kunwolf eintrat. Dun musterte ihn und schmunzelte Kun höflich an, während er aus einem Glas Kompott löffelte. Vorsorglich reichte ich meinem Herrn eine Serviette, die er mit freundlichem Nicken annahm.

"Möchtest Du probieren? Eine neue Kreation von Jorgen. Er fragte ob man herausschmeckt, was er für Früchte verwandt hat, ich schmecke nur Waldbeeren... lecker ist das Kompott trotzdem", erklärte Dunwin und ließ es sich schmecken.
"Von Jorgen? Ich probiere... von Deinem Becher und Deinem Löffel Dun... sicherer ist das", antwortete Kunwolf.

"Du und Deine Superparanoia...", antwortete Dunwin und trank einen Schluck Kaffee.

Kunwolf nahm den Löffel von Dunwin entgegen und leckte ihn ab. Der älteste Sohn von Alastair von Hohenfelde schmeckte Waldbeeren, Erdbeeren und Himbeeren.

"Wirklich sehr köstlich, zu Quarkspeise müsste es noch besser schmecken", antwortete Kunwolf freundlich.
"Stimmt oder als Aufstrich auf süßem Brot", fügte Dunwin an.

"Vater hatte vorhin nach Dir gesucht, wo warst Du Dun?", fragte Kunwolf und gönnte sich noch einen Löffel vom Kompott.
"Mit meinen Hunden draußen", erklärte Dunwin und legte den Kopf leicht schief.

Kunwolf stockte. Keine zwei Sekunden später spürte er wie sich ihm die Kehle zuschnürte. Verzweifelt japste er nach Luft, während seine Beine ihren Dienst versagten. Sein Schädel dröhnte, als hätte ihm sein Bruder mit einem Hammer davor geschlagen, seine Sicht verschwamm durch das Blut, dass sich in seinen Augen sammelte. Er spürte wie sein Herzschlag anfing unregelmäßig vor sich hin zu stolpern.

"Dun...", zischte Kunwolf und stürzte zu Boden. Dunwin hob seine Kaffeetasse vom Tisch, da Kunwolf die Tischdecke samt Geschirr mit zu Boden riss. Der jüngere Hohenfelde folgte Kunwolfs Sturz mit dem Blick und trank weiter seinen geretteten Kaffee.

"Ist Dir nicht gut, lieber Bruder?", säuselte Dunwin mit diabolischem Grinsen.

Kunwolf schloss die blutenden Augen und versuchte seine Atmung und seinen Herzschlag wieder unter Kontrolle zu bekommen. Zeitgleich versuchte er am Geschmack herauszufinden, mit was ihn sein jüngster Bruder vergiftet hatte. Seine Hände wurden taub, viel Zeit blieb ihm nicht mehr. Zeitgleich breitete sich in seinem Körper ein unerträglicher Schmerz aus.

"Richte Vater doch meinen Dank für seine Fürsorge aus... er weiß schon wofür...
Ich an Deiner Stelle würde versuchen an einen Schluck Kaffee zu kommen Kuni...
und damit habe ich mehr gesagt, als Dir Versager überhaupt zusteht...", schnurrte Dunwin und goss seinem Bruder den Kaffee über den Schädel, ehe er den Speisesaal verließ.

Als Kunwolf wieder zu sich kam, lag er im Krankenzimmer des Leibarztes seines Vaters. Er war in weiche Daunendecken gehüllt und in einiger Entfernung saß Alastair und musterte ihn eisig...
- Erinnerung von Canan, Dunwins Dienerin

**

Kunwolf stand an den Destillier-Apparaturen und widmete sich seiner Arbeit, als sein Bruder Dunwin das Labor betrat und sich mit verächtlicher Miene umschaute.

"Oh unsere Küchenfee zaubert...", säuselte Dunwin spöttisch.
"So könnte man es nennen... gewiss", lächelte Kunwolf und widmete sich wieder seiner Arbeit.

Er nahm das Fläschchen von der Flamme und schaute dabei zu, wie sich die Flüssigkeit darin dunkel einfärbte. Kunwolf wartete ab, bis sich die Flüssigkeit verdickte und eintrübte, dann verkorkte er die kleine Flasche und schüttelte sie kurz. Nach einem weiteren Moment öffnete er die Flasche wieder und gab aus einer anderen Phiole einige Tropfen dazu.

Er schwenkte die Flasche und hielt sie dann Dunwin hin.
"Hier Brüderchen, versuch doch mal meine neuste Kreation...", schmunzelte Kunwolf.

Dunwin zog fragend eine Augenbraue hoch.
"Wie gewöhnlich, geradezu banal um nicht zu sagen plump Kuni. Glaubst Du dass ich Dein Gift wirklich freiwillig probiere?", hakte Dun nach und nahm die Flasche entgegen.

"Das liegt bei Dir", schmunzelte Kunwolf.
"Ich glaube eher weniger, aber ich sage Dir gerne was es ist, ganz ohne Dein Gift zu kosten", schmunzelte Dunwin zurück.

Er tauchte einen Finger minimal hinein. Ein winziger Tropfen blieb an seinem Finger hängen. Er verrieb ihn zwischen zwei Fingern und roch daran.

"Das ist...", weiter kam Dunwin nicht.
Er glotzte seinen Bruder mit riesigen Augen an, während die Adern an seinem Hals und seiner Stirn anschwollen und er wie von Sinnen vor Schmerzen loskreischte. Er brach zusammen und krümmte sie wie ein Embryo zusammen, während er darum kämpfte Luft zu bekommen.

"Du kannst das Gift auch einfach über die Haut absorbieren, genial oder?", fragte Kunwolf leichthin.
Dunwins Antwort bestand in einem unverständlichen Fluch gegen seinen Bruder.

Dun lag verkrampft und unkontrolliert zuckend auf dem Boden, während ihm blutiger Schleim und Schaum aus den Mundwinkeln lief. Schreien war ihm durch den verkrampften Kiefer nicht mehr möglich. Er war vollauf damit beschäftigt, genug Luft zum Atmen zu bekommen.

Kunwolf musterte seinen Bruder emotionslos. Einerseits wollte er jede Sekunde genießen, die Dunwin auf dem Boden lag und vor Schmerzen fast umkam. Auf der anderen Seite fühlte Kun hinter all der befriedigenden Genugtuung Dunwin leiden zu sehen, so etwas wie Mitleid für seinen kleinsten Bruder. Etwas das Dun garantiert nicht verdient hatte. Aber obwohl er wusste, dass Dunwin sein Ableben verdient hatte, warum fühlte er sich dabei so schuldig?

Vermutlich weil sein Hass nicht Dunwin galt, sondern seinem Vater. Er verabscheute ihn dafür, sie gegenseitig auszuspielen und jeden einzelnen darin zu bestärken dass es nur einen einzigen Erben geben konnte. Gleichgültig wer von ihnen drei beschließen sollte mit seinen Brüdern in Frieden zu leben, mindestens einer wäre der vergiftete Dorn in ihrem Fleisch.

Kun hasste Alastair dafür Dunwin so perfekt zu seinem Werkzeug geformt zu haben. Und er hasste Dunwin für seine Blindheit. Für sein Aufbegehren Vater gegenüber, dass in Wahrheit nichts als Kadavergehorsam war. Kunwolf hasste sie beide, dafür dass sie alle seine Hoffnungen auf ein anderes Leben zerstört hatten.

Und er hasste sich selbst für seine Schwäche, nicht einfach seine Familie hinter sich zu lassen und mit allem abzuschließen.

Was waren sie eigentlich? Das was ihnen Alastair als Macht und Stärke verkaufte, als Härte um die Familie zu retten, war nichts weiter als reine Erbärmlichkeit. Und sein kleiner Bruder Dunwin war die erbärmlichste Kreatur seiner Familie, da er mit Freude hasste und mordete.

Und weshalb? Nur um Alastair zu beweisen, dass er doch etwas wert war. Die Behauptungen nichts auf die Meinung seines Vaters zu geben, waren nichts als eigensüchtige Meineide - er buhlte mit Grausamkeit jenseits eines gesundes Verstandes um die Zuneigung von einem Mann der nichts liebte - nicht mal sich selbst.

Kunwolf starrte auf Dunwin herab. Er konnte nicht zusehen, wie diese Etwas das sein Bruder war, so elendig verreckte. Trotz allem, trotz all seiner Angriff und Mordanschläge war dieser Wahnsinnige immer noch sein Bruder. Kun wusste, dass er bereuen würde, was er als nächstes tun würde.

Er kramte das Gegengift aus der Schublade, dass er für sich selbst bereitgelegt hatte, während seiner Experimente. Er beugte sich über Dunwin, ergriff seinen Bruder brutal am Kinn und presste ihm den verkrampften Kiefer auseinander. Er goss ihm die komplette Phiole in den Hals und zog sich dann schnell von Dun zurück.

Dunwins Krämpfe ließen nach und er lag Grätenbreit auf dem Boden, alle viere von sich gestreckt. Er japste mit jedem Atemzug nach Luft und musterte Kunwolf nicht verstehend.

"Du hast mich gerettet...", zischte Dun leise.
"Bilde Dir nichts drauf ein", gab Kun zurück.
"Du hättest mich verrecken lassen können...", keuchte Dunwin und richtete sich etwas auf.
"Ja und es hätte Dich den Verstand vor Deinem Leben gekostet. Nicht dass Du sonderlich viel Verstand zu verlieren hättest...", gab Kunwolf zurück.

"Ich glaube eher, Du hast den Verstand verloren. Ich werde mich noch für Deine Kostprobe bedanken, dass schwöre ich Dir", schnaufte Dunwin und legte sich erschöpft wieder zurück auf den Boden.

"Ich weiß Dunwin, ich erwarte von so einer Kreatur wie Dir nichts anderes. Du würdest meinen Grund eh nicht verstehen, dafür bist Du zu beschränkt. Ich habe Dich nicht verrecken lassen, weil ich nicht so ein Monster bin wie Du", knurrte Kunwolf.
"Korrekt Kuni, aber Du bist näher dran, als je zuvor und dass Dank mir und meiner Motivation", antwortete Dunwin und fletschte die blutigen Lippen zu einen diabolischen Grinsen...
- Erinnerung von Canan, Dunwins Dienerin


****


Glaube/Anbetung:
Ainuwar, den Gott der Zeit, des Geistes und Todes


Zu Lebzeiten erlernte Fähigkeiten:
Ausbildung eines Adligen
Grammatik
Rhetorik
Logik
Arithmetik
Geometrie
Astronomie
Musik
Übungen in überlieferten Gewohnheiten
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden
Saitenspiel
Kenntnisse von Liedern
Erlernen von Spruchweisheiten

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Fähigkeiten als Geist:

Die Fähigkeiten und Freiheiten von beschworenen Geistern hängt in erster Linie von dem Nekromanten ab, der sie beschworen hat. Allein dieser Nekromant entscheidet darüber, wie viel Freiheiten er dem beschworenen Geist gewährt und einräumt. Dunwin wurde von seinem Bruder Brandur beschworen.

Spuk:
Der beschworene Geist erscheint einer oder mehreren lebenden Personen und versetzt sie durch seine bloße Anwesenheit in Angst und Schrecken.

Poltern:
Der beschworene Geist erscheint einer oder mehreren lebenden Personen, lärmt und erzeugt Krach (poltert), schmeißt dabei eventuell Gegenstände um, verschiebt Gegenstände, verlöscht Licht etc.

Kontaktaufnahme:
Der beschworene Geist erscheint und steht seinem Beschwörer Rede und Antwort oder der gewünschten Person, z.B. einem nahen, lebenden Verwandten.


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Geisterhafte Präsenz:

Die meisten Totengeister strahlen eine Aura eisiger Kälte (Grabeskälte) aus, ebenso Dunwin in seiner Astral-/Geisterform.

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Stoffliche/Körperliche Präsenz:

Die körperliche/stoffliche Präsenz von Dunwin ist ein knöcherner Wyvern, den ihm sein Bruder Brandur zum Geschenk machte.

Überreichung des Geschenks:
Nachdem sie das Gefährt erreicht hatten, wurde ihm bewusst, dass ein momentaner Flug gefährlich war in seinem jetzigen Zustand. Wurde er bewusstlos, würden sie abstürzen und er würde Linhard mit sich in den Tod reißen. Einen Moment zögerte Brandur noch, dann fällte er seine Entscheidung. Er durchtrennte die Schnüre, welche die toten Harpyien mit dem Gefährt verbanden. Er legte die Hände auf den künstlichen Drachen und konzentrierte sich.

"Damit mache ich die größte Angst deiner Söhne war. Ich schenke dir einen neuen Körper, Dunwin."
- Brandur zu seinem Bruder Dunwin

Wyvern
Link:
https://img00.deviantart.net/108d/i/201 ... 4f5quh.jpg

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Seele/Seelenfarben von Dunwin:
Link:
http://vignette3.wikia.nocookie.net/eld ... 0311060518


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Stärken und Schwächen

Stärken:
Geist - Astralkörper
Wyvern-Knochen-Körper zur Nutzung, in diesem Körper flugfähig
Ausbildung eines Adligen
Exzellenter Schwert-, Säbel- und Degenkämpfer (zu Lebzeiten)
Waffennarr
Sehr guter Nahkämpfer (zu Lebzeiten)
Kampferfahren
Verfügt über ausgezeichnete Folterkenntnisse
Eiskalt und rücksichtslos in geschäftlichen Entscheidungen
Knallharter Geschäftsmann (zu Lebzeiten)
Versucht in jeder erdenklichen Situation das Beste für sich herauszuschlagen
Verschlagen
Berechnend
Risikofreudig
Mutig
Stolz
Willensstark
Furchtlos
Entschlossen
Kreativ
Einfallsreich
Treu und loyal Freunden gegenüber
Sadistisch
Dreist

Schwächen:
Geist - Astralkörper
Sehr unsicher, kein Selbstbewusstsein (zu Lebzeiten mit Arroganz und Boshaftigkeit überspielt)
Extrem Unausgeglichen
Absoluter Egoist (zu Lebzeiten)
Hass auf Magier und alle magiebegabten Personen (zu Lebzeiten)
Hasst und verachtet die meisten nichtmenschlichen Völker
Logisch aber mit dem Fehlen jeder Moral
Besitzergreifend, auch was Personen anbelangt (zu Lebzeiten)
Leicht reizbar und aggressiv
Extrem rachsüchtig
Generelles Misstrauen
Verbittert
Feindseelig
Machtgierig (zu Lebzeiten)
Rücksichtslos
Missgünstig
Bösartig
Unverschämt
Arrogant


**

Lebenslauf:

Das "Leben" von Dunwin als Geist begann am 12.03.202 n.d.A. als Dunwin von seinem Sohn Dave ermordet wurde.

Beschworen in Geistform und damit zurück in die Physis geholt wurde Dunwin am 15.09.202 n.d.A. von seinem Bruder Brandur.

Brandur von Hohenfelde beschwor seinen Bruder Dunwin auf der Hochzeit von Dave um sich gegen Ansgar, Dave und Varmikan zu verteidigen. Die Beschwörung verfehlte ihre Wirkung nicht. Gemeinsam mit Linhard und Dunwin gelang Brandur die Flucht.

Bei dieser Flucht überreichte Brandur seinem Bruder einen knöchernen Wyvern, den dieser durch Brandurs Hilfe in Besitz nehmen konnte um ihnen die Flucht zu ermöglichen. Den Körper der Wyvern überreichte Brandur seinem kleinen Bruder als Geschenk.

Seit diesem Tag, an dem Brandur seinen kleinen Bruder beschworen hatte, wandelt dieser als gebundener Geist an dessen und Linhards Seite.


**


Dunwins Ende -- 12.03.202 n.d.A

Dave ging vor, während ihm Dunwin folgte.

"Wir sind fast da, das sind Alastairs Gemächer. Was immer Du hier möchtest Davard, Du gehst vor... ich folge Dir...", sagte Dunwin misstrauisch.

"Eure Sorge ist unbegründet. Ich gehe alleine, Ihr bleibt hier... Vater...", antwortete Dave freundlich.
"Was? Wieso?", fragte Dunwin verdutzt.

Dave drehte sich blitzartig um und rammte seinem Vater seinen Dolch in den Schulter. Er zog die Waffe sofort wieder mit einem brutalen Ruck heraus.

"Weil Du tot bist "Papa"...", zischte Dave und schlitzte erneut nach seinem Vater.

Dunwin zuckte gerade noch rechtzeitig zurück. In der Sekunde, die Dunwin brauchte um sich schützend wegzudrehen und einen Ausfallschritt zu machen, wurde er noch dreimal in den Rücken gestochen, aber seine Panzerung fing einen Teil der Stiche ab.

Allerdings breitete sich von der ersten Schulterwunde ein starkes Taubheitsgefühl aus, nicht wirklich Kälte, aber grau und dicht wie Nebel fühlte sich die Vergiftung an.

„Du weißt nicht mit wem Du Dich angelegt hast…“, zischte Dunwin.
„Dito..“, antwortete Dave knapp.

Dave glitt hin und her, auf den Fußballen balancierend, und ließ sich von seinem Instinkt leiten, um eine Möglichkeit für einen nächsten Angriff zu finden.

Die Zeit verlangsamte sich, wie sie es oft tat, wenn nur das Handeln wichtig wurde, und wurde dabei von Dunwins Instinkt unterstützt. Er wollte schon mit bloßen Fäusten den ersten Schlag setzen, aber da sein Angreifer genauso wie ein Schlange hin und her zuckte, nahm Dunwin sich die Zeit eine Stilett artige, kurze Klinge zu ziehen. Er taxierte seinen Sohn und lauerte ebenso auf eine Schwachstelle und eine Lücke in dessen Deckung.

Warme Flüssigkeit lief seine Schulter und seinen Rücken herunter, und er musste das Messer in die rechte Hand nehmen, weil sein linker Arm langsam taub wurde.

Dave gab nur einen verächtlichen Schnaub-Laut von sich.

Dunwin schlug eine Finte, aber sein Sohn wich zurück und wartete einfach darauf, dass sein Gift Wirkung zeigte. Dunwin nahm sich einen Moment, um sich zu beruhigen und so den Giftfluss in seiner Blutbahn zu verlangsamen und sich Zeit zu verschaffen. Er versuchte zu erschmecken mit welcher Form von Gift sein Sohn ihn attackiert hatte, vermutlich Schlangengift.

Von Daves Dolch in seiner linken Hand tropfte Blut, Dunwins Blut. Der Nebel breitete sich langsamer in Dunwins Körper aus, während sein Körper langsam aber sicher den Gehorsam verweigerte. Dunwin blieb auf den Beinen und hatte einen klaren Blick auf seinen Sohn - seinen Gegner.

Er verzog den Mund zu einem hämischen Grinsen, das eher einem Zähnefletschen gleichkam.

"Was Du so drauf hast, sobald Du musst Davard...", zischte Dunwin.

Überzeugt davon, dass sein Angriff Dunwin gelähmt hatte, duckte sich Dave und griff seinen Vater erneut an. Dunwin bewegte seinen Oberkörper zur Seite, Davards Klinge, die Hand und der Arm seines Sohnes zischten an Dunwin Millimeter breit vorbei.

Im gleichen Augenblick grabschte Dunwin zu und wie eine Schraubzwinge schloss sich seine Hand um den Arm von Dave.

Der überraschte Dave krachte gegen seinen Vater, seine Schulter gegen dessen Brust und plötzlich standen sie sich Auge in Auge gegenüber.

Dunwin starrte seinen Sohn noch eine Sekunde an, dann stieß er mit einer schnellen Bewegung seinen Kopf vor, so dass seine Stirn hart gegen den Schädel von Dave krachte. Mit der freien Hand brachte Dunwin das Messer nach vorne und presste die Spitze in das weiche Fleisch knapp unterhalb eines Auges von Dave.

"Gut, aber nicht gut genug... Davard... ", zischte Dunwin und starrte seinem Sohn in die Augen.

Dave starrte zurück. Der seltsame Blick nahm Dunwin gefangen. Tief in den dunklen Abgründen wo eine Pupille sein müsste, war nichts als ein merkwürdiger Nebel. Dunkel, langsam und wunderschön.

Für einen Augenblick verlor Dunwin das Gefühl dafür wo er sich befand. Dave schlug mit der freien Hand nach Dunwins Kopf und seine Faust traf den Schädel seines Vaters wie ein Vorschlaghammer. Nur durch sein Jahrzehnte langes Training, löste sich Dunwins Griff nicht, als sein Kopf zur Seite ruckte und ein scharfer Schmerz durch seinen Schädel schoss.

"Das kann ich auch wie Du weißt... ich prügele Dir auch in dem Alter Respekt ein Davard....", knurrte Dunwin und fing an, Dave mit Schlägen zu bombardieren.

Dave riss den Kopf schützend nach hinten und trat wirkungslos gegen die gepanzerten Beine von Dunwin. Dun fühlte sich als würde er durch Schlamm waten, aber sein Griff war so stark, dass sich Dave trotz aller Zappelei nicht befreien konnte.

Dave wich dem nächsten Schlag mit einer Halbdrehung aus und trieb seinen Dolch in den Hals von Dunwin. Es war mehr ein Glückstreffer, denn ein geplanter Hieb. Dave erwischte Dunwin schräg unter dem Kiefer, und riss die Waffe dann zur Seite weg, um größtmöglichen Schaden anzurichten.

Eine Wolke schwarzen Blutes, schoss dem Magier entgegen.

Dave trat mit aller Wucht zu und riss sich zeitgleich los. Dunwin prallte einige Meter weiter entfernt auf den Boden. Er keuchte, röchelte und spuckte Blut während er sich beide Hände auf den aufgeschlitzten Hals presste.

Mit jedem Atemzug traten blutige Blasen aus seiner Kehle. Kaum dass er auf dem Boden aufschlug, war Dave über ihm. Dunwin spürte im gleichen Moment wie sich Daves Dolch erneut in seinen Körper bohrte...

...in seine Schulter, in seinen Bauch, in seine Brust... unzählige Male stach Dave wie besessen auf seinen Vater ein. Solange, bis Ansgar ihn von dem zerschundenen Leichnam ihres Vaters wegzerrte.

"Er ist tot Davy, er wird Dir nie wieder etwas antun. Du bist frei", flüsterte Ansgar und drückte seinen kleinen Bruder schützend an sich.
"Wir sind frei Ansgar, wir sind endlich frei...", flüsterte Dave zurück.

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Brandur von Hohenfelde

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Re: Dunwin [Geist]

#2

Beitrag von Brandur von Hohenfelde » Do 30. Nov 2017, 12:49

Die Nacht des Blutes

29.11.188 nach der Asche. Naridien.

Brandur war, als würde er etwas spüren. Als wäre da ein Unwetter, das heraufzog, dabei hatten die Priester nichts Entsprechendes vorausgesagt. Brandur spürte genau, dass da etwas war, seine Träume kündeten davon. Er fühlte sich unwohl und wie von einer unsichtbaren Macht getrieben, als er mitten in der Nacht noch einmal von seinem Schlafgemach aufstand. Ohne einen Blick auf seine schlafende Frau zu werfen, zog er seine feinen Stoffpantoffeln über die Füße und trat auf den dunklen Flur des Herrenhauses. Es war still, niemand sonst war unterwegs, weder von den Mitgliedern seiner Familie noch von der Dienerschaft.
Nathaniel, sein Leibdiener, bemerkte, dass er aufgestanden war und kam aus der Kammer, die gleich an das Schlafzimmer der Herrschaften grenzte. Ohne ihn anzusprechen half er Brandur in den Morgenmantel und folgte ihm schweigend mit der Öllampe auf seiner Wanderung. Wenn Brandur nachts durch die Gänge streifte, wollte er keine menschlichen Worte vernehmen und auch niemanden sehen, so dass sein Diener sich nach Möglichkeit außerhalb seines Blickfeldes hielt. Jeder der von Hohenfeldes hatte endlos viele Marotten und des Nachts herumzuirren war eine von Brandurs.
Die Gänge des Herrenhauses waren ein endloses Labyrinth aus Dunkelheit, mit leeren Rüstungen aus verschiedenen Zeitepochen an den Wänden und nur sehr vereinzelt brennenden Lampen. Zwischen jeder Lichtinsel lag ein Fluss von Schwärze.
Brandur folgte dem schmalen, blutroten Teppich, ohne das Ziel zu kennen, die Augen starr geradeaus gerichtet, ohne wirklich etwas zu sehen. Die Realität wurde überlagert von einer Traumwelt. Die Gänge wurden zu Waldwegen, die sich bald als schmale, himmelshohe Brücken durch die Wolken schwangen. Niemand außer ihm war hier, der Blick in alle Richtungen endlos und die warme Luft duftete nach Sommer.
Das Haus veränderte sich um ihn herum, ohne dass er es bewusst wahrnahm, denn diese Erscheinungen waren ihm vertraut. Es verschob dumpf grollend wie ein im Schlaf knurrendes Untier seine Wände und man sagte, dass es lebte.
Brandur ließ sich von ihm führen, von einem Gang zum nächsten, ließ es seine Schritte lenken, dieses sein zu Hause, sein Gefängnis und von dem uralten Geheimnis leiten, das niemand verstand.
Wie ein Schlafwandler ließ er sich treiben, bis er auf einem der Balkone stand. Hier erwachte er. Er zwinkerte einige Male, um sich zu sammeln und zurück in die Realität zu gelangen. Etwas verwirrt schaute er sich um. Statt Sommer war Winter, statt Mittag war es Mitternacht. Er konnte sich an den Weg hier hier nicht mehr erinnern. Die zahllosen dünnen Narben auf seinem Kreuz brannten, zwiebelten und stachen. Er fasste in seinen Morgenmantel und unter das Nachthemd und betrachtete seine Fingerspitzen, um sich zu vergewissern, dass er kein Blut auf dem Rücken hatte, sondern dies nur die üblichen Erinnerungsschmerzen waren, die ihn in Nächten wie diesen heimsuchten und vor denen sein Verstand in andere Sphären floh.
Der Vollmond schien viel zu hell, er blendete ihn regelrecht. Wie eine riesige leuchtende Scheibe hing er über dem verschneiten Anwesen. Unter ihm an der Mauer rauschte der Fluss, der Eisschollen führte. Die Kälte drang durch seine dünne Kleidung.
Als Brandur sich vom Licht abwandte, um wieder in das Haus zu gehen, bewegte sich im Dunkel ein Schatten hinter der offenen Balkontür. Die Augen Nathaniels, der noch immer die Öllampe hielt, weiteten sich ungläubig, ehe sie starr wurden. Ein schlanker Degen schoss aus seiner Brust und verschwand ebenso rasch wieder darin. Der treue Diener fiel, doch noch bevor er auf dem Boden aufschlug, schleuderte Brandur seine Öllampe nach dem Angreifer.
Augenblicklich war alle Müdigkeit und Verträumtheit fort, seine Sinne geschärft und sein Wille fokussiert. Der Angreifer wich dem Wurfgeschoss mit dem Oberkörper aus. Ddie Lampe zerschellte neben ihm an der Wand und das brennende Öl ergoss sich über seinen Kopf. Kreischend und um sich schlagend ließ er den Degen fallen, den Brandur sogleich an sich nahm. Mit zwei kurzen Tritten in die Luft befreite Brandur sich von seinen feinen Stoffpantoffeln, die wirbelnd davonflogen. Die Gefahr, dass er in ihnen stolperte, war zu groß. Inzwischen ahnte er, was gerade vonstattenging. Aus der Ferne hörte er Schreie. Er verzichtete darauf, dem brennenden Mann den Todesstoß zu versetzen, denn das würde ihn wertvolle Augenblicke kosten, und rannte in den finsteren Gang.
Einer seiner Brüder hatte den Krieg um die Erbfolge eröffnet, nur eine Nacht, bevor er es selbst getan hätte. Brandur rannte mit wehendem Morgenmantel durch das Labyrinth. Vor der nächsten Abbiegung schob eine Wand sich langsam von der Seite in den Gang. Er beschleunigte sein Rennen, um den schmaler werdenden Spalt noch zu erreichen, doch kurz bevor er ankam, schloss sich Stein auf Stein. Er prallte dagegen, stieß sich wieder ab und rannte den Weg zurück, den er gerade gekommen war, um eine andere Abzweigung zu finden. Nun fuhr am Ende des Ganges, dort, wo die nächste Kreuzung war, von unten eine Wand hinauf, ganz so, als ob die Bosheit ihres Vaters, vom Blut geweckt, zusammen mit dem Herrenhaus erwachte, um seine Söhne darin einzusperren, bis sie sich gegenseitig abgeschlachtet hätten.
Mit einem Hechtsprung flog Brandur durch den schmalen Spalt, machte eine Rolle und kam wieder auf die Füße. Den Degen hielt er noch immer fest in der Hand. Die an der Wand stehenden Ritterrüstungen klapperten, das gesamte Haus erzitterte, Stein knirschte. Alles schien sich irgendwie zu bewegen und von oben rieselte es aus den Fugen. Die Schreie um Hilfe waren durch die zahllosen Wände gedämpft, doch Brandur erkannte sie. Es war das Kindermädchen seines ältesten Sohnes und das seiner Leibwachen, die sie zu schützen versuchten. Brandur hastete weiter, um zu ihnen zu gelangen, doch immer, wenn er einen Gang nehmen wollte, der ihn näher an seine Familie brachte, fuhr eine Wand heraus und versperrte ihm den Weg. Da war der nächste Abzweig, doch er war nicht leer. Darin polterten die Schritte einer rennenden Personengruppe.
Brandur hielt an und presste sich mit dem Rücken flach neben einer Ritterrüstung an die Wand. Die Truppe bewaffneter Männer rannte an ihm vorbei, dem letzten stach Brandur von hinten den Degen ins Kreuz. Er kannte ihn, der Kerl gehörte zu Dunwin. Offenbar suchten sie in kleinen Gruppen das Labyrinth nach ihm ab und nach anderen, die womöglich dem Anschlag entkommen waren. Die Männer rannten weiter, im Lärm ihrer eigenen Schritte hatten sie das Aufschlagen des Körpers ihres Kameraden nicht gehört. Brandur sprang über ihn hinweg. Er war 48 Jahre alt und nicht mehr so schnell und wendig wie früher, doch er war gut trainiert und wusste mit einem Degen durchaus umzugehen.
Er holte auf und mit wenigen Stichen hatte er drei weitere Männer erledigt. Nur noch einer blieb übrig. Der fuhr mit gezogenem Degen herum. Als Brandur nach ihm stach, parierte er, lenkte die Klinge um und der Stich traf ins Leere. Mehr als das, sein Gegner lenkte die Bewegung fließend in einen Gegenangriff um und Brandur konnte nur mit Mühe verhindern, selbst erstochen zu werden. Sein Gegner trieb ihn mit mehreren Hieben rückwärts und Brandur erkannte im matten Licht ein vertrautes Bewegungsmuster.
»Archibald«, zischte er wütend.
»Oh, guten Abend«, erwiderte sein Gegner und parierte eine weitere Attacke mit lockeren Bewegungen. Brandur holte zu stark aus. Kreischend fuhr sein Degen über die steinerne Wand, Funken stoben und erhellten für einen Augenblick das Gesicht seines Gegenübers, der seine spitz gefeilten Zähne in einem verzerrten Grinsen zeigte. Dann erloschen die Funken und das Lächeln. Archibald hieb mit doppelter Geschwindigkeit auf ihn ein. Brandur parierte mehrmals und erkannte dabei, dass er auf Dauer keine Chance hatte. Wenn er hierblieb, würde dieser Kampf in wenigen Augenblicken sein Ende besiegeln.
Nach der letzten Parade sprintete er davon. Im Finsteren hatte er gegen diesen Gegner keine Chance. Doch hatte Brandur bemerkt, dass Archibald eine kurze Pause eingelegt hatte, als die Funken gestoben waren und sein Grinsen schien eher dazu gedacht gewesen zu sein, die schmerzverzerrte Grimasse zu verbergen, zu der sein Gesicht geworden war.
Brandur musste irgendwie ins Licht kommen!
Im Rennen strich er mit den Fingerspitzen an der Wand entlang, um sich in den dunklen Abschnitten zu orientieren. Er stieß mit der Hand an eine Rüstung, packte zu und warf sie hinter sich um.
Das Poltern und Fluchen verriet ihm, dass Archibald darüber stürzte.
»Ich krieg dich, Hexer«, brüllte der Schwertmeister.
Anhand seines Gegners und der Betonung, dass er ein Hexenmeister war, erkannte Brandur nun eindeutig, wer hinter dem Angriff auf seine Familie steckte. Archibald war ebenso ein Purie wie Dunwin.
Da war die Tür zum Balkon! Brandur beschleunigte sienen Sprint und rettete sich nach draußen. Schwer atmend stand er da, den grell leuchtenden Vollmond im Rücken. Sein Atem verursachte weiße Wolken. Er starrte mit kampfbereit erhobenem Degen auf die Tür. Er war nicht mehr allein. Das Mondlicht spiegelte sich einen Moment lang in Archibalds Augen, dann trat der Schwertmeister zurück in den Schatten, der seit jeher sein Metier war.
»Ich kann warten«, knurrte Archibald. »Ich habe Zeit. Und du? Wie viel Zeit bleibt dir?«
Der sonst so beherrschte Brandur blickte panisch in Richtung der kleinen, schießschartenartigen Fenster, die entlang des großen Kastenbaus verliefen. Die Schreie, die daraus drangen, veränderten sich. Dies waren nicht mehr die Stimmen von Erwachsenen.
»Ich war gerade auf dem Weg zu deinen Kindern«, sprach Archibalds Stimme aus den Schatten. »Ich hoffe, sie lassen mir noch etwas von ihnen übrig. Dunwin hatte es mir eigentlich versprochen.«
»Du krankes Schwein«, brüllte Brandur mit überschlagender Stimme. »Lass meine Kinder da raus! Es geht nur um uns drei, um Dunwin, Kunwolf und mich!«
»Du weißt so gut wie ich, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Es geht um die Erbfolge. Zwei von drei Linien werden heute Nacht ihr Ende finden. Und eine von ihnen ist die deine. Hör nur, wie sie schreien. Ist das jetzt dein Sohn oder deine Tochter? Sie klingen so gleich.«
Nur mühsam konnte Brandur den Impuls, seinen Degen in die Schatten zu schleudern, unterdrücken. Der Schwertmeister würde ihn abwehren und die Waffe an sich nehmen. Brandur blickte hektisch in alle Richtungen, auch abwärts, an der mauerartigen Balkonbrüstung hinab. Steil und tief, von hier aus gab es keinen Weg hinab. Keine Möglichkeit, seine Familie über eine andere Tür zu erreichen und das Schlimmste vielleicht noch einmal abzuwenden.
»Er versteckt sich auf dem Balkon«, sprach Archibald zu jemand anderem. Eine zweite Person trat aus dem Dunkel an ihm vorbei ins Vollmondlicht. Dunwins Schwert war bis zum Heft getränkt von Blut und er war in voller Kampfmontur. Er machte eine kleine, zuckende Bewegung aus dem Handgelenk und das Blut spritzte als langer Streifen auf den Stein. Der dünne Eisfilm auf dem Boden schmolz. Es war noch warm.
»Du bist der Letzte, Brand. Deine Familie ist tot. Ein würdiger Abschluss, ein Schmankerl zum Schluss. Komm her und tritt deinem Ende entgegen. Tut mir leid, Archi. Ich konnte nicht auf deine Ankunft warten. Ich musste sie alle so schnell wie möglich tot vor mir sehen, sicher ist sicher. Es darf keinen Erben außerhalb von meiner Linie geben. Niemand darf heute entkommen.«
Ein enttäuschtes Schnauben drang aus dem Dunkel. Brandur spürte, wie aller Lebenswille ihn bei diesen Worten verließ. Seine Degenspitze sank ein Stück hinab. Dunwin sprach noch immer mit Archibald.
»Wenn wir hier fertig sind, statte doch zum Ausgleich einfach meinen Söhnen einen Besuch ab und erteile ihnen eine Lehrstunde«, schlug Dunwin vor, ohne dabei Brandur aus den Augen zu lassen. »Vielleicht gelingt es dir ja diesmal, ihnen Respekt vor purer Körperkraft beizubringen. Es braucht keinen Magier, um diese ganze Brut kaltzumachen. Bring ihnen das bei. Sie sind genau so wertlos wie Brandurs und Kunwolfs Brut!«
Dunwin griff an. Ihre Klingen trafen sich vor dem Vollmond, wirbelten gemeinsam herum, trennten sich wieder, schlugen erneut aufeinander. Brandur parierte, ripostierte, attackierte, so gut er noch konnte. Dunwin musste ihm nach hinten ausweichen, hüpfte auf die Mauer des Balkons und tänzelte rückwärts. Brandur setzte nach und hieb nach seinen Füßen. Dunwin machte einen eleganten Satz darüber hinweg, sprang und landete auf dem Flachdach. Dann rannte er fort.
Dieser Feigling!
Brandur sprang folgte ihm über die Mauer auf den Kastenbau. Dunwin schien zu straucheln und er holte ihn bald ein. Den Sippenmörder, die schlimmste Brut, die Alastair je hervorgebracht hatte. Brandur würde ihm ein Ende bereiten, jetzt und hier.
»Wo ist Kunwof?« Brandurs Stimme war ganz ruhig. Er war ihm gefolgt, um ihn zu töten und er würde es zu Ende bringen. Er kannte die Antwort, doch er wollte sie aus dem Mund dieses Scheusals hören. »Wo ist unser Bruder?«
Dunwin lachte und stand auf einmal wieder sicher auf beiden Füßen. Das Straucheln, die Flucht - nichts als eine weitere Finte. Er stellte sich vor ihn und sah ihm furchtlos und ohne die Spur von Reue in die Augen.
»Tot, so wie du auch gleich!«, brüllte Dunwin und trat Brandur noch bevor er den Satz beendet hatte in den ungeschützten Bauch. Brandur war zu langsam, er bekam den Tritt ab, bevor er seine Bauchmuskulatur anspannen konnte. Der Fuß quetschte seine Eingeweide bis fast zur Wirbelsäule. Ein Schwall von Mageninhalt wurde in Brandurs Mund und Nase gedrückt, er erbrach sich, hustete und sah die Klinge auf seine Brust zurasen. Im letzten Augenblick drehte er sich zur Seite und riss den Arm nach oben. Der Degen fuhr unter seiner Achselhöhle hindurch, schnitt durch Morgenmantel und Nachthemd und zerteilte seine Muskeln bis auf die Knochen. Er spürte, wie die Klinge über seine Rippen fuhr.
Sein Schwertarm war damit unbrauchbar. Rasch wechselte er die Waffe in die andere Hand, während er den Schwertarm angewinkelt gegen seine blutende Flanke presste.
Dunwin brüllte vor Zorn. Wütend darüber, nicht Brandurs Herz durchbohrt zu haben, stach er nun nach seiner Kehle. Brandur versuchte, sich zu verteidigen. Doch mit dem linken Arm war er nicht halb so gut wie mit dem rechten und selbst mit seinem Schwertarm war er den Fechtkünsten seines Bruders nicht gewachsen. Dunwin hatte nie auf Magie zurückgreifen können, sondern sich stets auf seinen Körper verlassen müssen. Er war mehr als gut, er war ein hervorragender Krieger. Je länger der Kampf dauerte, umso mehr bekam Brandur das Gefühl, dass sein Tod unausweichlich war. Die schwere Verletzung und die Anstrengung forderten ihren Tribut.
Doch er hatte noch einen letzten Trumpf. Wenn sein älterer Bruder tot war, konnte er ihn beschwören.
›Kunwolf‹, rief er gedanklich und tastete im Nexus nach dessen vertrauter Präsenz. Er spürte ihn, völlig verstört. Ja, er war tot. Kunwolfs Geist hatte noch nicht einmal richtig begriffen, was geschehen war und wurde schon wieder zurück in die Welt der Lebenden gezerrt. ›Hilf mir, Bruder!‹, sprach Brandur eindringlich. ›Dunwin ist uns zuvor gekommen, er hat die Nacht des Blutes selbst eingeläutet. Unsere Familien sind tot, nur noch ich bin übrig und ich bin verletzt! Hilf mir, dieses Schwein noch mit mir in den Tod zu reißen! Schinde mir noch ein paar Minuten heraus, bis er erschöpft genug ist, dass ich ihm den finalen Stoß versetzen kann!‹
›Ich bin kein guter Schwertkämpfer‹, erwiderte Kunwulfs Geist zögerlich.
›So wenig wie ich, Bruder. Lass es uns gemeinsam versuchen, es ist unsere letzte Chance, diesen Wahnsinnigen in den Abgrund zu befördern! Lass uns unsere Familien rächen und dann gehen wir gemeinsam in die Große Dunkelheit ein.‹
Brandur spürte, wie die vertraute Kälte des Geistes sich um ihn legte wie ein Mantel aus Eis. Dann sank Kunwolf in ihn hinein und es war, als würde das Gehirn des Hexenmeisters gefrieren.
Dunwin wich ein paar Schritte zurück, als er das blaue Leuchten sah, das von Brandur ausging, der konzentriert da stand. Das erste Mal in dieser Nacht spiegelte sich Angst in dem Gesicht des jüngsten und skrupellosesten der drei Brüder.
»Es ist Kunwolf«, keuchte Dunwin. »Du hast Kunwolf gerufen!«
Brandur schlug die Augen auf. Sie leuchteten grellblau in der Nacht.
»Wir bringen dich um«, sprach der Hexer nun mit doppelter Stimme. Dann preschte er vorwärts.
Ihre aufeinanderprallenden Degen klangen wie die Schläge eines Schmiedehammers. Der Kampf verlief so schnell, dass man ihm kaum mit bloßem Auge folgen konnte. Funken sprühten. Brandur spürte, dass sie nun in der selben Liga kämpften. Zwei mittelmäßige Fechter in einem gemeinsamen Körper standen gegen einen einzelnen sehr guten Mann. Es war wie ein Tanz des Todes, bei dem die Führung sich abwechselte. Mal jagte der Hexer seinen Gegner über das Dach, dann war es umgekehrt. Sie drehten sich, ihre Klingen blitzen im Mondlicht und ein Funkenregen ergoss sich über Brandurs Gesicht. Dunwins Gesicht war vor Anstrengung verzerrt. Brandur konnte mehrere Treffer landen, doch verhinderte Dunwins Rüstung, dass die Treffer tödlich verliefen. Sie verursachten bestenfalls einige oberflächliche Schnitte. Und irgendwann spürte Brandur, dass er endgültig ermüdete. Körper und Geist hatten sich bis zum Äußersten verausgabt.
›Kunwolf.‹
›Ja?‹
›Ich kann nicht mehr. Du musst diesen Kampf allein übernehmen.‹
›Was?! Allein habe ich keine Chance! Halt noch ein wenig durch! Auch er muss irgendwann müde werden. Ich helfe dir!‹
›Es ist vorbei. Ich bin am Ende, Bruder.‹
›Nein! Reiß dich zusammen, komm schon! Noch ein bisschen!‹
Brandur spürte, wie Kunwolf all sein Können zusammennahm, um seinen erschöpften Körper zu führen. Brandur taumelte herum, wurde durch die Gegend gezogen wie eine Marionette. Einige Hiebe lang vermochte Kunwolf noch, Dunwin standzuhalten. Dann trat er mit Brandurs Körper fehl.
Brandur knickte mit dem Fuß um und stolperte. Dunwin nutzte die Gelegenheit sofort, verpasste ihm einen weiteren Tritt in den Bauch und Brandur stürzte. Doch er prallte nicht auf dem Dach auf.
Er fiel weiter.
Brandur riss den Mund auf zu einem stummen Schrei, als ihm bewusst wurde, dass er gerade rücklings vom Dach stürzte. Er sah seine Hände vor sich, die ins Nichts griffen, den wirbelnden Degen, den er losgelassen hatte, seine nackten, strampelnden Füße und seinen wehenden Morgenmantel, unter dem weiß das Nachthemd hervor flatterte. Und darüber, auf der Dachkante stehend, die dunkle Silhouette Dunwins.
Brandur spürte von unten einen heftigen Schlag gegen seinen Rücken, eiskalt umschloss ihn das Wasser des Flusses. Der Hexenmeister verschwand in einem Wirbel von Luftblasen und ging darin unter. Der Fluss riss ihn mit sich, Brandur, den Bruder, Vater, Ehemann, Onkel, Geliebten, wirbelte ihn herum, schlug ihn gegen Steine und Baumstämme und zerrte ihn über das kiesige Bett, ehe er das Bewusstsein verlor.

Als er erwachte, lag er auf einem steinigen Ufer. Es roch nach verfaultem Schlamm und nach Frost. Die Morgensonne war schon aufgegangen, doch sie hatte seine gefrorenen Ärmel nicht aufgetaut. Brandur stützte sich auf die Unterarme, seine eisüberzogenen Kleider knisterten. Vor Kälte waren seine Gliedmaßen steif und gefühllos wie Holz. Es dauerte lange, ehe er auf allen vieren stand und noch länger, ehe er, kreideweiß, aufrecht stand.
Das Herrenhaus war von hier aus nicht zu sehen. Er musste weit fortgespült worden sein. Kunwolf war fort und Brandur zu schwach, um ihn erneut zu beschwören. Er war vollständig allein. Ihm wurde bewusst, dass alle, die ihm je etwas bedeutet hatten, seit letzter Nacht tot waren. Bis auf Dunwin.
Brandur begann am ganzen Körper zu schlottern. Sein Körper nahm den Kampf auf, obwohl seine Seele sich so starr und tot anfühlte wie seine tauben Füße.
Er blickte flussaufwärts, wo hinter den Bäumen, weit entfernt, irgendwo das Herrenhaus lag, in dem er geboren worden war und in dem er das Martyrium seiner Kindheit verbracht hatte. Den Ort, von dem er und seine Brüder so oft versucht hatten, zu fliehen, damals, als sie noch Freunde waren, bis sie zu alt dafür waren und ihren Platz in der blutigen Geschichte der Familie von Hohenfelde einnahmen.
Steifbeinig, jeden Schritt einzeln setzend und unter extremen Schmerzen, stapfte Brandur barfuß durch das gefrorene Gras. In seinem Rücken war irgendetwas kaputt. Er konnte nur winzige Schritte machen und jede Erschütterung fuhr wie ein Blitz seine Wirbelsäule hinauf. Doch für Brandur hatte dies keine Bedeutung.
Seine Augen waren glasig. Erneut war es ihm, als würde er dies alles träumen, als wäre er ein Schlafwandler, der durch einen Alptraum wandeln muss, ohne je erwachen zu können. Nie zuvor hatte er sich so tot gefühlt. Da war nichts mehr.
Den Blick entrückt, die Wahrnehmung in weiter Ferne, bewegte er sich mechanisch fort von dem Ort, an dem Brandur von Hohenfelde gestorben war.

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Re: Dunwin [Geist]

#3

Beitrag von Dunwins Geist » So 10. Dez 2017, 20:36

Charbogen-Ergänzung 16.09.202 n.d.A.:


Enterbung und Verstoßung nach Hausrecht durch Ansgar von Hohenfelde


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Re: Dunwin [Geist]

#4

Beitrag von Dunwins Geist » So 10. Dez 2017, 20:37

Charbogenergänzung 28.10.202 n.d.A:


Abdikation von Ansgar, Machtübergabe von Ansgar an Anwolf


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Re: Dunwin [Geist]

#5

Beitrag von Dunwins Geist » So 10. Dez 2017, 20:37

Charbogenergänzung 24.11.202 n.d.A.:


Herausgabeforderung des Erbes nach naridischem Recht von Brandur von Hohenfelde

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Re: Dunwin [Geist]

#6

Beitrag von Dunwins Geist » So 10. Dez 2017, 20:37

Charbogen-Ergänzung:

Herausgabe des Erbes von Freiherr Anwolf von Hohenfelde am 10.12.202 n.d.A.:

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Re: Dunwin [Geist]

#7

Beitrag von Dunwins Geist » So 10. Dez 2017, 20:41

Charbogenergänzung vom 24.11.202 n.d.A.:


Adoption von Linhard von Hohenfelde durch Brandur von Hohenfelde

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Re: Dunwin [Geist]

#8

Beitrag von Dunwins Geist » Fr 29. Dez 2017, 23:51

Charbogen-Ergänzung:


Engste Vertraute von Dunwin:

Canan = Leibwächterin, Dienerin, Vertraute, Geliebte von Dunwin
Archibald = Wahlbruder, Vertrauter, Erster Mann der Truppe
Jesper = Vertrauter, Zweiter Mann der Truppe

***

Erste Truppenbesetzung (bis zum Angriff des Panthers Inaki):

1. Mann der Truppe: Archibald von Dornburg
2. Mann der Truppe: Jesper van Verling
3. Frau der Truppe: Alrun Pfeifer
4. Mann der Truppe: Brijesh, Schnitt Wange – irrelevant
5. Mann der Truppe: Farhild Schwindwald
6. Mann der Truppe: Chirag, Arm verloren
7. Mann der Truppe: Eknath, tot
8. Mann der Truppe: Mihir, tot
9. Mann der Truppe: Orjit, tot
10. Mann der Truppe: Neeteesh, tot
11. Frau der Truppe: Merna de Littneaux (Mutter von Derya)
12. Mann der Truppe: Damir el Akir

***

Zweite Truppenbesetzung von Dunwin (bis 12.03.202 n.d.A. - Dunwins Tod):

1. Mann der Truppe: Archibald von Dornburg
2. Mann der Truppe: Jesper van Verling
3. Frau der Truppe: Alrun Pfeifer
4. Mann der Truppe: Brijesh Ruide
5. Frau der Truppe: Farhild Schwindwald (verstorben)
6. Mann der Truppe: Chirag de Dupont, Arm verloren
7. Mann der Truppe: Undorich Holzapfel
8. Mann der Truppe: Harro von Rotheberg
9. Frau der Truppe: Luitgard Siegert
10. Mann der Truppe: Sunja Vogelsang
11. Frau der Truppe: Merna de Littneaux (Mutter von Derya), (verstorben)
Partnerin von Archi und Jesper
12. Mann der Truppe: Damir el Akir

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Re: Dunwin [Geist]

#9

Beitrag von Dunwins Geist » Di 2. Jan 2018, 00:47

Charbogen-Ergänzung:


Canan
Gefährtin, Dienerin, Leibwächterin von Dunwin, Mutter von Skronda
Düsterlingsfrau, Rudel: Die Schatten, geb.: 118 n.d.A., geb. in Shohiro unter dem Herrenhaus Hohenfelde, 85 Jahre alt

1. Mann der Truppe:
Archibald von Dornburg
"Archi"
Naridier, Almane, Adelsstand Junker, geb.: 25.11.141 n.d.A., geb. in: Shohiro, 170 cm, Beruf: Schwertmeister, heute 62 Jahre
Link Bild:
https://witcher.gamepedia.com/media/wit ... ttlaff.png
Link Bogen:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1172

2. Mann der Truppe:
Jesper van Verling
Naridier, Almane, Adelsstand Junker, geb.: 25.12. 131 n.d.A., geb. in: Malbun nördlich von Kalthorst, 192cm, Beruf: Schwertmeister, heute 72 Jahre
Link Bild:
https://pixabay.com/de/mann-m%C3%A4nnli ... g-2898148/
Link Bogen:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1239

3. Frau der Truppe:
Alrun Pfeifer
ehemalige Partnerin von Damir, Mutter von Asukir el Dshamar
Naridierin, Almanin, geb.: 143 n.d.A., in Shohiro, 165 cm, Beruf: Kämpferin, heute 60 Jahre
Link:

4. Mann der Truppe:
Brijesh Ruide
"Bri"
Almane, Souvagner, geb.: 141 n.d.A., in Lanteigne/Souvagne, 175cm, Beruf: Kämpfer, heute 62 Jahre
Link:
https://i.pinimg.com/originals/a5/62/e6 ... 1e61a3.jpg

5. Frau der Truppe:
Farhild Schwindwald (mittlerweile verstorben)
Naridierin, Almanin, geb. 148 n.d.A. in Kalthorst, 168 cm, Beruf: Kämpferin, wäre heute 55 Jahre alt
Link:

6. Mann der Truppe:
Chirag de Dupont
Almane, Souvagner, Adelsstand: Chevalier, geb.: 145 n.d.A. in Vergne/Souvagne, 178 cm, Beruf:
ehemals Chevalier - später Kämpfer unter Dunwin von Hohenfelde, heute 58 Jahre alt
165 n.d.A. Arm verloren - Angriff durch Inaki
Link:
https://i.pinimg.com/736x/1d/f6/af/1df6 ... 1105b8.jpg

7. Mann der Truppe:
Undorich Holzapfel
"Holzi"
Naridier, Almane, geb.: 140 n.d.A. in Grünbachthal/Nähe Kalthorst, 172 cm, Beruf: Kämpfer, heute 63 Jahre alt
Link:
https://vignette.wikia.nocookie.net/wit ... 0622160418


8. Mann der Truppe:
Harro von Rotheberg
Naridier, Almane, Adelsstand: Junker, geb.: 147 n.d.A. in Rotheberg/Höhe Earos, 175 cm, Beruf: Kämpfer, heute 56 Jahre alt
Link:
https://orig00.deviantart.net/2eae/f/20 ... bhyk86.jpg

9. Frau der Truppe:
Luitgard Siegert
Naridier, Almanin, geb.: 139 n.d.A. in Sturmfels, 168 cm, Beruf: Kämpferin, heute 64 Jahre alt
Link:
https://i.pinimg.com/originals/eb/25/7b ... 37f12d.jpg

10. Mann der Truppe:
Sunja Vogelsang
Naridier, Almanin, geb.: 148 n.d.A., in Wellersbrunn, nördlich von Daijan an der Küste, 166 cm, Beruf: Heilerin, heute 55 Jahre
Link:
https://i.pinimg.com/736x/04/78/a1/0478 ... f64434.jpg

11. Frau der Truppe:
Merna de Littneaux
ehemalige Partnerin von Archi und Jesper, Mutter von Derya,
Almanin, Souvagnerin, geb: 143 n.d.A., in wäre heute 60 Jahre alt, verstorben
Link:
https://images.contentful.com/rporu91m2 ... d_FULL.jpg

12. Mann der Truppe:
Damir el Akir
"Mäusehirn"
Naridier, Rakshaner, geb: 29.12.142 in: Rakshanistan, nahe Tazlogg , 179 cm, Beruf: Kämpfer, heute 60 Jahre
Link Bogen:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1244

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Re: Dunwin [Geist]

#10

Beitrag von Dunwins Geist » Mo 26. Feb 2018, 06:57

Charbogen-Ergänzung:

Willenserklärung von Freiherrn Ansgar von Hohenfelde zum sofortigen Familienaustritt am 11.02.203 n.d.A.:
Mit sofortiger Wirkung trat Freiherr Ansgar von Hohenfelde, nunmehr Chevalier Ansgar Durand de Chouinard, freiwillig aus der Familie der von Hohenfelde aus. Damit verzichtete er auf alle Privilegien, Rechte, sowie Ländereien und Besitztümer. Was er Freiherrn Brandur von Hohenfelde selbstständlich umgehend schriftlich mitteilen musste.

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