Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Die fleißige Feder in Bronze Rote Laterne

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Souvagner]

#1

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Do 12. Okt 2017, 20:06

Bild



Kurzinfo Duc Maximilien Rivenet de Souvagne

Name: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
Volk: Almane
Fraktion: Souvagne
Alter: 50 Jahre
Größe: 175 cm
Gewicht: 70 kg
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: blau
Statur: schlank und trainiert
Beruf: Herrscher √ľber das Gro√üherzogtum Souvagne, Duc (Gro√üherzog)
Herkunft: Beaufort
Derzeitiger Wohnort: Beaufort
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
Familienstand: verheiratet

Familie:

Ehefrau:
Duchesse Nathalie de Souvagne, geborene Comtesse de Grivois
Link:
https://www.deviantart.com/art/Didy-271695017


Eheliche Kinder:
Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn, 25 Jahre alt, 1. Kind
Link:
https://i.pinimg.com/originals/fe/24/63 ... ba65ab.jpg

Gregoire Verrill de Souvagne, Sohn, 23 Jahre alt, 2. Kind
Link:
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -592227572
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -578380571

Olivie Solaine de Souvagne, Tochter, 18. Jahre alt, 3. Kind
Link:
https://dashinvaine.deviantart.com/art/ ... -421772831


***

Erste Beifrau:
Minette de Thibodeau
(Mutter von Ciel)
Link:
https://pbs.twimg.com/profile_images/82 ... Gi8UDw.jpg

Uneheliche Kinder/Bastard:
Ciel Felicien de Souvagne, unehelicher Sohn, 25 Jahre alt
Link:
http://asamura.de/viewtopic.php?f=17&t=1149

***

Zweite Beifrau:
Josette Leroux
Link:
https://ennya7.deviantart.com/art/Girl-395337463


***


Maximiliens Aussehen:
Link:
https://img00.deviantart.net/000c/i/201 ... adunya.jpg
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 62-309.jpg
http://vignette3.wikia.nocookie.net/blo ... 0910083025
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 75-500.jpg
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

R√ľstung des Duc:
Link:
https://cdn.4archive.org/img/vK4shPX.jpg


Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein 50 Jahre alter Almane. Mit einer Körpergröße von 175 cm ist Maximilien durchschnittlich groß. Der Duc hat eine schlanke, trainierte Figur und achtet zudem auf seine Körperhaltung. Maximilien hat weiße lange Haare. Meist trägt er sie offen.

Seine Haut ist blass, wie es sich f√ľr seinen Stand geziemt. Selbst bei einem Aufenthalt im Freien achtet er stets darauf, sich nicht unn√∂tig der Sonne auszusetzen um Farbe anzunehmen.

Die Augen des Duc sind von hellblauer Farbe. Seiner Bl√§sse gegen√ľber steht seine Vorliebe f√ľr dunkle Kleidung, diese betont zus√§tzlich seine wei√üe Haut.


***


Charakter und Mentalität

Leitspr√ľche:
"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."

"Eine Entscheidung f√ľr etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."


Gedanken und Einstellungen

Tugenden
"Der Dienst am Herrn, Dienst am Glauben und der Minnedienst (Dienst an der Frau) sind die wesentlichen drei zu leistenden Ideale. Die Leitbegriffe dieser Inbegriffe sind Tugenden zu denen es jeweils gegensätzliche Untugenden bzw. Lasterhaft gibt.

Arbeitsamkeit/Fleiß
Beständigkeit/Verlässlichkeit
Demut
Dienstbereitschaft
Edler Stand
Ehre/Ansehen, Geltung, W√ľrde
Guter Mut
Höflichkeit
Lebensfreude
Mannhaftigkeit/Kampfesmut, Tapferkeit
Ma√ühaltung/ma√üvolles Leben, Zur√ľckhaltung, M√§√üigung der Leidenschaften
Milde/Freigiebigkeit, Barmherzigkeit, Gro√üz√ľgigkeit
Reichtum
Schönheit/Stets auf die äußere Erscheinung achtend
Treue/Loyalität, Aufrichtigkeit
Verstand
Zucht/Anstand, Wohlerzogenheit
Grundwerte



Beständigkeit
Die Beständigkeit beeinflusst alle anderen Tugenden und bedeutet Berechenbarkeit in den Handlungen und das Festhalten am rechten Verhalten und Glauben, aber auch Vertragstreue

Lasterhafthaft:
Unbeständigkeit, Verhalten welches sich nicht in die höfische Vorstellung vom richtigen Leben einordnen lassen. Jene Lasterhaft sind dem Verrat verwandt!


Ehre
Ehre bedeutet gesellschaftliches Ansehen durch k√∂rperliche und geistige Eigenschaften und bestimmt das Sozialprestige Eures Verhaltens. Ehrgef√ľhl wird Euch bereits fr√ľh durch h√∂fische Erziehung vermittelt. Die Ehre des Einzelnen bestimmt inwieweit die Gesellschaft Verpflichtungen ihm gegen√ľber hat. Grundlage der Ehre sind pers√∂nliche Eigenschaften, edle Abstammung, Beweise der Kampfkraft und M√§nnlichkeit.

Lasterhafthaft:
Schande, ein Zustand des gesunkenen Ansehens und des beschädigten Rufes. Dieser entbindet die Umgebung gegebene Eide einzuhalten oder anderen Tugenden zu folgen. Ehrloses Verhalten kann im schlimmsten Fall mit der Aberkennung des Adels einher gehen!


Edles Selbstgef√ľhl
Der Edle vermeidet es, unehrenhafte Dinge zu tun, mit unehrenhaften Leuten oder solchen zweifelhaften Rufes zusammenzukommen oder Handel zu treiben!


Gerechtigkeit
Der Edle verzichtet darauf, sich einen in seinen Augen unfairen Vorteil zu verschaffen. Er nutzt eine Notlage nicht aus, und vermeidet es, andere zu √ľbervorteilen!


Maßhaltung
Zentrale edle Tugend, sie steht √ľber allen Tugenden. Sie bedeutet rechtes Ma√ü zu halten, und den Mittelweg zwischen Exzess, √úbertreibung und Passivit√§t zu finden. Nur durch Ma√ühaltung wird richtiges und gutes Handeln erreicht.

Lasterhaft:
Maßlosigkeit, mangelnde Selbstbeherrschung


Zucht
Bestandteil der guten Erziehung, sie bedeutet Selbstbeherrschung und Moderation im eigenen Verhalten und ermöglicht das Zusammenleben am Hof!

Lasterhaft:
Unzucht, unerzogenes Verhalten und Kennzeichen unhöfischer Herkunft.
Ungezogene Gestik oder Sprache bringt Ausschluss aus der höfischen Gesellschaft!


Reinheit
Der Edle ist √ľberwiegend keusch und betreibt zur Selbstveredelung eine Verehrung aus der Ferne f√ľr eine Edelfrau, die bereits durch Heirat mit einem anderen Adligen bereits vollst√§ndig unerreichbar f√ľr ihn ist! Die Ehe wird von unserer Person als besonders sch√ľtzenswert erachtet.


Dienstbereitschaft
Unsere Person erwartet Dienstbereitschaft gegen√ľber ihrer Person, dem jeweiligen Herren, aber auch gegen√ľber Frauen, sowie Schutz der Armen oder Machtlosen! Dem h√∂herrangigen Adel ist stets der entsprechende Respekt von dem niederen zu zollen, hinab bis zum gemeinen Volke!

Lasterhaft:
Verweigerung des Dienstes wird von unserer Person als Verrat gewertet!


Schutz
Edle wenden sich t√§tig gegen Unrecht, das von Gegnern ihres Standes ausge√ľbt wird. Ein Comte wird einen anderen Comte an seinen Stand und in seine Schranken verweisen, sollte ihm gewahr werden, dass dieser einen H√§ndler verunglimpft oder beschimpft!
Nicht des gleichen Standes dagegen wäre ein Streit zwischen Fischhändlern.


Höflichkeit
Definiert das Verhalten bei Hof und au√üerhalb, bedeutet feine Manieren und gesitteter Umgang, besonders gegen√ľber Frauen! Der Edle ist in seinem Benehmen eher zur√ľckhaltend und in keiner Weise auftrumpfend. Besondere Ehrerbietung genie√üen Geistliche und Frauen im Allgemeinen.

Lasterhaft:
R√ľpelhaftigkeit, unkontrolliertes Benehmen, Fresssucht, Alkoholsuch, Ausschweifungen aller Art werden je nach Art des Vergehens abgestraft!


Milde
Gro√üz√ľgigkeit und Barmherzigkeit, aber auch das Verteilen von Besitz um dadurch Gefolgschaft sichern

Lasterhaft:
Geiz zeigt wessen Charakter diese Unperson ist. Sollte ein Edler diese Unart aufweisen, wird ihm bis zur Besserung von unserer Person jedwede Unterst√ľtzung gestrichen!


Barmherzigkeit
Ein Edler gibt freigiebig an in Not geratene. Er l√§sst M√ľnzen an die Bettler an der Tempeltreppe austeilen, schenkt der armen Witwe ein Brot, l√§sst dem Veteranen eine Kr√ľcke schnitzen. Die vielleicht schwierigste Gratwanderung hier liegt darin, dass der Edle sich

1) nicht mit dem Armen gemein macht, sondern edle Distanz wahrt und zugleich
2) nicht herablassend oder herrisch auftritt.

Freundlicher Gleichmut, die in der Aus√ľbung der Caritas die Umsetzung sowohl g√∂ttlichen Gebotes als auch des eigenen Selbstverst√§ndnisses verwirklicht, ist der Grundton seiner barmherzigen Handlungen!


Treue
Eine zentrale Tugend f√ľr Edle, beschreibt Loyalit√§t und auch das Einhalten gegenseitiger Eide und Hilfsverpflichtungen gegenseitiger Art oder gegen√ľber der √ľbergeordneten Instanz meiner Person oder des angebeteten Gottes!

Lasterhaft:
Untreue! Dieses Laster gefährdet das menschliche Zusammenleben in jeder Form.


Arbeitsamkeit
Übung und Aufbesserung der Kasse durch ständige Bewährungen durch Reisen und Kämpfe.

Lasterhaft:
Faulheit, ebenso das vernachlässigen der Herrschaftspflichten zugunsten des Liebeslebens als Edler!


Edler Stand
Die Geburt als Edler ist die Verpflichtung zu höfischem Verhalten!

Lasterhaft:
Assoziation mit schlechten Charakter und Hässlichkeit, Freund- und Buhlschaften mit unedlem Stand und unedler Herkunft. Die freundliche Distanz ist vom Edlen zu wahren!


Guter Mut
Beschreibt das Selbstbewusstsein insbesondere des edlen Menschen, den Stolz auf seine pers√∂nliche T√ľchtigkeit. Er entwickelt sich aus dem Kriegerethos. Das Zeigen des guten Mutes auf Festen, aber auch in Schlachten √ľbertr√§gt sich auf die anderen Edlen!

Lasterhaft:
Klagen, als Edler klagt man nicht √ľber Missst√§nde, sondern versucht diese zu beheben! Das Zeigen schlechter Befindlichkeiten, ebenso der Zustand der verletzten Ehre hat nicht offen zur Schau getragen zu werden!


Glaube
Ein Edler ist kein Nihilist, er glaubt an einen der von meiner Person favorisierten Götter, sowie an den moralischen Kodex meiner Person und versucht diesen zu leben!


Mannhaftigkeit
Beschreibt kriegerische T√ľchtigkeit und K√ľhnheit, sowie Mut im Kampf

Lasterhaft:
Zaghaftigkeit, Feigheit im Kampf, aber auch Angst vor materiellen Verlust sowie Angst vor Verletzung.


Schönheit
√Ąu√üere Sch√∂nheit als Ausdruck hoher Abkunft und des Heils, sowie innerer Tugend. Diese wird vor allem durch den Edlen durch angemessene Kleidung zum Ausdruck gebracht! Es geziemt sich nicht, sich gar b√ľrgerlich oder gemein zu kleiden!

Lasterhaft:
H√§sslichkeit, Verwahrlosung, das zur Schau stellen von Gebrechen, sowie Ausdruck von Trauer durch Missachtung des eigenen K√∂rpers und der Kleidung! Hier sei von meiner Person auch gerade der Leibdiener des Edlen dazu aufgerufen, in einer schweren Stunde auf die W√ľrde und Haltung seiner Herrschaft zu achten!


Verstand
Diese Tugend wird von jedem Edlen. Kontrolliert Euch, kontrolliert Eure Emotionen, was Euch durch den Kopf geht, hat man nicht an Eurem Gesicht abzulesen, es sei denn Ihr w√ľnscht dies!

Lasterhaft:
Torheit, Dummheit. Der Feind aller anderen Tugenden ist der Verlust der Selbstkontrolle. Ebenso ein Feind vor allem junger Edler ist Handlung durch mangelnde Reife!


Demut
Kurzum erl√§utert Bescheidenheit, Gnade, Barmherzigkeit gegen√ľber anderen Menschen!


Lebensfreude
Meine Person erwartet eine heitere Lebensgrundeinstellung.


Reichtum
Ist die Grundlage eines jeden Edlen. Reichtum sorgt f√ľr Ansehen, f√ľr die Ausr√ľstung eines erfolgreichen K√§mpfers, Reichtum bietet die M√∂glichkeit, Geschenke zu politischen Zwecken zu machen - kurzum Reichtum ist ebenso die Grundlage Eurer Macht, seid Euch dessen stets gewahr!"


**

Höfisches Benehmen

"Als Edler habt Ihr am Hof wohlerzogen aufzutreten, darunter fallen folgende Punkte:

-Sich um gelangweilte Damen k√ľmmern und ihnen Kurzweil verschaffen
-Mit anderen Adligen spielen, Boccia, Schach oder ähnliches
-Manierliches Verhalten, vor allem manierliches Essen
-Gesandte nie warten lassen, falls doch, diese bewirten lassen
-Adlige, die zu Besuch kommen, immer zuvorkommend behandeln
-Feindliche Gesandte immer zuvorkommend behandeln und daf√ľr Sorge tragen, dass diese nicht umkommen
-Bedr√§ngte Edle mit Zunge und Schwert sch√ľtzen
-Im Kampf tapfer seinen Mannen voranschreiten
-Stets die Bereitschaft haben, seine Ehre und die seines Herrn und seiner Dame notfalls mit dem Schwert zu verteidigen!


Gewandung
Von einem Edlen ist es in jedem Fall zu erwarten, dass er zu h√∂fischen Zwecken passende Gewandung mitf√ľhrt. F√ľr einen Chevalier/Ritter hei√üt dies, dass er mindestens unter der R√ľstung gut gekleidet ist und eventuell auch zus√§tzliche Gewandungsst√ľcke mitf√ľhrt, um an einem Bankett nicht in R√ľstung auftreten zu m√ľssen. Chevalier die stets vollger√ľstet in R√ľstung herumlaufen, wirken auf meine Person l√§cherlich! Meiner Person verf√ľgt √ľber eine eigene Hofgarde, selbsternannte Aushilfskr√§fte sind nicht von N√∂ten!

Die Kleidung bietet eine gute Möglichkeit, sowohl Modebewusstsein, Stand als auch Reichtum durch die Verwendung teurer Materialien wie Brokat und Seide zum Ausdruck zu bringen. Die Kleidung eines Edlen sollte stilsicher zusammengestellt sein.


Futter der Gewandung
Ein echtes ritterliches Gewand soll gef√ľttert sein, vor allem der Wappenrock, am besten in einer Komplement√§rfarbe oder in einer der Wappenfarben. Gef√ľtterte Kleidung f√§llt sehr viel besser, vor allem bei langen Kleidungsst√ľcken und wirkt schon dadurch sehr viel edler was unseren Augen schmeichelt.


Kopfbedeckung
Diese ist dem niederen Edlen und Gemeinen empfohlen! Eine passende Kopfbedeckung macht sich immer gut. Es gibt viele Gr√ľnde daf√ľr, etwa der Stra√üenstaub, die Sonne, L√§use und anderes Ungeziefer. Hier gibt es viele M√∂glichkeiten, etwa ein Chaperon, eine Gugel, einen Strohhut, wie er, einen Fez, oder viele andere. Selbstredend darf nat√ľrlich jeder Gemeine und Edle sein Haar offen tragen und zur Schau stellen, solange dieses sauber und gepflegt ist.

Ungezieferbefall f√ľhrt zum Verweis vom Hof!


Der Wappenrock des Chevalier
Das Wappen steht f√ľr den Ruhm des Ritters, so edel oder verdorben dieser auch sein mag. Jeder Ritter hat ein pers√∂nliches Wappen inne, an dem er erkannt werden kann und das er stolz auf seiner Brust auf dem Wappenrock zu tragen hat!

Leider sieht man als Wappenrock oft einfach einen an den Seiten offenen Lappen mit einem Kopfloch. Dies wird von meiner Person am Hofe nicht als Deklaration des Standes akzeptiert!

Ein guter Chevalier legt ein besonderes Augenmerk und viel Wert auf Stoff, Schnitt und Ausstattung seines Wappenrocks.

Falsche √Ąrmel, Leinen oder Wollstoff in den Wappenfarben, gef√ľttert mit kontrastierendem Stoff, das Wappen entweder direkt aufgestickt oder aus Stoff ausgeschnitten und dann auf Stoff aufgen√§ht, ma√ügeschneidert oder zumindest mit B√§ndern an den Rumpfseiten versehen, damit man ihn eng anliegend tragen kann, und nat√ľrlich ein Reitschlitz bis zum Schritt, damit man auch bequem auf dem Pferd sitzen kann und der Kontraststoff hervor lugt, um einige Beispiele zu benennen.


Wappen
Der Chevalier hat am Hofe eine Gewandung zu tragen, auf der sein Wappen klar erkennbar ist. Dies gilt f√ľr alle Edlen, deren Gesicht meiner Person nicht bekannt ist!


Tischsitten bei Hofe wie bei den Edlen
Die Beaufsichtigung des Hofpersonals als Edler, um den Empfang von Gästen und um die Bedienung an der Herrschaftlichen Tafel.

Die Regel lehrt Euch, wie Ihr die Leute bei der Mahlzeit in Eurem Hause setzen sollt. Lasst alle adeligen Mitglieder der Hofgesellschaft und die Gäste auf beiden Seiten der Tische zusammensitzen, soweit es möglich ist und nicht hier vier und dort drei.

Und Ihr selbst sollt immer in der Mitte des Herrschaftstisches sitzen, damit Eure Gegenwart als Herr beziehungsweise als Herrin allen sichtbar ist und damit ihr nach der einen Seite und nach der anderen Seite die ganze Bedienung √ľberblicken und auch die Fehler sehen k√∂nnt.

Sorgt daf√ľr das Ihr jederzeit zwei Aufseher an der Tafel habt, die die Mahlzeit √ľberwachen w√§hrend Ihr zum Essen Platz genommen habt.

Gebt Befehl das Euer Marschall persönlich die Hofgesellschaft beaufsichtigt, insbesondere im Saal, und das er die Leute draußen und drinnen höflich anhält, ohne Streit oder Lärm oder hässliche Worte.

Bei jedem Gang soll er die Diener aufrufen, in die K√ľche zu gehen, und er selbst soll bis hin zu dem Truchsess vor eurem Platz gehen, bis Euch Euer Essen vorgesetzt ist und dann soll er sich mitten im Saal an die Stirnwand stellen und soll darauf sehen, das die Diener ordentlich und ohne L√§rm mit dem Essen √ľberall durch den Saal bis zu denen gehen die dazu ernannt sind, das Essen auszuteilen, so dass niemand beim Austeilen und Bedienen gegen die Ordnung bevorzugt wird.

Und Ihr selbst sollt die Bedienung im Auge behalten, bis die Speisen im Saal verteilt sind.

Dann widmet Euch Eurem Essen und veranlasst, das eure Sch√ľssel wiedergef√ľllt und ganz vollgemacht werde, besonders bei den Zwischeng√§ngen damit Ihr auf h√∂fische Weise aus Eurer Sch√ľssel nach rechts und links und an eurem ganzen Herrentisch austeilen k√∂nnt und wo Ihr sonst wollt. Alle sollen das selbe bekommen was Ihr vor Euch habt.

Esst nicht das Brot bevor der erste Gang auf den Tisch kommt, sonst werdet Ihr f√ľr unbeherrscht gehalten.

Steckt nicht ein so gro√ües St√ľck in Euren Mund, das die Krumen rechts und links herausfallen, sonst werdet Ihr als Fresser angesehen. Schluckt das was Ihr im Mund habt, nicht herunter, bevor es gut gekaut ist, damit Ihr Euch nicht verschluckt. Trinkt erst wenn Eurer Mund leer ist, sonst h√§lt man Euch f√ľr einen S√§ufer. Sprich nicht mit vollem Munde!

Den edlen Herren sei gesagt, man solle nicht zu nah an die Dame heranr√ľcken und in ihrer Gegenwart das grobe und unziemliche unterlassen!"


**


Beifrauen, der weibliche G√ľnstling

Die Beifrau des Duc ‚Äď Gro√üherzogs wird diese erst dann, wenn sie offiziell der Duchesse am Hof vorgestellt wurde.

Die Beifrau eines Edlen, wenn sie offiziell der Ehefrau vorgestellt wurde.

Beifrauen erhalten eine Wohnung und j√§hrliche Zahlungen aus der Hofkasse oder Familienkasse. Sie sollen als sch√∂ne, gebildete, geistreiche Gastgeberin den Hof zum beachteten Mittelpunkt des Landes machen oder der Adelsfamilie Ehre bringen. Die volle Laufbahn einer erfolgreichen Beifrau reicht vom Status einer Frau in ungefestigter Standesposition zwischen B√ľrgertum und niedrigem Adel bis zur Heirat in den hohen Adel oder des Duc.


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Bastarde

Bastard ist die Bezeichnung f√ľr ein uneheliches Kind, welches von einem Adligen in au√üerehelicher Verbindung gezeugt und von ihm rechtlich anerkannt wurde.

Die Bezeichnung betrifft vor allem Söhne, die mit Frauen niederen Standes gezeugt werden, mit denen der adelige Vater in der Regel nicht verheiratet ist.

Bastarde behalten normalerweise den Stand ihrer Mutter und haben nicht die Privilegien der ehelichen Kinder.

Sie sind vom adligen Vater aber rechtlich anerkannt und berechtigt, dessen Wappenbild zu f√ľhren, jedoch nur unter Beif√ľgung eines Bastardfadens oder eines entsprechenden, die Unehelichkeit anzeigenden Beizeichens.

Ist jedoch die Gemahlin eines Adligen unfruchtbar oder verstarben alle seine Nachkommen vorzeitig, so kann ein Bastard die Erbfolge antreten, so wie ein Edler auch andere nahe Verwandte als seinen Erben einsetzen kann.


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Ammen

Ammen haben eine Sonderstellung innerhalb des Hausgesindes inne. Sie sind mit besonderer Höflichkeit und mit gebotenem Respekt zu behandeln!

Da edle M√ľtter sich als die geborenen Dauerpflegepersonen fr√ľh von ihren Kleinstkindern verabschieden und an ihrer Stelle die Ammen ihren Platz einnimmt.
Ammen sind meist fester Bestandteil des Hausgesindes.

Daraus ergibt sich f√ľr die heranwachsenden Kinder oft eine respektbetonte soziale Distanz zur leiblichen Mutter, hingegen zur vertrauten Amme eine intime soziale N√§he, was unsere Person dazu veranlasst diese besonders unter Schutz zu stellen.


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Duc Maximilien Rivenet de Souvagne regiert mit g√ľtiger, aber fester Hand √ľber Souvagne. Er ist ein eher friedliebender Mann, der das Wissen, die Wissenschaft, sowie die sch√∂nen K√ľnste verehrt. Aus diesem Grund rief er auch die Akademie der freien K√ľnste ins Leben.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne erachtet seinen Stand als eine Bestimmung und gottgegeben. Der Adel hebt durch einen höheren Einfluss auf das öffentliche Geschehen, in Form einer militärischen Überlegenheit oder Leistung und höherem wirtschaftlichen Potential, zumeist in Form von Grundbesitz von der gesellschaftlichen Umgebung ab.

Daraus ergibt sich der Anspruch, diese auch politisch zu dominieren. Diese gehobene Stellung ist, erblich, woraus sich eine zentrale Bedeutung der Familie ergibt.

Spezielle adelige Erziehung soll schon seit der Kindheit möglichst umfassend auf das Tragen militärischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung vorbereiten.

Dies basiert auf der Idee der Aristokratie, also dem Bestreben nach einer Herrschaft der Besten, die sich am Gemeinwohl orientiert. Ausschlaggebend ist dabei neben der T√ľchtigkeit, Tapferkeit auch die Tugendhaftigkeit der Person.

Entsprechend gilt f√ľr Duc Maximilien Rivenet de Souvagne das Ideal des gerechten Herrschers.

Fest neben dieser Ansicht ist bei Duc Maximilien Rivenet de Souvagne gedanklich die √úberzeugung des feudalistischen System verankert. Ein jeder wurde in seine Bestimmung hinein geboren. Die einen wurden zum Herrscher geboren, die anderen als Domestiken.

In seinem Amt als Duc versucht er stets all seinen Untertanten gegen√ľber gerecht zu werden, selbst wenn dies einmal eine harte Entscheidungen erfordern sollte. Maximilien folgt dem feudalistischen Grundsatz ‚ÄěTreue und Gehorsam gegen Schutz und Schirm‚Äú.

Diese Pflicht seine ihm unterstellten Schutzbefohlenen und Abh√§ngigen gegen√ľber nimmt der Duc sehr ernst. Der Hierarchie hinab folgend vom Marquis (Landgraf), dem Comte (Freiherr) und dem Chevalier (Ritter), ebenso wie dem gemeinen Volk.

Ein jeder darf und kann sich an seinen Duc in Sauvagne wenden und kann um eine persönliche Audienz bitten, oder einer öffentlichen Audienz beiwohnen um seine Bitte dem Duc vorzutragen.

Als oberste Macht in Sauvagne wird der Adel hierarchisch als Verwalter seiner G√ľter eingesetzt.

Seinen Abh√§ngigen gew√§hrt er wirtschaftliche Grundsicherung, Unterst√ľtzung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen. Auch wird den Abh√§ngigen eine Bestattungsf√ľrsorge zukommen lassen.

Innerhalb seines Herrschaftsbereichs sorgt er f√ľr Frieden, er schlichtet Streit und verurteilt Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, falls notwendig sogar zum Tode.


***


Feudalistische Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft ist die vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums/des almanischen Herrschaftsbereichs.

Ein Grundherr ist ein Angeh√∂riger des Adels. Er ist nicht nur Grundeigent√ľmer oder Inhaber eines Lehens mit Verf√ľgungsgewalt √ľber das Land, sondern √ľbt mit entsprechenden Verwaltern auch weitreichende Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen aus.

Dem Grundherrn obliegt die rechtliche Verwaltung und Nutzungsvergabe von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Fl√§chen und die Aus√ľbung √∂ffentlich-rechtlicher Befugnisse, wie der B√ľttel-Gewalt und der Gerichtsbarkeit, der Bestrafung bei Aufst√§nden der zu Leistungen verpflichteten Untertanen. Er hat das Recht in religi√∂sen oder besitzrechtlichen Fragen √ľber seine Untertanen zu bestimmen.

Der Grundherr verf√ľgte √ľber Patronatsrecht.

Allerdings hat der Grundherr nicht nur f√ľr den Gehorsam seiner meist mittellosen Untertanen zu sorgen, sondern auch Schutz und Schirm zu gew√§hren!

Die Grundherrschaft umfasst daher nicht nur eine mit dem Feudalismus zusammenhängende ländliche Wirtschaftsform, sondern eine Herrschafts- und Besitzstruktur, die alle Bereiche des Lebens beherrscht, wie z.B. Erbuntertänigkeit, Leibherrschaft, Schutzherrschaft, Gerichtsherrschaft und Dorfobrigkeit.

Kriegspflicht setzte nicht zwingend die Leibherrschaft voraus.

Die Untertanen stehen in unterschiedlichen Abh√§ngigkeitsverh√§ltnissen zum Grundherrn. Sie haben von dem Erwirtschafteten unterschiedliche Abgaben zu leisten und sind zu Frondiensten verpflichtet. Die Abgaben bestehen meist aus Naturalleistungen/Fruchtzins, die der Hofhaltung der Grundherrn geliefert werden m√ľssen.

Dienstpflichten, wie Arbeitsdienste, Leistungen und Bräuche durch Gewohnheitsrecht bestehen in jährlichen, wöchentlichen, täglichen Frondiensten oder zu bestimmten Ereignissen, wie der Abgabepflicht anlässlich eines Erbfalls in Familie des Erbuntertänigen oder Zahlungen u. ä. bei einer Eheschließung.

In manchen Grundherrschaften besteht die Pflicht, die im Eigentum des Grundherrn stehende M√ľhle gegen Geb√ľhr zu nutzen oder das in der grundherrschaftlichen Brauerei gebraute Bier zu kaufen.

Die Form des Abh√§ngigkeitsverh√§ltnisses reicht vom reinen Pachtverh√§ltnis √ľber die H√∂rigkeit bis zur Leibeigenschaft.

Wohlhabende Grundherren besitzen meist zahlreiche Dörfer mit den daraus zu erzielenden Einnahmen und Arbeitsleistungen.

Jeder Grundherr hat Pflichten nach dem Grundsatz ‚ÄěTreue und Gehorsam gegen Schutz und Schirm‚Äú.

Er soll den Abh√§ngigen wirtschaftliche Grundsicherung und Unterst√ľtzung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen gew√§hren, Schutz vor dem Abwerben als S√∂ldner f√ľr fremde Kriegsherren bieten und der Familie eine Bestattungsf√ľrsorge zukommen lassen.

Innerhalb seiner Herrschaft hat seine Verwaltung f√ľr den religi√∂sen Frieden zu sorgen, Streit zu schlichten und Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, wenn n√∂tig zum Tode zu verurteilen.

Der Grundherr besitzt in der Regel das Patronatsrecht, er kann die Geistlichen und die religiöse Ausrichtung seines Herrschaftsbereiches bestimmen oder einen Glaubenswechsel erzwingen.

Das Eigentum des Grundherrn ist nur bedingt, denn er hat es als Lehen von einem h√∂hergestellten Adligen erhalten, dem er daf√ľr Kriegsdienste schuldet. Er ist sein Vasall.

Zur Beurteilung des Feudalismus geh√∂rt auch die Beobachtung, dass ein Teil der Einnahmen des Feudalherrn wieder verteilt wird, als Geschenk an ‚Äětreue‚Äú Vasallen.

Es ist n√§mlich Teil der Aufgabe des Feudalherrn, f√ľr Gerechtigkeit zu sorgen.

Die Kette dieser abhängigen, mit Kriegsdienst verbundenen Lehen reicht hoch bis zum höchsten Herrscher, dessen Herrschaftsbereich letztendlich alles Land ist.

Das Amt des Herrschers in Souvagne bekleidet Duc Maximilien Rivenet de Souvagne.


***


Herrschaftlicher Herrensitz

Jede Grundherrschaft hat einen sogenannten Herrensitz. Dies ist zumeist eine Burg, ein Schloss oder Herrenhaus. Der Herrensitz beherbergt die Adelsfamilie des Inhabers der Grundherrschaft mit Verwaltern und den Bediensteten. Er ist zugleich der wirtschaftliche und verwaltungstechnische Mittelpunkt der Grundherrschaft.

Der Herrensitz von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


*** *** ***


Herrschaftsbereich

Souvagne

Die Souvagne ist ein Herzogtum, was sich aus dem Krieg gegen die Handelsallianz gr√∂√ütenteils zur√ľckkh√§lt. Im √úbereinkommen mit Ledwick, der hohen Mark und Ehveros stellt die Souvagne viel Geld und landwirtschaftliche Erzeugnisse zur Verf√ľgung. Ritter an der vordersten Front aus der Souvagne sind daher √§u√üerst selten.

Die Souvagne erinnert ein wenig an die nord-französische Provinz Champagne.
Der Gro√üherzog der Souvagne wird im asameischen Dialekt der Savagne auch Duc genannt. Der Landgraf wird Marquis, der Freiherr Comte und der Ritter als Chevalier bezeichnet. Franz√∂sische Namen (sowohl f√ľr Orte, als auch f√ľr Familien) sind in der Souvagne daher die Regel.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein sehr gebildeter Herrscher, der eine gro√üe Leidenschaft in der F√∂rderung der freien K√ľnste hat und deswegen eine ‚ÄěAkademie der freien K√ľnste‚Äú ins Leben gerufen hat. Von allen Herrschern ist er der Gem√§√üigte und zeichnet sich durch seinen friedlichen Charakter aus. Sein Sitz ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


***


Namensrecht

Adel und Name werden nur im Mannesstamm bei ehelicher Abstammung vererbt. Nichtadelig geborene Damen können den Adel durch Heirat mit einem adeligen Herrn erwerben, ihn aber nicht an einem zweiten Ehemann oder Kindern aus der Verbindung mit einem Nichtadeligen weitergeben.

Nichtadelige Herren erwerben den Adel durch Heirat mit einer Adeligen Dame nicht.
Eine Adoption nobilitiert nicht.

Durch Willenserklärung kann auf die Zugehörigkeit zum Adel - unwiderruflich - verzichtet werden.

**

Adelserwerb

Der Adel kann auf nachfolgende Weise erworben werden:

1.
Durch √úbertragung innerhalb der Familie
A - vom adligen Vater auf das Kind im Wege der ehelichen Geburt
B ‚Äď vom adligen Mann auf die nicht adelige Frau im Wege der Eheschlie√üung
C ‚Äď vom adeligen Vater auf das Kind im Wege der Legitimierung

2. Durch Gnadenakt meiner Person
A ‚Äď Verleihung des erblichen Adels durch meine Person (Adelsverleihung)
B ‚Äď Verleihung des erblichen Adels durch meine Person im Wege der Legitimierung

**

Legitimierung durch meine Person ‚Äď ohne Eheschlie√üung der Eltern

Die Legitimierung legitimiert ein unehelich geborenes Kind auch ohne Eheschließung der Eltern. Je nach Entscheidung meiner Person bewirkt die Legitimierung die teilweise oder völlige Gleichstellung des Legitimierten.

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Legitimierung durch meine Person ‚Äď mit nachtr√§glicher Eheschlie√üung der Eltern

Durch die Eheschließung eines adeligen Mannes mit der Mutter seines vorehelich gezeugten Kindes erlangt dieses Kind die rechtliche Stellung eines ehelichen Kindes. Und damit selbstverständlich auch den Familiennamen des Vaters und dessen adeligen Stand. Damit verbunden ist der Erhalt des Adels und der Adelsbezeichnung.

**

Persönlicher Adel

Neben der Verleihung durch Geburt des Adels gibt es noch den persönlichen Adel. Der persönliche Adel wird von meiner Person verliehen. Dieser Adel ist an den geadelten gebunden und daher nicht vererblich.

**

Adelsverlust

Adelsverlust tritt in folgenden Fällen ein:

-Durch Verheiratung einer adeligen Frau mit einem nichtadeligen Mann

-In Folge strafgerichtlicher Verurteilung aufgrund eines Kapitalverbrechens.
Dieser Adelsverlust - Adelsentsetzung genannt, erstreckt sich nicht auf den Ehegatten und die bereits geborenen Kinder

-Durch Adelsverzicht

-Durch Adelsverschweigung. Einige St√§dte und Z√ľnfte lehnen eine Aufnahme von Adeligen prinzipiell ab oder fordern vor einer Aufnahme bzw. vor Erteilung des Stadtb√ľrgerrechts die Niederlegung des Adels. √úberwindet ein Adeliger durch Verschweigung seines Adels die Zugangsbarriere, so f√ľhrte dies zum Adelsverlust!

-Mit der Aus√ľbung niederer Gewerbe

**

Adelsanmaßung

Unbefugter Gebrauch des Adels oder eines bestimmten Adelstitels ist unter Strafe gestellt.

**

Adelsverzicht

Ein Verzicht auf den Adel ist m√∂glich. Der Verzicht bedarf der ausdr√ľcklichen und f√∂rmlichen Erkl√§rung des Verzichtenden gegen√ľber meiner Person und meiner Genehmigung. Somit ist der Adelsverzicht aufgrund krimineller Handlungen wie Erpressungen vorgebeugt.

Der Adelsverzicht ist persönlicher Natur und erstreckt sich nicht auf die bereits gezeugten Kinder oder die Ehefrau.

**

Suspension des Adels

Durch Aus√ľbung eines niederen Gewerbes tritt der Verlust des Adels ein. Der Gebrauch des Adelstitels durch die √úbernahme niederer, blo√ü in Handarbeit bestehender Lohndienste, durch die Aus√ľbung eines Gewerbes bei offenem Kram und Laden, oder eines eigentlichen Handwerk tritt die Suspension des Adels in Kraft.

Rein k√∂rperliche Arbeit, pers√∂nliche Bedienung oder unmittelbarer Verkehr mit Publikum entspricht nicht der W√ľrde des Adels.

Wesentlich f√ľr die Entscheidung ist die Art der Aus√ľbung der beruflichen T√§tigkeit.
Die Suspension gilt vorrangig f√ľr die Dauer der ausge√ľbten T√§tigkeit und erstreckt sich weder auf die Ehefrau noch auf die Kinder.

**

Verdunkelter Adel

Verdunkelter Adel ist Adel der √ľber zwei Generationen nicht mehr gef√ľhrt wurde.
Grundsätzlich kann der Adel nach Recht durch Nichtgebrauch nicht verloren gehen. Dies bedeutet seine Wiederaufnahme auch nach langem Nichtgebrauch ohne obrigkeitliche Genehmigung zulässig ist.

Wenn der Adel nicht mehr bekannt ist, ist sein Nachweis erforderlich.

War der Adel, verdunkelt, somit √ľber zwei Generationen nicht mehr gef√ľhrt worden, und m√∂chte die Familie ihn wieder f√ľhren, dann hat der Proband die Voraussetzungen f√ľr die Berechtigung zur Adelsf√ľhrung zu beweisen.

**

Adoption

Durch die Adoption erlangt das Wahlkind die rechtliche Stellung des Kindes des Annehmenden und damit auch dessen Familiennamen.

Der Adel und damit das Recht auf F√ľhren der Adelsbezeichnung werden damit allerdings nicht auf das Kind √ľbertragen, da eine private Verf√ľgung √ľber den Adel nicht m√∂glich ist.

Jede Adels√ľbertragung, ob nun auf einen adeligen oder einen b√ľrgerlichen Adoptierten,- bedarf meiner ausdr√ľcklichen Genehmigung.

**

Lehenartikel

Wird mit der Verleihung eines Wappens auch der Lehenartikel verliehen, so sichert dies dem Empfänger das Recht der Lehensfähigkeit zu.


***


Ehrenkodex des sauvagnischen Adels

1.
Geistig-moralische Werte
Respekt gegen√ľber anderen philosophischen Traditionen (gleichg√ľltig welcher philosophischen Weltanschauung der oder die Adelige angeh√∂re, hoher Stellenwert der W√ľrde der Person, Kultivierung der Ehrenhaftigkeit, Wort halten, Verpflichtungen erf√ľllen.

2.
Familiäre Werte
F√∂rderung von Familiensinn und Familienverband, Betrachtung der Familie als Ausgangspunkt der Gesellschaft, W√ľrdigung der Ehe, Schutz des kulturellen Erbes, Erinnerung an die Verstorbenen, Erhaltung der Familientraditionen, famili√§re Solidarit√§t, Achtung zwischen den Generationen.

3.
Gesellschaftliche Werte
Den Sinn der Freiheit darin zu sehen, Herausragendes anzustreben, Verantwortung zu √ľbernehmen und uneigenn√ľtzig zu dienen, Berufung zur Verantwortung, zur F√ľhrung zum Wohl aller und nicht um der eigenen Vorteile willen, Aufrechterhaltung des Geistes des Dienens, Erwerb von Sprachkenntnissen, Profession statt Mittelm√§√üigkeit, Pflege der Haltung, die sich nicht an unmittelbarem Profit und an Macht orientiert, sondern am Nutzen f√ľr die Gesellschaft, Verantwortung aus der Geschichte, Unternehmergeist und Mut zur Opferbereitschaft, B√ľrgersinn und gemeinwohlorientiertes Handeln, Sorge um das Wohlergehen anderer, insbesondere Schw√§cherer, Wahrung der H√∂flichkeit, Etikette und entsprechender Umgangsformen, Verwurzelung in der √∂rtlichen Gemeinde, Verbundenheit mit Grund und Boden, Heimatsinn, Schutz der Umwelt, Bewahrung der nat√ľrlichen Ressourcen sowie Anerkennung der positiven Rolle des Humors in der Gesellschaft, Vorbildhaftigkeit.


***
Glaube:
Ainuwar, Ardemia, Xerzai


***


Fähigkeiten
Ausbildung eines Adligen
Grammatik
Rhetorik
Logik
Arithmetik
Geometrie
Astronomie
Musik
√úbungen in √ľberlieferten Gewohnheiten
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden
Saitenspiel
Kenntnisse von Liedern
Erlernen von Spruchweisheiten


**

Schwertkampf
Maximiliens Interessen sind Fechten und dort besonders der Schwertkampf. Der Schwertkampf oder das Schwertfechten genannt ist eine von akkuraten Techniken geprägte Kampfkunst.

Ausgebildet wurde der Duc in:
-Blo√üfechten, Schwertkampf ohne R√ľstung

-Harnischfechten, Schwertkampf in R√ľstung

-Messerfechten, Kampf mit dem langen Messer, vergleichbar einem kurzen, einschneidigem Schwert oder Säbel

-Ringen am Schwert, der Kampf an der Waffe, bei dem eine freie Hand oder ein Bein zum Ringen benutzt wird. Jeweils Bestandteil des Bloß- und Harnischfechtens

-Rossfechten, Schwertkampf zu Pferd

-Schwert & Schild, Schwertkampf mit Faustschild und Stechschild

-Ergänzend zu den v.g. Waffengattungen lernt er den Umgang mit dem Scheibendolch und einigen Stangenwaffen.


**


Bildung und Ausbildung des Adels

Bildung und Erziehung unterliegen keinem festen Lehrplan, sondern beinhalten die √úbung √ľberlieferter Gewohnheiten.

Die Sieben freien K√ľnste:
Die Freien K√ľnste werden so bezeichnet, um sie gegen√ľber den praktischen K√ľnsten als h√∂herrangig zu bewerten.

Als freier Mann gilt, wer nicht zum Broterwerb arbeiten muss. Somit kann nur solche Besch√§ftigungen w√ľrdig sein, die keine Verbindung mit Erwerbst√§tigkeit hat.

Man unterscheidet bei den Freien K√ľnsten den Dreiweg der sprachlich und logisch-argumentativ ausgerichteten F√§cher, die die Voraussetzung f√ľr jede Besch√§ftigung mit der Wissenschaft bilden, und den weiterf√ľhrende Vierweg der mathematischen F√§cher.

Zum Dreiweg gehören:
Grammatik
Rhetorik
Dialektik/Logik

Zum Vierweg gehören:
Arithmetik
Geometrie
Musik
Astronomie
Astrologie

Zu den Sieben Freien K√ľnsten wird die Erziehung mittels der Sieben T√ľchtigkeiten geregelt.

Die Sieben T√ľchtigkeiten:
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden

Auch die Kenntnis von Liedern, das Saitenspiel und das Lernen von Spruchweisheiten sind Bestandteil der Ausbildung.


***


Stärken und Schwächen

Stärken:
Sehr gut im Schwertkampf, bevorzugte Waffe - Einhänder
Gut im Nahkampf
Guter Bogensch√ľtze
Ausbildung eines Adligen
Stratege

Liebe f√ľr Wissen und die Wissenschaft
Selbstbewusst, von sich selbst √ľberzeugt
Geht mit seinem Volk gerne seine eigenen Wege
Offen, hört sich Vorschläge oder den Rat Untergebener an
Friedliche Lösungen bevorzugt, falls möglich
Hohe Reizschwelle
Sinn f√ľr Humor
Pflichtbewusst
Gesellig
Freundlich
Ausgeglichen
Lebensfroh
Aufgeschlossen
Herzlich
Stolz
Ehre

Schwächen:
Stellt sein Gro√üherzogtum/sein Land, seinen Stand oft √ľber seine Gef√ľhle
Trotz großer Loyalität behagen ihm einige Einstellungen Almaniens nicht
Zur√ľckhaltend, auch standesbedingt
Besitzergreifend, auch was Personen anbelangt
Ist vorsorglich misstrauisch gegen√ľber Nichtmenschen, Ausnahme Gargoyles
Stolz
Ehre
Handwerklich völlig unbegabt
Haushaltlich völlig unbegabt


***


Freizeitbeschäftigungen/Hobbys:

Beizjagd mit Adler

Adler beeindrucken schon allein durch ihre Kraft, Anmut und Größe. Aufgrund dessen haben sie in vielen Kulturen einen festen Platz in der Mythologie. Ebenso ist der Adler das Wappentier des Hauses Souvagne.

In der Falknerei werden Adler f√ľr die Jagd auf Hasen, F√ľchse und Rehwild eingesetzt. F√ľr die Jagd auf Rehwild kommt nur das Adlerweibchen in Frage.

Der Ablauf der Adler-Beizjagd ähnelt der Jagd mit einem Habicht.
Aufgrund seiner Größe und seines Gewichts ist der Adler icht ganz so wendig wie der Habicht. Er muss beim Start von der Faust erst Geschwindigkeit aufnehmen.

Der Adler ist nicht nur ein edles und starkes Tier, sondern auch ein Raubvogel, der ein sehr hohes Alter erreicht. Ein Steinadler kann bis zu 50 Jahre alt werden.

Das hohe Gewicht des Steinadler von 3 kg bis 6 kg, seine lange Lebensdauer und sein sensible Charakter machen den Adler zu einem Beizvogel f√ľr die Spezialisten unter den Falknern.

Die Beizjagd ist Privileg des Adels.
Die Jagd mit Steinadler ist ausschließliches Privileg des Hauses Souvagne!


***


Reiserucksack

Kleidung:
Der jeweiligen Situation oder dem jeweiligen Anlass entsprechend, meist von dunkler oder sogar schwarzer Farbe. Die bevorzugte Kleidungsfarbe des Duc um seine Blässe zu unterstreichen.

Waffen:
Degen
Dolch

Schmuck:
Medallion

Sonstiges:
Gehstock

Verwahrt von seinem Leibdiener:
Geldkatze
Spandose - Schlageisen/Feuerstahl, Feuerstein, Zunderpilz und Zunder
Rauchstangen
Pfeife
Taschent√ľcher
Reinigungst√ľcher
Parf√ľm
Proviant
Wasserflasche


**


Ständige Begleiter:

Leibdiener:
Fabien Lacomb

Link:
https://esosslfiles-a.akamaihd.net/cms/ ... e684f0.jpg

Kampfmagier/Himmelsauge:
Chevalier Jules Seymour de Mireault

Bild

Leibarzt/Medicus und Heilmagier:
Florismart Provencher

Link:
http://vignette3.wikia.nocookie.net/eld ... 0814180429


**

Haustiere:

Wolfshunde:
Kuno & Juno


Link:
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

Steinadler:
Arlette
(Weibchen)

Bild

Bild

Bild

**


Reittier:

Pferd: Alcanterra
Link:
http://www.pictame.com/media/1263970293 ... 2283582351


***


Lebenslauf:

Kindheit und Jugend

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne wurde im Jahr 152 n.d.A. geboren. Maximilien war der zweite Sohn seiner Eltern, Duc Alain Etienne de Souvagne und Duchesse Francoise Esme de Souvagne. Maximilien hatte einen f√ľnf Jahre √§lteren Bruder Bernard Pomeroy de Souvagne.

Bernard Pomeroy de Souvagne w√§re eigentlich Thronerbe geworden, aber leider verungl√ľckte er im Alter von 23 Jahren gemeinsam mit seinem Vater, so dass Maximilien in zarten Alter von 18 Jahren den Thron von Souvagne bestieg.

**

Maximilien war wie den meisten Kinder seines Standes keine normale Kindheit vergönnt. Auch wenn ihm seine Eltern wohlwollend und zugetan begegneten, herrschte immer noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen. Dies war dem Umstand geschuldet, dass Maximilien, genau wie sein Bruder Bernard Pomeroy, von einer Amme aufgezogen wurde.

Seine Amme war gef√ľhlsm√§√üig seine Mama, w√§hrend seine Mutter eine Respektsperson und auf einer gewissen Ebene f√ľr immer unnahbar blieb. Demzufolge hat seine Amme bis heute einen enormen, pers√∂nlichen Stellenwert f√ľr ihn, ebenso wie der gesamte Berufszweig dieser Frauen.

Maximilien bringt ihnen höchste Achtung entgegen und hat sie sogar gesondert unter Schutz stellen lassen.

Einer jeden Mutter, ob adelig oder nicht, die sich die M√ľhe macht Ihr Kind selbst aufzuziehen wird ebenfalls diese Achtung zu Teil, da der Duc genau wei√ü, wie wichtig eine solche Bezugsperson f√ľr ein Kind ist.

**

Das Erwachsenwerden

Maximilien gilt bei seinem Volk als intelligent und erhaben, zudem von g√ľtiger und friedliebender Natur, wie man es unter seinem Volk selten vorfindet.

Er ist aber auch ein entschlossener Anf√ľhrer seines Volkes, der sich durchaus als √§u√üerst stur erweisen kann. Er bestieg als junger Mann und zwar mit 17 Jahren, den Thron.

Die erste Hälfte seines Lebens hatte er viel Zeit mit dem Studium aller Wissensgebiete zugebracht. Dabei bereiste er mit seinen Lehrern ganz Souvagne, immer auf der Suche nach der Art von Lehre, die Schulen nicht vermitteln können.

Maximilien kehrte nach dem Tod seines Vaters und Bruders nach Bouffort zur√ľck, um seine Pflicht als Thronerbe anzutreten.
Bild

"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung f√ľr etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."

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Re: Kurzinfo Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#2

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Fr 13. Okt 2017, 06:53

Bedienstete des Herrenhauses
Duc Maximilien Rivenet de Souvagne



Duc Maximilien Rivenet de Souvagne:

Leibdiener/Kämmerer/Butler von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
‚Äď dem Duc pers√∂nlich verpflichtet, ihm unterstehen zudem alle m√§nnlichen Dienstboten des Haushalts
Name: Fabien Lacomb
Befähigung: Leibdiener, Bader, etc.
Link:
https://esosslfiles-a.akamaihd.net/cms/ ... e684f0.jpg

**

Kampfmagier/Himmelsauge von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
‚Äď dem Duc pers√∂nlich verpflichtet
Name: Chevalier Jules Seymour de Mireault
Bef√§higung: Berater (generell und in magischen Angelegenheiten), Besch√ľtzer, Himmelsauge (Sp√§her) des Duc

Bild

**

Oberbefehlshaber der Souvagnischen Armee
- dem Duc persönlich verpflichtet
Name: Bellamy Bourgeois
Befähigung: Berater des Duc in Militärangelegenheiten, Officier généraux de Souvagne, Stratege
Link:
http://i.imgur.com/L9dxeKg.jpg

**

Haus- und Hofhexe von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
- dem Duc persönlich verpflichtet
Name: Zara Loiselle
Befähigung: Beraterin, Alchemistin, Giftmischerin, Seherin, Weissagerin des Duc
Link:
http://images.uesp.net//9/9b/ON-creature-Alyxe.jpg

**

Herrschaften:

Leibarzt ‚Äď Hausherrn pers√∂nlich verpflichtet
Name: Florismart Provencher
Befähigung: Medicus und Heilmagier
Link:
http://vignette3.wikia.nocookie.net/eld ... 0814180429

Leibärztin - Hausherrin persönlich verpflichtet
Name: Sophie Rochon
Befähigung:Medicus und Heilmagierin
Link:
http://images.uesp.net//2/27/ON-npc-Chanter_Amia.jpg

**

Leibkoch ‚Äď Hausherrn und Hausherrin pers√∂nlich verpflichtet
Name: Russell Bouchard
Befähigung: Meisterkoch/Meisterköchin
Link:
http://images.uesp.net//6/60/ON-quest-Ache_For_Cake.jpg

**

Zofe/Kammerjungfer/Kammerfrau von
‚Äď Hausherrin pers√∂nlich verpflichtet
Name: Cerise Létourneau
Befähigung: Zofe, Näherin etc.
Link:
https://esooutfitideas.files.wordpress. ... .jpg?w=705
https://esooutfitideas.files.wordpress. ... =398&h=850

**

Seneschall/K√ľchenmeister ‚Äď zust√§ndig f√ľr die Aufsicht √ľber die herrschaftliche Tafel
Name: Avent Salmons
Befähigung: Koch, Brauer
Link:
http://images.uesp.net//e/ec/ON-npc-Tut ... sellio.jpg

**

Mundschenk ‚Äď zust√§ndig f√ľr die Versorgung der herrschaftlichen Tafel mit Wein und anderen Getr√§nken
Name: Vincent Arnoux
Befähigung: Mundschenk
Link:
http://images.uesp.net//e/ec/ON-npc-Varinus.jpg

**

Brotmeister ‚Äď zust√§ndig f√ľr die Versorgung der Herrschaften/des Hauses mit Brot und Geb√§ck, sowie f√ľr das Wasser und die T√ľcher zur Reinigung der H√§nde nach den Speisen
Name: Pinabel Lamontagne
Link:
http://images.uesp.net//b/b9/ON-npc-Fluvius_Macer.jpg

**

Kutscher ‚Äď nur den Herrschaften verpflichtet
Name: Maxilien
Link:
http://images.uesp.net//8/8e/ON-npc-Maxilien.jpg

**

Haush√§lterin ‚Äď nur den Herrschaften verpflichtet, alle weiblichen Dienstm√§dchen des Hauses unterstehen ihr
Name: Harriette Duranseau
Befähigung: Hauswirtschafterin
Link:
http://images.uesp.net//8/80/ON-npc-Egeria.jpg


****


Kinder der Herrschaften:

Leibdiener von Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn
Name: Ferrau Du Trieux
Link:
http://i.imgur.com/opEqyFs.jpg?1


Leibdiener von Gregoire Verrill de Souvagne
Name: Zerbino Boisvert
Link:
http://images.uesp.net//2/24/ON-npc-Duke_Sebastien.jpg


Zofe von Olivie Solaine de Souvagne
Name: Jeanne Briard
Link:
http://images.uesp.net//e/e6/ON-npc-Abelle_Gernand.jpg


**


Kindermädchen/Nanny von Dreux Gifford de Souvagne
Name: Apolline Laboissonnière
Link:
http://images.uesp.net//d/d3/ON-npc-Cou ... Itinia.jpg

Kindermädchen/Nanny von Gregoire Verrill de Souvagne
Name: Laure Rouze
Link:
http://images.uesp.net//f/ff/ON-npc-Lepida_Melitus.jpg

Kindermädchen/Nanny von Olivie Solaine de Souvagne
Name: Aceline Bizier
Link:
http://images.uesp.net//2/21/ON-npc-Justa_Ausonia.jpg

**

Kindermädchen/-Nannys Dienstmädchen (Nursery Maid)
‚Äď zust√§ndig der Nanny alle schweren k√∂rperlichen Arbeiten abzunehmen
Name: Alexandrie Hughes
Link:
http://images.uesp.net//0/0b/ON-npc-Accalia_Celatus.jpg

**

Gouvernante/Hauslehrerin/Erzieherin
‚Äď zust√§ndig f√ľr die standesgem√§√üe Erziehung der Kinder (ca. im Alter von 8 ‚Äď 14 Jahre)
Name: Margaux Morel
Befähigung: Gouvernante
Link:
http://images.uesp.net//7/7c/ON-npc-Aventina_Famula.jpg

**

Hauslehrer/in
‚Äď zust√§ndig f√ľr die Bildung der Kinder
Name: Karlotta Thibodeau
Befähigung: Lehrer
Link:
http://images.uesp.net//7/7a/ON-npc-Car ... orinus.jpg

Name: Orane Gaudreau
Befähigung: Lehrerin
Link:
http://images.uesp.net//0/05/ON-npc-Aviera_Plebo.jpg

Name: Gano Gaulin
Befähigung: Waffenmeister
Link:
http://elderscrollsonlinereview.com/wp- ... 24x504.png


****


Kapitän der großherzoglichen Leibwache
Name: Clementine Marcoux
Link:
https://eso.mmo-fashion.com/wp-content/ ... -Front.jpg

Persönliche Leibwächter des Duc
Namen:
Vail Vadeboncoeur (rechts)
Cloridan Bazinet (mittig)
Charlotte Tachel (links)

Link:
http://files.elderscrollsonline.com/img ... acters.png

Weitere Leibwache/Leibgarde des Duc:
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt


****


Generelle Bedienstete des herrschaftlichen Haushalts:

K√ľchenm√§dchen/K√ľchenbursche
‚Äď zust√§ndig dem/der Leibkoch/Leibk√∂chin zur Hand zu gehen, bzw. dem/der K√∂chin
Name: Cher Martel
Bef√§higung: K√ľchenm√§dchen
Link:
http://images.uesp.net//b/be/ON-npc-Coquina_Plouff.jpg

Name: Lucas Bussière
Bef√§higung: K√ľchenbursche
Link:
http://images.uesp.net//c/c2/ON-npc-Begnaud.jpg

**

Koch
‚Äď zust√§ndig f√ľr die Versorgung/Verpflegung des Gesindes
Name: Arnou Marois
Befähigung: Koch
Link:
http://images.uesp.net//4/49/ON-npc-Sandor.jpg

**

Dienstburschen (meist nur in adligen H√§usern zu finden, da h√∂herer Lohn) ‚Äď zust√§ndig f√ľr alle schweren k√∂rperlichen Arbeiten im herrschaftlichen Haushalt
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Dienstm√§dchen (g√ľnstiger im Lohn) - zust√§ndig f√ľr alle schweren k√∂rperlichen Arbeiten im herrschaftlichen Haushalt
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Stallmeister
Name: Verney Ailleboust
Link:
http://images.uesp.net//2/2a/ON-npc-Den ... Turner.jpg

Stallburschen
- nicht namentlich gesondert aufgef√ľhrt

**

Waffenknecht ‚Äď (nicht als Ritter zu verstehen), Soldat/Krieger der Herrschaften/des Hauses meist zu Pferd
Name: Varden Lebel
Link:
http://images.uesp.net//b/b2/ON-npc-Zel ... uitius.jpg

**

Landsknechte ‚Äď Soldat/Krieger der Herrschaften/des Hauses zu Fu√ü
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Hofknechte ‚Äď Arbeiter, zust√§ndig f√ľr Haus und Hof
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Stallknechte ‚Äď Arbeiter, zust√§ndig f√ľr schwere Stallarbeiten
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Hausknecht ‚Äď Arbeiter, zust√§ndig f√ľr das Haus (meist Gesindehaus)
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt

**

Fuhrknecht - Arbeiter, zust√§ndig f√ľr die schweren Arbeiten rund um den Kutscher
- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt


****


Leibeigene/Bauern:

Leibeigene/Grundh√∂rige sind zu Frondiensten verpflichtet. Sie d√ľrfen weder vom Gutshof ihres Leibherrn wegziehen, noch ohne dessen Genehmigung heiraten. Sie unterliegen der Gerichtsbarkeit ihres Herren.

Der Grundherr ist zugleich Leibherr des jeweiligen Bauern.

Diese Leibeigenen/Grundhörigen/Bauern bewirtschaften den Grund und Boden ihres Grund- und Leibherren und schulden ihm als Gegenleistung Hand- wie auch Spanndienste, zudem Naturalabgaben.

- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt


****


Bedienstete auf den Bauernhöfen/bei den Leibeigenen:

Knecht ‚Äď Arbeiter, m√§nnlicher Angeh√∂riger des Gesindes
Magd ‚Äď Arbeiterin, weibliche Angeh√∂rige des Gesindes

- namentlich nicht gesondert aufgef√ľhrt
Bild

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#3

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Sa 14. Okt 2017, 13:08

Das Großherzogtum Souvagne wird von meiner Person,
Duc (Großherzog) Maximilien Rivenet de Souvagne regiert.

Das Großherzogtum meiner Person unterteilt sich in 4 Marquis-Lehen:

Großherzogtum de Souvagne =
Lehen 1 = Beaufort, Marquis (Landgraf) Jules Auriville de Beaufort
Lehen 2 = Chasseaux, Marquis (Landgraf) Philippe-Louis Gillot de Chasseaux
Lehen 3 = Chevrette, Marquis (Landgraf) Mayhew de Chevrette
Lehen 4 = La Grange, Marquis (Landgraf) Clement Laviné de la Grange


Diese Marquis-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Comte-Lehen:

Marquis-Lehen 1 Beaufort =
Comte-Lehen 1 = Comte Neville de Grivois
Comte-Lehen 2 = Comte Melville de la Cantillion

Marquis-Lehen 2 Chasseaux =
Comte-Lehen 3 = Comte Quennel de Lanteigne
Comte-Lehen 4 = Comte Frederic Vachel de la Gervais

Marquis-Lehen 3 Chevrette =
Comte-Lehen 5 = Comte Julien Lothair de Bariere
Comte-Lehen 6 = Comte Aymon Serge de la Vergne¬ī

Marquis-Lehen 4 La Grange =
Comte-Lehen 7 = Comte Didier de la Chateaub
Comte-Lehen 8 = Comte Alain de Neufville


Diese Comte-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Chevalier-Lehen:

Comte-Lehen 1 = de Grivois
Chevalier-Lehen 1
Chevalier-Lehen 2

Comte-Lehen 2 = de la Cantillion
Chevalier-Lehen 3
Chevalier-Lehen 4

Comte-Lehen 3 = de Lanteigne
Chevalier-Lehen 5
Chevalier-Lehen 6

Comte-Lehen 4 = de la Gervais
Chevalier-Lehen 7
Chevalier-Lehen 8

Comte-Lehen 5 = de Bariere
Chevalier-Lehen 9
Chevalier-Lehen 10

Comte-Lehen 6 = de la Vergne¬ī
Chevalier-Lehen 11
Chevalier-Lehen 12

Comte-Lehen 7 = de la Chateaub
Chevalier-Lehen 13
Chevalier-Lehen 14

Comte-Lehen 8 = de Neufville
Chevalier-Lehen 15
Chevalier-Lehen 16


***

Großherzogtum

Bild


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Marquis-Lehen

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Comte-Lehen

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***

Chevalier-Lehen

Bild

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Bild

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#4

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » So 15. Okt 2017, 14:21

Großherzogtum - Die Souvagne


Souvagne ist ein bukolisch gepr√§gtes und feudal gef√ľhrtes Herzogtum, welches im Norden an die wundersch√∂ne Azursee grenzt und dort mit einer langen K√ľstenregion aufwarten kann.

Souvagnes Landschaft besteht aus Gebieten eher gem√§√üigten Zonen. Dominiert wird das Bild von sanften H√ľgeln, dichten W√§ldern, √ľppigen Farml√§ndereien, goldenen Str√§nden und zwei Fl√ľssen - dem Draken und dem Goldwasser Fluss.

Viele Bewohner, besonders die b√§uerliche Landbev√∂lkerung lebt noch im Einklang mit der Natur. Die Bauern leben von und durch ihre landwirtschaftlichen Ertr√§ge. Nachhaltigkeit, um somit das Land und seine Bewohner zu sch√ľtzen, hat in Souvagne einen sehr hohen Stellenwert.

Die gr√∂√üten Orte sind die Hauptstadt Beaufort, der K√ľstenort Chasseaux, der Wald- wie K√ľstenort Chevrette und der Ort La Grange. Diese Orte sind Marquise-Lehen. Der Adelsname ist die Herkunftsbezeichnung bezogen auf den Familienstammsitz.

Souvagne ist Sitz der Akademie der freien K√ľnste.

***

Wappentier

Wappen- und Nationaltier ist der schwarze Schreiadler, ein Endemit, der ausschlie√ülich an den K√ľsten unserer Heimat anzutreffen ist. Schreiadler sind von schwarzer Farbe, wohingegen ihr Schnabel und ihre F√§nge von goldener Farbe sind.

Diese großen, stolzen wie majestätischen Geschöpfe stehen unter strengstem Schutz der Krone.

Die Bejagung und Tötung eines Schreiadlers wird mit dem Tode geahndet!

Bild


***

Himmelsaugen

√Ąhnlich den B√§renreitern der hohen Mark stellen die Himmelsaugen eine Besonderheit des Gro√üherzogtums Souvagnes dar. Die Himmelsaugen sind die Sp√§her des Duc von Souvagne.

Bei den Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier, welche die Befähigung zur Geistmagie haben. Jene Magier nutzen ihre Fähigkeiten um mit ihrem Falken oder anderen Raubvögeln mentalen Kontakt zu halten.

Was der Falke/Raubvogel aus luftiger H√∂he ersp√§ht, sieht der Magier als Bilder in seinem Bewusstsein. Das Tier √ľbertr√§gt durch den mentalen Kontakt seine Empfindungen und Sicht auf seinen Magier.

Bild

(Wahrzeichen der Himmelsaugen)


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Terrain, besondere Orte von Souvagne


Terrain: Ozean, Felder, Wälder, Ortschaften
Besondere Orte: Beaufort, Goldene Str√§nde, Akademie der freien K√ľnste

Weitr√§umige Pl√§tze und offene Alleen kennzeichnen die Hauptstadt Beaufort in Souvagne, deren kleine Geb√§ude und Handelsniederlassungen immer wieder durch Parks und Gr√ľnanlagen unterbrochen werden.

Au√üerhalb der gro√üen Ortschaften, wie La Grange oder Chasseaux, gibt es kleinere Siedlungen und Landg√ľter, welche zwischen sanften H√ľgeln und Feldern √ľber das ganze Gro√üherzogtum verstreut sind.

Die Tierwelt Souvagnes ist vielfältig, hier ist sowohl der Souvagnische Seerochen als auch der gefährliche Waldpanther anzutreffen.

Im Jahr 119 unterzeichneten die vier Großherzöge und der König der Goblins in Kaisho ein Abkommen, in dem sich Almanen und Goblins von der Handelsallianz trennten und ihr eigenes Reich proklamierten.

Was als die Geburtsstunde der unabhängigen Almanen gilt.

Seit der Gr√ľndung des Almanischen Reichs war Souvagne immer stolz seinem eigenen Weg gefolgt zu sein, manchmal auf Kosten der gr√∂√üeren, almanischen Gemeinschaft.

Bei Souvagne handelt sich um ein unabh√§ngiges Gro√üherzogtum von vier Herzogt√ľmern, in einem unabh√§ngigen almanischen Reich, welches traditionell nach innen gerichtet ist, losgel√∂st von politischen Ereignissen und Ergebnissen seiner Nachbarn.

Souvagne w√§hlt meist den friedlicheren Weg, als die anderen Gro√üherzogt√ľmer.


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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#5

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Di 24. Okt 2017, 17:30

Ch√Ęteau Souvagne - Hof von Souvagne


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Interior


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Thron/Thronsaal des Duc de Souvagne

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#6

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Mi 25. Okt 2017, 12:22

Gargouille - Gargoyles Mythen, Legenden und Wahrheit


Viele Legenden und Mythen ranken sich um jene geheimnisvollen Wesen, die uns des Nachts besch√ľtzen und tags√ľber versteinert schlafen ‚Äď die Gargoyles oder in der Souvagne Gargouille genannt.

Jedoch gleichg√ľltig welche Legende ihrer Entstehung man Glauben schenken mag, eines ist unumst√∂√ülicher Fakt, die Gargouille selbst sind keine Legenden sondern existieren wahrhaftig.

Die Gargouille sind den Almanen meist wohlgesinnte Wesen, welche Schl√∂sser, Burgen, Tempel, Haus und Hof bewachen und deren Bewohnern besch√ľtzen.

In der Mythologie gibt es vielerlei Geschichten und Erz√§hlungen √ľber Gargouille.

Die Herkunft wird auf verschiedene Weise dargestellt. So sollen Gargouille eine der ältesten Spezies auf Asamura sein. Wie das Verwandtschaftsverhältnis zwischen dem Menschen und seinen Vorfahren, so sollen die Gargouille mit Reptilien auf ähnlich Weise verwandt sein, indem gesagt wird, dass Gargouille und andere auf Asamura lebenden Reptilien, dieselben Vorfahren haben.

Sie werden oft als magische, meist gefl√ľgelte Wesen beschrieben die w√§hrend der Nacht aktiv werden, w√§hrend sie am Tag als steinerne Skulpturen wachen.

Nicht nur die Behausungen der Almanen selbst, sogar in der Gartengestaltung werden gerne Gargouille als W√§chter und H√ľter aufgestellt.

Ein wahrer Almane wird in einem Gargoille niemals etwas Hässliches erkennen.
Vielmehr ist es Anlass zur Freude, sobald man einen Gargouille auf den Zinnen eines Tempels, eines Hauses oder sonst wo entdeckt.

Die wahre Entstehungsgeschichte der Gargouille liegt in der fernen Vergangenheit unserer Welt Asamura.

Erschaffen wurde die Gargouille von Gott Clawis.

Seinerzeit einst noch ein junger Gott, der zur damaligen Zeit einen anderen Namen trug. Sein Neid auf den Herrn √ľber Leben und Tod war es, der Clawis dazu trieb, Gestein Leben einzuhauchen.

Clawis nutzte seinen Neid demzufolge nicht negativ um sein Schicksal zu beklagen, sondern nutzte ihn aktiv um sich einer persönlichen Herausforderung zu stellen.

Und so schuf Gott Clawis Leben - er schuf die Gargouille.

Seine Tat sollte nicht unbemerkt bleiben. Die G√∂tter waren zornig √ľber Clawis Tat. Sie zogen sogar bedauerlicherweise in Betracht einen Krieg zu f√ľhren, nur um die Gargouille zu vernichten, jene Lebewesen die Clawis geschaffen hatte.

Besonnen schritt die G√∂ttin der Gerechtigkeit ein und machte ihrem Namen alle Ehre. Sie sprach f√ľr jene, die selbst keine Stimme hatten und so wurde ein Kompromiss vereinbart.

Man erlaubte Gargouille weiterhin zu existieren und verschonte sie. Allerdings nahm man ihnen die H√§lfte ihrer Zeit. Tags√ľber waren sie dazu verdammt worden, als steinerne Statuen auf die Nacht zu warten. Nur des Nachts durften sie unter den Lebenden wandeln.

Man sagt, Gott Clawis selbst wacht √ľber unsere edlen W√§chter in ihrem traumlosen, steinernen Schlaf.

Ihre Wunden heilen des Nachts, die sie tags√ľber erlitten haben. Allerdings birgt ihre steinerne Daseinsform auch eine Gefahr, ein Gargouille ist tags√ľber so wehrlos wie ein schlafender, argloser Almane des Nachts.

Sollte der Gargouille als Steinstatue zerstört werden, so stirbt dieser Gargouille.

Die Gargouille sind mit dem Land selbst verbunden. Sie haben eine tiefe Verbindung zu dem Gestein, dem sie entsprungen sind.

Ja mehr noch, sie sind ein Teil dieses Gesteins und somit unserer geliebten Heimat selbst.

Die Beschädigung, der Angriff oder gar die Zerstörung eines Gargouille stellt einen unmittelbaren Angriff auf die Krone, unser Vaterland und unsere geliebte Heimat dar.
Dieser Frevel wird mit dem Tode geahndet.

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#7

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Fr 27. Okt 2017, 16:23

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Die Souvagnische K√ľche

Die souvagnische K√ľche ist die Nationalk√ľche Souvagnes. Sie gilt als eine der abwechslungsreichsten K√ľchen Asamuras. Neben der Nationalk√ľche existieren verschiedene Regionalk√ľchen innerhalb Souvagnes.

Diese Regionalk√ľchen, die auf unterschiedlichen Zutaten, Kombinationen und Zubereitungsarten bestimmter souvagnischer Regionen basieren, verwenden traditionell nur Einheimische Lebensmittel.

Die souvagnische K√ľche ist sowohl f√ľr ihre Qualit√§t als auch ihre Vielseitigkeit √ľber ihre Landesgrenzen hin ber√ľhmt.

Das Essen ist in Souvagne ein wichtiger Bereich des täglichen Lebens.
Die Erhaltung der traditionellen K√ľche ist ein unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Kultur.

Bereits in fr√ľher Zeit war die souvagnische K√ľche bestimmend f√ľr die K√ľchen vieler Adelsh√§user auf Asamura, da der souvagnische Hof als kulturell in dieser Hinsicht als f√ľhrend galt.

Die gehobene nationale K√ľche, die sich in Souvagne etablierte, wird als Hohe K√ľche bezeichnet und gilt als eine der kulturell am weitesten entwickelte Art der Speisenzubereitung, wenn nicht als die Speisezubereitung schlechthin.

Begr√ľndet wurde sie von begnadeten wie gleicherma√üen bef√§higten K√∂chen und wird bis einschlie√ülich heute fortgef√ľhrt und weiter entwickelt.

Die Liebe zum guten Essen, die Gastlichkeit und die zahlreichen Gasth√§user f√ľhrten schnell zur Verbreitung der gehobenen Kochkunst auch unter dem B√ľrgertum und dem einfachen Volke.

Souvagne gilt als ein Land der √Ąpfel, der Weine, des guten Fleisches, des frischen Fisches und des K√§ses. Auch das Brot genie√üt in Souvagne einen besonderen Stellenwert, es wird zu jeder Mahlzeit gereicht.

Die Regionalk√ľche Souvagnes ist ein vielf√§ltiges und buntes Bild und spiegelt die Landschaft wie auch ihre Bewohner wieder.

Beaufort im Nordwesten ist eine Region der Milchwirtschaft und der Apfelplantagen. Die Verwendung von Kalbfleisch, dicken Rahmsaucen, der reichliche Einsatz von Butter und das Getränk Beauforter-Brandwein sind hier typisch. Bei dem Beauforter-Brandwein handelt es sich um Apfelbranntwein. Als Dessert gibt es oft Apfelkuchen und kräftigen Käse aus der Region.

Im benachbarten Chasseaux versalzen kr√§ftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden L√§mmer gez√ľchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pr√©-sal√© bezeichnet.

Die Fr√ľchte des Meeres, wie Fische, Austern, Krebse, Hummer etc. sind zudem Spezialit√§ten von Chasseaux. Ferner genie√üt man in Chasseaux zudem Crepes und Galettes. Ebenso ist die Gegend weiter landeinw√§rts rund um Gervais reich mit Gem√ľse jeglicher Art gesegnet, besonders hervorzuheben sind hier die Artischocken.

Chevrette ist die Gegend der G√§nse und der Tr√ľffel. Besonders in ihrem eigenen Fett gegarte und so konservierte G√§nseteile werden hier erzeugt. Das dicht bewaldete Gebiet Chevrette ist reich an Pilzen und Waldbeeren.

An den K√ľsten Souvagnes gibt es eine mediterrane K√ľche, im Binnenland wird eher deftig gekocht.


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Einige Souvagnische Nahrungs- und Genussmittel:

G√Ęteau festif
G√Ęteau festif ist eine Spezialit√§t aus Souvagne. Die Hauptzutaten f√ľr das s√ľ√üe, braune Geb√§ck ist Apfelbrandwein und Souvagne-N√ľsse.

G√Ęteau festif wird zu speziellen Anl√§ssen und Gelegenheiten gegessen. Er wird auch gerne von Souvagnern gegessen um sich an die Heimat zu erinnern, wenn diese fern ihrer Heimat sind. Desweiteren ist es ein Kuchen der meist vor einer Schlacht gegessen wird.

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Souvagne-N√ľsse
Souvagne-N√ľsse sind eine besondere Spezialit√§t, die meist in kandierter Form serviert wird. Sie sind eine klebrige S√ľ√üigkeit, welche sehr beliebt ist und h√§ufig als kleines Geschenk verwendet wird. Au√üerdem bilden sie eine der Hauptzutaten des G√Ęteau festif, einem leckerem souvagnischem Geb√§cks.

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Souvagnischer Cognac
Souvagnischer Cognac ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Whiskey
Souvagnischer Whiskey ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Rum
Ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Merlot
Souvagnischer Merlot ist ein bekannter Wein aus der Souvagne.

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Souvagnisches Ale
Das Souvagnische Ale oder Bier ist ein alkoholisches Getränk aus der Souvagne. Es ist ein obergäriges Bier mit einem mehr oder weniger hohen Malzanteil.

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Souvagnisches Gew√ľrzbier
Souvagnisches Gew√ľrzbier ist ein bitter und streng schmeckendes Bier aus der Souvagne.

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Apfel-Zucker, Apfelschmaus
Apfel-Zucker ist eine in Souvagne weit verbreiteter, beliebter, s√ľ√üer Brotaufstrich.

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#8

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Sa 28. Okt 2017, 16:10

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Feste, Feiertage und Braucht√ľmer Souvagnes


01.01 - Lichterfest / √Ėllampenfest / Neujahrsbrauch
(letzter Tag des alten Jahres, sowie erster Tag des neuen Jahres)

Das Lichterfest k√∂nnte man als Gegenteil des Fr√ľhlingsfestes bezeichnen. Hier feiert man die Bewahrung der Lebensflamme/des Lebensfunkens w√§hrend der dunklen Jahreszeit. Zentrales Element des Lichterfestes sind die irdenen √Ėllampen. Aus diesem Grund wird das Fest auch √Ėllampenfest genannt.

Die √Ėllampen werden aus Ton hergestellt. Der Ton, das irdene versinnbildlicht dabei die Erde aus dem alles Leben hervorgeht. Der Boden der jedes Lebewesen ern√§hrt. Die Flamme der √Ėllampe symbolisiert das Lebenslicht. Diese meist kleinen √Ėllampen werden in Fenster oder an einen zentralen Punkt im Haus aufgestellt und entz√ľndet, sobald die Dunkelheit hereinbricht. Meist werden sie auf dem Esstisch in der Mitte platziert und sch√∂n drapiert.

Der Brauch an sich symbolisieren in der Dunkelheit die Bewahrung eines Funken des Lichts und somit die √úberwindung des Todes.

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01.02 - Fr√ľhlingsfest /Lebensfest (erster Februartag)

Mit dem Fr√ľhlingsfest feiert man das Wiedererwachen der Natur, das neue, entstehende Leben und das Leben an sich. Hierzu schm√ľckt man das Haus mit Fruchtbarkeitssymbolen. Zu den beliebtesten Dekorationen geh√∂ren bl√ľhenden Zweige, Eier, H√ľhner.

Die Dekorationen sind meist aus Naturmaterial gefertigt, die dem Fr√ľhling entsprechen, wie z.B. ein geflochtenes Huhn aus frischen Weidezweigen. Vor allem in vorwiegend l√§ndlich gepr√§gten Landstrichen wird dieses Fest gefeiert. Man zelebriert den Beginn des Wachstums in der Natur, ehrt die Zeit der Liebe, Vereinigung und des neuen, zu erwartenden Lebens.

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01.03 - Fest der ersten Saat (erster Märztag)
Das Ausbringen der ersten Saat wird gefeiert.

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09.03. - Fest des Gregoire Verrill de Souvagne (Sohn des Duc) - 09.03.179 n.d.A.

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17.04 - Tag der Treue (Gedenktag von Léon Labrie)
17.04.183 Tod von Léon Labrie. Der Leibdiener seiner Majestät Duc Maximilien Rivenet de Souvagne verstarb am 17.04.183 n.d.A. im Alter von 92 Jahren. Er diente seiner Majestät 13 Jahre treu, loyal und ergeben. Sein Todestag wurde aufgrund seiner Leistungen zu einem staatlichen Feiertag erhoben, der Tag der Treue.

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02.06. - Fest der Olivie Solaine de Souvagne (Tochter des Duc) - 02.06. 184 n.d.A.

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01.07. - Sonnenfest - Fest der Sonnenhöhe (erster Julitag)
Gefeiert wird der Einzug des Sommers

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19.08 - Fest des Erstgeborenen - Dreux Gifford de Souvagne (1. Sohn des Duc) - 19.08.177 n.d.A.

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01.09 - Apfelfest (erster Septembertag)
Da der Apfel f√ľr Souvagne eine besondere Bedeutung hat und sehr viele Sorten kultiviert werden, man in quasi als Nationalobst bezeichnen k√∂nnte, hat diese Baumfrucht auch ihren eigenen Feiertag. Wie der Name des Festes schon verr√§t, dreht sich beim Apfelfest alles um den Apfel. Von der Frucht selbst, √ľber S√ľ√üspeisen bis hin zu alkoholischen Getr√§nken.

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30.09 - Getreide- und Brotfest (letzter Septembertag)

Das Getreide- und Brotfest hat einen √§hnlichen Hintergrund wie das Herbst- oder K√ľchenfest. Man feiert damit die Gaben des Herbstes und der Natur. Da Brot und Getreide in der Gesellschaft eine besondere Bedeutung haben, hat sich daraus ein eigenes Fest entwickelt.

Zur Feier des Tages werden zum Getreide- und Brotfest die leckersten Speisen rund um Getreide- und Brot - von s√ľ√ü bis herzhaft serviert.

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01.10 - K√ľchenfest (erster Oktobertag)

Mit dem K√ľchenfest feiert man das Auff√ľllen der Vorr√§te und T√∂pfe in der K√ľche mit Nahrung, welche einem der Herbst durch seine Ernte geschenkt hat. Es ist sozusagen ein Ernte-Dank-Fest.

Man bedankt sich mit dem Fest f√ľr eine gute Ernte und hofft dass das n√§chste Ernte-Jahr ebenso gut, oder besser ausf√§llt.

Zudem m√∂chte man die ‚ÄěK√ľchen-Geister‚Äú milde stimmen und mit ihnen feiern, damit in der K√ľche immer Nahrung zu finden ist und die Vorr√§te niemals ausgehen. Auch sollen die K√ľchen-Geister die Nahrung besch√ľtzen, damit diese nicht von Sch√§dlingen befallen oder schlecht wird.

Das urspr√ľnglich almanische K√ľchenfest ist ein Familienfest. Die Vorbereitungen f√ľr das Fest beginnen bereits lange vor dessen Termin, meist in einem Zeitraum von zwei Wochen. Das Fest umfasst drei Feiertage. Der Abschluss wird am 3. Tag des Festes mit der lichten Nacht begangen, indem man in der K√ľche Licht brennen l√§sst, um dem Gl√ľck den Weg ins Haus und die K√ľche zu leuchten und b√∂se Geister abzuschrecken.

Vorbereitungen
Traditionell beginnt man mit der Reinigung der K√ľche oder des gesamten Hauses und dessen anschlie√üende Dekoration an. Wobei zahlreiche Dekorationsmittel aus dem Erntebereich Verwendung finden. Wie z.B. geflochtene Getreidekr√§nze oder Gestecke, K√ľrbisse, etc.

Gl√ľckbringende Spruchb√§nder werden an die T√ľr geh√§ngt und dabei umgedreht.
Zu den vielen gl√ľckbringenden Ritualen geh√∂rt auch die Opferung von meist s√ľ√ü-klebrigem Getreidebrei und/oder Geb√§ck an die ‚ÄěK√ľchengeister‚Äú. Diese verlassen nach einer uralten Legende einen Tag von dem beginnenden Fest die K√ľche um in der Natur neue Kr√§fte zu sammeln. Durch die s√ľ√üen Opfergaben sollen am ersten Tag des Festes p√ľnktlich in ihre Heimat-K√ľche zur√ľck gelockt werden.

Erster Tag des Festes
Die Familie kommt am Vorabend des Festes zu einem reichhaltigen Festessen zusammen, traditionell mit H√ľhnchen. Dieser wird jedoch nicht vollst√§ndig aufgegessen.

Da das Huhn f√ľr Reproduktion und Wohlstand steht, darf das K√ľchenfest-H√ľhnchen nicht komplett aufgegessen werden, da der Wohlstand in der K√ľche/diesem Haus nicht aufgebraucht werden soll.

Ebenso trägt man bei dem Fest sein langes Haar offen, da langes Haar ebenfalls gleichbedeutend mit Wohlstand ist. Der Wohlstand/das Haar soll nicht verdeckt, zusammengebunden oder gar in dieser Zeit abgeschnitten werden.

Langes Haar soll frei flie√üen k√∂nnen, ebenso wie der Wohlstand frei in die K√ľche und das Haus flie√üen soll. Es werden an diesem Tag auch die Geschenke verteilt.

Zweiter Tag des Festes
Der zweite Tag ist die R√ľckkehr der verheirateten T√∂chter. Diese reisen mit Ihrem Ehemann und ihrer Familie an. Meist wird er mit einem umfangreichen Festmahl gefeiert. Traditionell erbt der erste Sohn bei den Almanen den Hof, so dass die T√∂chter wegheiraten und somit den Hof der Eltern/ihrer Geburt verlassen.

Dritter Tag des Festes
Am dritten Tag des Festes werden die Verwandten besucht. Vor Aufbruch beginnt der Feiertag allerdings mit einem reichhaltigen, s√ľ√üen Getreidefr√ľhst√ľck. Oft ist dies mit gemeinsamen kleinen Reisen der Gro√üfamilien verbunden oder auch mit Dorffesten, wo sich einfach zur gemeinsamen Feier das ganze Dorf einfindet.
Dieser Tag wird umgangssprachlich auch der Streit-Tag genannt, da geballt aufeinander treffende Großfamilien bei Familienfesten, wo reichlich getrunken wird auch häufig gestritten wird.

Beim K√ľchenfest gibt es einige Dinge die beachtet werden m√ľssen:

Gl√ľck bringend:
√Ėffnen von Fenstern und T√ľren, um das Gl√ľck w√§hrend des Festes in die K√ľche (oder als Ersatz den Vorratsraum) hereinzulassen.
Licht (z.B. die Feuerstelle/den Ofen) in der Nacht brennen zu lassen, um dem Gl√ľck den Weg ins Haus und die K√ľche zu leuchten und b√∂se Geister abzuschrecken.

S√ľ√ües Essen, um die K√ľchengeister milde und gl√ľcklich zu stimmen und die Feier generell zu vers√ľ√üen.

Die K√ľche vor dem Fest putzen, damit das Gl√ľck gleich am ersten Tag Platz findet.
Ein neues Paar Hausschuhe, dass an diesem Tag in der K√ľche getragen wird, soll b√∂se Nachreden abstreifen.

Das Ber√ľhren der wei√üen Flecken eines Hundes in der ersten K√ľchenfest-Nacht soll das Gl√ľck bringen (Hunde halten genau wie Katzen Sch√§dlinge wie Ratten fern. Kleine, flinke Hunde werden als Rattler eingesetzt, die die Ratten t√∂ten).

Ungl√ľck bringend:
Die Haare w√§hrend der Festlichkeiten zu schneiden bringt Ungl√ľck. Da Haare (vor allem lange Haare) gleich bedeutend mit Wohlstand sind, h√§tte man damit den Wohlstand aus der K√ľche und dem Haus vertrieben, kurzum man hat sich selbst vom Wohlstand abgeschnitten.

Den ersten Tag des K√ľchenfestes darf der Boden nicht gekehrt werden, da man das sich sonst frisch gesetzte Gl√ľck wegfegt.

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08.10 - Fest seiner Durchlaucht Duc de Souvagne
(Geburtstag des jeweiligen Duc de Souvagne - Maximilian = 08.10.152 n.d.A.)

An diesem dreitägigen Fest wird der Geburtstag des Duc de Souvagne gefeiert.
Seine Untertanen l√§sst Maximilien an dieser Festlichkeit teilhaben, wie auch zu einigen anderen bestimmten Anl√§ssen wie Hochzeit, Geburten, oder auch Vertragsabschl√ľssen. Die Speise- und Getr√§nkeauswahl ist √ľppig es wird gro√ü getafelt, so dass auch die sonst entbehrungsreich lebenden kleinen Leute an diesem Tag nach Lust und Laune schlemmen k√∂nnen.

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16.10. - Fest des Ciel Felicien de Souvagne (Sohn des Duc) - 16.10.177 n.d.A.

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31.12 - 01.01 - Lichterfest / √Ėllampenfest / Neujahrsbrauch

(letzter Tag des alten Jahres, sowie erster Tag des neuen Jahres)

Das Lichterfest k√∂nnte man als Gegenteil des Fr√ľhlingsfestes bezeichnen. Hier feiert man die Bewahrung der Lebensflamme/des Lebensfunkens w√§hrend der dunklen Jahreszeit. Zentrales Element des Lichterfestes sind die irdenen √Ėllampen. Aus diesem Grund wird das Fest auch √Ėllampenfest genannt.

Die √Ėllampen werden aus Ton hergestellt. Der Ton, das irdene versinnbildlicht dabei die Erde aus dem alles Leben hervorgeht. Der Boden der jedes Lebewesen ern√§hrt. Die Flamme der √Ėllampe symbolisiert das Lebenslicht. Diese meist kleinen √Ėllampen werden in Fenster oder an einen zentralen Punkt im Haus aufgestellt und entz√ľndet, sobald die Dunkelheit hereinbricht. Meist werden sie auf dem Esstisch in der Mitte platziert und sch√∂n drapiert.

Der Brauch an sich symbolisieren in der Dunkelheit die Bewahrung eines Funken des Lichts und somit die √úberwindung des Todes.

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Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#9

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Di 31. Okt 2017, 13:20

Nutztiere Souvagnes


Souvagnische Streitross

Farbe: Schwarzes Fell mit blonder Mähne und Schweif
Geschwindigkeit: Sehr schnell
Gesundheit: Sehr Hoch
Ausdauer: Sehr Hoch
Besonderheit: Viergänger, Trittsicher

Das Souvagnisches Streitross ist eine Gangpferderasse aus Souvagne. Die Pferde sind vor allem daf√ľr bekannt, als Vierg√§nger nicht nur die drei Grundgangarten, sondern auch den Viertaktgang, den T√∂lt, zu beherrschen.

Diese f√ľr den Reiter sehr komfortable Gangart macht das Souvagnisches Streitross zu einem idealen Pferd, das jederzeit f√ľr ausgiebige Wanderritte eingesetzt werden kann. Dar√ľber hinaus zeichnet sich die Rasse durch eine hohe Ausdauer, Rittigkeit, Trittsicherheit sowie ein freundliches Wesen aus.

Das Souvagnisches Streitross zeichnet sich durch ein mittelgro√ües Stockma√ü von etwa 160 Zentimetern aus. Der trockene und gerade Kopf zeigt sich mit feinen Ohren und sitzt auf einem geraden und starken Hals. Rassetypisch sind schr√§ge Schultern, ein kurzer, gerader R√ľcken sowie eine leicht abfallende Kruppe.

Hinsichtlich der Fellfärbung ist das Souvagnisches Streitross eine Besonderheit. Das Deckhaar schwarz gefärbt, während das Langhaar flachsfarben bis weiß erscheint. Zudem tritt oftmals eine Apfelung auf, welche besonders beliebt ist.

Mit seiner hohen Trittsicherheit und ausgeprägten Ausdauer ist das Souvagnisches Streitross ein hervorragendes Pferd auf Langstreckenritte.

Diese Eignung wird durch die nat√ľrliche Veranlagung zum T√∂lt zus√§tzlich unterstrichen. Die Rasse zeichnet sich durch ihre komfortablen G√§nge sowie eine ausgesprochene Ruhe und gro√üe Freundlichkeit aus und ist daher auch f√ľr √§ltere Reiter hervorragend geeignet.

Das Souvagnisches Streitross ist neben seinem attraktiven √Ąu√üeren insbesondere f√ľr seine besondere Gangveranlagung bekannt. Zus√§tzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht die Rasse n√§mlich eine weitere Gangart, den T√∂lt.

Der klare Viertakt ist beim Souvagnisches Streitross ideal ausgepr√§gt. Ein sehr bequemer Gang, der sich selbst beim Reiten mit h√∂herem Tempo als √§u√üerst komfortabel f√ľr den Reiter erweist.

Kennzeichnend ist beim Viertakt, dass es keine Schwebephase gibt und immer mindestens ein Bein den Boden ber√ľhrt.

Beim Souvagnisches Streitross ist dieser Bewegungsablauf besonders klar ausgepr√§gt. Deshalb wird die Rasse f√ľr ihren besonders weichen und flie√üenden Gang gesch√§tzt.

Wer ein treues, freundliches Pferd mit komfortablem Gang sucht, ist mit einem solchen Pferd bestens beraten.

Es eignet sich hervorragend f√ľr Anf√§nger, √§ltere Reiter oder Menschen mit k√∂rperlicher Beeintr√§chtigung. Lange Distanz- oder Wanderritte sind ohne gro√üe Anstrengung m√∂glich.

Dar√ľber hinaus ist das Souvagnisches Streitross sehr gen√ľgsam und ein Reitpferd mit gesundem Verstand und starkem Herzen. Aufgrund des bequemen Ganges k√∂nnen auch l√§ngere Distanzen ohne gro√üe Anstrengung zur√ľckgelegt werden.

Das Souvagnisches Streitross ist eine sehr alte Pferderasse. In seinem Ursprung geht es auf einen Pferdetyp zur√ľck, der schon fr√ľher als Arbeits- und Ackerpferd eingesetzt wurde. Diese vielseitigen Pferde halfen, das Vieh zu treiben oder den Pflug zu ziehen, wurden dar√ľber hinaus aber auch als Reitpferd verwendet.

Mit ihrer Rittigkeit und Intelligenz, ihrem freundlichen Wesen und ihrem von Natur aus gegebenen, komfortablen Viertakt-Gang, dem Tölt, erwiesen sie sich als leicht trainierbare Pferde, zumal sie hervorragend an die Anforderungen der Landschaft angepasst waren.

Die Pferde entsprachen dabei unterschiedlichen Typen, die in verschiedene Stammb√ľcher eingetragen wurden. So entstanden mehrere Grundtypen des Souvagnisches Streitrosses. Von einem wendigen schmalen Reitpferd, bis hin zu einem st√§mmigen, wesentlich kr√§ftigeren Tier. Gleichg√ľltig welcher Auspr√§gung das schwarze Pferd mit der wei√üen M√§hne angeh√∂rt, es geh√∂rt zum Stamm des Souvagnisches Streitrosses.

Das Souvagnisches Streitross, wie wir es bis heute kennen ist sehr leichtrittig, unerschrocken und trittsicher auf unebenem Gel√§nde, gesund, stark und freundlich und √ľberzeugte nicht zuletzt mit einem taktklaren Viertaktgang.

Das Souvagnisches Streitross wird gerne als Reit- und auch Kriegspferd eingesetzt und eignet sich mit seinem komfortablen Viertaktgang besonders f√ľr lange Distanz- und Wanderritte.

Aufgrund der Einzigartigkeit in der Bewegung und des ansprechenden Erscheinungsbildes erfreut sich diese Pferderasse besonders großer Beliebtheit in seiner Heimat.

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Schwarzköpfe (Schafe)

In Chasseaux versalzen kr√§ftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden L√§mmer gez√ľchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pr√©-sal√© bezeichnet.

Die Souvagnische Schafsrasse die speziell in Chasseaux gez√ľchtet und auf den Salzwiesen gehalten wird, bezeichnet man aufgrund ihrer Fellf√§rbung als Schwark√∂pfe.

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Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne

Aufgrund ihrer Gen√ľgsamkeit und des hohen Wertes ihrer Federn, werden in Souvagne G√§nse nicht nur als Fleisch- und Eierlieferanten gesch√§tzt. Eine weitere und sehr begehrte Handelsware ist die Schreibfeder.

Überraschend stellen viele Fremdländer fest, dass in Souvagne die Gans auch als "Wachhund" eingesetzt wird.

Die Besonnenheit, Sparsamkeit und ihr wirtschaftliches Denken zeigen die Federvieh-Kleinbauern, indem sie ihre Höfe nicht durch einen Hund bewachen lassen, sondern durch Gänse.

Gänse suchen sich nicht nur ihr Futter selbst, sondern sind nach vollbrachter Wachsamkeit auch noch Fleisch- und Federlieferanten.

Viele G√§nse sind so aggressiv, dass sie jeden ungebetenen Besucher durch lautes, un√ľberh√∂rbares Schnattern ank√ľndigen. Der Bauer kann somit genau wie bei einem anschlagenden Hund nach dem Rechten sehen. Wer einmal vom Schnabel einer Gans erwischt wurde, wei√ü dass sehr gut zubei√üen k√∂nnen und durchaus in der Lage sind ungebetene G√§ste zu vertreiben.

Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne ist etwas leichter gebaut als die meisten anderen Haustiergänse-Rassen. Sie zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch eine sehr schöne schwarz-weiß Färbung aus.

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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
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Die fleißige Feder in Bronze Rote Laterne

Re: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne [Almane]

#10

Beitrag von Maximilien Rivenet de Souvagne » Sa 4. Nov 2017, 14:15

Ziertiere Souvagnes


Souvagnische Einhorn-Antilope - Souvagnica Unicornis Antalopus

Weder in Souvagne noch sonst auf unserer Welt gibt es Einhörner. Ebenso wenig gibt es Antilopen, beide Geschöpfe gehören in den Bereich der Mythologie.

Das Einhorn auch Unicornis genannt ist ein Fabelwesen einem Pferd oder auch einer Ziege gleich mit einem Horn auf der Stirnmitte. Das Einhorn gilt als Zeichen und Symbol f√ľr das Gute schlechthin.
Das Horn des Einhorns wird als schneckenartig gedreht und vorne spitz zulaufend dargestellt. Es soll weiß und bis zu einem halben Meter lang sein. Mit diesem Horn kämpft das Einhorn gegen Raubtiere wie z.B. Löwen oder Wölfe.

Den Legenden nach kann es mit dem Horn heilen und sogar Tote wiederbeleben können.
Das Horn soll dem Einhorn erst allmählich im Laufe seines Lebens wachsen. Ein abgebrochenes Horn soll innerhalb von zehn Jahren nachwachsen. Dem Horn als Trinkgefäß werden Heilkräfte gegen Krankheiten wie die Pest und den Aussatz nachgesagt. Es soll außerdem unempfindlich gegen Feuer und Gift machen.

Dies zur Mythologie des Einhorns.

Das Wort Antilope oder Antalopus bezeichneten in der Mythologie ein wildes Fabelwesen, dem nachgesagt wurde, so schnell zu sein, dass es kein J√§ger stellen konnte. Seine H√∂rner waren den Sagen nach so scharf, dass das Wesen damit in der Lage war B√§ume zu f√§llen. Jedoch verfing es sich mit diesen H√∂rnern ab und an im Gestr√ľpp und konnte so erlegt werden.

Umgangssprachlich wird das Wort Antilope f√ľr alle wildlebenden Horntr√§ger verwendet um sie von den domestizierten Arten wie Hausziegen zu unterscheiden.

Beide Fabelwesen, Einhorn wie auch Antilope, fanden Eingang in die Heraldik.

Was allerdings tatsächlich existiert und keinerlei Mythe oder Legende entsprungen ist, ist das Tier Souvagnica Unicornis Antalopus.

Bei dem Souvagnica Unicornis Antalopus handelt es sich um eine √§u√üerst selten und hochbegehrte Zuchtform der souvagnischen M√§hnenziege. Die Tiere sind schneewei√ü mit wei√üer oder blonder M√§hne. Die M√§hne des Souvagnica Unicornis Antalopus bedeckt den gesamten Hals des Tieres, zieht sich √ľber dessen Brust hin, bis zu den ersten Rippenb√∂gen. Entgegen der meisten anderen Horntr√§ger, tr√§gt das Souvagnica Unicornis Antalopus ein einziges Horn auf der Stirnmitte.

Das Horn ist von dunkler Farbe, leicht s√§belartig nach oben geschwungen und √§u√üerst scharf. Das Maul des Tiers ist meist ebenfalls von dunkler oder schwarzer Farbe. Die unteren Beine sind meist dunkler gef√§rbt, so als ob das Tier Str√ľmpfe tr√§gt.

Souvagnica Unicornis Antalopus haben das Stockma√ü eines kleinen Pferdes. Die Tiere werden sehr zutraulich und sind genau wie alle anderen Ziegenarten sehr gen√ľgsam was ihre Kost angeht. Man kann das Tier dahingehend abrichten, dass es Lasten tr√§gt oder auch geritten werden kann. Diese Verwendung findet allerdings kaum Anklang.

Aufgrund seiner Seltenheit wie auch außergewöhnlichen Schönheit, werden Souvagnica Unicornis Antalopus von Adligen oft in Gärten gehalten, gemeinsam mit weißen Schwänen oder weißen Pfauen. Ebenso findet man sie in adligen, privaten zoologischen Gärten.

Auch wenn es sich dabei nicht um ein tatsächliches Einhorn oder ein echten Antalopus handelt, sind die Tiere dennoch von fast magischer Schönheit.

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Weißer Pfau

Der Pfau wird auch der Vogel mit den hundert Augen genannt. Je nach Mythos stellen die augengleichen Muster in seinem Rad das Universum, die Sonne, den Mond oder das Himmelsgewölbe dar.

Wie viele andere Sonnensymbole ist der Pfau ein Sinnbild f√ľr Auferstehung, Unsterblichkeit und die unzerst√∂rbare Seele. Der Pfau gilt als Symbol von K√∂niglichkeit, Reichtum, Sch√∂nheit, Reichtum, Liebe, Leidenschaft, Unsterblichkeit und Frieden. Um dieses sch√∂ne Tier ranken sich die verschiedensten Mythen und Legenden.

Die rastlose Aktivität eines Pfaues beim Heraufziehen eines Sturms machte ihn mancherorts zu einem Regensymbol.

Seit langer Zeit werden Pfaue an den Höfen vieler Adliger gehalten. Auch fehlt der majestätische Vogel oft auf keiner adligen Speisetafel. Die prächtigen Federn zieren nicht nur den Braten, sondern auch die Mode der gehobenen Damen. Eine Besonderheit unter den Pfauen ist der weiße Pfau.

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Der Schwan

Schw√§ne haben oft die menschliche Fantasie befl√ľgelt. Der Schwan versinnbildlicht Reifung und Vollendung, er wird in der Kunst und Literatur aber auch als Allegorie f√ľr Reinheit gebraucht.

In Souvagne ist die Schwanenhaltung Hoheitsrecht. Die Belästigung der Tiere, wie aller Tiere die im Schloßgarten des Duc leben, steht unter Strafe.

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