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BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 20:06 
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Kurzinfo Duc Maximilien Rivenet de Souvagne

Name: Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
Volk: Almane
Fraktion: Souvagne
Alter: 50 Jahre
Größe: 175 cm
Gewicht: 70 kg
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: blau
Statur: schlank und trainiert
Beruf: Herrscher über das Großherzogtum Souvagne, Duc (Großherzog)
Herkunft: Beaufort
Derzeitiger Wohnort: Beaufort
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
Familienstand: verheiratet

Familie:

Ehefrau:
Duchesse Nathalie de Souvagne, geborene Comtesse de Grivois
Link:
https://www.deviantart.com/art/Didy-271695017


Eheliche Kinder:
Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn, 25 Jahre alt, 1. Kind
Link:
https://i.pinimg.com/originals/fe/24/63 ... ba65ab.jpg

Gregoire Verrill de Souvagne, Sohn, 23 Jahre alt, 2. Kind
Link:
https://sirinne.deviantart.com/art/7th- ... -592227572

Olivie Solaine de Souvagne, Tochter, 18. Jahre alt, 3. Kind
Link:
https://dashinvaine.deviantart.com/art/ ... -421772831


***

Erste Beifrau:
Minette de Thibodeau
(Mutter von Ciel)
Link:
https://charles-hall.deviantart.com/art ... 1-93315820
https://charles-hall.deviantart.com/art ... 5-90078310

Uneheliche Kinder/Bastard:
Ciel Felicien de Souvagne, unehelicher Sohn, 25 Jahre alt
Link:
viewtopic.php?f=17&t=1149

***

Zweite Beifrau:
Josette Leroux
Link:
https://ennya7.deviantart.com/art/Girl-395337463


***


Maximiliens Aussehen:
Link:
https://img00.deviantart.net/000c/i/201 ... adunya.jpg
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 62-309.jpg
http://vignette3.wikia.nocookie.net/blo ... 0910083025
http://images4.fanpop.com/image/photos/ ... 75-500.jpg
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein 50 Jahre alter Almane. Mit einer Körpergröße von 175 cm ist Maximilien durchschnittlich groß. Der Duc hat eine schlanke, trainierte Figur und achtet zudem auf seine Körperhaltung. Maximilien hat weiße lange Haare. Meist trägt er sie offen.

Seine Haut ist blass, wie es sich für seinen Stand geziemt. Selbst bei einem Aufenthalt im Freien achtet er stets darauf, sich nicht unnötig der Sonne auszusetzen um Farbe anzunehmen.

Die Augen des Duc sind von hellblauer Farbe. Seiner Blässe gegenüber steht seine Vorliebe für dunkle Kleidung, diese betont zusätzlich seine weiße Haut.


***


Charakter und Mentalität

Leitsprüche:
"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."

"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."


Gedanken und Einstellungen


Tugenden
"Der Dienst am Herrn, Dienst am Glauben und der Minnedienst (Dienst an der Frau) sind die wesentlichen drei zu leistenden Ideale. Die Leitbegriffe dieser Inbegriffe sind Tugenden zu denen es jeweils gegensätzliche Untugenden bzw. Lasterhaft gibt.

Arbeitsamkeit/Fleiß
Beständigkeit/Verlässlichkeit
Demut
Dienstbereitschaft
Edler Stand
Ehre/Ansehen, Geltung, Würde
Guter Mut
Höflichkeit
Lebensfreude
Mannhaftigkeit/Kampfesmut, Tapferkeit
Maßhaltung/maßvolles Leben, Zurückhaltung, Mäßigung der Leidenschaften
Milde/Freigiebigkeit, Barmherzigkeit, Großzügigkeit
Reichtum
Schönheit/Stets auf die äußere Erscheinung achtend
Treue/Loyalität, Aufrichtigkeit
Verstand
Zucht/Anstand, Wohlerzogenheit
Grundwerte



Beständigkeit
Die Beständigkeit beeinflusst alle anderen Tugenden und bedeutet Berechenbarkeit in den Handlungen und das Festhalten am rechten Verhalten und Glauben, aber auch Vertragstreue

Lasterhafthaft:
Unbeständigkeit, Verhalten welches sich nicht in die höfische Vorstellung vom richtigen Leben einordnen lassen. Jene Lasterhaft sind dem Verrat verwandt!


Ehre
Ehre bedeutet gesellschaftliches Ansehen durch körperliche und geistige Eigenschaften und bestimmt das Sozialprestige Eures Verhaltens. Ehrgefühl wird Euch bereits früh durch höfische Erziehung vermittelt. Die Ehre des Einzelnen bestimmt inwieweit die Gesellschaft Verpflichtungen ihm gegenüber hat. Grundlage der Ehre sind persönliche Eigenschaften, edle Abstammung, Beweise der Kampfkraft und Männlichkeit.

Lasterhafthaft:
Schande, ein Zustand des gesunkenen Ansehens und des beschädigten Rufes. Dieser entbindet die Umgebung gegebene Eide einzuhalten oder anderen Tugenden zu folgen. Ehrloses Verhalten kann im schlimmsten Fall mit der Aberkennung des Adels einher gehen!


Edles Selbstgefühl
Der Edle vermeidet es, unehrenhafte Dinge zu tun, mit unehrenhaften Leuten oder solchen zweifelhaften Rufes zusammenzukommen oder Handel zu treiben!


Gerechtigkeit
Der Edle verzichtet darauf, sich einen in seinen Augen unfairen Vorteil zu verschaffen. Er nutzt eine Notlage nicht aus, und vermeidet es, andere zu übervorteilen!


Maßhaltung
Zentrale edle Tugend, sie steht über allen Tugenden. Sie bedeutet rechtes Maß zu halten, und den Mittelweg zwischen Exzess, Übertreibung und Passivität zu finden. Nur durch Maßhaltung wird richtiges und gutes Handeln erreicht.

Lasterhaft:
Maßlosigkeit, mangelnde Selbstbeherrschung


Zucht
Bestandteil der guten Erziehung, sie bedeutet Selbstbeherrschung und Moderation im eigenen Verhalten und ermöglicht das Zusammenleben am Hof!

Lasterhaft:
Unzucht, unerzogenes Verhalten und Kennzeichen unhöfischer Herkunft.
Ungezogene Gestik oder Sprache bringt Ausschluss aus der höfischen Gesellschaft!


Reinheit
Der Edle ist überwiegend keusch und betreibt zur Selbstveredelung eine Verehrung aus der Ferne für eine Edelfrau, die bereits durch Heirat mit einem anderen Adligen bereits vollständig unerreichbar für ihn ist! Die Ehe wird von unserer Person als besonders schützenswert erachtet.


Dienstbereitschaft
Unsere Person erwartet Dienstbereitschaft gegenüber ihrer Person, dem jeweiligen Herren, aber auch gegenüber Frauen, sowie Schutz der Armen oder Machtlosen! Dem höherrangigen Adel ist stets der entsprechende Respekt von dem niederen zu zollen, hinab bis zum gemeinen Volke!

Lasterhaft:
Verweigerung des Dienstes wird von unserer Person als Verrat gewertet!


Schutz
Edle wenden sich tätig gegen Unrecht, das von Gegnern ihres Standes ausgeübt wird. Ein Comte wird einen anderen Comte an seinen Stand und in seine Schranken verweisen, sollte ihm gewahr werden, dass dieser einen Händler verunglimpft oder beschimpft!
Nicht des gleichen Standes dagegen wäre ein Streit zwischen Fischhändlern.


Höflichkeit
Definiert das Verhalten bei Hof und außerhalb, bedeutet feine Manieren und gesitteter Umgang, besonders gegenüber Frauen! Der Edle ist in seinem Benehmen eher zurückhaltend und in keiner Weise auftrumpfend. Besondere Ehrerbietung genießen Geistliche und Frauen im Allgemeinen.

Lasterhaft:
Rüpelhaftigkeit, unkontrolliertes Benehmen, Fresssucht, Alkoholsuch, Ausschweifungen aller Art werden je nach Art des Vergehens abgestraft!


Milde
Großzügigkeit und Barmherzigkeit, aber auch das Verteilen von Besitz um dadurch Gefolgschaft sichern

Lasterhaft:
Geiz zeigt wessen Charakter diese Unperson ist. Sollte ein Edler diese Unart aufweisen, wird ihm bis zur Besserung von unserer Person jedwede Unterstützung gestrichen!


Barmherzigkeit
Ein Edler gibt freigiebig an in Not geratene. Er lässt Münzen an die Bettler an der Tempeltreppe austeilen, schenkt der armen Witwe ein Brot, lässt dem Veteranen eine Krücke schnitzen. Die vielleicht schwierigste Gratwanderung hier liegt darin, dass der Edle sich

1) nicht mit dem Armen gemein macht, sondern edle Distanz wahrt und zugleich
2) nicht herablassend oder herrisch auftritt.

Freundlicher Gleichmut, die in der Ausübung der Caritas die Umsetzung sowohl göttlichen Gebotes als auch des eigenen Selbstverständnisses verwirklicht, ist der Grundton seiner barmherzigen Handlungen!


Treue
Eine zentrale Tugend für Edle, beschreibt Loyalität und auch das Einhalten gegenseitiger Eide und Hilfsverpflichtungen gegenseitiger Art oder gegenüber der übergeordneten Instanz meiner Person oder des angebeteten Gottes!

Lasterhaft:
Untreue! Dieses Laster gefährdet das menschliche Zusammenleben in jeder Form.


Arbeitsamkeit
Übung und Aufbesserung der Kasse durch ständige Bewährungen durch Reisen und Kämpfe.

Lasterhaft:
Faulheit, ebenso das vernachlässigen der Herrschaftspflichten zugunsten des Liebeslebens als Edler!


Edler Stand
Die Geburt als Edler ist die Verpflichtung zu höfischem Verhalten!

Lasterhaft:
Assoziation mit schlechten Charakter und Hässlichkeit, Freund- und Buhlschaften mit unedlem Stand und unedler Herkunft. Die freundliche Distanz ist vom Edlen zu wahren!


Guter Mut
Beschreibt das Selbstbewusstsein insbesondere des edlen Menschen, den Stolz auf seine persönliche Tüchtigkeit. Er entwickelt sich aus dem Kriegerethos. Das Zeigen des guten Mutes auf Festen, aber auch in Schlachten überträgt sich auf die anderen Edlen!

Lasterhaft:
Klagen, als Edler klagt man nicht über Missstände, sondern versucht diese zu beheben! Das Zeigen schlechter Befindlichkeiten, ebenso der Zustand der verletzten Ehre hat nicht offen zur Schau getragen zu werden!


Glaube
Ein Edler ist kein Nihilist, er glaubt an einen der von meiner Person favorisierten Götter, sowie an den moralischen Kodex meiner Person und versucht diesen zu leben!


Mannhaftigkeit
Beschreibt kriegerische Tüchtigkeit und Kühnheit, sowie Mut im Kampf

Lasterhaft:
Zaghaftigkeit, Feigheit im Kampf, aber auch Angst vor materiellen Verlust sowie Angst vor Verletzung.


Schönheit
Äußere Schönheit als Ausdruck hoher Abkunft und des Heils, sowie innerer Tugend. Diese wird vor allem durch den Edlen durch angemessene Kleidung zum Ausdruck gebracht! Es geziemt sich nicht, sich gar bürgerlich oder gemein zu kleiden!

Lasterhaft:
Hässlichkeit, Verwahrlosung, das zur Schau stellen von Gebrechen, sowie Ausdruck von Trauer durch Missachtung des eigenen Körpers und der Kleidung! Hier sei von meiner Person auch gerade der Leibdiener des Edlen dazu aufgerufen, in einer schweren Stunde auf die Würde und Haltung seiner Herrschaft zu achten!


Verstand
Diese Tugend wird von jedem Edlen. Kontrolliert Euch, kontrolliert Eure Emotionen, was Euch durch den Kopf geht, hat man nicht an Eurem Gesicht abzulesen, es sei denn Ihr wünscht dies!

Lasterhaft:
Torheit, Dummheit. Der Feind aller anderen Tugenden ist der Verlust der Selbstkontrolle. Ebenso ein Feind vor allem junger Edler ist Handlung durch mangelnde Reife!


Demut
Kurzum erläutert Bescheidenheit, Gnade, Barmherzigkeit gegenüber anderen Menschen!


Lebensfreude
Meine Person erwartet eine heitere Lebensgrundeinstellung.


Reichtum
Ist die Grundlage eines jeden Edlen. Reichtum sorgt für Ansehen, für die Ausrüstung eines erfolgreichen Kämpfers, Reichtum bietet die Möglichkeit, Geschenke zu politischen Zwecken zu machen - kurzum Reichtum ist ebenso die Grundlage Eurer Macht, seid Euch dessen stets gewahr!"


**

Höfisches Benehmen

"Als Edler habt Ihr am Hof wohlerzogen aufzutreten, darunter fallen folgende Punkte:

-Sich um gelangweilte Damen kümmern und ihnen Kurzweil verschaffen
-Mit anderen Adligen spielen, Boccia, Schach oder ähnliches
-Manierliches Verhalten, vor allem manierliches Essen
-Gesandte nie warten lassen, falls doch, diese bewirten lassen
-Adlige, die zu Besuch kommen, immer zuvorkommend behandeln
-Feindliche Gesandte immer zuvorkommend behandeln und dafür Sorge tragen, dass diese nicht umkommen
-Bedrängte Edle mit Zunge und Schwert schützen
-Im Kampf tapfer seinen Mannen voranschreiten
-Stets die Bereitschaft haben, seine Ehre und die seines Herrn und seiner Dame notfalls mit dem Schwert zu verteidigen!


Gewandung
Von einem Edlen ist es in jedem Fall zu erwarten, dass er zu höfischen Zwecken passende Gewandung mitführt. Für einen Chevalier/Ritter heißt dies, dass er mindestens unter der Rüstung gut gekleidet ist und eventuell auch zusätzliche Gewandungsstücke mitführt, um an einem Bankett nicht in Rüstung auftreten zu müssen. Chevalier die stets vollgerüstet in Rüstung herumlaufen, wirken auf meine Person lächerlich! Meiner Person verfügt über eine eigene Hofgarde, selbsternannte Aushilfskräfte sind nicht von Nöten!

Die Kleidung bietet eine gute Möglichkeit, sowohl Modebewusstsein, Stand als auch Reichtum durch die Verwendung teurer Materialien wie Brokat und Seide zum Ausdruck zu bringen. Die Kleidung eines Edlen sollte stilsicher zusammengestellt sein.


Futter der Gewandung
Ein echtes ritterliches Gewand soll gefüttert sein, vor allem der Wappenrock, am besten in einer Komplementärfarbe oder in einer der Wappenfarben. Gefütterte Kleidung fällt sehr viel besser, vor allem bei langen Kleidungsstücken und wirkt schon dadurch sehr viel edler was unseren Augen schmeichelt.


Kopfbedeckung
Diese ist dem niederen Edlen und Gemeinen empfohlen! Eine passende Kopfbedeckung macht sich immer gut. Es gibt viele Gründe dafür, etwa der Straßenstaub, die Sonne, Läuse und anderes Ungeziefer. Hier gibt es viele Möglichkeiten, etwa ein Chaperon, eine Gugel, einen Strohhut, wie er, einen Fez, oder viele andere. Selbstredend darf natürlich jeder Gemeine und Edle sein Haar offen tragen und zur Schau stellen, solange dieses sauber und gepflegt ist.

Ungezieferbefall führt zum Verweis vom Hof!


Der Wappenrock des Chevalier
Das Wappen steht für den Ruhm des Ritters, so edel oder verdorben dieser auch sein mag. Jeder Ritter hat ein persönliches Wappen inne, an dem er erkannt werden kann und das er stolz auf seiner Brust auf dem Wappenrock zu tragen hat!

Leider sieht man als Wappenrock oft einfach einen an den Seiten offenen Lappen mit einem Kopfloch. Dies wird von meiner Person am Hofe nicht als Deklaration des Standes akzeptiert!

Ein guter Chevalier legt ein besonderes Augenmerk und viel Wert auf Stoff, Schnitt und Ausstattung seines Wappenrocks.

Falsche Ärmel, Leinen oder Wollstoff in den Wappenfarben, gefüttert mit kontrastierendem Stoff, das Wappen entweder direkt aufgestickt oder aus Stoff ausgeschnitten und dann auf Stoff aufgenäht, maßgeschneidert oder zumindest mit Bändern an den Rumpfseiten versehen, damit man ihn eng anliegend tragen kann, und natürlich ein Reitschlitz bis zum Schritt, damit man auch bequem auf dem Pferd sitzen kann und der Kontraststoff hervor lugt, um einige Beispiele zu benennen.


Wappen
Der Chevalier hat am Hofe eine Gewandung zu tragen, auf der sein Wappen klar erkennbar ist. Dies gilt für alle Edlen, deren Gesicht meiner Person nicht bekannt ist!


Tischsitten bei Hofe wie bei den Edlen
Die Beaufsichtigung des Hofpersonals als Edler, um den Empfang von Gästen und um die Bedienung an der Herrschaftlichen Tafel.

Die Regel lehrt Euch, wie Ihr die Leute bei der Mahlzeit in Eurem Hause setzen sollt. Lasst alle adeligen Mitglieder der Hofgesellschaft und die Gäste auf beiden Seiten der Tische zusammensitzen, soweit es möglich ist und nicht hier vier und dort drei.

Und Ihr selbst sollt immer in der Mitte des Herrschaftstisches sitzen, damit Eure Gegenwart als Herr beziehungsweise als Herrin allen sichtbar ist und damit ihr nach der einen Seite und nach der anderen Seite die ganze Bedienung überblicken und auch die Fehler sehen könnt.

Sorgt dafür das Ihr jederzeit zwei Aufseher an der Tafel habt, die die Mahlzeit überwachen während Ihr zum Essen Platz genommen habt.

Gebt Befehl das Euer Marschall persönlich die Hofgesellschaft beaufsichtigt, insbesondere im Saal, und das er die Leute draußen und drinnen höflich anhält, ohne Streit oder Lärm oder hässliche Worte.

Bei jedem Gang soll er die Diener aufrufen, in die Küche zu gehen, und er selbst soll bis hin zu dem Truchsess vor eurem Platz gehen, bis Euch Euer Essen vorgesetzt ist und dann soll er sich mitten im Saal an die Stirnwand stellen und soll darauf sehen, das die Diener ordentlich und ohne Lärm mit dem Essen überall durch den Saal bis zu denen gehen die dazu ernannt sind, das Essen auszuteilen, so dass niemand beim Austeilen und Bedienen gegen die Ordnung bevorzugt wird.

Und Ihr selbst sollt die Bedienung im Auge behalten, bis die Speisen im Saal verteilt sind.

Dann widmet Euch Eurem Essen und veranlasst, das eure Schüssel wiedergefüllt und ganz vollgemacht werde, besonders bei den Zwischengängen damit Ihr auf höfische Weise aus Eurer Schüssel nach rechts und links und an eurem ganzen Herrentisch austeilen könnt und wo Ihr sonst wollt. Alle sollen das selbe bekommen was Ihr vor Euch habt.

Esst nicht das Brot bevor der erste Gang auf den Tisch kommt, sonst werdet Ihr für unbeherrscht gehalten.

Steckt nicht ein so großes Stück in Euren Mund, das die Krumen rechts und links herausfallen, sonst werdet Ihr als Fresser angesehen. Schluckt das was Ihr im Mund habt, nicht herunter, bevor es gut gekaut ist, damit Ihr Euch nicht verschluckt. Trinkt erst wenn Eurer Mund leer ist, sonst hält man Euch für einen Säufer. Sprich nicht mit vollem Munde!

Den edlen Herren sei gesagt, man solle nicht zu nah an die Dame heranrücken und in ihrer Gegenwart das grobe und unziemliche unterlassen!"


**


Beifrauen, der weibliche Günstling

Die Beifrau des Duc – Großherzogs wird diese erst dann, wenn sie offiziell der Duchesse am Hof vorgestellt wurde.

Die Beifrau eines Edlen, wenn sie offiziell der Ehefrau vorgestellt wurde.

Beifrauen erhalten eine Wohnung und jährliche Zahlungen aus der Hofkasse oder Familienkasse. Sie sollen als schöne, gebildete, geistreiche Gastgeberin den Hof zum beachteten Mittelpunkt des Landes machen oder der Adelsfamilie Ehre bringen. Die volle Laufbahn einer erfolgreichen Beifrau reicht vom Status einer Frau in ungefestigter Standesposition zwischen Bürgertum und niedrigem Adel bis zur Heirat in den hohen Adel oder des Duc.


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Bastarde

Bastard ist die Bezeichnung für ein uneheliches Kind, welches von einem Adligen in außerehelicher Verbindung gezeugt und von ihm rechtlich anerkannt wurde.

Die Bezeichnung betrifft vor allem Söhne, die mit Frauen niederen Standes gezeugt werden, mit denen der adelige Vater in der Regel nicht verheiratet ist.

Bastarde behalten normalerweise den Stand ihrer Mutter und haben nicht die Privilegien der ehelichen Kinder.

Sie sind vom adligen Vater aber rechtlich anerkannt und berechtigt, dessen Wappenbild zu führen, jedoch nur unter Beifügung eines Bastardfadens oder eines entsprechenden, die Unehelichkeit anzeigenden Beizeichens.

Ist jedoch die Gemahlin eines Adligen unfruchtbar oder verstarben alle seine Nachkommen vorzeitig, so kann ein Bastard die Erbfolge antreten, so wie ein Edler auch andere nahe Verwandte als seinen Erben einsetzen kann.


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Ammen

Ammen haben eine Sonderstellung innerhalb des Hausgesindes inne. Sie sind mit besonderer Höflichkeit und mit gebotenem Respekt zu behandeln!

Da edle Mütter sich als die geborenen Dauerpflegepersonen früh von ihren Kleinstkindern verabschieden und an ihrer Stelle die Ammen ihren Platz einnimmt.
Ammen sind meist fester Bestandteil des Hausgesindes.

Daraus ergibt sich für die heranwachsenden Kinder oft eine respektbetonte soziale Distanz zur leiblichen Mutter, hingegen zur vertrauten Amme eine intime soziale Nähe, was unsere Person dazu veranlasst diese besonders unter Schutz zu stellen.


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Duc Maximilien Rivenet de Souvagne regiert mit gütiger, aber fester Hand über Souvagne. Er ist ein eher friedliebender Mann, der das Wissen, die Wissenschaft, sowie die schönen Künste verehrt. Aus diesem Grund rief er auch die Akademie der freien Künste ins Leben.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne erachtet seinen Stand als eine Bestimmung und gottgegeben. Der Adel hebt durch einen höheren Einfluss auf das öffentliche Geschehen, in Form einer militärischen Überlegenheit oder Leistung und höherem wirtschaftlichen Potential, zumeist in Form von Grundbesitz von der gesellschaftlichen Umgebung ab.

Daraus ergibt sich der Anspruch, diese auch politisch zu dominieren. Diese gehobene Stellung ist, erblich, woraus sich eine zentrale Bedeutung der Familie ergibt.

Spezielle adelige Erziehung soll schon seit der Kindheit möglichst umfassend auf das Tragen militärischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Verantwortung vorbereiten.

Dies basiert auf der Idee der Aristokratie, also dem Bestreben nach einer Herrschaft der Besten, die sich am Gemeinwohl orientiert. Ausschlaggebend ist dabei neben der Tüchtigkeit, Tapferkeit auch die Tugendhaftigkeit der Person.

Entsprechend gilt für Duc Maximilien Rivenet de Souvagne das Ideal des gerechten Herrschers.

Fest neben dieser Ansicht ist bei Duc Maximilien Rivenet de Souvagne gedanklich die Überzeugung des feudalistischen System verankert. Ein jeder wurde in seine Bestimmung hinein geboren. Die einen wurden zum Herrscher geboren, die anderen als Domestiken.

In seinem Amt als Duc versucht er stets all seinen Untertanten gegenüber gerecht zu werden, selbst wenn dies einmal eine harte Entscheidungen erfordern sollte. Maximilien folgt dem feudalistischen Grundsatz „Treue und Gehorsam gegen Schutz und Schirm“.

Diese Pflicht seine ihm unterstellten Schutzbefohlenen und Abhängigen gegenüber nimmt der Duc sehr ernst. Der Hierarchie hinab folgend vom Marquis (Landgraf), dem Comte (Freiherr) und dem Chevalier (Ritter), ebenso wie dem gemeinen Volk.

Ein jeder darf und kann sich an seinen Duc in Sauvagne wenden und kann um eine persönliche Audienz bitten, oder einer öffentlichen Audienz beiwohnen um seine Bitte dem Duc vorzutragen.

Als oberste Macht in Sauvagne wird der Adel hierarchisch als Verwalter seiner Güter eingesetzt.

Seinen Abhängigen gewährt er wirtschaftliche Grundsicherung, Unterstützung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen. Auch wird den Abhängigen eine Bestattungsfürsorge zukommen lassen.

Innerhalb seines Herrschaftsbereichs sorgt er für Frieden, er schlichtet Streit und verurteilt Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, falls notwendig sogar zum Tode.


***


Feudalistische Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft ist die vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums/des almanischen Herrschaftsbereichs.

Ein Grundherr ist ein Angehöriger des Adels. Er ist nicht nur Grundeigentümer oder Inhaber eines Lehens mit Verfügungsgewalt über das Land, sondern übt mit entsprechenden Verwaltern auch weitreichende Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen aus.

Dem Grundherrn obliegt die rechtliche Verwaltung und Nutzungsvergabe von land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen und die Ausübung öffentlich-rechtlicher Befugnisse, wie der Büttel-Gewalt und der Gerichtsbarkeit, der Bestrafung bei Aufständen der zu Leistungen verpflichteten Untertanen. Er hat das Recht in religiösen oder besitzrechtlichen Fragen über seine Untertanen zu bestimmen.

Der Grundherr verfügte über Patronatsrecht.

Allerdings hat der Grundherr nicht nur für den Gehorsam seiner meist mittellosen Untertanen zu sorgen, sondern auch Schutz und Schirm zu gewähren!

Die Grundherrschaft umfasst daher nicht nur eine mit dem Feudalismus zusammenhängende ländliche Wirtschaftsform, sondern eine Herrschafts- und Besitzstruktur, die alle Bereiche des Lebens beherrscht, wie z.B. Erbuntertänigkeit, Leibherrschaft, Schutzherrschaft, Gerichtsherrschaft und Dorfobrigkeit.

Kriegspflicht setzte nicht zwingend die Leibherrschaft voraus.

Die Untertanen stehen in unterschiedlichen Abhängigkeitsverhältnissen zum Grundherrn. Sie haben von dem Erwirtschafteten unterschiedliche Abgaben zu leisten und sind zu Frondiensten verpflichtet. Die Abgaben bestehen meist aus Naturalleistungen/Fruchtzins, die der Hofhaltung der Grundherrn geliefert werden müssen.

Dienstpflichten, wie Arbeitsdienste, Leistungen und Bräuche durch Gewohnheitsrecht bestehen in jährlichen, wöchentlichen, täglichen Frondiensten oder zu bestimmten Ereignissen, wie der Abgabepflicht anlässlich eines Erbfalls in Familie des Erbuntertänigen oder Zahlungen u. ä. bei einer Eheschließung.

In manchen Grundherrschaften besteht die Pflicht, die im Eigentum des Grundherrn stehende Mühle gegen Gebühr zu nutzen oder das in der grundherrschaftlichen Brauerei gebraute Bier zu kaufen.

Die Form des Abhängigkeitsverhältnisses reicht vom reinen Pachtverhältnis über die Hörigkeit bis zur Leibeigenschaft.

Wohlhabende Grundherren besitzen meist zahlreiche Dörfer mit den daraus zu erzielenden Einnahmen und Arbeitsleistungen.

Jeder Grundherr hat Pflichten nach dem Grundsatz „Treue und Gehorsam gegen Schutz und Schirm“.

Er soll den Abhängigen wirtschaftliche Grundsicherung und Unterstützung bei Krankheit, Missernten oder Katastrophen gewähren, Schutz vor dem Abwerben als Söldner für fremde Kriegsherren bieten und der Familie eine Bestattungsfürsorge zukommen lassen.

Innerhalb seiner Herrschaft hat seine Verwaltung für den religiösen Frieden zu sorgen, Streit zu schlichten und Friedensbrecher mit Hilfe eines Schiedsgerichtes, wenn nötig zum Tode zu verurteilen.

Der Grundherr besitzt in der Regel das Patronatsrecht, er kann die Geistlichen und die religiöse Ausrichtung seines Herrschaftsbereiches bestimmen oder einen Glaubenswechsel erzwingen.

Das Eigentum des Grundherrn ist nur bedingt, denn er hat es als Lehen von einem höhergestellten Adligen erhalten, dem er dafür Kriegsdienste schuldet. Er ist sein Vasall.

Zur Beurteilung des Feudalismus gehört auch die Beobachtung, dass ein Teil der Einnahmen des Feudalherrn wieder verteilt wird, als Geschenk an „treue“ Vasallen.

Es ist nämlich Teil der Aufgabe des Feudalherrn, für Gerechtigkeit zu sorgen.

Die Kette dieser abhängigen, mit Kriegsdienst verbundenen Lehen reicht hoch bis zum höchsten Herrscher, dessen Herrschaftsbereich letztendlich alles Land ist.

Das Amt des Herrschers in Souvagne bekleidet Duc Maximilien Rivenet de Souvagne.


***


Herrschaftlicher Herrensitz

Jede Grundherrschaft hat einen sogenannten Herrensitz. Dies ist zumeist eine Burg, ein Schloss oder Herrenhaus. Der Herrensitz beherbergt die Adelsfamilie des Inhabers der Grundherrschaft mit Verwaltern und den Bediensteten. Er ist zugleich der wirtschaftliche und verwaltungstechnische Mittelpunkt der Grundherrschaft.

Der Herrensitz von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


*** *** ***


Herrschaftsbereich

Souvagne

Die Souvagne ist ein Herzogtum, was sich aus dem Krieg gegen die Handelsallianz größtenteils zurückkhält. Im Übereinkommen mit Ledwick, der hohen Mark und Ehveros stellt die Souvagne viel Geld und landwirtschaftliche Erzeugnisse zur Verfügung. Ritter an der vordersten Front aus der Souvagne sind daher äußerst selten.

Die Souvagne erinnert ein wenig an die nord-französische Provinz Champagne.
Der Großherzog der Souvagne wird im asameischen Dialekt der Savagne auch Duc genannt. Der Landgraf wird Marquis, der Freiherr Comte und der Ritter als Chevalier bezeichnet. Französische Namen (sowohl für Orte, als auch für Familien) sind in der Souvagne daher die Regel.

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne ist ein sehr gebildeter Herrscher, der eine große Leidenschaft in der Förderung der freien Künste hat und deswegen eine „Akademie der freien Künste“ ins Leben gerufen hat. Von allen Herrschern ist er der Gemäßigte und zeichnet sich durch seinen friedlichen Charakter aus. Sein Sitz ist in Beaufort, der Hauptstadt der Souvagne.


***


Namensrecht

Adel und Name werden nur im Mannesstamm bei ehelicher Abstammung vererbt. Nichtadelig geborene Damen können den Adel durch Heirat mit einem adeligen Herrn erwerben, ihn aber nicht an einem zweiten Ehemann oder Kindern aus der Verbindung mit einem Nichtadeligen weitergeben.

Nichtadelige Herren erwerben den Adel durch Heirat mit einer Adeligen Dame nicht.
Eine Adoption nobilitiert nicht.

Durch Willenserklärung kann auf die Zugehörigkeit zum Adel - unwiderruflich - verzichtet werden.

**

Adelserwerb

Der Adel kann auf nachfolgende Weise erworben werden:

1.
Durch Übertragung innerhalb der Familie
A - vom adligen Vater auf das Kind im Wege der ehelichen Geburt
B – vom adligen Mann auf die nicht adelige Frau im Wege der Eheschließung
C – vom adeligen Vater auf das Kind im Wege der Legitimierung

2. Durch Gnadenakt meiner Person
A – Verleihung des erblichen Adels durch meine Person (Adelsverleihung)
B – Verleihung des erblichen Adels durch meine Person im Wege der Legitimierung

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Legitimierung durch meine Person – ohne Eheschließung der Eltern

Die Legitimierung legitimiert ein unehelich geborenes Kind auch ohne Eheschließung der Eltern. Je nach Entscheidung meiner Person bewirkt die Legitimierung die teilweise oder völlige Gleichstellung des Legitimierten.

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Legitimierung durch meine Person – mit nachträglicher Eheschließung der Eltern

Durch die Eheschließung eines adeligen Mannes mit der Mutter seines vorehelich gezeugten Kindes erlangt dieses Kind die rechtliche Stellung eines ehelichen Kindes. Und damit selbstverständlich auch den Familiennamen des Vaters und dessen adeligen Stand. Damit verbunden ist der Erhalt des Adels und der Adelsbezeichnung.

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Persönlicher Adel

Neben der Verleihung durch Geburt des Adels gibt es noch den persönlichen Adel. Der persönliche Adel wird von meiner Person verliehen. Dieser Adel ist an den geadelten gebunden und daher nicht vererblich.

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Adelsverlust

Adelsverlust tritt in folgenden Fällen ein:

-Durch Verheiratung einer adeligen Frau mit einem nichtadeligen Mann

-In Folge strafgerichtlicher Verurteilung aufgrund eines Kapitalverbrechens.
Dieser Adelsverlust - Adelsentsetzung genannt, erstreckt sich nicht auf den Ehegatten und die bereits geborenen Kinder

-Durch Adelsverzicht

-Durch Adelsverschweigung. Einige Städte und Zünfte lehnen eine Aufnahme von Adeligen prinzipiell ab oder fordern vor einer Aufnahme bzw. vor Erteilung des Stadtbürgerrechts die Niederlegung des Adels. Überwindet ein Adeliger durch Verschweigung seines Adels die Zugangsbarriere, so führte dies zum Adelsverlust!

-Mit der Ausübung niederer Gewerbe

**

Adelsanmaßung

Unbefugter Gebrauch des Adels oder eines bestimmten Adelstitels ist unter Strafe gestellt.

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Adelsverzicht

Ein Verzicht auf den Adel ist möglich. Der Verzicht bedarf der ausdrücklichen und förmlichen Erklärung des Verzichtenden gegenüber meiner Person und meiner Genehmigung. Somit ist der Adelsverzicht aufgrund krimineller Handlungen wie Erpressungen vorgebeugt.

Der Adelsverzicht ist persönlicher Natur und erstreckt sich nicht auf die bereits gezeugten Kinder oder die Ehefrau.

**

Suspension des Adels

Durch Ausübung eines niederen Gewerbes tritt der Verlust des Adels ein. Der Gebrauch des Adelstitels durch die Übernahme niederer, bloß in Handarbeit bestehender Lohndienste, durch die Ausübung eines Gewerbes bei offenem Kram und Laden, oder eines eigentlichen Handwerk tritt die Suspension des Adels in Kraft.

Rein körperliche Arbeit, persönliche Bedienung oder unmittelbarer Verkehr mit Publikum entspricht nicht der Würde des Adels.

Wesentlich für die Entscheidung ist die Art der Ausübung der beruflichen Tätigkeit.
Die Suspension gilt vorrangig für die Dauer der ausgeübten Tätigkeit und erstreckt sich weder auf die Ehefrau noch auf die Kinder.

**

Verdunkelter Adel

Verdunkelter Adel ist Adel der über zwei Generationen nicht mehr geführt wurde.
Grundsätzlich kann der Adel nach Recht durch Nichtgebrauch nicht verloren gehen. Dies bedeutet seine Wiederaufnahme auch nach langem Nichtgebrauch ohne obrigkeitliche Genehmigung zulässig ist.

Wenn der Adel nicht mehr bekannt ist, ist sein Nachweis erforderlich.

War der Adel, verdunkelt, somit über zwei Generationen nicht mehr geführt worden, und möchte die Familie ihn wieder führen, dann hat der Proband die Voraussetzungen für die Berechtigung zur Adelsführung zu beweisen.

**

Adoption

Durch die Adoption erlangt das Wahlkind die rechtliche Stellung des Kindes des Annehmenden und damit auch dessen Familiennamen.

Der Adel und damit das Recht auf Führen der Adelsbezeichnung werden damit allerdings nicht auf das Kind übertragen, da eine private Verfügung über den Adel nicht möglich ist.

Jede Adelsübertragung, ob nun auf einen adeligen oder einen bürgerlichen Adoptierten,- bedarf meiner ausdrücklichen Genehmigung.

**

Lehenartikel

Wird mit der Verleihung eines Wappens auch der Lehenartikel verliehen, so sichert dies dem Empfänger das Recht der Lehensfähigkeit zu.


***


Ehrenkodex des sauvagnischen Adels

1.
Geistig-moralische Werte
Respekt gegenüber anderen philosophischen Traditionen (gleichgültig welcher philosophischen Weltanschauung der oder die Adelige angehöre, hoher Stellenwert der Würde der Person, Kultivierung der Ehrenhaftigkeit, Wort halten, Verpflichtungen erfüllen.

2.
Familiäre Werte
Förderung von Familiensinn und Familienverband, Betrachtung der Familie als Ausgangspunkt der Gesellschaft, Würdigung der Ehe, Schutz des kulturellen Erbes, Erinnerung an die Verstorbenen, Erhaltung der Familientraditionen, familiäre Solidarität, Achtung zwischen den Generationen.

3.
Gesellschaftliche Werte
Den Sinn der Freiheit darin zu sehen, Herausragendes anzustreben, Verantwortung zu übernehmen und uneigennützig zu dienen, Berufung zur Verantwortung, zur Führung zum Wohl aller und nicht um der eigenen Vorteile willen, Aufrechterhaltung des Geistes des Dienens, Erwerb von Sprachkenntnissen, Profession statt Mittelmäßigkeit, Pflege der Haltung, die sich nicht an unmittelbarem Profit und an Macht orientiert, sondern am Nutzen für die Gesellschaft, Verantwortung aus der Geschichte, Unternehmergeist und Mut zur Opferbereitschaft, Bürgersinn und gemeinwohlorientiertes Handeln, Sorge um das Wohlergehen anderer, insbesondere Schwächerer, Wahrung der Höflichkeit, Etikette und entsprechender Umgangsformen, Verwurzelung in der örtlichen Gemeinde, Verbundenheit mit Grund und Boden, Heimatsinn, Schutz der Umwelt, Bewahrung der natürlichen Ressourcen sowie Anerkennung der positiven Rolle des Humors in der Gesellschaft, Vorbildhaftigkeit.


***


Glaube:
Ainuwar, Ardemia, Xerzai


***


Fähigkeiten
Ausbildung eines Adligen
Grammatik
Rhetorik
Logik
Arithmetik
Geometrie
Astronomie
Musik
Übungen in überlieferten Gewohnheiten
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden
Saitenspiel
Kenntnisse von Liedern
Erlernen von Spruchweisheiten


**

Schwertkampf
Maximiliens Interessen sind Fechten und dort besonders der Schwertkampf. Der Schwertkampf oder das Schwertfechten genannt ist eine von akkuraten Techniken geprägte Kampfkunst.

Ausgebildet wurde der Duc in:
-Bloßfechten, Schwertkampf ohne Rüstung

-Harnischfechten, Schwertkampf in Rüstung

-Messerfechten, Kampf mit dem langen Messer, vergleichbar einem kurzen, einschneidigem Schwert oder Säbel

-Ringen am Schwert, der Kampf an der Waffe, bei dem eine freie Hand oder ein Bein zum Ringen benutzt wird. Jeweils Bestandteil des Bloß- und Harnischfechtens

-Rossfechten, Schwertkampf zu Pferd

-Schwert & Schild, Schwertkampf mit Faustschild und Stechschild

-Ergänzend zu den v.g. Waffengattungen lernt er den Umgang mit dem Scheibendolch und einigen Stangenwaffen.


**


Bildung und Ausbildung des Adels

Bildung und Erziehung unterliegen keinem festen Lehrplan, sondern beinhalten die Übung überlieferter Gewohnheiten.

Die Sieben freien Künste:
Die Freien Künste werden so bezeichnet, um sie gegenüber den praktischen Künsten als höherrangig zu bewerten.

Als freier Mann gilt, wer nicht zum Broterwerb arbeiten muss. Somit kann nur solche Beschäftigungen würdig sein, die keine Verbindung mit Erwerbstätigkeit hat.

Man unterscheidet bei den Freien Künsten den Dreiweg der sprachlich und logisch-argumentativ ausgerichteten Fächer, die die Voraussetzung für jede Beschäftigung mit der Wissenschaft bilden, und den weiterführende Vierweg der mathematischen Fächer.

Zum Dreiweg gehören:
Grammatik
Rhetorik
Dialektik/Logik

Zum Vierweg gehören:
Arithmetik
Geometrie
Musik
Astronomie
Astrologie

Zu den Sieben Freien Künsten wird die Erziehung mittels der Sieben Tüchtigkeiten geregelt.

Die Sieben Tüchtigkeiten:
Fechten
Jagen
Reiten
Schwimmen
Schachspiel
Bogenschießen
Verseschmieden

Auch die Kenntnis von Liedern, das Saitenspiel und das Lernen von Spruchweisheiten sind Bestandteil der Ausbildung.


***


Stärken und Schwächen

Stärken:
Sehr gut im Schwertkampf, bevorzugte Waffe - Einhänder
Gut im Nahkampf
Guter Bogenschütze
Ausbildung eines Adligen
Stratege

Liebe für Wissen und die Wissenschaft
Selbstbewusst, von sich selbst überzeugt
Geht mit seinem Volk gerne seine eigenen Wege
Offen, hört sich Vorschläge oder den Rat Untergebener an
Friedliche Lösungen bevorzugt, falls möglich
Hohe Reizschwelle
Sinn für Humor
Pflichtbewusst
Gesellig
Freundlich
Ausgeglichen
Lebensfroh
Aufgeschlossen
Herzlich
Stolz
Ehre

Schwächen:
Stellt sein Großherzogtum/sein Land, seinen Stand oft über seine Gefühle
Trotz großer Loyalität behagen ihm einige Einstellungen Almaniens nicht
Zurückhaltend, auch standesbedingt
Besitzergreifend, auch was Personen anbelangt
Ist vorsorglich misstrauisch gegenüber Nichtmenschen, Ausnahme Gargoyles
Stolz
Ehre
Handwerklich völlig unbegabt
Haushaltlich völlig unbegabt


***


Freizeitbeschäftigungen/Hobbys:

Beizjagd mit Adler

Adler beeindrucken schon allein durch ihre Kraft, Anmut und Größe. Aufgrund dessen haben sie in vielen Kulturen einen festen Platz in der Mythologie. Ebenso ist der Adler das Wappentier des Hauses Souvagne.

In der Falknerei werden Adler für die Jagd auf Hasen, Füchse und Rehwild eingesetzt. Für die Jagd auf Rehwild kommt nur das Adlerweibchen in Frage.

Der Ablauf der Adler-Beizjagd ähnelt der Jagd mit einem Habicht.
Aufgrund seiner Größe und seines Gewichts ist der Adler icht ganz so wendig wie der Habicht. Er muss beim Start von der Faust erst Geschwindigkeit aufnehmen.

Der Adler ist nicht nur ein edles und starkes Tier, sondern auch ein Raubvogel, der ein sehr hohes Alter erreicht. Ein Steinadler kann bis zu 50 Jahre alt werden.

Das hohe Gewicht des Steinadler von 3 kg bis 6 kg, seine lange Lebensdauer und sein sensible Charakter machen den Adler zu einem Beizvogel für die Spezialisten unter den Falknern.

Die Beizjagd ist Privileg des Adels.
Die Jagd mit Steinadler ist ausschließliches Privileg des Hauses Souvagne!


***


Reiserucksack

Kleidung:
Der jeweiligen Situation oder dem jeweiligen Anlass entsprechend, meist von dunkler oder sogar schwarzer Farbe. Die bevorzugte Kleidungsfarbe des Duc um seine Blässe zu unterstreichen.

Waffen:
Degen
Dolch

Schmuck:
Medallion

Sonstiges:
Gehstock

Verwahrt von seinem Leibdiener:
Geldkatze
Spandose - Schlageisen/Feuerstahl, Feuerstein, Zunderpilz und Zunder
Rauchstangen
Pfeife
Taschentücher
Reinigungstücher
Parfüm
Proviant
Wasserflasche


**


Ständige Begleiter:

Leibdiener:
Fabien Lacombe

Link:
https://esosslfiles-a.akamaihd.net/cms/ ... e684f0.jpg

Kampfmagier/Himmelsauge:
Chevalier Jules Seymour de Mireault

Bild

Leibarzt/Medicus und Heilmagier:
Florismart Provencher

Link:
http://vignette3.wikia.nocookie.net/eld ... 0814180429


**

Haustiere:

Wolfshunde:
Tian & Lian


Link:
https://img00.deviantart.net/38ce/i/201 ... 31f14k.jpg

Steinadler:
Arlette
(Weibchen)

Bild

Bild

Bild

**


Reittier:

Pferd: Alcanterra
Link:
http://www.pictame.com/media/1263970293 ... 2283582351


***


Lebenslauf:

Kindheit und Jugend

Duc Maximilien Rivenet de Souvagne wurde im Jahr 152 n.d.A. geboren. Maximilien war der zweite Sohn seiner Eltern, Duc Alain Etienne de Souvagne und Duchesse Francoise Esme de Souvagne. Maximilien hatte einen fünf Jahre älteren Bruder Louison de Souvagne.

Louison wäre eigentlich Thronerbe geworden, aber leider verunglückte er im Alter von 23 Jahren gemeinsam mit seinem Vater, so dass Maximilien in zarten Alter von 18 Jahren den Thron von Souvagne bestieg.

**

Maximilien war wie den meisten Kinder seines Standes keine normale Kindheit vergönnt. Auch wenn ihm seine Eltern wohlwollend und zugetan begegneten, herrschte immer noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen. Dies war dem Umstand geschuldet, dass Maximilien, genau wie sein Bruder Louison, von einer Amme aufgezogen wurde.

Seine Amme war gefühlsmäßig seine Mama, während seine Mutter eine Respektsperson und auf einer gewissen Ebene für immer unnahbar blieb. Demzufolge hat seine Amme bis heute einen enormen, persönlichen Stellenwert für ihn, ebenso wie der gesamte Berufszweig dieser Frauen.

Maximilien bringt ihnen höchste Achtung entgegen und hat sie sogar gesondert unter Schutz stellen lassen.

Einer jeden Mutter, ob adelig oder nicht, die sich die Mühe macht Ihr Kind selbst aufzuziehen wird ebenfalls diese Achtung zu Teil, da der Duc genau weiß, wie wichtig eine solche Bezugsperson für ein Kind ist.

**

Das Erwachsenwerden

Maximilien gilt bei seinem Volk als intelligent und erhaben, zudem von gütiger und friedliebender Natur, wie man es unter seinem Volk selten vorfindet.

Er ist aber auch ein entschlossener Anführer seines Volkes, der sich durchaus als äußerst stur erweisen kann. Er bestieg als junger Mann und zwar mit 18 Jahren, den Thron.

Die erste Hälfte seines Lebens hatte er viel Zeit mit dem Studium aller Wissensgebiete zugebracht. Dabei bereiste er mit seinen Lehrern ganz Souvagne, immer auf der Suche nach der Art von Lehre, die Schulen nicht vermitteln können.

Maximilien kehrte nach dem Tod seines Vaters und Bruders nach Bouffort zurück, um seine Pflicht als Thronerbe anzutreten.

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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."
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BeitragVerfasst: Fr 13. Okt 2017, 06:53 
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Bedienstete des Herrenhauses
Duc Maximilien Rivenet de Souvagne



Duc Maximilien Rivenet de Souvagne:

Leibdiener/Kämmerer/Butler von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
– dem Duc persönlich verpflichtet, ihm unterstehen zudem alle männlichen Dienstboten des Haushalts
Name: Fabien Lacombe
Befähigung: Leibdiener, Bader, etc.
Link:
https://esosslfiles-a.akamaihd.net/cms/ ... e684f0.jpg

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Kampfmagier/Himmelsauge von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
– dem Duc persönlich verpflichtet
Name: Chevalier Jules Seymour de Mireault
Befähigung: Berater (generell und in magischen Angelegenheiten), Beschützer, Himmelsauge (Späher) des Duc

Bild

**

Oberbefehlshaber der Souvagnischen Armee
- dem Duc persönlich verpflichtet
Name: Bellamy Bourgeois
Befähigung: Berater des Duc in Militärangelegenheiten, Officier généraux de Souvagne, Stratege
Link:
http://i.imgur.com/L9dxeKg.jpg

**

Haus- und Hofhexe von Duc Maximilien Rivenet de Souvagne
- dem Duc persönlich verpflichtet
Name: Zara Loiselle
Befähigung: Beraterin, Alchemistin, Giftmischerin, Seherin, Weissagerin des Duc
Link:
http://images.uesp.net//9/9b/ON-creature-Alyxe.jpg

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Herrschaften:

Leibarzt – Hausherrn persönlich verpflichtet
Name: Florismart Provencher
Befähigung: Medicus und Heilmagier
Link:
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Leibärztin - Hausherrin persönlich verpflichtet
Name: Sophie Rochon
Befähigung:Medicus und Heilmagierin
Link:
http://images.uesp.net//2/27/ON-npc-Chanter_Amia.jpg

**

Leibkoch – Hausherrn und Hausherrin persönlich verpflichtet
Name: Russell Bouchard
Befähigung: Meisterkoch/Meisterköchin
Link:
http://images.uesp.net//6/60/ON-quest-Ache_For_Cake.jpg

**

Zofe/Kammerjungfer/Kammerfrau von
– Hausherrin persönlich verpflichtet
Name: Cerise Létourneau
Befähigung: Zofe, Näherin etc.
Link:
https://esooutfitideas.files.wordpress. ... .jpg?w=705
https://esooutfitideas.files.wordpress. ... =398&h=850

**

Seneschall/Küchenmeister – zuständig für die Aufsicht über die herrschaftliche Tafel
Name: Avent Salmons
Befähigung: Koch, Brauer
Link:
http://images.uesp.net//e/ec/ON-npc-Tut ... sellio.jpg

**

Mundschenk – zuständig für die Versorgung der herrschaftlichen Tafel mit Wein und anderen Getränken
Name: Vincent Arnoux
Befähigung: Mundschenk
Link:
http://images.uesp.net//e/ec/ON-npc-Varinus.jpg

**

Brotmeister – zuständig für die Versorgung der Herrschaften/des Hauses mit Brot und Gebäck, sowie für das Wasser und die Tücher zur Reinigung der Hände nach den Speisen
Name: Pinabel Lamontagne
Link:
http://images.uesp.net//b/b9/ON-npc-Fluvius_Macer.jpg

**

Kutscher – nur den Herrschaften verpflichtet
Name: Maxilien
Link:
http://images.uesp.net//8/8e/ON-npc-Maxilien.jpg

**

Haushälterin – nur den Herrschaften verpflichtet, alle weiblichen Dienstmädchen des Hauses unterstehen ihr
Name: Harriette Duranseau
Befähigung: Hauswirtschafterin
Link:
http://images.uesp.net//8/80/ON-npc-Egeria.jpg


****


Kinder der Herrschaften:

Leibdiener von Dreux Gifford de Souvagne, Erstgeborener Sohn
Name: Ferrau Du Trieux
Link:
http://i.imgur.com/opEqyFs.jpg?1


Leibdiener von Gregoire Verrill de Souvagne
Name: Zerbino Boisvert
Link:
http://images.uesp.net//2/24/ON-npc-Duke_Sebastien.jpg


Zofe von Olivie Solaine de Souvagne
Name: Jeanne Briard
Link:
http://images.uesp.net//e/e6/ON-npc-Abelle_Gernand.jpg


**


Kindermädchen/Nanny von Dreux Gifford de Souvagne
Name: Apolline Laboissonnière
Link:
http://images.uesp.net//d/d3/ON-npc-Cou ... Itinia.jpg

Kindermädchen/Nanny von Gregoire Verrill de Souvagne
Name: Laure Rouze
Link:
http://images.uesp.net//f/ff/ON-npc-Lepida_Melitus.jpg

Kindermädchen/Nanny von Olivie Solaine de Souvagne
Name: Aceline Bizier
Link:
http://images.uesp.net//2/21/ON-npc-Justa_Ausonia.jpg

**

Kindermädchen/-Nannys Dienstmädchen (Nursery Maid)
– zuständig der Nanny alle schweren körperlichen Arbeiten abzunehmen
Name: Alexandrie Hughes
Link:
http://images.uesp.net//0/0b/ON-npc-Accalia_Celatus.jpg

**

Gouvernante/Hauslehrerin/Erzieherin
– zuständig für die standesgemäße Erziehung der Kinder (ca. im Alter von 8 – 14 Jahre)
Name: Margaux Morel
Befähigung: Gouvernante
Link:
http://images.uesp.net//7/7c/ON-npc-Aventina_Famula.jpg

**

Hauslehrer/in
– zuständig für die Bildung der Kinder
Name: Karlotta Thibodeau
Befähigung: Lehrer
Link:
http://images.uesp.net//7/7a/ON-npc-Car ... orinus.jpg

Name: Orane Gaudreau
Befähigung: Lehrerin
Link:
http://images.uesp.net//0/05/ON-npc-Aviera_Plebo.jpg

Name: Gano Gaulin
Befähigung: Waffenmeister
Link:
http://elderscrollsonlinereview.com/wp- ... 24x504.png


****


Kapitän der großherzoglichen Leibwache
Name: Clementine Marcoux
Link:
https://eso.mmo-fashion.com/wp-content/ ... -Front.jpg

Persönliche Leibwächter des Duc
Namen:
Vail Vadeboncoeur (rechts)
Cloridan Bazinet (mittig)
Charlotte Tachel (links)

Link:
http://files.elderscrollsonline.com/img ... acters.png

Weitere Leibwache/Leibgarde des Duc:
- namentlich nicht gesondert aufgeführt


****


Generelle Bedienstete des herrschaftlichen Haushalts:

Küchenmädchen/Küchenbursche
– zuständig dem/der Leibkoch/Leibköchin zur Hand zu gehen, bzw. dem/der Köchin
Name: Cher Martel
Befähigung: Küchenmädchen
Link:
http://images.uesp.net//b/be/ON-npc-Coquina_Plouff.jpg

Name: Lucas Bussière
Befähigung: Küchenbursche
Link:
http://images.uesp.net//c/c2/ON-npc-Begnaud.jpg

**

Koch
– zuständig für die Versorgung/Verpflegung des Gesindes
Name: Arnou Marois
Befähigung: Koch
Link:
http://images.uesp.net//4/49/ON-npc-Sandor.jpg

**

Dienstburschen (meist nur in adligen Häusern zu finden, da höherer Lohn) – zuständig für alle schweren körperlichen Arbeiten im herrschaftlichen Haushalt
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Dienstmädchen (günstiger im Lohn) - zuständig für alle schweren körperlichen Arbeiten im herrschaftlichen Haushalt
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Stallmeister
Name: Verney Ailleboust
Link:
http://images.uesp.net//2/2a/ON-npc-Den ... Turner.jpg

Stallburschen
- nicht namentlich gesondert aufgeführt

**

Waffenknecht – (nicht als Ritter zu verstehen), Soldat/Krieger der Herrschaften/des Hauses meist zu Pferd
Name: Varden Lebel
Link:
http://images.uesp.net//b/b2/ON-npc-Zel ... uitius.jpg

**

Landsknechte – Soldat/Krieger der Herrschaften/des Hauses zu Fuß
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Hofknechte – Arbeiter, zuständig für Haus und Hof
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Stallknechte – Arbeiter, zuständig für schwere Stallarbeiten
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Hausknecht – Arbeiter, zuständig für das Haus (meist Gesindehaus)
- namentlich nicht gesondert aufgeführt

**

Fuhrknecht - Arbeiter, zuständig für die schweren Arbeiten rund um den Kutscher
- namentlich nicht gesondert aufgeführt


****


Leibeigene/Bauern:

Leibeigene/Grundhörige sind zu Frondiensten verpflichtet. Sie dürfen weder vom Gutshof ihres Leibherrn wegziehen, noch ohne dessen Genehmigung heiraten. Sie unterliegen der Gerichtsbarkeit ihres Herren.

Der Grundherr ist zugleich Leibherr des jeweiligen Bauern.

Diese Leibeigenen/Grundhörigen/Bauern bewirtschaften den Grund und Boden ihres Grund- und Leibherren und schulden ihm als Gegenleistung Hand- wie auch Spanndienste, zudem Naturalabgaben.

- namentlich nicht gesondert aufgeführt


****


Bedienstete auf den Bauernhöfen/bei den Leibeigenen:

Knecht – Arbeiter, männlicher Angehöriger des Gesindes
Magd – Arbeiterin, weibliche Angehörige des Gesindes

- namentlich nicht gesondert aufgeführt

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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."
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BeitragVerfasst: Sa 14. Okt 2017, 13:08 
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Von meiner Person verliehene Lehen in Souvagne


Das Großherzogtum Souvagne wird von meiner Person,
Duc (Großherzog) Maximilien Rivenet de Souvagne regiert.

Das Großherzogtum meiner Person unterteilt sich in 4 Marquis-Lehen:

Großherzogtum de Souvagne =
Lehen 1 = Beaufort, Marquis (Landgraf) Jules Auriville de Beaufort
Lehen 2 = Chasseaux, Marquis (Landgraf) Philippe-Louis Gillot de Chasseaux
Lehen 3 = Chevrette, Marquis (Landgraf) Mayhew de Chevrette
Lehen 4 = La Grange, Marquis (Landgraf) Clement Laviné de la Grange


Diese Marquis-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Comte-Lehen:

Marquis-Lehen 1 Beaufort =
Comte-Lehen 1 = Comte Neville de Grivois
Comte-Lehen 2 = Comte Melville de la Cantillion

Marquis-Lehen 2 Chasseaux =
Comte-Lehen 3 = Comte Quennel de Lanteigne
Comte-Lehen 4 = Comte Frederic Vachel de la Gervais

Marquis-Lehen 3 Chevrette =
Comte-Lehen 5 = Comte Julien Lothair de Bariere
Comte-Lehen 6 = Comte Aymon Serge de la Vergne´

Marquis-Lehen 4 La Grange =
Comte-Lehen 7 = Comte Didier de la Chateaub
Comte-Lehen 8 = Comte Alain de Neufville


Diese Comte-Lehen unterteilen sich in jeweils 2 Chevalier-Lehen:

Comte-Lehen 1 = de Grivois
Chevalier-Lehen 1
Chevalier-Lehen 2

Comte-Lehen 2 = de la Cantillion
Chevalier-Lehen 3
Chevalier-Lehen 4

Comte-Lehen 3 = de Lanteigne
Chevalier-Lehen 5
Chevalier-Lehen 6

Comte-Lehen 4 = de la Gervais
Chevalier-Lehen 7
Chevalier-Lehen 8

Comte-Lehen 5 = de Bariere
Chevalier-Lehen 9
Chevalier-Lehen 10

Comte-Lehen 6 = de la Vergne´
Chevalier-Lehen 11
Chevalier-Lehen 12

Comte-Lehen 7 = de la Chateaub
Chevalier-Lehen
Chevalier-Lehen

Comte-Lehen 8 = de Neufville
Chevalier-Lehen 13
Chevalier-Lehen 14


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Großherzogtum

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Marquis-Lehen

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Comte-Lehen

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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
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BeitragVerfasst: So 15. Okt 2017, 14:21 
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Großherzogtum - Die Souvagne


Souvagne ist ein bukolisch geprägtes und feudal geführtes Herzogtum, welches im Norden an die wunderschöne Azursee grenzt und dort mit einer langen Küstenregion aufwarten kann.

Souvagnes Landschaft besteht aus Gebieten eher gemäßigten Zonen. Dominiert wird das Bild von sanften Hügeln, dichten Wäldern, üppigen Farmländereien, goldenen Stränden und zwei Flüssen - dem Draken und dem Goldwasser Fluss.

Viele Bewohner, besonders die bäuerliche Landbevölkerung lebt noch im Einklang mit der Natur. Die Bauern leben von und durch ihre landwirtschaftlichen Erträge. Nachhaltigkeit, um somit das Land und seine Bewohner zu schützen, hat in Souvagne einen sehr hohen Stellenwert.

Die größten Orte sind die Hauptstadt Beaufort, der Küstenort Chasseaux, der Wald- wie Küstenort Chevrette und der Ort La Grange. Diese Orte sind Marquise-Lehen. Der Adelsname ist die Herkunftsbezeichnung bezogen auf den Familienstammsitz.

Souvagne ist Sitz der Akademie der freien Künste.

***

Wappentier

Wappen- und Nationaltier ist der schwarze Schreiadler, ein Endemit, der ausschließlich an den Küsten unserer Heimat anzutreffen ist. Schreiadler sind von schwarzer Farbe, wohingegen ihr Schnabel und ihre Fänge von goldener Farbe sind.

Diese großen, stolzen wie majestätischen Geschöpfe stehen unter strengstem Schutz der Krone.

Die Bejagung und Tötung eines Schreiadlers wird mit dem Tode geahndet!

Bild


***

Himmelsaugen

Ähnlich den Bärenreitern der hohen Mark stellen die Himmelsaugen eine Besonderheit des Großherzogtums Souvagnes dar. Die Himmelsaugen sind die Späher des Duc von Souvagne.

Bei den Himmelsaugen handelt es sich um Kampfmagier, welche die Befähigung zur Geistmagie haben. Jene Magier nutzen ihre Fähigkeiten um mit ihrem Falken oder anderen Raubvögeln mentalen Kontakt zu halten.

Was der Falke/Raubvogel aus luftiger Höhe erspäht, sieht der Magier als Bilder in seinem Bewusstsein. Das Tier überträgt durch den mentalen Kontakt seine Empfindungen und Sicht auf seinen Magier.

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(Wahrzeichen der Himmelsaugen)


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Terrain, besondere Orte von Souvagne


Terrain: Ozean, Felder, Wälder, Ortschaften
Besondere Orte: Beaufort, Goldene Strände, Akademie der freien Künste

Weiträumige Plätze und offene Alleen kennzeichnen die Hauptstadt Beaufort in Souvagne, deren kleine Gebäude und Handelsniederlassungen immer wieder durch Parks und Grünanlagen unterbrochen werden.

Außerhalb der großen Ortschaften, wie La Grange oder Chasseaux, gibt es kleinere Siedlungen und Landgüter, welche zwischen sanften Hügeln und Feldern über das ganze Großherzogtum verstreut sind.

Die Tierwelt Souvagnes ist vielfältig, hier ist sowohl der Souvagnische Seerochen als auch der gefährliche Waldpanther anzutreffen.

Im Jahr 119 unterzeichneten die vier Großherzöge und der König der Goblins in Kaisho ein Abkommen, in dem sich Almanen und Goblins von der Handelsallianz trennten und ihr eigenes Reich proklamierten.

Was als die Geburtsstunde der unabhängigen Almanen gilt.

Seit der Gründung des Almanischen Reichs war Souvagne immer stolz seinem eigenen Weg gefolgt zu sein, manchmal auf Kosten der größeren, almanischen Gemeinschaft.

Bei Souvagne handelt sich um ein unabhängiges Großherzogtum von vier Herzogtümern, in einem unabhängigen almanischen Reich, welches traditionell nach innen gerichtet ist, losgelöst von politischen Ereignissen und Ergebnissen seiner Nachbarn.

Souvagne wählt meist den friedlicheren Weg, als die anderen Großherzogtümer.


***


Ortschaften


Beaufort
Link:
https://orig00.deviantart.net/e5f8/f/20 ... 3deawp.jpg
https://penemenn.deviantart.com/art/Vil ... -203913690
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -259257543
https://fallingsarah.deviantart.com/art ... -171471812
https://89red.deviantart.com/art/Bravil-627097656

Chasseaux
Link:
https://vignette.wikia.nocookie.net/fal ... 0727172815
https://daroz.deviantart.com/art/Pranci ... -392745838
https://kotnonekot.deviantart.com/art/o ... -312047350
https://kotnonekot.deviantart.com/art/Port-312049035
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -674038968

Chevrette
Link:
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -256956875
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -258560285
https://cdnb.artstation.com/p/assets/im ... 1479750221
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -672757503

La Grange
Link:
https://www.imperial-library.info/sites ... diil01.jpg
https://ravenseyetravislacey.deviantart ... -260240678
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -672757283
https://romandubina.deviantart.com/art/ ... -550929765


***


Wissenswerte weiterführende Schriften:


Almanen im Allgemeinen und Besonderen:

Link:
kb.php?a=23

**

Almanischer Adel (generell):

Link:
kb.php?a=206

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Das Kaisho-Abkommen (Geschichtliches):

Link:
kb.php?a=147


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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."
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BeitragVerfasst: Di 24. Okt 2017, 17:30 
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Château Souvagne - Hof von Souvagne


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Interior


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Thron/Thronsaal des Duc de Souvagne

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BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2017, 12:22 
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Gargouille - Gargoyles Mythen, Legenden und Wahrheit


Viele Legenden und Mythen ranken sich um jene geheimnisvollen Wesen, die uns des Nachts beschützen und tagsüber versteinert schlafen – die Gargoyles oder in der Souvagne Gargouille genannt.

Jedoch gleichgültig welche Legende ihrer Entstehung man Glauben schenken mag, eines ist unumstößlicher Fakt, die Gargouille selbst sind keine Legenden sondern existieren wahrhaftig.

Die Gargouille sind den Almanen meist wohlgesinnte Wesen, welche Schlösser, Burgen, Tempel, Haus und Hof bewachen und deren Bewohnern beschützen.

In der Mythologie gibt es vielerlei Geschichten und Erzählungen über Gargouille.

Die Herkunft wird auf verschiedene Weise dargestellt. So sollen Gargouille eine der ältesten Spezies auf Asamura sein. Wie das Verwandtschaftsverhältnis zwischen dem Menschen und seinen Vorfahren, so sollen die Gargouille mit Reptilien auf ähnlich Weise verwandt sein, indem gesagt wird, dass Gargouille und andere auf Asamura lebenden Reptilien, dieselben Vorfahren haben.

Sie werden oft als magische, meist geflügelte Wesen beschrieben die während der Nacht aktiv werden, während sie am Tag als steinerne Skulpturen wachen.

Nicht nur die Behausungen der Almanen selbst, sogar in der Gartengestaltung werden gerne Gargouille als Wächter und Hüter aufgestellt.

Ein wahrer Almane wird in einem Gargoille niemals etwas Hässliches erkennen.
Vielmehr ist es Anlass zur Freude, sobald man einen Gargouille auf den Zinnen eines Tempels, eines Hauses oder sonst wo entdeckt.

Die wahre Entstehungsgeschichte der Gargouille liegt in der fernen Vergangenheit unserer Welt Asamura.

Erschaffen wurde die Gargouille von Gott Clawis.

Seinerzeit einst noch ein junger Gott, der zur damaligen Zeit einen anderen Namen trug. Sein Neid auf den Herrn über Leben und Tod war es, der Clawis dazu trieb, Gestein Leben einzuhauchen.

Clawis nutzte seinen Neid demzufolge nicht negativ um sein Schicksal zu beklagen, sondern nutzte ihn aktiv um sich einer persönlichen Herausforderung zu stellen.

Und so schuf Gott Clawis Leben - er schuf die Gargouille.

Seine Tat sollte nicht unbemerkt bleiben. Die Götter waren zornig über Clawis Tat. Sie zogen sogar bedauerlicherweise in Betracht einen Krieg zu führen, nur um die Gargouille zu vernichten, jene Lebewesen die Clawis geschaffen hatte.

Besonnen schritt die Göttin der Gerechtigkeit ein und machte ihrem Namen alle Ehre. Sie sprach für jene, die selbst keine Stimme hatten und so wurde ein Kompromiss vereinbart.

Man erlaubte Gargouille weiterhin zu existieren und verschonte sie. Allerdings nahm man ihnen die Hälfte ihrer Zeit. Tagsüber waren sie dazu verdammt worden, als steinerne Statuen auf die Nacht zu warten. Nur des Nachts durften sie unter den Lebenden wandeln.

Man sagt, Gott Clawis selbst wacht über unsere edlen Wächter in ihrem traumlosen, steinernen Schlaf.

Ihre Wunden heilen des Nachts, die sie tagsüber erlitten haben. Allerdings birgt ihre steinerne Daseinsform auch eine Gefahr, ein Gargouille ist tagsüber so wehrlos wie ein schlafender, argloser Almane des Nachts.

Sollte der Gargouille als Steinstatue zerstört werden, so stirbt dieser Gargouille.

Die Gargouille sind mit dem Land selbst verbunden. Sie haben eine tiefe Verbindung zu dem Gestein, dem sie entsprungen sind.

Ja mehr noch, sie sind ein Teil dieses Gesteins und somit unserer geliebten Heimat selbst.

Die Beschädigung, der Angriff oder gar die Zerstörung eines Gargouille stellt einen unmittelbaren Angriff auf die Krone, unser Vaterland und unsere geliebte Heimat dar.
Dieser Frevel wird mit dem Tode geahndet.

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(Urheber: LadyofHats).



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Weiter Wissenswertes rund um die Gargouille

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BeitragVerfasst: Fr 27. Okt 2017, 16:23 
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Die Souvagnische Küche

Die souvagnische Küche ist die Nationalküche Souvagnes. Sie gilt als eine der abwechslungsreichsten Küchen Asamuras. Neben der Nationalküche existieren verschiedene Regionalküchen innerhalb Souvagnes.

Diese Regionalküchen, die auf unterschiedlichen Zutaten, Kombinationen und Zubereitungsarten bestimmter souvagnischer Regionen basieren, verwenden traditionell nur Einheimische Lebensmittel.

Die souvagnische Küche ist sowohl für ihre Qualität als auch ihre Vielseitigkeit über ihre Landesgrenzen hin berühmt.

Das Essen ist in Souvagne ein wichtiger Bereich des täglichen Lebens.
Die Erhaltung der traditionellen Küche ist ein unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Kultur.

Bereits in früher Zeit war die souvagnische Küche bestimmend für die Küchen vieler Adelshäuser auf Asamura, da der souvagnische Hof als kulturell in dieser Hinsicht als führend galt.

Die gehobene nationale Küche, die sich in Souvagne etablierte, wird als Hohe Küche bezeichnet und gilt als eine der kulturell am weitesten entwickelte Art der Speisenzubereitung, wenn nicht als die Speisezubereitung schlechthin.

Begründet wurde sie von begnadeten wie gleichermaßen befähigten Köchen und wird bis einschließlich heute fortgeführt und weiter entwickelt.

Die Liebe zum guten Essen, die Gastlichkeit und die zahlreichen Gasthäuser führten schnell zur Verbreitung der gehobenen Kochkunst auch unter dem Bürgertum und dem einfachen Volke.

Souvagne gilt als ein Land der Äpfel, der Weine, des guten Fleisches, des frischen Fisches und des Käses. Auch das Brot genießt in Souvagne einen besonderen Stellenwert, es wird zu jeder Mahlzeit gereicht.

Die Regionalküche Souvagnes ist ein vielfältiges und buntes Bild und spiegelt die Landschaft wie auch ihre Bewohner wieder.

Beaufort im Nordwesten ist eine Region der Milchwirtschaft und der Apfelplantagen. Die Verwendung von Kalbfleisch, dicken Rahmsaucen, der reichliche Einsatz von Butter und das Getränk Beauforter-Brandwein sind hier typisch. Bei dem Beauforter-Brandwein handelt es sich um Apfelbranntwein. Als Dessert gibt es oft Apfelkuchen und kräftigen Käse aus der Region.

Im benachbarten Chasseaux versalzen kräftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden Lämmer gezüchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pré-salé bezeichnet.

Die Früchte des Meeres, wie Fische, Austern, Krebse, Hummer etc. sind zudem Spezialitäten von Chasseaux. Ferner genießt man in Chasseaux zudem Crepes und Galettes. Ebenso ist die Gegend weiter landeinwärts rund um Gervais reich mit Gemüse jeglicher Art gesegnet, besonders hervorzuheben sind hier die Artischocken.

Chevrette ist die Gegend der Gänse und der Trüffel. Besonders in ihrem eigenen Fett gegarte und so konservierte Gänseteile werden hier erzeugt. Das dicht bewaldete Gebiet Chevrette ist reich an Pilzen und Waldbeeren.

An den Küsten Souvagnes gibt es eine mediterrane Küche, im Binnenland wird eher deftig gekocht.


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Einige Souvagnische Nahrungs- und Genussmittel:

Gâteau festif
Gâteau festif ist eine Spezialität aus Souvagne. Die Hauptzutaten für das süße, braune Gebäck ist Apfelbrandwein und Souvagne-Nüsse.

Gâteau festif wird zu speziellen Anlässen und Gelegenheiten gegessen. Er wird auch gerne von Souvagnern gegessen um sich an die Heimat zu erinnern, wenn diese fern ihrer Heimat sind. Desweiteren ist es ein Kuchen der meist vor einer Schlacht gegessen wird.

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Souvagne-Nüsse
Souvagne-Nüsse sind eine besondere Spezialität, die meist in kandierter Form serviert wird. Sie sind eine klebrige Süßigkeit, welche sehr beliebt ist und häufig als kleines Geschenk verwendet wird. Außerdem bilden sie eine der Hauptzutaten des Gâteau festif, einem leckerem souvagnischem Gebäcks.

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Souvagnischer Cognac
Souvagnischer Cognac ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Whiskey
Souvagnischer Whiskey ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Rum
Ist ein stark alkoholisches Getränk.

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Souvagnischer Merlot
Souvagnischer Merlot ist ein bekannter Wein aus der Souvagne.

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Souvagnisches Ale
Das Souvagnische Ale oder Bier ist ein alkoholisches Getränk aus der Souvagne. Es ist ein obergäriges Bier mit einem mehr oder weniger hohen Malzanteil.

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Souvagnisches Gewürzbier
Souvagnisches Gewürzbier ist ein bitter und streng schmeckendes Bier aus der Souvagne.

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Apfel-Zucker, Apfelschmaus
Apfel-Zucker ist eine in Souvagne weit verbreiteter, beliebter, süßer Brotaufstrich.

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BeitragVerfasst: Sa 28. Okt 2017, 16:10 
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Feste, Feiertage und Brauchtümer Souvagnes


Frühlingsfest /Lebensfest (erster Februartag)

Mit dem Frühlingsfest feiert man das Wiedererwachen der Natur, das neue, entstehende Leben und das Leben an sich. Hierzu schmückt man das Haus mit Fruchtbarkeitssymbolen. Zu den beliebtesten Dekorationen gehören blühenden Zweige, Eier, Hühner.

Die Dekorationen sind meist aus Naturmaterial gefertigt, die dem Frühling entsprechen, wie z.B. ein geflochtenes Huhn aus frischen Weidezweigen. Vor allem in vorwiegend ländlich geprägten Landstrichen wird dieses Fest gefeiert. Man zelebriert den Beginn des Wachstums in der Natur, ehrt die Zeit der Liebe, Vereinigung und des neuen, zu erwartenden Lebens.

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Fest der ersten Saat (erster Märztag)
Das Ausbringen der ersten Saat wird gefeiert.

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Fest seiner Durchlaucht Duc de Souvagne
(Geburtstag des jeweiligen Duc de Souvagne - Maximilian = 08.10.152 n.d.A.)

An diesem dreitägigen Fest wird der Geburtstag des Duc de Souvagne gefeiert.
Seine Untertanen lässt Maximilien an dieser Festlichkeit teilhaben, wie auch zu einigen anderen bestimmten Anlässen wie Hochzeit, Geburten, oder auch Vertragsabschlüssen. Die Speise- und Getränkeauswahl ist üppig es wird groß getafelt, so dass auch die sonst entbehrungsreich lebenden kleinen Leute an diesem Tag nach Lust und Laune schlemmen können.

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Fest der Kinder des Duc de Souvagne
(jeweils der bestimmte Tag, gilt als Feiertag)

Fest des Erstgeborenen - Dreux Gifford de Souvagne - 19.08.177 n.d.A.
Fest des Gregoire Verrill de Souvagne - 09.03.179 n.d.A.
Fest der Olivie Solaine de Souvagne - 02.06.184 n.d.A.
Fest des Ciel Felicien de Souvagne - 16.10.177 n.d.A.

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Sonnenfest - Fest der Sonnenhöhe (erster Julitag)
Gefeiert wird der Einzug des Sommers

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Apfelfest (erster Septembertag)
Da der Apfel für Souvagne eine besondere Bedeutung hat und sehr viele Sorten kultiviert werden, man in quasi als Nationalobst bezeichnen könnte, hat diese Baumfrucht auch ihren eigenen Feiertag. Wie der Name des Festes schon verrät, dreht sich beim Apfelfest alles um den Apfel. Von der Frucht selbst, über Süßspeisen bis hin zu alkoholischen Getränken.

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Getreide- und Brotfest (letzter Septembertag)

Das Getreide- und Brotfest hat einen ähnlichen Hintergrund wie das Herbst- oder Küchenfest. Man feiert damit die Gaben des Herbstes und der Natur. Da Brot und Getreide in der Gesellschaft eine besondere Bedeutung haben, hat sich daraus ein eigenes Fest entwickelt.

Zur Feier des Tages werden zum Getreide- und Brotfest die leckersten Speisen rund um Getreide- und Brot - von süß bis herzhaft serviert.

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Küchenfest (erster Oktobertag)

Mit dem Küchenfest feiert man das Auffüllen der Vorräte und Töpfe in der Küche mit Nahrung, welche einem der Herbst durch seine Ernte geschenkt hat. Es ist sozusagen ein Ernte-Dank-Fest.

Man bedankt sich mit dem Fest für eine gute Ernte und hofft dass das nächste Ernte-Jahr ebenso gut, oder besser ausfällt.

Zudem möchte man die „Küchen-Geister“ milde stimmen und mit ihnen feiern, damit in der Küche immer Nahrung zu finden ist und die Vorräte niemals ausgehen. Auch sollen die Küchen-Geister die Nahrung beschützen, damit diese nicht von Schädlingen befallen oder schlecht wird.

Das ursprünglich almanische Küchenfest ist ein Familienfest. Die Vorbereitungen für das Fest beginnen bereits lange vor dessen Termin, meist in einem Zeitraum von zwei Wochen. Das Fest umfasst drei Feiertage. Der Abschluss wird am 3. Tag des Festes mit der lichten Nacht begangen, indem man in der Küche Licht brennen lässt, um dem Glück den Weg ins Haus und die Küche zu leuchten und böse Geister abzuschrecken.

Vorbereitungen
Traditionell beginnt man mit der Reinigung der Küche oder des gesamten Hauses und dessen anschließende Dekoration an. Wobei zahlreiche Dekorationsmittel aus dem Erntebereich Verwendung finden. Wie z.B. geflochtene Getreidekränze oder Gestecke, Kürbisse, etc.

Glückbringende Spruchbänder werden an die Tür gehängt und dabei umgedreht.
Zu den vielen glückbringenden Ritualen gehört auch die Opferung von meist süß-klebrigem Getreidebrei und/oder Gebäck an die „Küchengeister“. Diese verlassen nach einer uralten Legende einen Tag von dem beginnenden Fest die Küche um in der Natur neue Kräfte zu sammeln. Durch die süßen Opfergaben sollen am ersten Tag des Festes pünktlich in ihre Heimat-Küche zurück gelockt werden.

Erster Tag des Festes
Die Familie kommt am Vorabend des Festes zu einem reichhaltigen Festessen zusammen, traditionell mit Hühnchen. Dieser wird jedoch nicht vollständig aufgegessen.

Da das Huhn für Reproduktion und Wohlstand steht, darf das Küchenfest-Hühnchen nicht komplett aufgegessen werden, da der Wohlstand in der Küche/diesem Haus nicht aufgebraucht werden soll.

Ebenso trägt man bei dem Fest sein langes Haar offen, da langes Haar ebenfalls gleichbedeutend mit Wohlstand ist. Der Wohlstand/das Haar soll nicht verdeckt, zusammengebunden oder gar in dieser Zeit abgeschnitten werden.

Langes Haar soll frei fließen können, ebenso wie der Wohlstand frei in die Küche und das Haus fließen soll. Es werden an diesem Tag auch die Geschenke verteilt.

Zweiter Tag des Festes
Der zweite Tag ist die Rückkehr der verheirateten Töchter. Diese reisen mit Ihrem Ehemann und ihrer Familie an. Meist wird er mit einem umfangreichen Festmahl gefeiert. Traditionell erbt der erste Sohn bei den Almanen den Hof, so dass die Töchter wegheiraten und somit den Hof der Eltern/ihrer Geburt verlassen.

Dritter Tag des Festes
Am dritten Tag des Festes werden die Verwandten besucht. Vor Aufbruch beginnt der Feiertag allerdings mit einem reichhaltigen, süßen Getreidefrühstück. Oft ist dies mit gemeinsamen kleinen Reisen der Großfamilien verbunden oder auch mit Dorffesten, wo sich einfach zur gemeinsamen Feier das ganze Dorf einfindet.
Dieser Tag wird umgangssprachlich auch der Streit-Tag genannt, da geballt aufeinander treffende Großfamilien bei Familienfesten, wo reichlich getrunken wird auch häufig gestritten wird.

Beim Küchenfest gibt es einige Dinge die beachtet werden müssen:

Glück bringend:
Öffnen von Fenstern und Türen, um das Glück während des Festes in die Küche (oder als Ersatz den Vorratsraum) hereinzulassen.
Licht (z.B. die Feuerstelle/den Ofen) in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus und die Küche zu leuchten und böse Geister abzuschrecken.

Süßes Essen, um die Küchengeister milde und glücklich zu stimmen und die Feier generell zu versüßen.

Die Küche vor dem Fest putzen, damit das Glück gleich am ersten Tag Platz findet.
Ein neues Paar Hausschuhe, dass an diesem Tag in der Küche getragen wird, soll böse Nachreden abstreifen.

Das Berühren der weißen Flecken eines Hundes in der ersten Küchenfest-Nacht soll das Glück bringen (Hunde halten genau wie Katzen Schädlinge wie Ratten fern. Kleine, flinke Hunde werden als Rattler eingesetzt, die die Ratten töten).

Unglück bringend:
Die Haare während der Festlichkeiten zu schneiden bringt Unglück. Da Haare (vor allem lange Haare) gleich bedeutend mit Wohlstand sind, hätte man damit den Wohlstand aus der Küche und dem Haus vertrieben, kurzum man hat sich selbst vom Wohlstand abgeschnitten.

Den ersten Tag des Küchenfestes darf der Boden nicht gekehrt werden, da man das sich sonst frisch gesetzte Glück wegfegt.

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Lichterfest / Öllampenfest / Neujahrsbrauch
(letzter Tag des alten Jahres, sowie erster Tag des neuen Jahres)

Das Lichterfest könnte man als Gegenteil des Frühlingsfestes bezeichnen. Hier feiert man die Bewahrung der Lebensflamme/des Lebensfunkens während der dunklen Jahreszeit. Zentrales Element des Lichterfestes sind die irdenen Öllampen. Aus diesem Grund wird das Fest auch Öllampenfest genannt.

Die Öllampen werden aus Ton hergestellt. Der Ton, das irdene versinnbildlicht dabei die Erde aus dem alles Leben hervorgeht. Der Boden der jedes Lebewesen ernährt. Die Flamme der Öllampe symbolisiert das Lebenslicht. Diese meist kleinen Öllampen werden in Fenster oder an einen zentralen Punkt im Haus aufgestellt und entzündet, sobald die Dunkelheit hereinbricht. Meist werden sie auf dem Esstisch in der Mitte platziert und schön drapiert.

Der Brauch an sich symbolisieren in der Dunkelheit die Bewahrung eines Funken des Lichts und somit die Überwindung des Todes.

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"Eine Entscheidung für etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."


Zuletzt geändert von Maximilien Rivenet de Souvagne am Sa 4. Nov 2017, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: Di 31. Okt 2017, 14:20 
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Nutztiere Souvagnes


Souvagnische Streitross

Farbe: Schwarzes Fell mit blonder Mähne und Schweif
Geschwindigkeit: Sehr schnell
Gesundheit: Sehr Hoch
Ausdauer: Sehr Hoch
Besonderheit: Viergänger, Trittsicher

Das Souvagnisches Streitross ist eine Gangpferderasse aus Souvagne. Die Pferde sind vor allem dafür bekannt, als Viergänger nicht nur die drei Grundgangarten, sondern auch den Viertaktgang, den Tölt, zu beherrschen.

Diese für den Reiter sehr komfortable Gangart macht das Souvagnisches Streitross zu einem idealen Pferd, das jederzeit für ausgiebige Wanderritte eingesetzt werden kann. Darüber hinaus zeichnet sich die Rasse durch eine hohe Ausdauer, Rittigkeit, Trittsicherheit sowie ein freundliches Wesen aus.

Das Souvagnisches Streitross zeichnet sich durch ein mittelgroßes Stockmaß von etwa 160 Zentimetern aus. Der trockene und gerade Kopf zeigt sich mit feinen Ohren und sitzt auf einem geraden und starken Hals. Rassetypisch sind schräge Schultern, ein kurzer, gerader Rücken sowie eine leicht abfallende Kruppe.

Hinsichtlich der Fellfärbung ist das Souvagnisches Streitross eine Besonderheit. Das Deckhaar schwarz gefärbt, während das Langhaar flachsfarben bis weiß erscheint. Zudem tritt oftmals eine Apfelung auf, welche besonders beliebt ist.

Mit seiner hohen Trittsicherheit und ausgeprägten Ausdauer ist das Souvagnisches Streitross ein hervorragendes Pferd auf Langstreckenritte.

Diese Eignung wird durch die natürliche Veranlagung zum Tölt zusätzlich unterstrichen. Die Rasse zeichnet sich durch ihre komfortablen Gänge sowie eine ausgesprochene Ruhe und große Freundlichkeit aus und ist daher auch für ältere Reiter hervorragend geeignet.

Das Souvagnisches Streitross ist neben seinem attraktiven Äußeren insbesondere für seine besondere Gangveranlagung bekannt. Zusätzlich zu den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrscht die Rasse nämlich eine weitere Gangart, den Tölt.

Der klare Viertakt ist beim Souvagnisches Streitross ideal ausgeprägt. Ein sehr bequemer Gang, der sich selbst beim Reiten mit höherem Tempo als äußerst komfortabel für den Reiter erweist.

Kennzeichnend ist beim Viertakt, dass es keine Schwebephase gibt und immer mindestens ein Bein den Boden berührt.

Beim Souvagnisches Streitross ist dieser Bewegungsablauf besonders klar ausgeprägt. Deshalb wird die Rasse für ihren besonders weichen und fließenden Gang geschätzt.

Wer ein treues, freundliches Pferd mit komfortablem Gang sucht, ist mit einem solchen Pferd bestens beraten.

Es eignet sich hervorragend für Anfänger, ältere Reiter oder Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Lange Distanz- oder Wanderritte sind ohne große Anstrengung möglich.

Darüber hinaus ist das Souvagnisches Streitross sehr genügsam und ein Reitpferd mit gesundem Verstand und starkem Herzen. Aufgrund des bequemen Ganges können auch längere Distanzen ohne große Anstrengung zurückgelegt werden.

Das Souvagnisches Streitross ist eine sehr alte Pferderasse. In seinem Ursprung geht es auf einen Pferdetyp zurück, der schon früher als Arbeits- und Ackerpferd eingesetzt wurde. Diese vielseitigen Pferde halfen, das Vieh zu treiben oder den Pflug zu ziehen, wurden darüber hinaus aber auch als Reitpferd verwendet.

Mit ihrer Rittigkeit und Intelligenz, ihrem freundlichen Wesen und ihrem von Natur aus gegebenen, komfortablen Viertakt-Gang, dem Tölt, erwiesen sie sich als leicht trainierbare Pferde, zumal sie hervorragend an die Anforderungen der Landschaft angepasst waren.

Die Pferde entsprachen dabei unterschiedlichen Typen, die in verschiedene Stammbücher eingetragen wurden. So entstanden mehrere Grundtypen des Souvagnisches Streitrosses. Von einem wendigen schmalen Reitpferd, bis hin zu einem stämmigen, wesentlich kräftigeren Tier. Gleichgültig welcher Ausprägung das schwarze Pferd mit der weißen Mähne angehört, es gehört zum Stamm des Souvagnisches Streitrosses.

Das Souvagnisches Streitross, wie wir es bis heute kennen ist sehr leichtrittig, unerschrocken und trittsicher auf unebenem Gelände, gesund, stark und freundlich und überzeugte nicht zuletzt mit einem taktklaren Viertaktgang.

Das Souvagnisches Streitross wird gerne als Reit- und auch Kriegspferd eingesetzt und eignet sich mit seinem komfortablen Viertaktgang besonders für lange Distanz- und Wanderritte.

Aufgrund der Einzigartigkeit in der Bewegung und des ansprechenden Erscheinungsbildes erfreut sich diese Pferderasse besonders großer Beliebtheit in seiner Heimat.

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(Urheber: Daisyree Bakker)



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Schwarzköpfe (Schafe)

In Chasseaux versalzen kräftige Meereswinde die Weiden. Auf den Salzwiesen in Lanteigne werden Lämmer gezüchtet, deren Fleisch einen typischen Salzgeschmack hat. Dieser Geschmack wird als pré-salé bezeichnet.

Die Souvagnische Schafsrasse die speziell in Chasseaux gezüchtet und auf den Salzwiesen gehalten wird, bezeichnet man aufgrund ihrer Fellfärbung als Schwarköpfe.

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(Urheber: Timo1974)



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Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne

Aufgrund ihrer Genügsamkeit und des hohen Wertes ihrer Federn, werden in Souvagne Gänse nicht nur als Fleisch- und Eierlieferanten geschätzt. Eine weitere und sehr begehrte Handelsware ist die Schreibfeder.

Überraschend stellen viele Fremdländer fest, dass in Souvagne die Gans auch als "Wachhund" eingesetzt wird.

Die Besonnenheit, Sparsamkeit und ihr wirtschaftliches Denken zeigen die Federvieh-Kleinbauern, indem sie ihre Höfe nicht durch einen Hund bewachen lassen, sondern durch Gänse.

Gänse suchen sich nicht nur ihr Futter selbst, sondern sind nach vollbrachter Wachsamkeit auch noch Fleisch- und Federlieferanten.

Viele Gänse sind so aggressiv, dass sie jeden ungebetenen Besucher durch lautes, unüberhörbares Schnattern ankündigen. Der Bauer kann somit genau wie bei einem anschlagenden Hund nach dem Rechten sehen. Wer einmal vom Schnabel einer Gans erwischt wurde, weiß dass sehr gut zubeißen können und durchaus in der Lage sind ungebetene Gäste zu vertreiben.

Die Schwarz-Weiße aus Souvagne/Noir et blanc de Souvagne ist etwas leichter gebaut als die meisten anderen Haustiergänse-Rassen. Sie zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch eine sehr schöne schwarz-weiß Färbung aus.

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(Urheber: Frebeck)



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Ziertiere Souvagnes


Souvagnische Einhorn-Antilope - Souvagnica Unicornis Antalopus

Weder in Souvagne noch sonst auf unserer Welt gibt es Einhörner. Ebenso wenig gibt es Antilopen, beide Geschöpfe gehören in den Bereich der Mythologie.

Das Einhorn auch Unicornis genannt ist ein Fabelwesen einem Pferd oder auch einer Ziege gleich mit einem Horn auf der Stirnmitte. Das Einhorn gilt als Zeichen und Symbol für das Gute schlechthin.
Das Horn des Einhorns wird als schneckenartig gedreht und vorne spitz zulaufend dargestellt. Es soll weiß und bis zu einem halben Meter lang sein. Mit diesem Horn kämpft das Einhorn gegen Raubtiere wie z.B. Löwen oder Wölfe.

Den Legenden nach kann es mit dem Horn heilen und sogar Tote wiederbeleben können.
Das Horn soll dem Einhorn erst allmählich im Laufe seines Lebens wachsen. Ein abgebrochenes Horn soll innerhalb von zehn Jahren nachwachsen. Dem Horn als Trinkgefäß werden Heilkräfte gegen Krankheiten wie die Pest und den Aussatz nachgesagt. Es soll außerdem unempfindlich gegen Feuer und Gift machen.

Dies zur Mythologie des Einhorns.

Das Wort Antilope oder Antalopus bezeichneten in der Mythologie ein wildes Fabelwesen, dem nachgesagt wurde, so schnell zu sein, dass es kein Jäger stellen konnte. Seine Hörner waren den Sagen nach so scharf, dass das Wesen damit in der Lage war Bäume zu fällen. Jedoch verfing es sich mit diesen Hörnern ab und an im Gestrüpp und konnte so erlegt werden.

Umgangssprachlich wird das Wort Antilope für alle wildlebenden Hornträger verwendet um sie von den domestizierten Arten wie Hausziegen zu unterscheiden.

Beide Fabelwesen, Einhorn wie auch Antilope, fanden Eingang in die Heraldik.

Was allerdings tatsächlich existiert und keinerlei Mythe oder Legende entsprungen ist, ist das Tier Souvagnica Unicornis Antalopus.

Bei dem Souvagnica Unicornis Antalopus handelt es sich um eine äußerst selten und hochbegehrte Zuchtform der souvagnischen Mähnenziege. Die Tiere sind schneeweiß mit weißer oder blonder Mähne. Die Mähne des Souvagnica Unicornis Antalopus bedeckt den gesamten Hals des Tieres, zieht sich über dessen Brust hin, bis zu den ersten Rippenbögen. Entgegen der meisten anderen Hornträger, trägt das Souvagnica Unicornis Antalopus ein einziges Horn auf der Stirnmitte.

Das Horn ist von dunkler Farbe, leicht säbelartig nach oben geschwungen und äußerst scharf. Das Maul des Tiers ist meist ebenfalls von dunkler oder schwarzer Farbe. Die unteren Beine sind meist dunkler gefärbt, so als ob das Tier Strümpfe trägt.

Souvagnica Unicornis Antalopus haben das Stockmaß eines kleinen Pferdes. Die Tiere werden sehr zutraulich und sind genau wie alle anderen Ziegenarten sehr genügsam was ihre Kost angeht. Man kann das Tier dahingehend abrichten, dass es Lasten trägt oder auch geritten werden kann. Diese Verwendung findet allerdings kaum Anklang.

Aufgrund seiner Seltenheit wie auch außergewöhnlichen Schönheit, werden Souvagnica Unicornis Antalopus von Adligen oft in Gärten gehalten, gemeinsam mit weißen Schwänen oder weißen Pfauen. Ebenso findet man sie in adligen, privaten zoologischen Gärten.

Auch wenn es sich dabei nicht um ein tatsächliches Einhorn oder ein echten Antalopus handelt, sind die Tiere dennoch von fast magischer Schönheit.

Link:
http://img8.mmo.mmo4arab.com/news/2014/ ... b_04_5.jpg


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Weißer Pfau

Der Pfau wird auch der Vogel mit den hundert Augen genannt. Je nach Mythos stellen die augengleichen Muster in seinem Rad das Universum, die Sonne, den Mond oder das Himmelsgewölbe dar.

Wie viele andere Sonnensymbole ist der Pfau ein Sinnbild für Auferstehung, Unsterblichkeit und die unzerstörbare Seele. Der Pfau gilt als Symbol von Königlichkeit, Reichtum, Schönheit, Reichtum, Liebe, Leidenschaft, Unsterblichkeit und Frieden. Um dieses schöne Tier ranken sich die verschiedensten Mythen und Legenden.

Die rastlose Aktivität eines Pfaues beim Heraufziehen eines Sturms machte ihn mancherorts zu einem Regensymbol.

Seit langer Zeit werden Pfaue an den Höfen vieler Adliger gehalten. Auch fehlt der majestätische Vogel oft auf keiner adligen Speisetafel. Die prächtigen Federn zieren nicht nur den Braten, sondern auch die Mode der gehobenen Damen. Eine Besonderheit unter den Pfauen ist der weiße Pfau.

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Der Schwan

Schwäne haben oft die menschliche Fantasie beflügelt. Der Schwan versinnbildlicht Reifung und Vollendung, er wird in der Kunst und Literatur aber auch als Allegorie für Reinheit gebraucht.

In Souvagne ist die Schwanenhaltung Hoheitsrecht. Die Belästigung der Tiere, wie aller Tiere die im Schloßgarten des Duc leben, steht unter Strafe.

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