Khawa [Souvagner fremdl├Ąndischer Herkunft]

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Khawa
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Volk: Souvagner, geb. Rak.

Das Chaos Die Freien V├Âlker Rote Laterne

Khawa [Souvagner fremdl├Ąndischer Herkunft]

#1

Beitragvon Khawa » So 26. Nov 2017, 16:58

Khawa Laurent Rousseau

Galopp, schrei laut, ruf Staub und Wind
Flieh, Feind, weil wir wie Sandsturm sind
Voran, Speer sticht, ein Ruck, hinab
Stirb, Feind, hinab ins Steppengrab

- Rakshanischer Kriegsgesang -

:punkt: Kurzinfo

    Khawa ist ein besiegter Tarrik und heute der Leibdiener von Ciel Felicien de Souvagne.

    Name:
    Volk:
    Fraktion:
    Alter:
    Gr├Â├če:
    Statur:
    Beruf:
    Herkunft:
    Aufenthaltsort:
    Familienstand:
    Sprachen:
      Khawa Laurent Rousseau, ehemals Khawa fo-Azenkwed
      Souvagner fremdl├Ąndischer Herkunft, geb├╝rtiger Rakshaner
      Freies Volk
      34
      1,81
      maskulin
      Leibdiener, fr├╝her Tarrik & Sklave
      Zentralrakshanistan
      Hof des Duc de Souvagne, Beaufort, Souvagne
      verheiratet
      Rakshanisch (Muttersprache), Asameisch (sehr gut)

:punkt: Familie:

    Vater: Amazzal fo-Azenkwed, geborener Zalkay
    Mutter: Tashfinid fo-Azenkwed
    Geschwister: Kharak fo-Azenkwed (j├╝ngerer Bruder)
    Ehemann: Sherkal fo-Azenkwed, geborener bin Crize
    Geliebter: Jules de Mireault
    Schwager: Crize bin Crize


:punkt: Aussehen

    Khawa ist ein Mann mittleren Alters mit brauner Haut, braunen Augen und langem braunen Haar. Da alles an ihm somit braun ist, erhielt er seinen Vornamen ÔÇ×KaffeeÔÇť. Insgesamt wirkt sein Erscheinungsbild harmonisch und ausgeglichen. Er hat weiche Gesichtsz├╝ge, ist aber ansonsten maskulin gebaut mit von Natur aus guter Muskulatur und stabilem Knochenbau. Das Haar tr├Ągt er an den Seiten kurz geschoren, oben und hinten lang in Form von Filzlocken, die er zu einem Pferdeschwanz verschn├╝rt. Seine K├Ârperbehaarung entfernt er halsabw├Ąrts aus Gr├╝nden der Eitelkeit. Die zahlreichen Narben unterschiedlicher Gr├Â├če erinnern an den Krieger, der er einst gewesen ist.


:punkt: Kleidung

    Sein Herr legt Wert darauf, dass Khawa auf den ersten Blick als Rakshaner zu erkennen ist. Er geht daher oft barfu├č und tr├Ągt, wie f├╝r Rakshaner ├╝blich, mehrere Fellsorten kombiniert. Zu seinem Lendenschurz aus getupften Hy├Ąnenfell tr├Ągt er bei entsprechender Witterung Beinlinge aus Zebrafell. Der Oberk├Ârper bleibt meist nackt, um sein exotisches Erscheinungsbild zu betonen, doch wenn die Temperaturen dies nicht zulassen, wirft er sich einen Pullover ├╝ber, der ebenfalls aus Fell besteht. Um den Hals liegt eine Kette aus Hy├Ąnenklauen, ein schwarzer Turban samt Gesichtsschleier bedeckt im Alltag sein Haupt. Pfauenpfedern sind daran befestigt, die lang ├╝ber seinen R├╝cken hinabh├Ąngen.

    Als exotischer Sklave ist es nicht nur Khawas Aufgabe, sich um Ciels leibliches Wohlergehen zu k├╝mmern und neben diesem gut auszusehen, sondern auch, den positiven Einfluss seines Herrn auf ihn, den gez├Ąhmten Wilden, zu verdeutlichen. Im Gegensatz zu vielen seines Volkes ist Ciel nicht der Auffassung, dass Wilde per se schlechte Menschen seien, sondern dass sie unter der richtigen F├╝hrung durchaus zu einem guten Leben auf almanische Weise f├Ąhig w├Ąren. Khawa dient in seiner Rolle als zivilisierter Vorzeigerakshaner als lebender Beweis daf├╝r, dass Ciel eben jene richtige F├╝hrung vorzugeben imstande ist. In der Tat verh├Ąlt Khawa sich ihm gegen├╝ber f├╝r selbst f├╝r almanische Verh├Ąltnisse ausgesprochen korrekt und spricht inzwischen besser Asameisch als der Durchschnittsalmane.


:punkt: Charakter

    Khawa verh├Ąlt sich meist ruhig, l├Ąchelt viel und spricht wenig, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Als ehemaliger Anf├╝hrer und Organisator von Pl├╝nderungen im Rang eines Tarrik braucht er ein Ventil, um seine derzeitige Rolle als Leibdiener zu kompensieren. Sein Humor ist sehr speziell und er tarnt ihn, indem er vorgibt, Anweisungen wegen ├ťbersetzungsschwierigkeiten nicht richtig verstanden zu haben oder als w├╝sste es nicht besser. Beliebt sind bei ihm Scherze, wie den Kaffee samt Kaffeesatz einzuschenken, wie es in Rakshanistan ├╝blich ist, Kissen hart zu klopfen anstatt sie auszusch├╝tteln, da das besser f├╝r den K├Ârper sei und ├Ąhnliches. Seine Scherze sind in der Regel harmloser Natur, denn wenn er es ├╝bertreiben w├╝rde, w├Ąre er seine privilegierte Position sehr schnell wieder los, doch er kann und will sie sich nicht verkneifen, da sie ihm den manchmal langweiligen Alltag vers├╝├čen und das Gef├╝hl des Ausgeliefertseins etwas mindern. Seinem Herrn gegen├╝ber h├Ąlt Khawa sich allerdings sehr zur├╝ck, so dass Ciel keinen Grund zur Klage hat und sehr zufrieden mit ihm als Leibdiener ist.

    Khawas Lieblingsopfer ist Chevalier Jules de Mireault, der eine besondere Abneigung gegen Wilde hegt und dem Khawa auch regelm├Ą├čig Anlass liefert, an seiner Meinung festzuhalten. Khawa seinerseits hegt jedoch eine intensive Zuneigung zu dem Ritter, die sie beide Kopf und Kragen kosten k├Ânnte, weshalb er besonders bem├╝ht ist, zu zeigen, wie wenig er von Jules h├Ąlt und ihn mit zu diesem Zwecke besonders mit seinen Scherzen begl├╝ckt. Hinterher entschuldigt er sich stets ├╝berschw├Ąnglich f├╝r sein ÔÇ×VersehenÔÇť und m├╝ht sich offensichtlich, es wieder gut zu machen. Ciel ist der Einzige, der tats├Ąchlich noch an Khawas Unschuld glaubt.


:punkt: Religion

    Nach wie vor Rakshor.


:punkt: Magie

    Khawa beherrscht Erdmagie bis Rang 2. Wie bei vielen Rakshanern mit entsprechender Begabung ist Sandbeherrschung dabei seine Spezialit├Ąt.

Rang 1

Kleine Staubwand (Tarnzauber)
Der Magier erzeugt um sich herum eine Staubwand. Perfekt geeignet um sich zu verstecken.


Rang 2

Kleine Lehmfigur
Der Magier erschafft eine kleine Lehmfigur, die dem Willen des Magiers gehorcht, solange er sich darauf konzentriert. Die Gestalt der Figur ist frei w├Ąhlbar.

Gel├Ąndeformer
Der Magier kann dauerhaft in einem Radius von ca. 10 m das Gel├Ąnde nach seinem belieben ver├Ąndern.

Steinhagel
Der Magier erzeugt einen Hagel aus Sand, Schlamm oder Steinen bis Kieselsteingr├Â├če.


:punkt: St├Ąrken und Schw├Ąchen

    + Hy├Ąnenz├Ąhmung (passive F├Ąhigkeit)
    + Erdmagie Rang 2
    + Waffenbeherrschung: Speer, Wurfspeer, Reiterbogen
    + Erfahrung im Ernstkampf und im F├╝hren von Menschen
    + ├ťberleben in der Wildnis
    + inzwischen hoher Bildungsstandard f├╝r rakshanische Verh├Ąltnisse
    + Humor

    - Sklave
    - muss in einer v├Âllig fremden Kultur leben
    - geringe r├Ąumliche und pers├Ânliche Freiheiten
    - ausgepr├Ągtes Heimweh
    - vielen Vorurteilen ausgesetzt


:punkt: Lebenslauf

Das Kind

    Khawa wurde in Zentralrakshanistan in einem Nomadendorf in der Steppe geboren. Er verbrachte seine Kindheit in nahezu unbegrenzter Freiheit. Er spielte mit den anderen Kindern zwischen den Zelten und Tieren, streunte in der Steppe herum und bastelte Fallen, um die ersten kleinen Beutetiere, meist Hamster, nach Hause zu bringen. Jedoch war Hunger ein h├Ąufiger Begleiter, da die Hy├Ąnen sehr viel Fleisch fra├čen. Nach ihren Beutetieren richtete es sich, wann der kleine Stamm weiterzog.

Der Assek

    Umso verlockender war es f├╝r den jungen erwachsenen Khawa, den Dienst im befestigten Zeltlager Cara'Cor anzutreten, wo der Sold in Form von Nahrung und Waren ausgezahlt wurde. Regelm├Ą├čige Nahrung war ihm gewiss. Es war zun├Ąchst nicht ganz einfach f├╝r ihn, sich daran zu gew├Âhnen, dass seine Familie ohne ihn weitergezogen war, er nun t├Ągliche Pflichten hatte, die ihm jemand anderes als die Notwendigkeit diktierte, doch Khawa freute sich, satt zu sein, eine gute Kriegshy├Ąne zu reiten und war seit jeher anpassungsf├Ąhig und so gew├Âhnte er sich daran. Die Gesellschaft der Krieger tr├Âstete ihn ├╝ber das Fehlen seiner Familie hinweg, bis sie selbst seine Familie wurden. Seine anfangs abenteuerlustige Sicht auf die Raub├╝berf├Ąlle im Kreis seiner Freunde relativierte sich jedoch bald, als er den Ernst des Krieges in seiner blutigen Realit├Ąt erlebte. Dies war die Zeit, in der Khawa nicht nur k├Ârperlich, sondern auch geistig erwachsen wurde.

Der Tarrik

    Im Kampf tat Khawa sich hervor durch Mut und Zuverl├Ąssigkeit. Auch seine magischen F├Ąhigkeiten, die damals noch in den Kinderschuhen steckten, halfen bei den ├ťberf├Ąllen. Herumfliegende Sandwehen behinderten die Sicht der Gegner, machte ihnen das Atmen schwer, lenkte sie ab oder half dabei, seine Truppe zu tarnen. Auch, um R├╝ckz├╝ge zu decken, erwies sich Khawas Sandmagie als nutzbringend. So brachte er es schlie├člich zum Tarrik eines kleinen, Kriegstrupps auf Reithy├Ąnen, der, wie so viele andere, daf├╝r zust├Ąndig war, das Heer des Chaos durch Pl├╝nderungen mit Nahrung zu versorgen und allem, was sie sonst noch ben├Âtigten. Ihre Raubz├╝ge f├╝hrten sie manchmal weit fort von Cara`Cor, gelegentlich waren sie mehrere Wochen unterwegs, wenn es darum ging, seltene und wertvolle Dinge, wie Eisenr├╝stungen und Eisenwaffen oder Eisenwerkzeuge zu erbeuten. Aufgrund seiner Erfolge kam Khawa auch in pers├Ânlichen Kontakt zu Tarrik Tarkan, der zwar pro forma den selben Rang innehatte wie seine zahlreichen Tarrikes, doch de facto den Oberbefehl ├╝ber Cara'Cor innehatte. Tarkan sorgte daf├╝r, dass Khawa bestens mit allem, was er ben├Âtigte, versorgt war und organisierte ihm Unterricht bei einem seiner pers├Ânlichen Erdmagier, so dass Khawas F├Ąhigkeiten immer ausgereifter wurden.

Sherkal

    Zu Khawas Aufgaben geh├Ârte es auch, junge Rakshaner die Kriegskunst zu lehren. Einer von ihnen erwies sich als ebenso anh├Ąnglich wie untauglich und sein Name war Sherkal. Er war nicht nur schwer von Begriff, sondern auch selten tollpatschig. Khawa widmete ihm besondere Aufmerksamkeit, da der junge Mann so nicht lange auf dem Schlachtfeld ├╝berleben w├╝rde. Sherkal widerum nahm die F├╝rsorge gerne an und nahm sie zum Anlass, noch anh├Ąnglicher zu werden. Er imitierte sogar Khawas Kleidungsstil und seine Frisur. Seine F├Ąhigkeiten verbesserte dies alles nicht. Kaum war das B├╝rschlein vollj├Ąhrig, machte es dem gestandenen Krieger kurzerhand einen Antrag. Khawa fiel aus allen Wolken und musste ersteinmal nachdenken. Zwischen ihnen lagen mehr als 14 Jahre Altersunterschied und Sherkal war zwar k├Ârperlich erwachsen, doch geistig eindeutig noch nicht. Letzten Endes war es keine Liebe, sondern eine Mischung aus Amusement, Besch├╝tzerinstinkt, Zuneigung und der Tatsache, dass er sich ausgesprochen geschmeichelt f├╝hlte, was Khawa dazu brachte, der Hochzeit zuzustimmen.

    Sherkal:
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Der Pl├╝nderer

    Eisenr├╝stungen zu erbeuten war das Ziel, als Khawa mit seiner Truppe in Almanien einfiel. An den Ufern der Azursee entlang umgingen sie die Roten Berge und gelangten so in die Souvagne, wo sie wochenlang Geh├Âfte und kleine D├Ârfer pl├╝nderten. Sie wechselten ihren Aufenthaltsort derart schnell, dass sie lange nicht von den almanischen Streitkr├Ąften zu fassen waren, denn immer, wenn sie Nachricht davon erhielten, wo die Rakshaner gerade waren, waren diese auf ihren Hy├Ąnen l├Ąngst weitergeritten. Es war Ciel Felicien de Souvagne, der ihre Bewegungen auf eine Karte ├╝bertrug und analysierte und vorauszuahnen versuchte, wo sie als n├Ąchstes einfallen w├╝rden. Er sollte Recht behalten und als Khawa dort mit seinen Reitern eintraf, wartete Ciel mit einem Kriegstrupp unter der F├╝hrung des Comte Massimo de la Cantillion schon auf ihn. Die Rakshaner wurden samt und sonders aufgerieben. Eine Flucht wurde durch eine Reihe Bogensch├╝tzen unterbunden. Khawa k├Ąmpfte bis zum Schluss und am Ende war er der Einzige, der noch lebte. So tapfer er gek├Ąmpft hatte, im Angesicht des Todes bekam er Panik und warf sich vor den Siegern ins Gras, um sein Leben bittend ÔÇô ein Umstand, der ihm heute sehr peinlich ist, ihm damals jedoch das Leben rettete. Ciel, der Khawa, der lange die Almanen gefoppt hatte, als w├╝rdigen Feind respektierte, wurde nun von Mitleid erf├╝llt, sah aber auch die praktischen Vorteile. Er bot Khawa an, ihm das Leben zu schenken, wenn er seine vergangenen Untaten und die seiner Krieger wieder gut machen w├╝rde. Er bot ihm an, zu beweisen, dass auch Rakshaner zu guten und nutzbringenden Taten f├Ąhig waren und seine Gnade wert zu sein. Und Khawa nahm an.

    Wie diese Nachricht ihren Weg in die Steppe fand, ist ungewiss. Fakt ist nur, dass die Niederlage an die Ohren der Rakshaner drang. Khawas kleiner Bruder Kharak nimmt ihm bis heute ├╝bel, dass er um Gnade bat und nun dem Feind dient, denn nat├╝rlich geizt man ihm gegen├╝ber in Rakshanistan nicht mit Spott ├╝ber den besiegten Tarrik. Sherkal hingegen ist seit Khawas Abwesenheit v├Âllig orientierungslos und verst├Ârt. Er vermisst Khawa deutlich mehr als diese ihn.

Der Sklave

    So gelangte Khawa nach Beaufort. Ihn verwunderte, dass Ciel ihn ohne Ketten gehen lie├č, wenngleich nat├╝rlich unter Bewachung, und auf jegliche Dem├╝tigung des besiegten Feindes verzichtete. Stattdessen behandelte er ihn h├Âflich, gab ihm Speis und Trank, lie├č seine Wunden versorgen und sorgte daf├╝r, dass Khawa weder fror noch ihm jemand ein Leid antat. So viel Gro├čmut hatte Khawa nicht erwartet, er war davon ausgegangen, fortan als lebendes Spielzeug herhalten zu m├╝ssen, Spott und Misshandlungen ausgesetzt zu sein, stellvertretend f├╝r seine Truppe und alle Rakshaner, die je einem Almanen etwas angetan hatten. So empfand er von Anfang an tiefen Respekt und Hingebung gegen├╝ber Ciel. Khawa benahm sich in Gefangenschaft derart vorbildlich, dass Ciel ihn bald ├╝berall mit hinnahm, um zu zeigen, dass Wilde unter der weisen almanischen F├╝hrung durchaus zivilisiert werden konnten.

Der Leibdiener

    So machte Ciel Khawa nach einiger Zeit zu seinem Leibdiener. Das war skandal├Âs, war dieser Posten doch eigentlich f├╝r einen vertrauensw├╝rdigen Almanen aus adligem Hause gedacht und nicht f├╝r einen Wilden, R├Ąuber und M├Ârder! In der Dienerschaft sorgte dies ebenso f├╝r einen Aufschrei des Entsetzens wie unter den Herrschaften, denn dies bedeutete, dass Khawa dem jungen Ciel so nah kam wie kein anderer, oft mit ihm allein sein w├╝rde. Man sah darin ein erhebliches Risiko f├╝r den Prince. Der Nutzen war f├╝r ihn jedoch das Risiko wert. Ciel starb nicht. Allein sein ├ťberleben war f├╝r ihn Triumph, um allen Zweiflern zu zeigen, wozu er f├Ąhig war, wenn man ihm F├╝hrungsaufgaben anvertraute. Khawa, ÔÇ×der zahme WildeÔÇť, wurde seine lebende Troph├Ąe. Indes ist Khawa innerlich nicht halb so zahm, wie er sich gegen├╝ber seinem Herrn verh├Ąlt und andere bekommen regelm├Ą├čig die Spitzen seiner unterdr├╝ckten Natur zu sp├╝ren, wenngleich er als Tarrik durchaus in der Lage ist, sich zu beherrschen und m├Âglichst gute Miene zum Verlust seiner Freiheit zu machen.

    Wie Khawa jedoch empfinden und reagieren mag, wenn er dereinst wieder freien Rakshanern gegen├╝berstehen sollte, wei├č der Wind allein.

Beginn des Rollenspiels


Steppensturm
    Ein Einblick Khawas Vorgeschichte und seine Gefangennahme.

Der Ritter und der Wilde - Ehrenwort (├╝18)
    Khawa und sein Lieblingsopfer Chevalier Jules de Mireault haben eine Aussprache der besonderen Art und der Chevalier erf├Ąhrt, warum Khawa ihn andauernd mit Kaffee ├╝bersch├╝ttet.

Verteidiger Souvagnes
    In Souvagne wurde der Kriegszustand ausgerufen und die Generalmobilmachung befohlen. Khawa begleitet seinen Herrn an die nordwestliche Front, wo die Verteidigungsanlagen ausgebaut werden sollen. Dort traf er erneut auf Chevalier Jules de Mireault.

Verhandlungen
    Zu Beginn des Jahres 203 fanden die Friedensverhandlungen zwischen Chaos, Kaisho und Ordnung statt, wobei Souvagne sich als neutralen Ort zur Vermittlung anbot. Dort begegnete Khawa seinem alten Tarrik Tarkan.

Gespr├Ąch nach den Verhandlungen
    Am Ende der ersten Etappe der Verhandlungen trafen sich Chevalier Jules de Mireault und Khawa zu einem pers├Ânlichen Gespr├Ąch, w├Ąhrend dessen Jules dem Sklaven einen interessanten Vorschlag unterbreitete.

Freiheit
    Am 21.1.203 schenkte der Duc de Souvagne Khawa die Freiheit und die B├╝rgerrechte Souvagnes. Ebenso erhielt Khawa einen neuen Namen und hei├čt fortan Khawa Laurent Rousseau.
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"Guter Kaffee ist schwarz wie die Nacht, hei├č wie die Liebe und bitter wie das Leben."

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Maximilien Rivenet de Souvagne
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Die flei├čige Feder in Bronze Rote Laterne

Re: Khawa [Rakshaner]

#2

Beitragvon Maximilien Rivenet de Souvagne » Mo 22. Jan 2018, 00:57

Charbogen-Erg├Ąnzung:

Am 21.01.203 n.d.A. schenkte unsere Person dem nachfolgend aufgef├╝hrten Monsieur Khawa Laurent Rousseau die Freiheit. Ferner wurde Monsieur Khawa Laurent Rousseau von uns als Souvagner eingeb├╝rgert.

Zertifikat:

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"Der Edle verlangt alles von sich selbst. Der Primitive stellt nur Forderungen an andere."
"Eine Entscheidung f├╝r etwas ist auch immer eine Entscheidung gegen vieles andere."