Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Patrice Vertcuis [Souvagner]

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Patrice Vertcuis

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Leibgardist
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Patrice Vertcuis [Souvagner]

#1

Beitrag von Patrice Vertcuis » Fr 31. Aug 2018, 21:47

Patrice Vertcuis

Der Älteste über Patrice:
"Was er macht? Nichts. Er verfügt über keine aktive Gabe. Aber dieses seelenlose Wesen ohne jegliche Flamme im Herzen ist immun gegen jede Form von Magie... Magie... ein Zustand der Seele... Jene ohne Seele können von der Magie niemals tangiert werden... Untote, Nekromanten, Magier jeglicher Art, Magie jeder Art, sie fließt von ihm ab wie Jauche von der Marmorsäule... sogar Heilmagie... jene die ihn retten könnte vermag dieses seelenlose Geschöpf nicht zu erreichen... Wäre er verwundet und ich würde seine Rettung wünschen... es wäre unmöglich... nicht einmal ein Gott kann die Hand nach einem Lichtlosen ausstrecken... nicht einmal ein Gott! Sie sind die Schatten... die blinden Flecken der Magie... sie sind das Gegenstück von Yang - sie sind Ying - die Finsternis. Jene die nicht gesehen werden können, jene die man anfassen doch niemals berühren kann, jene denen man zuhört aber sie nie erfassen kann - die Lichtlosen... der Volksmund der Magier nennt sie Blunt... Stumpfe.... und sie pflegen sie zu töten... weil nicht sein kann.... was nicht sein darf."

Potrait (Identität Patrice) © Baxeda
Gesicht mit kurzen Haaren (Identität Pascal)
Ganzkörperansicht mit kurzen Haaren (Identität Pascal)

Kurzinfo

Name: Patrice Vertcuis, "Patti"
Volk: Souvagner
Orden: Stählerner Lotus
Alter: 26
Größe: 1, 76 m
Gewicht: 77 kg
Statur: schlank, trainiert
Beruf: Leibgardist (Unitè B)
Derzeitiger Wohnort: Beaufort
Familienstand: ledig
Religion: Je nach Bedarf.
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch

Aussehen

Patrice kam näher. Dabei legte er die ihm eigene, etwas ungelenk und weibisch wirkende Gangart an den Tag. Von allen Leibgardisten war er der am wenigsten beeindruckende und darum, wie er überhaupt an den Posten gekommen war, rankten sich einige gehässige Gerüchte. Der erste Eindruck war der eines jungen Mannes aus der letzten Provinz am Ende der Welt. Er trug seine zivile Kleidung, eine braune Kniebundhose mit weißen Kniestrümpfen und glänzenden schwarzen Schuhen und dazu ein weißes pludriges Hemd, welches er in die Hose gesteckt hatte. Über dem Arm hielt er eine Weste und einen Mantel, alles in irgendwelchen Brauntönen, bei denen selbst jemand wie Robere sah, dass es ihm nicht stand. Das mausbraune Haar hatte er mit einer ebenfalls braunen Schleife zu einem Zopf gebunden. So rannten alte Männer rum, aber keine jungen Burschen. Als Robere näher kam, befand er jedoch, dass der Kerl trotz seiner unglücklichen Kleiderwahl eigentlich ganz adrett aussah, ein junger Mann mit großen grünen Augen und einem dreieckigen Bärtchen unterhalb seines ganz und gar unmännlichen Schmollmunds.

Charakter und Mentalität

Patrice war der Mann mit den 1000 Gesichtern, mit den 1000 Leben - aber ohne einem eigenen. Er konnte eine Vielzahl von Personas annehmen, die unterschiedlicher nicht sein konnten, doch in all der Zeit hatte er niemals die Gelegenheit, er selbst zu sein, so dass er gar nicht wusste, wer er überhaupt war, wenn die innerste Maske fiel. Der seines wahren Namens beraubte junge Mann, der geschützt unter mehreren übereinandergeschichteten Identitäten lag, war zu Tode einsam. Er hatte nie Freunde gehabt, sondern nur vorgegeben, welche zu haben, um sie, sobald sie ein falsches Wort sprachen, an seinen Orden zu verraten und zu verkaufen. Das war das Wesen eines Stählernen Lotus.

Er hatte ein einziges Mal den Fehler gemacht, zu lieben, dann hatte der Stählerne Lotus zugeschlagen, der sich unter Louis verbarg, seiner damaligen Persona. Louis war der Name eines Mörders. Keine zwei Monate hatte seine Liebschaft überlebt, ehe er von seiner Befugnis, das Objekt ohne Prozess zu exekutieren, Gebrauch machte. Vom Ort des Geschehens war er anschließend von seinem Orden weggeholt worden, ehe jemand allzu sehr in seine Richtung nachforschte, um die nächste Rolle zu spielen, mit neuer Frisur, neuem Namen, neuer Identität - so lief das immer, zu seinem Schutz - und man hatte ihn danach an den Hof versetzt, eine Anerkennung seiner Leistungen, eine große Ehre und so war er in die Haut von Patrice geschlüpft. Seither hatte er nie mehr gewagt, zu lieben oder auch nur Freundschaften vorzutäuschen, wenn er schon keine wirklichen Freunde haben konnte. Es war sicherer und den Gedanken, dass sie ohnehin nur die Persona mochten, aber nicht die Person, war schmerzlich.

Wenn die Maske fiel, offenbarte sich darunter der Spitzel, der Verräter, der Denunziant, das Kameradenschwein. Doch vor allen anderen hatte man ihn verraten und um seine Identität betrogen. »Ihn« gab es nicht.

Profession

Patrice überlegte einen Moment, wie er anfangen sollte, tippte sich mit dem Zeigefinger gegen die Lippen und zog dann im Angesicht der Herrschaften sein Oberteil aus. Darunter trug er jedoch weitere Kleidung, ein langärmliges Oberteil und darüber einen weißen Wappenrock mit einem stilisierten silbernen Lotus. Wappen waren eigentlich dem Adel vorbehalten und gemäß seines Namens war Patrice ganz und gar nicht adlig. »Ihr wisst sicher davon, wie die abtrünnigen Agenten der Autarkie zu Fall gebracht wurden. Durch die Himmelsaugen, aber sie hatten Unterstützung. In den Reihen der Agenten hatte es einen Spitzel gegeben - meinen Onkel. Dank seiner Hilfe kam der geplante Putsch rechtzeitig ans Licht, so dass die Himmelsaugen handeln konnten. Die Agenten fielen bis zum letzten Mann und auch mein Onkel starb. Ich bin hier, um in seinen Fußstapfen zu wandeln. Auch ich bin nur dem Schein nach ein gewöhnlicher Leibgardist. Tatsächlich ist Patrice Vertcuis gar nicht mein wahrer Name, sondern eine falsche Identität.«

Magie

Wie die meisten seiner Familie war Patrice mit einer passiven Gabe ausgestattet, die eigentlich ein Mangel war und nur bedeutete, dass er keine Gabe besaß - Pascal war ein Antimagier. Ein Stumpfer, ein Seelenloser, immun gegen alle Arten von magischer Beeinflussung. Besonders bedeutsam war dies, um unter dem kontrollierenden Blick der Himmelsaugen unbemerkt hindurch zu schlüpfen. Sie konnten ihn nicht auslesen, sie nahmen ihn nicht einmal wahr. Das machte die Antimagier zu perfekten Spionen in einer von Magiern beherrschten Gesellschaft.


Stärken und Schwächen

+ hervorragender Schauspieler
+ kann Übergangslos zwischen mehreren Identitäten wechseln
+ als Leibgardist hochtrainiert und gut im Kampf
+ körperlich und seelisch belastbar
+ gutes Aussehen

- fehlende Ich-Integrität
- extreme Einsamkeit
- innere Zerissenheit, bisweilen Realitätsverlust
- Angst vor sich drehenden Uhren oder rotierenden Kompassnadeln

Lebenslauf

Sein Name war Patrice Vertcuis.
Alles, was er war, stand in einer fingerdicken Akte verzeichnet, samt einem konstruierten Lebenslauf, den Kopien seiner falschen Dokumente, erfundenen Eltern, passenden Interessen und einer für die Mission geeigneten sexuellen Orientierung. Er pflegte privat einen hinterwäldlerischen, ja altmodischen Kleiderstil zu tragen, die einem Großvater zu Ehren gereichen würde, da seine angebliche Heimat ein Dorf in der Provinz war, ein kleines Örtchen im nur dünn besiedelten Lehen La Grange. Sie würden, sollte sich wieder Erwarten jemand bei ihnen erkundigen, in ihren Melderegistern tatsächlich die Existenz von Patrices Familie nachlesen können, samt einem verlassenen Wohnsitz auf dem Land, der besucht werden konnte, doch im Hinblick auf den Umzug der Familie würde sich die Spur im Gewirr bürokratischer Vorgänge verdünnen und schließlich verlieren. Würde man Patrice fragen, würde er ein zerrüttetes Verhältnis zu seiner Familie angeben und dass es ihnen durchaus ähnlich sähe, umzuziehen, ohne dem ungeliebten Sohn Bescheid zu geben. Er würde eine herzzerreißende Geschichte von zerstörerischem Erfolgsdruck zum Besten geben, die dazu geführt hatte, dass er zum Arbeiten möglichst weit weg von seiner Familie geflohen war und wie er schließlich aufgrund guter Empfehlungen in Beaufort bei der Leibgarde gelandet war. Seither arbeitete er als Gardist bei der Leibwache des Ducs, war Mitglied der Unitè B, aß bevorzugt herzhafte Hausmacherkost und verbrachte seine Freizeit gern mit der Vogeljagd, da die Jagd auf Hochwild ein Privileg des Adels war. Absichten, den Stammbaum seiner verabscheuten Familie fortzusetzen, hegte er keine, sondern erfreute sich an dem boshaften Gedanken, dass mit seinem Ableben eines Tages das kleine und bedeutungslose Geschlecht Vertcuis aussterben würde.

Das alles war Patrice, die Rolle, die er spielte. Aber wer war der Mann dahinter?

Patrice versuchte, sich für einen Augenblick daran zu erinnern, wer er einst gewesen war, bevor er die Rolle des Patrice spielte. Pascals Familie diente der Krone seit Generationen und sie heirateten bewusst andere Antimagier, um ihren als Gabe verpackten Mangel zu erhalten. Es war von Anfang an klar gewesen, dass Pascal in die Fußstapfen seiner Vorfahren treten würde. Man hatte ihn nach seinem Onkel benannt - und zwar nach dessen Decknamen. Den Wirklichen kannte nicht einmal die eigene Familie. Von Anfang an hatte Pascal gelernt, verschiedenste Rollen zu spielen. Mit zwölf war er in den Orden des Stählernen Lotus eingeführt worden und niemand wusste, dass er bereits damals einen Decknamen trug. Er hatte nicht nur eine einzige falsche Identität, sondern ein Zwiebelsystem von übereinandergeschichteten Lügen, die seine wahre Natur verbargen. Wenn eine Schicht drohte, offenbart zu werden, beorderte man ihn unter einem Vorwand sofort ab, bevor die zweite Maske als solche enttarnt wurde. Die tiefste Schicht kannte nicht einmal er selbst. In Wahrheit hieß der junge Mann, der in diesem Gasthaus neben Robere lag, nicht einmal Pascal.

Und das war ein Gedanke, der schmerzte.

Der Name, den er auf seiner verschlossenen Geburtsurkunde stand, würde anders lauten, würde er Einsicht nehmen dürfen. Er war nicht einmal sicher, ob seine Eltern wirklich seine Eltern waren, oder nur seine Ausbilder. Er war ein Mann, dem man sein Selbst geraubt hatte, das innerste Herz aller Masken, das Ich, das in irgendeinem Stahlschrank verborgen lag. Außer ihm selbst und seinen Eltern wusste niemand, dass diese Person überhaupt irgendwo existieren musste, denn sie hatte nie das Tageslicht erblicken dürfen. Der Mann, der er hätte sein sollen - er war nie wirklich geboren worden. Und auf eine gewisse Weise verband ihn das mit den Agentenkindern, die zu überwachen er hier war, ebenso wie Robere, der sein Katalysator sein sollte.

Wichtige Stationen im Rollenspiel

Patrices Kindheit und Jugend - Die Lotosspinne

Patrice spricht mit dem Archi-Duc über seinen Auftrag
Patrice kam näher. Dabei legte er die ihm eigene, etwas ungelenk und weibisch wirkende Gangart an den Tag. Von allen Leibgardisten war er der am wenigsten beeindruckende und darum, wie er überhaupt an den Posten gekommen war, rankten sich einige gehässige Gerüchte. »Majestät, Hoheit«, grüßte er und kniete vor den beiden Thronen nieder. »Ich dachte, es ist vielleicht an der Zeit, mich Eurem Sohn vorzustellen.«

Wer ist Patrice?
Sein Name war Patrice Vertcuis. Alles, was er war, stand in einer fingerdicken Akte verzeichnet, samt einem konstruierten Lebenslauf, den Kopien seiner falschen Dokumente, erfundenen Eltern, passenden Interessen und einer für die Mission geeigneten sexuellen Orientierung.

Patrice spricht mit Jaques
Jaques hockte sich Patrice genau gegenüber und starrte ihm hart in die Augen. »Junge mal ehrlich, Du bist Gardist, wieso gibst Du den Bumslappen für diesen Spinner? Was ist mit Dir los? Stehst Du auf ihn? Was machst Du überhaupt bei denen in der Gruppe? Du bist doch nicht ohne Grund bei denen oder?«, flüsterte Jaques.

Patrice und Pascal bekriegen sich in seinem Kopf
»Welches Probem Pascal? Was ist das eigentliche Problem an der Sache?«, hakte Max nach.
»Das eigentliche Problem ist Pascal«, antworte Patrice.

Zerissenheit
Während Patrice Liebeskummer schob, freute Pascal sich, dass der Auftrag nun gescheitert und vorbei war. Er war alles andere als damit einverstanden, seinen Körper Robere anzubieten wie eine Hure auf dem Straßenstrich von Obenza.

Patrice spricht mit dem Ältesten
Der Älteste machte eine einladende Handgeste. "Setz Dich Lichtloser, es gibt keinen Grund mich zu fürchten. Und gäbe es einen, gäbe es nichts auf der Welt was Dich rettet. Du magst der Magie wiederstehen, aber nicht den weltlichen Dingen, auf die ich ebenso Einfluss nehmen kann und diese widerum auf Dich. Aber ich möchte Dir nicht schaden, solange Du meinen Anhängern nicht schadest. Du wandelst mit ihnen, unter ihnen, wer bist Du Patrice?", fragte der Älteste und schaute ihm genau in die Augen.

Patrice spricht mit dem Lotos Lucio
Er saß eine ganze Zeit alleine draußen, als er einen Kiesel ins Genick bekam. Eine vermummte Gestalt hockte auf dem Dach und schaute zu ihm herunter. "So allein?", fragte der Mann leise.

Neujahrsfest 203/204 - Im Alkoven der Dusoliers
"Der Name meines Mannes ist Caillou Langeron. Und er ist verantwortlich für so ziemlich alle Großbrände der letzten zehn Jahre. Jedes Jahr zu unserem Hochzeitstag muss es irgendwo brennen. Und zwischendurch zündelt er auch hier und da. Ihn erwartet der Scheiterhaufen ... genau wie mich und seinen Bruder."
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Davard von Hohenfelde

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Re: Patrice Vertcuis [Souvagner]

#2

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Sa 15. Sep 2018, 18:34

Auch Patrice soll nicht ohne grünen Haken leben, willkommen in Souvagne stählerner Lotos :D :D :klasse:

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Patrice Vertcuis

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Patrices Umfeld

#3

Beitrag von Patrice Vertcuis » Fr 23. Nov 2018, 00:37

:punkt: Adoptivvater und Mentor: Timothèe Mauchelin

Er schaute sich seinen Mentor an - und war enttäuscht. Hätte er ihn auf der Straße getroffen, wäre er vermutlich an ihm vorbeigegangen, ohne ihn eines zweiten Blickes zu würdigen. Der Mann war etwa 30 Jahre alt, sein Haar unter einem Hut verborgen. Er besaß ein ebenmäßiges, aber nichtssagendes Gesicht. Seine Kleidung war ordentlich und unauffällig, so wie man sie von einem Buchhalter erwarten würde. Auf dem Schoß hatte er eine Ledertasche für Akten, die mit einer Schnalle verschlossen wurde. Sollte das seine Zukunft sein, als Zögling eines Buchhalters in einer muffigen Schreibstube zu versauern? War es das, worauf sie ihn vorbereitet hatten?

:punkt: Nahkampfausbilder: Vittorio Pollarotti

Vittorio arbeitete als einfacher Soldat, doch seine Fähigkeiten gingen weit darüber hinaus. Wäre er adlig gewesen, hätte er es als Offizier zu Großem bringen können. Er sprach nicht viel und wenn, dann bellte er kurz angebunden herum. Im Sprechen war er schlecht, sehr schlecht. Seine Stärken lagen im körperlichen Bereich und dort machte ihm so schnell niemand etwas vor. Pascal war begeistert, bei einem Soldaten Unterricht nehmen zu dürfen, der im Krieg gegen die Naridier gewesen war.

:punkt: Caillou

Jugendfreund von Patrice mit pyromanischen Neigungen, Zwillingsbruder von Camille.
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Lieder

#4

Beitrag von Patrice Vertcuis » Di 1. Jan 2019, 16:43

Chase Holfelder - Animal
Ein Lied über Patrices selbstzerstörerische Sicht auf Tekuro.

Hozier - Arsonist's Lullaby
Caillous Hymne.
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