Monsutā Shinigami [Arashi/ Vampir]

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Monsutā Shinigami
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Monsutā Shinigami [Arashi/ Vampir]

#1

Beitragvon Monsutā Shinigami » So 15. Nov 2015, 18:55

Monsutā Shinigami

Kurzinfo

Vorname, Name: Monsutā Shinigami
Rasse: Arashi /Vampir
Alter: 25 Jahre
Figur: Athletisch leicht muskulös
Beruf: Freibeuter/RĂ€uber
Geburtsort: My’shu
Aufenthaltsort: Naitourufu
Familienstand: Ledig
Verwandte:
    Meiyo Makoto (irdischer Name)
    Ryu Makoto (Vater) Drache
    Ami Makoto (Mutter) Schönheit
Sprache: Rakshanisch


Aussehen

Monsutā hat ein ovales scharfkantiges Gesicht. Seine langen schwarzen Haare rasierte er sich von der Stirn bis zum Hinterkopf ab und binden die verbleibenden Haar zu einem Sakayaki. Diese Friseur betont seine mittelhohe Stirn. Er hat rabenschwarze Augen welche durch die Verwandlung in einen Untoten etwas ergrauten. Seine Nase ist schmal genau wie sein Mund. Ein markantes Merkmal in seinem Gesicht ist eine schmale Narbe welche sich oberhalb seiner rechten Augenbraue befindet. Sie zog sich nach unten durch die Haare, weiter runter ĂŒber das Lied bis zur Mitte seiner Wange.

An Kleidung trĂ€gt er einen schwarzen Kimono, eine dunkelbraunen seiden Obi und traditionelle zwei Waraji. Unter seinen Kimono trĂ€gt er außerdem eine schwarze Hakama mit geteilten Beinen.


MentalitÀt & Charakter

Durch seine Erziehung ist Monsutā nicht gerade der Mann der mit Worten um sich schlÀgt. Er bedient sich der Köpersprache lieber. Fremde erwecken seine Neugier und er folgt den alten Gesetzen. Durch seine Ausbildung zum Arashi ehrt er jede Lebensform.
Konflikte versucht er mit Weisheit und GĂŒte zu lösen doch sollte alles scheitern wird sein Schwert die nĂ€chsten Worte wĂ€hlen. Er sieht in Frieden die Erlösung aller Probleme. Durch Meditation findet er seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Ehre spielt bei ihm eine ĂŒbergeordnete Rolle.
Tees mag er sehr fast noch lieber als das Blut. Aber noch lieber als ruhe mag er die weiten des Meeres und das Rauschen der Wellen. Den Geruch der See.


FĂ€higkeiten

    :punkt: Beherrscht verschiedene waffenlose Nahkampftechniken
    :punkt: Beherrscht Den Schwertkampf und Dolchkampf perfekt
    :punkt: Ist ein exzellenter BogenschĂŒtze
    :punkt: Ist gebildet und bewandert im Lesen und Schreiben und Zeichnen
    :punkt: Kann sich in eine Fledermaus verwandeln
    :punkt: Kann Illusionen hervorbringen
    :punkt: Ist ein guter Schach- und Majongspieler
    :punkt: Er kann schleichen und lautlos töten


StÀrken und SchwÀchen

StÀrken:
    :punkt: Illusionen
    :punkt: Guter Beobachter und Zuhörer
    :punkt: Ist des Lesen und Schreibens mÀchtig
    :punkt: Ist in vielen Kampfarten ausgebildet
    :punkt: Ist mit der Kunst des Krieges vertraut
    :punkt: Schnelle LernfÀhigkeit
    :punkt: Immun gegen Salz
    :punkt: Unberechenbar
    :punkt: Abwartend
    :punkt: Achtsam
    :punkt: Agil
    :punkt: Analytisch
    :punkt: Akkurat
    :punkt: Ominös
    :punkt: Aufbegehrend
    :punkt: Facettenreich
    :punkt: Willensstark
    :punkt: WiderstandsfÀhig
    :punkt: Weitsichtig
    :punkt: Wehrhaft
    :punkt: Wachsam
    :punkt: Ostentativ
    :punkt: Pflichtbewusst
    :punkt: Zynisch


SchwÀchen
    :punkt: Die ImmunitÀt gegen Salz lÀsst den Blutdurst schneller steigen und auch seine Verwesung setzt damit schneller ein.
    :punkt: Hasst seine vampirische Seite
    :punkt: Kann nur fĂŒr maximal 5 Minuten in der Sonne ansonsten qualvolle Verbrennung
    :punkt: Blutdurstig
    :punkt: Machtbesessen
    :punkt: Aufbegehrend
    :punkt: Zynisch
    :punkt: Ostentativ
    :punkt: Verbissen
    :punkt: Heimatverbunden trotz des Unrechtes
    :punkt: Beratungsresistent
    :punkt: AufmĂŒpfig
    :punkt: Wehrhaft
    :punkt: Willensstark
    :punkt: Die Liebe zu Rasa
    :punkt: Nicht KritikfÀhig


Rucksack oder besser gesagt KajĂŒte

Die RĂŒstung:
Die verwendeten Materialien sind sowohl gehĂ€rtete Bleche, Kettengeflecht, gehĂ€rtetes Leder, verschiedenste lackierte Materialien und fest gewebte, mehrlagige Stoffe. Die Hauptfarben in der RĂŒstung sind Schwarz und Rot.

    :punkt: Do - der Brustpanzer
    :punkt: Sode - Schulter-Oberarmschutz
    :punkt: Haidate - eine SchĂŒrze oder Unterrock der die Oberschenkel bedeckte
    :punkt: Kusazuri - eine Panzer-SchĂŒrze
    :punkt: Kote - Armschutz
    :punkt: Suneate - Schienbeinschutz
    :punkt: Kabuto - der Helm

Der Kimono:
    :punkt: Eine T-förmige, schwarze, geradlinige Robe, die bis zu den Knöcheln reicht, ein Kragen sowie weite Ärmel. Wenn man die Arme waagerecht von sich streckt, fallen die Ärmel vom Handgelenk bis etwa zur HĂŒfte. Zusammengehalten wird dieser von einem dunkelbraunen seidenen Obi.

Hakama:
    :punkt: Beinkleid mit geteilten Beinen wie ein Hosenrock.

Jimbei:
    :punkt: Ein traditionelles Jimbei wird aus Hanf oder Baumwolle hergestellt. Das Oberteil Ă€hnelt einer Ă€rmellosen bzw. kurzĂ€rmeligen Jacke, die bis zu den HĂŒften reicht. Es wird entweder in oder ĂŒber der Jacke zusammengebunden.

Yukata:
    :punkt: KleidungsstĂŒck aus Baumwolle. Es dient vor allem als unkomplizierte, leichtere und alltĂ€glichere Variante der Kimonos, weil es einfacher zu binden ist.

Waraji:
    :punkt: Sandalen, die aus verschiedenen dauerhaften Pflanzenfasern gefertigt werden (Hanf, StĂ€ngel von Myƍga - eine Ingwer-Art, Zingiber mioga), Palmfasern, BaumwollschnĂŒre, Reisstroh u. a.)

Waikizashi:
    :punkt: 60cm GesamtlÀnge, KlingenlÀnge 45cm

Katana:
    :punkt: 80cm GesamtlĂ€nge, KlingenlĂ€nge 60cm. Auf der Klinge ist auf Arashisch folgender Text eingraviert „Ein Tribut an die Götter Palion und Infiniatus! Denn ohne das Chaos kann die Ordnung nicht sein!“.

Nodachi:
    :punkt: GesamtlÀnge 130cm, KlingenlÀnge 100cm.
    :punkt: Wie auf den Katana ist auch auf den Nodachi eine Inschrift eingraviert „ Ein Tribut fĂŒr die Göttin Segria, es soll Gerechtigkeit durch diese Klinge widerfahren“.

Der Bogen
    :punkt: Yonsun-nobi( GesamtlÀnge 233cm)
    :punkt: Ist ein Bogen dessen Wurfarme nicht gleich lang sind. Bei den Arashi ist er einer von vielen Bögen.


Lebenslauf

Der erstgeborene Sohn von dem Ehepaar Makato wurde in einer hellen klaren Winternacht geboren. Die Schreie der Mutter hörte man durch die ganze Stadt. Es war eine schwere Geburt. Doch nach Stunden der Qual, Verzweiflung, des Schmerzes gebar Ami ihren ersten Sohn, sie nannte ihn Meiyo. Seinen Vater Ryu sah Meiyo nur selten. Er war ein Krieger und diente dem Herren der Stadt. Er zog in viele Schlachten gegen die Frostalben. Die ersten fĂŒnf Jahre seines Lebens verbrachte er bei seiner Mutter. Diese brachte ihm das Lesen und Schreiben bei. Ab seinem fĂŒnften Lebensjahr wurde er von zwei Kriegern abgeholt und in die Akademie gebracht. Wie jeder mĂ€nnliche Nachkomme seines Volkes sollte er dort in der Kunst des Krieges ausgebildet werden.
Zu den UnterrichtsfĂ€chern gehörte der waffenlose Kampf, Kampf mit verschiedenen Schwertern, Kampf mit Dolchen und anderen Kurzwaffen, der Kampf mit Speeren und die Kunst des Bogenschießens. All die Disziplinen wurden am Vormittag gelehrt. Nachmittags wurden die Lehren der Kunst, die Lehre des Kodexes, Lesen und Schreiben in Perfektion. Und diese Prozedur durchlebte er 13Jahre lang. Nicht viele der Jungen ĂŒberleben diese Ausbildung. Die meisten werden bei den KĂ€mpfen mit den Holzschwertern getötet. Eine Erfahrung die die Jungen lernen mĂŒssen da sie im Krieg auch ihre Freunde fallen sehen. Die Lehrer an der Akademie waren hart. Wer ihnen zu schwach erschien wurde ausgesondert. Noch bevor Meiyo sein 18. Lebensjahr beendet hatte wurde er zu der AbschlussprĂŒfung zugelassen. Manche Arashi Krieger beenden ihre Ausbildung erst mit FĂŒnfundzwanzig. Die Ausbildung endet indem die PrĂŒflinge sich aus der Akademie stehlen und einen Sklaven, meist einen unehrenhaften Krieger, zu töten und sich dann wieder in die Akademie zurĂŒck zu stehlen. Der Mord sollte auch so ausgefĂŒhrt werden dass dieser nicht zurĂŒck verfolgt werden kann. Meiyo Makato bestand diese PrĂŒfung mit Bravour. Zur Belohnung seiner Leistung bekam er seine komplette RĂŒstung geschenkt und die kompletten Waffen.
Meiyo Makato kehrte als Krieger zu seiner Mutter zurĂŒck und bewarb sich bei dem Herrn der Stadt, welcher ihn in seine Dienste stellte. Er hatte sogar das GlĂŒck und kam in die Einheit seines Vaters. Von nun ging er mit an die Grenze und kĂ€mpfte an der Seite seines Vaters gegen die Bedrohung. Zwei Jahre lang zog er immer wieder in den Krieg. Dann bekam die Einheit seines Vaters welche sich die Drachen nannten die Order einen neuen Herren zu dienen. Dieser hatte mit Gesetzlosen Probleme und benötigte Hilfe. Sie marschierten von ihrem Land weg und weg von Frostalben. Der Neue Herr war frĂŒher, so erfuhren sie, selbst ein KĂ€mpfer gewesen. Sie sollten ihm so lange dienen bis das Problem gelöst war. Es vergingen drei Monate der Vorbereitung. Der Her selbst schlug vor den Halunken eine Falle zu stellen. Und so kam es das die Einheit seines Vaters im hohen Grase hockte und einen Weg beobachtete. Eine Karawane mit Begleitschutz zog an ihnen vorbei und der Herr befahl den Angriff. Kaum hatte die Schlacht begonnen sah Meiyo wie seine Freunde und Kameraden dem Feind erlagen. Eine zierliche Person kam zwei Dolchen auf ihn. Ihre Angriffe waren schnell und prĂ€zise und es forderte von ihm alles ab diese zu parieren. Auf einmal hörte er wie der Herr zum RĂŒckzug rief. Die Truppe war dezimiert wurden und die verbliebenen folgten dem Befehl so auch sein Vater. Meiyo jedoch hatte keine Chance den Kampf zu beenden und den Befehl auch Folge zu leisten. Sein Gegner war schnell. Einst hatte er gelehrt bekommen das Angriff die beste Verteidigung war. Und so ging er zum Gegenangriff ĂŒber. Sein Gegner parierte jeden seiner Angriffe gekonnt. Und dann geschah es. Seine Klinge lag ruhig an dem Hals seines Gegners, bereit ihm den Kopf vom Hals zu schneiden. Jedoch hĂ€tte er dies getan wĂ€re die Dolchspitze von seinem Gegner in sein Bein geraten und er wĂ€re Innerhalb von Minuten verblutet. In der Akademie hatte man ihm ein Spiel Namens Schach beigebracht. Es gab bei dem Spiel zwei Enden. Matt oder Patt! Und dies hier war eine Patt Situation. Auf einmal hörte er eine mĂ€nnliche Stimme hinter sich sagen „ Es ist genug! Nehmt die Waffe runter!“. Meiyo blicke nicht zurĂŒck, er behielt seinen Gegner im Auge. Wer auch immer sich unter diesen Helm der das Gesicht komplett verbarg befand war ihm ebenbĂŒrtig. Und dann geschah es mit dem er nicht gerechnet hatte. Sein Gegner nahm die Waffe runter und steckte sie weg. Wie aus einem Reflex nahm auch Meiyo die Waffe herunter und begab sich in die Gefangenschaft der Fremden.
Sie nahmen ihn die Waffen und die RĂŒstung ab und banden ihn die HĂ€nde auf den RĂŒcken. Alle der Fremden trugen die gleiche RĂŒstung bis auf einer. Seine RĂŒstung war edler und aus Metall. Die seiner AnhĂ€nger waren nur aus Leder. Der AnfĂŒhrer trat vor ihm und betrachte ihn. Ohne ein Wort wandte er sich ab und ging. Zwei der Wachen halfen ihm auf und zerrten ihn zu den Pferden. Die nĂ€chsten Stunden ritten die Fremden und zerrten ihn hinter sich her. Bei Einbruch der Nacht erreichten sie ihr Ziel. Es war ein Berg welcher, auf das Anwesen des fluchtenden Herren einen guten Blick bot. Der AnfĂŒhrer stieg von seinem Pferd und winkte einen seiner AnhĂ€nger zu sich. Es war jener mit den Meiyo gekĂ€mpft hatte. Der AnhĂ€nger half seinem Herren aus der RĂŒstung und half ihn in einen Umhang mit Kapuze, welche er sich gleich drĂŒber zog. Dann half er seinen AnhĂ€nger ein einen Mantel und nahm ihm den Helm ab. Meiyo sah nur kupferrotes Haar bevor die Kapuze aufgesetzt wurde. Die beiden kamen auf ihn zu und flankierten ihn. Der AnfĂŒhrer neigte seinen Kopf nach hinten und öffnete seinen Mund. Dann spĂŒrte er wie etwas FlĂŒssiges seinen Rachen hinab floss. Dann vernahm er die Stimme des AnfĂŒhrers der ihm erklĂ€rte dass er gerade ein Gift verabreicht bekommen hat, was ihn töten wurde wenn er Wiederstand gegen sie leisten wĂŒrde. Ihm wurden die Fesseln abgenommen. Er verspĂŒrte einen leichten Druck im RĂŒcken und so setzten die Drei sich in Bewegung.
Nach einiger Zeit erreichten Sie ihr Ziel, den Hofplatz des Herrn. Dort stand seine gesamte Belegschaft und auch Krieger aus der Stadt. Die Drei drĂ€ngten sich durch die Menge nach vorn. Dort an einen Pfahl gebunden stand Meiyos Vater. Er wurde bis Hakam entkleidet. Sein Oberkörper war mit Schnittwunden ĂŒbersĂ€t, das Haar hatte man ihm abgeschnitten. Die verbleidenden Haare waren Nass. An seinen Hals waren frische Quetschungen zu sehen. Auf den Hof, neben dem Pfahl stand eine Feuerschale mit einem Eisen darin. Meiyo verstand was hier vollfĂŒhrt wurde. Die Methode hieß die Vier Tode. So wie es aussah war sein Vater bereits dreimal gestorben und sollte nun das vierte Mal sterben. Diese Hinrichtungsart wurde meist fĂŒr VerrĂ€ter gewĂ€hlt. Sie diente aber auch zum verhören. Und da sah er ihn. Der feige Herr, welcher lieber die Flucht gewĂ€hlt hatte statt dem Tod. Er schritt den Platz entlang und schaute immer wieder in die Menge. Meiyos Blick fiel dann auf den Mann hinter dem Pfahl. Es war der große Herr der Stadt. Der Feigling begann zu reden. Er erzĂ€hlte der Masse von dem Hinterhalt und dem Kampf. Er lies sich ehrenhaft und groß dar stehen. Er hĂ€tte die Diebe fast im Alleingang besiegt und hĂ€tte auch deren AnfĂŒhrer besiegt hĂ€tte Ryu Makato den RĂŒckzug befehligt. FĂŒr diese feige und verrĂ€terische Handlung wĂŒrde er die 4 Tode zu spĂŒren bekommen. Meiyo versuchte etwas zu schreien doch als er es versuchte spĂŒrte er einen Druck in der Magengrube der ihm die Luft nahm. Einer seiner Begleiter hatte ihn geschlagen. Als nĂ€chstes sah er wie der Feigling das Eisen aus dem Feuer nahm und es an verschiedene Stelle auf den Körper seines Vaters anwendete. Dieser schrie nicht vor Schmerzen, kein Laut kam ĂŒber seine Lippen. Ein raunen ging durch die Menge. Als nĂ€chstes schnitt der Feigling seinen Vater vom Pfahl und zog seinen Dolch. Diesen legte seinen Vater vor die FĂŒĂŸe und forderte ihn zum Hara-wo-Kiri auf . Sein Vater blieb regungslos auf den Boden liegen. Er vernahm griffe an seinen Armen und er wurde weggedreht, weg von der Inszenierung. Und doch wusste Meiyo das als nĂ€chster Schritt das Enthaupten folgte und der Kopf dann fĂŒr 7 Tage ĂŒber den Tor des Anwesens aufgehĂ€ngt wurde. Seht den unehrenhaften ins Gesicht.
Die Drei waren wieder auf den Berg angekommen da fragte der AnfĂŒhrer ob Meiyo Rache wollte. Die Arashi verfolgen normalerweise nicht diesen Weg doch in diesen Moment nickte Meiyo nur noch. Dann fragte der AnfĂŒhrer ob er Unsterblich werden wolle und dem Feigling einen viel schmerzhafteren Tod zufĂŒgen wolle als welchen er seinen Vater zugefĂŒgt hatte. Auch diese Frage beantworte Meiyo mit ja. Was dann passierte kann er sich nicht erinnern. Das Letzte was er spĂŒrte war ein Feuer welches sich in seinem Blut ausbreitete und ihn Bewusstlos machte. Als er wieder zu sich kam sah er zu erst den Mond welcher rund am Himmel stand. Die Sterne um ihn her rum waren klar und glitzerten. Meiyo vernahm ein wimmern welches von seiner linken Seite kam. Ein HungergefĂŒhl ĂŒberkam ihn auf ein Mal. Er spĂŒrte wie sich etwas in seinem Mund verĂ€nderte. Er roch Angst. Schweiß und Urin hatten sich vermengt. Langsam drehte er sich zu dem wimmern um. Er sah einen der RĂ€uber neben sich. Er stand und hatte jemanden auf die Knie gezwungen. Fixieren tat er die Person allein durch einen griff in die Haare. Die kniende Person winselte um ihr Leben, bat um die Freigabe ihrer Person, bot BesitztĂŒmer und Wertsachen an doch mögen sie ihn nicht diesem Moster aussetzen. Der RĂ€uber hob den Arm und winkte Meiyo zu sich. Dieser Kroch auf allen vieren zu den beiden hin. Dann vernahm er nur eine Stimme die ihm sagte „Nimm ihn“. Plötzlich nahm der Hunger zu und fĂŒgte ihn Schmerz zu. Meiyo wusste auf einmal das nur die Kniende Person Linderung verschaffen wĂŒrde. Wie als ob er von einer fremden Hand geleitet wurde stĂŒrzte er sich auf die kniende Person und rammte ihm die ZĂ€hne in den Hals. Blut rann seine Kehle herab und der Hunger verebbte. Nach kurzer Zeit verspĂŒrte einen leichten Schlag gegen den Kopf der ihn zurĂŒck auf den Boden beförderte. Denn ließ der RĂ€uber seine Geisel los. Diese fiel zu Boden und wirbelte eine Wolke von Staub auf. Er hörte wieder die Stimme des RĂ€ubers „Lass ihn am Leben ansonsten ist die Rache nicht dein.“. Erst jetzt bemerkte Meiyo das die Stimme ziemlich weiblich klang. Verdutzt fragte er wer die Fremde sei. Diese sagte nichts und schmiss ihn nur wortlos einen Mantel hin den er sich anzog. Er hatte eine große Kapuze welche er sich aufsetzte. Dann ging er neben die Fremde und blickte auf das Opfer. Und da erkannte er ihn. Es war der Feigling. Als sich gerade auf ich stĂŒrzen wollte streckte die Fremde ihren Arm aus und hielt ihn zurĂŒck. Sie sagte nur „Warte“. Ohne dass er wusste was mit ihm geschah befolgte er ihre Anweisung. Es vergingen Stunden. Dann tauchten am Horizont die ersten Strahlen der Sonne auf. In Meiyos Augen begann es zu schmerzen. Er musste andauern blinzeln. Er zog sich die Kapuze noch weiter ins Gesicht. Da sagte die Fremde „Schau auf ihn“ und Meiyos Blick wanderte auf den Fremden der nun anfing sich zu bewegen. Er stöhnte als ob er leichte Schmerzen hatte. Mit jeden Zentimeter die die Sonne aufging wand sich der Feigling am Boden mehr. Er begann zu qualmen als ob sein Körper brennen wĂŒrde. Auch wurden seine Schreie wurden lauter, Meiyo sah das sich auf den Gesicht blasen bildeten, dort wo die Sonne hinfiel. Jetzt schnellten die Arme des Feiglings nach oben zu seinem Gesicht und bedeckten es. Die Fremde trat vor und trat ihn in den Bauch. Seine Arme schnellten nach unten und gaben ein groteskes Bild frei. Die Blasen waren aufgeplatzt und klare FlĂŒssigkeit sickerte raus gefolgt von Blut. Dort wo einst die Augen gewesen waren klafften nur noch zwei Löcher. Das Fleisch fing an sich zu verflĂŒssigen. Die Schreie verstummten. Dann auf einmal ging der gesamte Körper in Flammen auf. Letzte Zuckungen waren noch zu sehen. Das abscheuliche Schaupiel hatte Meiyo so in den Bann gezogen das er den Schmerz und den sengen Geruch welcher von unten kam nicht mitbekam. Etwas klatschte auf seine Brust. Als er herunter sah, sah er ein paar Lederhandschuhe. Die Fremde sagte nur „Zieh die an und prĂ€gt dir das gut ein.“. Meiyo tat wie ihm geheißen. Die Fremde drehte sich von dem Feigling weg und sagte zu ihm „Komm“.
Es sollten drei Jahre vergehen die Meiyo noch mit einer speziellen Ausbildung verbrachte. Die Fremde erzĂ€hlte ihm von dem Feigling, das dieser ein JĂ€ger fĂŒr Vampire gewesen war, das er sie und ihren Herren gejagt hĂ€tte. Das die „Drachen“ ohne diese Info gar keine Chance gehabt hatten sie zu besiegen. Das die Patt Situation auf dem Schlachtfeld ihm in der Gunst ihres Herren hat steigen lassen und das ihm eine Ehre zu teil geworden ist die kein sterblicher so leicht verdient. Er war von einem Vampir der ersten Generation gebissen wurden und hat dann die Verwandlung vollzogen. Dem Feigling hĂ€tte er dann verwandelt. Die Fremde brachte ihn bei wie er sich in eine Fledermaus binnen von Sekunden verwandeln konnte, wie er seinen Blutdurst unter Kontrolle hielt und wie er seine besondere FĂ€higkeit einsetzte. Sie sagte er sei ein Illusionist. Die drei Jahre brachten die beiden NĂ€her und die Fremde verriet ihn das sie auch ein Vampir sei. Ihr Name war Rasa van Blutar. Ihr Meister war wie ein Vater fĂŒr sie daher habe sie den Namen angenommen. Meiyo und Rasa wurden ein Paar. Nach Drei Jahren gingen sie nach My-shu und holten Meiyos Sachen. Rasas Meister hatte den beiden ein Vermögen ĂŒberlassen mit den sie sich eine Schiff kauften. Dies tauften sie auf Urufu
Die nĂ€chsten zwei Jahre verbrachten sie auf dem Meeren von Asamura und es gelang ihnen was vorher nur sehr wenigen gelungen war. Sie kaperten eines der legendĂ€ren Kriegsschiffe der Norkara vom Stamm der Raben, welches von nun an das Flaggschiff werden sollte. Mit dieser Beute und einigen Taten machte sich Meyo bald einen Namen auf den Meeren, welchen er auch nun verwendet. Der Name lautete KĂ€pt‘n Monsutā Shinigami. Seine Beute das legendĂ€re Schiff benannte er nach einer LegendĂ€ren Bestie aus einem MĂ€rchen. Sein Schiff sollte nun an Naitourufu heißen. Aus Liebe ĂŒberlies er Rasa sein erstes Schiff. Auch sie machte sich einen Namen. Ihre Mannschaft bestand fast nur aus Ghulen und so nannten sie ihre VerbĂŒndeten nicht Rasa van Blutar sondern Rasa‘l Ghul. Sie nahm den Namen an und taufte ihr Schiff auf den Namen van Blutar. Bis heute treiben die beiden Untoten auf den Meeren ihr Unwesen und rauben HĂ€ndlerschiffe aus. Jedoch sind die Meere fĂŒr sie nicht Genug. Wenn sie ihre Schiffe reparieren lassen hĂ€ufen sich in den Orten der Reparatur meist die Übergriffe auf HĂ€ndler. Wer weis was die beiden als nĂ€chstes vorhaben
..?
Zuletzt geÀndert von Monsutā Shinigami am So 15. Nov 2015, 19:45, insgesamt 1-mal geÀndert.
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Re: Monsutā Shinigami

#2

Beitragvon Meister Dozzy » Fr 20. Nov 2015, 18:01

Hallo Monsuta!
Hier nun die Kritik der Steckbriefbewertung.
Ein allgemeiner runder Charakter! Gute Arbeit. :) Ein paar Punkte sind aber noch verbesserungswĂŒrdig.

Insbesondere im Bezug auf die Geschichte und den Glauben der Arashi musst du paar Sachen Àndern.Es ist bisschen blöd, dass zu der Geschichte und den Glauben der Arashi noch nicht viel nachzulesen ist.
Aber eigentlich ist es so angedacht, dass der Krieg im Westen des Arashi Gebietes zu der Realzeit des RPGs schon lÀngst verloren ist. Ist nicht dein Fehler, da das Volk der Arashi noch nicht veröffentlicht wurde. Konntest du einfach noch nicht wissen.

Im Spoiler eine Kompaktzusammenfassung fĂŒr dich.
Der Krieg gegen zwischen Frostalben und Arashi begann vor rund 20 Jahren. Im Westen war er schon nach rund 3 Kriegsjahren verloren.
Im Osten geht er seitdem weiter.

1) Die UnterstĂŒtzer: Der Großteil der Herrschenden und der "gesellschaftlichen Eliten" (= Elgorns Gelehrten) im Westen des Arashi-Gebietes sind ĂŒberzeugte UnterstĂŒtzer der Frostalben. Als der Krieg begann waren zwar einstmals noch alle Arashi geschlossen gegen die Frostalben in die Schlacht gezogen. Doch schon bei den ersten Niederlagen erkannten viele Teile der FĂŒhrungsschicht, dass der Krieg nicht gewonnen werden konnte. Die Herrschenden erkannten das Recht der StĂ€rkeren an. Die Frostalben wĂŒrden das Volk der Arashi noch weiter voranbringen, so war deren Glaube und wurden so zu deren Vasallen.
Auch Elgorns Gelehrten schlossen sich den UnterstĂŒtzern an. Denn sie sahen dies als unvermeidbare SchicksalsfĂŒgung. Im Sinne von Elgorns Philosophie der politischen NeutralitĂ€t wurden sie ĂŒberzeugte UnterstĂŒtzer der neuen Herrscher.

2) Die UnterdrĂŒckten: GrĂ¶ĂŸtenteils Leute aus der einfachen Bevölkerung im Westen. Sie sind gegen die Vorherrschaft der Frostalben. FĂŒr sie sind sie ein Fremdkörper. Sie denken nicht sehr weit (ist wirklich die einfache Bevölkerung) und stoßen die Frostalben daher mehr aus Fremdenhass, Angst und RachgefĂŒhlen ab. Die logischen Gedankenprozesse, die Elgorns Gelehrten und die Vasallenherrscher der Arashi durchlaufen haben, sind zu abstrakt.

Ohne eine vernĂŒnftige Organisation, die nur durch vernĂŒnftige FĂŒhrungskrĂ€fte erreicht wird, können sich die UnterdrĂŒckten aber nicht zur Wehr setzen.

3) Die Rebellen: Die Rebellen befinden sich grĂ¶ĂŸtenteils im SĂŒdosten, wo sie noch weite Teile ihres Heimatlandes unter Kontrolle haben. Dort sind auch noch die Herrschenden gegen die Vorherrschaft der Frostalben, was im Prinzip der Grund ist, warum das Ganze noch Bestand hat.
Versorgungstechnisch, organisatorisch und militÀrisch sind die Rebellen aber den Frostalben unterlegen.
Die letzte Niederlage (vor 10 Jahren) zeigte, dass die Arashi sich auf offenen Feld nicht mehr gegen die Besatzer zu Wehr setzen können. DafĂŒr sind die Ressourcen an Waffen, RĂŒstungen, Menschen, Kriegsmaterial, aber auch an Nahrung und Wasser zu knapp.
Die Rebellen nutzen daher ihre Ortskenntnisse und greifen in schnellen Offensiven an (Guerilla-Taktik). Dabei zerstören sie wichtige Versorgungsstraßen der Frostalben, schalten deren Befehlshaber aus, oder greifen aus dem Hinterhalt an und erledigen dabei eine ganze Division.


Kommen wir jetzt zu den einzelnen Kritikpunkten.

Allgemeines
Sprache: Arashi sprechen eigtl. hauptsÀchlich nur Asameisch (im Arashi Dialekt). Das Rakshanische als Handelssprache hat nie den hohen Norden Asamuras erreicht, weswegen die alte Sprache der Arashi nicht verdrÀngt wurde.

Glaube: Fehlt. Bei deinen Waffen deutest du dort etwas leicht an.
Monsutā Shinigami hat geschrieben:Auf der Klinge ist auf Arashisch folgender Text eingraviert „Ein Tribut an die Götter Palion und Infiniatus! Denn ohne das Chaos kann die Ordnung nicht sein!“.

Palion und Infiniatus gleichzeitig zu verehren ist sehr unĂŒblich.
Das Volk der Arashi verehrt normalerweise Elgorn, Segira und Malgorion-Oril. Malgorion-Oril steht fĂŒr die angedeutete "Yin-Yang" Thematik und der Vereinigung von GegensĂ€tzen. Das liegt in Malgorion-Orils Aufgabenbereich und in seiner Philosophie und passt einfach nicht zu den AnhĂ€ngern von Infiniatus oder Palion.


Aussehen
Inhaltlich in Ordnung. Ich wĂŒrde dich jedoch bitten diesen Abschnitt komplett in PrĂ€sens zu Ă€ndern. Das ist so ĂŒblich bei uns.
Monsutā Shinigami hat geschrieben:Monsutā hat ein ovales scharfkantiges Gesicht. Seine langen schwarzen Haare rasierte er sich von der Stirn bis zum Hinterkopf ab und binden die verbleibenden Haar zu einem Sakayaki. Diese Friseur betont seine mittelhohe Stirn. Er hat rabenschwarze Augen welche durch die Verwandlung in einen Untoten etwas ergrauten. Seine Nase ist schmal genau wie sein Mund. Ein markantes Merkmal in seinem Gesicht ist eine schmale Narbe welche sich oberhalb seiner rechten Augenbraue befindet. Sie zog sich nach unten durch die Haare, weiter runter ĂŒber das Lied bis zur Mitte seiner Wange.



AusrĂŒstung
Katana
Es wÀre gut, wenn du die Inschrift auf der Katana-Klinge Ànderst. Statt Infiniatus und Palion, den Gott Malgorion-Oril. Wie schon erwÀhnt, passt das Andere nicht zum Volk der Arashi.


Charakter
Der Charakter ist gut und ĂŒberzeugt. Ich hĂ€tte noch ein paar ergĂ€nzende Punkte, die sich mir beim Lesen gestellt haben.

Monsuta hat geschrieben:Durch seine Ausbildung zum Arashi ehrt er jede Lebensform.
- Arashi ist der Volksname. Da musst du dir einen neuen Begriff ausdenken. (Sowas Àhnliches wie Samurai. Aber sei ruhig kreativ)

- Wie ist sein VerhÀltnis zu der Besatzungsmacht der Frostalben?

- Du erwÀhnst unter deinen FÀhigkeiten (was an sich keine FÀhigkeit ist, aber egal ;)), dass er seine vampirische Seite an sich hasst.
Das erlĂ€uterst du nicht weiter. Ich wĂŒrde es interessant finden, inwiefern dass auf seinen Charakter abfĂ€rbt.

- Mir fehlt die ErklĂ€rung fĂŒr seine schlechten Seiten. Das heißt, seine zynische, blutdurstige, aufbegehrende und machtbessene Art (die du unter deinen FĂ€higkeiten erwĂ€hnst). Das solltest du am besten unter Charakter nochmal nĂ€her erlĂ€utern, inwiefern woher sein zynischer (machtbessener...usw) Charakter kommt, und wie sich das in seinem Verhalten Ă€ußert.


FĂ€higkeiten
FĂŒhrungsqualitĂ€ten: Als KapitĂ€n eines Schiffes braucht Monsuta Durchsetzungsvermögen und FĂŒhrungsqualitĂ€ten. Das passt soweit auch zu seinem Charakter. WĂ€re aber gut, wenn du das unter den FĂ€higkeiten noch auffĂŒhrst.
Es reicht zu sagen, dass er das am Anfang als KapitÀn nicht konnte, aber dann im Laufe der Zeit erlernte.

Fehlende Navigations und Seefahrtkenntnisse:
Die Seefahrt benötigt viel Fachwissen im Bereich der Navigation, aber auch bei der Instandhaltung des Schiffes, Steuerung des Schiffes, Organisation von Proviant, Waffen und der Schiffsquartiere.
Ich bezweifle sehr stark, dass ein ungelernter Schiffsmann ein Schiff als KapitĂ€n erfolgreich fĂŒhren kann, ohne Kenntnisse zu haben.

Da dein Charakter aber erst seit kurzem SchiffskapitĂ€n eines gekaperten Schiffes ist (was auch in Ordnung ist) wĂŒrde ich dir zu raten, einen erfahrenen 1. Maat und Steuermann an deine Seite zu stellen, die die fehlende Fachkenntnis deines Charakters wettmachen. Ansonsten wĂŒrde dein Schiff sehr schnell gegen die nĂ€chsten Felsen zerschellen.


Lebenslauf
- Erstmal ein Lob: Die Geschichte mit deinem Vater und dem Feigling ist sehr eindrucksvoll! :)

- Wie schon oben in der Einleitung erwĂ€hnt, musst du den Krieg gegen die Frostalben ĂŒberarbeiten. Denn der war im Westen schon vor 17 Jahren verloren. Um am Krieg im Westen teilgenommen zu haben, hĂ€tte Monsuta mit 8 Jahren (!) bereits am Feldzug teilnehmen mĂŒssen. DafĂŒr ist er deutlich zu jung. Das mĂŒsstest du dann herausstreichen.

ODER: Monsutas Vater zÀhlt zur Gruppe 3) Rebellen und engagierte sich im Osten als Feldherr. Es ist dabei unerheblich, ob sein Vater aus My'shu stammt. Sie konnten ja umgezogen sein. Im Osten hÀtte Monsuta auf jeden Fall noch gegen die Frostalben kÀmpfen können.

- Nach dem Krieg gegen die Frostalben, berichtest du, dass Monsuta daraufhin eine neue Order bekam, um das Land eines Adligen vor "Gesetzlosen" zu verteidigen. Mich wĂŒrde interessieren wer diese "Gesetzlosen" waren. Vielleicht magst du da einfach nur 1-2 erklĂ€rende SĂ€tze zu schreiben.
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Zeexmix Fizzlegrinder
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Das Kaisho Abkommen SchlĂŒsselloch

Re: Monsutā Shinigami [Arashi/ Vampir]

#3

Beitragvon Zeexmix Fizzlegrinder » So 28. Feb 2016, 11:21

Der Beitrag zu deinem Chrakter schließe ich nun jetzt, da du dich bisher nicht auf unsere Nachrichten gemeldet hast. Alle BeitrĂ€ge bis auf die Bewertung von Dozzy wurden gelöscht. Wenn du deinen Steckbrief weiter bearbeiten möchtest, gib bitte bescheid, dann öffne ich den Beitrag wieder.
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