Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Ashaki "Die FeuertÀnzerin [Tamjid]

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Ashaki
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Ashaki "Die FeuertÀnzerin [Tamjid]

#1

Beitrag von Ashaki » Di 15. Dez 2015, 11:31

Allgemein
Name: Ashaki "Die FeuertÀnzerin"
Alter: 19
Volk: Tamjid
Geschlecht: weiblich
Familienstand: Ashaki wuchs als Findelkind bei den Farisin auf. SpÀter bei einem Arashi namens Hayato und zuletzt bei einer Gauklertruppe


Beruf und Glaube
Ashaki ist TÀnzerin und Feuerspuckerin. Dabei ist sie als "Die FeuertÀnzerin" bekannt.

Ihr Glaube ist recht gefĂ€chert. Sie verehrt Segira als Göttin der Ehre und Tapferkeit aber auch Noldil als Gott der KĂŒnste.

Erscheinung und AusrĂŒstung

Ashaki ist eine exotische Schönheit, mit schlankem, leicht trainierten Körperbau und einem weich geschnitten Geschicht, dessen Mittelpunkt eine kleine Stupsnase bildet und sinnliche volle Lippen. .

Sie duftet angenehm.

Ihre Haar fĂ€llt weich in leichten schwarzen Locken ĂŒber ihre Schultern

Eine unergrĂŒndliche Miene und zwei aufmerksame, mandelförmigen tiefschwarze Augen, welche von dichten langen Wimpern umrahmt werden

Die dunkelbraune Haut ist weich und ebenmĂ€ĂŸig.

Reisekleidung: ein Salwar Kamiz (eine schwarze Hose, ein langes Hemd mit Schlitzen an den Seiten und einen lange dunklen Schal mit welchem sie meist auch ihr Gesicht etwas verhĂŒllt.


FĂŒr kĂŒhlere Zeiten hat sie auch noch ein extra langen dunklen Mantel dabei

Manchmal trÀgt sie auch einen schwarzen Sare
dessen rand mit rot und goldtönen verziert ist.. der schwarze Stoff ist dabei hauchzart durchsichtig und sehr fein. (darunter trÀgt sie ein bauchfreies Hemd)

Ihr Tanzoutfit ist da gÀnzlich anders.
Es in rot-goldenen Tönen gehalten. Lediglich der hauchdĂŒnne Tanzschleier ist ganz rot.
Oft verhĂŒllt sie dabei ihr Gesicht zur HĂ€lfte unter einem ebenso hauchdĂŒnnen kleinen Schleier, was ihr dunklen Augen mehr zur Geltung bringt.

Fast immer trĂ€gt sie ein Glockenband um ihren Fuß die bei jedem Schritt ein zarten Klang von sich geben.

Sonst, hat sie diverse notwendige Utensilien, wie Geld, Feuerwerkzeug, Nadel, Faden etc dabei.

Waffen: Neben einem Dolch hat sie ein Katana bei sich, auf dessen Klinge das Wort "Ehre" in asameisch eingraviert wurde.


Charakter und besondere FĂ€higkeiten
Ashaki Ist ein sehr warmherziger Mensch. Sie ist sehr hilfsbereit und begegnet jedem, so wie man ihr begegnet. Obwohl sie nach außen hin oft die Selbstsichere Frau gibt, so prĂ€gt ihr Inneres doch die Sehnsucht und die Trauer. Das sie nie eine feste Familie, eine Heimat hatte und selbst die Erinnerung an ihre Eltern nur noch sehr blass sind.

FĂ€higkeiten.
Ashaki ist eine begnadete TĂ€nzerin. Ihre TĂ€nze sind sehr weiblich und anmutig. Ganz wie man es von orientalischen TĂ€nzen und dem Bauchtanz kennt.

Zudem ist sie bewandert im Umgang mit Feuer. So kann sie auch mit einer Feuershow und Feuerspucken ihre Zuschauer begeistern.
Dank ihrem Können in der Feuermagie hat sie aus dem Tanz und der Feuershow einwas einheitliches gemacht.
Was ihr auch den Beinamen "Die FeuertÀnzerin" einbrachte.

Waffen: Sie beherscht den Umgang mit dem Schwert perfekt.
Wobei sie ihr Katana bevorzugt. (ein Geschenk ihres Lehrmeisters)


Magie
Dadurch das sie bei den Farisin aufgewachsen ist, hatte sie das seltene GlĂŒck, als Außenstehende in der Feuermagie unterrichtet zu werden.
Da sie aber nie intensiv und auch weniger Jahre als jeder Magier der Farisin gelehrt wurde, kann sie nur ein paar Zauber.
Ihr stÀrkster Zauber ist der eines Rang 4.

Rang 1

Kleiner Hitzestoß
Der Magier kann eine kleine Flamme in der Hand erzeugen. Ebenso geeignet zum Verschießen auf Gegnern wie zum AnzĂŒnden von Lagerfeuern und Fackeln.

Kleine Rauchwand (Tarnzauber)
Der Magier erzeugt eine kleine Rauchwand um sich herum, durch die man ihn nicht mehr sehen kann. Gut geeignet zur Ablenkung oder zur Flucht.

Rang 2
Kleines FlÀmmchen
Der Magier erzeugt in seiner Hand ein kleines FlÀmmchen, welches er durch seinen Willen steuern kann, solange er sich darauf konzentriert.

Rang 3
Hitze der Luft
Die Umgebungstemperatur wird auf max. 60°C fĂŒr eine Stunde Stunde erhöht. Anschließend kĂŒhlt sie sich langsam wieder ab.

Heißer Gegenstand
Durch kurze BerĂŒhrung des Magiers wird ein Gegenstand so heiß, dass man ihn nicht mehr anfassen kann. Die AbkĂŒhlung des Gegenstandes beginnt unmittelbar danach.

Rang 4

Großer Hitzestoß
Der Magier kann eine ungefĂ€hr 20 cm große Flamme in seiner Hand erzeugen. Ebenso geeignet zum Verschießen auf Gegnern wie zum AnzĂŒnden von Lagerfeuern und Fackeln.


Lebenslauf

"Lauf Ashaki .Lauf"
Die junge Frau schrecke aus dem Schlaf und keuchte. Wieder einmal wurde sie von diesem Traum heimgesucht.
Immer und immer wieder hallten die Worte durch ihren Kopf. Es waren die letzten Worte ihrer Mutter gewesen. Verzweifelt und laut.

Sie war damals gerade alt genug um selbststÀndig gut laufen zu können. Damals hatte sie sich erschrocken. Warum schrie ihre Mutter sie nur so an. Aber gehorsam war sie dem nachgekommen und ist voller Angst davon gerannt, solange ihre kleinen Beinchen sie trugen.
Unter einem Baum, zitternd, hungrig und weinend fand man das Kind.
Ein PĂ€rchen hatte sie gefunden, und nachdem sie sicher sein konnten das offenbar Niemand weiter in der NĂ€he war, hatten sie das kleine MĂ€dchen mit genommen.
Das PĂ€rchen entstammte dem Volk der Farisin. Dort wurde das Findelkind mit gemischten GefĂŒhlen aufgenommen. Einerseits wollte man keine Fremden bei sich haben. Andererseits konnte man es nicht ĂŒber das Herz bringen, das kleine Kind wieder davon zu schicken.
Und so wuchs Ashaki bei dem Feuervolk auf.

Ashaki lernte alles was auch andere Kindern lernten. Da man aber damals beschlossen hatte, sie nur solange bei sicha ufwachsen zu lassen, bis sie halwegs allein zurecht kam wurden auch viele Dinge ihr frĂŒher gelehrt.
So lernte sie nicht nur den Umgang mit dem Schwert, sondern auch, wenn auch eher widerwillig, die Feuermagie.
Ihre Zieheltern waren sehr liebevoll, dennoch wußte das MĂ€dchen das sie hier nicht hingehörte.
Und so verschlang sie regelrecht diverse BĂŒcher um rauszufinden wer sie wirklich war und was es ĂŒber das Volk zu wissen gab.
Doch irgendwann war die Zeit vorbei. Mit 12 Jahren mußte sie ihrer Wege gehen. Ihre Zieheltern begleiteten sie noch bis vor den nĂ€chsten Ort. Von da an mußte sie allein zurecht kommen.

Ashaki suchte anfangs eher die Einsamkeit, da ihre Unsicherheit zu groß war. Sicherheit fand sie nur in alt bekannten Dingen. im Üben des Schwertkampfes und im tanzen, wann immer sie Musik vernahm.
Dabei wurde ein schon in die Jahre gekommener Krieger auf sie aufmerksam. Hayato war ein Arashi und hatte das MÀdchen öfters beim Training beobachtet. Er erkannte ihr Talent und nahm sie unter seine Fittiche. Er war ein sehr strenger Lehrmeister, aber ein warmherziger.
Und Ashaki war eine gute gelehrige SchĂŒlerin.
Erst nach vier Jahren harten Trainings war er so zufrieden das er der Meinung war, er könne sie nun nichts mehr lehren. Alles Andere wĂŒrde sie nur durch Übung und Erfahrung lernen.
Zum Abschied schenkte er ihr ein Katana. In die Klinge war etwas auf Arashisch eingraviert. "Ehre"
Ashaki hĂŒtete dieses Schwert wie einen Schatz. Wußte sie es doch sehr zu schĂ€tzen was Hayato fĂŒr sie getan hat.
Und so reiste sie erneut hinaus in die Welt.


Wie es das Schicksal wollte traf sie auf eine Gruppe Gaukler welche durch das Land zogen und ihr Geld damit verdienten andere zu unterhalten.
Ashaki faszinierte es und so blieb sie bei der Gruppe. Dort lernte sie das Tanzen und verfeinerte es so sehr das sie schon bald selbst auftrat und so etwas zum Lebensunterhalt der Gruppe beitrug.
Doch nicht nur der Tanz auch das Spiel mit dem Feuer faszinierte sie.
Und so ließ sie es sich nicht nehmen, von den Feuerspuckern zu lernen.
Doch ihr Ehrgeiz verleitete sie dazu, etwas ganz eigenes zu kreieren.
Warum sollte sich Feuer und Tanz nicht vereinen lassen?
Mit viel Übung und Entschlossenheit schaffte sie es tatsĂ€chlich das Feuer in ihren Tanz zu intigrieren, wobei ihr, ihr Wissen und Können in der Feuermagie, gute Dienste leistete.

Der Tanz der jungen Frau war mitreißend, betörend und mit dem Feuer gewann er eine Faszination, welche dazu fĂŒhrte das viele kamen, nur um sie zu sehen. So bekam sie auch ihren Beinnamen, denn in aller Munde wurde sie nur noch als "Die FeuertĂ€nzerin" bezeichnet.

Aber ihre unermĂŒdliche Sehnsucht, nach etwas was sie nicht zu fassen vermochte, trieb sie auch von dort wieder weg, erneut hinaus in die große weite Welt...

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