Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt. Die ĂŒberlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der SchlĂŒssel zur Herrschaft ĂŒber Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. WĂ€hrend die Almanen auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die GeheimbĂŒnde der Schatten sehen in der Magie die mĂ€chtigste Waffe und fĂŒr die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Leviathan [Tiefling]

Die Bewohner der Welt.
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Leviathan
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BartholomÀus von BÀrenstein
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Chronist in Bronze Rote Laterne

Leviathan [Tiefling]

#1

Beitrag von Leviathan » Sa 26. Dez 2015, 14:15

Leviathan

Kurzinfo

Name: Leviathan
Volk: Tiefling
Alter: 129
GrĂ¶ĂŸe: 180 cm
Statur: leicht muskulös
Beruf: WaffenhÀndler/ Boss einer kriminellen Vereinigung
Herkunft: Alkena
Derzeitiger Wohnort: Landsitz nahe der Burg Okoyano
Familienstand: ledig
Sprachen: Rakshanisch und Asameisch,


Aussehen

Auf Andere wirkt Leviathan sehr einschĂŒchtern, imposant, herrschaftlich und GefĂŒhlskalt.

Zum einem liegt es an seinen rubinroten Augen zum anderen an seiner dunklen schwarzblauen Haut auf der sich Narbentattoowierung befinden, welche sich ĂŒber den gesamten Körper erstrecken.

Weitere körperliche Merkmale sind die beiden Hörner, welche an die eines Widder erinnern. Wenn Leviathan lÀchelt was sehr selten vorkommt und dabei seine ZÀhne zeigt wird wer genau hinsieht keine normalen ZÀhne sehen. Er wird ein Gebiss sehen was aus menschlichen EckzÀhnen besteht. Diese AbnormitÀt hat Leviathan seit seiner Geburt. Die Letzte AuffÀlligkeit ist sein langer Schweif welcher ohne jedes Haar ist. Die Spitze des Schweifs ist ein Dreieck welches er auch als Stachel im Kampf einsetzen kann.

Seine dunkelgrauen FingernÀgel pfeilt er sich spitz. Er liebt den Anblick der Klauen artigen NÀgel.
Die langen rabenschwarzen Haare trÀgt er zusammengebunden mit einem rotem Lederband. Sie reichen ihm bis zu den Schultern.

Er wandet sich in teure Kleider aus Seide. So trĂ€gt er immer ein ein seidenes Hemd. Meist hat dies RĂŒschen an den Ärmelenden und an den Ausschnitt. Zu diesem KleidungsstĂŒck trĂ€gt er eine Hose dessen Beine an der HĂ€lfte der Waden enden. Dazu noch ein Paar schwarz ledrige Stulpenstiefel welche immer auf Hochglanz poliert sind.

Charakter und MentalitÀt

Leviathan ist sehr ruhig in seiner Art, er denkt viel ĂŒber das Leben und sein Handeln nach. Nach Außen lĂ€sst er sich nichts anmerken und wenn doch dann ist es ein.

Konflikte werden immer auf eine Art geregelt, mit Gewalt. Wer Leviathan zum Feind hat lebt meist nicht lange. Er fĂŒgt anderen Schaden zu und erteilt Lehren. Seine Grausamkeit kennt dabei keine Grenzen.

Ängste kennt er nicht sondern fĂŒgt sie anderen schwachen Subjekten lieber zu. Er hat eher Respekt. Diesen haben sich in den Jahren nur wenige Dinge verdient. Die grĂ¶ĂŸten Respekt hat er vor der Armut. Wieder dort zu landen wo er angefangen hat. Des weiteren flĂ¶ĂŸt ihn der Tod selbst Respekt ein. Auch wenn Leviathan Leben beendet respektiert er den Gevatter und dessen BrĂ€uche.

In der langen Zeit welche er bereits auf Asamura wandelt hatte er viele Glauben angenommen und wieder abgelegt. Derzeit verehrt er Rakshor. Er teilt dessen Ansicht das Folter eine Art Kunst ist. Jedoch wiedersetzt er sich dessen Ansicht zu Sklaverei. Zu den anderen Göttern hat er eher wenig Bezug und er verachtet Infiniatus.

Abneigungen hat Leviathan einige. Er hasst IlloyalitĂ€t, Respektlosigkeit, Verrat, Orks, Zwerge, Ghule, Vampire, Rakshaner, Almanen, Frostalben, Norkara eigentlich alle Völker. Die Arashi haben sich seinen Respekt verdient genauso wie Goblins und Orks. Das einzige was er an den Menschenvölkern mag sind die Frauen. Diese zieht er seiner eigenen Rasse vor außer wenn sie nicht ganz so Animalisch aussehen. Eine weitere Abneigung empfindet er gegen schlechtes Benehmen.


FĂ€higkeiten

Leviathan ist des Lesen und Schreiben von verschiedenen Schriften und Sprachen mĂ€chtig. Zusammen mit der Schrift malt er gerne GemĂ€lde mit Ölfarben und LeinwĂ€nden. Des-weiteren hat er von den Arashis die Kunst des Tees zubereiten und des Servieren gelernt und darf sich offiziell Teezeremonienmeister nennen.

Durch sein Leben bei den Arashis hat er dessen Schwertkampfstil erlernt und ihn bis heute versucht zu perfektionieren. Das Schwert zieht er jeder anderen Waffe vor. Jedoch hat er sich eine FreizeitbeschĂ€ftigung vor ein paar Jahren gesucht. Er findet gefallen am Bogenschießen. Jedoch diesen als Waffe einzusetzen ist er noch nicht in der Lage.

In seiner Freizeit, wenn er nicht gerade schießt verbringt er mit Logikspielen. Darunter zĂ€hlen Schach, Domino, Mahjongg, RĂ€tsel. Dabei versucht er sein analytischen Denken zu verbessern.

GegenĂŒber Neuen ist er aufgeschlossen.


StÀrken und SchwÀchen

StÀrken

Er ist ein sehr intelligenter Kopf und lernt ziemlich schnell neues dazu. Sein Wissen ist daher recht gut und so ist es auch nicht verwunderlich das er lesen, schreiben und rechnen kann.

Durch dies FÀhigkeit war es ihm auch möglich so ein guter SchwertkÀmpfer zu werden wie er es heute ist.

Auch hat es ihm schon in der Kindheit ermöglicht die Kunst der Folter zu erlernen und zu perfektionieren

Mit den Jahren wo es ihm besser ging lernte er auch seinen Wortschatz und sein Benehmen an die Gesellschaft anzupassen. Somit beherrscht er die Sprache des Adels und dessen Manieren.

In einem kleinen Kreis hat er sich einen Ruf aufgebaut und wird von seinen Freunden geachtet und respektiert. Seine Feinde fĂŒrchten ihn wegen seiner Grausamkeit.


SchwÀchen

Ist dominant, Macht ergreifend, Besitz ergreifend und dies um jeden Preis. Wenn er was haben will setzt er alle Mittel und Wege in Bewegung um es zu bekommen. So hat er an einem Tag ein ganzes Monatseinkommen ausgegeben, nur um eine Sklavin zu bekommen.

Leviathan hat einen Hass und Abneigung gegen fast alle Völker, besonders aber ist dieser Hass und Abneigung zu seinem eigenen Volk den Tieflingen und zu DĂŒsterlingen. Daher ist er ein eher schwieriger Verhandlungspartner, und ein schwieriger Geselle, der gerne mal einem Folter androht und auch durch zieht wenn er sich benachteiligt zieht. Einzig das Volk der Orks, Arashi, Gargoylis, Goblins und Rakshaner sieht er als wĂŒrdig an.


Reiserucksack

Ein Schwert, ein Katana mit Scheide
Ein paar Dolche
Ein Hemd
Eine Hose
Seine Geldbörse


Lebenslauf

Elternhaus & Kindheit

Leviathan ist in den SĂŒmpfen von Katamaris geboren wurden. Seine Mutter war ein Mensch sein Vater ein Tiefling dessen dĂ€monische Seite ĂŒberwog. Bei seiner Geburt verstarb seine Mutter! Kurz darauf beginn sein Vater Selbstmord. Leviathan wurde von da an von seinem Onkel und dessen Liebhaberin aufgezogen. Bis zu seinem Siebten Lebensjahr erfuhr er Liebe und Zugneigung. Er wuchs wohlbehĂŒtet auf. Doch sein Onkel hĂŒtet ein Geheimnis! Dieses deckte Leviathan an seinem 7. Geburtstag auf.

Er lief durch die SĂŒmpfe und schaute immer wieder nach oben zu den geheimen Wegen die nur welche mit Schwingen benutzten.Da vernahm die Schreie. Anstatt weg zu laufen, lief er auf die Schreie zu. Diese kamen von einem Menschen der an einem Baum gefesselt war. Aus verschieden Wunden floss das Blut. Seine Nase war schief. Seine Augen zugeschwollen. Vor dem Menschen stand sein Onkel, neben ihm brannte ein Feuer mit etwas darin. Sein Onkel nahm den den Gegenstand aus dem Feuer es war ein Metallstab der glĂŒhte und versenkte ihn in das Fleisch des Menschen. Dieser schrie auf. Und Leviathan schrie mit ihm. Der Blick seines Onkel traf ihn und Leviathan lief zu der spĂ€rlichen HĂŒtte und versteckte sich unter dem Bett. Am Abend kam sein Onkel nach Hause. Leviathan erfuhr dann von seinem Onkel das dieser fĂŒr einen FlĂŒgeling arbeitete, der viel Einfluss hatte. Der Mann den er im Wald gesehen hatte war ein VerrĂ€ter und musste bestraft werden. Aufmerksam hörte Leviathan zu und begann dann mit sieben Jahren seinem Onkel zu bei der Arbeit zu helfen. Er folterte Informanten und bestrafte VerrĂ€ter. Da er noch so kindlich aussah lachten die meisten ihn aus doch schrien sie wenn die Folter begann und flehten das Kind an ihr Leben zu beenden. Am Anfang tat er sich zwar schwer mit den Aufgaben doch mit der Zeit lernte er gefallen an seiner Arbeit. Diese niederen Arbeiten beschĂ€ftigte er sich bis zu seinem FĂŒnfzehnten Lebensjahr. Da wurde er zu dem GefĂŒgelten Herrn gerufen.


Das Erwachsenwerden

Dieser hatte von dem Höllenkind gehört und wollte es sehen. Bereits bei den Aufstieg fiel Leviathan der Unterkiefer herunter. In den BĂ€umen sah er HĂ€user aus Brettern, keine zeltĂ€hnlichen HĂŒtten wie in den SĂŒmpfen. Beim Betreten des Palastes des GeflĂŒgelten war Leviathan ĂŒberwĂ€ltigt. Und auch der Herr selber beeindruckte ihn. Er hatte teure GewĂ€nder an. Zu mindesten damals empfand der Junge es als teuer. Der Thronsaal. War bis auf dem Herrn ihn und eine Gestalt vor dem Herrn Leer. Der Herr forderte ihn auf vorzutreten. Da erkannte Leviathan die Gestalt welche vor dem Herrn kniete. Es war sein Onkel. Der Herr erzĂ€hlte Leviathan das sein Onkel ein LĂŒgner und VerrĂ€ter war. Er wĂŒsste ja was er mit diesem Subjekt zu tun hatte. Ohne zu Überlegen und ohne jedes MitgefĂŒhl folterte Leviathan seinen Onkel und bereite somit seinem Onkel einen schmerzhaften Tod. Doch dieser murmelte zu Letzt das er stolz auf ihn wĂ€re und das er froh wĂ€re das Leviathan sein Henker wĂ€re. Und so trat Levithan in die Gemeinschaft des GeflĂŒgelten Herren ein. ZunĂ€chst erledigte er kleine Gelegenheiten, trieb Schulden ein, schĂŒchterte andere ein und viele andere Kleine Sachen, Mit Achtzehn bekam er seinen eigenen SchlĂ€gertrupp, den er aber von Anfang an umstrukturierte. Er tötete fast alle und besetzte die freien Stellen neu mit Leuten denen er vertraute und kannte. Ab jetzt ging es fĂŒr die Bande bergauf. Mit FĂŒnfundzwanzig war Leviathan Hauptmann der Leibwache des GeflĂŒgelten Herrn. Er durfte im Palast mit seinen Leuten wohnen.

Leider meinte das Schicksal es nicht Gut mit ihm. Innerhalb von fĂŒnf Jahren hatte sich ein anderer Tiefling breit gemacht und trachte nach dem Leben des GeflĂŒgelten Herrn. Im dreißigsten Lebensjahr von Leviathan passierte es. Ein Meuchelmörder ermordete den Herrn. Seine Gefolgschaft war verraten wurden. Wie Geier stritten sich die Nachkommen des Herrn und töteten sich Gegenseitig. Auf Leviathan und seine MĂ€nner wurde ein Kopfgeld ausgesetzt. Und so war er gezwungen wieder in die SĂŒmpfe hinab zu steigen und seine Heimat zu verlassen. Einige seiner Freunde begleiteten ihn.

In den folgenden 40 Jahren zogen sie durch Asamura und boten ihre Dienste als Söldner, Henker und diverse andere Berufe an. Doch schnell mussten sie lernen das die Welt außerhalb von den SĂŒmpfen Tieflinge verachteten. WĂ€hrend dieser Reise lies Leviathan sich auch die Narbentattoos stechen.

Zuerst zogen sie Richtung SĂŒden ins Gebirge. Dort drangen sie in die StĂ€dte der Zwerge vor. Jedoch waren sie keine gern gesehen GĂ€ste und erfuhren grausame Witze und Schikanen. Ein halbes Jahr verweilten sie bei den Winzlingen bis sie weiterzogen durch die Berge in das Land der Almanen. Dort verdienten sie ihr Brot als Tagelöhner auf den Felder. Am beeindruckendsten fand Leviathan die Gargoyles. Sie waren die WĂ€chter der Nacht. Diese Wesen faszinierten ihn. In der Zeit bei den Almanen lernte er auch den Schwertkampf. Zu mindesten die Grundlagen. Doch auch hier sollte das Schicksal der Gruppe um Leviathan nicht gewogen sein. Nach Vier Jahren und Sechs Monaten entstand ein Aufstand in dem Land. Dabei wurden alle nicht Menschen und nicht Gargoyles gejagt und getötet. Auslöser dafĂŒr war der gefundene Leichnam eines Kindes welcher entsetzlich entstellt war. Wie sich herausgestellte war der Junge vor seinem Tod gefoltert wurden. Und so flohen die Tieflinge um Leviathan weiter Richtung SĂŒdwesten. Dort erreichten sie eine Zeltstadt in der Rakshaner. Es wimmelte vor Menschen der WĂŒste und Orks und auch Tieflingen. Endlich hatten sie wieder welche von ihrer Rasse gefunden. Innerhalb kĂŒrzester Zeit baute sich Leviathan etwas auf. Er bot seine Dienste an. Er studierte die Lehren Rakshors. Er konvenierte zu seinem Glauben. Innerhalb von Zehn Jahren erlernte er von Orks das Kriegshandwerk, das KĂ€mpfen mit einem Schwert und den Faustkampf. Von den Rakshaner lernte er das Reiten auf einer HyĂ€ne. Er kĂ€mpfte im Heer. Jedoch holte Leviathan seine Vergangenheit ein. Eines Nachts geriet er in einen Hinterhalt von KopfgeldjĂ€gern. Nur knapp konnte er mit einem seiner MĂ€nner fliehen und wurde schwer verletzt. Er fiel in einen todesĂ€hnlichen Schlaf aus den er erst wieder im Land der Goblins erwachte. Dort geneste er schnell und fand auch sofort Arbeit bei einem Goblin. Bis zu dessen Tod arbeitete er fĂŒr ihn. Insgesamt verbrachte Leviathan und sein GefĂ€hrte 25 Jahre bei den Goblins. Bei ihnen lernte er so manchen Trick wie man Waren vor den Augen der WĂ€chter vorbei schmuggelt, wie man gute GeschĂ€fte macht und sich etwas aufbaut. Nach dem Tod seines Goblinmeisters zog Leviathan weiter, sein GefĂ€hrte blieb bei den Goblins. Leviathan zog weiter gen Norden. Und so kam es das er in das vom Krieg zerrĂŒttet Land der Arashis kam. Irgendetwas zog ihn auf die Festung Okoyano. Dort suchte er nach Arbeit und fand diese auch schnell. Als Stallknecht verdiente er sich etwas hinzu. Doch war ihn diese Arbeit bald zu wider. Er kĂŒndigte seine Anstellung und verließ die Festung nach einem Jahr wieder. Doch hatte ihn etwas an diesem Volk beeindruckt. Ihre RĂŒstungen und Waffen waren schön. Sie waren darauf bedacht erhaben und herrschaftlich zu wirken. Genau wie der GeflĂŒgelte Herr. Von den Goblins hatte er gelernt wie man ein Unternehmen aufbaut, von seinem Onkel und dem GeflĂŒgelten Herren hatte er gelernt wie man ein Solches Unternehmen fĂŒhrt, von den Raksharen und den Orks hatte er das Kriegshandwerk gelernt. Leviathan entschloss sich seine eigene Gemeinschaft aufzubauen.

Er kehrte zu Festung zurĂŒck. Dort hielt er sich bedeckt und schaute zu. Sein Onkel hatte versucht ihm das Stehlen bei zu bringen war jedoch daran gescheitert. Doch warum sollte Leviathan sich die HĂ€nde dreckig machen. Er hielt aus Schau nach Knaben und MĂ€dchen die im Krieg ihre Eltern verloren hatten. Sie bettelten meist vor den Toren der Festung. Einen jener Waisen sprach er an. Er sagte ihm bei ihm wĂŒrde er Schutz und was zu Essen finden! Er mĂŒsste nur die Mittel dafĂŒr stehlen. Bald schon scherte er mehre Waisen um sich. Sie stahlen fĂŒr ihn Geldbörsen und Schmuck. Diesen tauschte er zum geringen Teil gegen Nahrung und Trinken ein. FĂŒnf Jahre lang ging dies so. Dann war es soweit das er genĂŒgen Mittel zusammen hatte um sich ein StĂŒck Land zu kaufen. Das Land lag an einem See nahe der Festung. Dort lies er ein großes Haus errichten welches in dem Arashistil gehalten war. Sein eigener Palast ĂŒber zwei Stockwerken. Nun setzte er den zweiten Teil seines Plans um. Der offizielle Teil. Leviathan kaufte sich auf den MĂ€rkten der Frostalben Drei Sklaven, Im Vorfeld hatte herausgefunden das einer der Sklaven ein Schmied war, der andere Soldat und der Dritte ein Gelehrter. Allen Dreien schenkte er die Freiheit wenn sie fĂŒr ihn arbeiten sollten. Der Schmied stellte Schwerter, RĂŒstungen, Lanzen und andere Waffen her die Leviathan an die Festung verkaufte. Der Soldat lehrte ihm die Kampfkunst mit dem Schwert und der Gelehrte lehrte ihm die Traditionen und GebrĂ€uche seines Volkes. Mit diesem Wissen startete er den dritten Teil des Plans. Er investierte in Schmuggel, Sklavenhandel und Berauschungsmittel. Innerhalb von ein paar Jahren machte er damit ein Vermögen. Schon bald nahm er wieder Verhandlungen mit den Goblins und Zwergen auf, sowie mit den Almanen. FĂŒr sein Haus ließ er sich extra Gargoyls anliefern. Doch der schnelle Aufstieg blieb nicht unbemerkt. Andere Kriminelle sahen sich bedroht und wollten Leviathan ausschalten. Doch bekamen sie die Antwort drauf. Leviathan stellte den Kriminellen ein Ultimatum, entwerder dienten sie ihm oder wĂŒrden vernichtet. Seine Grausamkeit kannte bei der vernichtung keine Grenzen.


GegenwÀrtige Situation

Heute ist Leviathan ein erfolgreicher WaffenhĂ€ndler der vieler Ortes bekannt ist. Jedoch betreibt er weiterhin seine Organisation welche weiterhin mit Schmuggel, Rauschmittel, Sklavenhandel und diversen anderen GeschĂ€ften beschĂ€ftigt. Seine Feinde fĂŒrchten ihn und seine Grausamkeit die aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden immer mehr zunahm. Auch stieg sein Hass gegenĂŒber anderen Rassen. So ist er bis auf Gargoyls, Goblins, Arashi und Orks auf kein Volk mehr gut zu sprechen. GeschĂ€fte unterhĂ€lt er trotzdem mit ihnen. Er hat vor seinen Reichtum noch mehren und möchte sich in ganz Asamura einen Namen machen. Er will ein Gott werden

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Sonstiges

Bauplan fĂŒr Landsitz:

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http://fs5.directupload.net/images/151227/to8l9yri.jpg
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