Artok Petraniol [Frostalb]

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Artok Petraniol
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Die Kalten Fluten

Artok Petraniol [Frostalb]

#1

Beitragvon Artok Petraniol » Do 7. Jan 2016, 16:50

Artok Petraniol

Kurzinfo

Name: Artok Petraniol
Alter: Sein Alter ist rätselhaft aber man munkelt das er 267 Jahre alt ist
Volk: Frostalb
Geschlecht: Männlich
Familienstand: Ledig

Beruf und Glaube:

Artoks Beruf ist zugleich seine Leidenschaft. Er ist durch und durch ein Hexer, genauer gesagt ein Nekromant. Er lehrt selbst an der Akademie in seiner Heimatstadt. Dadurch verdient er sich Ansehen und seinen Lebensunterhalt. Dennoch ist sein Ruf verschrien und seine Praktiken gelten als verboten oder sogar verdorben, selbst unter Seinesgleichen. Sein religiöser Glaube ist im Gegensatz zu seiner Leidenschaft sehr unausgeprägt, dennoch glaubt er, so wie alle anderen, an den Gott Malgorion.


Erscheinung und Ausr√ľstung

Seine Erscheinung ist die, eines strengen Lehrers. Er ist 1.75 Meter gro√ü, hat langes wei√ües Haar, was f√ľr seine Rasse typisch ist. Dazu hat er einen Stab, auf dessen Ende eine schwarze Kugel thront. Er hat ebenso eine schwarze Robe, die er h√§ufig tr√§gt. Darunter tr√§gt er normale Kleidung. Er ist gut gebaut f√ľr einen Alb, d.h er befindet sich in einem guten k√∂rperlichen Zustand. Zudem tr√§gt er aufgrund der Witterung im Norden stets einen Fellmantel, der ihm eine imposante Erscheinung erm√∂glicht und er dadurch schon fast adelig wirkt.


Charakter und besondere Fähigkeiten (Magie)

Sein Charakter ist k√ľhl, distanziert und sehr oft sogar unh√∂flich. F√ľr ihn z√§hlt im Leben nur St√§rke und zwar die mentale St√§rke der Magie. Jeder der das anders sieht, ist es nicht wert weiter zu Leben. Ganz besonders das weibliche Geschlecht ist f√ľr ihn ganz klar das Schw√§chere. Sie sind nicht so belastbar wie die M√§nner und haben sich mit ihrer mentalen St√§rke einfach nur auf die Erzhiehung des Nachwuchses zu konzentrieren.

Weibliche Magier sieht er nie und nimmer als gleichrangig an, eher verspottet er sie und larbt sich an der Tatsache, dass keine jemals an seine Fähigkeiten heran reichen kann.

Er hat sich ganz und gar der Nekromantie verschrieben. Daher kommen hier die Zauber, die er beherscht hinein, weil es das ist, was er an besonderen Fähigkeiten hat.

Rang 1:

Tote und Sterbende finden[Ritual]
Durch dieses Ritual erscheint in der Luft ein schmales Band aus dunkel lila Nebel. Dieses Band aus Nebel f√ľhrt den Magier zu Skeletten, Kadavern und Lebenden die dem Tode schon sehr nahe stehen.


Aasgestank
Veruracht extreme √úbelkeit im Umkreis von 10 - 15 m.


Schrumpfkopf [Ritual]
Ein kleiner Zauber bei dem ein Totenkopf auf nur wenige Zentimeter Größe verkleinert wird. Gern werden diese Totenköpfe mit Anhänger als Schmuck verkauft.
In Verbindung mit dem Zauber ‚ÄěToter Spion‚Äú ein recht n√ľtzlicher Gegenstand.



Rang 2:

Das Wort der Toten [Ritual]
Durch das Ritual ist der Nekromant in der Lage mit Untoten zu sprechen. Welche Sprache der Verstorbene gesprochen hat, ist dabei unwichtig, da die Kommunikation mental abläuft.


Grabesgeruch
Um den Nekromanten breitet sich stark unangenehmer Geruch aus. √úbelkeit bis Ohnmacht sind die Folge.


Physische Barriere
Der Magier erzeugt mittels Magie eine Barriere in der Größe eines Kreises mit 50 Zentimeter Durchmesser. Diese Barriere kann nur durch einen stärkeren Magier gebrochen werden. Auch Schwerter und andere Waffen können die Barriere nicht durchdringen.



Rang 3:

Kleiner Böser Blick
Einer Person oder einem Tier mit schwachem Willen panikartige Todesangst einflößen. Bei Wesen mit starkem Willen wirkt dieser Zauber nicht oder nur begrenzt.


Leid des Jenseits
Tote und arme Seelen aus dem Jenseits kommen f√ľr wenige Minuten ins Diesseits und klagen ihr Leid. Personen von schwachem Geist verfallen in panische Furcht, mutigere versp√ľren zumindest ein ungutes Gef√ľhl der Bedrohung. Untote sind immun gegen diesen Zauber.


Schädelgranate
Der Magier schleudert einen Schädel, der unbewegt in der Luft schwebt. Nähert sich ihm eine Person, explodiert er.



Rang 4:

Seelenbesuch
Der Magier beschw√∂rt eine m√§chtige Seele herauf, die sich eines sterblichen bem√§chtigt. Die Zielperson erleidet daraufhin Panikattacken, Halluzinationen, Angst- und Schwei√üausbr√ľche, sowie Wahnvorstellungen.


Großer Böser Blick
Einer beliebigen Person oder einem beliebigen Tier panische Todesangst einflößen, die diese/s annähernd handlungsunfähig macht.



Rang 5:

Unheilige Ber√ľhrung
Eine Person, die durch den Nekromanten ber√ľhrt wird, erleidet innerhalb weniger Minuten einen schmerzhaften Krampfanfall und wird bewusstlos.


Weitere Zauber sind ihm nicht zug√§nglich da sich der Rat der Magier an der Akademie nicht sicher sind, ob er sie nicht f√ľr verbotene Zwecke gegen sein eigenes Volk benutzen w√ľrde.


Lebenslauf

Artok Petraniol war das einzige Kind eines reichen Kaufmannes und einer begabten Magierin, die jedoch bei seiner Geburt starb. Da der Mann dauernt arbeitete und st√§ndig im hohen Norden auf Reisen war, wuchs der kleine Artok bei dessen Gro√ümutter auf. Er war schon als Kind anders, als die anderen Kinder. Artok war stets k√ľhl und distanziert.

Er konnte Dinge bewegen, ohne sie zu ber√ľhren und seine Gro√ümutter f√ľrchtete sich bald vor ihm. "Dieser Junge ist verflucht!", sagte sie stets zu seinem Vater, der eines Tages die Akademie einschaltete, um den Jungen zu √ľberpr√ľfen. Sie stellten fest, dass er gro√ües magisches Potenzial hatte, welches durch die Akademie gef√∂rdert und geformt werden sollte. Also verlie√ü der Junge Alb seine Familie und wurde in den K√ľnsten der Magie ausgebildet. Ein Fach war f√ľr ihn von besonderem Interesse, es war die Nekromantie.

Als er 20 Jahre alt und bereits 10 Jahre in der Akademiewar, war er einer der Besten seiner Klasse, dennoch ragte er mit seinen Leistungen besonders heraus. Sein Lehrmeister holte ihn eines Tages zu sich, um mit ihm zu sprechen. "Ich muss dir etwas berichten.", er bat dem Sch√ľler in seinem Arbeitszimmer einen Stuhl an. "Setz dich", bat der Meister ihn. Als er Platz genommen hatte, sprach er ruhig und besonnen: "Dein Vater ist bei einer Reise ums Leben gekommen". Er hatte jegliche Reaktion erwartet, doch der Junge schien es nicht geh√∂rt zu haben, zumindestens machte er nicht den Eindruck dessen. "Hast du verstanden, was ich gesagt habe?". Der Junge nickte und anwtortete: "Ich wusste bereits seit einiger Zeit, dass er das zeitliche segnen wird". Diese Antwort traf den Meister wie einen Schlag. "Woher denn?" Der Meister war erschrocken und dennoch fasziniert. "Ich habe es gef√ľhlt. Er war schwach, ebenso wie meine Mutter schwach war". Der Junge erhob sich und seit diesem Tag wurde er nur noch in der Nekromantie geschult und war auf dem Weg ein gro√üer Magier zu werden.

Er beendete seine Laufbahn als Hexer und wurde als Lehrer eingesetzt, was ihm zuwieder war. Aufgrund dessen begab er sich bald darauf in die Forschung der dunklen K√ľnste. Er wurde das ein oder andere mal zurecht gewiesen und von der Akademie schlie√ülich ermahnt und strenger kontrolliert. Da er in der Akademie arbeitete, wohnte er auch dort. Sein Arbeitszimmer stellte zugleich sein Labor und seinen Wohnraum dar.

Mit 267 Jahren war er in der besten Verfassung eines Magiers. W√ľrde man dies mit menschlichen Lebensaltern vergleichen, glich sein Anblick dem eines 29-j√§hrigen. Er hatte sich einen Stab zugelegt, der schwarz war und auf dem eine schwarze Kugel thronte. Manche sagten es sei die Quelle seiner Macht, andere, dass diese einem alten Magier geh√∂rten, der mit diesem Stab begraben wurde. Doch nichts konnte ihm bis heute nachgewiesen werden.

Artok sa√ü wie so h√§ufig bis sp√§t in die Nacht in der Bibliothek und w√§lzte B√ľcher, als er auf ein interessantes Kapitel stie√ü. In ihm ging es um einen m√§chtigen Magier, der so m√§chtig wurde, dass er selbst dazu im stande war, die G√∂tter heraus zu forden. Er war so m√§chtig, dass sich ganze V√∂lker seinem Willen unterwarfen und ihm aufs Wort gehorchten, weil sie seine Macht so f√ľchteten. Der Ursprung dieser Macht waren Opfer und zwar solche, die durch Blutzoll bezahlt werden mussten, von dem eigenem Volk.

Es war verboten und wer sowas tat, wurde mit dem Tode bestraft. Doch wer sollte Artok t√∂ten, wenn er m√§chtiger war als jeder andere? Er schaute sich um und sah eine Novizin, die gerade B√ľcher zur√ľck stellen wollte. Sie war perfekt! Es w√ľrde sie sowieso keiner vermissen.

Er stand auf und schritt hin√ľber zu ihr. Das M√§dchen bemerkte ihn und erschrack. "Was kann ich f√ľr euch tun, Herr?", sprach sie mit zitternder Stimme. Er gaukelte ihr vor, er habe sie beobachtet und ihre Fortschritte seien bemerkenswert. Das M√§dchen glaubte ihm und da sie selbst in der Nekromantie studierte, erkl√§rte er ihr das er ihre Hilfe bei einem wichtigen Ritual ben√∂tigte.

Sie willigte ein und sie schritten hinaus in die Nacht.
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Re: Artok Petraniol

#2

Beitragvon Baxeda » Fr 8. Jan 2016, 09:59

Hallo,

dass du schon losspielen kannst, wurde dir ja bereits gesagt. Dein Stecki bietet eine solide Basis f√ľr dein Spiel. Wir haben jedoch zwei Punkte anzumerken, wo er sich mit der Volksbeschreibung der Frostalben bei√üt, die du bitte bei Gelegenheit korrigieren solltest, damit die Weltenlogik gewahrt bleibt:

Er war schon als Kind anders, als die anderen Kinder. Artok war stets k√ľhl und distanziert.
Die meisten Frostalben neigen dazu, k√ľhl und distanziert aufzutreten. Es w√§re eher ungew√∂hnlich, w√§re er offen und freundlich. Einfach den ersten Satz streichen und schon passt es.

Er konnte Dinge bewegen, ohne sie zu ber√ľhren und seine Gro√ümutter f√ľrchtete sich bald vor ihm. "Dieser Junge ist verflucht!", sagte sie stets zu seinem Vater, der eines Tages die Akademie einschaltete, um den Jungen zu √ľberpr√ľfen.
Auch dies sollte f√ľr Frostalben, welche ja besonders im Bereich der Geistmagie und Nekromantie bewandert sind, nichts ungew√∂hnliches sein oder gar als Fluch gelten. Es w√ľrde wohl eher positiv aufgenommen werden. Entweder du schreibst, dass die Gro√ümutter als eine der wenigen ihres Volkes Angst vor Magie hat oder du l√§sst die kritische Gro√ümutter einfach weg.

Ansonsten bleibt mir nur, dir viel Freude hier zu w√ľnschen!

Viele Gr√ľ√üe
Bax
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Re: Artok Petraniol

#3

Beitragvon Meister Dozzy » Fr 8. Jan 2016, 18:21

Ich habe auch noch drei kleine Kritikpunkte.

"Artok Petraniol war das einzige Kind eines reichen Kaufmannes"

1. Kaufmänner/Händler gibt es bei den Frostalben nicht!

Bitte einfach nur das "reichen Kaufmann" ersetzen mit einer anderen Berufsbezeichnung (siehe Frostalbenbeschreibung). Geheiratet wird meist innnerhalb der Kaste. Logisch wäre hier also Gelehrter oder Magier.

2. Desweiteren nur eine Ergänzung, die du zwar nicht machen musst, aber ich schön fände, da eigtl. alle handwerklichen Erzeugnisse der Frostalben aus Eis sind.
Dazu hat er einen Stab, auf dessen Ende eine schwarze Kugel thront.

Mein Vorschlag: Dazu hat er einen Stab, der aus mehreren Eiskritstallen besteht, der diffus das Licht streut und auf dessen Ende eine schwarze Kugel thront.

3. Das Alter.
Das muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Normale Magier der Frostalben werden maximal 50-100 Jahre alt. Entweder du passt das an, oder ich √§nder das in der Beschreibung ab und mache das Alter bisschen h√∂her. Aber 267 Jahre ist f√ľr einen Frostalben definitiv sehr krass.
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Re: Artok Petraniol [Frostalb]

#4

Beitragvon Zeexmix Fizzlegrinder » So 26. Jun 2016, 10:43

Möchtest du noch etwas verändern, Artok?
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Re: Artok Petraniol [Frostalb]

#5

Beitragvon Artok Petraniol » Sa 2. Jul 2016, 14:21

Eigentlich nicht nein :) Sorry das ich momentan nicht so oft da bin :/ hoffe das wird nicht als ignorieren aufgefasst
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Re: Artok Petraniol [Frostalb]

#6

Beitragvon Baxeda » So 3. Jul 2016, 06:56

Die Dinge, die sich mit der Volksbeschreibung nicht decken, wie die f√ľr Frostalben un√ľbliche Abneigung gegen Magie, das enorm hohe Alter und die Sache mit den Kaufleuten, sollten umge√§ndert werden. Vorher kriegst du kein gr√ľnes H√§kchen und wirst auch nicht in der Weltenbibliothek verlinkt.

Wir sind hier sehr liberal mit den Steckbriefen, aber wenn da Dinge drinstehen, die sich mit dem Weltenhintergrund beißen und du das auch so ausspielst, ist das Mist, da das rpg ja die Welt beeinflusst und zudem andere Spieler ein verzerrtes Bild von diesem Volk gewinnen können.


Fakt ist nun einmal:

    - Frostalben geh√∂ren zu den besten Magiern Asamuras und sind darauf stolz. Sollte das in Artoks Familie anders sein, dann musst du das sinnvoll begr√ľnden oder diesen Punkt einfach √§ndern.

    - Frostalben haben keine Kaufleute und Händler.
    Was sie brauchen, erzeugen sie selbst oder nehmen es sich gewaltsam. Einzelne Schwarzhändler mag es geben, das muss dann aber im Lebenslauf erklärt werden, wieso und weshalb, da es keinesfalls der Norm entspricht. Oder du gibst dem Vater einfach einen anderen Beruf.

    Frostalbenmagier haben keine Lebenserwartung von weit √ľber 200 Jahren.
    Sie werden nur so alt wie Menschen, also irgendwo zwischen 50 und 100 Jahren. Das Alter bitte anpassen auf einen realistischen Wert.


Da das schon sehr gravierende Widerspr√ľche zur Volksbeschreibung sind, w√ľrde ich dich bitten, das bei Gelegenheit noch zu √§ndern. Es sind ja von der Sache nur wenige S√§tze, das zu √§ndern dauert 5 Minuten.
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