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Astroides Calycularis [Shezem, Giftstachler]

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Astroides Calycularis
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Volk: Shezem, Giftstachler
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Die Kalten Fluten

Astroides Calycularis [Shezem, Giftstachler]

#1

Beitrag von Astroides Calycularis » Fr 5. Feb 2016, 14:05

Astroides Calycularis

Kurzinfo

Name: Astroides Calycularis
Alter: 22 Jahre
Geschlecht: weiblich
Volk: Shezem, Giftstachler

Familienstand
Astroides hat keinen wirklichen Bezug zu ihren nahen Verwandten, da die Giftstachler ihre Jungen im Kollektiv erziehen.


Beruf und Glaube
Wie alle Shezem verehrt auch Astroides Nyel noch immer als Gottheit. Obwohl er einst zu einem Elementar degradiert wurde, ist er fĂŒr ihr Volk von grösster Bedeutung, da er sie in die Wassermagie eingefĂŒhrt hat.

Astroides bezeichnet sich selbst gerne als Sammlerin und HĂ€ndlerin.
Sie ist verrĂŒckt nach allem, was Einzigartig ist. Oft schwimmt sie zwischen abgelegenen Riffen herum, auf der Suche nach wertvollen Dingen. Dies können Perlen oder Korallen sein, jedoch auch GĂŒter von lĂ€ngst versunkenen Schiffen.
Mit ihren FundstĂŒcken versucht sie zu handeln, auch wenn es ihr oftmals schwer fĂ€llt, sich von ihren SchĂ€tzen zu trennen. Oft wird dadurch ein gutes GeschĂ€ft vereitelt, und sie bleibt auf ihrem Fund sitzen.
Ausserdem verhandelte sie nie direkt mit den Menschen, sondern nur mit ihrem eigenen Volk. Astroides war noch nie ausserhalb des Ozeans unterwegs, und hörte bis anhin nur Geschichten ĂŒber die LandgĂ€nger.

Da sie damit nicht fĂŒr ihren Lebensunterhalt aufkommen kann, arbeitet sie hauptberuflich als GĂ€rtnerin. Da Coralys mitten in einem Atoll erbaut wurde, hat diese Berufsgruppe eine wichtige Bedeutung. Die GĂ€rtner pflegen Korallen, Anemonen und andere Wasserpflanzen, um das Riff weiter gedeihen zu lassen. Auch die Stadt in der Mitte dieses betrĂ€chtlichen Atolls ist von Korallen umgeben oder die Korallen werden aktiv umgepflanzt, um damit die Behausungen der Giftstachler zu gestalten. Die Stadt besteht in stĂ€ndiger VerĂ€nderung und erinnert einen mĂ€chtigen lebendigen Organismus. Obwohl Astroides bei ihrer Arbeit oft Schneckenplagen und anderen SchĂ€dlingen den Kampf ansagt, ist sie trotzdem eine ausgesprochener Naturliebhaberin.


Aussehen und AusrĂŒstung

Der gesamte Körper von Astroides ist wie bei allen Giftstachlern mit einem auffÀlligen rotbraun-weissen Streifenmuster bedeckt, welches mittig breiter ausfÀllt. Die Shezem ist nicht sehr gross.
Ihr Oberkörper gleicht dem eines Menschen, jedoch ist sie vollstÀndig unbehaart und weisst keine Àusserlichen Geschlechtsmerkmale auf.
Stattdessen besitzt sie zwischen ihren Rippenbogen Kiemen, welche ihr das Atmen unter der WasseroberflĂ€che ermöglichen. Ihre Finger sind durch feine rote Membranen miteinander verbunden, jedoch schrĂ€nken sie die Bewegungen kaum ein. Ihr Gesicht ist mit feinen Streifen und aneinandergereihten Punkten verziert, was ihr einen filigranen Ausdruck verleiht. Ihre ZĂ€hne sind zwar eher klein, jedoch sehr spitz und ĂŒber den gen gesamten Unter-und Oberkiefer verteilt.

Unterhalb ihres Brustkorbes, wachsen ihr fÀcherförmige, ausladende Brustflossen, welche eine leicht blÀuliche FÀrbung aufweisen. Sie können flach an ihren Körper angelegt werden, um schneller und unauffÀlliger zu schwimmen, oder wie ein FÀcher ausgebreitet werden, was ein wunderschönes Bild ergibt und sie wie einen Rochen dahingleiten lÀsst. Die Enden reichen ihr beinahe bis zur Schwanzflosse.
Unterhalb ihres Nackens, zwischen den SchulterblĂ€ttern bis zu ihren HĂŒften verlĂ€uft eine erste RĂŒckenflosse, die jedoch aus mehreren lĂ€nglichen Flossenstacheln besteht, welche nicht durch die ĂŒbliche feine Flossenmembran verbunden sind. Diese gestreiften Stacheln sind mit GiftdrĂŒsen versehen, wie auch die Flossenstacheln ihrer Afterflosse, und können zur Verteidigung genutzt werden.
Ihre zweite, kleinere RĂŒckenflosse direkt hinter der ersten Ă€hnelt der Schwanzflosse, welche beinahe durchsichtig wirkt, jedoch mit feinen weissen Streifen und aneinandergereihten Punkten versehen ist.
WÀhrend der Warmwasserzeit intensivieren sich die Farben und das rot-weisse Muster, sowie das Blau ihrer Brustflossen scheinen geradezu zu leuchten, um mÀnnliche Shezem anzulocken und in Hochzeitsstimmung zu versetzen.
Astroides ist noch nie an Land gegangen, weshalb sie nicht weiss, inwieweit sie die Metamorphose beherrscht.

Kleidung ist fĂŒr die Shezem ĂŒberflĂŒssig, jedoch behĂ€ngt sich die junge Frau gerne mit einfallsreichen SchmuckstĂŒcken. So kommt es vor, dass ihr Brustkorb von einer gezackten Gabel geziert wird, welche als AnhĂ€nger fĂŒr eine ihrer Halsketten erkoren wurde, oder an ihren Handgelenken verbogene MĂŒnzen und alte Knöpfe fröhlich vor sich hinklimpern.

(Aussehen angelehnt an Blauflossen Feuerfisch)


Charakter und FĂ€higkeiten

Astroides fehlt ein Teil des Gemeinschaftssinns der Giftstachler. Wo andere ihres Volkes gerne alles miteinander teilen, behĂ€lt sie es lieber fĂŒr sich. In ihrer Kindheit musste sie sich oft gegen die anderen Kinder behaupten und so fĂ€llt es ihr auch im Erwachsenenalter nicht einfach, anderen ganz uneigennĂŒtzig etwas Gutes zu tun.
Im Gegenteil ist sie oft sehr misstrauisch. Vor Allem wenn es um ihre FundstĂŒcke geht, kennt sie kein Pardon. Obwohl es sie freut, wenn jemand Interesse fĂŒr ihre Sammlung zeigt, kann dies auch schnell in ein abweisendes Verhalten umschlagen, wenn derjenige seine Blicke zu lange auf ihren SchĂ€tzen verweilen lĂ€sst. Mit bösen Blicken und giftigen Worten trieb sie auf diese Weise bereits mehrere mögliche Handelspartner in die Flucht.

Astroides liebt alles, was andersartig ist. Sie lĂ€sst sich schnell von Lebewesen, aber auch GegenstĂ€nden oder Ritualen faszinieren und ist in diesen Momenten Ă€usserst begeisterungsfĂ€hig. Manchmal muss sie sich jedoch auch beherrschen, um bereits vergebene FundstĂŒcke nicht nebenbei unauffĂ€llig mitgehen zu lassen. Obwohl sie nicht kleptomanisch veranlagt ist, können manche Besonderheiten sie dazu veranlassen, sie sich „auszuleihen“, um den Klang ihrer Seele zu erforschen, wie sie es liebevoll formuliert.

Ihr zu Hause gleicht einer chaotischen Abstellkammer, doch wenn man genauer hinschaut, vermag der geĂŒbte Blick die Ordnung und Harmonie zu erkennen, in der mit grösster Liebe jedes StĂŒck nach Farbe und Form sortiert, seinen Platz zugeteilt erhielt. Die WĂ€nde ihrer Behausung sind mit unterschiedlichsten einfachen Zeichnungen und Worten vollgekritzelt, welche sie mit viel Geduld in die WĂ€nde gekratzt hat, um ihre EindrĂŒcke festzuhalten.

Knapp unter der Decke hÀngen Luftblasen, welche mit ihren Spiegelungen an Seifenblasen erinnern. Sie leuchten sanft in unterschiedlichen Farben und sind etwas grösser als eine geschlossene Faust.
Wenn man genauer hinschaut, kann man erkennen, dass sich jede von der nÀchsten unterscheidet.
In diesen Blasen hat Astroides ihre Erinnerungen an Entdeckungen gespeichert. Manche bewegen sich auf der OberflĂ€che der Blase, andere sind blosse Bilder, die wie eingebrannt zu sein scheinen. Die junge Shezem hat diese FĂ€higkeit erlernt, als sie irgendwann erkannte, dass die FlĂ€che ihrer Höhle bloss eingeschrĂ€nkt nutzbar war. Der Platz wurde immer weniger, und so suchte sie nach einer Lösung fĂŒr ihr Problem. Sie fand sie in ihrer Begabung zur Wassermagie.

Astroides interessiert sich auch fĂŒr die Geschichten, welche hinter Allem stecken. Wenn sie diese nicht aus den Ă€lteren Shezem heraus zu kitzeln vermag, legt sie sich gerne eigene ErklĂ€rungen und Ursachen zurecht. Dabei lĂ€sst sie ihrer Fantasie freien Lauf und nervt damit auch schon den ein oder anderen Zuhörer.

Was die junge Frau jedoch mit den anderen Giftstachlern verbindet, ist die Lust am Tanzen. In Coralys finden sich oft auf kleinen PlĂ€tzen Musiker ein, welche mit MuschelklĂ€ngen in KĂŒrze die tanzbegeisterten Shezem in einem Strudel aus Flossen und Streifen mit sich reissen. Es herrscht dann eine ausgelassene Stimmung und jeder tanzt mit jedem, egal ob Kind, Mann, Frau oder Greis. Diese TĂ€nze sind natĂŒrlich Nichts im Vergleich zu den HochzeitstĂ€nzen, doch sie lockern das Leben in Coralys auf und verbinden die Giftstachler durch gemeinsames Lachen. In solchen Momenten fĂŒhlt sich selbst Astroides als zugehöriger Teil ihres Volkes und kann die freudige und verspielte Stimmung ohne biestige Kommentare und misstrauische Blicke einfach bloss geniessen.

Bei ihren Nachbarn ist Astroides bekannt fĂŒr ihre verrĂŒckten Interessen. Da sie sich jedoch auch gerne begeistern lĂ€sst und ein aufgestelltes Naturell besitzt, sind ihr Bekannte gut gesinnt und sehen auch gerne einmal ĂŒber ihre misstrauischen Launen hinweg.
Auch als GĂ€rtnerin kommt sie oft in Coralys und der Umgebung herum und kennt viele Giftstachler vom Sehen.

Obwohl Astroides oft im Riff umherschweift, hÀlt sie sich von tieferen GewÀssern fern, wo das Licht nicht bis zum Grund hinunterleuchten mag. Sie schwimmt gerne in BodennÀhe und nutzt den Schutz des Riffs.
Die junge Giftstachlerin kam noch nie in den direkten Kontakt mit Menschen. Sie interessiert sich fĂŒr deren Lebensweise, traute sich bis anhin jedoch noch nicht aus dem Ozean heraus.
Stattdessen lĂŒmmelt sie sich mit Vorliebe in versunkenen SchiffsrĂŒmpfen, da es dort von Leben und Erinnerungen nur so wimmelt.


Magie

Astroides hat wenig Gebrauch von ihrer eigenen Magie gemacht.
Jedoch lernte sie bald, wie man mit Hilfe eines krÀftigen Wasserstrahls, der wie ein Schlag auf die Beute trifft, kleinere Fische betÀuben oder gar töten kann, oder Feinde durch einen Wasserwirbel von sich fernhÀlt oder verwirrt.
Ausserdem vermag sie Wasser in unmittelbarer NĂ€he um einige Grad zu erwĂ€rmen oder kĂŒhlen.
Mit der Metamorphose hat sie noch keine Erfahrungen gemacht.

Ihre einzigartigste FÀhigkeit hat sie sich nach vielen Jahren selbst gelehrt. Als sie mit dem Problem kÀmpfte, ihre Skizzen auf die Höhlenwand zu bringen, kam ihr der Einfall sich ihre Magie zu Nutze zu machen.
Nach einigen FehlschlĂ€gen gelang es ihr, eine Luftblase zu formen. Dies an sich war jedoch nichts Ungewöhnliches. Irgendwann hatte sie die Idee, mit Hilfe ihrer Magie die Blase als Leinwand zu nutzen. Sie vermochte es, die Farben auf den Seifenblasen Formen annehmen zu lassen. Und da Wasser ein Element ist, das sich in stĂ€ndiger Bewegung befindet, war es sogar möglich, ihren Bildern „Leben“ einzuhauchen. Sie kann so beispielsweise kurze BewegungsablĂ€ufe von Fischen festhalten oder einfach die feinen Muster einer besonderen Koralle formen.
Sie muss sich dafĂŒr auf die Erinnerung in ihrem Kopf konzentrieren, sich die Einzelheiten ausmalen. Am einfachsten ist es, wenn sie die Vorlage vor sich hat und dann die Blase vorsichtig in ihrer Hand „wachsen lĂ€sst“. Die etwa 10 bis 15 cm grossen Seifenblasen halten so lange, bis sie zum Platzen gebracht werden, und dadurch die Erinnerungen bzw. Bilder zerstört werden. Sie lassen sich schwerlich transportieren, weshalb Astroides sie immer direkt in ihrem zu Hause anfertigt.


Lebenslauf

Kinderstube

Astroides Calycularis wuchs wohlbehĂŒtet in einem Schwarm auf. Ihre Eltern kĂŒmmerten sich zusammen mit anderen Shezem gemeinsam um die jungen Giftstachler. Einen besonderen Bezug hatte sie deshalb nie zu ihren leiblichen Verwandten.
Als Kind war sie eine Aussenseiterin. Da sie bereits damals kleiner als ihre Geschwister war, wurde sie gehÀnselt, ausgestossen und hatte das Nachsehen.
Deshalb war es nicht verwunderlich, dass sie aus dieser Zeit einige Charaktermerkmale mit auf ihren Lebensweg nahm.
Ihren Namen hat sich die junge Frau selbst gegeben. Als sie einmal aus der Kinderstube ausgebĂŒxt war, um sich vor ihren Geschwistern zu verstecken, hatte sie eine kleine verborgene Höhle entdeckt. Ohne mögliche Gefahren zu bedenken, war sie neugierig hineingeschwommen. Und hatte eine wunderschöne Entdeckung gemacht. Denn dies war der Lebensraum unzĂ€hliger Sternkorallen. Die nur ein Centimer grossen Steinkorallen waren ĂŒber alle WĂ€nde ausgebreitet und leuchteten wie ein orangefarbener weicher Teppich. Das Kind fĂŒhlte sich sofort wohl in ihrem Versteck und die kleinen, aber durchsetzungsfĂ€higen Korallen erinnerten sie an sich selbst. So gab sie sich selbst den Namen Astroides Calycularis.


Unstetigkeit

Als sie alt genug war, alleine zu leben, bewohnte sie ein kleines Heim in einer der KorallenstĂ€dte im Ozean. Sie war jedoch nicht oft in ihrer Wohnung anzutreffen, denn frĂŒh entwickelte Astroides eine Faszination fĂŒr alle möglichen Einzigartigkeiten. Sie wurde zu einer leidenschaftlichen Sammlerin und durchforschte Riffe auf der Suche nach wertvollen Perlen, Korallen oder versunkenen Schiffen. Besondere Begeisterung zeigt sie bei FundstĂŒcken, welche von der Oberwelt stammen. Da sie selber noch nie an Land gegangen ist, bastelt sie sich oft gerne Geschichten zurecht ĂŒber das Leben der LandgĂ€nger.
SpĂ€ter entwickelte sie ihr Hobby zu einem Beruf. Sie begann mit FundstĂŒcken zu handeln, wobei sie oft Probleme hat, sich schlussendlich von ihren SchĂ€tzen zu trennen.
Ihr Heim ist bis in die kleinste Ecke mit allem möglichen Kleinkram vollgerĂ€umt. Überall stehen verrostete KrĂŒge und GlĂ€ser von versunkenen Schiffen herum, goldene Halsketten hĂ€ngen an seltsam geformten Steinen und bunten Korallen, und sogar eine aussergewöhnliche seltene Schnecke wurde in der Wohnung angesiedelt, wobei Astroides immer wieder MĂŒhe hat, sie am entwischen zu hindern.
Da ihr dieses Hobby jedoch nicht genug einbringt, um davon Leben zu können, arbeitet sie hauptberuflich als GĂ€rtnerin fĂŒr die Stadt Coralys. Ihre Aufgabe ist es, die Korallen, Anemonen und anderen Pflanzen zu pflegen, welche sich in und um die Korallenstadt herum befinden.


Auf der Suche

Bis jetzt verlief das Leben der jungen Giftstachlerin ungewöhnlich ruhig. Klar kam sie manchmal in unbequeme Situationen, wenn ihr Forscherdrang sie allzu sehr bemĂ€chtigte und sie unvorsichtig wurde. So passierte es einmal, dass sie von einem riesigen Kraken vertrieben wurde, welcher eine Höhle, die Astroides Interesse geweckt hatte, sein zu Hause nannte. Ausserdem kam es hĂ€ufiger vor, dass sie sich zwischen engen Luken hindurch quetschen musste, um an verborgene GegenstĂ€nde zu gelangen. Dabei ist ihr auch schon einer ihrer Giftstachel abgebrochen, was zwar schmerzhaft war, jedoch nichts im Gegensatz zur Freude ĂŒber ihren Fund. Ausserdem wuchsen die Stachel mit der Zeit wieder nach.


Hochzeitsfest

Was die junge Frau jedoch nervös machte, war das baldige Fest, wenn das Wasser sich erwÀrmte und die Hochzeiten stattfanden. Bis anhin war sie zu jung gewesen, um daran teilzunehmen, doch dieses Mal war sie bereit dazu und die Angst vor der Ungewissheit, aber auch eine freudige Erregung machten sich in der jungen Shezem breit.
Zuletzt geÀndert von Astroides Calycularis am Do 25. Feb 2016, 16:39, insgesamt 2-mal geÀndert.

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