Shocai [Shezem, Sandjäger]

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Shocai
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Volk: Shezem (Sandjäger)

Die Kalten Fluten

Shocai [Shezem, Sandjäger]

#1

Beitragvon Shocai » Sa 6. Feb 2016, 14:03

Shocai


:punkt: Kurzinfo

    Name: Shocai
    Volk: Shezem (Sandjäger)
    Alter: 25 Warmwasserzeiten
    Größe: ca. 2,50 m (von der Flosse bis zum Kopf) bzw. 1,76 m (Landwandlergestalt)
    Statur: f√ľr einen Sandj√§ger schmal gebaut, im Vergleich zum Menschen jedoch muskul√∂s
    Beruf: Reinigungskraft, Muschelkratzer, Algenpfl√ľcker u. a. Hilfsarbeiten
    Herkunft: Kelpwald im Eismeer
    Derzeitiger Wohnort: Obenza (S√ľndentempel)
    Familienstand: Hochzeitswanderung war bisher nicht erfolgreich.
    Sprache: Asameisch (starker Sandjägerdialekt)


:punkt: Aussehen

    Shocai ist ein noch junger Sandj√§ger. Als solcher tr√§gt er die √Ąu√üerlichkeiten von Hai und Mensch in sich vereint. Seine Haut ist am ganzen K√∂rper gleichm√§√üig silbern, so wie auch seine Augen. Das getigerte Muster, welches seine √§lteren Artgenossen auf dem R√ľcken tragen, ist bei ihm sehr blass. Er ist noch gut einen Kopf kleiner als ein ausgewachsener Sandj√§ger und eher schlank, wohingegen erwachsene Artgenossen sehr bullig gebaut sind.

    Sein Gesicht ist langweilig und nichtssagend und seine fast fehlende Mimik macht es auch nicht besser. Shocai hat keinerlei Haare und besitzt kleine, runde Ohren, mit denen er hervorragend √ľber und unter Wasser h√∂ren kann. Noch besser jedoch funktioniert seine Nase, die wie die aller Sandj√§ger bereits winzigste Mengen Blut erschnuppern kann. Er hat erst wenige Narben, da er noch zu jung ist, um sich mit ausgewachsenen Sandj√§gern anzulegen, mit Ausnahme einer frischen Bisswunde am Unterbauch.

    √úblicher Weise bewegt Shocai sich nackt. Da man ihm an Land jedoch h√§ufig auf die Bisswunde starrt, die sich unmittelbar √ľber seinem Intimbereich befindet, tr√§gt er in Gestalt eines Landwandlers einen einfach geschnittenen M√§nnerrock aus schlichtem grauen Stoff, um vor den Blicken seine Ruhe zu haben. Der Rock zerrei√üt bei einer Gestaltwandlung nicht, wie es eine Hose tun w√ľrde, sondern bleibt lose um den Haischwanz liegen, so dass er ihn auch unter Wasser tragen kann und sich f√ľr kurze Wandlungen nicht extra umziehen muss.


:punkt: Charakter und Mentalität

    Auf den ersten Blick wirkt er wie ein Langweiler, womit man nicht ganz Unrecht hat. Er ist nicht gerade bekannt f√ľr seine Redseligkeit oder seinen Ideenreichtum. Shocai ist eher zur√ľckhaltend, weicht Begegnungen h√§ufig aus, da er es gewohnt ist, von den √§lteren Schwarmmitgliedern von seinem m√ľhselig erjagten Essen und von den besten Schlafpl√§tzen verscheucht zu werden. Er f√ľgt er sich in dieses Schicksal und wartet, bis seine Zeit als Getigerter gekommen ist. Er wei√ü, wenn er sich mit einem √ľberlegenen Sandj√§ger messen wollte, w√ľrde dies mit schweren Verletzungen oder seinem Tod enden.

    Auch au√üerhalb des Schwarms geht er Konflikten bestm√∂glich aus dem Weg. √Ąngste oder Schmerzen verbirgt er gekonnt unter Gleichg√ľltigkeit, denn Zeichen der Schw√§che k√∂nnen im Meer nur allzu schnell ein Todesurteil bedeuten. Auch unter Landwandlern wahrt Shocai seine k√ľhle, desinteressiert wirkende Fassade.

    Wie alle Sandjäger betrachtet er Nyel als Gottheit und verzichtet mit Ausnahme seiner Fähigkeit zur Gestaltwandlung aus Stolz auf das Wirken von Magie.


:punkt: Fähigkeiten

    Im Allgemeinen ist Shocai ein rechter Taugenichts. Es gibt nichts, was er besser k√∂nnte als der Durchschnitt. Weder ist er sonderlich geschickt, noch ist er sonderlich intelligent. Allerdings gibt es umgekehrt auch nichts, was er √ľberhaupt nicht lernen k√∂nnte. Am besten aufgehoben ist der junge Sandj√§ger, wenn er an Land geht, bei Hilfsarbeiten aller Art. Seine m√ľrrische Art ist hervorragend dazu geeignet, einem die Stimmung und Freude an der Sache zu verderben, weshalb man ihn am besten f√ľr Aufgaben einteilt, die er allein erledigen kann.

    Shocai ist aufgrund seines noch jungen Alters eher zur√ľckhaltend, wenn √Ąltere ‚Äď ob Sandj√§ger oder nicht ‚Äď ihn verbal oder k√∂rperlich angreifen. In der Regel sucht er sein Heil in der Beschwichtigung oder Flucht. Erst langsam wird ihm bewusst, dass seine Gestalt an Land dazu geeignet ist, allein durch kleine Drohgesten wie das Z√§hnezeigen unliebsame Begegnungen glimpflich ausgehen zu lassen, ohne dass er das Feld r√§umen muss. Da Shocai momentan im S√ľndentempel als Reinigungskraft arbeitet und gelegentlich mit zudringlichen G√§sten zu tun hat, macht er gerade eine harte Schule durch, um zu lernen, sich klar und deutlich auszudr√ľcken, wenn es sein muss, um sich die G√§ste vom Leib zu halten, auch wenn es sich um √§ltere Personen handelt.


:punkt: Stärken und Schwächen

    + es gibt nichts, was er mit einiger Übung nicht wenigstens ein bisschen könnte
    + z√§h in K√∂rper und Geist, auch schlimme Erlebnisse lassen ihn eher k√ľhl
    + kann sich gut unterordnen
    + kann Angst und Schmerzen gut verbergen

    - kann nichts wirklich gut
    - wenig durchsetzungsfähig
    - kann sich verbal schlecht ausdr√ľcken
    - wenig sympathisch
    - sozial ungeschickt


:punkt: Reiserucksack

    Shocai besitzt nichts als den grauen M√§nnerrock, den er tr√§gt sowie eine Handvoll Perlen, die er sich bei der Arbeit verdient hat. Was er damit anfangen soll, wei√ü er noch nicht, aber er h√§lt es f√ľr eine gute Idee, ein paar Perlen in der Hinterhand zu haben. Er verwahrt sie in seiner billigen Mietwohnung im Feuchtkeller von Noldils S√ľndentempel.


:punkt: Lebenslauf

Larvenstadium und Entwicklung zum Jungshezem

    Shocai schl√ľpfte einst als nur fingergro√üe Larve unter Hunderttausenden aus dem Ei. Sein gesamtes Dasein als Junges verbrachte er auf sich allein gestellt in den warmen Gew√§ssern um die Rabeninseln. Seine Erinnerung setzt erst ein, als er alt genug war, die jedes Jahr zur Warmwasserzeit eintreffenden erwachsenen Shezem auf ihrem Heimweg ins Eismeer zu begleiten. Dass er als einer der wenigen Hundert von den einstmals hunderttausenden Jungen lange genug √ľberlebte, um eines Tages als Halbw√ľchsiger gen Norden zu reisen, verdankte er nichts Anderem als einer Reihe von ungez√§hlten Zuf√§llen.

Das Erwachsenwerden

    Einige Jahre verbrachte er im M√§nnerschwarm des Eismeeres. Das Gesetz des St√§rkeren war ihm schon in seiner Kindheit bewusst geworden und so √§nderte sich eigentlich wenig f√ľr ihn, nur, dass die Gefahren nun eine andere Gestalt hatten. Anfangs begn√ľgten sich die M√§nner damit, ihn von den sicheren Schlafpl√§tzen zu vertreiben und ihn zu verfolgen, um ihm seine Beute abzunehmen, so dass er, wie die anderen Jungshezem auch, nur langsam wuchs und lange Zeit sehr schlank blieb. Als er jedoch √§lter wurde und sein beginnendes Streifenmuster darauf hinwies, dass er alt genug war, um sich zur Warmwasserzeit mit auf die Hochzeitswanderung zu begeben, wurden die √§lteren zusehends aggressiv. Shocai hatte ihnen nichts entgegen zu setzen, hielt sich verborgen, jagte nur heimlich und ging Konfrontationen so gut es ging aus dem Weg. Nicht wenige seiner Altersgenossen sah er an ihren Verletzungen verenden oder verhungern. Er sah aber auch andere, etwas √§lter als er, die √ľberlebten mit all ihren Narben und Verst√ľmmelungen und sah sie erwachsen werden, bis sie starke Sandj√§ger waren, mit muskul√∂sen, getigerten K√∂rpern, stark genug, ihre einstigen Peiniger auf Abstand zu halten, aus dem Weg zu r√§umen oder aus dem Kelpwald zu vertreiben. Und solch ein Anblick brachte ihn bisweilen zum L√§cheln, obwohl er sonst kaum dazu bewegen war, eine Miene zu verziehen.

    Shocai konnte es kaum erwarten, selbst so gro√ü zu sein, dass er sich ohne Angst im Schwarm bewegen konnte. Er versuchte jedoch zun√§chst die umgekehrte Taktik und rieb sein beginnendes Tigermuster mit Steinen von der oberen Hautschicht, auch wenn es schmerzhaft war und ihn viel Blut kostete. Anfangs half dies, die √úbergriffe zu dezimieren, denn wenn die Haut heilte, blieb sie lange vollst√§ndig streifenlos. Ohne Streifen galt er bei den Erwachsenen noch nicht als Rivale. Sie stahlen ihm die Beute, doch sie bissen ihn nicht mehr. Nach einiger Zeit musste er die Haut jedoch so gro√üfl√§chig und so tief herunterreiben, dass es kaum noch zu ertragen war. Es wurde immer schwieriger, sein Tigermuster zu verbergen. Auch wenn es noch immer sehr blass war, so war es doch deutlich genug zu erkennen. Zu dieser Zeit begann das Meer sich zu erw√§rmen. In der Vergangenheit hatte Shcoai Unverst√§ndliches beobachtet, wenn das Wasser f√ľr einige Monate seine bei√üende K√§lte verlor. Die Sandj√§ger waren unruhig geworden, noch weitaus bissiger als sonst und nach heftigen und blutigen Auseinandersetzungen waren sie irgendwann einfach davongeschwommen. Zur√ľck im Kelpwald blieben nur die verdutzten Jungshezem und die Alten, die am ganzen Leib schon dunkelgrau waren und betr√ľbt davon redeten, die Reise nicht mehr zu schaffen oder des K√§mpfens m√ľde zu sein. Einige Monate sp√§ter waren die ausgereisten Sandj√§ger wieder zur√ľckgekehrt, um ein gutes Viertel dezimiert. Jene, die es wieder heimgeschafft hatten, waren ersch√∂pft, aber √§u√üerst zufrieden.

Die Hochzeitswanderung

    Shocai hatte sich geschworen, niemals diese gef√§hrliche Reise anzutreten und jene, die es taten, f√ľr geisteskrank erkl√§rt, doch dieses Jahr war es anderes. Die W√§rme des Wassers fuhr unter seine Haut und sorgte f√ľr ein angenehmes Kribbeln. Er fand keinen Schlaf und versp√ľrte kaum noch Hunger. Rastlos kreiste er und wenn ihm ein Gleichaltriger begegnete, der die gleiche Unruhe sp√ľrte, tauschten sie hasserf√ľllte Blicke und zeigten ihre Z√§hne. Shocai konnte nicht einmal sagen, warum er so gereizt war, am liebsten w√ľrde er um sich bei√üen und sinnlos alles zerfleischen, was in seine N√§he kam. Einzig sein junges Alter hinderte ihn daran.

    Ein √§lterer Sandj√§ger mit einem herrlichen Tigermuster, das fast schon schwarz war, bemerkte, dass Shocai trotz seines fast unsichtbaren Musters bereits das gleiche Verhalten zeigte, wie die Erwachsenen. Er beschloss, dass jemand, der sich wie ein Erwachsener benahm, auch wie ein Erwachsener zu behandeln sei. Je zeitiger man einen Rivalen unsch√§dlich machte, umso besser. Er lauerte Shocai auf und √ľberfiel ihn aus dem Hinterhalt. Shocai wusste nicht, wie ihm geschah, als man ihn von unten mit festen H√§nden packte. Shocai wand sich mit aller Kraft. Der √Ąltere setzte einen einzigen, starken Biss an und der zielte auf den Unterleib, um den angehenden Rivalen zu kastrieren, bevor er zu einer ernsthaften Konkurrenz werden konnte. Doch der J√ľngere war bereits st√§rker, als erwartet und wand sich derart, dass die hakenf√∂rmigen Z√§hne ihr Ziel verfehlten und sich in den Bauch gruben.

    Shocai gelange es, sich loszurei√üen und zu entkommen. Er zog eine Wolke von Blut hinter sich her. Er floh hinaus ins offene Meer, wohin sein Verfolger sich nicht wagte und dort wartete er, bis die Wunde aufh√∂rte zu bluten. Dann kehrte er unbemerkt in den Kelpwald zur√ľck und hielt sich fortan noch mehr verborgen als zuvor, w√§hrend die anderen ihre K√§mpfe fortsetzten. Er h√§tte nun warten und in Ruhe genesen sollen, doch als das Wasser noch w√§rmer wurde und die Unruhe unertr√§glich, gab es f√ľr ihn kein Halten mehr. Shocai verlie√ü die Bucht, zusammen mit tausenden anderen.

    Die Reise dauerte viele Wochen und das Meer wurde so warm, wie Shocai es sich kaum hatte ertr√§umen k√∂nnen. Die Sandj√§ger waren bester Laune, die Bei√üereien hatten aufgeh√∂rt. Stattdessen strich im Vorbeischwimmen hin und wieder scheinbar zuf√§llig eine Hand √ľber seine Flossen oder jemand schwamm so dicht √ľber ihm, dass dessen Bauch √ľber Shocais R√ľcken glitt. Auch Shocai sp√ľrte, dass ihm zusehends nach N√§he zumute war. Nach langer Reise begann das Wasser s√ľ√ü zu riechen. Und dann sah er das erste Mal die Frauen, starke, elegante J√§gerinnen, die ihm auf Anhieb gefielen.

    Er beobachtete, wie sich rasch P√§rchen fanden und sich Bauch an Bauch schmiegten, wie sie die Haischw√§nze umeinander schlangen, wie sie in den bunten Korallen lagen und sich in √ľbereinander in Anemonen w√§lzten. Shocai hatte das Gef√ľhl, dass sein ganzer K√∂rper vibrierte, er suchte nach einer Partnerin, doch keine w√ľrdigte ihn mehr als nur eines kurzen, absch√§tzenden Blickes, ehe sie sich wegdrehte. Es schien, dass die Frauen jene Sandj√§ger bevorzugten, die √§lter waren als er, die gr√∂√üer und kr√§ftiger waren und ein besonders intensives Tigermuster hatten. Shocai bereute, dass er sein Muster heruntergerubbelt hatte. Ja, es wurde ihm richtig peinlich, denn er verstand nun, dass er aussah wie eine Frau, was vielleicht die Z√§rtlichkeiten ihm gegen√ľber w√§hrend der Wanderung erkl√§rte. Er f√ľhlte sich unsagbar gedem√ľtigt und schwamm davon, um die Hochzeiten der anderen nicht mehr sehen zu m√ľssen. Er hatte das Gef√ľhl, weder den Frauen noch den M√§nnern jemals wieder unter die Augen treten zu k√∂nnen. Er schwamm fort vom Ort seiner Schmach, bis das Meer flacher wurde. Viele Schiffe verkehrten hier und wenn er den Kopf aus der Wasseroberfl√§che reckte, sah er Landwandler am Ufer, wo sie ihre H√§user errichtet hatten, viele und gro√üe H√§user.

    W√§hrend er unter einem Steg im Schatten ruhte, √ľberlegte er ob es gut war, jetzt schon wieder ins Eismeer zur√ľckzukehren und sich den Bei√üereien zu stellen. Vorsichtig betastete er die h√§ssliche Wunde. W√§re es nicht besser, mit der Heimkehr zu warten, bis er so gro√ü und stark war wie die anderen, mit einem pr√§chtigen Streifenmuster auf dem R√ľcken? Niemand w√ľrde ihn mehr wieder erkennen und niemand w√ľrde es wagen, ihn mehr anzugreifen oder wie eine Frau zu behandeln. Und zur Warmwasserzeit w√ľrden die Frauen w√ľrden sehen, was f√ľr ein prachtvoller Sandj√§ger er war und ihn nicht l√§nger abweisen. Damit hatte er sich entschieden. Vorerst w√ľrde er sich fernhalten vom Eismeer und den Rabeninseln.


Die Gegenwart ‚Äď Shocais Zeit als Reinigungskraft in Noldils S√ľndentempel

    Shocai fand eine stundenweise Anstellung in Noldils S√ľndentempel als Reinigungskraft. Wenn er dort nicht arbeitete, durchstreifte er die Mondlagune oder den Golf von Obenza und jagte. In der Stadt gab es ein ganzes Viertel von Shezem aus unterschiedlichsten Schw√§rmen, von denen er sich jedoch fernhielt. Er freundete sich im Tempel mit einem Giftstachler namens Lahiko an, einem lebensfrohen, freundlichen Kerlchen, der ebenfalls dort arbeitete, jedoch in einem anderen Gewerbe. Shocai fand irgendwann heraus, dass Lahiko im Freudenhaus arbeitete und sich durch warme B√§der in Paarungsstimmung versetzte. Shocai rollten sich bei dem Gedanken fast die Fingern√§gel hoch. Er blieb lieber bei seiner schlecht bezahlten T√§tigkeit als Reinigungskraft. Dennoch behielt er Lahiko als seinen einzigen festen Sozialkontakt. Hauptsache, er war nett und betrachtete ihn nicht als Rivalen, den man bei√üen und dem man das Essen stehlen musste. Ein so friedliches, ja, freundschaftliches Nebeneinander war neu f√ľr Shocai und teilweise √ľberforderte es ihn.

    Shocai verbringt seine Zeit damit, darauf zu warten, dass er dereinst stark genug ist, um unbehelligt ins Eismeer zur√ľckkehren zu k√∂nnen. Er begutachtet jeden Tag sein Streifenmuster im Spiegel. Daneben an der Wand hat er Markierungen angebracht, die sein Gr√∂√üenwachstum und seine Gewichtszunahme verzeichnen.
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