Bjorgä Sjovätt [Bergwychtl]

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Bjorgä
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Volk: Bergwychtl

Bjorgä Sjovätt [Bergwychtl]

#1

Beitragvon Bjorg√§ » Do 18. Feb 2016, 21:41

Bjorgä Sjovätt

Kurzinfo

Name: Bjorgä "Sjovätt"
Volk: Bergwychtl/Berggipfler
Fraktion: Freie Völker
Alter: 79 Jahre
Größe: 1,32 m
Statur: Dick
Beruf: Koch, ehemaliger Viehz√ľchter und K√§semacher
Herkunft: Wychtlgebirge
Derzeitiger Wohnort: Oberhain in der Taverne ‚ÄěZum Ochsenknecht‚Äú
Familienstand: Verwitwet
Sprachen: Asameisch (im Bergwychtl Dialekt) ‚Äď eine andere Sprache beherrscht er nicht und wird er auch nie lernen.

Glauben:
Bjorg√§ glaubt weder an G√∂tter, noch an Magie, oder andere √ľbernat√ľrliche Dinge. Das √ľbersteigt sein Vorstellungsverm√∂gen.


Familie:
    - Vater: Sv√§rre, Viehz√ľchter und K√§semacher(110 Jahre)
    - Schwiegervater: Tolf, Werkzeugschmied († Verstorben mit 123 Jahren)
    - Ehefrau: Fjändinä, Hausfrau († Verstorben mit 76 Jahren)
    - Kinder:
      - 1. Sohn: Kjätil, Käsemacher (41 Jahre), 1 Kind
      - 2. Sohn: Jörn, Ackerbauer (35 Jahre), 1 Kind
      - 1. Tochter: √Ąmilie, Hausfrau (45 Jahre), 2 Kinder
      - 2. Tochter: Solvejg, Ehefrau des Wirts Lirndd (32 Jahre), 1 Kind
      - 3. Tochter: Iv, Hausfrau (30 Jahre)


Freunde:
- Svän, Bergwychtl, Bierbrauer und Schnapsbrenner
- Lirndd, Bergwychtl, Wirt von Heymstätt
- Iosif Jewgenjewitsch, Naridischer Almane, Besitzer der Taverne "Zum Ochsenknecht"


Aussehen

Sjov√§tt macht seinem Namen alle Ehre. Er ist sogar f√ľr einen Berggipfler besonders dick. Sein Gesicht ist rundlich: Auff√§llig sind die relativ gro√üe, dickliche Nase und die kleinen Ohren.
Zudem hat der Bergwychtl eine Gr√∂√üe von 1.38 m, sehr viel Bartwuchs, daf√ľr aber kaum mehr Haare auf dem Kopf. Nach au√üen hin wirkt er oft gelassen und gem√ľtlich.

An Kleidung tr√§gt er Lederhosen, sowie Ledersch√ľrzen aus Rindleder. Unter der Lederbekleidung tr√§gt er einfache Stoffkleidung aus Wolle zum W√§rmeschutz. Meist hat er auch eine Kopfbedeckung, er bevorzugt dabei die Lederhaube oder den Filzhut.


Charakter und Mentalität

Bjorg√§ ist ein gem√ľtlicher und offenherziger Bergwychtl. Er f√ľhrt ein ziemliches simples Leben und ist schnell zufrieden zu stellen. Ihm reicht es aus, wenn er ein gutes Bier, eine kr√§ftige Mahlzeit und ein warmes, gem√ľtliches Pl√§tzchem hat. Dann ist die Welt f√ľr ihn in Ordnung. Er erwartet nicht vom Leben und ist deswegen √§u√üerst gen√ľgsam. Auch denkt er nicht viel √ľber sich und seine Umwelt nach, sondern nimmt das Leben einfach wie es ist, ohne es zu hinterfragen.

Bjorg√§ strahlt eine unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus. Der Bergwychtl hat eigentlich immer gute Laune und es gelingt Anderen nur sehr selten ihn aus der Ruhe zu bringen. Man wird nie h√∂ren, dass sich Bjorg√§ √ľber etwas beklagt, er w√ľtend oder traurig wird. Er geht grunds√§tzlich sehr herzlich mit seinen Umfeld um. Nie meint er etwas B√∂se oder m√∂chte Leuten Schaden zuf√ľgen. H√∂chstens am Morgen ist er etwas schlechter gelaunt und leicht m√ľrrisch.
Seine gute Laune steckt h√§ufig sein Umfeld mit an. √úberdies ist er gegen√ľber seinen Freunden sehr treu und wird von ihnen gesch√§tzt.

Bjorg√§ liebt das Kochen und Backen. Das ist seine gro√üe Leidenschaft im Leben, die er sein halbes Leben nicht so stark aus√ľben konnte, wie er wollte. Denn als K√§semacher musste er sich auch um die K√ľhe und die K√§seproduktion k√ľmmern und konnte nicht 24 Stunden am Tag am Herd stehen. Dennoch muss betont werden, dass auch die Arbeit mit den K√ľhen Bjorg√§ viel Spa√ü gemacht hat. Seitdem seine Frau Fj√§ndin√§ jedoch tot ist, erwuchs in ihm nochmal der jugendliche Eifer und Bjorg√§ wurde neugierg mehr √ľber fremdl√§ndische K√ľche zu erfahren.
Im Allgemeinen isst Bjorgä fast gar kein Fleisch.
Als er noch Viehz√ľchter und K√§semacher war, schlachtete er auch stets nur die alten und kranken K√ľhe, da er es nicht √ľber's Herz bringen konnte, ein gesundes Tier zu schlachten. Es ist zudem seiner Meinung nach eine Verschwendung, da gesunde K√ľhe auch weiterhin Milch geben.

Auch ist Bjorg√§ immer ehrlich. Er versteht den Sinn dahinter nicht zu l√ľgen oder andere Leute bewusst zu t√§uschen. Er sieht das Ganze aus seinem sehr starren, begrenzen Winkel. Daher neigt Bjorg√§ dazu naiv zu sein und den Leuten alles zu glauben.

Bjorg√§s eingeschr√§nktes Weltbild und seine Sichtweise beeinflusst sein Handeln sehr stark. Aufgrund seiner geringen Bildung kann er bei vielen "M√§sche Ding√§" nicht mitreden. Vieles √ľbersteigt seiner Vorstellungskraft und seinem Verstand. Meist schaltet er bei Dingen, die er nicht versteht, dann auf Durchzug und widmet sich wieder einfacheren Sachen zu.

Nicht desto trotz ist Bjorg√§ dennoch recht gespr√§chig, wenn es um einfache Themen geht, bei denen er mitreden kann. Bei einem guten Saufgelage ist er immer dabei. Auch kennt Bjorg√§ viele lustige Geschichten und Witzen. In Heymst√§tt war er bekannt als guter Geschichtenerz√§hler. F√ľr viele au√üenstehende V√∂lker sind die Geschichten der Bergwychtl allerdings zu eint√∂nig.

Seitdem Bjorg√§ in Oberhain ist, hat er viele Erfahrungen mit fremdl√§ndischen Kulturen gemacht und ist aufgrund dessen recht tolerant geworden. Diese Toleranz basiert aber nicht darauf, nicht auf einer Begeisterung und Weltoffenheit, sondern eher auf dem Gedanken der Gleichg√ľltigkeit.
Es ist Bjorg√§ gleichg√ľltig geworden, ob er einen "gr√ľn√§ M√§nsch√§" (Goblin), einen "gro√ü√§ M√§nsch√§" (Ork), einen "Fl√ľgelm√§nsch√§" (Gargoyle) oder einen "kleyn√§ M√§nsch√§" (Fee) bedient. Er hat gelernt, dass andere Kulturen generell nichts Gef√§hrliches sind. Er muss diese auch nicht f√ľr gut befinden, oder sich √§ndern und anpassen, sondern kann bei seiner gewohnten Kultur bleiben. In dieser Erfahrung ist er vielen Berggipflern voraus.

Zuletzt erw√§hnt werden muss, dass Bjorg√§ sich h√§ufig sehr r√ľpelhaft benimmt und er keine gute Manieren hat. Dies liegt nicht daran, dass Bjorg√§ es absichtlich B√∂se meint, sondern liegt an der Tatsache, dass es in einer b√§uerlichen Kultur √ľblich ist, dass der Umgangston eher rau und ungalant ist. Es kommt beispielsweise h√§ufig vor, dass er am Tisch r√ľlpst, laut rumg√§hnt, oder anderen Leuten ins Wort f√§llt.


Stärken und Schwächen

    + Hervorragende Koch- und Backkenntnisse
    + Kann hervorragenden Käse herstellen
    + Guter Geschichtenerzähler
    + Kennt viele Trinkspr√ľche und ist recht gespr√§chig
    + Gute Kenntnisse √ľber Tiere und Pflanzen
    + Kann guten Schnaps brennen und gutes Bier brauen
    + Viel Erfahrung in der Viehzucht und √ľber das Leben auf dem Land
    + Melken und K√ľhe abrichten
    + Passable handwerkliche Fähigkeiten
    + Tierfreund
    + Familienmensch
    + Hat inzwischen gelernt mit fremden Völkern umzugehen
    + √Ąu√üerst trinkfest

    - Körperlich nicht belastbar
    - Keine Ausdauer, unglaublich schneller außer Puste und am Schwitzen
    - Keine Bildung
    - H√§ufig schlechte, b√§uerliche Manieren (z.B. r√ľlpsen, laut sein, saufen, schlechte Witze machen)
    - Eingeschränktes Weltbild und Sichtweise
    - selektive Wahrnehmung
    - keine Vorstellungskraft und kein Verst√§ndnis f√ľr den Glauben an eine Religion
    - kann mit M√ľnzgeld nichts anfangen und versteht den Sinn dahinter nicht. Er bevorzugt den Tauschhandel, wobei er jedoch h√§ufig √ľber's Ohr gehauen wird
    - kann komplexe Zusammenhänge nur schwer begreifen
    - Sein Gesang gleicht er einem unmelodischen Gegröle
    - Schlecht im Donnerbrettfahren


Ausr√ľstung

Kleidung:
    :punkt: 3x Lederhose / 3 x Ledersch√ľrze
    :punkt: 5x Stoffunterbekleidung
    :punkt: 1x Filzhut
    :punkt: 1x Lederhaube
    :punkt: 1x Lederstiefel
    :punkt: 1x Poncho

Bei seiner Kuh Belina: (in Reisetaschen verstaut)
    :punkt: Kerzen und Halter
    :punkt: 2 warme Decken
    :punkt: Feldflasche
    :punkt: 2 Milchkannen
    :punkt: Selbstgebrannter Schnaps
    :punkt: Schneidebrett, scharfe Messer, Löffel, Zinnbecher
    :punkt: Eimer, Töpfe und Pfannen
    :punkt: Sieb
    :punkt: Seil
    :punkt: Paar Z√ľgel
    :punkt: Gew√ľrze
    :punkt: Proviant (insbesondere Käse und Brot)
    :punkt: Schaufel
    :punkt: Nähzeug
    :punkt: Angelschnur und ein St√ľck Draht
    :punkt: Holzfälleraxt, Handsäge
    :punkt: Feuerstein und Zunder
    :punkt: Kleines St√ľck Seife


Lebenslauf

Kindheit (0 - 8 Jahre)

Schon fr√ľh neigte Bjorg√§ dazu viel zu viel zu essen. Wesentlich mehr, als seine Br√ľdern und Schwestern. Seine Geschwister nannten ihn daher ‚ÄúSjov√§tt‚ÄĚ, da er schon damals sehr dick war. Der Bergywchtl baute ein gro√ües Interesse f√ľr das Essen auf. Als kleines Kind war er eigentlich permanent nur in der K√ľche und schaute seiner Mutter beim Kochen und Backen zu. Dort wo er helfen konnte, half er immer aus.

Seinen ersten Schluck Bier trank der Bergwychtl mit 8 Jahren. Das ist ebenfalls nichts Au√üergew√∂hnliches. Bergywchtl fangen schon fr√ľh damit an Bier zu trinken. Mit seinen Eltern, seinen Freunden und Geschwistern ging Bjorg√§ an Festtagen gerne einen heben...und da fast jede Woche irgendeine Feier ist, kommt das gar nicht so selten vor!


Jugend (8 - 16 Jahre)

Als Bjorg√§ √§lter wurde musste Bjorg√§ dann immer h√§ufiger im Kuhstall aushelfen und sich um die K√ľhe k√ľmmern. Mit 10 Jahren fand sein Vater, dass Bjorg√§ alt genug war, um in die Kunst des K√§semachens eingewiesen zu werden. Bjorg√§s Vater brachte ihm alles Wissenswerte √ľber Viehzucht, K√§seherstellung, Melken und K√ľhe bei. Bei seiner Mutter hingegen konnte Bjorg√§ seine Koch - und Backkenntnisse erforschen und lernte von ihr das Bierbrauen und Schnapsbrennen.

Da auf dem Land immer wieder Reperaturen und handwerkliche Kleinarbeiten erledigt werden m√ľssen, brachte ihm sein Vater auch ein paar handwerkliche Tricks und Grundf√§higkeiten bei, die er kannte. Bjorg√§ lernte unter Anderem: das N√§hen und Schneidern, das Reparieren von Bruchstellen bei Holzm√∂beln, das Holzf√§llen und die Nachbearbeitung des Holzes. Mit einem gelernten Handwerker ist Bjorg√§ nat√ľrlich nicht zu vergleichen. Er kann nur einfache Arbeiten erledigen. Und nur eben jene T√§tigkeiten, die f√ľr das Landleben relevant waren.


Hochzeit (16 Jahre)

Als Bjorg√§ 16 Jahre alt wurde, suchte ihm sein Vater ganz traditionsgem√§√ü ein M√§dchen w√§hrend der Nacht der N√§chte aus. Nach altem Brauch m√ľssen die 16 j√§hrigen Bergwychtl an diesem Tag mehrere Aufgaben erledigen, damit die V√§ter der T√∂chter sehen k√∂nnen, ob die Anw√§rter f√ľr ihre T√∂chter w√ľrdig sind. Stimmen die V√§ter der T√∂chter, dem Gesuch des Vaters der S√∂hne zu, darf sich das zuk√ľnftige Ehepaar am blauen Tag das erste Mal unterhalten. Beide jedoch mit verbundenen Augen.

Erst beim Tag des Viehs (2 Wochen danach) d√ľrfen sich Beide auch das erste Mal sehen. Bis zur Heiratsnacht (rund 2 Monate sp√§ter) muss die Hochzeit vollzogen sein. In der Heiratsnacht wird traditionell erwartet, dass das zuk√ľnftige Paar auch den Geschlechtsakt vollf√ľhrt.

Bei Bjorgä klappte alles nach Plan. Er lernte die 1 Jahr ältere Fjändina kennen und sie heirateten dann wenig später.


Leben als Familienvater (17 - 76 Jahre)

Es dauerte nicht lange, und Fj√§ndin√§ gebar schon ihr erstes Kind. Fj√§ndin√§ und Bjorg√§ nannten ihr erstes Kind: √Ąmilie, es war ein M√§dchen. Nach 4 Jahren kam dann das n√§chste Kind, diesmal ein Junge. Sie nannten ihn Kj√§til. Als ihre beiden Erstgeborenen √Ąmilie und Kj√§til schlie√ülich 10 Jahre jung, und 6 Jahre alt wurden, gebar Fj√§ndin√§ noch ein drittes Kind. Sie tauften ihn J√∂rn. Drei Jahre sp√§ter kam dann die zweite Tochter Solvejg zur Welt und einige Zeit darauf dann Iv, das f√ľnfte und letzte Kind.

W√§hrend seines ganzen Lebens besuchte Bjorg√§ nie eine Schule. Was daran liegt, dass es bei den Bergwychtlern kein Schulsystem gibt. Er kann daher weder rechnen, noch lesen und schreiben. Auch hat er aufgrund seiner schlechten Bildung ein sehr eingeschr√§nktes Weltbild. Er hat keine Vorstellungskraft und kein Verst√§ndnis f√ľr den Glauben. Zuletzt kann Bjorg√§ komplexe Zusammenh√§nge nur schwer begreifen. Mit M√ľnzgeld kann er auch nichts anfangen. Bjorg√§ ist die abstrakte M√ľnzw√§hrung zu kompliziert, weswegen er immer den Tauschhandel vollzieht. Der Tauschhandel ist f√ľr Bjorg√§ meist ein gro√ües Verlustgesch√§ft, da er regelm√§√üig √ľber's Ohr gehauen wird.


Gegenwärtige Situation (76 Jahre - Ende offen)

Als Bjorgäs Ehefrau im jungen Alter von 76 Jahren verstarb, entschied sich Bjorgä ein Jahr später seine Sachen zu packen, um seiner wahren Leidenschaft endlich nachgehen zu können: Dem Kochen. Seine Kinder waren nämlich schon längst erwachsen und Bjorgä hatte keine Verpflichtungen mehr, die ihn an seinem Hof banden. Also entschied er sich den Großteil seines Besitzes an seinen erstgeborenen Sohn Kjätil zu vererben.

Anfangs wollte Bjorg√§ Sjov√§tt eigentlich nur einen kurzen Ausflug in die Stadt Oberhain machen, um dort bisschen mehr √ľber almanische Kochkunst zu erfahren.
Schnell stellte er aber fest, dass fremdl√§ndische K√ľche sehr anregend und ihm unglaublich viel Spa√ü machte. Um √ľber die Runden zu kommen, stellte sich Bjorg√§ in der Taverne "Zum Ochsenknecht" als Koch vor. Trotz anf√§nglicher Skepsis war der Inhaber Iosif Jewgenjewitsch sofort nach dem Probeessen von Bjorg√§s Kochkunst begeistert. Er entlie√ü darauf den damaligen Koch Gunter Spichbrecher und stellte Bjorg√§ ein. Als Bezahlung machte Bjorg√§ mit Iosif aus, dass er eigenes Schlafzimmer in der oberen Etage bekommt, einmal die Woche ein Bad, und soviel Bier und Essen wie Bjorg√§ will.

Anfangs noch hatte Bjorg√§ sehr gro√üe Probleme mit den vielen fremden Dingen und V√∂lkern auszukommen. Inzwischen ist er aber dahingehend ein wenig abgestumpfter und ihm ist es gleichg√ľltig geworden. Mit dem Gedanken der Gleichg√ľltigkeit, dass es letzlich egal ist, ob der Kunde gr√ľn, blau oder gestreift ist, hat Bjorg√§ seinen eigenen Weg gefunden mit Fremden umzugehen.
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"Wänn du keynä Buttä vorwändä möchtä, nymm Sahnä!"