Rruuarek Tr’lgdud Marrog Ftalah [Ork]

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Rruuarek
Zweitcharakter
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Volk: Orks

Rruuarek Tr’lgdud Marrog Ftalah [Ork]

#1

Beitragvon Rruuarek » Do 12. Mai 2016, 11:00

Ein Erstentwurf. Glaube, Charakter und FĂ€higkeiten fehlen noch.

Kurzinfo


Name: Rruuarek Tr’lgdud Marrog Ftalah
Oder einfach nur Rruuarek.
Volk: Orks
Fraktion: Frei (heute) / Chaos (frĂŒher)
Gilde: GeschÀftsimperium des Knozzy
Alter: 25 Jahre
GrĂ¶ĂŸe: 1,90 m
Statur: KrÀftig und muskulös
Beruf: SchlÀger
Herkunft: Gash‘gul
Derzeitiger Wohnort: Trux
Familienstand: Ledig
Sprachen: Rakshanisch

Aussehen


Rruuarek Tr’lgdud Marrog Ftalah ist ein krĂ€ftiger Ork mittleren Alters. Er hat eine GrĂ¶ĂŸe von 1,90 m und wirkt aufgrund seiner krĂ€ftigen Statur sein einschĂŒchternd auf die meisten Völker. Er hat eine sehr aggressive Körpersprache. Sein Körper besteht grĂ¶ĂŸtenteils nur aus Muskeln und Knochen. Nur 7% der Körpermasse ist Fett.
Sein Gebiss steht leicht hervor und er besitzt scharfe ReißzĂ€hne, mit denen er sogar kleine bis mittlere Knochen zermalmen kann. Rruuarek weist eine dunkelgrĂŒne Hautfarbe auf und hat wie alle Orks spitze Ohren. Er besitzt keine Augenbrauen und hat keinen Bartwuchs.

Seine dunklen Haare formt er nach der volkstypischen Irokesenfrisur, wobei er sich die seitlichen Haare komplett abrasiert und nur in der Mitte einen dĂŒnnen Streifen Haare lĂ€sst. Aber am ausdrucksstĂ€rksten sind Rruuareks Augen, die rötlich - braun schimmern und den Wahnsinn widerspiegeln, der in seinem Geist vor sich geht.

Auf eine Oberbekleidung verzichtet Rruuarek meist. Er lĂ€uft meist oberkörperfrei umher und trĂ€gt nur eine Lederhose. Selten legt er sich einen Bronze-Harnisch an, welcher so aussieht wie auf dem verlinkten Bild. Falls es kalt wird, besitzt er noch ein BĂ€renfell und eine Wollhose. AuffĂ€llig sind die TĂ€towierung am Nacken, mit dem Symbol einer Kriegstrommel, seine beiden Piercings am rechten Ohr, sowie der GĂŒrtel zur Befestigung der Wurfbeile und des Messers. Da als GĂŒrtelschnalle ein faustdicker Totenkopf fungiert.


Charakter und MentalitÀt


Rruuarek ist ein Raufbold und ein SchlĂ€ger der ĂŒbelsten Sorte. Sein Verhalten gegenĂŒber Anderen ist geprĂ€gt von Aggression und ungezĂŒgelten WutausbrĂŒchen. Der Ork suchte gerne Streit, weswegen oft nur eine einfache Geste, oder ein unpassendes Wort ausreicht, sodass der Ork sich angegriffen fĂŒhlt und das GefĂŒhl hat sich verteidigen zu mĂŒssen.
Aber nicht nur dieser innerliche Verteidigungszwang, sondern auch ganz einfach der Spaß und die Leidenschaft fĂŒr das KĂ€mpfen sorgen dafĂŒr, dass sich Rruuarek mit Vorliebe in einen Kampf stĂŒrzt. Er löst Probleme grundsĂ€tzlich nicht mit Worten und hasst unnötiges Gelaber.

Rruuarek ist ein Ă€ußerst gefĂ€hrlicher Gegner, da er sehr viel Kampferfahrung besitzt und zudem ĂŒber viel körperliche StĂ€rke und Ausdauer verfĂŒgt. Er ist aber darĂŒber hinaus vollkommen unberechenbar in seinem Handeln. Dies rĂŒhrt von seinem wahnsinnigen Charakter. Doch Rruuarek ist auch begabt darin zu lĂŒgen. Er ist hinterlistig und seine wahren Absichten sind schwer durchschaubar.

- Wahnsinnig
- Extrem ungeduldig
- Sadistisch
- Schwarzer Humor
- Glaubt an nichts
- AngsteinflĂ¶ĂŸend
- Ehrlos
- HinterhÀltig
- Hört nur auf sein BauchgefĂŒhl und seine Intuition
- Übermutig
- Gehorsam gegenĂŒber Knozzy
- Verbaler Zwang: Wiederholt manche Worte immer wieder.


FĂ€higkeiten


...

AusrĂŒstung


Waffen
- 1 x Keule
- 1 x Messer
- 2 x Wurfbeile aus Eisen

RĂŒstung
- Armschienen und Beinschienen (bis zu den Knien) aus Bronze

Kleidung & Schmuck
- GĂŒrtel zur Befestigung der Wurfbeile und des Messers. Als GĂŒrtelschnalle fungiert ein faustdicker Totenkopf.
- Lederriemen zur Befestigung der Keule lĂ€ngs ĂŒber die Schulter. Verziert mit Tierknochen
- Einfache Lederhose
- 2 Piercings am rechten Ohr
- TĂ€towierung am Nacken in Form einer Kriegstrommel
- HĂ€ufig Kriegsbemalung mit seinem Blut (jeweils zwei Striche) seitlich an den Wangen herunter

Im Reiserucksack
- 1 x Wollhose
- 1 x BĂ€renpelz
- 1 x Feldflasche
- 1 x Kriegstrommel
- 1 x Fackel
- Zunder und Feuerstein
- Proviant (Brot, Trockenfleisch und WĂŒrste)
- TrophĂ€en aus dem Kampf: Diverse Knochen, ZĂ€hne, Klauen, Hörner, Körperteile getöteter Feinde und Ähnliches.


Lebenslauf


Kindheit
Wie alle Kinder der Orks wuchs auch Rruuarek in der Bruthöhle seiner Mutter auf. Im Kindesalter wurde Rruuarek gut von seiner Mutter umsorgt, die ihn streng nach orkischer Tradition erzog. Schon frĂŒh wurde er mit anderen Jungorks in der Wildnis ausgesetzt, wo sie lernten zu ĂŒberleben und sich das raue Leben der Wildnis anzueignen. Von seiner Mutter lernte er das Jagen, und den Umgang mit Speer und dem Messer. Sie brachte ihm bei, wie man Fallen aufstellt, wie man ein Tier auseinander nimmt, wie man es zubereitet und kocht. Auch lernte er welche FrĂŒchte, NĂŒsse, Pilze, KrĂ€uter und andere Pflanzen in der Wildnis essbar sind.

Auch im Anbau von GemĂŒse erwarb Rruuarek in Kindesalter rudimentĂ€re Grundkenntnisse. Auch die Kultur der Orks, wie beispielsweise KriegsgesĂ€nge, KriegstĂ€nze und Kriegsbemalung und andere Dinge des alltĂ€glichen Lebens eines Orks wurden ihm nahe gebracht.

Der Weg zum Krieger
Mit Antritt des 7. Lebensjahrs wurde er fĂŒr erwachsen befunden, und sollte nun den Weg des Kriegers gehen. Er wurde nun in die Obhut der MĂ€nner genommen und lernte dort sich durchzusetzen, aber gleichzeitig auch Befehlen zu gehorchen.

Die MĂ€nner brachten ihm das KĂ€mpfen bei. Rruaarek lernte alles, was man als Krieger wissen musste: Den Kampf mit dem Schwert und dem Speer. Der Kampf mit dem Schild. Kampf mit Hiebwaffen, wie die Keule, Morgenstern, Axt oder Hammer. Waffenloser Kampf. Bogenschießen. Ausdauertraining. Klettern. MilitĂ€rische Manöver und Taktik. Tragen von RĂŒstungen. Das Reiten eines Pferdes. Aufstellen eines Feldlagers. Aufstellen von Fallen. Anpirschen und Schleichen. Versorgung von Wunden
und viele weitere Dinge.

Rruuarek war von der physichen Entwicklung und der geistigen Reife ĂŒberdurschnittlich und erlangte einen guten Ruf in der Rotte. Er wurde mit 12 Jahren zum Aufseher des Zuchtmeisters Yasnak Tolpoka eingesetzt. Er war fĂŒr den GemĂŒseanbau und die Pflanzenzucht (insbesondere Pilze, KrĂ€uter, eigentlich alles bis auf Ackergut) verantwortlich.

Der damalige HĂ€uptling von Rruuareks Rotte, welcher Krogash Ulgoog Mem hieß war ein ĂŒberaus cleverer Bursche mit viel taktischem und logischem Geschick. Er hatte in der Rotte einen fast schon fanatischen RĂŒckhalt hinter sich, da er Krogash unglaubliches Charisma hatte und mit Worten ĂŒberzeugen konnte.
Es gelang ihm mehrere Orkrotten (insgesamt fĂŒnf) zusammenzuschließen und er wagte einen Angriff auf die Stadt der Handelsallianz Trux. Von dieser Schlacht erhoffte er sich Ruhm und wollte den Einflussbereich der Orks in Richtung der Handelsallianz erweitern, da die Stadt Trux ein Zentralknotenpunkt im Norden von Nord-Naridien darstellte.

Die Schlacht von Trux
So geschah es, dass die fĂŒnf Orkrotten unter der FĂŒhrung von HĂ€uptling Krogash Ulgoog Mem mit fĂŒntausend Mann gegen die Stadt der Handelsallianz zogen. Krogash gelang es die GenerĂ€le der Handelsallianz zu ĂŒberlisten, in dem er eine vermeintlichen Angriff vom Nordosten her vorgab und einen kleinen Stoßtrupp dort hinschickte. In Wirklichkeit griff er aber von Nordwesten an und ĂŒberrannte die Truppen der Handelsallianz mit seiner Kavallerie.

Als sie in einem Sturmangriff ĂŒber Nacht die ĂŒbrig gebliebenen Soldaten der Stadt Trux ĂŒberraschten, verschanzten sich die BĂŒrger der Stadt in ihren HĂ€usern und es kam zu einem erbitterten HĂ€userkampf. Bei einer Auseinandersetzung mit einem BĂŒrger durchbohrte dieser das Herz Rruuareks und Rruaarek starb auf dem Schlachtfeld. Doch dies sollte nicht das Ende von Rruuarek sein

Die Orks zĂŒndeten alle Göttertempel der Stadt an. Dies erregte die Aufmerksamkeit vom obersten Gott Ainuwar, welcher schon vorher missbilligend auf die Belagerung gesehen hatte, da er durch die Zeitlinien einsehen konnte, dass die Eroberung der Stadt Trux den Anfang der Eroberung von ganz Naridien durch die Orks darstellte.

Zur Bewahrung der Struktur griff Ainuwar also in das Geschehen ein. Vor den Göttern rechtfertigte er diese Tat, indem er die Zerstörung der Tempel als Grund angab, was aber in Wirklichkeit fĂŒr Ainuwar unerheblich war. Er wollte eher durch sein Eingreifen in das Zeitgeschehen eine Zukunft verhindern, die er als Bedrohung ansah und die er verhindern wollte.

So geschah es, dass die ganze Stadt Trux mit all ihren Toten und den neuen Eroberern in eine Zeitbarriere gefangen wurden. Ainuwar kanalisierte in diese Barriere einen Teil seiner Energie. Er schickte die Orks sofort in das Totenreich und verbannte ihre Seelen. Die Geschehnisse in der Zeitbarriere hingehen ließ er rĂŒckgĂ€ngig werden, sodass die naridischen Dorfbewohner zu Leben erwachten.

Der Blick in den Zeitstrudel
Doch was war nun aus Rruuarek geworden?
Es stellte sich wĂ€hrend der Kanalisierung der Zeitbarriere heraus, dass der Speer, welcher Rruuarek durchbohrt hatte und sein Herz fĂŒr ein, zwei Minuten zum Stillstand gebracht hatte, nicht Rruuareks Tod bedeuten wĂŒrde. Er erwachte wieder zum Leben und konnte aufgrund dieses plötzlichen Existenzwechsels die Kanalsierung von Ainuwar umgehen.

Mehr noch, war Rruuarek bei vollem Bewusstsein, als der Zeitstrudel all seine Freunde erfasste und ihre Seelen in das Totenreich verbannt wurden. Rruuarek konnte einen Blick in den Zeitstrudel werfen, der er alle Zeitlinien des gesamten Universums enthielt mit all seinen ParallelrealitĂ€ten und Möglichkeiten. Ein sterbliches Gehirn kann diese enorme Flut an Informationen jedoch nicht verarbeiten, weswegen es normalerweise zu einem Hirntod aufgrund von abnormer ReizĂŒberflutung kommen wĂŒrde. Doch Rruuareks Gehirn wĂ€hlte einen anderen Weg, es stieß die gesamten Informationen ab und deaktivierte ein paar Teile des Gehirns, und aktivierte eine Gehirnregion, die Rruaarek das Überleben sichern sollte: Der Wahnsinn.

Die Zeit des Wahnsinns
Es klingt schon abstrus, dass der Wahnsinn einem das Leben retten kann. Doch nur durch den Wahnsinn gelang es Rruuareks Verstand die Flut an Informationen zu ertragen. Ihm gelang es aufgrund dessen die Flut an Informationen ins Unterbewusstsein zu schicken, oder komplett zu vergessen, was Rruuareks Überleben sicherstellte.

Doch der Wahnsinn blieb und Rruuarek war durch den Blick in den Zeitstrudel ein anderer Ork geworden. Seine Persönlichkeit hatte sich stark verÀndert. Und so hatte Rruuarek in den folgenden Jahren eine schwere Zeit vor sich.
Ohne Rotte und ohne Freunde, war er ein nutzloser Ork geworden. Er verdiente seinen Lebensunterhalt als Söldner. Erst als ihn Khan Knozzy im Jahr 190 traf Ă€nderte sich sein Leben wieder. Denn er bot Rruaarek eine Festanstellung als „SchlĂ€ger“ in seinem Clan an, da Knozzy Rruaareks aggressive Art und Temperament gefiel.

Das Leben bei Khan Knozzy und die gegenwÀrtige Situation
Rruuarek wurde zu einem treuen AnhĂ€nger von Khan Knozzy und seinem Clan. Aufgrund seines Wahnsinns gelang es ihm bisher aber nicht, in der Rangordnung des Clans nach oben zu steigen. Er ist nur ein einfacher SchlĂ€ger auf der untersten Ebene des Clans und fĂŒhrt Befehle aus.
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"Wenn du weniger SchlÀge willst, stirb schneller!"
(zitiert von Trundle aus League of Legends)


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Re: Rruuarek Tr’lgdud Marrog Ftalah [Ork]

#2

Beitragvon Baxeda » Do 12. Mai 2016, 13:41

Sag Bescheid, wenn wir mal drĂŒberschauen sollen.
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