NaakhĂ»rz „der Harlekin“ Gremlogg [Goblin]

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Naakhûrz Gremlogg
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Volk: Goblin

NaakhĂ»rz „der Harlekin“ Gremlogg [Goblin]

#1

Beitragvon NaakhĂ»rz Gremlogg » Fr 9. Sep 2016, 19:29

NaakhĂ»rz „der Schlitzer“ Gremlogg

Kurzinfo

Name: NaakhĂ»rz „der Schatten“ Gremlogg
Volk: Goblin
Alter: 20
GrĂ¶ĂŸe: 0,99 m
Statur: normale Statur und ausgeprÀgter Armmuskulatur
Beruf: Dieb und AttentÀter
Herkunft:Riano
Derzeitiger Wohnort: Drakenstein
Familienstand: ledig
Sprachen: Asameisch & Rakshanisch


 Aussehen

Auf den ersten Blick scheint NaakhĂ»rz ein ganz normaler Goblin von der GrĂ¶ĂŸe 0,99 m zu sein. Er hat die gleiche dunkelgrĂŒne Haut, die markante lange Nase und auch rasiert er sich eine Glatze. Doch betrachtet man ihn genauer sind einige unspezifische Merkmale festzustellen. So das seine Arme fĂŒr einen Goblin etwas zu gut trainiert sind und das unter seiner sonst normalen gut genĂ€hrten aber nicht dicken,oder fetten Statur sich noch weitere Muskelpartien verbergen.

In seinem Gesicht gibt es einige Merkmale, welche ihn zu etwas besonderen machen. So zum Beispiel zwei Narben an seinen Mundwinkeln die sich bis zur HĂ€lfte seiner Wangen ziehen und ihn aussehen lassen als ob er stĂ€ndig lacht. Auch seine tief in den Höhlen liegenden Augen, welche dadurch ihm einen grimmigen und mĂŒrrischen Blick verschaffen sind charakteristisch fĂŒr ihn. Außer ihrer Position sind sie auch zwei farbig. Um seine Pupillen befinden sich zwei in einander verlaufende Ringe, wobei der Äußere einen dunklem Rotton, welcher schon fast in das Braun ĂŒbergeht, hat und der Innere eine Mischung aus dunklem Gelb und dunklem Orange hat.
Was in seinem Gesicht noch auffĂ€llt sind seine ZĂŒge, welche recht kantig sind und die Proportion seines Kopfes. Seine Augen und Nasen befinden sich im Gesicht ziemlich weit oben was ihm eine kurze Stirn verleiht. Im Gegensatz dazu befindet sich sein Mund recht weit unter der Nase, was NaakhĂ»rz ein kurzes Kinn beschert, welches recht eckig und breit ist.

NaakhĂ»rz zieht bevorzugt seine Arbeitskleidung an, welche aus einem dunkelbraunen Baumwollumhang mit großer weiter Kapuze besteht. Einem aus gehĂ€rtetem Leder bestehenden Brustharnisch und aus dem selben Material bestehenden Unterarmschutz mit einer Besonderheit. Um seine HĂŒfte ist immer ein lederner GĂŒrtel gebunden in dem verschiedene FĂ€cher eingenĂ€ht wurden und sich verschiedene Taschen befinden. Dazu trĂ€gt er eine Hose welche um seine Beine weit ist und an den Knöcheln hauteng werdenden. Um das Bild abzurunden befinden sich in NaakhĂ»rzs Besitz zwei edle Stulpenstiefel aus dunkelbraunen Rehleder. Manchmal trĂ€gt er auch unter den Harnisch ein langĂ€rmliges Baumwollhemd.


Charakter und MentalitÀt

Durch einen Zwischenfall auf einem Schiff ist NaakhĂ»rz verrĂŒckt geworden. So zeigt er ein recht wetterwendisches Verhalten. Meist ist er gut gelaunt, doch schon eine kleine Bemerkung kann ihn verstimmen und ihn rasend vor Wut machen, was meist zu Konflikten fĂŒhrt. Diese versucht er fast immer mit Waffengewalt zu lösen. Dabei ist es ihm egal ober er Schmerzen bekommt oder zufĂŒgt und wem oder durch wem. Er legt sich mit allen Völkern an wenn es sein muss.
Es gibt nicht vieles was NaakhĂ»rz Angst macht, was daher kommt das er es nicht weiß. Er bekommt beim Anblick von viel Wasser Angst das weiß er. Auch weiß er das sein Volk keine lange Lebensdauer zu erwarten hat, dazu noch wenn sie so einen Beruf wie er ausĂŒbt, und das macht ihm Angst.
Als Goblin betet er Clawis, Dal (Neu Dalistisch) und Ainuwar an.
NaakhĂ»rz hat eine natĂŒrliche Abneigung gegen ehrliche Arbeit, welche nicht viel Geld einbringt und sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.


FĂ€higkeiten

NaakhĂ»rz weiß etwas ĂŒber das Konstruieren, doch das einige was er bis jetzt erfunden hat sind seine „Geisterklingen“ wie er es nennt. Seine anderen Erfindungen dienen eher seinen Spaß mit seinen Opfern.
Außerdem hat man ihn gelehrt wie man mit einem Dolch umgeht, wie man sich tarnt, wie man sich lautlos bewegt, wie man sich in der feinen Gesellschaft bewegt und spricht, wie man sich Verkleidungen beschafft, anlegt und ausspielt, sowie den Umgang mit Fernkampfwaffen.
Trotz seines Geisteszustand hat NaakhĂ»rz noch eine brillantes analytisch arbeitendes Gehirn. Auch philosophiert er gerne und hat eine blĂŒhende Fantasie welche er zur Verschleierung seiner IdentitĂ€t einsetzt oder um sich bei seinen Opfern interessanter zu machen.

StÀrken und SchwÀchen

+ DolchkÀmpfer
+ Schleichen, tarnen, feine Manieren
+ mittel begabter Konstrukteur
+ analytisch arbeitendes Gehirn
+ blĂŒhende Fantasy
+ VerkleidungskĂŒnstler

- VerrĂŒckt, unberechenbar
- nicht wirklich „ehrlich“ gesellschaftsfĂ€hig
- Kurze Lebensdauer
- Körperstatur
- ErinnerungslĂŒcken
- Angst vor viel Wasser


Reiserucksack

Momentan trĂ€gt eine Arbeitskleidung an, welche aus einem dunkelbraunen Baumwollumhang mit großer weiter Kapuze besteht. Einem aus gehĂ€rtetem Leder bestehenden Brustharnisch und aus dem selben Material bestehenden Unterarmschutz mit einer Besonderheit. Um seine HĂŒfte ist immer ein lederner GĂŒrtel gebunden in dem verschiedene FĂ€cher eingenĂ€ht wurden und sich verschiedene Taschen befinden. Dazu trĂ€gt er eine Hose welche um seine Beine weit ist und an den Knöcheln hauteng werdenden. Um das Bild abzurunden befinden sich in NaakhĂ»rzs Besitz zwei edle Stulpenstiefel aus dunkelbraunen Rehleder. Manchmal trĂ€gt er auch unter den Harnisch ein langĂ€rmliges Baumwollhemd.

In einem Rucksack aus Ledern, trĂ€gt er ein Harlekin KostĂŒm mit sich, welches aus einer zweifarbigen Hose besteht. Die Farben der Hose sind ein SmaragdgrĂŒn und Schwarz. Dazu gehört noch ein ebenfalls zweifarbiges, langarmiges Oberteil was die selben Farben wie die Hose hat. Jedoch sind sie entgegengesetzt zur Hose. Die Kopfbedeckung des KostĂŒms ist eine zweifarbiger Überwurf mit Haube, die auf den Haupt die zwei typischen Zipfel haben an deren Ende kleine Totenkopfschnitzerein. Eine Totenkopfmaske vervollstĂ€ndigt das Outfit. Die Augenhöhlen der Maske sind umrandet mit den Farben der KleidungsstĂŒcken.

Zwei Dolche nennt er auch sein Eigentum, sowie ein Blasrohr und die dazugehörenden Pfeile. Auch eine Dutzend Wurfmesser.

Seine UnterarmschĂŒtzer sind in Form der "Geisterklingen"

Lebenslauf

Elternhaus & Kindheit

NaakhĂ»rz hat keine Erinnerungen an seine Eltern, an seine Erziehung noch an das Leben was er vor den SchiffsunglĂŒck.

Das Erwachsenwerden

Die erste Erinnerungen an sein Leben hat NaakhĂ»rz als 15 JĂ€hriger Goblin. Dabei befindet er sich auf einem Schiff, dessen Mannschaft in Henkerskleidung rumlĂ€uft. Mit ihm sind noch weitere MerkwĂŒrdige Wesen auf dem Schiff welche auch wie er in Ketten gelegt waren. Doch die See blieb nicht ruhig und so fuhr das Schiff in einen schrecklichen Sturm hinein. Regen, Blitze und Donnergrollen sind NaakhĂ»rz im GedĂ€chtnis geblieben, und Angst. Das Schiff wurde von mehreren Blitzen getrofen und ging in Flammen auf, ein Ruck ging durch den Rumpf und die Mannschaft schrie etwas von Felsen und einem großen weißen Monster. Im nĂ€chsten Moment befindet er sich im Wasser immer noch die HĂ€nde und Beine gefesselt. Panik stieg in ihm auf. Dann verlor es das Bewusstsein und seine Erinnerungen.

Er wachte auf und befand sich an einem Strand neben einem Lagerfeuer. Ein Mann mit Kapuze saß an dem Feuer und betrachte ihn. Bis auf seinen Namen und die Ereignisse auf den Schiff waren seine kompletten Erinnerungen weg. In den folgenden Jahren wurde er von dem Fremden in Dolchkampf, Fernkampf, im Schleichen, im Tarnen, im den Sitten der Feinen Gesellschaft gelehrt. Dabei musste er ihm nicht vieles beibringen da NaakhĂ»rz schon vieles von dem beherrschte. 3 Jahre blieb er bei dem Fremden und frischte seine Kenntnisse auf und lernte neues.

Schon damals zeigte er sein verrĂŒcktes Verhalten auf, in dem er bei Verletzungen lachte, sich in waghalsige Situationen stĂŒrzte und anfing eine sadistische Ader zu entwickeln. Nach seiner Lehrzeit zog es ihn in die Stadt Drakenstein wo er lange Zeit unauffĂ€llig als Auftragskiller lebte. Doch eines Tages kam er an einem Schauplatz vorbei. Die Leichen waren in Szene gesetzt wurden und auch die Umgebung. In der Masse wurde geflĂŒstert, ob es wieder diese eine Mörder sei? Da ĂŒberkam der Neid NaakhĂ»rz und er begann eine Ă€hnliche Art der Kunst zu schaffen. Bei ihm war es aber das er seine Opfer an verschiedene Orte entfĂŒhrte, sich als Harlekin verkleidete und die Opfer nicht selber umbrachte sondern dazu einige Erfindungen nutzte. Es arte aus das er auch ehemalige Auftragsgeber entfĂŒhrte oder Unschuldige aus der Masse. Sein Ziel war es den Szenemörder zu treffen und ihn in sein Meisterwerk von einem Spiel mit einzubeziehen.

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Das Kaisho Abkommen Die fleißige Feder in Bronze Die fleißige Feder in Silber Rote Laterne

Re: NaakhĂ»rz „der Harlekin“ Gremlogg [Goblin]

#2

Beitragvon JEELEN » Sa 17. Jun 2017, 17:30

Huhu Schlitzer,

einige Anmerkungen zu Deinem Beruf/Deiner Berufung :) :D

Du schreibst:
Außerdem hat man ihn gelehrt wie man mit einem Dolch umgeht, wie man sich tarnt, wie man sich lautlos bewegt, wie man sich in der feinen Gesellschaft bewegt und spricht, wie man sich Verkleidungen beschafft, anlegt und ausspielt, sowie den Umgang mit Fernkampfwaffen.

Wer hat ihm das beigebracht?
War er einst in einer Gilde/Zunft o.À. tÀtig? Das lernt man ja nicht einfach grundlos nebenbei. Oder hat er durch seinen Schiffsunfall vergessen, woher er diese FÀhigkeiten erlernt hat?

Du schreibst, dass er lange Zeit unauffÀllig als Auftragskiller in Drakenstein lebte.
Rein interessehalber, hatte er als Tarnung einen "ordentlichen Beruf"?
Wenn ja, welchen?
Wenn er z.B. beim Metzger in der Lehre war, könnte er seine FÀhigkeiten mit dem Messer unauffÀllig weiter geschÀrft haben, auch was das Zerlegen seiner Opfer angeht. :)

Da er seine Opfer nicht nur aus beruflichen GrĂŒnden tötet, sprich kein reiner Auftragsmörder/Assassine ist, ist Gremlogg ein Mörder. Laut seiner Vita sogar ein Serienkiller.

Du schreibst er trĂ€gt dazu ein HarlekinkostĂŒm.
Wozu? Das wĂŒrde mich interessieren.
Zur eigenen Befriedigung irgendwelcher GelĂŒste? Oder hat es eine besondere Bedeutung fĂŒr ihn? Will er seine Opfer als Harlekin verhöhnen? Oder ist seine Maskerade ein besonderer Ausdruck einer nonverbalen Botschaft - quasi wer zuletzt lacht... in dem Fall der Harlekin? :)

Du schreibst ferner, dass er seine Opfer nicht selbst umbringt sondern dazu Erfindungen nutzt.

Doch, damit hat er sie selbst umgebracht. ;)
Ob er ihnen nun mit dem Hammer den SchÀdel einschlÀgt, ihnen eine Falle stellt, oder sie durch ein Konstrukt umbringen lÀsst - er ist der Mörder.

Desweiteren wÀre interessant zu wissen, wie hat man sich das vorzustellen?
Erfindet er Konstrukte/Maschinen oder Ă€hnliches, die sein blutiges Handwerk ĂŒbernehmen? Dann mĂŒssten diese Apparaturen schon etwas grĂ¶ĂŸer sein, d.h. nicht Gremlogg schleppt die Apparate zum Opfer, sondern er muss das Opfer zu seiner "Todeswerkstatt" locken.

Oder sind es kleine GegenstÀnde, fiese Waffen, die er einsetzt?
Zwingt er gar seine Opfer selbst die Maschinen zu bedienen, die ihnen das Leben ausknipsen?

Das er sich von einem Kollegen inspirieren ließ, hat was. :D

Das sind meine Anmerkungen zu Deinem Schlitzer :)


Liebe GrĂŒĂŸe

Jeelen :) :) :)
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