Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Jeelen Yves Rosefemme [Goblin/Souvagner]

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Jeelen Yves Rosefemme [Goblin/Souvagner]

#1

Beitrag von JEELEN » Mi 23. Nov 2016, 11:49

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Kurzinfo Jeelen Zilis

Name: Jeelen
Volk: Goblin
Fraktion: ./.
ggf. Gilde: ./.
Alter: 22 Jahre
GrĂ¶ĂŸe: 126 cm
Statur: dĂŒnn und drahtig, durchtrainiert
Beruf: Söldner, Scout, Assassine wenn das Geld stimmt
Herkunft: Bergbaustadt Ramok
Derzeitiger
Wohnort: umherziehend, immer auf der Suche nach Arbeit (Geld)
Sprachen: Asameisch & Rakshanisch
Familienstand: noch ledig

Familie:
Mutter: Herx
Vater: Idowu
BrĂŒder: Kuun und Aggo

Clan: Zilis
Yar-Zilis-Clan: Tlili
Khan: Jouon


Aussehen:
Jeelen ist ein 22 Jahre alter, mĂ€nnlicher, meist gut gelaunter Goblin. Mit einer KörpergrĂ¶ĂŸe von 126 cm ist Jeelen groß fĂŒr einen Goblin. Untypisch fĂŒr einen Goblin arbeitet Jeelen als Söldner, als Scout oder auch Assassine wenn das Geld stimmt.

Jeelen hat lange, spitze Fledermausohren und dunkle Augen. Er hat eine lange spitze Nase und ebenso ein langes, spitzes Kinn. Jeelen hat verschiedenen Narben und andere verblasste Verletzungen auf dem Körper, darunter einen Cut im Gesicht. Die Narbe in seinem Gesicht lĂ€uft von der rechten Seite seiner Nase ĂŒber seinen Mund. Sein schwarzes Haar rasiert Jeelen ab, er trĂ€gt Glatze. Sein rechter Arm ist von der Schulter bis zum Handgelenk tĂ€towiert. Seine schwarzen NĂ€gel sind scharf und spitz.


Charakter und MentalitÀt:
Sein Gesichtsausdruck ist stets ein wenig misstrauisch, was sein Beruf mit sich brachte. Im Job schaltet Jeelen mit Ă€ußerster ProfessionalitĂ€t seine Feinde aus, stets darauf bedacht, andere unschuldige Personen nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Andererseits scheut er nicht davor zurĂŒck, Zeugen oder Gefahren, die seine Freiheit bedrohen, zu eliminieren da er unter keinen UmstĂ€nden in Gefangenschaft geraten will. Gefangenschaft bedeutet „eingesperrt sein“ und dies war Jeelen seiner Meinung nach, lange genug in seinem Leben als Bergarbeiter. Jeelen erfĂŒllt seine AuftrĂ€ge zwar gut allein, er arbeitet aber lieber in einem gut funktionierenden Duo oder Team.

Jeelen spricht mit einer leisen Stimme und erhebt seine Stimme so gut wie nie. Selbst in Rage brĂŒllt er nicht, sondern seine Stimme wird höchstens ein wĂŒtendes Zischen. Er hat sich eher der Heimlichkeit verschrieben.

Im Beruf kann man ihn als ausgefuchst und verschlagen bezeichnen. Jeelen wĂŒrde bei Wahlmöglichkeit nie die offene Konfrontation suchen. Er bevorzugt stets den Überraschungsangriff aus dem Hinterhalt. Er kann zwar sehr gut austeilen, aber als Goblin nicht viel einstecken. Somit ist er ein ausgezeichneter DistanzkĂ€mpfer, aber ein sehr schlechter NahkĂ€mpfer. Dessen ist er sich bewusst und handelt dementsprechend.

Was andere einen fairen Kampf nennen ist fĂŒr ihn nichts weiter als Dummheit. Er sieht keine Logik darin, sich in Gefahr zu begeben, wenn man ein Ziel auch mit schönen technischen Spielereien, Giften oder einen heimlichen Schnitt durch die Kehle ausschalten kann.

Freunde und LoyalitÀt bedeuten ihm privat sehr viel, da sein Beruf schon gefÀhrlich genug ist. Wer einmal seine Freundschaft und LoyalitÀt gewonnen hat, verliert sie so schnell nicht wieder. Privat ist er ein offener, freundlicher Goblin der sich gerne mit Freunden unterhÀlt und sich ein Bier schmecken lÀsst.

Über seinen Beruf oder seine AuftrĂ€ge spricht er nur mit seinen Auftraggebern, oder Kollegen mit denen er zusammenarbeitet.


Glaube:
Jeelen betet „Dal die Listige“ an. Die Göttin mit ihrem listigen Wesen und Freiheitsdrang ist ganz nach seinem Geschmack. Sie weiß, wie wichtig ein gutes GeschĂ€ft ist und sie weiß wie wichtig persönliche Freiheit ist.

Er verehrt aber auch tief Ainuwar „das UnergrĂŒndliche“, den Gott der Zeit, des Geistes und des Todes. Jeelen sieht sich wie alle Assassinen und Meuchelmörder als Boten Ainuwars, da sie durch ihren Beruf den Tod bringen. Jeelen sieht seine TĂ€tigkeit als gewissenhaftes Handwerk an. Wie ein Opfer zu gehen hat, hat manchmal klare Vorgaben und die hĂ€lt Jeelen mit der PrĂ€zision eines Goblins ein.


FĂ€higkeiten:
Guter ArmbrustschĂŒtze
Messerwerfer/Messerwurf (kann sehr gut mit den Wurfmessern umgehen)
Kann auch sonst sehr gut mit dem Messer und Dolch umgehen (Messerstecherei)
Scout, Spurenleser/Spurenlesen
Kundschaften
Schleichen
Tarnen


Ehemaliger Beruf:
Bergarbeiter in Ramok


StÀrken und SchwÀchen:

StÀrken:
Agil und akrobatisch
Kann gut klettern und sehr hoch springen
geschickt, flink
weltoffen und sehr neugierig
humorvoll (immer fĂŒr einen guten und derben Witz zu haben)
freundlich mit etwas Schabernack
kontaktfreudig. Lernt gerne neue Leute kennen
hilfsbereit und loyal zu Freunden

SchwÀchen:
hasst es eingesperrt zu sein (auch wenn es nicht den Tatsachen entspricht und er sich nur so fĂŒhlt)
trinkt gerne mal das eine oder andere Bier oder Medizin (Schnaps)
dreist und frech
geldgierig
bei schlechte Laune sarkastisch oder zynisch
hat eine SchwĂ€che fĂŒr SĂŒĂŸkram
hat immer die Angst etwas zu verpassen


Jeelen ist ein sehr agiler Goblin, der sehr gut klettern kann und fÀhig ist, unglaublich hoch zu springen. Dies lÀsst ihn leicht Orte erreichen, die andere nicht so schnell erreichen können. Zudem ist er in der Lage sich gut zu verstecken und sich im Schatten zu verbergen.

Jeelen ist auch ein relativ geschickter KÀmpfer. Er ist dazu fÀhig sich kurze Zeit mit einem Gegner zu duellieren, obwohl er es vorzieht, seine Gegner heimlich und lautlos auszuschalten.

Jeelens besondere StĂ€rke ist seine außergewöhnliche FĂ€higkeit im Umgang mit seinen Wurfmessern. So ist er in der Lage Feinde aus der Ferne mit den Messern zu töten, sofern seine Wurflinie nicht durch irgendetwas behindert wird. Ebenso kann er mit der FĂ€higkeit Fackeln löschen.


Reiserucksack:

Kleidung:
StĂŒcke leichter RĂŒstung:
Metallschulterplatten, Metallarmschienen an den Unterarmen
Metallpanzerplatten auf den Knien und SchienenbeinschĂŒtzer

Schwarze Kapuze
Dunkles Hemd
Dunkler Lendenschurz
drei GĂŒrtel
Sandalen
Kleiner Beutel am GĂŒrtel zum Verstauen von Kleinigkeiten

Waffen:
1 Repetierarmbrust mit Bolzen
(mit der man rund zehn Pfeile in 15 Sekunden verschießen kann)
4 Dolche
3 Wurfmesser
Garotte (dĂŒnner Draht mit hölzernen Haltegriffen zum Erdrosseln von Gegnern)

Sonstiges:
Einige Phiolen Heiltrank (Schnaps)
Proviant (fĂŒr sich und Pulga)
Wasserflasche
Kautabak

Haustier und stÀndiger Begleiter:
Pulga – eine schwarze, zahme Ratte


Als Goblin trĂ€gt Jeelen einige abgenutzte KleidungsstĂŒcke. Er trĂ€gt eine große schwarze Kapuze, die er tief ins Gesicht gezogen trĂ€gt, mit Löchern fĂŒr seine Ohren. Ferner trĂ€gt er ein dunkles Hemd und einen Lendenschurz. Zudem trĂ€gt er mehrere GĂŒrtel (drei), an denen verschiedene GegenstĂ€nde hĂ€ngen. Darunter mehrere Ampullen mit verschiedenen FlĂŒssigkeiten und AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde.

Zudem ist Jeelen mit einigen StĂŒcken leichter RĂŒstung ausgestattet. Er trĂ€gt zwei verzierte Metallschulterplatten, sowie Metallarmschienen an seinen Unterarmen. Des Weiteren trĂ€gt er SchienenbeinschĂŒtzer/Metallpanzerplatten auf den Knien und als SchienbeinschĂŒtzer. Jeelen trĂ€gt Sandalen an den FĂŒĂŸen.

Jeelen ist außergewöhnlich gut bewaffnet und trĂ€gt mehrere verschiedene Waffen. Er neigt dazu eine Armbrust und vier Dolche bei sich zu tragen. Zwei Dolche an die HĂŒfte geschnallt, zwei hĂ€ngend in einer Scheide, die ĂŒber seiner rechten Schulter hĂ€ngt. Auf der linken Seite seiner Schulter trĂ€gt er seine Armbrust. Zudem trĂ€gt er 3 Wurfmesser griffbereit im GĂŒrtel bei sich. Ferner hat Jeelen eine Garotte einstecken, um Gegner lautlos erdrosseln zu können.

Er trÀgt einige Phiolen Heiltrank (Schnaps) mit sich herum, um sich im schlimmsten Fall selbst verarzten zu können. Auf seinen Reisen wird er stets von Pulga, seiner zahmen schwarzen Ratte begleitet.


Lebenslauf:

Elternhaus & Kindheit
Jeelen wuchs als jĂŒngster Sohn gemeinsam mit seinen beiden BrĂŒdern Kuun und Aggo bei seinen Eltern auf. Seine Mutter Herx und sein Vater Idowu verdienten als hart arbeitende Leute ihr Geld im Bergwerk. Da die gesamte Familie Zilis im Bergwerk arbeitete, sollte auch Jeelen in die Fußstapfen seiner Eltern und BrĂŒder treten. Und so gab ihm sein Vater alles Wissen ĂŒber Erze und deren Abbau weiter, wie zuvor bereits an seine anderen beiden Söhne. Ob Jeelen nun wollte oder nicht, die Arbeit musste hart sein und die Tradition der Familie gewahrt werden.

Das Erwachsenwerden
Mit den ĂŒblichen fĂŒnf Jahren war es so weit, der fĂŒr ihn zustĂ€ndige Yar legte Jeelens Zukunft fest. Genau wie seine Eltern und auch seine BrĂŒder, sollte er als Bergarbeiter im Bergbau arbeiten. Und so begann Jeelens hartes, arbeitsreiches Leben im Bergbau in Ramok.

Zwar standen den Arbeitern aufgrund ihrer geringen Muskelkraft im Vergleich zu anderen Rassen komplizierte Maschinen und Werkzeuge als Hilfe zur VerfĂŒgung, dennoch war es eine harte, körperliche Arbeit. Leicht verdientes Geld gab es nicht im Bergwerk.

Die Hilfsmittel die zum Teil durch hochqualifizierte Handwerker, Ingenieure und SchĂŒrfexperten beaufsichtigt wurden, mussten bei kleineren Arbeiten von den Arbeitern selbst in Schuss gehalten werden können. Dies war ein wenig Abwechslung, im sonst sehr gleichmĂ€ĂŸigen, langweiligen Tagesablauf von Jeelen.

In all den Jahren in denen er im Bergwerk arbeitete, fragte sich der junge Goblin, ob dass alles war, was er vom Leben erwarten durfte.

Ihr Leben als Goblin war kĂŒrzer als das anderer Völker. Sollte man dann seine kurze Zeit nicht nutzen, so viel wie möglich von der Welt gesehen zu haben, anstatt in einem dunklen Loch Erze abzubauen?

Predigte Dal die Listige nicht, das jeder Goblin frei sein sollte? In den Bergbaumienen fĂŒhlte sich Jeelen alles andere als frei. Er schuftete Tag ein und Tag aus, sah ĂŒberhaupt nichts von der Welt und ihm lief die Zeit davon.

Nach einer harten Kindheit im Bergbau erwartete ihn nun eine nicht weniger harte Jugend in den Minen von Ramok.

Und wenn Jeelen daran nichts Ă€nderte, wĂŒrde er den Rest seines Lebens unter Tage verbringen. Im Grunde war sein Leben fĂŒr ihn ein einziger langer Tag. In aller FrĂŒhe aufstehen, in die Miene hinabfahren wenn es noch dunkel war. Dort war es wieder dunkel. Und wenn man am Ende des Tages die Miene verließ, war es draußen bereits wieder dunkel. Das einzige was zwischen dem Aufstehen und zu Bett gehen stand war die Arbeit und zwei Mahlzeiten.

Das konnte nicht das Schicksal sein, dass Dal fĂŒr ihn gewĂ€hlt hatte. Aber Dal lehrte auch, dass man fĂŒr sich selbst einzustehen hatte, sie hatte nicht umsonst den Beinamen die Listige. Wer sich mit allem abfand, egal ob Situation oder GeschĂ€ft, blieb nicht nur was er war, sondern auch genau dort wo er war – ganz unten.

Sein Vater war Minenarbeiter, dessen Vater davor und so weiter. Was sein Vater Tradition nannte, nannte Jeelen einen Fluch. Wie konnte man seine Kinder in so ein Schicksal zwingen? Jeelen war weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen und so suchte er die Aussprache mit seinem Vater. Schmied, dass wĂ€re ein feiner und guter Beruf. Vielleicht nicht weniger anstrengend, aber sicher viel interessanter als nach Erzen zu schĂŒrfen. Die geschĂŒrften Erze zu Waffen zu verarbeiten, der Gedanke gefiel Jeelen sehr gut.

Die Aussprache mit seinem Vater brachte nichts. Fortan ließen seine Eltern und seine BrĂŒder keinen Tag vergehen, ohne Jeelen fĂŒr das zu bestrafen, was er angeblich der Familie mit seinem „dummen Gelaber“ angetan hatte.

Jeelen ließ die Zurechtweisungen und ZĂŒchtigungen ĂŒber sich ergehen und schwieg fortan. Er arbeitete weiter im Bergwerk und machte sich nebenbei Gedanken, wie er seine Situation Ă€ndern könnte. Die Arbeit im Bergwerk war schwer und anstrengend, aber die körperliche Arbeit machte ihn auch von Tag zu Tag stĂ€rker, jedenfalls soweit man bei einem Goblin von stark sprechen konnte.
Es vergingen fĂŒnf Jahre und aus dem Jugendlichen Jeelen war ein Mann geworden.

Zehn Jahre war Jeelen nun alt, fĂŒr einen Goblin war er damit ein erwachsener Mann. Wie viele Jahre hatte er davon im Bergwerk verbracht? Wie viele Monate, Tage und Stunden hatte er unter Tage geschuftet? Und wie lange wollte er noch so weiterleben?
Zehn war eine gute und glatte Zahl. Eine Zahl die einem Neuanfang gerecht wurde.
Und so beschloss Jeelen, sein altes Leben hinter sich zu lassen und einen Neuanfang zu wagen.
In einer verregneten, dunklen Nacht verließ er seine Familie und ließ sein altes Leben hinter sich.

GegenwÀrtige Situation
Als Jeelen sein altes Leben hinter sich gelassen hatte, merkte er schnell dass er anderen Goblins gegenĂŒber im Vorteil war. Er war etwas grĂ¶ĂŸer und krĂ€ftiger als die meisten seiner Art. Zudem lernte er schnell, sich in der Welt „da Draußen“ durchzuschlagen.

Jeelen nahm jeden Job an, den er bekommen konnte. Eine Zeitlang schloss er sich einer kleinen Gruppe Gesetzloser an. Am Anfang nutzen sie den Goblin nur als Laufburschen, aber schnell zeigte sich sein Talent und Geschick im AufspĂŒren lohnender Beute. So lernte Jeelen in den Jahren das GeschĂ€ft der Halsabschneider und Beutelschneider, ebenso lernte er in der bunten Truppe Rakshanisch.

Auf einem seiner BeutezĂŒge fand er unterwegs eine verletzte Ratte, die er Pulga taufte. Warum auch immer, das Tier löste Mitleid in ihm aus und so nahm er sich der Ratte an und pflegte sie gesund. Pulga wurde zu seinem Haustier und stĂ€ndigen Begleiter.

Jahre spĂ€ter verließ Jeelen diese Gruppe, da ihn die Neugier weiterzog. Jeelen nimmt jeden Job an, der ihn in der Welt herumfĂŒhrt oder zu neuen Abenteuern fĂŒhrt.



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Re: Jeelen [Goblin]

#2

Beitrag von JEELEN » So 25. Jun 2017, 09:31

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Re: Jeelen [Goblin]

#3

Beitrag von Dreux Gifford de Souvagne » Do 26. Apr 2018, 11:00

Charbogen-ErgÀnzung:

Ernennung zum Fantome und EinbĂŒrgerung - Jeelen Yves Rosefemme 26.04.203 n.d.A.:

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