Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Gasmi von Lyridime zu Phintias [D├╝sterling/Souvagner]

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Gasmi von Lyridime zu Phintias [D├╝sterling/Souvagner]

#1

Beitrag von Gasmi » Di 17. Jan 2017, 21:54

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Kurzinfo Gasmi

Name: Gasmi von den Geistern
Ehemals: Gasmi von den Nebelkatzen
Volk: D├╝sterling
Fraktion: Handelsallianz
Alter: 25 Jahre
Gr├Â├če: 154 cm
Hautfarbe: Anthrazit
Augenfarbe: grau-blau
Statur: schlank und durchtrainiert
Beruf: Kurier
verdeckter Beruf: Auftragsm├Ârdern
Herkunft: Alkena
Geburtsrudel: Nebelkatzen
Derzeitiger Wohnort: Shohiro
Familienstand: ledig
Sprachen: Asameisch & Rakshanisch


Aussehen
Gasmi ist ein 25 Jahre alter D├╝sterling. Mit einer K├Ârpergr├Â├če von 154 cm ist Gasmi ein durchschnittlich gro├čer D├╝sterling. Gasmi ist im Gegensatz zu vielen anderen seiner Artgenossen nicht pechschwarz sondern anthrazit-gef├Ąrbt.


Charakter und Mentalit├Ąt

Gasmi ist ein D├╝sterling durch und durch. Er ist weder faul noch tr├Ąge. Im Gegenteil er ist stets um das Wohl seines "Rudels" die Geister bem├╝ht, vor allem da er sein Geburtsrudel verloren hat. Nur dass was Gasmi als Umsorgen versteht, verstehen viele v├Âllig falsch.

So will empfindet Gasmi sich nicht als faul, wenn er sich um die gemeinsam Hausarbeit dr├╝ckt. Der D├╝sterling sieht dies sogar als Freundlichkeit an. Er steht den anderen die sich mit unn├╝tzem Zeug besch├Ąftigen nicht im Weg. In der Zeit legt er sich gerne Schlafen um niemanden zu st├Âren.

Vorsorglich k├╝mmert er sich auch gerne um verwundete Rudelmitglieder, bevor Pavo die Gelegenheit dazu hat. Denn Gasmi ist der festen ├ťberzeugung Wunden die nicht ordentlich eingespeichelt wurden (von ihm nat├╝rlich) k├Ânnen gar nicht heilen.

Auch verwundert ihn immer wieder die K├Ârperpflege seines bunten Rudels. Dass einige seiner Lieben keine Partner finden, macht Gas oft traurig. Er vermutet allerdings dahinter die seltsamen K├Ârperpflegangewohnheiten von ihnen. Wer sich nicht ordentlich sauber leckt, kann auch nicht erwarten einen Partner zu finden. Aber da niemand sich seine Tipps zu Herzen nimmt, muss es kommen wie es kommen muss, die Rudelmitglieder bleiben alleinstehend.

Gasmi kann wie fast alle D├╝sterlinge ├╝berhaupt nicht alleine bleiben. Der D├╝sterling schl├Ąft auch nicht allein. Er wartet bis das letzte Rudelmitglied sich schlafen gelegt hat und legt sich dann zu dem Bruder oder der Schwester seiner Wahl. Meist f├Ąllt seine Wahl auf Seddik den Ork. Aus dem einfachen Grund, Seddik ist gro├č und breit und somit ideal geeignet um die Nacht auf seinem R├╝cken zu verbringen.

Gas kennt als D├╝sterling keine K├Ârperdistanz wie andere V├Âlker. Unter D├╝sterlingen knufft man sich, misst seine Kr├Ąfte, man tr├Âstet sich und sucht auch Vereinigung - denn jeder geh├Ârt jedem. D├╝sterlinge ber├╝hren sich irgendwie st├Ąndig, sich zu ber├╝hren ist f├╝r sie normal und zeigte N├Ąhe. Diese bewusste N├Ąhe zu seinem Rudel ist es, die Gasmi Kraft und Sicherheit gibt.

Der D├╝sterling ist seinem Rudel treu und loyal ergeben. Aino ist f├╝r ihn seine Rudelf├╝hrerin.

Gasmi ist ein gut gelaunter und sehr hilfsbereiter D├╝sterling. Wenn ihn ein Rudelmitglied um etwas bittet, gibt es kaum etwas, was Gasmi f├╝r den Bruder oder die Schwester nicht tun w├╝rde. Ist jemand aus seinem Rudel in Gefahr, w├╝rde er die Person mit Z├Ąhnen und Klauen bis zum blutigen Ende verteidigen. Wenn jemand bewusst Streit sucht, ist er bei Gasmi an der falschen Adresse. Der D├╝sterling hat f├╝r Miesepeter kein Verst├Ąndnis und l├Ąsst sich von ├╝bler Laune weder anstecken noch vertreiben.


Glaube:
Gasmi hat keinen Glauben, daf├╝r hat der D├╝sterling keinen Sinn


F├Ąhigkeiten
Extrem guter Schlossknacker, Gasmi ist der Schlossknacker der Geister
Sehr guter Kletterer
Scharfe Z├Ąhne und Klauen


St├Ąrken und Schw├Ąchen

St├Ąrken:
Augen k├Ânnen im Dunklen sehen (D├╝sterling-F├Ąhigkeit)
Gutes Geh├Âr und guter Geruchssinn
Absolut treu und loyal seinem "Rudel" den Geistern gegen├╝ber
Freundlich und hilfsbereit seinen Leuten gegen├╝ber
Kein Schloss ist vor ihm sicher, Schlossknacker
Sehr guter Kletterer
Messerscharfe Klauen und Z├Ąhne
Frohnatur - sieht Dinge lieber positiv, hat selten schlechte Laune (privat)

Schw├Ąchen:
Lichtempfindliche Augen und Haut (D├╝sterling-Nachteil)
Empfindlich gegen grelles Licht
Verlust├Ąngste sein Rudel/seine Leute betreffend
Generell misstrauisch Fremden gegen├╝ber
Kein Verst├Ąndnis f├╝r technische Dinge

Reiserucksack

Kleidung:
Lendenschurz aus Leder
G├╝rtel mit Dolchscheide
Kleine Umh├Ąngetasche f├╝r Utensilien

Waffen:
Dolch

Sonstiges:
Dietriche/Diebesschl├╝ssel


Lebenslauf
Er wusste nicht wie lange er unter freiem Himmel gelegen hatte. Der Regen hatte aufgeh├Ârt, dennoch fror er erb├Ąrmlich. ├ťberall um ihn herum Tod, Tod in hundertfacher Form. Er wusste nicht viel, er wusste eigentlich gar nichts. Das einzige was er wusste war, dass er nicht sterben wollte. Eigentlich war es mehr ein Instinkt als ein wirkliches Wissen.

Als er zerfetzt dort auf regennassem, schlammigen Boden lag, erinnerte er sich an seine Vergangenheit.

Gemeinsam mit unz├Ąhligen seiner Br├╝der und Schwestern des Nebelkatzen-Rudels hatte er zusammen gelebt.

Einige waren Erwachsene, andere waren Kleinkinder, dazwischen gab es zig Varianten. Was er von der ersten Stunde seines Lebens an wusste war, dass man nicht nutzlos sein durfte, dass man seinen Wert beweisen musste ÔÇô den Wert am Leben zu bleiben.

Und wert zu leben waren nur jene, die ihre Gef├Ąhrlichkeit unter Beweis stellten. Das hatte er unz├Ąhlige Male getan. Er hatte sich nicht nur Respekt verdient, er hatte sich die Angst seiner Feinde verdient. Denn das Rudel bedeutete einem D├╝sterling alles.

Er sah aus wie seine Geschwister aus dem Rudel. Seine Geschwister sahen aus wie er selbst. Bis auf den Umstand dass er nicht ganz so dunkel war wie sie. Aber das spielte keine Rolle, sie waren eine Einheit, ein gro├čes Ganzes.

Sie waren gleich und doch so verschieden. Sie lebten in einer abgeschotteten Welt, zu der andere keinen geistigen Zugang fanden.

So lebte man in einem Rudel, viele Wesen die wie ein einziges Wesen agierten. F├╝r ihn galt das ungeschriebene Gesetz, dass seine Geschwister aussahen und rochen wie er - minimale Abweichungen eingeschlossen. Ihnen brachte er Zuneigung entgegen, jedem einzelnen von ihnen, ohne Ausnahme.

Fremde mit fremden Gesichtern waren ihm unheimlich. Sie waren Feinde, die ihnen die Nahrung und andere Lebensgrundlagen stehlen wollten. Oder schlimmer noch, einige von ihnen einfingen wie wilde Tiere um sie zu verkaufen.

Und eines Tages waren erneut neue, fremde Gesichter erschienen. Menschen die in den S├╝mpfen herumschlichen um sie zu jagen. Sie suchten sich sechs von ihnen aus. Ihn zuerst, wegen der ungew├Âhnlichen Hautfarbe. Sie wurden gejagt, gefangen, eingesperrt und verfrachtet.

Ab diesem Tag lebten er und seine f├╝nf Br├╝der ein anderes Leben. Ein Mensch hatte sie gekauft. D├╝sterlinge waren f├╝r ihn sch├Âne und wilde Gesch├Âpfe und ein eigenes Rudel davon zu besitzen, erschien ihm reizvoll. Und so lernten sie, was sie lernen mussten um einen fetten, reichen menschlichen Kaufmann zu dienen und mit ihrer Anwesenheit zu erfreuen.

Sie waren Leibw├Ąchter, sie waren die pers├Ânlichen Soldaten eines reichen Gebieters in irgendeinem armseligen Land, dass Gasmi nicht kannte. Ihn verwunderte nur, wie gro├č die Vielfalt an Rassen und Gesch├Âpfen war, die sich dort herum trieben. Viele Sklaven lebten dort. Meist Tieflinge und andere D├╝sterlinge.
Sie hatten ihren Herren vor der Au├čenwelt zu sch├╝tzen. Warum der Mensch die anderen au├čerhalb seines Hauses derma├čen f├╝rchtete, begriff Gasmi nicht.

Untereinander nannten die Br├╝der diese Welt nur Das Drau├čen. So nannten sie die Welt jenseits des Hauses und der Mauern, die das Haus ihres Herrn umgab. Selbst waren sie nie allein drau├čen gewesen, sie geh├Ârten zum Haus, sie geh├Ârten zu ihrem Herrn und an dessen Seite hatten sie zu bleiben. Sie durften nur in seiner Begleitung das Haus verlassen.

Im Grunde waren sie Haustiere, die auf eine Frage antworten k├Ânnten, ├Ąhnlich den bunten V├Âgeln auf dem Markt die Gasmi einst gesehen hatte, als er seinen Herrn einmal nach drau├čen begleiten musste.

Zwar durften sie nicht nach drau├čen, daf├╝r kam ÔÇ×das Drau├čenÔÇť an eines Nachts zu ihnen.

Andere, Fremde, fremde Menschen mit fremder Kleidung wie er sie noch nie vorher gesehen hatte st├╝rmten das Anwesen. Die Fremden trugen Waffen. Vielleicht dachten die Fremden, sie k├Ânnten sie leicht besiegen, da sie nichts kannten. Aber k├Ąmpfen konnten sie!

All seine Br├╝der und s├Ąmtliches Sicherheitspersonal wehrte sich. Selbst das normale Personal ob K├╝chenhilfe oder Servicekraft von dem Bonzen, jeder griff zu den Waffen. Egal welcher Gruppe sie angeh├Ârten, egal wie sie sonst zueinander standen, in diesem Fall waren sie sich einig ÔÇô die Fremden die sie angriffen mussten sterben.

Einer der Bedienstete aus der K├╝che sagte, es w├Ąre eine Fehde zwischen ihrem Herrn und einem seiner Konkurrenten. Ein gesch├Ąftlicher Streit. Die Angreifer wollten einen unliebsamen Konkurrenten loswerden.

Was das zu bedeuten hatte, wusste Gasmi nicht. Nat├╝rlich wusste der D├╝sterling aus seinem alten Leben, dass man keine Konkurrenz in seinem Territorium duldete, aber das Grundst├╝ck geh├Ârte doch seinem Herrn. Von gesch├Ąftlichen Dingen hatte Gasmi keine Ahnung.

Egal wie hart sie sich wehrten und wie gro├č ihre Zahl war, die Fremden waren besser. Das Personal fiel, das Sicherheitspersonal fiel und seine Br├╝der fielen. All jene die sich mit Waffen wehrten, wurden gnadenlos get├Âtet.

Wer keine Waffe trug wurde gesichert und nach drau├čen abgef├╝hrt. Aber den Abgef├╝hrten erging es nicht besser. Drau├čen im Hof wurden sie erschossen. Auf den Berg der Erschossenen wurden die anderen Leichen geworfen, die entweder mit der Waffe in der Hand gestorben waren, oder jene die es so erwischt hatte.

Er selbst hatte einen schmerzhaften Streifschuss kassiert. Geistesgegenw├Ąrtig schmierte er sich das Gesicht mit dem Blut eines gefallenen Bruders ein und legte sich verrenkt neben ihn.

Er konnte nur hoffen, dass die Fremden nicht auf Nummer sicher gingen und jeden Toten nochmals einen Bolzen verpassten - so wie es ihm sein Gebieter beigebracht hatte.

Sie taten es nicht. Sie waren faul und bequem. Man hatte ihn einfach an den Armen und Beinen gepackt und mit auf den Haufen der anderen geschmissen.

Reglos hatte er es erduldet. Wenn einer der Fremden vorbei kam, hatte er kaum gewagt zu atmen, obwohl er nach mehreren Minuten mit Leichen seiner Br├╝der bedeckt war. Noch einmal gab es ein Tumult, als es sein Gebieter bis nach drau├čen schaffte und sich eines seiner Pferde schnappte und fliehen konnte. Er w├Ąre ihm gerne gefolgt, warum wusste er selber nicht.

Gasmi k├Ąmpfte den unsinnigen Drang den Mann zu besch├╝tzen nieder, denn dann h├Ątte er seine Tarnung aufgeben m├╝ssen und sie h├Ątten ihn wom├Âglich doch noch erschossen.

Irgendwann hatte er keine Sch├╝sse mehr geh├Ârt. Er hatte Angst, dass die Fremden den Berg der Gefallenen anz├╝nden w├╝rden. Aber das taten sie nicht. Und so wartete er. Wartete Stunde um Stunde bis die Nacht hereinbrach.

Wie ein Neugeborenes das zum ersten Mal die Welt erblickt, kroch er zwischen den K├Ârpern seiner gefallenen Br├╝der hervor und betrachtete die untergehende Sonne. Um ihn herum nur Tod und Verw├╝stung, aber er lebte.

Er verharrte einen Moment, lauschte und witterte nach einer Gefahr, ehe er sich ganz befreite und auf den blutgetr├Ąnkten Boden sprang. Ein Nachtvogel fing an zu kreischen und er duckte sich erschrocken wie ein wildes Tier.

Wind kam auf und fegte ├╝ber den blutigen Hof, was ihn schlottern lie├č. Er schlang seine Arme um sich und schaute sich suchend um. Das gewaltige Tor hing nur noch schief in den Angeln. Dahinter ÔÇ×das Drau├čenÔÇť.

Er warf einen letzten Blick auf das Haus in dem er und seine Br├╝der gelebt hatten, dann sprintete er so schnell er konnte auf das Tor zu.

Im Gras lag ein Messer, einer der Fremden musste es verloren haben. Seinem Instinkt folgend, schnappte er die Waffe aus dem Sprint heraus und lie├č das Anwesen, seine toten Br├╝der und seine Versklavung hinter sich.

Sein Weg brachte ihn meilenweit weg, von dem Ort wo er einst lebte. Zur├╝ck in die S├╝mpfe Alkenas wollte der D├╝sterling nicht. Sein Rudel war tot und wo man ihn einst eingefangen und versklavt hatte, konnte dies immer wieder geschehen.

So verschlug es ihn nach Shohiro.

Dort schlug er sich nachts auf den Stra├čen durch. Stieg in H├Ąuser ein und stahl Lebensmittel. Aufgrund seiner Gabe fiel er nach einiger Zeit einer Gruppe Gesetzloser auf, den Geistern. Sie rekrutieren den D├╝sterling in ihre Reihen und brachten ihm ein ganz anderes Handwerk bei - Auftragsmord. Seit dieser Zeit ist Gasmi ein treues Mitglied des "Geister-Rudels".


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Re: Gasmi [D├╝sterling]

#2

Beitrag von Gasmi » Fr 9. Jun 2017, 08:24

Charbogen-Erg├Ąnzung:

04.06.202 n.d.A. Änderung des Familien-Status:

Verlobt
(nach naridischem Recht):

Verlobter (nach naridisches Recht):
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Re: Gasmi [D├╝sterling]

#3

Beitrag von Gasmi » Do 7. Sep 2017, 07:22

Charbogen-Erg├Ąnzung:

01.09.202 n.d.A. - Aufgebot

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Re: Gasmi [D├╝sterling]

#4

Beitrag von Gasmi » Mo 11. Sep 2017, 06:21

Charbogen-Erg├Ąnzung:

Ausgehangene und verschickte Hochzeitseinladung
am 07.09.202 n.d.A.


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Re: Gasmi [D├╝sterling]

#5

Beitrag von Gasmi » Mo 2. Okt 2017, 21:05

Charbogen-Erg├Ąnzung:

Heiratsurkunde, Bescheinigung der Eheschlie├čung
erhalten am 15.09.202 n.d.A.


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Die flei├čige Feder in Bronze

Re: Gasmi [D├╝sterling]

#6

Beitrag von Dreux Gifford de Souvagne » Do 26. Apr 2018, 11:31

Charbogen-Erg├Ąnzung:

Ernennung zum Fantome und Einb├╝rgerung - Prinz Gasmi von Lyridime zu Phintias 26.04.203 n.d.A.:

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