Gasmi [DĂŒsterling]

Die Bewohner der Welt.
Benutzeravatar
Gasmi
Zweitcharakter
BeitrÀge: 87
Erhaltene Likes: 1
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt

Gasmi [DĂŒsterling]

#1

Beitragvon Gasmi » Di 17. Jan 2017, 21:54

http://fs5.directupload.net/images/170117/qpiptmr9.jpg



Kurzinfo Gasmi

Name: Gasmi von den Geistern
Ehemals: Gasmi von den Nebelkatzen
Volk: DĂŒsterling
Fraktion: Handelsallianz
Alter: 25 Jahre
GrĂ¶ĂŸe: 154 cm
Hautfarbe: Anthrazit
Augenfarbe: grau-blau
Statur: schlank und durchtrainiert
Beruf: Kurier
verdeckter Beruf: Auftragsmördern
Herkunft: Alkena
Geburtsrudel: Nebelkatzen
Derzeitiger Wohnort: Shohiro
Familienstand: ledig
Sprachen: Asameisch & Rakshanisch


Aussehen
Gasmi ist ein 25 Jahre alter DĂŒsterling. Mit einer KörpergrĂ¶ĂŸe von 154 cm ist Gasmi ein durchschnittlich großer DĂŒsterling. Gasmi ist im Gegensatz zu vielen anderen seiner Artgenossen nicht pechschwarz sondern anthrazit-gefĂ€rbt.


Charakter und MentalitÀt

Gasmi ist ein DĂŒsterling durch und durch. Er ist weder faul noch trĂ€ge. Im Gegenteil er ist stets um das Wohl seines "Rudels" die Geister bemĂŒht, vor allem da er sein Geburtsrudel verloren hat. Nur dass was Gasmi als Umsorgen versteht, verstehen viele völlig falsch.

So will empfindet Gasmi sich nicht als faul, wenn er sich um die gemeinsam Hausarbeit drĂŒckt. Der DĂŒsterling sieht dies sogar als Freundlichkeit an. Er steht den anderen die sich mit unnĂŒtzem Zeug beschĂ€ftigen nicht im Weg. In der Zeit legt er sich gerne Schlafen um niemanden zu stören.

Vorsorglich kĂŒmmert er sich auch gerne um verwundete Rudelmitglieder, bevor Pavo die Gelegenheit dazu hat. Denn Gasmi ist der festen Überzeugung Wunden die nicht ordentlich eingespeichelt wurden (von ihm natĂŒrlich) können gar nicht heilen.

Auch verwundert ihn immer wieder die Körperpflege seines bunten Rudels. Dass einige seiner Lieben keine Partner finden, macht Gas oft traurig. Er vermutet allerdings dahinter die seltsamen Körperpflegangewohnheiten von ihnen. Wer sich nicht ordentlich sauber leckt, kann auch nicht erwarten einen Partner zu finden. Aber da niemand sich seine Tipps zu Herzen nimmt, muss es kommen wie es kommen muss, die Rudelmitglieder bleiben alleinstehend.

Gasmi kann wie fast alle DĂŒsterlinge ĂŒberhaupt nicht alleine bleiben. Der DĂŒsterling schlĂ€ft auch nicht allein. Er wartet bis das letzte Rudelmitglied sich schlafen gelegt hat und legt sich dann zu dem Bruder oder der Schwester seiner Wahl. Meist fĂ€llt seine Wahl auf Seddik den Ork. Aus dem einfachen Grund, Seddik ist groß und breit und somit ideal geeignet um die Nacht auf seinem RĂŒcken zu verbringen.

Gas kennt als DĂŒsterling keine Körperdistanz wie andere Völker. Unter DĂŒsterlingen knufft man sich, misst seine KrĂ€fte, man tröstet sich und sucht auch Vereinigung - denn jeder gehört jedem. DĂŒsterlinge berĂŒhren sich irgendwie stĂ€ndig, sich zu berĂŒhren ist fĂŒr sie normal und zeigte NĂ€he. Diese bewusste NĂ€he zu seinem Rudel ist es, die Gasmi Kraft und Sicherheit gibt.

Der DĂŒsterling ist seinem Rudel treu und loyal ergeben. Aino ist fĂŒr ihn seine RudelfĂŒhrerin.

Gasmi ist ein gut gelaunter und sehr hilfsbereiter DĂŒsterling. Wenn ihn ein Rudelmitglied um etwas bittet, gibt es kaum etwas, was Gasmi fĂŒr den Bruder oder die Schwester nicht tun wĂŒrde. Ist jemand aus seinem Rudel in Gefahr, wĂŒrde er die Person mit ZĂ€hnen und Klauen bis zum blutigen Ende verteidigen. Wenn jemand bewusst Streit sucht, ist er bei Gasmi an der falschen Adresse. Der DĂŒsterling hat fĂŒr Miesepeter kein VerstĂ€ndnis und lĂ€sst sich von ĂŒbler Laune weder anstecken noch vertreiben.


Glaube:
Gasmi hat keinen Glauben, dafĂŒr hat der DĂŒsterling keinen Sinn


FĂ€higkeiten
Extrem guter Schlossknacker, Gasmi ist der Schlossknacker der Geister
Sehr guter Kletterer
Scharfe ZĂ€hne und Klauen


StÀrken und SchwÀchen

StÀrken:
Augen können im Dunklen sehen (DĂŒsterling-FĂ€higkeit)
Gutes Gehör und guter Geruchssinn
Absolut treu und loyal seinem "Rudel" den Geistern gegenĂŒber
Freundlich und hilfsbereit seinen Leuten gegenĂŒber
Kein Schloss ist vor ihm sicher, Schlossknacker
Sehr guter Kletterer
Messerscharfe Klauen und ZĂ€hne
Frohnatur - sieht Dinge lieber positiv, hat selten schlechte Laune (privat)

SchwÀchen:
Lichtempfindliche Augen und Haut (DĂŒsterling-Nachteil)
Empfindlich gegen grelles Licht
VerlustÀngste sein Rudel/seine Leute betreffend
Generell misstrauisch Fremden gegenĂŒber
Kein VerstĂ€ndnis fĂŒr technische Dinge

Reiserucksack

Kleidung:
Lendenschurz aus Leder
GĂŒrtel mit Dolchscheide
Kleine UmhĂ€ngetasche fĂŒr Utensilien

Waffen:
Dolch

Sonstiges:
Dietriche/DiebesschlĂŒssel


Lebenslauf
Er wusste nicht wie lange er unter freiem Himmel gelegen hatte. Der Regen hatte aufgehört, dennoch fror er erbĂ€rmlich. Überall um ihn herum Tod, Tod in hundertfacher Form. Er wusste nicht viel, er wusste eigentlich gar nichts. Das einzige was er wusste war, dass er nicht sterben wollte. Eigentlich war es mehr ein Instinkt als ein wirkliches Wissen.

Als er zerfetzt dort auf regennassem, schlammigen Boden lag, erinnerte er sich an seine Vergangenheit.

Gemeinsam mit unzĂ€hligen seiner BrĂŒder und Schwestern des Nebelkatzen-Rudels hatte er zusammen gelebt.

Einige waren Erwachsene, andere waren Kleinkinder, dazwischen gab es zig Varianten. Was er von der ersten Stunde seines Lebens an wusste war, dass man nicht nutzlos sein durfte, dass man seinen Wert beweisen musste – den Wert am Leben zu bleiben.

Und wert zu leben waren nur jene, die ihre GefĂ€hrlichkeit unter Beweis stellten. Das hatte er unzĂ€hlige Male getan. Er hatte sich nicht nur Respekt verdient, er hatte sich die Angst seiner Feinde verdient. Denn das Rudel bedeutete einem DĂŒsterling alles.

Er sah aus wie seine Geschwister aus dem Rudel. Seine Geschwister sahen aus wie er selbst. Bis auf den Umstand dass er nicht ganz so dunkel war wie sie. Aber das spielte keine Rolle, sie waren eine Einheit, ein großes Ganzes.

Sie waren gleich und doch so verschieden. Sie lebten in einer abgeschotteten Welt, zu der andere keinen geistigen Zugang fanden.

So lebte man in einem Rudel, viele Wesen die wie ein einziges Wesen agierten. FĂŒr ihn galt das ungeschriebene Gesetz, dass seine Geschwister aussahen und rochen wie er - minimale Abweichungen eingeschlossen. Ihnen brachte er Zuneigung entgegen, jedem einzelnen von ihnen, ohne Ausnahme.

Fremde mit fremden Gesichtern waren ihm unheimlich. Sie waren Feinde, die ihnen die Nahrung und andere Lebensgrundlagen stehlen wollten. Oder schlimmer noch, einige von ihnen einfingen wie wilde Tiere um sie zu verkaufen.

Und eines Tages waren erneut neue, fremde Gesichter erschienen. Menschen die in den SĂŒmpfen herumschlichen um sie zu jagen. Sie suchten sich sechs von ihnen aus. Ihn zuerst, wegen der ungewöhnlichen Hautfarbe. Sie wurden gejagt, gefangen, eingesperrt und verfrachtet.

Ab diesem Tag lebten er und seine fĂŒnf BrĂŒder ein anderes Leben. Ein Mensch hatte sie gekauft. DĂŒsterlinge waren fĂŒr ihn schöne und wilde Geschöpfe und ein eigenes Rudel davon zu besitzen, erschien ihm reizvoll. Und so lernten sie, was sie lernen mussten um einen fetten, reichen menschlichen Kaufmann zu dienen und mit ihrer Anwesenheit zu erfreuen.

Sie waren LeibwĂ€chter, sie waren die persönlichen Soldaten eines reichen Gebieters in irgendeinem armseligen Land, dass Gasmi nicht kannte. Ihn verwunderte nur, wie groß die Vielfalt an Rassen und Geschöpfen war, die sich dort herum trieben. Viele Sklaven lebten dort. Meist Tieflinge und andere DĂŒsterlinge.
Sie hatten ihren Herren vor der Außenwelt zu schĂŒtzen. Warum der Mensch die anderen außerhalb seines Hauses dermaßen fĂŒrchtete, begriff Gasmi nicht.

Untereinander nannten die BrĂŒder diese Welt nur Das Draußen. So nannten sie die Welt jenseits des Hauses und der Mauern, die das Haus ihres Herrn umgab. Selbst waren sie nie allein draußen gewesen, sie gehörten zum Haus, sie gehörten zu ihrem Herrn und an dessen Seite hatten sie zu bleiben. Sie durften nur in seiner Begleitung das Haus verlassen.

Im Grunde waren sie Haustiere, die auf eine Frage antworten könnten, Ă€hnlich den bunten Vögeln auf dem Markt die Gasmi einst gesehen hatte, als er seinen Herrn einmal nach draußen begleiten musste.

Zwar durften sie nicht nach draußen, dafĂŒr kam „das Draußen“ an eines Nachts zu ihnen.

Andere, Fremde, fremde Menschen mit fremder Kleidung wie er sie noch nie vorher gesehen hatte stĂŒrmten das Anwesen. Die Fremden trugen Waffen. Vielleicht dachten die Fremden, sie könnten sie leicht besiegen, da sie nichts kannten. Aber kĂ€mpfen konnten sie!

All seine BrĂŒder und sĂ€mtliches Sicherheitspersonal wehrte sich. Selbst das normale Personal ob KĂŒchenhilfe oder Servicekraft von dem Bonzen, jeder griff zu den Waffen. Egal welcher Gruppe sie angehörten, egal wie sie sonst zueinander standen, in diesem Fall waren sie sich einig – die Fremden die sie angriffen mussten sterben.

Einer der Bedienstete aus der KĂŒche sagte, es wĂ€re eine Fehde zwischen ihrem Herrn und einem seiner Konkurrenten. Ein geschĂ€ftlicher Streit. Die Angreifer wollten einen unliebsamen Konkurrenten loswerden.

Was das zu bedeuten hatte, wusste Gasmi nicht. NatĂŒrlich wusste der DĂŒsterling aus seinem alten Leben, dass man keine Konkurrenz in seinem Territorium duldete, aber das GrundstĂŒck gehörte doch seinem Herrn. Von geschĂ€ftlichen Dingen hatte Gasmi keine Ahnung.

Egal wie hart sie sich wehrten und wie groß ihre Zahl war, die Fremden waren besser. Das Personal fiel, das Sicherheitspersonal fiel und seine BrĂŒder fielen. All jene die sich mit Waffen wehrten, wurden gnadenlos getötet.

Wer keine Waffe trug wurde gesichert und nach draußen abgefĂŒhrt. Aber den AbgefĂŒhrten erging es nicht besser. Draußen im Hof wurden sie erschossen. Auf den Berg der Erschossenen wurden die anderen Leichen geworfen, die entweder mit der Waffe in der Hand gestorben waren, oder jene die es so erwischt hatte.

Er selbst hatte einen schmerzhaften Streifschuss kassiert. GeistesgegenwÀrtig schmierte er sich das Gesicht mit dem Blut eines gefallenen Bruders ein und legte sich verrenkt neben ihn.

Er konnte nur hoffen, dass die Fremden nicht auf Nummer sicher gingen und jeden Toten nochmals einen Bolzen verpassten - so wie es ihm sein Gebieter beigebracht hatte.

Sie taten es nicht. Sie waren faul und bequem. Man hatte ihn einfach an den Armen und Beinen gepackt und mit auf den Haufen der anderen geschmissen.

Reglos hatte er es erduldet. Wenn einer der Fremden vorbei kam, hatte er kaum gewagt zu atmen, obwohl er nach mehreren Minuten mit Leichen seiner BrĂŒder bedeckt war. Noch einmal gab es ein Tumult, als es sein Gebieter bis nach draußen schaffte und sich eines seiner Pferde schnappte und fliehen konnte. Er wĂ€re ihm gerne gefolgt, warum wusste er selber nicht.

Gasmi kĂ€mpfte den unsinnigen Drang den Mann zu beschĂŒtzen nieder, denn dann hĂ€tte er seine Tarnung aufgeben mĂŒssen und sie hĂ€tten ihn womöglich doch noch erschossen.

Irgendwann hatte er keine SchĂŒsse mehr gehört. Er hatte Angst, dass die Fremden den Berg der Gefallenen anzĂŒnden wĂŒrden. Aber das taten sie nicht. Und so wartete er. Wartete Stunde um Stunde bis die Nacht hereinbrach.

Wie ein Neugeborenes das zum ersten Mal die Welt erblickt, kroch er zwischen den Körpern seiner gefallenen BrĂŒder hervor und betrachtete die untergehende Sonne. Um ihn herum nur Tod und VerwĂŒstung, aber er lebte.

Er verharrte einen Moment, lauschte und witterte nach einer Gefahr, ehe er sich ganz befreite und auf den blutgetrÀnkten Boden sprang. Ein Nachtvogel fing an zu kreischen und er duckte sich erschrocken wie ein wildes Tier.

Wind kam auf und fegte ĂŒber den blutigen Hof, was ihn schlottern ließ. Er schlang seine Arme um sich und schaute sich suchend um. Das gewaltige Tor hing nur noch schief in den Angeln. Dahinter „das Draußen“.

Er warf einen letzten Blick auf das Haus in dem er und seine BrĂŒder gelebt hatten, dann sprintete er so schnell er konnte auf das Tor zu.

Im Gras lag ein Messer, einer der Fremden musste es verloren haben. Seinem Instinkt folgend, schnappte er die Waffe aus dem Sprint heraus und ließ das Anwesen, seine toten BrĂŒder und seine Versklavung hinter sich.

Sein Weg brachte ihn meilenweit weg, von dem Ort wo er einst lebte. ZurĂŒck in die SĂŒmpfe Alkenas wollte der DĂŒsterling nicht. Sein Rudel war tot und wo man ihn einst eingefangen und versklavt hatte, konnte dies immer wieder geschehen.

So verschlug es ihn nach Shohiro.

Dort schlug er sich nachts auf den Straßen durch. Stieg in HĂ€user ein und stahl Lebensmittel. Aufgrund seiner Gabe fiel er nach einiger Zeit einer Gruppe Gesetzloser auf, den Geistern. Sie rekrutieren den DĂŒsterling in ihre Reihen und brachten ihm ein ganz anderes Handwerk bei - Auftragsmord. Seit dieser Zeit ist Gasmi ein treues Mitglied des "Geister-Rudels".


****
Zuletzt geÀndert von Gasmi am So 12. Feb 2017, 20:23, insgesamt 3-mal geÀndert.
0 x
Bild

"Done with ePic Character Generator"

Benutzeravatar
Gasmi
Zweitcharakter
BeitrÀge: 87
Erhaltene Likes: 1
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt

Re: Gasmi [DĂŒsterling]

#2

Beitragvon Gasmi » Fr 9. Jun 2017, 08:24

Charbogen-ErgÀnzung:

04.06.202 n.d.A. Änderung des Familien-Status:

Verlobt
(nach naridischem Recht):

Verlobter (nach naridisches Recht):
Urako Lyridime
0 x
Bild

"Done with ePic Character Generator"

Benutzeravatar
Gasmi
Zweitcharakter
BeitrÀge: 87
Erhaltene Likes: 1
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt

Re: Gasmi [DĂŒsterling]

#3

Beitragvon Gasmi » Do 7. Sep 2017, 07:22

Charbogen-ErgÀnzung:

01.09.202 n.d.A. - Aufgebot

http://fs5.directupload.net/images/170906/2w36uomr.jpg
0 x
Bild

"Done with ePic Character Generator"

Benutzeravatar
Gasmi
Zweitcharakter
BeitrÀge: 87
Erhaltene Likes: 1
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt

Re: Gasmi [DĂŒsterling]

#4

Beitragvon Gasmi » Mo 11. Sep 2017, 06:21

Charbogen-ErgÀnzung:

Ausgehangene und verschickte Hochzeitseinladung
am 07.09.202 n.d.A.


http://fs5.directupload.net/images/170907/5ka6zjlz.png


****


http://fs5.directupload.net/images/170907/c2yn6io7.png
0 x
Bild

"Done with ePic Character Generator"

Benutzeravatar
Gasmi
Zweitcharakter
BeitrÀge: 87
Erhaltene Likes: 1
Guthaben: Gesperrt
Tempel: Gesperrt

Re: Gasmi [DĂŒsterling]

#5

Beitragvon Gasmi » Mo 2. Okt 2017, 21:05

Charbogen-ErgÀnzung:

Heiratsurkunde, Bescheinigung der Eheschließung
erhalten am 15.09.202 n.d.A.


http://fs5.directupload.net/images/171002/92wzh5yc.png
0 x
Bild

"Done with ePic Character Generator"