Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Leviathans Abwesenheitsthread

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Leviathan

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Re: Leviathans Abwesenheitsthread

#11

Beitrag von Leviathan » Di 22. Mai 2018, 10:10

Hi ihr Lieben,

Ich weiß es ist in letzter Zeit oder besser gesagt in den letzten Monaten wieder still geworden. Dies liegt zu einem an meiner neuen Arbeit (Medikamente ausfahren), zum anderen das sich die Depris wieder eingeschlichen haben. Weiterhin konnte ich die letzte Woche nicht schreiben da meine Hand operiert wurde. Ein Ganglion war es und hatte über 4 Jahre sich entschieden so groß wie eine Wallnuss zu werden 2,3 mal 2,5 cm. Drückte nur auf die Schlagader aber hey Ärzte sagten kann nicht gefährlich werden. Egal es ist weg.

Nun aber zu dem größten Problem was ich momentan habe. Mein Schwiegervater. Bei ihm wurde Krebs festgestellt. In der Speiseröhre. Erst sagten sie man könne ihn weg operieren, dann stellte sich raus er ist 15 cm groß. Die menschliche Speiseröhre ist an die 25 cm nur groß. Also hieß keine OP nur Bestrahlung und Chemo. Die hat er auch gemacht hatte aber bereits gesagt das er keine weitere Chemo machen wolle. einen Tag nach seiner letzten Chemo bekam er einen Epileptischen Anfall und musste in Krankenhaus. Er hat sich nach 3 Tagen selber entlassen. In den Arztbrief stand das der Patient keinen Lebenswillen mehr zeigt und das ist leider auch so. 4. Phase des Sterbens, Depression und bei mir die 3 Phase das nicht wahr haben wollen. Wie kann ein Mann der alles im Leben alleine gemacht hat sich nur so hängen lassen. Die Chemo hat angeschlagen, und ich will mir nicht vorstellen wie es sich anfühlt so was durch zu machen, doch sie hat angeschlagen.

Akku ist gleich runter melde mich mal wieder..... irgendwann
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Re: Leviathans Abwesenheitsthread

#12

Beitrag von Baxeda » Di 22. Mai 2018, 10:38

Hey Levi,

schön mal wieder von dir zu hören, auch wenn der Anlass ein Trauriger ist. Ich wünsche dir und deinem Schwiegervater viel Kraft und hoffe von Herzen, dass es noch einen Lichtblick gibt.

Lass uns mal wieder zusammen bogenschießen oder, wenn deine Hand da nicht mitmacht, eine Runde spazieren gehen oder Wii zocken zum Kopfauslüften. :-) Oder wir spielen mal wieder Billard, dann musst du nicht zu uns rausfahren, je nachdem, wie es dir am liebsten ist und was deine Hand mitmacht. Wir können auch einfach gammeln und Pizza essen.

Deiner Hand gute Besserung, zum Glück wurde sie nun endlich operiert.

Alles Liebe
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Re: Leviathans Abwesenheitsthread

#13

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Di 22. Mai 2018, 11:15

Hallo Levi,

Gute Besserung, viel Kraft, ich hoffe das Deine Hand schnell verheilt.

Liebe Genesungswünsche

Dave :)

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Dimicus

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Re: Leviathans Abwesenheitsthread

#14

Beitrag von Dimicus » Di 22. Mai 2018, 11:51

Uff, Levi.

Das ist harter Tobak für deine Nächsten und dich. Das tut mir leid, dass es so gekommen ist. :/

Auch wenn es wohl eher lapidar klingt, aber auch von mir mein aufrichtiges Mitgefühl, für alles. Wenn ich auch nicht die Situation so erlebt habe, ich kann mit dir fühlen, was passiert und wie du dich fühlen musst.

Tut mir leid. Ich hoffe aufrichtig, dass es bald wieder besser wird.

Liebe Grüße und ein Knuddeln
Basti

:)
Vielen Dank an Sanni der Avatarschmiede für das schicke Profilbild!

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Leviathan

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Re: Leviathans Abwesenheitsthread

#15

Beitrag von Leviathan » Fr 12. Okt 2018, 06:42

Ich sollte den Thread wirklich in Meckerbox umbenennen lassen. *Anmerkung von Leviathan*

Hallo liebe Gemeinde,

wie sich einige dunkel erinnern können war ich mal öfters auf Asamura unterwegs und dann kamen einige Ereignisse die mich eher gehindert haben meinen Schreibdrang nach zu gehen. Tschuldigung an alle Schreibpartner die ich hängen gelassen habe zu dieser Zeit. Nun will ich mich aber hier mal über mein Real Life auskotzen was im Moment echt nur zum Kotzen ist.

Seit geraumer Zeit arbeite ich in einer Apotheke in der auch meine Freundin ist. Anfangs war "alles Super" (Zeex weis auf was ich anspiele). Jedoch wurde es recht schnell realistisch. Man sagte mir das ich eine Woche Einarbeitung bekommen würde. Ein Scheiß war ich durfte den zweiten Tag alleine fahren. Anfangs war ich auf drei Stunden die Woche eingestellt und machte aber wesentlich mehr. Also entschied man mich mit den Stunden hoch zu nehmen und mir einen festen Arbeitsvertrag zu überreichen. Juhu dachte ich mehr Geld. Ja das gab es dann auch aber der Stress nahm zu. Meist wurde ich dann für die Spätschicht genommen welche von 17.00 Uhr bis oben end ging. Wohl gemerkt ich war nun auf ca. 4 Stunden eingestellt wurden. Meine Schicht endete aber meist so gegen 22 oder 23 Uhr. Nachtzuschlag war nicht drin. Also machte ich weitere Überstunden und wie es in der Logistik so ist läuft nicht alles glatt. Da kam da noch ein Bote hinzu und da rief noch ein Heim an und benötigte noch Medikamente. Ich wurde gereizter. Staus auf der Autobahn und das Fahrverhalten andere taten ihr übriges um meine Stimmung noch weiter nach unten zu ziehen. Auch das Kollektiv änderte sich. Eine Klasse Vorgesetzte Kündigte. Die Nachfolgerin kam nicht zurecht und sollte gekündigt werden, und tat sie war Schwanger also nichts da. Jedoch wurde sie nach Hause geschickt. und es rückte eine andere nach. Der Stammfahrer, welcher für meine Einarbeitung zuständig war und sich einige Verstöße geleistet hatte, schnauzte mich eines Tages an, weil kein Scheibenwischwasser da war und ich es nicht auf die Einkaufsliste gesetzt hatte. An diesem Tage hörte ich zum ersten Mal von einer Einkaufliste. Da ich nicht Kritikfähig bin und dieser Anschiss vor meinen Feierabend kam, ich am Vortag geschlagene 3 Stunden im Stau stand, war ich etwas angesäuert und bin dann mit den Worten "na dann hole ich es!" in das Firmenauto gestiegen und bin losgefahren. Der Motor heulte etwas auf und Reifen quietschten. An der Laderampe ist eine Spielstraße und unsere Laderampe ist am ende jener Straße. Habe dann meiner Meinung nach Richtig Zwei Kanister mit Scheibenwischwasser geholt, sie Beschrifte mit unseren Namen und sie hingestellt. Bis Heute steht der Kanister mit dem Namen des Stammfahrers unberührt da. Aber mich anschnauzen. Am nächsten Tag wurde ich zu meiner Vorgesetzten gerufen und durfte mir einen Vortrag anhören über Spielstraße und rassantes fahren, der mich angeschnauzt hat und das vor Belegschaft hat nichts bekommen. Ich nahm es zur Kenntnis und sagte meine Wunschvorstellung, Eine Woche im Monat frei keine Spätschichten vor der Karteneinlesung welche ich auch machte wenn ein neues Quartal anfing. Dies war zwei Monate vor dem jetzigen Quartal. Und dann kam der Plan. Siehe da eine Woche Arbeiten eine Woche frei eine Woche arbeiten eine Frei. Hört sich gut. Ein Scheiß. den die beiden Wochen mit Arbeit waren Spätschichten. Also stellt sich der Körper dann auch in den freien Wochen ein so als ob es Spätschichten wären. Dazu kommt noch das ich in dem Gespräch gebeten wurden war, die Ärzte zu Informieren das wir zu Chipkarteneinlesung kommen. Auf die Frage wann ich das machen solle kam als Antwort In meinen freien Tagen. Also setzte ich mich hin und fing an zu telefonieren von zuhause aus weil ich es nicht wollte das ich in meiner freien Zeit in die Apotheke renne.

Dann erfuhr ich noch von meiner Freundin das hinter meinem rücken über mich gesprochen wurde. Ich habe gelernt bekommen das man eine Viertelstunde vor Dienstanritt da zu sein hat, um wenn nötig sich noch austauschen zu können. Das gefiel einigen nicht und auch nicht wie ich meine Stundenzettel führe. Eine Woche bevor ich 166 Km jeden tag fahren müsste, stellte ich bei meiner Vorgesetzten einen Antrag, der mir erlauben würde das Dienstfahrzeug mit nach Hause zu nehmen. Dieser wurde abgelehnt ich dürfte jedoch den Ersatzschlüssel nehmen und es mir von der Apotheke holen. Bei mir hätte ich eine bessere Autobahnanbindung gehabt. Nach dem ersten Tag des Chipkarteneinlesens wusste ich warum man mir es verwehrte das Auto mit nach Hause zu nehmen. In dem Betrieb gibt es insgesamt drei Autos, Meins, das vom Stammfahrer und das von der Chefin. Alle drei laufen über die Apotheke und dürfen nicht als Privatfahrzeuge genutzt werden. Jedoch wurde dem Stammfahrer erlaubt der im Durchschnitt für seine Chipkarten 70 Km fährt und in der Stadt bleibt sein Auto mit nach Hause zu nehmen. Wohlgemerkt die 166 Km sind hin und Rückweg zum Heim und da sind noch keine Ärtze dabei. Auf jeden Fall wurde ich in dieser Zeit noch mals zum Gespräch gebeten. Es würde Unstimmigkeiten in meinen Stundenzetteln geben, ich würde keine Pause angeben. Ja ich habe keine Pausen angegeben weil ich keine gemacht habe und mir wurde gesagt wenn ich das tun würde, würde sie mir die Pause von der Arbeitszeit abziehen. Also habe ich die Pause mit auf die Arbeitszeit geschlagen, im glauben das sie sie mir abziehen und es so stimmig wird. Ich habe dann sogar angefangen Pausen extra zu schreiben. Dazu später mehr. Ich machte also eine Woche die Chipkarten für ein Heim. In dieser Woche sagte dann aber ein anderes Heim das die Chipkarten bei drei Ärzten eingelesen werden müssen. Also wieder Planänderung. Ich schaffte es in einer Woche ein Heim mit ca. 100 Einwohnern und ein weiteres Heim voll bzw teilweise bei verschiedenen Ärzten einlesen zu lassen. Die Zweite Woche das Selbe nur da in Dresden. Ich schaffte es sogar in Zwei Tagen da die Heime Kleiner waren. Dazu kam noch das bei dem einen Arzt das Gerät zur Einlesung abgeholt wird vom Stammfahrer und wir die Karten in der Apotheke einlesen lassen. Am Montag saß ich vor einem der Firmenrechner und schrieb was. Da kam der Stammfahrer von hinten an und legt irgendwas in ein Fach und ging wieder. Am nächsten Tag rief ich bei der Apotheke und fragte ob das gerät da wäre. Natürlich wusste niemand was außer der Stammfahrer. Bei zweiten Telefonat sagte, ich hatte das Arschloch dran, er mir das er das Gerät in mein Fach gelegt habe. Super Schikane!

Vorgestern wurde ich ins Büro der Chefin von meiner Vorgesetzten gerufen. Dort wurde ich gefragt wie es mit dem außerorts liegenden Heim gelaufen sei und ob ich mir überlegt habe wie es mit mir weitergehen soll in diesem Betrieb (War Thema im ersten Gespräch). Als ich dies dann verneint weil es für mich nicht in Frage kommen würde von meinen 20 Stunden auf 15 zu gehen und somit wieder vom Arbeitsamt abhängig zu sein, wurde der Ton rauer und man kam auf die Stundenzettel zu sprechen. Die Abweichungen wurden korrigiert und somit war mein Überstundenkonto auch korrigiert wurden. Mir wurde vorgeworfen Überstunden vorsätzlich aufgeschrieben zu haben. Auf gut Deutsch gesagt ich habe Überstunden geschrieben die ich nie gearbeitet hätte. Und als I Tupfer bekam ich dann eine Abmahnung. Dazu muss gesagt werden das mit den Überstunden erschleichen dies der Stammfahrer gemacht hat und dieser hat nur eine Verwarnung bekommen.
Dann kam noch der Satz das ich ja noch nicht gekündigt wurden wäre und das es nur eine Abmahnung war. Ich habe aber in meinen Lehren aufgepasst und weiß das eine Abmahnung nur der erste Schritt ist. Der Tag war dann gelaufen. Am nächsten Tag lies ich mich Krankschreiben und meldete es ordnungsgemäß bei meiner Arbeit. Der Hammer kam dann am Abend. Meine Freundin wollte es nicht auf sich sitzen lassen und hat mit der Chefin gesprochen. Diese meinte das weil ich jetzt ausfallen würde und der Stammfahrer nächste Woche zum dritten Mal Urlaub in diesem Jahr mache, und ich eigentlich seine Urlaubsvertretung sein sollte, haben sie bereits Bewerber angerufen die einspringen sollen. (Also war meine Kündigung geplant). Sie hätte mit sich gehardert eine Abmahnung zu geben aber meine Vorgesetzte meinte es wäre gut. Als meine Freundin ansprach das andere im Unternehmen auch eine Abmahnung verdient hätten wurde es abgetan mit den wird geredet.

So das war es erstmal von mir. Genug ausgekotzt
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