Im Schankraum [offenes Endlosspiel]


Taverne Zum Schluckspecht
Die Taverne ist politisch neutrales Territorium und jeder ist hier willkommen, unabhängig von Fraktion oder Abstammung. Der Schluckspecht ist daher ein belieter Treffpunkt für Abenteurer aus aller Herren Länder, um in rustikaler Atmosphäre einen heben zu gehen, Mitrstreiter zu finden oder von hier aus die gemeinsame Reise zu planen.
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Comte Massimo de la Cantillion
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#221

Beitragvon Comte Massimo de la Cantillion » Mi 5. Jul 2017, 09:05

Massimo

tippte sich mit dem Finger gegen den Kopf.

"Ich glaube du vergisst wo dein Stand ist, du Laufbursche. Und du scheinst geisteskrank zu sein. Vielleicht sollte ich der Welt einen Gefallen tun und keine zehn Jahre warten, sondern dich gleich jetzt erschlagen. Dein Geflenne von Selbstmitleid ist nicht erträglich. In zehn Jahren wirst du noch genauso flennen wie ein kleines Mädchen, dem man den Lutscher gestohlen hat. Und das weil du für dein Geld arbeiten musst. Oh, das ist so bedauerlich. In deinem Meeresparadies ist das nicht so. Da schwimmt jeder den ganzen Tag faul vor sich hin. Und weils da so schön ist, bist du hier.
Vermutlich wurdest du aus dem blauen Fleisch verdammt, da deine Leute dich unterträglich finden. Hier geht es jeden so.
Aber wenn du schon wissen willst warum wir an Land leben und du im Wasser, dass ist ganz einfach. Unter Wasser hört man so einen Blödsinn nicht, wie den, den du gerade schwatzt.
Unsere Hafenstädte sind genau das was sie sein sollen. Diese Städte leben von Meer, sie sollen nicht das Meer ersetzen.
Wenn wir einen Gott lästig wären, hätte er uns nicht die Seefahrt geschenkt. Menschen und andere Völker leben an Land und vom Meer. Warum kriecht ihr uns hinterher wie die Ratten den Menschen in die Stadt folgen, wenn es hier für euch so unerträglich ist? Guck mal da drüber, da hat der Maurer das Loch gelassen. Geh durch und verzieh dich zurück ins Wasser."

Massimo stellte sich neben seinen Freund Komavan.

"Den Tod hat dieser Goldfisch nicht verdient. Aber eine Abreibung scheint angemessen. Seine Wort haben alle Landgänger und Gäste beleidigt. Vielleicht tut ihm etwas Erziehung ganz gut."

Der Comte nickte seinen Gargole aufmunternd zu.

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Urako
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Die Freien Völker

Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#222

Beitragvon Urako » Mi 5. Jul 2017, 11:34

Urako glotzte einen Moment dämlich aus der Wäsche. Doch dann wurde sein Blick hart. Seine Mundwinkel zogen sich zu einem kaum merklichen Grinsen auseinander in Anbetracht von Gasmis Drohung, die viel eher etwas von einer Verheißung hatte. Das vom Düsterling geforderte Nicken blieb aus. Aus reinem Trotz und purer Gehässigkeit. Um Gasmi eins reinzuwürgen. Sollte Gasmi diese nutzlose Hülle, dieses widerspenstige Fleisch doch würgen, bis es bewusstlos war. Dann musste Urako es nicht selber erledigen und er bekam noch einen netten Adrenalinschub, der sich leider niemals einstellte, wenn er sich selber an der Türklinke aufhing. Sein Gesicht wurde dick und rot und fühlte sich an, als ob es gleich platzte. Das war der unangenehmste Teil, aber gleich würde ihm schön schwindlig werden. Urako grinste noch etwas breiter und sah Gasmi zwischen halb geschlossenen Lidern hervor in die grünen Augen. Er formte mit den Lippen die Worte: Ich dich auch! Sein Gesichtsausdruck wurde ganz weich und er begann wegzudämmern. Es sah aus, als würde er eingerollt von Gasmis Schweif friedlich einschlafen.
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"Wenn Kaiser, Könige und Diktatoren ruhig schlafen,
warum soll`s nicht auch der Henker können?"
Charles Henry Samson, Scharfrichter

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Komavan
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#223

Beitragvon Komavan » Mi 5. Jul 2017, 11:39

Auf diese Antwort hatte Komavan nur gewartet. Er schleuderte den Shezem in einer eleganten Schleife durch die Luft und knallte ihn gekonnt auf dem Parkett auf. Das Ganze wiederholte er einige Male, bis der unhöfliche Zeitgenosse am ganzen Körper fast weiß geworden war.
"Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen." - Lü Bü We
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Zott
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#224

Beitragvon Zott » Mi 5. Jul 2017, 11:50

Angelockt von dem Lärm betrat der Geschäftsführer den Schankraum, um nach dem Rechten zu sehen. Was er sah, waren ein Gast, der einen anderen Gast gerade bewusstlos würgte, ein Mitarbeiter, der mit gebrochenen Händen in den Armen eines anderen Gastes hing und ein weiterer Mitarbeiter, der von einem weiteren Gast gerade in Grund und Boden gestampft wurde.

Bei Noldil und Dal, das waren ja Zustände wie in Tamjidistan zur Zeit des Ersten Chaoskrieges! Nur, dass diesmal offensichtlich keine Rakshaner notwendig waren, um derartiges Unheil anzurichten. Der einzige Rakshaner, den Zott sah, saß in einer Ecke und rührte mit einem filigranen Löffelchen, dass er zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, Honig in den Kaffee in einer ebenso filigranen Tasse und seine größte Sorge schien es zu sein, bei dem bebenden Parkettboden nicht zu kleckern.

Zott stieß einen markerschütternden Schrei der Wut, des Entsetzens und der gerechten Empörung aus, da er gedanklich seinen Umsatz ins Bodenlose stürzen sah. "Ich verlange zu erfahren, was hier vor sich geht!", rief er schrill.

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Nalcarya Rumaril
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#225

Beitragvon Nalcarya Rumaril » Mi 5. Jul 2017, 12:24

Nal gesellte sich zu der kreischenden Mumie.

"Ihr möchtet wissen, was sich hier zuträgt? Das ist sehr leicht erläutert, Euer Shezem-Kellner trägt sich hier zu.

Zuerst ignorierte dieser Hai auf Beinen seine weiblichen Gäste. Folglich fing er an, nur noch jene zu bedienen, die lauthals herumbrüllten. Und da ihm die Arbeit hier scheinbar eindeutig über seinen kahlen Kopf wuchs, fing er dann zusätzlich noch an, seine Gäste zu beleidigen.

Wie sagte er so schön?
Er wollte sie alle umbringen und fressen.

Darauf reagierten einige verständlicherweise erbost, ich gehörte dazu. Mein Begleiter der Adlige Comte und sein Leibwächter der Gargoyle nahmen sich der Sache an um dem Kellner etwas Manieren beizubringen.

Dabei beleidgte er auch diese beiden Personen aufs ĂĽbelste. Aber was erwartet man auch von einem Shezem der kalten Fluten? Er scheint weder Benimm noch gute Laune zu haben. Ein ĂĽbler Zeitgenosse wenn Ihr mich fragt.

Oh ich vergaĂź!

Vorher hat er noch seinen kleinen bunten und äußerst höflichen wie charmanten Kollegen gewürgt und drohte ihm den Tod an.

Wäre der letzte Gast, eine sehr höfliche und liebenswerte Waldalbin nicht gewesen, wer weiß wie es um den kleinen bunten Shezem jetzt stehen würde? Sie hat sich sofort seiner angenommen. Eine weitere Albin eilte ihr sofort zur Hilfe.

Eigentlich nicht erwähnenswert, es liegt in der Natur der Licht- und Waldalben rechtschaffene Wesen zu sein. Dennoch möchte ich es hier betonen, waren viele der Gäste äußerst rechtschaffen, wie eben der Comte und auch sein Gargoyle.

Weshalb der kleine Düsterling den Tiefling würgt, dass wissen wir nicht. Vermutlich hat der Kellner auch die beiden warten lassen bis der eine fast schwarz wurde und er dem anderen aus purer Verzweiflung das Getränk abnehmen wollte. Möglich wäre es jedenfalls.

Eigentlich fehlt nur noch, dass der Shezem die Taverne abreißt, dann wäre sein Tagewerk wohl erledigt",
erklärte Nal sachlich.

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Gasmi
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#226

Beitragvon Gasmi » Mi 5. Jul 2017, 12:35

Gasmi musterte Puschel aus schmalen Augen.

"Denkst Du, Du kannst mich verarschen? Das lasse ich Dir nicht durchgehen Puschel", säuselte Gasmi.

"Möchtest Du einen Kaffee?", fragte Gasmi erneut und ziemlich laut.
"Ja möchte ich", beantwortete er selbst seine Frage und zerrte Urako einfach kurzerhand mehrfach nach vorne und hinten mit dem Greifschwanz, so dass es aussah als ob der Tiefling nickte.

"Ich liebe es wenn Du vernĂĽnftig und einsichtig bist", lachte der kleine DĂĽsterling und lockerte minimal seinen Klammergriff, damit sein Schatz nicht erstickte.

"Den Hosenboden bekommst Du trotzdem voll, da kommst Du jetzt nicht mehr drumherum", flĂĽsterte Gasmi ihn liebevoll ins Ohr.

"Wo bleibt der Kaffee fĂĽr meinen Mann? Es ist dringend, er hat schon eine ganz trockene Kehle", rief Gasmi dem Kellner zu.

Den Düsterling störte es wenig, dass der Bursche gerade mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatte.

Liebevoll frisierte er Puschels Haare mit seinen Klauen, die durch die SchĂĽttelei ganz durcheinander geraten waren.

"Dein Kaffee kommt gleich", grinste Gasmi von einem Ohr zum anderen und kraulte Puschel im Gesicht mit seiner Greifschwanzspitze.
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Lihame Nebelseele
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Lihame Nebelseele

Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#227

Beitragvon Lihame Nebelseele » Do 6. Jul 2017, 10:07

Obwol die Nebelseele noch immer den Shezem in ihren Armen ansah, verdüsterte sich der Nebel in den so sonderbaren Iriden und als ob jenes nicht schon sonderbar genug wäre, des Stabes Spitze schien den Augen gleich zu tun. Waren da leichte Nebelfäden zu sehen ?
Lihame sah einen Moment zu der Schwester auf und nickte, als jene ihren Stab aufsammelte und ihn festhielt.
Sie wusste nicht ob der Stab reagieren wĂĽrde, auf kurz oder lang, denn alles an und um die Waldalbin schien ein wenig anders zu sein.
Ihre Blick huschte zurück zu dem kleinen Shezem und auf seine Worte hin, bemerkte sie wie die Handgelenke sich allmählig blau zu färben schienen. Lihame räusperte sich einen Moment und sacht schickte sie Worte über die Lippen " ich kann euch ein wenig helfen…den Bruch zwar nicht richten aber den Schmerz lindern bis jemand die hände richtet. Doch es wird wehtun ", sie hob die Augen, sah ihm tief in die Eigenen…" ihr dürft nicht zurückschrecken…egal was geschieht"

Lihame war mit dem Shezem so beschäftigt das sie nicht alles um sie herum mitbekam, jedenfalls nicht mit den Augen. Sie war ein Wesen des Gleichgewichtes und hier geriet einiges in Schieflage und feine Sinne oder gute…sehr gute Augen würden es allmählig merken.
Um die Waldalbin, welche am Boden, kniete mit dem Shezem in den Armen, schlichen feine, silber-graue Nebelfäden und ihre Augen, der Nebel darin formte sich wie eine Gewitterzelle.

Schlanke Finger umschloßen so zart wie möglich die Gelenke des Shezem und noch ehe die Seele mit dem Heilen beginnen konnte, schnappte sich der Hüne von Begleiter des Mannes den Sandjäger und schlug jenen in elegant geführten Bögen immer wieder auf den Boden. Die vibrationen dessen waren unangenehm nicht nur für sie sondern auch für ihren Verletzten.
Genau in jener recht interessanten Konstellation, schlug die Tür der Taverne erneut auf und brüllend verlangte jemand um Erklärung, welche er auch bekam. Denn die Lichtalbin gesellte sich an seine Seite, brachte die Mumi auf den neusten Stand und blickte verstört umher.

Lihame sah weiterhin hinab zu dem kleinen Bunten….ein sachtes Lächeln kräuselte die Lippen und kühle Nebelfäden schlichen den Shezem hinauf…umringelten die Handgelenke und die feinen Hände der Albin.
Ihr Stab erwachte langsam….er rumorten …nicht viel, kaum spürbar doch Lihame raunte leise.

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Alaryah Schattenwind
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#228

Beitragvon Alaryah Schattenwind » Do 6. Jul 2017, 18:19

Es war nur für einen kurzen Moment, doch Alaryah war sich fast sicher, dass da irgendetwas bei der anderen Waldalbin passierte... Unsicher blinzelte Alaryah kräftig, wischte sich sogar mit dem Saum ihres Ärmels kurz über die Augen. <Hm, wohl doch nicht.>, dachte die kleine Albin, als sich ihr Blickfeld wieder scharf stellte. <Oder...?>. Sie meinte eine Art...Rauch gesehen zu haben? Aber war bestimmt nur der Dunst in diesem Schankraum.

Die Tür flog auf und Alaryah wirbelte erschrocken herum. Beinahe hätte sie den Stab wieder fallen gelassen, doch nach mehreren hektischen und unsicheren Handgriffen hielt sie ihn wieder fest und sicher. Alaryah schluckte, als der Neuankömmling den Schankraum betrat. Dieses Mal empfand sie tatsächlich etwas mehr als nur gesunden Respekt. Unsicher wich sie den Blicken aus und konzentrierte sich auf das Geschehen bei der Albin und dem Shezem. Erfolglos. Zu allem Überfluss schien nun auch der Stab zu reagieren. Ein schwaches Glimmen hatte Alaryah bereits wahrnehmen können, doch nun schien er leicht zu beben? Vielleicht waren dies auch nur die Auswirkungen des Tumults um sie herum.
Alaryahs Blick flog fragend, verwirrt und skeptisch zwischen dem Stab, der Mumie, dem Shezem und Lihame hin und her. Dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass jemand ihren Unterarm berührte. Dem war jedoch nicht so, niemand stand dafür nah genug bei ihr. Kopfschüttelnd ordnete Alaryah ihre Gedanken neu. Ihre Umgebung im Auge behaltend huschte die Albin näher zu Lihame. Glomm der Stab nun stärker als vorhin? Alaryah konnte es nicht mit Sicherheit sagen. Aber möglich war es. "Sagt, Schwester, kann ich Euch irgendwie zur Hand gehen?", fragte Alaryah schließlich leise.

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Comte Massimo de la Cantillion
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#229

Beitragvon Comte Massimo de la Cantillion » Fr 7. Jul 2017, 09:18

Massimo

sah mit Genugtuung wie sein Freund Komavan dem Shezem Manieren beibrachte. Er klopfte den Fisch weich. Das sollte ihm eine Lehre sein, so respektlos mit seinen Gästen umzugehen und die Leute zu beleidigen. Massimo setzte sich immer für die Schwachen und Hilfebedürftigen ein und was sich dieser Shezem mit seinem Kollegen und den Gästen erlaubt hatte, war die Höhe.
Nicht nur dass er gewalttätig geworden war, er war bösartig und faul. Ein reiner Nichtsnutz. Warum einige Adlige das Fussvolk Gemeine nannte, bekam hier eine andere Bedeutung. Sonst hiess es gemein im Gegensatz zu besonders. Aber dieser Shezem war wirklich gemein zu seinen Gästen.

"Spendier ihm noch eine Runde Komvan. Damit er sich an seine Lektion noch in zehn Jahren erinnert. Nicht dass er uns was vorhalten kann."

Der Shezem konnte froh sein, dass der Comte ihn nicht mit dem Schwert richten musste. Zum Glück war dem kleinen bunten Fisch nichts schlimmeres passiert. Sonst hätte es seine Ehre verlangt, den Übeltäter zu richten.

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Komavan
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Re: Im Schankraum [offenes Endlosspiel]

#230

Beitragvon Komavan » Sa 8. Jul 2017, 14:16

Komavan grinste breit und noch während der Geschäftsführer vor ihm stand und die Lichtalbin die Situation darlegte, ließ er den Shezem einige weitere Male durch die Luft wirbeln und auf dem Boden aufschlagen. Als er ihn danach am Nackenfett hochhielt, war der Kerl komplett weiß verfärbt und schlaff wie ein nasser Sack. Seine Augen zeigten in unterschiedliche Richtungen. Allerdings hatte Komavan keine Knochen brechen hören, vermutlich hatte der Kerl ein Knorpelskelett wie ein Hai. Er schüttelte ihn, um zu hören, ob er noch einen unhöflichen Laut von sich geben wollte, doch das war nicht der Fall. Die Läuterung war offenbar erfolgreich verlaufen.
"Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen." - Lü Bü We
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