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Tsounai Chalil [Rakshaner]

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Tsounai
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Tsounai Chalil [Rakshaner]

#1

Beitrag von Tsounai » Sa 25. Feb 2017, 15:26

Kurzinfo Tsounai Chalil

Name: Tsounai Chalil
Volk: Rakshaner
Fraktion: Chaos
Gilde: Zebras
Zunft: Die Geister
Alter: 27 Jahre
GrĂ¶ĂŸe: 185 cm
Gewicht: 90 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Hautfarbe: hellbraun
Statur: krÀftig und muskulös
Beruf: Krieger, Söldner
Herkunft: CaraÂŽCor
Derzeitiger Wohnort: Shohiro
Sprachen: Asameisch, Rakshanisch
Familienstand: ledig

Aussehen
Tsounai hat hellbraune Haut, sein Körper ist muskulös und durchtrainiert, seine Augen sind dunkelbraun und sein Blick ist meist ernst. Seine Haare trÀgt Tsounai zu einem Filzlocken-Irokesenschnitt gestylt. Die Haare sind dunkelbraun, an den Seiten des SchÀdels abrasiert und der Rest zu dicken Rasterlocken verfilzt.


Link:
https://farm4.static.flickr.com/3719/20 ... 56f6_b.jpg


Charakter und MentalitÀt
Tsounai ist ein kleines bisschen zynisch, gerade was die Kommentare zu den AuftrÀgen angeht, stellt sich aber als zuverlÀssiger und aufrichtiger Mann heraus.
Wenn er kĂ€mpft, dann mit mit seinen beiden Äxten.


Glaube:
Tsounai betet Rakshor an

FĂ€higkeiten
Sehr guter KĂ€mpfer der ebenso handwerklich geschickt ist.


StÀrken und SchwÀchen

StÀrken:
Sehr guter KĂ€mpfer
Kann mit SĂ€bel und Axt umgehen
Handwerklich begabt
Lebensfroh
Gut gelaunt
Aufgeschlossen
Freundlich
Herzlich
Gesellig
Gastfreundlich
GroßzĂŒgig
GroßmĂŒtig
Tolerant
Treu
Loyal


SchwÀchen:
Keine schulische Bildung
Analphabet, kann weder lesen noch schreiben
Kann nicht rechnen
Kann mit Geld nichts anfangen, hat keinen Bezug dazu
Kann nicht gut alleine sein, ist den stÀndigen Trubel und das Leben in der Gruppe gewöhnt
KĂ€lteempfindlich
NĂ€sseempfindlich


Reiserucksack


Kleidung:
Brustharnisch aus Leder, Fell und Eisen
(mit Zeichen der Chaos-Spirale)
Lederhose
LedergĂŒrtel


Schmuck:
Silberne Halskette


Waffen:
Zwei Einhand-Äxte
SĂ€bel
Dolch

Sonstiges:
Eine UmhĂ€ngetasche fĂŒr ihre Utensilien
Wasserschlauch
Proviant


****


Lebenslauf
Tsounai wurde in der Zeltstadt CaraŽCor geboren. Seine Mutter und ihre beiden EhemÀnner waren liebevolle Eltern und liebten alle ihre Kinder gleich. Sie machten keinen Unterschied zwischen den Kleinen wer von welchem Vater war, oder ob es sich um einen Jungen oder ein MÀdchen handelte. Sie waren eine Familie und nur das zÀhlte.

Im Gegensatz zu den meisten Rakshanern, die in der unwirtlichen WĂŒste tagtĂ€glich ums nackte Überleben kĂ€mpfen mussten, hatten es die Rakshaner in CaraÂŽCor richtig gut getroffen. In der Zeltstadt gab es alles was man brauchte, wenn auch nicht im Überfluss.

DafĂŒr hatte man viele Nachbarn, half sich gegenseitig aus und man war so gut wie nie allein. Was ein Rakshaner nicht bewerkstelligen konnte, schaffte man in der Gruppe. FĂŒr Tsounai und seine Familie, war dies eine Grundfeste ihrer Lebensart, wie fĂŒr jeden anderen Rakshaner.

Schon in jungen Jahren beschloss Tsounai sich den Truppen des Chaos anzuschließen aus tiefer Überzeug fĂŒr ihre Sache heraus. Keine andere Fraktion war bunter und toleranter anderen Völkern gegenĂŒber als das Chaos.

In Tsounais Augen fĂŒrchteten die gesitteten Völker nur das Unbekannte, aber vor allem fĂŒrchteten sie den Verlust ihres Geldes.

Aber was hatte Geld diesen Völkern eingebracht?
Nichts außer Hass, Kriege und Tod.

Das Geld brachte die Völker dazu, dass sich Bruder gegen Bruder stellte. Das sie einander betrogen um noch mehr von diesem Geld anzuhÀufen. Aber letztendlich, wenn man alles nur auf das Wesentliche reduzierte, wozu war Geld wirklich gut?

Man konnte es weder essen, noch zu einer effektiven Waffe verarbeiten. Es war zusammengeschustertes Metall. Der reine Materialwert spiegelte doch garantiert nicht den Handelswert wieder.

Echter, ehrlicher Handel konnte nur Tauschhandel sein. So handelte sein Volk seit einer Ewigkeit und unter ihnen hatte es noch nie fĂŒr dubiose GegenstĂ€nde wie Geld BrĂŒderkriege gegeben. Man trug den Krieg zu anderen, man nahm sich als Rakshaner von dem Überfluss den andere nicht zu teilen bereit waren. Wer so im Überfluss schwelgte, aber zu schwach war diesen zu verteidigen, hatte ihn schließlich nicht verdient.

Und so arbeitete sich Tsounai durch Fleiß und ZuverlĂ€ssigkeit bis zu einem der Zebras, dem Stab Tarkans, hoch.

***

Tarkan ĂŒbersandte aus seinem persönlichen Stab der Zebras den Krieger Tsounai zu seinem VerbĂŒndeten Dave nach Shohiro als Zeichen des Wohlwollens, gegenseitigen Vertrauens und Respekts.

Und vermutlich auch aus dem Hintergrundwissen heraus, dass dem Naridier, die Gesellschaft eines weit weniger konservativ denkenden und Rakshaners und einem AnhĂ€nger des Chaos gut tun wĂŒrde.

Die LoyalitĂ€t und die Treue die Tsounai gegenĂŒber Tarkan an den Tag legte, gingen mit seiner Abordnung auf Dave ĂŒber.

Der Rakshaner dient dem Naridier genauso treu und ergeben wie seinem vorherigen Herrn. Er steht Dave schĂŒtzend und unterstĂŒtzend zur Seite, somit auch den Geistern.
Zuletzt geÀndert von JEELEN am Do 20. Apr 2017, 11:06, insgesamt 3-mal geÀndert.
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