Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#11

Beitrag von Sinthara » Mo 27. Jul 2015, 15:12

Eine Reise im Schutz der Elemente

Die Dämmerung brach bereits herein als der junge Elf sein Ziel erreichte. Friedlich lag der Platz vor ihm. Neugierig kam ein Wolf herran und beschnupperte den Gast. Hinter dem Baum konnte er einen Waldtroll erkennen welcher aufmerksam aber mit Distanz den Ankömmling beobachtete.
Er brauchte keine Angst zu haben. Sie würden ihm nichts tun, so wie er ihnen nichts tun würde.
Dieser Aufbruch erinnerte ihn an damals als es Zeit war das er sein Zuhause verließ um seinen eigenen Platz in der Welt zu finden dort wo er hingehörte.
Und wie seine Träume es ihm provezeit hatten war er seinem Ziel recht nahe. Oder nicht? Dies alles würde sich nun zeigen. Er hatte eine lange Reise hinter sich doch jene die vor ihm lag war eine Reise tief in sein eigenes Ich. Tief in seiner Selbst.
Was war seine Bestimmung? Wo sein Platz? Bald würde er es wissen.

Zielsicher steuert er die erhöhte Ebene an und suchte sich einen Platz, Seine wenigen Habseligkeiten die lediglich aus einem Dolch zum Schutze und einem wärmenden Fell für die Nacht bestanden fanden rasch den für sie bestimmten Platz.
Der junge Elf setzte sich und ließ seinen Blick über den friedlichen Platz schweifen, umringt von allen Elementen war dies der beste Ort und ~Er~ hatte es gewußt. Ein Grund warum es nicht in Frage gestellt wurde und warum man nicht lange darüber nachgedacht hatte. War das dieses Vertrauen von dem ~er~ gesprochen hatte?
Fragen über Fragen und für alle mußte er eine Antwort finden. Eine Antwort die nur er selbst sich beantworten konnte also sollte er seine Reise nicht länger hinaus zögern. Sich nicht den Kopf zerbrechen sondern Antworten suchen.

Tief atmete er durch und sog die kühle Nachtluft ein. Der Blick aus den grün-blauen Augen schweifte nochmals über die inzwischen kaum noch zu erkennende Umgebung und er hörte irgendwo in der Ferne einen Wolf heulen. Plötzlich ein Flattern über ihm als eine Gruppe Fledermäuse sich hinaus in die Nacht stürzte. Als sein Blick weiter wanderte sah er direkt in zwei große Augen die ihn aus der Dunkelheit herraus anstarrten. Andere hätten sich wohl erschreckt vermutlich auch er, aber nicht an diesem Platz. So konnte er in Ruhe bemerken das es nur eine Eule war. Um ihn herum war das Leben erwacht. Lächelnd schloß er die Augen, atmet nochmals tief durch und entspannte sich langsam aber merkbar.
Irgendwann glich er einer Statur. Reglos saß er da, einzig allein der sich immer wieder leicht heben und senkende Brustkorb verriet das Leben in ihm war.
Selbst einzelne Käfer, neugierige Mäuse und so mancher Vogel der ihn als Ruheplatz nutze konnte nichts daran ändern.
Er schien sie nichtmal wahrzunehmen. Immer tiefer versank er in seiner Meditation und immer mehr verschwand sein Umfeld wie wenn man von einem vollen Marktplatz wieder in sein stilles Zuhause zurück kehrte. Wie wenn man unter Wasser tauchte und alle Geräusche ausgeschloßen wurden.
Nur ein winziges Stück seines Bewußtseins blieb zurück um ihn zurück zu holen sollte Gefahr drohen....

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#12

Beitrag von Sinthara » Mi 29. Jul 2015, 18:52

Nebel dichter Nebel umfing ihn als er die Augen aufschlug. Er blinzelte und rieb sie sich doch es änderte nichts der Nebel war echt und keine Trübung seines Blickes. Aber weshalb war er da? Hatte er sich geirrt, war er vieleicht einer Magie anheim gefallen. Aber nein das konnte nicht sein. Nicht an diesem heiligen Ort. Sich dessen sicher widmet er sich wieder der Betrachtung seiner Umgebung und entdeckte hinter sich eine Tür.
Langsam dreht er sich um und trat hindurch. sogleich fand er sich auf einer blühenden Oase wieder. eine plätscherender Quelle war der Mittelpunkt dieses Raumes umrandetet von saftigen Wiesen und im Schatten eines kräftigen Baumes.
Diesen Raum kannte er. Es war sein Schutzraum wann immer er meditierte. Doch sein Weg führte diesmal tiefer, er mußte tiefer gehen um Antworten auf seine Fragen zu finden, um zu erkennen was seine Bestimmung war.
Tief seufzend drehte er sich wieder um und verließ den Raum, sofort umfing ihn erneut dichter Nebel. So dicht das er fast das Gefühl hatte ihn greifen zu können.
Weshalb der Nebel, warum vermochte er nicht in sich selbst zu blicken?
Doch dann spürte etwas. Da war jemand, aber wer konnte es sein? Langsam näherte sich eine Gestalt durch den Nebel, es war keine Große und selbst wenn wußte er das sie keine Gefahr brachte.
Was sich als Jene den Nebel durchbrach auch bestätigte. Auf vier Pfoten war sie unterwegs.
Der Elf lächelte als er den Hund erblickte. Er war ihm vertraut und schhon bereits in seinen Träumen begegnet. Doch etwas war anders. Er trug ein Halsband. ein einfaches weißes Lederband bestickt mit züngelnden Flammen. Flammen wie er sie auf seinem rechten Unterarm hatte, nur das jene auf seinem Arm lediglich Brandnarben waren, deren Forrm an züngelnde Flamme erinnerte so wie sich die Narbe um den Arm wand.
"Schön dich zu sehen."
Sprach er zu dem Hund welcher ihn nur ruhig ansah.
"Aber weshalb trägst du das Halsband, wer hat dir die Freiheit genommen?"
Der Hund schüttelt den Kopf fast wirkte es amüsiert.
"Ich bin frei."
Natürlich sprach er nicht, keiner der Beiden sprach wirklich den Lippen bewegten sich nicht. Es brauchte keine lauten Worte damit sie miteinander sprechen konnten.
Der Elf war irritiert durch die Worte des Hundes. Wie konnte man frei sein und gleichzeitig der Besitz von Jemandem sein.
Der Hund aber reagiert nicht weiter sah ihn nur einen Moment fast durchbohrend an, dann drehte er sich um und lief in den Nebel.
Er hatte das Gefühl das sich ihm eher mehr Fragen auftaten als das er Antworten fand aber es war keine Zeit um darüber zu grübeln. Der Hund, nebenbei erwähnt kein besonders kräftiges aber sehr gepflegtes Exemplar, war schon vorraus gelaufen und er mußte ihm folgen.
Er würde ihm sicher den Weg zeigen. Mit dieser Überzeugung trat er tiefer in den Nebel hinein....

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#13

Beitrag von Sinthara » Mi 5. Aug 2015, 11:10

"Warte..." Wie oft er dieses Wort wohl schon gerufen hatte, wußte er nicht. Seit Stunden, so fühlte es sich an irrte er nun bereits durch diesen Nebel immer versucht den Hund zu finden der ihn führen sollte. Oder nicht? Doch immer wenn er wieder dessen Schatten erspäht hatte war er weg sobald der Elf diese Stelle erreichte. Dann irrte er noch etwas umher ehe er den Schatten erneut entdeckte.
Langsam fühlte er Schwäche, nicht das er aufgeben wollte aber die Zeit zerrte an seinem Körper. Seltsam wo er doch erst seit ein paar Stunden hier war. WIe sprach mal ein Mensch, den er auf seinen Reisen traf? Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach. Ob das hier passte?
Aber ein paar Stunden würden ihm nichts anhaben, so suchte er weiter, nach dem Hund, nach dem Weg, nach den Antworten auf seine Fragen.
Doch was er vergessen hatte, das die Zeit welche er hier verbracht oft nicht solange wirkte wie sie eigentlich war. So wußte er nicht das er bereits seit Tagen zwischen den Elementen saß und die Zeit ihre Spuren an seinem Leib hinterließ.
Es mochten weitere Stunden vergangen sein in welchen er ohne anzukommen durch diesen Nebel lief ehe er sich eine Pause gönnte und leise seufzte. Was war mit diesem Nebel, wieso verschwand er nicht einfach. Er war doch kein Fremder er war er und auf der Suche in sein tiefstes Ich mit zahlreichen Fragen die eine Antwort bedurften. Aber warum war ihm das nicht vergönnt?
Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Nicht Jemand, nein er selbst stand sich dabei im Wege.
Der Nebel war nicht einfach nur Nebel, es war ein Sinnbild seiner Angst. Die Angst vor dem was ihn erwarten würde. Die Angst das er sich in sich selbst getäuscht hätte und sich verkannt. Auf dem, wie die Menschen manchmal sagten wenn man falsch war, auf dem Holzweg sein.
Doch kaum hatte er dies erkannt lichtete sich sein Nebel und gab preis was ihn umgab, kurz sah er nochmal den Schatten des Hundes bis der Nebel sich entgültig entfernt hatte.
Ein großer schlicht aber elegant eingerichteter Raum offenbarte sich ihm. Es wirkte wie ein riesiger Saal in dem er sich wiederfand. einige Säulen stüttzen die unendlich hoch wirkende Decke welche mehr dem nächtlichen Himmel glich als der eines Gebäudes, aber dies hier war auch seines. Es war gewisser Maßen so wie er es wollte. Die Säulen waren einfach verziert. Allen in allem wirkte hier nichts prunkvoll, nur elegant.
Sein Blick schweifte über einige Dinge die herum lagen, Personen die wie Geister durch den Raum schwebten und immer wieder die selben Szenen spielten wie in der Generalprobe eines Theaters.
Es waren Erinnerungen, Wünsche, Träume. Dinge die ihm ein Lächeln auf die Lippen zauberten, ihn traurig machten, träumen ließen, einfach soviele verschiedene Gefühle hervorriefen das man sie vermutlich nicht alle aufzählen konnte so schnell wie sie beim Anblick der ganzen Dinge wechselten.
Doch dann blieb sein Blick auf einer Person hängen, auf einem Spiegelbild nur das dieses keine Erinnerung war. Das war er, jung schlank mit nur wenig erkennbaren Muskeln in der typisch absolut sauberen und ordentlichen Kleidung. Mit den zart bestickten Rändern wirkte es im Gesamtbild schlicht mit einem Hauch Eleganz. das kurze blonde Haar war natürlich, wie sollte es auch anders sein gepflegt und vereinzelte Strähnen hingen in das feingeschnittene Gesicht aus welchem ihm seine eigenen grün-blauen Augen offen, neugierig und mit jugendlichem Charme entgegen blickten.
Nur etwas war anders. neben dem filigranen Diadem auf seiner Stirn schmückte ein weißes schlichtes Lederband seinen Hals.
Wie bei dem Hund vorher, nur das es keine Stickerein hatten.
"Wer hat dir...mir die Freiheit genommen?"
Der Elf blinzelte, es war irgendwie irritierend mit sich selbst zu sprechen. Sein Spiegelbild hingegen schmunzelte nur.
"Ich bin frei."
Sprach er ebenso wie der Hund auf die selbe Frage geantwortet hatte.
Tief durchatmend versuchte er sich davon nicht wieder verwirren zu lassen und sah sich einen Moment schweigend an.
"Du weißt warum ich hier bin?"
Sein Spiegelbild nickte nur stumm und winkte ihn mit sich....

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#14

Beitrag von Baxeda » So 9. Aug 2015, 09:39

Also jetzt bin ich gespannt, wie es weiter geht. :D

Vermutung:

Der Hund ist eine Art Krafttier/Seelentier von ihm, der in Tiergestalt manifestierte Spiegel seines Inneren. Und es geht darum, ob Hingabe auch gleichzusetzen ist mit der Aufgabe seiner Freiheit.
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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#15

Beitrag von Sinthara » So 16. Aug 2015, 00:33

((Du hast das gut erfasst Arafis, sieht der Spieler des Meisters übrigends auch so xD

Ob Tarias seinen Meister jemals hinterfragen wird, schwer zu sagen, bisher gab es nie Grund dafür.
Ich kann nicht immer sagen wie ein Charakter auf eine Situation reagieren würde. Was es aber auch interessant macht.
Ich plane auch nur bedingt Schritte und leite Charaktere auch nur bedingt in Richtungen. Meist laße ich es laufen und spiele einfach nur.))


____________
Tiefer immer tiefer führte der Weg. Spiralenförmig wie in einem Turm, hin und wieder bogen sie ab und fanden erneut eine in die Tiefe führende Spirale. Das Ganze ging schon solange das er die orentierung längst verloren hatte. Unterwegs stiegen kleine Blasen auf die immer wieder kleine Szenen zeigten. Doch es waren keine Erinnerungen wie in dem Saal, dies hier waren Träume. Träume die er in seinen Nächten gehabt hatte, die ihn schweißgebadet oder zufrieden aufwachen ließen.
Träume in welchen er sich am Tage ertappt hatte und Bilder die er nicht zuordnen konnte. Weder in erlebtes noch in Träume, und ihm irgendwie dennoch vertraut vorkamen. Und das obwohl er sich absolut sicher war das sie niemals in selben Leben geschehen waren, aber wie die Zukunft wirkte es auch nicht. So eine Reise in das eigene Ich war schon verwirrend, gewisser Maßen.

Sein Spiegelbild aber ging unbeirrt vorran. Es sprach nicht, reagiert auch nicht auf die Fragen des Elfs.
Ihm war klar die Antworten mußte er selbst finden.

Wieviel Zeit bereits vergangen war konnte er nicht sagen aber plötzlich blieb sein Spiegelbild stehen und sah zu ihm.
"Die Zeit ist um, du mußt zurück kehren."
Er sah sich um, die Spirale hatte einfach geendet und war einem glatten Boden gewichen, nach oben hin schien aber kein Ende in sicht. Zum Schluß wanderte sein Blick zurück zu seinem Spiegelbild.
"Bin ich schon so viele Tage hier?"
Sein ICH nickte nur und deutete vorraus, in einen Strudel der sich dort einfach auftat.

Ein letzter Blick dann trat man hinein und sah hinauf. Wie in einer rasanten Fahrt stieg er immer höher, ließ alles hinter sich....

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#16

Beitrag von Sinthara » Di 8. Sep 2015, 17:12

Tief nach Luft schnappend öffnete der Elf die Augen und sah blinzelnd in das plötzliche Licht. Erschrocken stoben Vögel davon als sich die vermeintliche Statur nach Tagen nun so abrupt wieder bewegte und zum Leben erwachte.
Er brauchte etwas bevor er sich wieder zurecht fand und streckte sich dann ausgiebig. Er fühlte sich schwach, steif und sein Magen klang wie ein brüllender Drache.
Wohlbegreifend das sein Körper nun einen Moment länger brauchen würde, ließ er das geschehehene und das Gesehene nochmal vor seinem inneren Auge passieren. Nebenbei strich er sich Blätter von der Kleidung und zupfte sein Haar vorsichtig auf. Ein vorwitziger Vogel hatte es genutzt und ein Nest daraus gebaut. Zweige, Blätter und Federn sammelte und entfitzte er aus seinem goldblonden Haar.
Mit einem Lächeln auf den Lippen erhob er sich, kam aber nicht weit. Seine Beine waren noch etwas wackelig und trugen ihn nur bis zum nahen See wo er sich mit den Händen frisches Wasser schöpfte und seinen trockenen Gaumen benetzte um seinen Durst zu stillen.

Seinen Durst gestillt erhob er sich und sah hinauf zum Himmel. Noch hatte er Zeit bevor er seinen Weg gehen würde. Also packte er sein Fell ein und verließ den Platz der Elemente um einen nahen See aufzusuchen. Hier mitten in der Natur weit weg von den Orten der Zivilisation war er ungestört. Und so ließ er seine Kleider fallen, wusch sie im nahen See, und während die saubere Kleidung zum trocknen auf der Wiese lag stieg der Elf so entblößt wie die Götter ihn geschaffen hatten in das erfrischende Nass. Er genoß dieses reinigende Bad und ließ sich auf der Wasseroberfläche etwas treiben.
Es mochte bestimmt einige Zeit vergangen sein bis er aus dem See kam, sich mit dem Fell was er dabei hatte etwas abtrocknete und dann in die saubere und inzwischen trockene Kleidung schlüpfte.
Nun lag der Heimweg vor ihm. Er lief ruhig ohne große Eile, unterwegs pflückte er noch ein paar Beeren um seinen knurrenden Magen zu beruhigen und dachte über all das Geschehen nach.
Und als er die Mauern der Stadt erblickte wußte er das seine Zukunft begonnen hatte...

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#17

Beitrag von Baxeda » Do 10. Sep 2015, 09:53

Jetzt bin ich gespannt, ob ihm da ein gewisser Jemand zugeschaut hat. :D
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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#18

Beitrag von Sinthara » Fr 11. Sep 2015, 13:41

Baxeda hat geschrieben:Jetzt bin ich gespannt, ob ihm da ein gewisser Jemand zugeschaut hat. :D
:lol: Nein höstwarscheinlich nicht, da dieser gewisse Jemand in der Stadt war.

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#19

Beitrag von Sinthara » Di 22. Sep 2015, 09:35

Wieder zurück in der Stadt hatte er seinen Lehrmeister aufgesucht, es hatte ihn förmlich in die Arme des alten Magiers getrieben. Seine Nähe zu spüren, sein Geruch seine Stimme, und seine Augen.
Tarias liebte alles an seinem Meister. Für diesen schien die Antwort welche der junge Elf von seiner Reise mitbrachte schon klar gewesen zu sein. Zumindestens wirkte er nicht überrascht sondern ganz wie ein Meister dessen Schützling ihm die richtige Antwort sagte. ZUmindestens vermochte Tarias nicht hinter die Fassade zu blicken. Aber wer wußte schon, was in einem 1000te Jahre alten Magier vor sich ging.

Er hatte sich gut eingelebt an der Seite seines Meister und so mußte irgendwann der Zeitpunkt kommen. Was ist mit seinen Eltern? Diese saßen immerhin daheim und wußten von nichts, hegten vermutlich die Gedanken das ihr Jüngster eines Tages mit einer Braut nach Hause kommen würde.
Und so erzählte der Lehrling seinem Meister von seinen Gedanken und bat ihn, ihn auf dieser Reise zu begleiten, damit er ihn, den Mann der mehr war als sein Lehrmeister endlich seinen Eltern vorstellen konnte.
Auch wenn er keine Ahnung hatte wie diese reagieren würden wenn sie es erstmal wüssten....

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Re: Ausschnitte aus der Welt eines Charakters

#20

Beitrag von Sinthara » Di 22. Sep 2015, 15:22

Die Reise zu Tarias Eltern.

....
Nervosität, ja das war das passende Worte. Bisher war die Reise entspannend gewesen. Sicher beeilten sie sich auch immerhin sollte man noch etwas Zeit mit der Familie verbringen können bis man zurück reisen müßte. Als Dekan war er schließlich eine wichtige Person.
Dennoch hatte der Elf es genossen. DIe ungeteilte Aufmerksamkeit die er genießen aber auch geben konnte. Und die Ruhe. Keiner der Unruhe verursachte, keiner der unbedingt mit dem Dekan sprechen wollten. Nein hier gab es nur ihn und seinen Meister.
....

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