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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 20:52 
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Das Kaisho Abkommen (1) Weltenbastler in Silber (1) Chronist in Gold (1) Die fleißige Feder in Bronze (1)
Edit (Bax): Themen zusammengeführt

Jeelen und ich haben uns kurzgeschlossen. Wir kamen zum folgenden Ergebnis.

Naridische Almanen
Die Naridischen Almanen leben weiter in einem Feudalsystem. Ebenso wie ihre Verwandten in Almanien.

Es gibt insgesamt:
- 1 Ratsherr
- 2 Großherzöge
- 4 Herzöge
- 8 Freiherren
- 16 Rittertümer

Der Ratsherr ist der Vorsteher des gesamten naridisch-almanischen Sektors und vertritt das Volk im Handelsrat. Er hat keinen Herrschaftssitz und keine Hausmacht. De facto sind die beiden Großherzöge also "mächtiger", da ja die Herzöge ihnen im Feudalsystem die Rechenschaft schuldig sind. Sie besitzen ein eigenes Herr und sind die obersten Richter im Land. Die Großherzöge sind dem Ratsherr nicht zur Rechenschaft schuldig, sondern werden lediglich durch diesen vertreten.


Daijan
Daijan ist ein alter Handelsaußenposten der Tamjid und der Ort ist älter als die Handelsallianz. Einige Tamjid aus Tamjidstan sind damals im Rakshanischen Feldzug dorthin geflüchtet. Auch dort wurden sie letzlich von den Rakshanern heimgesucht. Ganz Asamura war ja unterjocht, wie ihr wisst.

Seitdem die Handelsallianz aber sich dort ausgebreitet hat, leben sie in Frieden und Wohlstand. Anders als ihre Verwandte in der alten Heimat.
Die Stadt hat den Titel einer freien Stadt erhalten. Die Tamjid wollen aber weder in den Rat, noch beteiligen sie sich im Kindergartenkrieg (wie sie es sehen) gegen die Kaishos. Deswegen haben sie keinen eigenen Sektor.
Das habe ich damals überlegt, um den Tamjid eine Möglichkeit zu schaffen, sich zu entfalten. Falls die Tamjid der Handelsallianz als "Volk" beitreten sollten, würde sich ihr Sektor um Daijan und Umgebung ausweiten.


Naridische Goblins
- Ratsherr -> Warum da Stammesführer steht, ist mir ein Rätsel. Da hat sich wohl Zeex beim Eintippen vertan.
- Khan
- Yar


Arashi und Naridische Arashi
Das Volk braucht noch ne gute Adelsaufteilung / Machtstruktur. Das sieht bisher noch sehr dünn dort aus. Würde mir dazu mal Gedanken machen die Tage.

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BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 21:26 
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Die Freien Völker (1) Weltenbastler in Gold (1) Chronist in Gold (1) Rote Laterne (1)
Ich habe jetzt eine Weile über alles nachgedacht.

Ich glaube nicht, dass es nur die politische Hierarchie ist, an der die Diskussion scheitert, sondern an der momentanen Struktur der Handelsallianz selbst. Sie beherbergt einen logischen Fehler, der das Spielgefühl stört und auch die Diskussion schwierig macht:

Zitat:
Obwohl die Völker mit dem „Rat der Handelsallianz“ ein gemeinsames, übergeordnetes Gremium besitzen, werden die Sektoren jedoch von den einzelnen Völkern recht unterschiedlich verwaltet.
In den Konstituten der Handelsallianz steht ausdrücklich, dass „jedes einzelne Volk die maximale Freiheit in Bezug auf die Verwaltung ihres eigenen Sektors bekommt“.
Die Beschlüsse des „Rates der Handelsallianz“ sind aber hoheitliches Gesetz und stehen prinzipiell stets immer über den einzelnen Beschlüssen der Sektoren.

Eine Besonderheit stellen die freien Städte Obenza und Daijan dar. Diese werden jeweils von einem Statthalter regiert, welche von den naridisch-almanischen Adligen eingesetzt wird. Diese Statthalter haben aber recht wenig Einfluss auf die Mächteverhältnisse in der Stadt, da Kaufmänner und kriminelle Banden in Obenza und Daijan das Sagen haben.


1.) Wenn jeder eh sein eigenes Süppchen kocht, warum braucht man dann noch übergeordnete Gesetze?

2.) Niemand weiß, wie die Gesetze und das Leben in den einzelnen Sektoren aussieht, ergo wie man es spielen soll. Das ist nicht ausgearbeitet und das auszuarbeiten würde es auch megakompliziert machen. Momentan tappt man also völlig im Dunklen, wenn man in Naridien spielen will.

3.) Wenn man sich an den Prinzipien der Muttervölker orientiert - wozu sind diese Ableger dann Teil der freigeistigen Handelsallianz? Außerdem wiederholt sich dann einfach das Große im Kleinen, was es etwas eintönig macht. Man hat Arashima - wozu braucht man dann das Selbe noch mal in Naridien? Wenn man es aber nicht so umsetzt - wie dann?

4.) Obenza ist KEIN Teil Naridiens, nie gewesen! Keine Ahnung, warum das so in der Beschreibung steht. Es ist ein freier Stadtstaat, wie der Vatikan, und kein Sektor. Daijian kann gern als Stadt ein Sektor Naridiens sein.

Deine Idee mit Daijian als Außenposten der Tamjid gefällt mir übrigens! :tiptop: Das eröffnet spannende Möglichkeiten.

5.) Die Mehrheit der Spieler scheint die Handelsallianz als "richtigen Multikultistaat" anzusehen und spielt ihn auch immer wieder intuitiv so. Die momentane Aufteilung ist sehr traditionell und steif, streng bürokratisch und wirkt wenig "modern".

6.) Momentan ist die Handelsallianz insgesamt derart unklar und kompliziert, dass nicht mal mehr die Mods durchsehen, wer wo was macht und verwaltet. Das ist natürlich für ein Rollenspiel ein No-Go. Wir müssen Klarheit schaffen, die auch ein Spieler mit durchschnittlichem Intellekt und Völkerwissen versteht.

7.) Was, wenn die zwei Großherzöge sich uneins sind?




Alles in allem möchte ich für folgendes plädieren:

:punkt: Die Sektoren haben KEINE eigenen Gesetzem, sondern das Gesetz der Handelsallianz gilt für ALLE gleichermaßen ohne Extrawurst.

:punkt: Naridien sollte eine richtige Multikultination sein und kein in Mikrostaaten aufgeteiltes Land.

:punkt: Noch mal über die zwei Großherzöge nachdenken bzw. generell, wie der Adel in GESAMT Naridien aussehen soll, nicht nur im almanischen Sektor, sofern man es dabei belässt, dass die Almanen einen eigenen abgeschotteten Sektor kriegen. Hat der Adel in Naridien reale Macht? Wenn ja - wozu gibt es einen Rat? Das ist alles noch unklar und muss geklärt werden.

:punkt: Obenza ist freier Stadtstaat und kein Sektor Naridiens

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 06:23 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
@Baxi: :tiptop: Sehr guter Vorschlag :)

Unterliegen alle der gleichen Gesetzgebung in der Handelsallianz ist das eine sehr angenehme Vereinfachung. Diese Vereinfachung fördert den Spielspaß wie das Verständnis und passt auch von der Logik her.

Ein Lichtalb in der Handelsallianz sollte sich von seiner Kultur und seiner Mentalität von seinen Lichtalben-Verwandten in deren Heimat unterscheiden. Kein Kastenwesen etc., dafür leben sie ja in der Handelsallianz in einer großen, bunten Völkergemeinschaft.

Ebenso sollte es sich mit allen anderen Völkern verhalten die der Handelsallianz angehören.

Naridische Almanen und die Almanen des Kaisho-Abkommens haben eine völlig andere Mentalität und Grundeinstellung, ansonsten hätte es eine Abspaltung nie geben müssen.

Ebenso wenig hätte es dann die Handelsallianz geben müssen.

Sprich der Logik geschuldet, würde es ausreichen, dass die Sektoren eigene Länder sind und ein Bündnis eingegangen wären, solange alle ihre eigenen Gesetze haben.

Es ist aber ein Land, die Handelsallianz, demzufolge ist es nur logisch dass sie einer Gesetzgebung unterliegen und wie ein Volk agieren und reagieren.

Zu der aufgeworfenen Frage die Adligen dann betreffend. Meiner Meinung nach hätten sie dann keine politische Macht.

Für die alten Bögen der "Adligen" (oder generell für alle Adlige der Handelsallianz)würde ich in dem Fall vorschlagen, dass sie keine politische Macht innehaben.
Sie besitzen Land, wie reiche Bürger, Bauern etc.

Sie verfügen somit über die Macht des Reichtums und des Geldes, aber sie haben keine angeborene politische Macht in der Neufassung der Handelsallianz.

Sie besitzen eben Werte samt Taler.
Wie die meisten heutigen Adligen die noch einen Namen tragen, noch über Geld und Land verfügen, aber keine politische Macht mehr ausüben.

Demzufolge müssen wir auch nicht mehr über ihre "Territorien" innerhalb des Almanen-Sektors in der Handelsallianz nachdenken oder diesen aufteilen, da es alte Titel sind, die mit keiner realen politischen Macht mehr verbunden sind.
Sie sind eben reich und tragen einen guten Namen, dank vergangener Tage.


Folglich

- pro einheitliche Gesetze der gesamten Handelsallianz
- pro offener und anders artiger Kultur gegenüber der Herkunftsvölker
- pro Daijan und den daraus spannenden Möglichkeiten
- pro Obenza steht für sich

:) :) :)

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 12:22 
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Die Freien Völker (1) Weltenbastler in Gold (1) Chronist in Gold (1) Rote Laterne (1)
Vorschlag einer neuen Volksbeschreibung




Naridier


Die Naridier sind eine Mischfraktion, ein Zusammenschluss mehrerer Völker zu einer Allianz, die man als Handelsallianz kennt. Ihr Land heißt Naridien, jeder ist hier willkommen, unabhängig von Hautfarbe, Volkszugehörigkeit oder Religion. entschiedend ist nur die Bereitschaft zu Toleranz und Arbeitsamkeit. Die Handelsallianz ist bekannt für ihre große Vielfalt und Toleranz, aber auch für ihr modernes Wirtschaftssystem. Ursprünglich gegründet als Vielvölkerstaat ist sie inzwischen nicht nur die stärkste Handelsmacht Asamuras, sondern auch eine bedeutende militärische Großmacht. Besonders ihre Seestreitkräfte gehören zu den effektivsten überhaupt und werden nur von denen der Norkara übertroffen.


Aussehen

Das Aussehen der Völker in der Handelsallianz könnte gar nicht vielfältiger sein: Es kommen so gut wie alle Haut-, Augen- und Haarfarben, sowie Größen vor. Kreuzungen zwischen den unterschiedlichen Rassen sind nicht unüblich, weswegen zum Teil auch Mischlinge anzutreffen sind.

Die kulturelle Vermischung der Völker findet sich auch in den Kleidern und im Schmuck wieder: So werden beispielsweise die langen Pelzmäntel der Norkara in Kombination mit tamjidischen Turbanen getragen, die typischen leuchtenden, lichtalbischen Gewänder mit den weiten Hosen der Goblins, oder almanische Wämser mit den bekannten Tätowierungen der Arashi.

Daneben gibt es jedoch auch viele Leute, die ganz volkstypisch aussehen.


Kultur und Mentalität

Der Grundgedanke der Handelsallianz basiert auf der Idee, mit allen Völkern in friedlicher Koexistenz zu leben. Die Handelsallianz setzt sich stark für einen kulturellen Austausch ein, wodurch die kulturellen Identitäten und Grenzen teilweise verwischen oder sogar ganz verschwinden. Dieser "Kulturverfall" stellt einer der Hauptkritikpunkte dar, denn die kulturellen Eigenheiten der Völker werden nicht bewahrt und drohen zu verschwinden.

Im Gegenzug ist die Kommunikation und der Zusammenhalt unter den Völkern durch eine gemeinsame Sprache, durch eine gemeinsame Währung, sowie durch eine abgestimmte Wirtschafspolitik deutlich verbessert worden, was zu allgemeinem Wohlstand geführt hat.

Kinder wachsen in der Handelsallianz mit dem Verständnis für andere Kulturen auf und entwickeln eine große Toleranz. Ein Nachteil dessen ist aber, dass die Handelsallianz eine wahre "Verständniskultur" aufgebaut hat und viel zu oft zweifelhafte Eingeständnisse macht. So finden zum Beispiel ausgestoßene Völker, wie Untote und Tieflinge einen Platz in der Gesellschaft der Handelsallianz, doch insbesondere Vampire stellen eine große Gefahr für Sterbliche dar, da sie sich von deren Blut ernähren.

Wilde Völker wie Orks, Rakshaner, Düsterlinge, Gestaltwandler, aber auch Centauren und Waldalben werden aufgrund ihrer wilden Natur belächelt und eher als Plage angesehen, die man beherrschen und zivilisieren muss.


Politik

Die Handelsallianz ist ein demokratischer Staat, der nach modernen Prinzipien funktioniert. Es gibt sowohl eine Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive, Judikative) als auch eine Trennung von Staat und Religion. Naridien wird von einem Rat aus zehn Ratsherren regiert, die direkt vom Volk gewählt werden. Diese erlassen die Gesetze. Unterstützt werden sie in ihrer Tätigkeit von sogenannten Ratsdienern, welche die Verwaltungsaufgaben erledigen. Um die Rechtssprechung kümmern sich vereidigte Richter, für kleine Streitigkeiten gibt es zusätzlich private Schiedsgerichte. Für Ordnung auf den Straßen sorgen Büttel. Für außenpolitische Belange gibt es eine Berufsarmee, die durch Söldner ergänzt wird.

Die Ratsherren:

    1. Ratsherr für Finanzen
    2. Ratsherr für Justiz
    3. Ratsherr für Kriegspolitik
    4. Ratsherr für innere Sicherheit
    5. Ratsherr für Außenpolitik und Außenhandel
    6. Ratsherr für Verkehr und Botennetz
    7. Ratsherr für Landwirtschaft, Forstwirtschaft
    8. Ratsherr für Handwerk und Bergbau
    9. Ratsherr für Bildungspolitik und Wissenschaft
    10. Ratsherr für Religion, multikulturelles Verständnis und Diverses

Der Adel, vornehmlich naridische Almanen, hat in der Handelsallianz per se keine reale politische Macht. Der Adel ist teilweise verarmt und trägt nur noch den Titel, andere Mitglieder adliger Häuser haben jedoch aufgrund beträchtlicher Geldmittel, Grundbesitzes und anderen Besitztümern einen hohen wirtschaftlichen Einfluss. Teilweise kann dies auch in politischer Macht münden. Adel nach traditionellem Muster findet man heute nur noch in Almanien.


Wirtschaft

Die Handelsallianz basiert auf den Prinzipien der freien Marktwirtschaft. Glück und Leid liegen nah beieinander, so kann ein reicher Händler wegen Veränderungen des Marktes rasch völlig verarmen, aber ein Bettler hat ebenso die Möglichkeit, größten Wohlstand zu erlangen, wenn er nur hart genug dafür arbeitet. Jeder hat die Freiheit, aufzusteigen oder zu fallen, unabhängig von seiner Abstammung, Hautfarbe oder Religion. Es gibt keine soziale Absicherung, jedoch organisieren der Bettelorden der Ardemia und auch andere religiöse Einrichtungen Armenküchen für Bedürftige.

Das Handwerk ist im Gebiet der Handelsallianz im Allgemeinen sehr weit entwickelt. Bekannt sind die hervorragenden Schiffe, Transportmittel und Transportwege. Neben den Norkara gibt es kein Volk, was bessere Schiffe baut. Die Naridier verfügen über das am besten ausgebaute Verkehrsnetz in ganz Asamura. In ihren Bergwerken nutzen sie Lorenbahnen und bauen zudem hervorragende Tunnel.

Die Handelsallianz ist weiterhin geprägt von ihrem zerstörerischen Verhältnis zur Natur. Denn alles Wilde stempelt sie als „primitiv“ ab. Und was „primitiv“ ist, muss beherrscht und zivilisiert werden. So ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen viele Wälder gerodet wurden, um Ackerland zu schaffen, Sümpfe trocken gelegt, sowie Dämme und Kanäle gebaut wurden.


Religion

Staat und Kirche sind in der Handelsallianz voneinander getrennt. Religiöse Würdenträger haben keine politische Macht und die Ratsherren sind frei, ihre Religion nach Gutdünken zu wählen.

Dal ist mit Abstand die wichtigste Göttin für die Handelsallianz. Sie symbolisiert so ziemlich alles, wofür die Handelsallianz steht: Maximale Freiheit, kultureller Austausch, Handel und Geld. Weiterhin von Bedeutung sind Clawis und Ainuwar. Clawis wird von Handwerkern und Artefaktmagiern angebetet. Ainuwar wird vor allem von Nekromanten angebetet, insbesondere im Gebiet um Nebreszko.

Doch auch die anderen Götter finden viele Anhänger im Gebiet der Handelsallianz.


Magie

Magie spielt eine bedeutende Rolle im Gebiet der Handelsallianz. Hier findet sich die größte Anzahl an Magierakademien (insgesamt 3 Stück) auf engem Raum in ganz Asamura.

1. Hochschule für Nekromantie in Nebreszko
Hineingeschlagen in die sturmgepeitschten Klippen des Dhunik befindet sich die einflussreichste nekromantische Lehranstalt Asamuras. Dekanin ist Gregoria von Hohnstein, Vampir, ehemals Almane.

2. Akademie für Elementarmagie in der Hauptstadt Shohiro
Mitten im Herzen der Hauptstadt befindet sich die Magierakademie für Elementarmagie. Ein imposanter Säulenvorbau ziert das Hauptgebäude der Akademie. Viele Hörsäle bieten den Novizen Platz zum Lernen und Üben. Unterrichtet werden Grundlagen der Nekromantie und Geistmagie (Grad 1), Grundlagen der Illusionsmagie, sowie alle 5 Grade der Artefakt– und Elementarmagie.
Dekan ist Meistermagier Alfonso von Nagotien, ein naridischer Almane aus der Handelsallianz.

3. Lehrinstitut für Geisteskünste in Alessa
Das Lehrinstitut für Geisteskünste ist ein Teil der Universität von Alessa der Lichtalben. Hier wird ausschließlich nur Geistmagie unterrichtet. Das Lehrinstitut ist relativ klein, mit wenigen Studierenden. Angenommen werden nur die Talentiertesten.
Dekan ist Meistermagier Triton Thragarias – ein Lichtalb aus der Handelsallianz.


Geschichte

Ursprünglich war die Handelsallianz eine Notgemeinschaft von Flüchtlingen aus Caltharnae, dem südlichsten Kontinent, auf welchem Kriege und Naturkatastrophen tobten. Die Flüchtlinge kamen im Jahre Null mit Schiffen über das Meer und ließen sich als Siedler im heutigen Südnaridien nieder. In Asamura wollten sie in friedlicher Koexistenz einen Neuanfang wagen. So wurden Toleranz und der Erhalt des Friedens zum obersten Gebot und sie begannen zum Zeichen des Neuanfangs eine neue Zeitrechnung. Lange Zeit herrschte Frieden, ein kultureller Austausch fand statt, Handwerk und Handel erblühten.

Im Jahr 117 zeichneten sich erste Probleme im Rat ab. Die goblinischen Siedler erhoben Anspruch auf einige Ruinenstädte, da sie darin das Erbe ihrer Vorfahren zu erkennen meinten. Die meisten naridischen Ratsherren waren anderer Meinung und erkannten die Besitzansprüche der Goblins nicht an. Doch vier Großherzöge der Almanen unterstützen das Vorhaben der Goblins.

Im Jahr 119 unterzeichneten die vier Großherzöge und der König der Goblins in Kaisho deswegen ein Abkommen, in dem sich Almanen und Goblins von der Handelsallianz trennten und jeweils ihr eigenes Reich proklamierten. Dies ist die Geburtsstunde Almaniens und des Goblinkönigreiches Evalon.

Die Handelsallianz reagierte auf die Proklamation mit einer Seeblockade, die bewirkte, dass sich der Konflikt im Jahr 121 zu einem offenen Krieg zwischen Goblins und der Handelsallianz entwickelte. Im Jahr 125 traten auch die vier Großherzogtümer als Bündnispartner der Goblins dem Krieg bei.

Der Konflikt konnte bislang weder beigelegt noch für eine Partei entschieden werden. Seitdem befindet sich die Handelsallianz mit dem Kaisho-Abkommen im Krieg.


Sonstiges

Die Völker der Handelsallianz kommen doppelt vor. Deswegen grenzt man die Völker der Handelsallianz zur Verdeutlichung ab. Das Wort »naridisch« leitet sich vom Gebietsnamen »Naridien« der Handelsallianz ab.

    Naridische Almanen
    Naridische Arashi
    Naridische Goblins
    Naridische Lichtalben
    Naridische Norkara
    Etc.

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 12:43 
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Das Kaisho Abkommen (1) Weltenbastler in Silber (1) Chronist in Gold (1) Die fleißige Feder in Bronze (1)
Ein guter Kompromiss. Oben steht noch "zwölf" Ratsherren anstatt von zehn. Sonst perfekt. Man könnte vielleicht noch Dals Einfluss auf die Entstehung der Handelsallianz im Bereich Geschichte ergänzen. Schreibe demnächst zwei, drei Sätze zu. :)

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 13:44 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
Sehr gut ge- und beschrieben Baxi, :tiptop: :tiptop: :tiptop: meiner Meinung nach kann es genau so bleiben :) :)

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 23:36 
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Das Kaisho Abkommen (1) Schlüsselloch (1)
Finde ich sehr gut gelungen! :)

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BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 09:31 
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Die Freien Völker (1) Weltenbastler in Gold (1) Chronist in Gold (1) Rote Laterne (1)
Ich habe die neue Beschreibung eingepflegt.
kb.php?a=93

Danke euch allen für die konstruktive und lehrreiche Diskussion im Forum und auch im Chat, auch wenn es etwas gedauert hat, bis wir uns geeinigt haben.

Die Rolle der Karten aus dem ersten Beitrag ist noch offen. Sollen sie als Beispiel für die Familienstrukturen dienen, ohne gleichzeitig automatischen Herrschaftsanspruch oder sind sie hinfällig?

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BeitragVerfasst: Fr 29. Sep 2017, 09:47 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
Huhu,

da es kein feudal system mehr gibt, sind sie hinfällig :-)

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