Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

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Jaro Balliv├▓r
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FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#1

Beitrag von Jaro Balliv├▓r » So 19. Nov 2017, 11:33

Hallo ihr Lieben,

gibt es irgendwo Information bez├╝glich der Bev├Âlkerungszahlen und vor allem zu den Heerst├Ąrken der einzelnen V├Âlker?
Wenn nicht, haltet ihr es f├╝r sinnvoll sie gemeinsam (grob) festzulegen?

Hintergrund: ich wollte bedeutende Personen der Ordnung niederschreiben und bin dabei die milit├Ąrischen R├Ąnge der V├Âlker durchgegangen (http://asamura.de/kb.php?a=155)

Jetzt gilt es festzulegen, was realistisch ist und da tat ich mir schwer.
Beispiele, an denen ich hing:
  1. > in der Tamjid Stadt Markaz gibt es wahrscheinlich keinen Birinci ferik (Befehlshaber ├╝ber mehr als 3000 Soldaten), da sie so viele Krieger nicht haben, oder?
    Als die Stadt Markaz um ca. 30 v.u.Z. wieder von Tamjid bev├Âlkert wurde, lie├č sich Bey Nareb ibn Salhim in Tradition zum alten Reich als "Gro├čwesir, Bewahrer der alten Ordnung und des Reiches" ausrufen. Der Gro├čwesir steht seitdem in erbitterter Feindschaft zu den Rakshanern. Da es aber zu wenige Soldaten f├╝r eine erfolgsversprechende Offensive gibt, verstecken sich die Tamjid hinter ihren uralten, hohen Mauern, die zum Gro├čteil noch vorhanden sind.
  • > Wie viele Gener├Ąle / Obersts... darf ich den Lichtalben zusprechen, dass deren Heeresgr├Â├če realistisch ist im Vergleich zu den anderen V├Âlkern?
  • > usw.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#2

Beitrag von Knozzy » So 19. Nov 2017, 12:16

Eine Heeresst├Ąrke von 3000 Mann (regul├Ąre Soldaten) bei den Tamjid halte ich nicht f├╝r abwegig. Man bedenke, dass bei einem Angriff der Rakshaner zudem jeder Tamjid seine Waffe erheben kann. Denn auch jeder Zivilist beherrscht den Waffenumgang. Die Rakshaner sch├Ątze ich mit einer Truppenst├Ąrke von weit ├╝ber 10.000 in der W├╝ste Tamjara als ├╝berlegen, rein von der Heeresgr├Â├če an. Wenn sie die Tamjid aber angreifen, w├╝rden sie haushoch verlieren. Eben weil die Zivilbev├Âlkerung auch k├Ąmpft.

Bei Offensiven der Tamjid hingegen gilt hier der fanatische Eifer zu ber├╝cksichtigen. Wer 200 Jahre in Armut lebt, hat einen ungeheuren Hass und wird r├╝ckhaltlos hinter ihrem Feldherren stehen. Auch haben sie B├╝ndnispartner und k├Ânnen die Rakshaner theoretisch in einer Zangenbewegung einpferchen. Zudem k├Ânnten sie sich an die Naridier vor allem in Daijan wenden, wo eine gro├če Kolonie der Tamjid ist. Auch ihre Br├╝der in Al'hamra sind gewiss unter Tributzahlungen, Geschenken und Versprechen, dass der Sulan auch k├╝nftiger Kalif sein wird, bereit ihren Br├╝dern zu helfen.

Bev├Âlkerungsstatistiken m├╝ssen wir definitiv mal besprechen. Ich mache mir da mal Gedanken. Goblins und Menschenv├Âlker haben auf jeden Fall die gr├Â├čte Menge an V├Âlkern. Wobei Goblins da an das industrielle Zeitalter andocken und sogar die Menschen ├╝bertrumpfen.

Im Allgemeinen kann man sich auch an die Geschichte orientieren. Hier nen paar Zahlen, die ich aus dem Kopf kenne:
- Alexander der Gro├če hat seiner Zeit 34.000 Griechen und Makedonier versammelt f├╝r seinen Rachefeldzug gegen die Perser.
- Die Perser hatten eine Streitmacht von 100.000 Mann.
- Der fr├Ąnkische K├Ânig Karl Martell hat zum Aufhalten der Mauren 15.000 Soldaten versammelt.
- Im Zweiten Weltkrieg wurden f├╝r die gr├Â├čte Offensive in der Geschichte der Menschheit 3 Millionen Wehrmachtssoldaten an die Front in den Osten geschickt, um "Lebensraum f├╝r das deutsche Volk zu erringen."

Im Herrn der Ringe st├╝rmen 10.000 Uruks auf Helms Klamm zu. Und auf Minas Tirith waren es glaube 12.000 Reiter aus Rohan.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#3

Beitrag von Baxeda » So 19. Nov 2017, 19:49

Ich pers├Ânlich w├╝rde au├čer von Spezialeinheiten, wie den Lichtreitern oder den Zebras, keine exakte Truppenst├Ąrke festlegen, da ich generell kein Freund von Zahlen bin. Ich finde es angenehmer, von einer hohen Bev├Âlkerungsdichte (Naridien, Almanien, Avinar ...), einer mittleren Bev├Âlkerungsdichte (Shakorz, Frostk├Ânigreich...) und einer niedrigen (Thogrim...) Bev├Âlkerungsdichte bzw Bev├Âlkerungszahl zu sprechen. Aber das ist nur meine Meinung.
Die Rakshaner sch├Ątze ich mit einer Truppenst├Ąrke von weit ├╝ber 10.000 in der W├╝ste Tamjara als ├╝berlegen, rein von der Heeresgr├Â├če an. Wenn sie die Tamjid aber angreifen, w├╝rden sie haushoch verlieren. Eben weil die Zivilbev├Âlkerung auch k├Ąmpft.
Es ist nicht allein die Anzahl der Krieger, die ├╝ber Sieg oder Niederlage entscheidet. ;) Ganz wichtig ist beispielsweise auch die Logistik, also die Organisation der Heeresversorgung (so ein Heer frisst ja ohne Ende, je gr├Â├čer, desto mehr frisst es) und der Strategie. Was den Rakshanern an Technik und Heeresgr├Â├če fehlt, machen sie duch Taktik und Skrupellosigekeit wett und indem sie die Logistik der Feinde st├Âren.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#4

Beitrag von Jaro Balliv├▓r » So 19. Nov 2017, 21:41

Okay danke erst Mal f├╝r eure Antworten.
Und dicken Respekt Knozzy, dass du diese Zahlen aus dem Stegreif rausgezaubert hast :D

Also wir m├╝ssen uns nicht auf spezifische Zahlen festlegen, aber ich finde so Richtwerte doch ganz gut.
Beispiel (frei erfundene Zahlen):
- Lichtalben verf├╝gen ├╝ber rund 15.000 Krieger
- Rakshaner gesamt ca. 25.000 Krieger
- ...

nur um irgendwelche Zahlen zu haben.
Oder denkt ihr, das ist auch schon zu einschr├Ąnkend?
Gibt es f├╝r die Spezialeinheiten schon Werte?

Man kann ja in seinen Posts oft ein bisschen schwammig bleiben, aber immer, wenn man eine Zahl nennen m├Âchte oder muss, find ich es schwer.
Beim Dunkelbruch-Post fand ich es auch nicht leicht, eine Gr├Â├če festzulegen, da ich nicht wusste wie viele es mindestens sein m├╝ssen, um eine Bedrohung darzustellen und wie viele es h├Âchstens sein d├╝rfen, um den Gegner nicht einfach zu ├╝berrennen. Vielleicht geht das in Zukunft auch anderen noch so. Soll ja am Ende noch ein "fairer" (dicke Anf├╝hrungszeichen) Kampf sein, nicht dass wir eine Soldateninflation bekommen ;)
Kann nat├╝rlich sein, dass ich die einzige bin, die damit Schwierigkeiten hat, dann kann ich mich schon arrangieren oder in Einzelf├Ąllen fragen ^^

F├╝r meinen spezifischen Fall w├╝rde ich mich jetzt tats├Ąchlich mal an die historischen und fiktiven Gr├Â├čenordnungen von Knozzy halten und im Zweifelsfall m├╝sst ihr mich dann halt verbessern :)
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#5

Beitrag von Baxeda » Mo 20. Nov 2017, 08:49

Prinzipiell habe ich nicht wirklich was dagegen in dem Sinne, ich hab nur Angst, dass es hier im Thread zu einem "Wettr├╝sten" und sehr emotionalen Diskussionen dar├╝ber kommt, wie viele Krieger f├╝r welches Volk realistisch sind. Ich f├╝rchte, dass jeder um jeden Preis das Maximum rausholen will, ohne zu bedenken, dass Soldaten im Einsatz fressen wie die Scheunendrescher. Wirklich gro├če Heere w├Ąren nur f├╝r V├Âlker mit einer hervorragenden Wirtschaft sinnvoll oder f├╝r solche, die sich wie die Rakshaner durch die Gegner pl├╝ndern (Vorbild Mongolen).

Und dass es dann wiederum in den Kriegs-Threads zum Streit dar├╝ber kommt, wie viele Krieger jetzt exakt gefallen sind oder nicht. Wie schnell das geht, haben wir beim Gespr├Ąch im Chat ├╝ber den Gegenschlag des Chaos gemerkt, als das S├╝dgeschwader der Tieflinge begann, die Hohe Mark zu verw├╝sten.

So etwas soll einfach kein Dauerzustand werden. Nat├╝rlich h├Ąngt jeder an seinem Volk. Wenn man dann konkrete Zahlen festmacht, k├Ânnte das zu ernsten Konflikten f├╝hren.

Ich selber habe kein Problem damit, wenn meine Krieger oder St├╝tzpunkte in einem fairen Kampf vernichtet werden. Meinetwegen auch in einem unfairen. Ich habe den gesamten St├╝tzpunkt Cheron in einem einzigen rumgebl├Âdelten Chat-rpg verloren. Auch ein Gro├čteil des Heeres von Cara'Cor ist inzwischen futsch und wie es aussieht kriege ich nun nicht mal die Festung, die ich 2 Jahre Echtzeit belagert habe, da ein Heer einer v├Âllig fremden Fraktion (Kaisho) ohne vorherige Verhandlungen mit den Zwergen und ohne Ber├╝cksichtigung der Logistik da aufschlug, um die Ordnung zu unterst├╝tzen. Auch damit kann ich gut leben, da ich Asamura als Spielfeld sehe und mich freue, wenn ihr euch austobt. Mir geht es nicht ums gewinnen, ich lasse auch gern das ganze Chaos auseinanderbrechen, wenn ihr es hartn├Ąckig genug attackiert. Mir macht es Spa├č, euch beim Schreiben und Planen und Intrigieren zuzusehen und gern stehe ich dabei auch auf der Verliererseite. ;) Hauptsache, ihr habt Spa├č am rpg.

Ich glaube aber nicht, dass alle hier das so entspannt sehen.

Darum bin ich skeptisch, was die genauen Zahlenangaben anbelangt, auch wenn ich den Gedanken dahinter sehr gut verstehe.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#6

Beitrag von Knozzy » Mo 20. Nov 2017, 11:36

Zur Logistik des Kaisho Heeres

Die Versorgung der Kaisho Streitmacht ging von Ortschaft zu Ortschaft zu statten. D.h. auf dem Weg durch Ledwick und Souvage durch die dort ans├Ąssigen Bauern. Dass die Souvagne nicht mitspielte, passierte parallel und dass das Heer also dementsprechend keine Versorgung durch die dortigen Bauern bekommen hat, war mir zur Erstellung des Kriegsposts noch nicht bekannt. D.h. eigentlich d├╝rften sie gar nicht soweit gekommen sein und also alle verhungert sein. Auf dem R├╝ckweg nach Hause wird es also umso schwieriger sein. Ich schicke jetzt also nur einen Teil nach Hause, um f├╝r Ordnung zu sorgen. Der gro├če Teil wird bleiben, um die Schlacht zu schlagen und dann m├Âglicherweise in Naridien einzufallen, wo sie sich mit Nahrungsmittel versorgen k├Ânnen.

Es war auch geplant einen Rat einzuberufen, bevor die ganze Streitmacht losbricht. Dass das alles ein Alleingang der Hohen Mark war, so sollte es nicht r├╝berkommen. Sondern es sollte eine Absprache zwischen allen vier Gro├čherzogt├╝mern darstellen. Im ersten Post von mir hatte ich dies auch urspr├╝nglich noch drinnen. Aber zur besseren Lesbarkeit nachher rauseditiert.

Was die dauerhafte Verpflegung angeht, ist das Kaisho Heer nicht f├╝r eine Belagerung ger├╝stet. Daher ist der Oberst auch so skeptisch und sagte sowas im Thread wie: "Auf eine Belagerung sind wir nciht vorbereitet". ├ťber den Milit├Ąrst├╝tzpunkt in Tazlogg kann ein Heer dieser Gr├Â├če etwa 3-4 Tage versorgt werden. Dann wirds eng. So wollte ich das auch ausspielen, wenn es zu einer Belagerung kommt.


Grund f├╝r Eintritt in den Krieg

Zweifelsohne muss ich sagen, dass die Einmischung in den Krieg vorallem das B├╝ndnis mit der Ordnung zum Ziel hatte. Ich hatte schon mehrfach seit zwei Jahren im Chat erw├Ąhnt, dass das Kaisho Abkommen ein B├╝ndnis mit der Ordnung eingehen m├Âchte. Ein zweiter Punkt ist, dass der Osten insbesondere seit dem Fall von Trux von der Handelsallianz total ungesichert ist. D.h. bei einem Erfolg der Schlacht k├Ânnte man leichtes Spiel in Naridien haben.
F├╝r mich war das daher eine g├╝nstige Situation. Dass es Powerplay ist...ja klar. Wenn ich mich zum Schutzherr der Kaishos ernenne, dann ist es Powerplay, wenn ich eigenm├Ąchtig eine Streitmacht dort hinschicke. Aber das war nicht um Baxeda zu nerven, sondern hatte einen politischen Hintergrund.
Zuletzt st├Âren mich in letzter Zeit aber auch die fortschreitenden Erfolge des Chaos, und irgendwer musste was dagegen unternehmen. Das alles ist weder pers├Ânlich, noch habe ich was gegen das Chaos. Ich selber habe einen Ork, der mal im Chaos war. Mein Tobi ist Kaisho und Chaos. Und seit L├Ąngerem habe ich ne Rakshaner Idee im Kopf, die mir gef├Ąllt, aber vermutlich in n├Ąchster Zeit nicht umsetzen werde. Weil keine Zeit daf├╝r ist.

Zu einem Abmetzeln sollte es urspr├╝nglich nicht kommen, scheint jetzt aber unvermeidbar. Ich war mir auch ├╝ber die Kriegsf├╝hrung der Rakshaner nicht im Klaren, sondern ging von naiven Vorstellungen Mann gegen Mann aus.

Was diese Tieflingssache angeht, haben wir uns ja schon im Chat ausf├╝hrlich unterhalten. Das lassen wir so stehen und muss ich ausbaden. Ist ja alles legitim und gut so.

Soviel von mir.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#7

Beitrag von Baxeda » Mo 20. Nov 2017, 12:31

Dass es Powerplay ist...ja klar. Wenn ich mich zum Schutzherr der Kaishos ernenne, dann ist es Powerplay, wenn ich eigenm├Ąchtig eine Streitmacht dort hinschicke.
Das habe ich dir nicht vorgeworfen. Mir pers├Ânlich ging es eher um Ingame-Logik und die logistische Mammutaufgabe. So wie du das jetzt hier im Thread erkl├Ąrst, macht es Sinn und ist nachvollziehbar. Aber im rpg ist das alles so f├╝r mich nicht herausgekommen. Das ist auch kein Beinbruch, da ich Asamura wie gesagt als Spielbrett sehe, es ist in erster Linie daf├╝r da, dass die Spieler Spa├č haben, also auch du, und nicht, weil ich das Chaos zwangsl├Ąufig zum Sieg f├╝hren will. F├╝r mich ist viel interessanter zu beobachten, wie die anderen so reagieren, was sie treiben, was sie tun, um ihre Fraktion zu sch├╝tzen. Ich hatte mich gefragt, warum Kaisho ├╝berhaupt der Ordnung zur Hilfe eilt, da diese beiden Fraktionen kein B├╝ndnis miteinander haben und das alles nur wegen einer einzigen Zwergenfestung. Dich pers├Ânlich st├Ârt das Vorr├╝cken des Chaos. Aber warum st├Ârt es Kaisho? Sie haben ja an der naridischen Front genug ├ärger, sie f├╝hren also momentan zwei Gro├čkriege. Das kann von meiner Seite aus gern so vollzogen werden, wenn du als Schirmherr das so entscheidest. Ich w├╝rde mir einfach f├╝r die Zukunft w├╝nschen, dass all die Dinge, die du jetzt nachvollziehbar erkl├Ąrt hast, auch ingame erkl├Ąrt und ausgespielt werden. Einfach etwas mehr Nachvollziehbarkeit. Warum entscheiden die F├╝hrer der Fraktion so? Was erhoffen sie sich davon? Was muss alles beachtet werden? Welche Probleme sind zu erwarten und wie gedenken sie, ihnen zu begegnen? Solche Dinge. Das ist eigentlich schon alles.
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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#8

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Mo 20. Nov 2017, 12:35

Von mir warum sich die Souvagne aus dem Kaisho-Abkommen verabschiedet hat. :)

Die Almanen verlie├čen seinerzeit gemeinsam mit den Goblins die Handelsallianz, da jeder seine Traditionen und Werte des eigenen Volkes wahren wollte.
Aus dem Grund wurde das Kaisho-Abkommen ins Leben gerufen.

Das Kaisho-Abkommen bestand aus 5 verschiedenen, autarken L├Ąndern:

Gro├čherzogtum Souvagne - Almanen
Gro├čherzogtum Ledwick - Almanen
Gro├čherzogtum Evheros - Almanen
Gro├čherzogtum Hohen Mark - Almanen
K├Ânigreich Evalon - Goblins

Da der Duc von Souvagne Kriegshandlungen eher abgeneigt ist, hat er sich folglich aus dem Krieg herausgehalten. Besonders vor dem Hintergrund, dass es sich um ein Fremdvolk gehandelt hat, dass dort um Hilfe bat (Zwerge).

Denn genau vor jenem Hintergrund (Fremdbestimmung, Verlust der eigenen Traditionen und Werte durch Vermischung der V├Âlker) wurde damals die Handelsallianz verlassen.

Folglich sieht der Duc keine Veranlassung darin, sich einem erneuten B├╝ndnis mit Fremdv├Âlkern anzuschlie├čen.

Des Ducs Augenmerk ist auf Souvagne gerichtet. Das er friedliche L├Âsungen bevorzugt hei├čt nicht, dass er nicht bereit dazu w├Ąre, notfalls mit Waffen- und Staatsgewalt den Frieden und die Freiheit seines Landes wie seiner Landsleute zu verteidigen.

Um also jede Kampfhandlung und -verwicklung seiner Schutzbefohlenen (seiner Landsleute) zu vermeiden und diese zu sch├╝tzen hat der Duc sich aus dem Krieg herausgehalten und die Verteidigung eingeleitet.

Die Souvagne ist somit nicht mehr Teil des Kaisho-Abkommens.
Sie hat den Vertrag aufgek├╝ndigt :)


**


Bezogen auf die Heerversorgung und Logistik alle Armeen betreffend:
Die kann man vor Ort sichern, oder auch indem man Versorgungswege einrichtet.
Oder man kann bei Verb├╝ndeten und Fremdv├Âlkern die Versorgung kaufen.

Das von mir dazu :)

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Re: FRAGE / Bev├Âlkerungszahlen und Heerst├Ąrken

#9

Beitrag von Jaro Balliv├▓r » Mi 22. Nov 2017, 08:29

noch kurz zum Abschluss der Diskussion:

In Ordnung, ich verstehe die Bedenken und Schwierigkeiten und werde auch ohne Zahlen zurecht kommen.
Knozzys Beispiele aus der Historie und der Fiktion finde ich sehr hilfreich und falls ich mal eine Zahl nennen m├Âchte oder muss, werde ich mich daran grob orientieren.

Danke f├╝r eure Meinungen!
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