Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

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Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#1

Beitrag von Meister Dozzy » Mo 22. Jun 2015, 14:17

Frostalben


Die Frostalben sind ein intolerantes Volk, welches im hohen Norden von Asamura lebt. Sie sind spitzohrig, haben kreidebleiche Haut und schneeweißes Haar. Sie können die kältesten Temperaturen aushalten und verehren die Dunkelheit.

Ihre Gesellschaft ist in einem Kastensystem organisiert an deren Spitze der sogenannte ‚ÄěRegent‚Äú steht. Frostalben bringen starke Geistmagier und Nekromanten hervor und sind gut in der Kriegsf√ľhrung, sowie im Jagen. Sie sind bekannt f√ľr ihre handwerklichen Erzeugnisse aus Eis und f√ľr ihr grausames Rechtssystem.


Aussehen

Frostalben sind spitzohrig und haben eine hervorragende Sehkraft. Anders als ihre Artgenossen haben sie jedoch kreidebleiche Haut und schneeweißes Haar. Im Allgemeinen haben sie eine sehr durchschnittliche Statur, genau wie Menschen. Sie werden durchschnittlich 1.70-1.80m groß. Augenfarben besitzen sie in allen Facetten und Farben, am häufigsten aber in einem strahlend-hellen Blau.

Frostalben sind gleichwarme Lebewesen. Das bedeutet, dass sie eine konstante K√∂rpertemperatur aufrecht halten m√ľssen. Ihre K√∂rpertemperatur liegt bei 25¬įC. Also eine K√∂rpertemperatur, wo normale Menschen oder Alben schon l√§ngst dem K√§ltetod erleiden w√ľrden. Frostalben k√∂nnen die k√§ltesten Temperaturen aushalten. Eine Temperatur von -10¬įC empfinden sie als angenehm. Mit richtiger Kleidung k√∂nnen sie in Temperaturen von bis zu -60¬įC √ľberleben.

Im Gegensatz dazu sind sie extrem empfindlich gegen√ľber W√§rme.
Temperaturen √ľber 25¬įC f√ľhrt zu einer erh√∂hten Temperatur und Kreislaufproblemen, f√ľr √§ltere Frostalben oder kleine Kinder kann dies bereits den Tod bedeuten. Ab 30¬įC erliegt auch der st√§rkste Mann einem Kreislaufversagen, was den Tod bedeutet.
In s√ľdlichen L√§ndern sind Frostalben darum dazu gezwungen, den Tag in k√ľhlen Steinbauten zu verbringen oder gar in Kellerl√∂chern oder Erdh√∂len. Nur Nachts, wenn die Temperaturen f√ľr sie auf ein angenehmes Ma√ü fallen, k√∂nnen sie sich auch in w√§rmeren L√§ndern frei bewegen.

An Kleidung tragen sie dicke M√§ntel aus Wolle, Fell und Pelz. Sowohl von wilden Tieren, als auch vom eigenen Vieh. An Schmuck stellen sie unterschiedliche Erzeugnisse aus Eis, Tierknochen und sogenannte ‚ÄěDunkelsteine‚Äú her.


Kultur und Mentalität

Frostalben sind im Allgemeinen sehr verschlossen, rational und gef√ľhlskalt. Sie sind keine Quasselstrippen, sondern reduzieren das Reden nur auf das N√∂tigste. Das was gesagt werden muss, wird gesagt, alles Andere ist unn√∂tig.

Sie verehren die Dunkelheit. Nach ihrer Überzeugung liegt in der Dunkelheit der Ursprung der Welt. Mit der Entstehung des Lichts entstand auch das Böse in der Welt.
Durch die "Schreckensherrschaft der Sonne", wie die Frostalben sagen, entstehen W√ľsten, D√ľrre und Hungersn√∂te. Ohne die brennende Gei√üel am Horizont w√§re die Welt ein sch√∂ner Ort. F√ľr Frostalben ist zu viel Sonnenlicht noch weitaus gef√§hrlicher, als f√ľr andere V√∂lker. Denn ihre Haut, ist nicht f√ľr viel Sonnenlicht geeignet, weswegen sich Frostalben schnell an der Sonne verbrennen und sich ihre Haut rot verf√§rbt. Da Eis das haupts√§chliche Baumaterial der Frostalben ist, bearbeiten sie dies so, dass m√∂glichst wenig Sonnenlicht hindurchgeht und das Licht durch die Spiegelung im Eis komplett zur√ľckreflektiert wird.

Speziell im Sommer, wenn die Tage l√§nger werden, m√ľssen Frostalben sogenannte ‚ÄěDunkelkammer‚Äú aufsuchen. Dabei handelt es sich um Kammern, die von Magiern entworfen worden und die vollkommen abgedunkelt sind. Ein magischer Dunkelstein im Zentrum des Raumes, eine Art Katalysator, entzieht den Frostalben die √ľbersch√ľssige Sonnenenergie und bringt ihren K√∂rper damit wieder in Ausgeglichenheit.
Alternativ gibt es auch eine kleinere ‚ÄěDunkelsteine‚Äú in Form von Halsschmuck. Die Kunst einen Dunkelstein zu schaffen, ist aber sehr kostspielig, weil nur Magier die notwendigen Kenntnisse f√ľr die Erschaffung eines Dunkelsteins besitzen. Daher ist dieser Halsschmuck sehr teuer und nur wenige Frostalben k√∂nnen sich diesen leisten.

Der Mittwinter, die l√§ngste Nacht im Jahr, ist das gr√∂√üte Fest der Frostalben. An diesem Tag werden riesige Dunkelsteine in den St√§dten platziert, ein Festmahl wird veranstaltet und es werden sich Geschenke √ľberreicht. Das Fest ist zu Ehren von Malgorion und ihm zu Ehren finden an diesem Tag auch gro√üz√ľgige Opferabgaben statt.

Ein weiteres bedeutendes Fest ist zu Ehren der Ahnen, was alljährlich stattfindet. An diesem Tag werden Familiengrabstätten besichtigt und es wird mit den Toten gesprochen. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Nekromanten gibt, dauert das Fest so lange, bis alle Familien mit ihren Toten gesprochen haben. Meist dauert die ganze Prozedur mehrere Tage. Das Besondere daran ist, dass man nicht nur den Toten sprechen kann, sondern sie auch förmlich vor sich sieht, da ihr Leichnam durch die Bestattung im Eis konserviert wird. Sobald alle Familien mit ihren Ahnen gesprochen haben, wird das Fest mit einem Festmahl beendet.

M√§nner und Frauen sind nahezu gleichberechtigt. H√§ufig √ľben Frauen einen Beruf aus. In der Kriegerkaste werden Frauen allerdings benachteiligt. F√ľr Frauen ist es n√§mlich nicht m√∂glich ‚Äěechte Krieger‚Äú zu werden. Das hei√üt, dass Frauen zu Kriegern ausgebildet werden k√∂nnen, aber sie niemals in den Krieg ziehen d√ľrfen.


Politik

Die Frostalben sind in einem Kastensystem organisiert. Die Gesellschaft ist in drei Kasten unterteilt:
1. die Kaste der Magier, 2. die Kaste der Handwerker, 3. die Kaste der Krieger.

Am bedeutendsten sind die Magier, die rund 5% der Bev√∂lkerung ausmachen. Sie stellen auch die politische und geistige F√ľhrung der Frostalben dar. An oberster Stelle steht ‚Äěder Regent‚Äú, darauf folgen die beiden ‚ÄěMitregenten‚Äú. Unter den zwei Mitregenten stehen die obersten Pr√§laten, welche den obersten Rat bilden. Dann folgen die Pr√§laten, und zuletzt die zahlreichen Adepten und Novizen, die Sch√ľler der Pr√§laten.

Der Regent ist das geistige und politische Oberhaupt der Frostalben. Sein Sitz ist in der Hauptstadt Xash‚Äôir. Dort befindet sich allerdings nur seine physische Gestalt. Sein Geist und Bewusstsein wandelt in der Astralwelt umher. In der Astralwelt ist er im direkten Kontakt mit den G√∂ttern, insbesondere mit Malgorion. Dort erforscht er den Willen der G√∂tter und leitet diesen an die untergebenen Mitregenten weiter. Er ist uralt und hat dieses Amt schon seit Jahrhunderten inne. Gest√ľrzt wurde er jedenfalls noch nie. F√ľr die Frostalben w√§re dies auch eine undenkbare Tat und absolut frevelhaft. Er handelt stets im Sinne des Volkes, auch wenn seine Befehle manchmal wirr und willk√ľrlich erscheinen. Die Frostalben sind dem Regenten treu ergeben.

Die beiden Mitregenten verbringen ihre Zeit zur H√§lfte in physischer Gestalt und zur anderen H√§lfte in astraler Gestalt. In der Astralwelt haben sie die Aufgabe den Regenten zu unterst√ľtzen und sich mit ihm in Kontakt zu befinden. In ihrer physischen Gestalt sind sie daf√ľr verantwortlich die Befehle des Regenten an den obersten Rat weiterzuleiten und den Rat zu leiten. Auch sie sind Bestandteil des obersten Rates und haben im Streitfall das letzte Wort. Der oberste Rat interpretiert die Befehle des Regenten, diskutiert sie und setzt sie in die Tat um. Er besteht aus den obersten Pr√§laten.

Die Kaste der Handwerker wird von rund 50% der Bevölkerung gebildet.
Die restlichen 45% der Bevölkerung befinden sich in der Kaste der Krieger.

Frostalben haben zudem ein schlechtes Verh√§ltnis zu anderen V√∂lkern. Sie sind ein sehr intolerantes Volk und k√∂nnen kein Verst√§ndnis f√ľr andere Kulturen aufbringen. Alles was anders ist, ist f√ľr sie nicht nachvollziehbar und trifft daher auf vollkommene Ablehnung. Sie bek√§mpfen alles, was ihnen fremd ist und eine Bedrohung darstellen k√∂nnte. Deswegen sind sie auch mit den benachbarten Arashi im Krieg.


Wirtschaft und Gesellschaft

Die Frostalben halten starr an ihr Kastenwesen fest. F√ľr einen Frostalben ist es undenkbar seine Kaste zu wechseln, jedenfalls kam es in der langen Geschichte des Volkes bisher noch nie vor. Dies liegt daran, dass Frostalben mit dem Glauben aufwachsen, dass ihr Platz in der Gesellschaft vorherbestimmt und daher nicht anzuzweifeln ist. Sie haben den Glauben, dass man seine Vorherbestimmung akzeptieren muss. Alles Andere w√§re gegen den Willen der G√∂tter. Es ist ihnen aber auch zuwider sich gegen die Tradition ihres Volkes zu stellen, da sie einen starken Ahnenkult betreiben. Im Allgemeinen gelten alle Kasten als gleichberechtigt. Die Magierkaste hat zwar das Sagen, doch die Krieger- und Handwerkerkaste genie√üt ebenso hohes Ansehen. Ohne die beiden anderen Kasten w√ľrde die Gesellschaft nicht funktionieren. Das ist den Magiern bewusst.

1. Kaste: Magier und Gelehrte
An erster Stelle stehen die Magier und Gelehrten. Sie bilden die geistige Elite und stellen die politischen F√ľhrungskr√§fte dar. Ausgebildet werden sie in der Magierakademie in Xash‚Äôir, der Hauptstadt der Frostalben. In weit entfernten Gebieten werden die Kinder der Magierkaste bis zum 10. - 15. Lebensjahr von ihren Eltern unterrichtet. Aber sp√§testens ab dem jugendlichen Alter ist es √ľblich, dass man f√ľr einige Jahre an die Akademie geht, um dort zu studieren. Gelehrt wird vor allem Geist- und Illusionsmagie und Nekromantie. Aber auch elementare Magie und Artefaktmagie wird ihnen beigebracht (in diese beiden Magiearten sind die Eishandwerker aber h√§ufig besser). Neben den Magief√§chern werden aber auch geisteswissenschaftliche Studienf√§cher angeboten. Insbesondere folgende F√§cher sind beliebt: Arithmetik, Algebra, Philosophie, Rhetorik, Historik, Sprache und Kunst.

2. Kaste: Handwerker
Das Herz der Gesellschaft bildet die Handwerkerkaste. Die Handwerkerkaste besteht aus den Eishandwerkern, Versorgern und Schneidern. Handwerker werden von ihren Eltern ausgebildet.

Die Eishandwerker stellen handwerkliche Erzeugnisse aus Eis her. Sowohl Werkzeuge, als auch Waffen. Ja sogar die Geb√§ude und das ganze Mobiliar der Frostalben bestehen aus Eis. Dabei handelt es sich aber keinesfalls um gew√∂hnliches Eis. Das Eis wird n√§mlich mit unterschiedlichen Zaubern und handwerklichen Techniken geformt, bearbeitet, geh√§rtet und verfeinert. Die Frostalben stellen alles aus Eis her. Das Bearbeiten von Holz, Stein und Metall ist ihnen nicht bekannt. Derlei Rohstoffe sind im hohen Norden auch wesentlich schwieriger zu besorgen. Au√üerdem ist die Abarbeitung von Erzvorkommen viel zu kostspielig und aufwendig. Eis dagegen gibt es √ľberall. Daher haben die Frostalben schon vor sehr langer Zeit gelernt das Eis zu nutzen und nach ihren Vorstellungen zu formen.

Die Kaste der Handwerker umfasst auch die sogenannten Versorger. Sie stellen etwa die H√§lfte der Nahrungsmittel durch Pflanzenzucht in Gew√§chsh√§usern und durch Z√ľchtung von Fischen und Fleischfressern in Brutst√§tten her.

Die Gew√§chsh√§user der Frostalben zur Pflanzenzucht bestehen aus transparenten Eiskacheln, die durch komplizierte Lichtreflektionen, soviel Sonnenenergie auf die Pflanzen umleiten k√∂nnen, dass diese Photosynthese betreiben k√∂nnen und wachsen k√∂nnen. Die Versorger bauen haupts√§chlich R√ľben, Kraut und Kohl an. Alles Andere kann in der frostigen K√§lte nicht √ľberleben.
Fisch wird von den Versorgern zu gro√üen Massen in riesigen Brutk√§sten, allerdings unterhalb des Eis, gez√ľchtet. Au√üerdem halten die Frostalben auch Vieh. Darunter fallen ausschlie√ülich Fleischfresser, wie Robben, Vielfra√üe, Seeb√§ren, See-Elefanten und Walrosse, die sie mit Abf√§llen und Krill ern√§hren. Die Krill treten im kalten Meer der Frostalben in gro√üen Schw√§rmen auf. Bei der Fischerei bleiben die Krill, als eine Art unappetitlicher stinkender Brei h√§ngen und wird daher nachher den Fleischfressern zum Fra√ü vorgeworfen.

Ein weiterer Beruf in der Handwerkerkaste sind die Schneider. Die Schneider stellen aus Wolle, Fell und Pelz Kleidung her. Au√üerdem best√ľcken sie das Sitzmobiliar und Betten mit Polsteroberfl√§chen.

3. Kaste: Krieger
Die dritte Kaste bildet die Kriegerkaste. Die Krieger besch√ľtzen die Siedlungen und St√§dte vor wilden Tieren oder gehen auf die Jagd. In Kriegszeiten bilden sie das Heer.

Frostalben ernähren sich hauptsächlich von Fisch und Fleisch. Mehr als die Hälfte der Nahrung wird von den Jägern der Kriegerkaste beschafft. Gejagt werden alle Tiere, die im hohen Norden vorkommen. Vor allem: Bären, Vielfraße, Wale, Robben, Seebären, See-Elefanten und Walrosse. Als besonders wertvoll gilt das Fell des Polarfuchses, Polarwolfes und des Polarhasen.
F√ľr die Wasserjagd und Fischerei haben frostalbische J√§ger gelernt Tiere abzurichten, wie den Eiskormoran, der ein hervorragender Fischer ist, selbst aber nur wenig Nahrung ben√∂tigt.

Eine besonders ehrenvolle Aufgabe f√ľr einen Krieger ist die Funktion des Eisw√§chters. Dieser hat die Aufgabe √ľber die eingefrorenen Leichen der Verstorbenen zu wachen. Er pflegt die Grabst√§tten und ist f√ľr deren Unversehrtheit verantwortlich. Aufgrund des starken Ahnenkultes der Frostalben ist dies daher eine besonders ehrenvolle Aufgabe f√ľr einen Krieger.
Die Krieger werden von ihren Eltern ausgebildet.

Frostalben treiben so gut wie gar keinen Handel. Das liegt daran, dass der Gedanke des kulturellen und wirtschaftlichen Austausches in ihrer Gesellschaft nicht vorhanden ist. Sie sind daf√ľr viel zu intolerant. Aufgrund des effizienten und grausamen Rechtssystems der Frostalben gibt es au√üerdem kaum Kriminalit√§t. (N√§heres siehe unten)


Magie

Wie auch Lichtalben und Elementarvölker, zählen Frostalben zu den stärksten Magiern in ganz Asamura. Die Eishandwerker der Frostalben sind sehr bewandert in der Eismagie. Neben der Frostmagie beherrschen die Eishandwerker häufig auch Artefaktmagie.

Die richtigen Magier hingegen lernen hauptsächlich Nekromantie, sowie Geistmagie. Zwar wird ihnen auch elementare Magie und Artefaktmagie beigebracht. Die Eishandwerker erreichen in den beiden Magiearten aber meist eine deutlich größere Perfektion.

Der Hang zur Nekromantie stammt vom starken Ahnenkult der Frostalben und dem Wunsch mit den Verstorbenen in Kontakt zu treten.
Geistmagie hingegen wird ben√∂tigt um in die Astralwelt einzutauchen, mit den G√∂ttern in Kontakt zu treten und Energie aus der Astralwelt zu speisen. Auch lernen die Frostalben sogenannte ‚ÄěGegentr√§ume‚Äú mit denen sie ihre Feinde ‚Äď die Lichtalben, in der Astralwelt auszuschalten versuchen.


Religion

Frostalben haben einen extrem starken Glauben an Malgorion, der fast schon an Fanatismus grenzt. Da sie die Dunkelheit verehren, aber das Licht als ‚Äědas B√∂se der Welt‚Äú betrachten, hegen sie einen gro√üen Hass gegen√ľber Oril. Sie verleugnen Oril und haben den felsenfesten Glauben, dass Oril der ‚Äědestruktive Part‚Äú in der Gottheit darstellt. Da es f√ľr die Lichtalben genau anders herum ist, befinden sie sich mit dem Volk in Konflikt.

Von gro√üer Bedeutung ist auch Ainuwar, da die Frostalben an Vorherbestimmung glauben und Ainuwar als Gott der Zeit f√ľr ihr Schicksal verantwortlich ist. Er ist es der das Schicksal jedes einzelnen Frostalben bestimmt, hingegen Malgorion derjenige ist, der sie besch√ľtzt.
Zusätzlich pflegen die Frostalben auch einen starken Ahnenkult. Beim alljährlichen Fest der Ahnen wird mit den Verstorbenen gesprochen. Auch wird stets versucht im Sinne der Ahnen zu handeln. Traditionen werden gepflegt. Alte Bräuche und Regeln werden nur dann abgeschafft, wenn es notwendig wird.

Weitere Gottheiten zu denen die Frostalben beten sind Clawis, Segira und Elgorn.

Von Noldil haben sie noch nie geh√∂rt, da Noldil nicht in astraler Form auftritt und die Frostalben ihr Wissen √ľber die G√∂tter nur durch die Astralwelt haben. Zu Ardemia, Dal, Rakshor, Infiniatus und zu den Elementaren sind sie recht neutral eingestellt.


Geschichte

Die Frostalben sind ein Albenvolk was vor vielen Jahrtausenden von Lodranion ausgewandert ist und in den hohen Norden von Asamura gezogen ist. In Abgeschiedenheit von anderen Völkern konnten sie sich intensiv dem Studium der Magie hingeben und haben eine eigene Kultur aufgebaut, die sich stark von den Lichtalben und Waldalben unterscheidet.

Durch die nat√ľrliche Evolution setzte sich bei den Frostalben eine kreidebleiche Haut und schneewei√ües Haar durch. Auch werden Frostalben mit 40-50 Jahren deutlich j√ľnger, als ihre Artgenossen. Denn die Nahrungsversorgung von alten Alben verschwendete zu viele Ressourcen. Der Norden ist arm an Nahrungsmitteln. Dadurch verstarben ganze Sippschaften am Hunger. Letztlich setzte sich durch eine genetische Mutation also ein Albenvolk durch, was eine deutlich k√ľrzere Lebensspanne aufwies.

Nur Magier k√∂nnen durch ihre Anbindung an die astrale Welt ann√§hernd 100 Jahre alt werden. Eine Ausnahme bildet der Regent, der nahezu unsterblich ist. Dies liegt daran, dass sein physischer K√∂rper nicht altert, da sein Bewusstsein komplett in der Astralwelt umherwandert. Daher regiert der Regent schon seit √Ąonen von Jahren.


Sonstiges

Das Rechtssystem der Frostalben
Das Rechtssystem der Frostalben ist √§u√üerst grausam und effizient. Sehr selten kommt es mal zu Strafvergehen, worauf der oberste Rat ein Schiedsgericht einberufen l√§sst. Dieses Schiedsgericht besteht aus den beiden Mitregenten und aus drei offiziellen Vertretern der drei Kasten. Hierbei ist jede Kaste selbstst√§ndig daf√ľr verantwortlich ihren Vertreter auszuw√§hlen. Der Angeklagte erh√§lt einen F√ľrsprecher aus dem Volk, welcher zuf√§llig ausgew√§hlt wird und aus allen drei Kasten stammen kann.

- Das Grausame am frostalbischen Rechtssystem besteht darin, dass das Gerichtsurteil schon bereits vor der Gerichtsverhandlung fest steht. -

Wenn jemand zum Schiedsgericht verurteilt wird, ist er automatisch schuldig. Der Angeklagte darf sich w√§hrend des ganzen Prozesses nicht √§u√üern. Stattdessen spricht der F√ľrsprecher im Namen des Angeklagten und hat im Prinzip nur die Funktion ‚Äěden Tatbestand zu best√§tigen‚Äú.

Jedes Schiedsgerichtsverfahren ist deswegen ein gro√ües Spektakel f√ľr das Volk und soll dem Volk lediglich darstellen und vor Augen halten, wie ‚Äěeffektiv‚Äú das frostalbische Rechssystem ist. Freispruch oder eine √Ąnderung des Gerichtsurteils w√§hrend der Verhandlung ist nicht m√∂glich.



Näheres zur Astralebene
In der Astralebene (hier kommt demn√§chst ein Link zum Lexikon) befinden sich die Magier der Frostalben in einem Machtkampf mit den Lichtalben. Die Lichtalben verleugnen Malgorion und haben den felsenfesten Glauben, dass Malgorion der ‚Äědestruktive Part‚Äú in der Gottheit darstellt. F√ľr die Frostalben hingegen ist es genau anders herum.

Da die Magier beider Völker eine immense Energie aus der Astralwelt schöpfen, stellt die andere Seite eine Bedrohung dar. Frostalben und Lichtalben teilen sich die Astralwelt. Das Kräfteverhältnisse ist relativ ausgeglichen, auch wenn die Frostalben momentan leicht im Vorteil sind.
Beide Seiten h√§tten die Astralwelt aber lieber komplett f√ľr sich alleine, um die volle Energie aus der Astralwelt aussch√∂pfen zu k√∂nnen. Durch komplizierte Zauber sogenannte ‚ÄěGegentr√§ume‚Äú wird in den Verstand des Gegners eingedrungen und es wird versucht ihn zu schw√§chen, an seiner Macht zu zehren und ihn auszuschalten. Allerdings ist es noch nie einem Frost- oder Lichtalben gelungen einen Magier von der anderen Seite zu t√∂ten. Bisher hat man lediglich geschafft durch die Gegentr√§ume an den Kr√§ften des anderen zu zehren und ihn zu schw√§chen.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#2

Beitrag von Meister Dozzy » Mo 22. Jun 2015, 14:20

So und hier direkt ein Kommentar von mir:
- Die Position der Frostalben muss in den absolut hohen Norden hin. (Ich mache später mal ne Skizze)
- Die Feindschaft mit den Orks ist weg, weil sie durch die Positionsverschiebung nun nicht mehr aneinander grenzen.
- Vampire habe ich doch nicht reingenommen. Machte keinen wirklichen Sinn.
---> Beides m√ľsste man dann auf der Karte/Fraktions√ľbersicht √§ndern
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#3

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Mo 22. Jun 2015, 15:10

Wird sofort geändert.

Du sagtest Freundschaft bzw. B√ľndnis zwischen Frostalben und Vampiren, bleibt das?
Novec Sarili Gojim - Quadratisch - Praktisch - Gut! (Weisheit von Baxeda Bakane)
F√ľr die einen ist es Novec, f√ľr die anderen die kleinste Gro√üklappe der Welt. (Weisheit von Baxeda Bakane)
Die Klappe groß, der Körper klein, dass kann doch nur der Novec sein. (Weisheit von Baxeda Bakane)

Kleine Legende: "Text" - Gesprochener Text /---\ >Text< - Gedachter Text

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#4

Beitrag von Baxeda » Mo 22. Jun 2015, 15:16

So, bin durch.

Nicht erschrecken √ľber die vielen Anmerkungen, es sind vor allem Gedankenspiele und Erg√§nzungsvorschl√§ge, die meinen Beitrag so lang machen, zu meckern habe ich wenig.
Eine Temperatur ab dem Gefrierpunkt ist f√ľr sie warm. m. Ab -10¬įGrad m√ľssen sie sich in dicke Pelze einkleiden. -10¬įC ist f√ľr sie angeneh
Vermutlich ein Tippfehlern, zwei mal -10¬įC in unterschiedlichem Kontext.
Temperaturen √ľber 25¬įC f√ľhren zu einer erh√∂hten Temperatur, Kreislaufversagen und letztendlich zum Hitzetod.
Ich w√ľrde es noch staffeln:

Temperaturen √ľber 25¬įC f√ľhrt zu einer erh√∂hten Temperatur und Kreislaufproblemen, f√ľr √§ltere Frostalben oder kleine Kinder kann dies bereits den Tod bedeuten. Ab 30¬įC erliegt auch der st√§rkste Mann einem Kreislaufversagen, was den Tod bedeutet.

Und ich w√ľrde als Hinweis f√ľr das Rollenspiel erg√§nzen:

In s√ľdlichen L√§ndern sind Frostalben darum dazu gezwungen, den Tag in k√ľhlen Steinbauten zu verbringen oder gar in Kellerl√∂chern oder Erdh√∂len. Nur Nachts, wenn die Temperaturen f√ľr sie auf ein angenehmes Ma√ü fallen, k√∂nnen sie sich auch in w√§rmeren L√§ndern frei bewegen.


Das f√§nde ich noch besser, als wenn sie sich nur durch Meditation sch√ľtzen, das w√ľrde ja beim Reisen schwierig werden.
Frostalben wachsen Haare am ganzen K√∂rper. Nur im Gesicht rasieren sie sich (M√§nner und Frauen). Das hat keinerlei praktischen Nutzen, sondern wird als ‚Äěsch√∂n‚Äú angesehen.
Ich finde so was ja cool, aber ob es f√ľr Otto-Normal-Rollenspieler akzeptabel ist, dass Alben √ľber Fell verf√ľgen? Wenn du es so lassen m√∂chtest - welche Auswirkungen auf die Temperaturtoleranz h√§tte es, wenn sie sich das Fell scheren/stutzen/ausd√ľnnen? W√ľrde es eine √úberhitzung vielleicht sogar beschleunigen - weil es auch dem Schutz vor W√§rme dient, mehr noch als dem Schutz vor K√§lte? W√ľrde so rum zumindest Sinn machen bei 25¬įC K√∂rpertemperatur.
Der Regent ist das geistige und politische Oberhaupt der Frostalben. Sein Sitz ist in der Hauptstadt Xash‚Äôir. Er residiert auf ‚Äědem eisernen Thron‚Äú.
Bitte, bitte, bitte NICHT! Kein Game of Thrones in Asamura!
F√ľr Frostalben ist zu viel Sonnenlicht noch weitaus t√∂dlicher, als f√ľr andere V√∂lker.
T√∂dlich ist es bislang nur f√ľr Vampire. Vielleicht aus 'gef√§hrlich' reduzieren, wg. dem starken Sonnenbrand?
Dunkelsteine

Klasse Idee! :tiptop: Auch die Eisbestattung!
Die Eishandwerker stellen handwerkliche Erzeugnisse aus Eis her.
Daf√ľr, dass sie so gute Meister sind, finde ich den Namen zu allgemein. Eisformer? Eiswandler? Eisarchitekten? Oder ist das tats√§chlich ein √úberbegriff f√ľr eine Vielzahl von Berufen?
Angebaut werden R√ľben, Kraut und Kohl, was so ziemlich das Einzige ist, was in der frostigen K√§lte wachsen kann.
Auch wenn es Wintergem√ľse ist, das noch bei Frost geerntet werden kann - sein Wachstum geschieht im Sommer. Bei Dauerfrost ohne Tauzeiten w√§chst eigentlich so gut wie gar nichts. Vielleicht haben die Frostalben spezielle Gew√§chsh√§user entwickelt, deren W√§nde aus transparenten Eiskacheln bestehen, die immerhin so viel W√§rme erzeugen, dass etwas w√§chst? Pflanzennahrung k√∂nnte dann eine Luxusnahrung sein, die streng rationiert wird.

Ob eine Viehhaltung mit dem F√ľttern durch die wenige Nahrung effektiv w√§re, ist zweifelhaft ... logischer w√§re es, sich Fleischfresser zu halten, die man von Abf√§llen ern√§hrt, sowie von Krill, winzigen Krebstieren, die zu klein sind f√ľr den Verzehr durch Alben und bei der Fischerei mit speziellen feinmaschigen Netzen als unappetitlicher stinkender Brei h√§ngen bleiben. Krill tritt in im kalten Meer in gro√üen Schw√§rmen auf und ist zB Hauptnahrung f√ľr viele Walarten.

Wenn man Tiere komplett isst (auch alle Innereien, Blut, Augen ...) und das auch noch roh, entstehen √ľbrigens keine Vitaminmangelerscheinungen (siehe Inuit), so dass Pflanzennahrung nicht zwingend n√∂tig w√§re.

F√ľr die Wasserjagd k√∂nnten die Frostalben auch Tiere abrichten, wie den Eiskormoran, der ein hervorragender Fischer ist, selbst aber nur wenig Nahrung ben√∂tigt oder abgerichtete Robben.
Es gibt jedoch auch Bereiche in denen Frauen werden diskriminiert werden.
Ich mag den modernen Begriff nicht, 'benachteiligt' fände ich besser, da nicht so politisch gefärbt.
Frostalben und Lichtalben teilen sich die Astralwelt.
Was ist mit anderen magisch begabten Völkern?
Dabei wird der Verurteilte bei lebendigem Leib im Eis gefroren, wonach sein vereister Körper mit einem Hammer zerkleinert wird.
Das ist jetzt Erbsenz√§hlerei und von der Sache her unwichtig, aber rein aus Interesse: Geht das denn? Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf einer gefrorenen Putenkeule rumh√§mmern w√ľrde, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein K√∂rper dabei zerbricht, wenn er nicht gerade auf utopische Minusgrade heruntergek√ľhlt wird.

FAZIT:

Innovatives Volk, mal etwas v√∂llig anderes als die normalen Hoch- oder Waldalben oder b√∂sen Dunkelalben. Gef√§llt mir gut! Danke f√ľr den ausf√ľhrlichen und wohldurchdachten Beitrag! :tiptop:
"Die Menschen bauen zu viele Br√ľcken und zu wenige Mauern."
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#5

Beitrag von Sinthara » Mo 22. Jun 2015, 15:20

Ich weiß nicht ob es nur mir so gut.

Aber ich f√ľhle mich von deren MAcht und K√∂nnen recht erschlagen.

ich mein, theoretisch können sie mal eben einen riesigen Krieg anfangen, bei dem was sie alles können.
Und au√üer ihrer Schw√§che gegen√ľber Sonne (dessen Sinn sich mir nicht ganz erschlie√üt) habe ich keine weitere entdecken k√∂nnen.

Dann wachsen ihnen Haare √ľberall? Wieso?

Und wieso haben sie eine Schw√§che gegen√ľber Sonne leben aber im hohen Norden.
Immerhin spiegelt Schnee und Eis die Sonne, weshalb die SOnnen einstrahlung recht stark ist.
Hast du dich noch nie gefragt warum Schiurlauber brauner zur√ľck kehren als sie gegangen sind? Nicht etwa weil sie zwischendrinnen ein Solarium aufsuchten, sondern weil durch den ganzen Schnee die Sonne reflektiert wurde.
Deshalb kann Schnee auch blenden.

Und wieso gehören Frostalben zu den stärksten Magiern wenn sie nur 50 Jahre alt werden können?


Alles Ancdere wurde schon von Bax erwähnt.

Abergesehen von diesen Dingen finde ich das Volk an sich nicht schlecht

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#6

Beitrag von Baxeda » Mo 22. Jun 2015, 15:36

Dem Einwand mit dem UV-Licht stimme ich zu, das hatte ich irgendwie nicht beachtet. Sie können ja trotdem blasse Haut haben, aber ein Vorteil wäre das definitiv dann nicht, gerade in den Polarregionen hat man enorme UV-Strahlung (weswegen zB Eisbären unter ihrem weißen Fell eine komplett schwarze Haut haben). Den Vorteil wg. stärkerer Vitamin-D-Synthese hat man nur auf europäischen Breitengraden.

Zu stark finde ich sie nicht. Sie sind ein m√§chtiges Volk, ja. Aber nicht √ľberm√§chtig. Das Einzelindividuum ist auch nicht √ľberstark ... sie sind gute Magier, das war es aber auch schon. Ansonsten haben sie keine √ľberdurchschnittlichen F√§higkeiten, weder k√∂rperlich noch geistig, sind durch ihre kurze Lebensspanne und die Empfindlichkeit gegen W√§rme sogar gehandicapt, was imho ein mehr als angemessener Ausgleich ist.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#7

Beitrag von Novec Sarili Gojim » Mo 22. Jun 2015, 15:37

Erst mal wieder eine klasse Beschreibung! :tiptop:

Schließ mich da den Punkten meiner Vorredner an, mit ein paar Ausnahmen:

:punkt: Ja, als Volk sind sie m√§chtig. Jedoch finde ich sie nun nicht √ľberm√§chtig stark.
:punkt: Es kommt auch darauf an wie die Haut auf Sonne reagiert. ;) Der eine wird dorch Sonne braun, den anderen verbrennts die Haut. Deshalb helle Haut, kein Problem. Reagieren auf Sonne halt anders.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#8

Beitrag von Meister Dozzy » Mo 22. Jun 2015, 16:52

Novec Sarili Gojim hat geschrieben:Wird sofort geändert.

Du sagtest Freundschaft bzw. B√ľndnis zwischen Frostalben und Vampiren, bleibt das?
Nein, habe es mir nochmal √ľberlegt. Auch von Vampire Kreature der Nacht sind. Aber sie ern√§hren sich immer noch vom Blut von anderen Wesen.
Die Frostalben sind daf√ľr zu intolerant. Also doch keine Freundschaft.
Baxeda hat geschrieben: Eine Temperatur ab dem Gefrierpunkt ist f√ľr sie warm. m. Ab -10¬įGrad m√ľssen sie sich in dicke Pelze einkleiden. -10¬įC ist f√ľr sie angeneh
Nein, eigentlich ist es so gemeint: Unter -10 Grad m√ľssen sie sich in dicke Pelze einkleiden. Temperaturen von -10¬įC bis 0¬įC sind f√ľr sie angenehm. Schreibe ich auch so um jetzt. Ist wirklich was verwirrend.
Baxeda hat geschrieben:
Temperaturen √ľber 25¬įC f√ľhren zu einer erh√∂hten Temperatur, Kreislaufversagen und letztendlich zum Hitzetod.
Ich w√ľrde es noch staffeln:

Temperaturen √ľber 25¬įC f√ľhrt zu einer erh√∂hten Temperatur und Kreislaufproblemen, f√ľr √§ltere Frostalben oder kleine Kinder kann dies bereits den Tod bedeuten. Ab 30¬įC erliegt auch der st√§rkste Mann einem Kreislaufversagen, was den Tod bedeutet.

Und ich w√ľrde als Hinweis f√ľr das Rollenspiel erg√§nzen:

In s√ľdlichen L√§ndern sind Frostalben darum dazu gezwungen, den Tag in k√ľhlen Steinbauten zu verbringen oder gar in Kellerl√∂chern oder Erdh√∂len. Nur Nachts, wenn die Temperaturen f√ľr sie auf ein angenehmes Ma√ü fallen, k√∂nnen sie sich auch in w√§rmeren L√§ndern frei bewegen.
:dafuer: √úbernehme ich so.
Baxeda hat geschrieben:
Der Regent ist das geistige und politische Oberhaupt der Frostalben. Sein Sitz ist in der Hauptstadt Xash‚Äôir. Er residiert auf ‚Äědem eisernen Thron‚Äú.
Bitte, bitte, bitte NICHT! Kein Game of Thrones in Asamura!
Ok, hab ganz vergessen das es den Begriff schon bei Game of Thrones gibt. √Ąndere ich. ^^
Baxeda hat geschrieben:
F√ľr Frostalben ist zu viel Sonnenlicht noch weitaus t√∂dlicher, als f√ľr andere V√∂lker.
T√∂dlich ist es bislang nur f√ľr Vampire. Vielleicht aus 'gef√§hrlich' reduzieren, wg. dem starken Sonnenbrand?
Jep, war auch eigentlich so gedacht. √Ąndere ich.
Baxeda hat geschrieben:
Angebaut werden R√ľben, Kraut und Kohl, was so ziemlich das Einzige ist, was in der frostigen K√§lte wachsen kann.
Auch wenn es Wintergem√ľse ist, das noch bei Frost geerntet werden kann - sein Wachstum geschieht im Sommer. Bei Dauerfrost ohne Tauzeiten w√§chst eigentlich so gut wie gar nichts. Vielleicht haben die Frostalben spezielle Gew√§chsh√§user entwickelt, deren W√§nde aus transparenten Eiskacheln bestehen, die immerhin so viel W√§rme erzeugen, dass etwas w√§chst? Pflanzennahrung k√∂nnte dann eine Luxusnahrung sein, die streng rationiert wird.

Ob eine Viehhaltung mit dem F√ľttern durch die wenige Nahrung effektiv w√§re, ist zweifelhaft ... logischer w√§re es, sich Fleischfresser zu halten, die man von Abf√§llen ern√§hrt, sowie von Krill, winzigen Krebstieren, die zu klein sind f√ľr den Verzehr durch Alben und bei der Fischerei mit speziellen feinmaschigen Netzen als unappetitlicher stinkender Brei h√§ngen bleiben. Krill tritt in im kalten Meer in gro√üen Schw√§rmen auf und ist zB Hauptnahrung f√ľr viele Walarten.

Wenn man Tiere komplett isst (auch alle Innereien, Blut, Augen ...) und das auch noch roh, entstehen √ľbrigens keine Vitaminmangelerscheinungen (siehe Inuit), so dass Pflanzennahrung nicht zwingend n√∂tig w√§re.

F√ľr die Wasserjagd k√∂nnten die Frostalben auch Tiere abrichten, wie den Eiskormoran, der ein hervorragender Fischer ist, selbst aber nur wenig Nahrung ben√∂tigt oder abgerichtete Robben.
Ok, klingt logisch. Wird geändert.
Baxeda hat geschrieben:
Es gibt jedoch auch Bereiche in denen Frauen werden diskriminiert werden.
Ich mag den modernen Begriff nicht, 'benachteiligt' fände ich besser, da nicht so politisch gefärbt.
Ok, geht klar.
Baxeda hat geschrieben:
Frostalben und Lichtalben teilen sich die Astralwelt.
Was ist mit anderen magisch begabten Völkern?
Ich dachte mir dabei, dass die Astralwelt ein komplexer Ort ist und deshalb die anderen Völker diese Welt nicht kennen.
Als Magier nimmt man ja seine Magie nicht aus der Astralwelt, sondern aus dem √Ąther (Entstehungsort der G√∂tter -> siehe Magiethread). Das hei√üt, dass sind zwei verschiedene Bewusstseins-/Existenzebenen.
Baxeda hat geschrieben:
Die Eishandwerker stellen handwerkliche Erzeugnisse aus Eis her.
Daf√ľr, dass sie so gute Meister sind, finde ich den Namen zu allgemein. Eisformer? Eiswandler? Eisarchitekten? Oder ist das tats√§chlich ein √úberbegriff f√ľr eine Vielzahl von Berufen?
Das ist nen Oberbegriff f√ľr mehrere Berufe, die es bei den Menschen geben w√ľrde, aber die Frostalben unterscheiden da nicht. Macht auch keinen Sinn.
Also Baumeister, Architekten, Schmiede...usw. (Keine Lust noch mehr aufzuzählen).
Baxeda hat geschrieben:
Dabei wird der Verurteilte bei lebendigem Leib im Eis gefroren, wonach sein vereister Körper mit einem Hammer zerkleinert wird.
Das ist jetzt Erbsenz√§hlerei und von der Sache her unwichtig, aber rein aus Interesse: Geht das denn? Ich stelle mir gerade vor, wie ich auf einer gefrorenen Putenkeule rumh√§mmern w√ľrde, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein K√∂rper dabei zerbricht, wenn er nicht gerade auf utopische Minusgrade heruntergek√ľhlt wird.
Ok, stimmt. Werde mir eine andere Strafe ausdenken. Irgendwas mit Sonnenlicht auf jeden Fall.
Sinthara hat geschrieben:Ich weiß nicht ob es nur mir so gut.

Aber ich f√ľhle mich von deren MAcht und K√∂nnen recht erschlagen.

ich mein, theoretisch können sie mal eben einen riesigen Krieg anfangen, bei dem was sie alles können.
Und au√üer ihrer Schw√§che gegen√ľber Sonne (dessen Sinn sich mir nicht ganz erschlie√üt) habe ich keine weitere entdecken k√∂nnen.
Die Alben sind nun mal eine Rasse, die eher mehr St√§rken, als Schw√§chen haben. Abgesehen davon habe ich mir eigentlich schon Gedanken gemacht sie nicht zu m√§chtig zu machen. Finde es schwierig jetzt noch nachtr√§glich irgendwelche Schw√§chen einzuf√ľhren.
Jedes vern√ľnftige Volk braucht halt eine funktionierende Nahrungsversorgung, ein passables Handwerk, gutes Milit√§rwesen zur Verteidigung gegen Tiere und andere V√∂lker. Ausnahmen gibt es nat√ľrlich bei naturbelassenen V√∂lkern, wie den Waldalben, oder weltfremden V√∂lkern wie den Bergwychtln. Eine andere Ausnahme ist, dass das Volk zivilisatorische Schw√§chen, die normalerweise gegeben sein sollten, durch andere St√§rken wett machen, wie z.B. bei den Goblins. Bei Frostalben trifft da nichts drauf zu. Deswegen brauchen sie alle oben genannten Eckpunkte damit sie funktionieren.

Hier mal eine Liste von Schwächen und Stärken im Überblick:
Stärken
+ Starke Magier
+ Meister des Eishandwerks
+ Gute Bildung
+ Können sehr gut kalte Temperaturen aushalten
+ Gute Kenntnisse in der Kriegskunst und der Jagd. Aber halt ganz normal, sowie jedes Volk.
K√∂nnte dir jetzt nicht sagen, ob ein Ork oder ein Frostalb im Kampf Mann gegen Mann gewinnen w√ľrde. Genau so mit den Arashi. Die Sache, warum sie die Arashi besetzt halten, hat was mit der Kultur der Arashi zu tun. Diese haben sich n√§mlich zum Teil von jeglicher Gewalt abgesagt. Mehr dazu im Thread, wenn die Arashi irgendwann fertig sind.
+ Standardmäßig Viehzucht und bisschen Pflanzenzucht. Aber ganz normal halt.

Schwächen
- Malgorions Stimmungsschwankungen ausgesetzt
- Keine Metallverarbeitung, Stein und Holz
- Lichtempfindlich
- Hohe Temperaturen f√ľr sie t√∂dlich
- Geringe Lebenserwartung (50 Jahre // 100 Jahre f√ľr Magier)
Sinthara hat geschrieben:Und wieso gehören Frostalben zu den stärksten Magiern wenn sie nur 50 Jahre alt werden können?
Ganz einfach sie haben eine extrem gute Bildung. Bildung ist alles.
Im Gegensatz zu den anderen V√∂lkern haben Lichtalben und Frostalben nicht nur Verbindung zum √Ąther, sondern auch zur Astralwelt. Das macht sie so m√§chtig.

50 Jahre stimmt auch nicht. Magier können durch die Anbindung an die Astralwelt rund 100 Jahre alt werden (siehe Beschreibung).
Zus√§tzlich ist eine Quote von 10% einer Bev√∂lkerung als Magier und Gelehrte enorm viel. Genau wie in antiken Gesellschaften k√∂nnen sich die Gelehrten und Magier voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren. Damals wurde jegliche notwendige Arbeit auf Sklaven und niedere B√ľrger abgedr√ľckt. Hier wird die geistige Elite durch das Kastensystem gew√§hrleistet.
Sinthara hat geschrieben:Und wieso haben sie eine Schw√§che gegen√ľber Sonne leben aber im hohen Norden.
Immerhin spiegelt Schnee und Eis die Sonne, weshalb die SOnnen einstrahlung recht stark ist.
Hast du dich noch nie gefragt warum Schiurlauber brauner zur√ľck kehren als sie gegangen sind? Nicht etwa weil sie zwischendrinnen ein Solarium aufsuchten, sondern weil durch den ganzen Schnee die Sonne reflektiert wurde.
Deshalb kann Schnee auch blenden.
Da bin ich gerade √ľberfragt. Ich finde eigentlich nen Volk mit kreidebleicher Haut interessant. Das passt halt gut mit ihrer Verehrung der Dunkelheit zusammen. Naja m√ľsste mir dann vielleicht nochmal deren Evolution angucken. Das passt logisch nicht ganz zusammen. Stimmt schon.
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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#9

Beitrag von Sinthara » Mo 22. Jun 2015, 17:12

Meister Dozzy hat geschrieben:
Sinthara hat geschrieben:Und wieso gehören Frostalben zu den stärksten Magiern wenn sie nur 50 Jahre alt werden können?
Ganz einfach sie haben eine extrem gute Bildung. Bildung ist alles.
Im Gegensatz zu den anderen V√∂lkern haben Lichtalben und Frostalben nicht nur Verbindung zum √Ąther, sondern auch zur Astralwelt. Das macht sie so m√§chtig.
Sinthara hat geschrieben:Und wieso haben sie eine Schw√§che gegen√ľber Sonne leben aber im hohen Norden.
Immerhin spiegelt Schnee und Eis die Sonne, weshalb die SOnnen einstrahlung recht stark ist.
Hast du dich noch nie gefragt warum Schiurlauber brauner zur√ľck kehren als sie gegangen sind? Nicht etwa weil sie zwischendrinnen ein Solarium aufsuchten, sondern weil durch den ganzen Schnee die Sonne reflektiert wurde.
Deshalb kann Schnee auch blenden.
Da bin ich gerade √ľberfragt. Ich finde eigentlich nen Volk mit kreidebleicher Haut interessant. Das passt halt gut mit ihrer Verehrung der Dunkelheit zusammen. Naja m√ľsste mir dann vielleicht nochmal deren Evolution angucken. Das passt logisch nicht ganz zusammen. Stimmt schon.
Naja nehmen wir mal die Farisin. Sie besitzen eine riesige Bibliothek wo sie seit Jahrhunderten Wissen sammeln. Weshalb dieses Bibliothek ja auch begehrt ist bei anderen Völkern. Die warscheinlichkeit das sie jemanden außerhalb ihres Volkes lehren ist bei 0,1% Was die Warscheinlichkeit das irgendein anderes Volk, außer sie Feuermagie beherscht sehr unwarscheinlich macht. Und sie können teils sogar älter werden als Frostalben.

Somit w√ľrde ich behaupten das die Frost und Lichtalben nicht die st√§rksten Magier von Allen sind.

Oder du erklärst mir wieso sie, nur durch diese Astralwelt (was auch immer das sein mag ^^) stärker sind als andere Völker die genauso viel Wert auf Bildung legen und dazu sogar noch älter werden als die.

Wobei ich hier nur die Farisin im Kopf habe. keine Ahnung inwieweit das noch auf andere Völker zutrifft.

Das ist auch keine direkte Kritik mehr ein. "Erklärs mir, ich verstehs nicht." ;)


Was die Sonne betrifft. Belasse es doch bei der W√§rme. im hohen Norden mag es zwar durch die Sonne auch warm werden, aber nie so warm wie zB eben im S√ľden, in der W√ľste und Co. (wobei sie in der W√úste, nachts sogar leben k√∂nnten, nachts werden W√ľsten bekanntlich recht kalt)

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Re: Diskussion zur Volksbeschreibung - Frostalben

#10

Beitrag von Baxeda » Mo 22. Jun 2015, 19:24

Prinzipiell war es so gedacht, das alle Magiearten von Grund auf gleich stark sind und somit auch die V√∂lker mit starker Magieaffinit√§t, zumindest sind sie hinsichtlich ihrer magischen F√§higkeiten gleichrangig (das Gesellschaftliche und so jetzt mal au√üen vor gelassen). d.h. Farisin sollen anderen Magier-V√∂lkern nicht √ľberlegen sein, Frostalben allerdings auch nicht.
Zusammen mit den Lichtalben zählen die Frostalben zu den stärksten Magiern in ganz Asamura. Sie sind sehr bewandert in der Wassermagie, insbesondere in der Frostmagie.
Ich hatte das so verstanden, dass die Frostalben zu den Stärksten Magiern gehören, was bedeutet, sie sind nicht die stärksten, sondern gehören zu der Gruppe starker Magier-Völker, wie es auch die Farisin tun. Nur eben mit anderer Spezialisierung.

Vielleicht könnte man den Anfang etwas umformulieren, in etwa:

Wie auch Lichtalben und Elementarvölker, zählen Frostalben zu den stärksten Magiern in ganz Asamura.

Nach wie vor finde ich St√§rken und Schw√§chen ausgewogen bei diesem Volk und w√ľrde da auch nichts weiter einf√ľgen, es sei denn, es ergibt sich zwangsl√§ufig noch aus der inneren Logik des Volkes beim Herumfeilen. Die bleiche Haut zB kann durchaus noch eine Schw√§che sein.

---

Willst du das Fell beibehalten, Dozzy? Ggf. ist es eine recht häufige Mutation, so dass ca. die Hälfte der Frostalben Fell hat? Da könnte man es sich aussuchen, ob man die klassische Variante 'Alb-mit-babypopoglatter-Haut' oder die etwas gewagtere Variante spielt.

Die bleiche Haut kann man ihnen ja lassen, ich finde die auch passend, da f√§llt dir sicher eine logische Erkl√§rung f√ľr ein. ^^

EDIT:

Vielleicht, weil die Haut normalerweise durch das Fell gegen Strahlung gesch√ľtzt ist? Das Fell w√§re also die Ursprungsversion. Dadurch, dass sich die nackte Mutante gegen die Strahlung anderweitig sch√ľtzt, durch T√ľcher vor dem Gesicht oder spezielle Salben, ist diese Haut kein Nachteil und konnte sich allm√§hlich neben der Fellvariante durchsetzen.
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