Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. Während die Urvölker auf Altbewährtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimbünde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

[Elementar] Is'emi

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[Elementar] Is'emi

#1

Beitrag von Arafis » Mo 23. Mai 2016, 17:50

Beschreibung
Is’emi wird oft als „die Temperamentvolle“ bezeichnet, genauso gut würde jedoch auch „die Rastlose“ zu ihrem Wesen passen. Es ist nie gewiss, wo sich die Herrin der Lüfte gerade aufhält, denn wie der Wind ist auch sie ständig in Bewegung.
Oft wird sie getrieben von Neugier und einem Tatendrang, der sie dazu bewegt, sich nur allzu gerne in fremde Angelegenheiten einzumischen.
Dabei geht sie nicht wählerisch vor. Mit ihrer kontaktfreudigen und anpassungsfähigen Art und Weise erringt sie schnell das Wohlwollen ihres Gegenübers, welches jedoch meist wieder verfliegt, sobald der Freigeist ein neues und spannenderes Projekt für sich entdeckt und sich aus dem Staub gemacht hat.
Is’emi fühlt sich nämlich nur allzu schnell eingeengt, sobald Beziehungen, welcher Art auch immer, sich vertiefen oder Strukturen sie in einen Rahmen zu zwängen versuchen.
So kann sich der Luftelementar schwer auf etwas festlegen.
Die Herrin der Lüfte besitzt eine ausgesprochen verspielte Natur. Sie geniesst das Leben in vollen Zügen und beschäftigt sich meist nur solange mit den Dingen, wie sie ihr auch Spass bereiten.
Wird sie jedoch erzürnt, droht schnell ein mächtiges Unwetter über den Schuldigen hereinzubrechen.

Erscheinungsbild
Is’emi trägt viele Gestalten, denn die ständige Veränderung gehört zu ihr wie auch ihre Rastlosigkeit.
Möchte sie von den Menschen und Wesen gesehen werden, wandelt sie oftmals als Harpyie oder Vogel unter ihnen. Ansonsten ist es ihr möglich Formen von Wolken anzunehmen und damit abergläubische Menschen zu erfreuen oder verängstigen.
Um das Wetter ĂĽber Asamura zu bringen, hat sie eine spezielle Art und Weise entwickelt.
So schwebt sie beispielsweise als mächtiger unsichtbarer Adler über das Land, der mit kräftigen und doch sanften Flügelschlägen einen kühlenden Wind durch die Wälder schickt.
Oder sie galoppiert ebenso unsichtbar in der Form eines Pferdes wenig über der Erde, um den Sand mit den Hufen aufzuwirbeln und heftige Stürme heraufzubeschwören.
Obwohl ein Wink ihrer Gedanken schon ausreichen würde, um dies zu bewerkstelligen, erfreut sich Is’emi an dieser spielerischen und lebendigeren Art des „Wetter-Machens“.

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Re: [Elementar] Is'emi

#2

Beitrag von Baxeda » Mo 23. Mai 2016, 21:39

Finde ich bislang sehr gut!
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Re: [Elementar] Is'emi

#3

Beitrag von Knozzy » So 12. Feb 2017, 12:27

*hust* :ugly:
"Geld ist geprägte Freiheit".

Vielen Dank an Baxeda fĂĽr das charmante Avatarbild!

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Re: [Elementar] Is'emi

#4

Beitrag von Arafis » Sa 18. Feb 2017, 08:32

Hey Leuts :)

hab nochmals gelesen, was ich da zusammengewurschtelt hab. und es gefällt mir nimmer...also vor allem der zweite teil ^^

hab mir was neues ĂĽberlegt

Beschreibung
Is’emi ist vom Wesen her ein Kind geblieben, und so ist auch dies das Erscheinungsbild, welches sie wählt, wenn sie sich zu einer Gestalt verdichtet.
Die Herrin der Lüfte besitzt eine ausgesprochen verspielte Natur, die sich zum Leide der Erdbewohner auch schon einmal durch heftige Winde äussern kann.
Sie geniesst das Leben in vollen Zügen und beschäftigt sich meist nur solange mit den Dingen, wie sie ihr auch Spass bereiten.
Erhält sie einmal nicht ihren Willen oder wird sie erzürnt, reagiert sie trotzig und impulsiv, was bisweilen mächtige Unwetter zur Folge hat.

Es ist nie gewiss, wo sich die Herrin der Lüfte gerade aufhält, denn wie der Wind ist auch sie ständig in Bewegung und wird von manchen Völkern auch die „Rastlose“ genannt.
Oft wird sie getrieben von Neugier und einem Tatendrang, der sie dazu bewegt, sich nur allzu gerne in fremde Angelegenheiten einzumischen. Dabei fragt sie ihrem Gegenüber Löcher in den Bauch oder gibt ihm gut gemeinte Ratschläge. Mit ihrer Meinung hält sie nicht hinterm Zaun und verteilt sie ehrlich und direkt auch an diejenigen, welche sie nicht hören wollen.

Bei der Auswahl ihrer Freundschaften geht sie nicht wählerisch vor. Mit ihrer kontaktfreudigen und neugierigen Art und Weise erringt sie schnell das Wohlwollen ihres Gegenübers, welches jedoch meist auch schnell wieder verfliegt, sobald der Freigeist ein neues und spannenderes Projekt für sich entdeckt und sich aus dem Staub gemacht hat.
Im Allgemeinen sind ihre Launen wechselhaft. Ihre gute Laune ist genauso leicht zu erschüttern, wie auch ihre Wut, ähnlich einem kleinen Kind, dem ein Stück Schoggi weggenommen und dafür dann ein Bonbon zur Besänftigung geschenkt wird.

Erscheinungsbild
Is’emi nimmt die Gestalt eines Kindes an, wenn sie in Erscheinung tritt. Ansonsten erinnert sie an einen Windhauch, der jeder Zeit und überall aufkommen und wieder abflauen kann.

Frage: passt ihr Wesen zu den Venthros? Haben sich diese eher von ihr abgewandt? (je nachdem ist ev auch ihre Gestalt davon abhängig, welche sie annimmt..)
Andere Möglichkeit: Ventrhos wollen etwas in dem Elementar sehen, was sie nicht ist?
Verehren sie auch „falsch“?

Stand zu anderen Göttern

Religion
Idee: Besänftigung durch „Mobiles“ und Traumfänger, welche in Bäumen oder vor Haustüren aufgehängt werdenn.
Völker, welche sie als Kind sehen, verzieren Kinderspielsachen mit Bildern von Is’emi oder mit Symbolen für Wind und Wetter. -> Bedeutung von dass sie jeder Zeit mit ihr teilen.
Oder sie bringen ihr Rasseln, Schnitzfiguren und andere kleine Spielsachen dar?

Geschichte des Gottes
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Re: [Elementar] Is'emi

#5

Beitrag von Baxeda » Sa 18. Feb 2017, 09:32

Finde ich passend. :-) Schön, dass du dich nochmal ransetzt, dann hätten wir die Elementare auch bald komplett.
Frage: passt ihr Wesen zu den Venthros? Haben sich diese eher von ihr abgewandt? (je nachdem ist ev auch ihre Gestalt davon abhängig, welche sie annimmt..)
Andere Möglichkeit: Ventrhos wollen etwas in dem Elementar sehen, was sie nicht ist?
Verehren sie auch „falsch“?

Die Venthros sind im Gegensatz zu manch anderem Volk nicht der Meinung, dass es nur eine Gottheit gäbe sondern glauben an das gesamte asameische Pantheon. Von ihren Magiern ist die Veränderung der astralen Machtgefüge nicht unbemerkt geblieben, als man den Elementargöttern ihre Macht raubte und jeder venthrische Gelehrte hat seine eigene Erklärung dafür, was eigentlich geschehen ist. Tatsächlich sind sie das einzige Elementarvolk, welches ahnt und zu wissen glaubt, dass sein einstiger Gott nurmehr ein Elementar ist.


Harpyien:

Die dekadenten Harpyien, von denen es zahlreiche gibt, sehen in Is'emis kindlichem Gemüt eine Bestätigung ihres eigenen Verhaltens und betrachten sie als eine Art "Noldil der Lüfte", da sie die Verspieltheit Is'emis mit Zügellosigkeit gleichsetzen. Für sie ist Is'emi die Herrin der Freuden und der Genüsse, die sie lehrt, den Augenblick zu genießen und Vergangenheit und Zukunft zu vergessen. Sie glauben, inmitten des astralen Krieges hätte Is'emi erkannt, dass der Kampf nicht der richtige Weg ist, sondern stattdessen die Verdrängung aller irdischen Probleme und manifestiere sich seither als Kind und habe ihre Macht freiwillig abgegeben.

Die wenigen kriegerischen unter den Harpyien sehen in Is'emi eine "Herrin des Sturms", die niedergeworfen und von ihrem Feind gewaltsam in diese kindliche Gestalt gezwungen wurde, der ihr auch ihre Macht raubte. Wer dieser Feind überhaupt ist, dazu kursieren unterschiedliche Meinungen, meist wird Rakshor genannt, da er der Schutzherr des verfeindeten Chaos ist. Dass es Ainuwar gewesen sein könnte, ist eine ebenfalls verbreitete Theorie, schließlich ist dies der mächtigste unter den Göttern. Es gibt zahlreiche religiöse und philosophische Essays zum Thema, wie und durch wen die sogenannte Gestaltbeugung ablief und etliche Klagegesänge.


Greifen:

Die Greifen sind jene, welche aufgrund ihrer tierähnlichen Natur Is'emi am besten verstehen. Ihre Interpretation des Elementars kommt der Realität am nächsten. Sie begreifen sie als eine Manifestation des Windes, ja, als den Wind selbst, dessen Handeln keinerlei Gut oder Böse kennt und völlig willkürlich ist. Darum glauben sie auch nicht, dass es richtig ist, den Wind durch Magie zähmen zu wollen, da man ihm so seine Seele rauben würde und schütteln die edlen Köpfe über die Versuche der Harpyien, Is'emi rational zu erklären. Doch finden ihre Worte bei ihren Reitern nur wenig Gehör und so behalten die Greifen ihre Ansichten meist für sich. In Hymaya ist aufgrund ihrer gesellschaftlichen Dominanz eher die Interpretation der Harpyien von Is'emi präsent.
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Das Kaisho Abkommen

Re: [Elementar] Is'emi

#6

Beitrag von Emilia » Sa 18. Feb 2017, 09:39

ah, das ist super :D
hast du das jetzt auf die schnelle einfach so herbeigezaubert :klasse:

cool !

joo, iwie hat ich gestern plötzlich n schub, nachdem ich die kakerlaken geschrieben hatte und dazu die neue idee, weil mir das andre nimmer gefallen hat :-)
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Re: [Elementar] Is'emi

#7

Beitrag von Baxeda » Sa 18. Feb 2017, 09:41

Habs noch mal geändert gerade. *g* Hab ich mir zum Gutenmorgenkaffee aus dem Ärmel geschüttelt, es hat da gekrabbelt.

Dein Schub war super! :D
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Re: [Elementar] Is'emi

#8

Beitrag von Arafis » So 19. Feb 2017, 17:20

Beschreibung
Is’emi ist vom Wesen her ein Kind geblieben, und so ist auch dies das Erscheinungsbild, welches sie wählt, wenn sie sich zu einer Gestalt verdichtet.
Die Herrin der Lüfte besitzt eine ausgesprochen verspielte Natur, die sich zum Leide der Erdbewohner auch schon einmal durch heftige Winde äussern kann.
Sie geniesst das Leben in vollen Zügen und beschäftigt sich meist nur solange mit den Dingen, wie sie ihr auch Spass bereiten.
Erhält sie einmal nicht ihren Willen oder wird sie erzürnt, reagiert sie trotzig und impulsiv, was bisweilen mächtige Unwetter zur Folge hat.

Es ist nie gewiss, wo sich die Herrin der Lüfte gerade aufhält, denn wie der Wind ist auch sie ständig in Bewegung und wird von manchen Völkern auch die „Rastlose“ genannt.
Oft wird sie getrieben von Neugier und einem Tatendrang, der sie dazu bewegt, sich nur allzu gerne in fremde Angelegenheiten einzumischen. Dabei fragt sie ihrem Gegenüber gerne Löcher in den Bauch oder gibt ihm gut gemeinte Ratschläge. Mit ihrer Meinung hält sie nicht hinterm Zaun und verteilt sie ehrlich und direkt auch an diejenigen, welche sie nicht hören wollen.

Bei der Auswahl ihrer Freundschaften geht sie nicht wählerisch vor. Mit ihrer kontaktfreudigen und neugierigen Art und Weise erringt sie schnell das Wohlwollen ihres Gegenübers, welches jedoch meist auch schnell wieder verfliegt, sobald der Freigeist ein neues und spannenderes Projekt für sich entdeckt und sich aus dem Staub gemacht hat.
Im Allgemeinen sind ihre Launen wechselhaft. Ihre gute Laune ist genauso leicht zu erschüttern, wie auch ihre Wut, ähnlich einem kleinen Kind, dem ein Stück Schoggi weggenommen und dafür dann ein Bonbon zur Besänftigung geschenkt wird.

Erscheinungsbild
Is’emi nimmt die Gestalt eines Kindes an, wenn sie in Erscheinung tritt. Ansonsten erinnert sie an einen Windhauch, der jeder Zeit und überall aufkommen und wieder abflauen kann.
(noch ausarbeiten)

Stand zu anderen Göttern
Da Is’emi oftmals kindlich erscheint, wird sie von den Göttern nicht wirklich ernst genommen und eher belächelt.
Manche versuchen sie bewusst für ihre Zwecke zu nutzen, doch der Luftelementar ist genauso fassbar wie der Wind– nämlich gar nicht.
Obwohl sie leicht zu beeinflussen ist, hält ihre Begeisterung für ein und dieselbe Sache meist nicht lange an und mit den richtigen Argumenten wird ein Feind schnell wieder zum Freund.

Für Is’emi stellen sich die Götter und Elementare wie eine riesige Familie dar, die sie zwar nicht alle gleich priorisiert, die aber doch irgendwie alle dazugehören.
Deshalb gilt es sie zu ehren, zu respektieren, sie zu unterstĂĽtzen und gelegentlich gar zu gehorchen. NatĂĽrlich ist es in einer Familie auch nicht unĂĽblich untereinander Schabernack zu treiben oder sich gar zu streiten.

Clawis und Ardemia sieht die Luftelementar als Elternfiguren an, da sie beide einen engen Bezug zur Erschaffung der Materie und zur Natur haben. So sind es auch diese beiden, welchen sie vorrangig gehorcht.

Die anderen Elementare hingegen sieht sie als ihre älteren Brüder an, welche sie wiederum oft als kleinen Plagegeist wahrnehmen.

Noldil ist vergleichbar mit einer grossen Schwester, welche Is’emi bewundert und gerne als Vorbild nimmt. Wie auch der Luftelementar geniesst sie ihr Sein in vollen Zügen, was die beiden scheinbar verbindet.

Xerzai kann wohl am ehesten mit einer Grossmutter verglichen werden, denn ihr Wissen und ihre Weisheit reichen weit über die der anderen Gottheiten hinweg. Für jeden, der Interesse an ihren Erkenntnissen bekundet, hat sie ein offenes Ohr und etwas Zeit übrig. Gerne würde die neugierige Is’emi sie öfters tief unter dem Meeresspiegel besuchen, um ihr Löcher in den Bauch zu fragen.

Infiniatus hingegen spiegelt genau das Gegenteil von der grossmĂĽtterlichen Chronistin wieder. Seinem Ordnungssinn geht die kindliche Elementar lieber aus dem Weg und meidet belehrenden Begegnungen mit ihm.

Hingegen versteht sich der kleine Freigeist meistens gut mit Malgorion-Oril. Seine scheinbare Launenhaftigkeit erkennt sie bei sich selbst wieder und wird er ihr einmal zu suspekt, sucht sie ihn einfach später wieder auf.

Zu Rakshor hat Is’emi ein eher minderes Verhältnis. Auch wenn sie sie das Chaos weit mehr bevorzugt als die Ordnung, so kann sie ihm doch nicht verzeihen, dass seine Truppen die Venthros angreifen, und diese die Luftelementar deshalb immer wieder mit ihren Bitten in Kriegsangelegenheiten behelligen.

Zwischendurch gibt sich Is’emi gerne mit Dal ab, denn von der Listigen gibt es viel zu lernen. Zumindest wenn man lange genug in der Lage ist, ihre abstrakten Äusserungen zu ergründen. Obwohl die Göttin einen freiheitlichen Grundgedanken vertritt, langweilt sich Is’emi spätestens zu dem Zeitpunkt, wo die Goblin beginnt sich über Politik und Wirtschaft zu äussern.

Is’emi bezeichnet Segira gerne als Gouvernante, denn genau wie eine solche ist sie darum bemüht, dem kindlichen Freigeist Pflicht- und Ehrgefühl einzutrichtern. Dabei verhält sie sich ständig kühl und distanziert. Zwischendurch macht sich die Luftelementar eifrig daran, die Spassbremse mit Schabernack aus der Reserve zu locken. Dafür erntet sie meist jedoch bloss einen tadelnden Blick.

Ainuwar ist für das kindliche Wesen allzu unbegreiflich und rätselhaft. Sie empfindet ihn als unheimlich und beängstigend.

Religion
Um Is’emi zu besänftigen und zu erfreuen hängen ihre Anhänger Windspiele an den Bäumen oder um ihre Häuser herum auf.
Der Luftelementar wird vor Allem bei den Venthros verehrt, jedoch kommt es auch bei anderen Völkern vor, dass sie sich darum bemühen die Elemente bei Laune zu halten.

Die Venthros sind im Gegensatz zu manch anderem Volk nicht der Meinung, dass es nur eine Gottheit gäbe sondern glauben an das gesamte asameische Pantheon. Von ihren Magiern ist die Veränderung der astralen Machtgefüge nicht unbemerkt geblieben, als man den Elementargöttern ihre Macht raubte und jeder venthrische Gelehrte hat seine eigene Erklärung dafür, was eigentlich geschehen ist. Tatsächlich sind sie das einzige Elementarvolk, welches ahnt und zu wissen glaubt, dass sein einstiger Gott nurmehr ein Elementar ist.

Harpyien:
Die dekadenten Harpyien, von denen es zahlreiche gibt, sehen in Is'emis kindlichem Gemüt eine Bestätigung ihres eigenen Verhaltens und betrachten sie als eine Art "Noldil der Lüfte", da sie die Verspieltheit Is'emis mit Zügellosigkeit gleichsetzen. Für sie ist Is'emi die Herrin der Freuden und der Genüsse, die sie lehrt, den Augenblick zu genießen und Vergangenheit und Zukunft zu vergessen. Sie glauben, inmitten des astralen Krieges hätte Is'emi erkannt, dass der Kampf nicht der richtige Weg ist, sondern stattdessen die Verdrängung aller irdischen Probleme und manifestiere sich seither als Kind und habe ihre Macht freiwillig abgegeben.

Die wenigen kriegerischen unter den Harpyien sehen in Is'emi eine "Herrin des Sturms", die niedergeworfen und von ihrem Feind gewaltsam in diese kindliche Gestalt gezwungen wurde, der ihr auch ihre Macht raubte. Wer dieser Feind überhaupt ist, dazu kursieren unterschiedliche Meinungen, meist wird Rakshor genannt, da er der Schutzherr des verfeindeten Chaos ist. Dass es Ainuwar gewesen sein könnte, ist eine ebenfalls verbreitete Theorie, schließlich ist dies der mächtigste unter den Göttern. Es gibt zahlreiche religiöse und philosophische Essays zum Thema, wie und durch wen die sogenannte Gestaltbeugung ablief und etliche Klagegesänge.

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Die Greifen sind jene, welche aufgrund ihrer tierähnlichen Natur Is'emi am besten verstehen. Ihre Interpretation des Elementars kommt der Realität am nächsten. Sie begreifen sie als eine Manifestation des Windes, ja, als den Wind selbst, dessen Handeln keinerlei Gut oder Böse kennt und völlig willkürlich ist. Darum glauben sie auch nicht, dass es richtig ist, den Wind durch Magie zähmen zu wollen, da man ihm so seine Seele rauben würde und schütteln die edlen Köpfe über die Versuche der Harpyien, Is'emi rational zu erklären. Doch finden ihre Worte bei ihren Reitern nur wenig Gehör und so behalten die Greifen ihre Ansichten meist für sich. In Hymaya ist aufgrund ihrer gesellschaftlichen Dominanz eher die Interpretation der Harpyien von Is'emi präsent.

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Re: [Elementar] Is'emi

#9

Beitrag von Baxeda » So 19. Feb 2017, 22:12

:tiptop:
"Die Menschen bauen zu viele BrĂĽcken und zu wenige Mauern."
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Re: [Elementar] Is'emi

#10

Beitrag von Knozzy » So 19. Feb 2017, 22:39

Jo, passt doch!
Noch die Geschichte rein und dann ab gehts. Heidewitzka in die Wissensdatenbank!
"Geld ist geprägte Freiheit".

Vielen Dank an Baxeda fĂĽr das charmante Avatarbild!

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