Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie√üen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf√§ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W√§hrend die Urv√∂lker auf Altbew√§hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb√ľnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Diskussion zur Gilde - Vampirjäger (abgebrochen)

Beendete Diskussionen zur Weltenbeschreibung.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger (abgebrochen)

#21

Beitrag von Baxeda » Mo 19. Jun 2017, 15:42

Huhu, schön, mal wieder von dir zu hören! :tiptop:

Mir gefällt der Orden vom Aufbau her gut!

Aber der Unterpunkt Geschichte m√ľsste noch einmal abge√§ndert werden. Er bei√üt sich leider mit dem, was bereits vorhanden ist. Der erste Vampir, der je auf Asamura wandelte, war der Lichtalbenk√∂nig Nicodemus. Eigentlich hatte er Gutes tun wollen. Nachzulesen im Unterpunkt Geschichte bei der Volksbeschreibung der Vampire. Ursache seiner Vampirwerdung waren keine alchimistischen Experimente, sondern "Rakshors Segen und Malgorions Fluch". Dort findest du auch eine Liste der F√§higkeiten der Vampire. Ein einzelner Vampir gegen eine ganze schwergepanzerte Wachmannschaft - in Asamura nicht ganz realistisch. :-)

Was es mit dem Gew√ľrzh√§ndler auf sich hat, h√§tte ich gern erfahren, wenn er behauptet, aus einem Land zu kommen, das niemand kennt. Da k√§me ja momentan nur eine der Inseln in Betracht. Evntl. Asa Karane? An der Insel hast du ja schon mal angefangen zu werkeln. :-) Im Prinzip h√§tte mich f√ľr die Vampirj√§ger im Teil Geschichte vor allem die Geschichte des Herrn de la Flammore interessiert, wie und weshalb er den Orden gr√ľndete, vielleicht auch aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Gew√ľrzh√§ndlervampir (der aber bitte nicht Vlad hei√üen sollte *g*). Vielleicht k√∂nnen wir das noch weiter ausbauen? Ich finde die Beschreibung n√§mlich sehr gelungen, nur der Punkt Geschichte bei√üt sich eben leider

Beim Eid w√ľrde ich unbedingt Infiniatus mit erw√§hnen! Wegen der Gedichtform k√∂nnen wir gern nochmal schauen, aber so klingt es auch erstmal gut.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger

#22

Beitrag von Leviathan » Mo 19. Jun 2017, 17:14

Ok meine Schuld ich habe mal wieder drauf los geschrieben ohne zu lesen. Gut dann werde ich das ganze noch mal so schreiben das es nicht der erste Vampir ist. Die Geschichte war auch noch nicht ganz Fertig da ich aber eine Sicherungskopie haben wollte habe ich das erst mal hoch geladen.

Infini w√ľrde ich mit rein nehmen auf jeden Fall. G√∂ttin des Lebens w√ľrde aber auch wunderbar passen. Eventuell doch zwei Gottheiten obwohl Infini das ganze etwas finanziert und die G√∂ttin des Lebens w√ľrde dann wohl doch besser zum Eid passen.

Brauche auch noch einen Festung oder der Gleichen f√ľr den Hauptsitz! Vielleicht hat einer der alten Hasen da eine Idee.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger

#23

Beitrag von Leviathan » Fr 23. Jun 2017, 11:08

Anhang zur Geschichte

Gregor der Grausame de la Flammore hatte die Fenster der Burg mit dicken Vorh√§ngen verdunkeln lassen so das er auch Tags√ľber in der Burg sich bewegen konnte. F√ľr dessen Verteidigung Tags√ľber hatte er sich S√∂ldner geholt. Die galt es zu bestechen, doch mit was? Am Ende versprach er ihnen die √úbernahme in seine Dienste und damit verbunden h√∂here Stellungen in der Armee. Doch Gregor hatte sich √ľber die Jahre noch Soldaten wie sich selbst geschaffen. Die folgende Schlacht ging in die Geschichte des Ordens ein und kann nachgelesen werden im Buch ‚ÄěDie Bluthochzeit‚Äú von Jonathan de la Flammore. Am Ende gelang es dem Gro√ümeister sein Anwesen wieder zur√ľck zu erobern, doch halten oder gar da drin wohnen wollte er nicht. Und so stand am Anfang des n√§chsten Tages die komplette Burg in Flammen und auch die Stadt welche sich am Fu√üe befand. Jonathan de la Flammore nahm die √ľberlebenden Stadtbewohner, seine Ritter und S√∂ldner und seine Gefangene und kehrte den Herzogtum und seiner Heimat den R√ľcken. Die folgende Reise durch das Land war hart und forderte Opfer. Am Ende erreichten nur der Gro√ümeister und sieben seiner Ritter das Ziel der Reise. Das Gebirge welches unterhalb der Insel der Abtr√ľnnigen liegt, im Reich der Lichtalben. Dort gew√§hrte man der Gruppe Asyl nach l√§ngeren Diskussionen. Noch l√§nger dauerte es eine Genehmigung zum Bau einer Burg zu bekommen. Jonathan de la Flammore war nun im stolzen Alter von sechzig Jahren. Er w√ľrde die Errichtung seiner Burg nicht mehr mitbekommen und so entschied er sich Erben zu zeugen. Antonia welche nach der Befreiung der L√§ndereien seine Gefangene war und immer noch vor den G√∂ttern seine Ehefrau, schien ihn als einzig wahre gute Kandidatin. Albisches Blut floss in ihren Adern und verlieh ihr Sch√∂nheit und ein hohes Alter. Jedoch dauerte es noch drei Jahre bis Jacob Jonathan de la Flammore auf die Welt kam.

Mit sieben Jahren begann f√ľr Jacob die Ausbildung. Sein Vater lernte ihn die Anf√§nge des Schwertkampfes und brachte ihn noch einiges an sein Wissen bei, bevor starb. Mit gerade mal 14 Jahren war Jacob nun Gro√ümeister des Ordens. Seine Ausbildung ging noch zwei Jahre und wurde von einem Mann Namens Hilgar Kantag √ľbernommen der seinen Vater treu gedient hatte. Im Alter von dreiundzwanzig Jahren wurde Jacob de la Flammore zum Burgherrn und benannte sie wie es sich sein Vater gew√ľnscht hatte Glutenstein. Die n√§chsten Jahre verbrachte der Gro√ümeister damit den Orden zu st√§rken. Unter Jacob de la Flammore wuchs der Orden an und wurde in fast ganz Asamura bekannt. Er machte ihn zu dem was er heute ist.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger

#24

Beitrag von Leviathan » Fr 23. Jun 2017, 14:15

Hallo ihr lieben brauche mal wieder Hilfe. Habe mir Gedanken gemacht nach welchen Leits√§tzen die VJ handeln und habe mal neun aufgeschrieben. W√ľrde gerne wissen ob ich noch etwas vergessen habe.

Ordensregeln:

§1 Jeder Untote ist zu reinigen, egal welchen Standes, Geschlecht, Religion oder Alters er ist.

§2 Jedem Verdacht auf Untoten ist nachzugehen, sei er noch so klein.

§3 Wenn es sich um einen höheren Untoten, sprich das Wesen kann sich artikulieren oder/und der Jäger ist der Sprache des Geschöpfes mächtig, oder eine dritte Person ist dies, so muss ein Verhör angesetzt werden, welches öffentlich oder verborgen sein darf.

Abschnitt 1 Folter ist bei Verhören gestattet, soll aber nur eingesetzt werden wen das Geschöpf nicht bereit ist zu kooperieren.

Abschnitt 2 Sollte das Gesch√∂pf nicht in der Lage sein sich zu artikulieren oder/und versteht der J√§ger die Sprache nicht und ist keine dritte anwesende Person in der Lage zu √ľbersetzen, so ist eine sofortige Reinigung zu vollziehen.

Abschnitt 3 Der Fall eines Verhörs tritt auch dann in Kraft wenn nur der Verdacht des Untotsein besteht. Dabei ist zu beachten das alle Geschöpfe vor dem Orden der reinigenden Flamme gleich sind und sich jeder, egal ob arm oder reich, alt oder jung, Bettler oder König, einem Verhör zu stellen haben.

¬ß4 Reinigungen m√ľssen immer Best√§tigt werden. Eine Best√§tigung ist es wenn ein anderer J√§ger vor dem Meister oder dem Gro√ümeister sagt, das es eine Reinigung gab und sie in allen Abl√§ufen schildert. Auch gilt dies wenn eine Ordensfremde Person, welche vereidigt wird das gleiche tut. Im Zweifelsfall m√ľssen mehre ordensfremde Personen als Zeugen dienen. Auch als Best√§tigung gilt es wenn der J√§ger den Kopf des Gesch√∂pfes einen Meister oder dem Gro√ümeister vorlegt, an dem aber zu erkennen sein muss das es sich um ein untotes Wesen handelt.

¬ß5 Einige Untote k√∂nnen sich der Gnade der reinigenden Flamme und der G√∂tter erweisen. Dazu m√ľssen sie dem Orden dienen, auch jene die das Untote beherrschen d√ľrfen sich in den Orden begeben. Ihnen wird nie die Ehre zu Teil werden ein J√§ger zu werden, jedoch d√ľrfen sie sich Bluthunde nennen. Sie helfen den J√§gern bei der Aufsp√ľrung und bei der Jagd. Ein Bluthund darf nicht ohne einen J√§ger sein au√üer der Gro√ümeister befiehlt dies.

¬ß6 Jeder J√§ger, welcher sich bei oder nach der Jagd verletzt hat muss untersucht werden und wird automatisch unter Beobachtung gestellt. Sollte er oder sie von dem Geschw√ľr des Untodes befallen sein so m√ľssen die Begleiter ihn oder sie reinigen. Heilung ist nicht m√∂glich und wird auch vom Orden nicht erw√ľnscht. Sollte es heraus kommen das ein betroffener infiziert war so wird er nach nachtr√§glich gereinigt und der Heiler und deren Helfer zum Tode durch das Feuer hingerichtet.

¬ß7 Der Lohn f√ľr seine Arbeit darf der J√§ger nicht behalten, er muss ihn entweder selbst oder auf anderen Wegen zum Hauptsitz oder zu dem Meister den er dient bringen. Von dem gesamten Einkommen werden dann einmal in Monat Auszahlungen vorgenommen. Die H√∂he dieser Auszahlung ergibt sich aus der Anzahl an Reinigungen, deren schwere Grad sowie nach dem Rang welchen der J√§ger in der Ordensgemeinschaft inne hat. Auch obliegt es den Meistern besondere Auszahlungen zu machen f√ľr besondere Dienste f√ľr den Orden.

¬ß8 Sollte der Verdienst unterschlagen werden, in welcher Form auch immer so gilt folgendes: je nach H√∂he der Schadenssumme und je nach Rang im Orden d√ľrfen folgende Strafen angewandt werden.

Bei kleinen Vergehen erh√§lt der beschuldigte eine Tracht Pr√ľgel. Dies gilt f√ľr alle Titel die unter dem Anw√§rtersch√ľler liegen. Sollte ein J√§ger kleineres Vergehen begehen dann wird er mit einem Brief seines Meister in eine andere Region entsandt. Oder er wird eine Woche in einem Kerker hausen oder den selben Zeitraum an dem Pranger stehen.
Bei mittleren Vergehen wird ein weltliches Gericht hinzugezogen und der Jäger wird des Diebstahles beschuldigt. Sollte die Tat ihm nachgewiesen werden so werden ihn drei Finger oder gar die ganze Hand abgeschlagen.

Bei schweren Vergehen gibt es nur das Gro√ümeistergericht. Der Beklagte wird dem Gro√ümeister vorgef√ľhrt und muss ihn und ein Tribunal von seiner Unschuld √ľberzeugen. Gelingt ihm das nicht und wir er f√ľr schuldig befunden, so wird er aus dem Orden verbannt und gebrandmarkt oder zum Tode verurteilt oder zu lebenslanger Folter.

Abschnitt 1

Unter leichten oder auch kleinen vergehen versteht der Orden das unterschlagen kleiner Mengen W√§hrungen welche aber nicht gewichtig sind das sie dem Orden gro√ü schaden w√ľrden. Darunter z√§hlen auch G√ľter wie Pferde, Schweine H√ľhner, Land und alles was als Lohn in Frage kommt.

Unter mittlerer Vergehen versteht der Orden das Unterschlagen des halben Lohnes. Egal was der Jäger bekommen hat und nur die Hälfte abgibt.

Unter schweren Vergehen versteht der Orden das einbehalten des Lohnes.

¬ß9 Das T√∂ten von anderen V√∂lker von Asamura ist verboten. Nur welche die von dem Untodsein betroffen sind d√ľrfen gereinigt werden. Sollte ein Opfer nicht die Symptome zeigen und durch die Hand eines J√§gers zu Unrecht hingerichtet werden, so wird der J√§ger aus dem Orden geworfen und an ein weltliches Gericht √ľberstellt.

§10 …..
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger

#25

Beitrag von Baxeda » Fr 23. Jun 2017, 14:51

Hallo,

danke f√ľr die √úberarbeitungen! :-)

Die Geschichte verstehe ich ehrlich gesagt noch nicht ... die Motivation, welche zur Gr√ľndung des Ordens gef√ľhrt hat etc. Welcher Fraktion sollen sie denn angeh√∂ren und ggf. welchem Volk?

Die Leitsätze finde ich hingegen sehr gut! Nur zwei kleine Anmerkungen:

¬ß5 W√ľrde ich streichen. Sie sind in meinen Augen zu fanatisch, um Untote in ihren Reihen zu dulden. Sie t√∂ten ja sogar ihre eigenen Br√ľder, sobald diese untot geworden sind.

¬ß8 W√ľrde ich stark eink√ľrzen. Es reicht, wenn da steht:
¬ß8 Sollte Verdienst unterschlagen werden oder erfolgt ein sonstiger Versto√ü gegen die Regeln des Ordens, so ist die Folge eine der Schwere des Vergehens und dem Rang innerhalb des Ordens angemessen Strafe. Die Entscheidung √ľber die Details der Bestrafung obliegt dem Gro√ümeister.
Wobei sich wiederholt die Frage stellt, ob dies eine offizielle oder eine Untergrundorganisation ist, wenn sie derart schwere Strafen aus√ľben, ohne das zust√§ndige Gericht zu konsultieren, wir reden ja hier nicht von kleinen Sanktionen, sondern schwester Misshandlung bis hin zur Ermordung. Im Prinzip ist das Selbstjustiz und das sieht kein Herrscher gern auf seinem Gebiet, wenn er nicht gerade dem Chaos angeh√∂rt.
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Re: Diskussion zur Gilde - Vampirjäger

#26

Beitrag von Baxeda » Di 17. Okt 2017, 11:38

Da auch hier keine Fortf√ľhrung der Diskussion zu erwarten ist, wird das Thema zu den abgeschlossenen Diskussionen verschoben.
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