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BeitragVerfasst: So 26. Feb 2017, 13:54 
Sozialbug
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Volk: Tiefling
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Die Freien Völker (1) Weltenbastler in Gold (1) Chronist in Gold (1) Rote Laterne (1)
Ausformulierte Kurzversion der Chronik von Asamura.Insbesondere Knozzy als Geschichtsfachmann hier würde ich bitten, mal drüber zu schauen, ob alles so seine Richtigkeit hat. Besonders mit den zeitlichen Überlappung der Ären bin ich unsicher.

Danke! :-)




Die Geschichte Asamuras


Vorwort

Asamura ist der größte Kontinent auf dem Planeten Tasmeron. Tasmerons Anfänge sind allein den Göttern bekannt, doch die Geschichte seiner Zivilisationen wurde weitestgehend vollständig überliefert. Die gemeißelten Inschriften der Farisin im Steinernen Wald der Wüste Kunaidi gelten als die am weitesten zurückreichende Chronik, welche die Ära des Chaos überstand. Fünf natürlich gewachsene und vermutlich von weither an diesen Ort verfrachtete Steinsäulen sind es, welche einen Überblick über die bekannte Geschichte geben. Zwei weitere sind noch unbehauen. Nur wenigen Gelehrten bekannt ist die Weltenbibliothek auf dem Grunde der Skallischen See, deren Aufzeichnungen noch weitaus älter sind und bis zum Anbeginn der Schöpfung zurückreichen.


Der Steinkreis


Alabaster
Die Goldene Zeit: bis 165 vor der Asche


Voller Reichtümer des Geistes und der Kultur sind die ältesten Erinnerungen unserer Ahnen. Nur Gutes verkünden sie von dieser Zeit, auf die sie mit Ehrfurcht und Wehmut zurückblicken. Sie erzählen von Palästen, die sich bis zu den Wolken hinaufgeschwungen hätten, deren Bauweise heute kein Architekt mehr beherrscht und Maschinen aus Eisen, welche die Eingeweide Tasmerons durchziehen. So fantastisch und unvorstellbar diese Erzählungen anmuten, so scheinen sie doch wahr zu sein, denn wir sehen die Ruinen und wir sehen die Reste der Apparaturen. Alles weitere ging verloren, denn als die Armee des Chaos nahte, hatten wir anderes im Sinne, als uns um Überlieferungen zu kümmern. Weder wissen wir heute noch die Namen der alten Hochkulturen noch sonst etwas über sie, mit Ausnahme der Lichtalben und der Tamjid, die sich bis zum Schluss weitestgehend behaupten konnten und noch heute existieren. Doch diese hüllen sich in Schweigen. Vielleicht haben auch sie ihre Vorzeit vergessen, ja, vergessen wollen und mit ihr auch die Einnerung an das, was sie einst verloren.


Gelber Sandstein
Die Ära des Chaos: 165 vor der Asche - Jahr 0


Rakshor, der Gott des Krieges und des Chaos, sammelte seine Wüstenräuber und anderes Gesocks unter dem Banner der Chaosspirale, um die bestehende Ordnung zu zerschlagen. In der Wüste begann es und breitete sich gleich einem Flächenbrand nach Norden und nach Westen aus, bis ein Großteil Asamuras in Schutt und Asche lag.

Zu dieser Zeit gründeten die Überreste der alten Hochkulturen die Fraktion der Ordnung, um sich gemeinsam besser gegen den Feind zur Wehr setzen zu können. Es war eine finstere Zeit, in der die Anarchie auf Asamura regierte und rakshanische Plünderer die Wildnis beherrschten, die sich überall ausbreitete, wo eins Kulturland lag. Lediglich der eisige Norden blieb vom Chaossturm unberührt. Erst mit der Versieglung des Rakshor im Schattengefängnis nahm die Ära des Chaos ihr Ende.

Doch auch auf anderen Kontinenten wütete verheerendes Unheil. Es schien, als habe über ganz Tasmeron der Fluch des Krieges gelegen. Soldaten legten auf dem benachbarten Caltharnae zahlreiche Brände, die sich wegen der anhaltenden Dürre rasch über den gesamten Kontinent ausbreiteten. Auch Caltharnae versank in einem allesverzehrenden Feuer, die zum Teil noch heute brennen, so wie Asamura im Chaos versunken war und man weiß bis heute nicht, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen den Katastrophen der beiden Kontinente.


Basalt
Das Jahr 0 / Das Jahr der Asche


Die wenigen, die sich von Caltharnae retten konnten, erreichten Asamura auf ihren Schiffen. Ihre Ankunft besiegelte eine neue Zukunft - für sie selbst, aber auch für die Urbevölkerung. Fortan würde nichts mehr so sein wie bisher. Manches wurde besser, manches schlechter.

Zu dieser Zeit gelang es Rakshor, aus dem Schattengefängnis zu entkommen und machte sich auf den Weg zurück nach Tasmeron. Auf der Astralebene vollzog sich unter den Göttern ein großer Umsturz, der unter den Sterblichen als Zeitsprung bekannt wurde. Alte Götter verschmolzen miteinander oder wurden auseinandergerissen zu neuen Göttern und die Elementare verloren ihre Macht. Nicht nur auf Tasmeron, auch auf der Astralebene herrscht seither eine neue Ordnung.


Grüne Jade
Der Frühling Asamuras: 0 - 200 nach der Asche


Die Flüchtlinge gründeten die Handelsallianz, der sich auch einheimische Völker anschlossen. Sie beschlossen, eine gemeinsame, fortschrittsorientierte Zukunft zu wagen, damit eine solche Katastrophe sich niemals wiederholen und das verwilderte und nahezu ausgestorbene Land wieder urbar gemacht würde. Diese Mischnation wurde bald zur führenden Seemacht im Südwesten Asamuras. Fortan nannten sie sich Naridier und ihr junges Land Naridien. Sie begannen sich stärker und rücksichtsloser auszubreiten und die Kulturen der Ureinwohner zu verdrängen und die Natur durch zunehmende Ausbeutung zu zerstören.

Almanen und Goblins sagten sich daher bald von der Handelsallianz los und gründeten das Kaisho-Abkommen. Sie verschrieben sich dem Schutz der alten Kulturen vor den Invasoren, wie sie die einstigen Flüchtlinge nun nannten, und die alten Werte zu bewahren. Bald kam es zum ersten offenen Krieg zwischen den beiden Fraktionen, in welcher die Kaishos ihre vollständige Flotte verloren.

Doch war die Urbevölkerung auch untereinander nicht nur freundlich. Im Norden griffen die Frostalben das Menschenvolk der Arashi an, deren Land Arashima binnen weniger Jahre besetzt wurde. Nach diesem Sieg verbündeten die Frostalben sich mit den Wolfs-Norkara und den Shezem des Eismeeres zum Bündnis der Kalten Fluten.


Schiefer
Der Bruch: 200 nach der Asche bis Gegenwart


Zweihundert Jahre nach seiner Flucht aus dem Schattengefängnis erreichte Rakshor Tasmeron. Er suchte seine alte Heimat auf und begann, seine vertreuten Streitkräfte wieder zu sammeln. Kurze Zeit später leitete er den ersten erneuten Vorstoß des Chaos gegen die Zivilisationen ein, die sich gerade erst erholt hatten. Da sie untereinander verstritten sind, ist fraglich, ob alle von ihnen die Zukunft gemeinsam erleben werden. Aber noch ist das Chaos schwach. Noch besteht Hoffnung.


Roter Granit

- Dieser Stein ist noch unbehauen. -


Weißer Mamor

- Dieser Stein ist noch unbehauen. -

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"Lieber ein lebender Feigling als ein toter Held."
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BeitragVerfasst: Mo 13. Mär 2017, 20:57 
Sozialbug
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Die Freien Völker (1) Weltenbastler in Gold (1) Chronist in Gold (1) Rote Laterne (1)
Da offenbar alles okay damit ist, ab in die Bibliothek.

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BeitragVerfasst: Mo 13. Mär 2017, 20:58 
Böser Endgegner
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Das Kaisho Abkommen (1) Weltenbastler in Silber (1) Chronist in Gold (1) Die fleißige Feder in Bronze (1)
War alles OK. Vergaß zu antworten.

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"Meiner Meinung nach sollten Tieflinge nur bei einem Ereignis Gastgeber sein: Bei einer Invasion."


Vielen Dank an Baxeda für das charmante Avatarbild!
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