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BeitragVerfasst: Do 16. Mär 2017, 20:30 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
Blutsbruderschaft des Ainuwar (Sekte)


Die Priesterschaft Ainuwars ist stark in Asamura verbreitet, ihr wird teilweise aber auch mit großer Scheu begegnet. In ihrer Philosophie plädieren sie für eine ganzheitliche Betrachtung der Welt und der Geschichte.

Sie werden zur Emotionslosigkeit erzogen und ihnen wird beigebracht sich nicht nur auf eine Sache zu fokussieren, sondern das große Ganze zu erkennen und sind deswegen wahre Meister im Traumdeuten, Hellsehen und der Wahrsagerei. Häufig haben die Priester Ainuwars auch eine morbide Faszination für den Tod.

Dies gilt allerdings nicht für alle Priesterorden, denn manche Priesterorden verehren den Tod nicht, sondern sehen ihre Aufgabe in der Wahrung des Geistes und der Deutung der Zukunft.

Die Blutsbruderschaft des Ainuwar bezeichnet die Sekte des Gottes, die den Weg der Blutphilosophie verfolgt.

Die Blutsbruderschaft besteht aus einem Verbund morbider Personen, die den Tod verehren, Blut und Opferrituale zu Ehren von Ainuwar vollziehen, sowie auch häufig Nekromantie beherrschen.

Die Blutsbruderschaft betreibt ihre Form der Nekromantie schon wesentlich länger, als die modernen Nekromanten der Schattenfraktion.

****

Was ist Blutnekromantie

Die Blutnekromantie ist wie die Nekromantie eine Form der Geistmagie. Diese Form der Nekromantie wird von der Blutbruderschaft schon wesentlich länger praktiziert, als die normale bekannte Nekromantie.

Blutnekromantie setzt darauf, dass die Toten die man für diese Form der Nekromantie verwendet, zu Lebzeiten freiwillig ihr Leichen für eine Verwendung nach ihrem Ableben zur Verfügung gestellt haben.

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, ist diese Form der Nekromantie nicht düsterer oder brutaler als die bekannte Nekromantie, im Gegenteil.

Ainuwar der Gott des Todes, entscheidet über Leben und Tod, somit auch während der Ausübung der Blutnekromantie. Sie ist eine Mischung aus Nekromantie und Priesterlichem Gebet.

Keine Seele wird bei Anwendung der Blutnekromatie gewaltsam zurück in den Körper gezwungen, sie wird gebeten, oder ihr wird der Weg gewiesen. Ist die Seele einverstanden, kehrt sie in den Körper zurück. Lehnt die Seele eine Rückkehr in den Körper ab, wird diese Entscheidung vollumfänglich akzeptiert.

Blutsbrüder achten das Leben wie auch den Tod und damit die Schöpfung ihres Gottes. Das Blut für ihre Rituale, Gebete wie auch für Zauber nehmen Blutsbrüder von jenen, die es verdient haben zu bluten.


****

Ränge innerhalb der Blutsbruderschaft der Blutnekromanten:


Blutsbrüder ohne magische Begabung:

Anwärter - schwarze Robe mit roter Schärpe
Jünger - graue Robe mit roter Schärpe
Vorbeter - dunkelgraue Robe mit roter Schärpe
Ältester - braune Robe mit roter Schärpe

**

Blutsbrüder/-schwestern mit magischer Gabe - Nekromanten:

Novize - schwarze Robe
Adept - graue Robe
Lehrling - dunkelgraue Robe
Priester - braune Robe

Hohepriester - blutrote Robe


Das höchste Amt des Hohepriesters/der Hohepriesterin kann nur von einer Person mit magischer Gabe bekleidet werden.


****

Blutnekromantie



Rang 1


Wo bist Du?
Leichname aufspüren. Zauber zur Ermittlung eines Verbrechens/verschwundenen Personen.

Tote und Sterbende finden [Ritual]
Durch dieses Ritual erscheint in der Luft ein schmales Band aus dunkel lila Nebel. Dieses Band aus Nebel führt den Magier zu Skeletten, Kadavern und Lebenden die dem Tode schon sehr nahe stehen.
Wird angewandt um vermisste Personen zu finden und ihnen die letzte Ruhe zu gewähren.

Dunkle Prophezeiung
Den nahenden Tod einer Person spüren.



Rang 2

Weiche von mir!
Der Blutnekromant vertreibt mittels seiner Magie Untote. Diese fliehen vor ihm und halten sich aus seiner direkten Umgebung fern. Je nach Macht des Blutnekromanten steigert sich die Fähigkeit.


Das Wort der Toten [Ritual]
Durch das Ritual ist der Nekromant in der Lage mit Untoten zu sprechen. Welche Sprache der Verstorbene gesprochen hat ist dabei unwichtig, die Kommunikation mental abläuft.


Physische Barriere
Der Magier erzeugt mittels Magie eine Barriere in der Größe eines Kreises mit 50 Zentimeter Durchmesser. Diese Barriere kann nur durch einen stärkeren Magier gebrochen werden. Auch Schwerter und andere Waffen können die Barriere nicht durchdringen.



Rang 3


Zurück zu mir, mein Tierfreund
Kleine oder große Tiere wiederauferstehen lassen, samt deren Geist, so dass sie sich unabhängig vom Blutnekromanten bewegen können. Meist ruft der Blutsbruder Reittiere ihm zu Lebzeiten in Freundschaft (Haustiere etc.) verbunden waren und erhält sie am Leben.

Dazu benötigt der Blutsbruder etwas Blut.


Mit Toten reden [Ritual]
Mit Hilfe dieses Zaubers ruft der Nekromant den Geist eines Verstorbenen aus dem Jenseits herbei, um mit ihm zu reden. Für diesen Zauber braucht er ein Teil des Verstorbenen oder einen sehr persönlichen Gegenstand. Welche Sprache der Verstorbene sprach, ist unwichtig, da die Kommunikation mental abläuft.


Untote zusammenflicken [Ritual]
Macht Verletzungen an Untoten, die während des letzten Umlaufs entstanden sind, rückgängig. Das Ziel muss dabei im Bannkreis des Magiers liegen. Abgehackte Körperteile müssen vorhanden sein, um sie wieder anzufügen. Dieser Zauber kann nicht auf sich selbst angewendet werden.

Dieses Ritual wird von Blutnekromanten nur bei freien Untoten angewandt, nicht blei Sklaven eines Nekromanten-Meisters.

Seelenvertreibung
Die bei einem Seelenbesuch beschworene Seele die sich der Zielperson bemächtigt hat, wird vom Blutnekromanten durch dieses Gebetszauber aus dem Körper des Opfers gerissen und ins Reich der Toten zurückgeschleudert um das Opfer von den Panikattacken, Halluzinationen und Wahnvorstellungen zu befreien.

Der Blutnekromant benötigt dazu einige Tropfen Blut von sich und dem Besessenen.



Rang 4


Untote beschwören [Ritual]
Der Blutnekromant beschwört per Zauber und Gebet in seinem Bannkreis ein Skelett oder einen Zombie. Wird sein Gebet erhört, erscheint ein Untoter. Die Untoten bleiben so lange aktiv, bis sie zerstört, verbrannt oder vom Magier entzaubert werden.

Entgegen der normalen Nekromantie stehen die Untoten nicht unter seinem Befehl, sondern folgen dem Blutnekromanten auf freiwilliger Basis. und Die Untoten erhalten die Fähigkeiten zurück, die sie als sterbliche hatten. Zusätzlich haben sie die Eigenschaften aus der Volksbeschreibung Wiedergänger.

Der Blutnekromant benötigt hierzu das Blut einer Person.


Untote unter die eigene Kontrolle bringen
Der Blutnekromant kann durch diesen Zauber herum wandernde, Untoten aus dem Einfluss ihres Meister befreien und unter seine Kontrolle bringen.

Der Blutnekromant benötigt hierzu das Blut einer Person.


Schutzzirkel des Blutes
Untote können den Zirkel nicht betreten. Jede lebende Person ist innerhalb dieses Zirkels geschützt.

Der Blutsbruder benötigt um den Schutzzirkel zu ziehen, das Blut eines Magiers.


Untote aufspüren
Der Zauber erlaubt es dem Blutsbruder Tote in der Nähe zu erspüren, auch hintern Wänden etc.


Untote entlassen
Der Zauber erlaubt es dem Blutsbruder Wiedergänger, Ghule und Zombies von ihrem Dasein zu erlösen und sie auch gegen den Willen ihres erschaffenden Nekromanten (z.B. bei Wiedergängern) zurück ins Reich der Toten zu schicken.

Hierzu benötigt der Blutsbruder einige Tropfen seines eigenen Blutes.


Segnende Wiederbelebung
Der Blutsbruder Ainuwars belebt eine ermordete Person wieder, deren Seele rein und unschuldig war. Die wiederbelebte Person wird zur vollen Leistungsfähigkeit und zu einem selbstbestimmten Leben wiedererweckt.

Hierzu benötigt er das Blutsopfer einer düsteren Seele - eine Person die bereits einen Mord begangen hat, wird für dieses Ritual Ainuwar geopfert, als Austausch für die unschuldige Seele.


Rang 5


Geißel des untoten Fleisches
Dieser Zauber/dieses Gebet entzieht Untoten, Zombies und Golems die Lebensenergie. Lange genug durchgehalten, wird das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert und von seinem unheiligen Dasein erlöst.

Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, ob Ainuwar seinen Priester erhört und das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert. Der Ausgang ist somit sehr ungewiss.


Geisterschild
Der Blutnekromant erbittet per Gebet Geister-Beistand, die ihn schützen mögen.
Sollte sein Gebet erhört werden, werden ja nach seiner Stärke maximal 10 Geister herbei eilen.
Diese umhüllen den Magier wie einen Mantel. Wird der Magier mit Magie angegriffen opfert sich einer der Geister, um den Nekromanten zu schützen. Der Geist wird dabei zerstört. Der Magier erleidet jedoch keinen Schaden.

Der Blutnekromant benötigt für dieses Gebet einige Tropfen seines Blutes.


Entzug des Lebens
Ein starker Zauber, der allem pflanzlichen Leben in näherer Umgebung das Leben raubt. Wo der Nekromant wandelte, wird der Boden schwarz bis grau, ebenfalls werden die Pflanzen schwarz. Die Natur braucht einige Monate um sich davon zu erholen.

Der Blutnekromant benötigt dazu das Blut eines kleines Tieres (Blutopfer).


Zombie
Personen wiederauferstehen lassen, samt deren Geist, so dass sie sich auch unabhängig vom Magier bewegen können. Die Person muss zu Lebzeiten ihren Körper der Bruderschaft vermacht haben.
Für diese Ghule besteht kein Grund zur Flucht. Sie haben sich zu Lebzeiten freiwillig angeboten. Sollten Sie die Rückkehr ins Reich der Toten wünschen, entlässt sie der Blutnekromant wieder in Ainuwars Reich.
Sollten sie Ihre Freiheit wünschen, lässt der Blutnekromant seinen untoten Helfer ziehen.


Kommt an meine Seite
Der Blutsbruder ruft in der Nähe befindliche Leichen dazu auf, ihm helfend zur Seite zu eilen. Wenn sich die Seelen angesprochen fühlen, egal ob Person oder Tier und Ainuwar das Gebet des Priesters erhört, werden Untote auferstehen und sich auf die Seite des Blutnekromanten schlagen.

Der Blutsbruder benötigt für diesen Zauber das Blut eines Magier, sowie einige Tropfen seines eigenen Blutes.


Blutschutzkreis
Untote die den Zirkel betreten, wird die Lebensessenz entzogen. Der Blutsbruder wie auch sämtliche lebende Personen innerhalb des Schutzkreises werden durch die abgezogene Lebensessenz geheilt.

Der Blutsbruder benötigt für den Blutschutzkreis das Blut eines Nekromanten.

****

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 09:32 
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Huhuuu :-)

Im Grunde gefällt mir die Sekte ganz gut, die Idee, dass es da noch einige Nekros gibt, die mehr wollen, als nur Sklaven zu halten zu ihrem eigenen Vorteil und dies auch mit ihrem Glauben an Ainuwar verbinden.

Wie bereits im Chat diskutiert gefällt mir der Gedanke nicht, dass Wesen nicht als Ghule, sondern als gesunde Lebewesen wiederbelebt werden sollen.
Meiner Meinung nach ist das (trotz Menschenopfer) etwas zu utopisch gedacht. Wenn man vom Reich der Toten zurückkehrt, sollte da schon ein "Schaden" zurückbleiben, das ist ja nicht Mal eben Urlaub auf Mallorca ;-)

Von mir aus kann jedoch gerne diskutiert werden, ob anstatt dem unersättlichen Hunger eine andere negative Wirkung auftritt. Z.B. ein Verlust des Gedächtnisses zum bisherigen Leben, so dass sie sozusagen wie "neu geboren" werden?

Ahjo, und Ainuwar ist der Sekte angetan im Gegensatz zu anderen nekromantischen Tätigkeiten? Vielleicht noch genauer verdeutlichen, weshalb er sich dafür interessiert?

Ansonsten stellt sich mir die Frage, ob die Sekte sich nicht schnell zu einer Weltreligion mausern würde, wenn bekannt wird, dass man da unbeschadet wieder ins Leben zurückgeholt werden kann?

hier Mal eben meine Gedanken :)

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 10:37 
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Generell gefällt mir die Blutsbruderschaft, aber ich würde noch ein wenig daran feilen wollen. :-)

Zitat:
Die Blutsbruderschaft betreibt ihre Form der Nekromantie schon wesentlich länger, als die modernen Nekromanten der Schattenfraktion.


--> Zu ihrer Historie würde ich mir ein paar Details noch wünschen, wie sie entstanden und warum. :-) Ich könnte mir vorstellen, dass gerade sie in der Schattenfraktion großen Einfluss haben. Warum sie nicht dort fest etablieren?

Zitat:
Novize - schwarze Robe
Adept - graue Robe
Lehrling - dunkelgraue Robe
Priester - braune Robe

Hohepriester - blutrote Robe


Ich würde die Farben der Roben anders aufbauen, damit sich ein klarer Verlauf ergibt:

Novize - graue Robe
Adept - dunkelgraue Robe
Lehrling - schwarze Robe
Priester - dunkelrote Robe
Hohepriester - scharlachrote Robe

Braun sieht mir zu sehr nach Naturmagie oder Erdmagie aus.


Bei den nichtmagischen Rängen schlage ich eine etwas andere Benennung vor und auch nur drei Abstufungen:

Anwärter - graue Robe mit roter Schärpe (Neulinge auf Bewährung, Gehilfen)
Akolyth - schwarze Robe mit roter Schärpe (reguläre Arbeitskräfte da)
Diakon - dunkelrote Robe mit roter Schärpe (Oberhaupt)


Zu den Zaubern:

Generell: Das Balancing bzw. das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist noch überarbeitungswürdig. Für die hohen Zauber ein paar Tropfen Blut ist mir viel zu wenig, wie beispielsweise den Geisterschild. Dieser Zauber und auch einige andere sind extrem machtvoll. Im Prinzip braucht der Nekro sichmomentan nur in den Finger zu pieksen und er ist immun gegen alle Angriffe, das macht er beliebig oft und ist aus dem Schneider.


Zitat:
Untote entlassen
Der Zauber erlaubt es dem Blutsbruder Wiedergänger, Ghule und Zombies von ihrem Dasein zu erlösen und sie auch gegen den Willen ihres erschaffenden Nekromanten (z.B. bei Wiedergängern) zurück ins Reich der Toten zu schicken.

Hierzu benötigt der Blutsbruder einige Tropfen seines eigenen Blutes.


--> ist das nicht das Selbe wie Geißel des untoten Fleisches? Wenn ja, dazu siehe unten


Zitat:
Segnende Wiederbelebung
Der Blutsbruder Ainuwars belebt eine ermordete Person wieder, deren Seele rein und unschuldig war. Die wiederbelebte Person wird zur vollen Leistungsfähigkeit und zu einem selbstbestimmten Leben wiedererweckt.

Hierzu benötigt er das Blutsopfer einer düsteren Seele - eine Person die bereits einen Mord begangen hat, wird für dieses Ritual Ainuwar geopfert, als Austausch für die unschuldige Seele.


--> Bin ich so nicht mit einverstanden (siehe Chat), finde es nicht realistisch, dass jemand ohne Nebenwirkungen einfach so wiederbelebt werden kann.


Zitat:
Geißel des untoten Fleisches
Dieser Zauber/dieses Gebet entzieht Untoten, Zombies und Golems die Lebensenergie. Lange genug durchgehalten, wird das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert und von seinem unheiligen Dasein erlöst.

Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, ob Ainuwar seinen Priester erhört und das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert. Der Ausgang ist somit sehr ungewiss.


--> Das sollte nicht so ohne Weiteres gehen, da sich sonst schlichtweg alle Nekromanten gegenseitig neutralisieren. Ob das gelingt, sollte von der Macht des anderen Nekromanten abhängen (Zombies und Skelette) bzw. vom Gesundheitszustand (Ghul). Einen gut im Futter stehenden Ghul würde ich immun gegen diesen Zauber machen - sonst ist nämlich Südrakshanistan ganz fix führerlos und die Akademie für Nekromantie ebenfalls.

Zitat:
Geisterschild
Der Blutnekromant erbittet per Gebet Geister-Beistand, die ihn schützen mögen.
Sollte sein Gebet erhört werden, werden ja nach seiner Stärke maximal 10 Geister herbei eilen.
Diese umhüllen den Magier wie einen Mantel. Wird der Magier mit Magie angegriffen opfert sich einer der Geister, um den Nekromanten zu schützen. Der Geist wird dabei zerstört. Der Magier erleidet jedoch keinen Schaden.

Der Blutnekromant benötigt für dieses Gebet einige Tropfen seines Blutes.


--> der Zauber sollte aufwändiger durchzuführen sein, mit Formeln etc und kräftezehrend sein, damit er nicht unbegrenzt ist


Zitat:
Zombie
Personen wiederauferstehen lassen, samt deren Geist, so dass sie sich auch unabhängig vom Magier bewegen können. Die Person muss zu Lebzeiten ihren Körper der Bruderschaft vermacht haben.
Für diese Ghule besteht kein Grund zur Flucht. Sie haben sich zu Lebzeiten freiwillig angeboten. Sollten Sie die Rückkehr ins Reich der Toten wünschen, entlässt sie der Blutnekromant wieder in Ainuwars Reich.
Sollten sie Ihre Freiheit wünschen, lässt der Blutnekromant seinen untoten Helfer ziehen.


--> Zauber würde ich umbenennen in "Ghul auferstehen lassen". Zombies sind die Kerle, deren Willen und Existenz fest an den Magier gekoppelt ist. Der Ghul ist jener, der frei ist.

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"Lieber ein lebender Feigling als ein toter Held."
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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 10:42 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
Mein Gedanke zu diesem Gebets-Zauber war, dass man nicht einfach wieder geholt wird, sondern dass dafür eben eine andere Person sterben muss. Es muss ein Blutsopfer dargebracht werden.
Und nicht irgendeine, sondern jemand der gemordet hat. Hat man keinen Mörder zur Hand, ist eine Wiederbelebung nicht möglich.

War jeder in der Stadt redlich, kann der Priester alles versuchen, er hat keine Chance diesen Gebets-Zauber zu wirken.

Hat man einen Mörder zur Hand, kann man den Gebets-Zauber wirken.
Ob er Erfolg hat steht in den Sternen, denn das Gebet muss trotzdem nicht erhört werden :)

Die Person kann ja statt dessen an einem anderen Nachteil leiden. Nur ein Ghul fände ich jetzt schlecht. Man rettet jemanden, opfert ein anderes wenn auch kriminelles Leben, um dann dem Geretteten ein Leben als Leichenfresser aufzuzwingen? Das wäre keine wirkliche Rettung.

Möglich wäre z.B. dass dem Geretteten nur noch die Lebensspanne bleibt, die das Blutopfer zur Verfügung hatte. Was weiß ich, ein junges Mädchen wird erweckt. Das Blutopfer war aber schon 50 - er hätte noch 30 Jahre gelebt. Das Mädchen hat somit jetzt selbst noch 30 Jahre, die es durch das Opfer verliehen bekam.
So etwas in der Art :klasse:

Ich persönlich bin der Meinung, wenn Priester Nekromantie auf besondere Form wirken/ausüben, sollte auch ein "priesterlicher Touch" zu spüren sein.
Ghule könnte der "normale Nekro" schaffen.


Der normale Nekro schafft sie per Zwang der toten Seele gegenüber.
Die Blutsbrüder izeichnen sich dadurch aus, keinen Zwangs auf Unschuldige auszuüben. Dass wäre eben der Unterschied, da sie Priester sind. :)

Die verwendeten Leichen wären Spenden von einstigen Lebenden, die ihre Körper nach dem Ableben der Bruderschaft zur Verfügung stellen.
Und wenn der Tote je gerufen wird und dann doch nicht bleiben mag, ist der Priester verpflichtet, diese Person auch wieder ins Reich der Untoten zu entlassen. Denn damit achtet er die Person und letztendlich auch Ainuwars Werk.

Andere zu richten die Straftaten begingen ist für sie kein Frevel oder Blasphemie, denn diese "Unpersonen" nutzen sie dazu Unschuldigen zu helfen. Diese Personen werden also nicht mehr um eine Spende von Blut o.ä. gebeten. Etwas Härte müssen sie schon zeigen, sonst würde sich der Name Blutsbruderschaft irgendwie lächerlich anhören/machen.

Eine Sekte ist immer eine kleine verschworene Gemeinschaft. Eine Weltreligion würde vermutlich nicht daraus werden, allein aus der Angst heraus, dass man vielleicht an einen Priester gerät, der seinen Glauben etwas weiter auslegt.

Ob das nun Fakt wäre oder nicht, aber jedem normalen Nekromanten - selbst wenn er noch nie eine menschliche Leiche nekrotisiert hat - begegnet man mit Vorsicht, Respekt, Angst und meist auch Abscheu.

Sie haben ihren "Ruf weg" wie man so schön sagt, auf Einzelpersonen wird da nicht geachtet von der Bevölkerung. Es sei denn, man benötigt ihre Hilfe, dann wendet man sich auch unter Angst an sie.
Aber so verhält es sich ja mit allen "gebrandmarkten" Berufszweigen, egal ob Nekros, Assassinen, Henker oder auch nur dem Leichenwäscher der nichts anderes macht als jemand Totes zu säubern. :)

Zudem würde mir gefallen, dass Priester auch eine Form der bewussten Möglichkeit haben einzugreifen. Jetzt unabhängig vom Gebets-Zauber oder was er bewirkt. Das zeigt, dass göttliche Macht wahrhaft existent ist und durch sie in die Welt getragen werden kann. :)

Weitere Zauber, Anregungen, etc. gerne dazu. Das war erst der Erstentwurf. :) :) :)

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 11:01 
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Das Kaisho Abkommen (1) Chronist in Silber (1) Rote Laterne (1) Quasselstrippe (1)
Baxeda hat geschrieben:
Generell gefällt mir die Blutsbruderschaft, aber ich würde noch ein wenig daran feilen wollen. :-)

Zitat:
Die Blutsbruderschaft betreibt ihre Form der Nekromantie schon wesentlich länger, als die modernen Nekromanten der Schattenfraktion.


--> Zu ihrer Historie würde ich mir ein paar Details noch wünschen, wie sie entstanden und warum. :-) Ich könnte mir vorstellen, dass gerade sie in der Schattenfraktion großen Einfluss haben. Warum sie nicht dort fest etablieren?

Das weiß ich nicht, dazu müssten wir Knozzy befragen :)


Zitat:
Novize - schwarze Robe
Adept - graue Robe
Lehrling - dunkelgraue Robe
Priester - braune Robe

Hohepriester - blutrote Robe


Ich würde die Farben der Roben anders aufbauen, damit sich ein klarer Verlauf ergibt:

Novize - graue Robe
Adept - dunkelgraue Robe
Lehrling - schwarze Robe
Priester - dunkelrote Robe
Hohepriester - scharlachrote Robe

Braun sieht mir zu sehr nach Naturmagie oder Erdmagie aus

Ich hatte den Hintergedanken, je höher je schlichter. Aus dem Grunde da Ainuwar selbstlos ist und Selbstlosigkeit plädiert. Drum auch jene ohne Magie mit Schärpe und die mit Magie - ohne. Eben schlichter. Die Farben können aber auch getauscht werden :)


Bei den nichtmagischen Rängen schlage ich eine etwas andere Benennung vor und auch nur drei Abstufungen:

Anwärter - graue Robe mit roter Schärpe (Neulinge auf Bewährung, Gehilfen)
Akolyth - schwarze Robe mit roter Schärpe (reguläre Arbeitskräfte da)
Diakon - dunkelrote Robe mit roter Schärpe (Oberhaupt)

:tiptop: klingt gut, zu der Bezeichnung hatte ich keine große Idee aber mein bestes gegeben :D


Zu den Zaubern:

Generell: Das Balancing bzw. das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist noch überarbeitungswürdig. Für die hohen Zauber ein paar Tropfen Blut ist mir viel zu wenig, wie beispielsweise den Geisterschild. Dieser Zauber und auch einige andere sind extrem machtvoll. Im Prinzip braucht der Nekro sich momentan nur in den Finger zu pieksen und er ist immun gegen alle Angriffe, das macht er beliebig oft und ist aus dem Schneider.

Da kann man sich z.B. noch einiges zu einfallen lassen, passten Blut von Personen, Herz von Personen, Blut von Magiern oder anderen Nekros - je mächtiger der Gebets-Zauber - je mächtiger das Blutopfer des Bruders. Wobei die Utensilien eben von jenen stammen die sie nicht als Unschuldige ansehen würden - sprich die Blutsbruderschaft


Zitat:
Untote entlassen
Der Zauber erlaubt es dem Blutsbruder Wiedergänger, Ghule und Zombies von ihrem Dasein zu erlösen und sie auch gegen den Willen ihres erschaffenden Nekromanten (z.B. bei Wiedergängern) zurück ins Reich der Toten zu schicken.

Hierzu benötigt der Blutsbruder einige Tropfen seines eigenen Blutes.


--> ist das nicht das Selbe wie Geißel des untoten Fleisches? Wenn ja, dazu siehe unten


Zitat:
Segnende Wiederbelebung
Der Blutsbruder Ainuwars belebt eine ermordete Person wieder, deren Seele rein und unschuldig war. Die wiederbelebte Person wird zur vollen Leistungsfähigkeit und zu einem selbstbestimmten Leben wiedererweckt.

Hierzu benötigt er das Blutsopfer einer düsteren Seele - eine Person die bereits einen Mord begangen hat, wird für dieses Ritual Ainuwar geopfert, als Austausch für die unschuldige Seele.


--> Bin ich so nicht mit einverstanden (siehe Chat), finde es nicht realistisch, dass jemand ohne Nebenwirkungen einfach so wiederbelebt werden kann.

Dazu habe ich einen Vorschlag unterbreitet :) z.B. wäre folgender Nachteil möglich:

Möglich wäre z.B. dass dem Geretteten nur noch die Lebensspanne bleibt, die das Blutopfer zur Verfügung hatte. Was weiß ich, ein junges Mädchen wird erweckt. Das Blutopfer war aber schon 50 - er hätte noch 30 Jahre gelebt. Das Mädchen hat somit jetzt selbst noch 30 Jahre, die es durch das Opfer verliehen bekam.
So etwas in der Art. Das wäre ein Nachteil und es wäre auch logisch, die Person bekommt - was man einer anderen nahm :)




Zitat:
Geißel des untoten Fleisches
Dieser Zauber/dieses Gebet entzieht Untoten, Zombies und Golems die Lebensenergie. Lange genug durchgehalten, wird das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert und von seinem unheiligen Dasein erlöst.

Hierbei ist es von entscheidender Bedeutung, ob Ainuwar seinen Priester erhört und das untote Wesen zurück ins Reich des Todes befördert. Der Ausgang ist somit sehr ungewiss.


--> Das sollte nicht so ohne Weiteres gehen, da sich sonst schlichtweg alle Nekromanten gegenseitig neutralisieren. Ob das gelingt, sollte von der Macht des anderen Nekromanten abhängen (Zombies und Skelette) bzw. vom Gesundheitszustand (Ghul). Einen gut im Futter stehenden Ghul würde ich immun gegen diesen Zauber machen - sonst ist nämlich Südrakshanistan ganz fix führerlos und die Akademie für Nekromantie ebenfalls.

Gute Idee. Es hängt wie in jedem Kampf von der Stärke des einzelnen Kontrahenten ab. Nekro vs. Blutnekro - wer von beiden der Mächtigere ist, gewinnt. Entweder kann der Nekro seine Sklaven behalten, oder der Blutnekro kann einen oder mehrere befreien :)

Zitat:
Geisterschild
Der Blutnekromant erbittet per Gebet Geister-Beistand, die ihn schützen mögen.
Sollte sein Gebet erhört werden, werden ja nach seiner Stärke maximal 10 Geister herbei eilen.
Diese umhüllen den Magier wie einen Mantel. Wird der Magier mit Magie angegriffen opfert sich einer der Geister, um den Nekromanten zu schützen. Der Geist wird dabei zerstört. Der Magier erleidet jedoch keinen Schaden.

Der Blutnekromant benötigt für dieses Gebet einige Tropfen seines Blutes.


--> der Zauber sollte aufwändiger durchzuführen sein, mit Formeln etc und kräftezehrend sein, damit er nicht unbegrenzt ist

ja da könnte man auch noch passende Utensilien einpflegen wg den Opfern. Was z.B. den Aufwand zudem steigert und den Zauber unterbindet, wenn man das passende Handwerkszeug nicht dabei hat


Zitat:
Zombie
Personen wiederauferstehen lassen, samt deren Geist, so dass sie sich auch unabhängig vom Magier bewegen können. Die Person muss zu Lebzeiten ihren Körper der Bruderschaft vermacht haben.
Für diese Ghule besteht kein Grund zur Flucht. Sie haben sich zu Lebzeiten freiwillig angeboten. Sollten Sie die Rückkehr ins Reich der Toten wünschen, entlässt sie der Blutnekromant wieder in Ainuwars Reich.
Sollten sie Ihre Freiheit wünschen, lässt der Blutnekromant seinen untoten Helfer ziehen.


--> Zauber würde ich umbenennen in "Ghul auferstehen lassen". Zombies sind die Kerle, deren Willen und Existenz fest an den Magier gekoppelt ist. Der Ghul ist jener, der frei ist.


:tiptop: stimmt nur die Ghule sind die freien Untoten

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 14:35 
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Hi Jeelen,
in erster Linie ist mir bei der Blutsbruderschaft zuviel Magie und zu wenig Glauben.

Ich bin der Meinung, dass man die Wahrscheinlichkeit von einem erfolgreichen Blutzauber abhängig vom Willen des Ainuwar machen soll. Das heißt, dass Ainuwar über jeden Toten, der wieder zum Leben erweckt werden soll, eine Entscheidung treffen muss. Ainwuar ist die Zeit. Er kann sich jeden Toten in Ruhe angucken. Jedoch ist der Prozess auch anstrengend, da jeder Tote, der wiederaufersteht neue Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten (das ist einfach nur Logik und Mathematik) im Fluss der Zeit ermöglicht, was Ainuwar mit einem Blick in die Zukunft erstmal genauestens kontrollieren und durchrechnen muss (Ainuwar ist DER Mathematiker unter den Göttern). Meistens möchten die Ainuwar Priester den Toten nicht ohne Grund erwecken. Sie haben ja durchaus eine mehrperspektivische Sicht auf die Zeit entwickelt und sie haben ein Gespür/ eine Intuition entwickelt, welche Person gefährlich für die Zeit ist oder Zukunft ist. Deswegen gelingen viele Blutzauber, da die Priester Ainuwars den Willen von Ainuwar gut deuten können. Manchmal aber sieht Ainuwar eben Dinge in der Zeit, die kein anderer Priester wissen kann. Dann gibt er keine Erlaubnis und der Zauber scheitert.
Hat Ainuwar seine Einwilligung gegeben, durchströmt seine Macht durch die Irrlichter als Leiter an die Priester weiter. Für einen sehr kurzen Zeitraum sehen die Priester dann die Irrlichter, wie sie aus dem Jenseits treten, sich kurz manifestieren und die göttliche Macht an den jeweiligen Priester weitergeben. Erst dann wird die Blutzeremonie erfolgreich.

Warum man überhaupt Blutopfer braucht hängt mit der engen Verpflechtung von Tod und Leben zusammen. Ein Toter besitzt keine Energie mehr, und braucht die Energie eines lebenden Geschöpfes.
Die Kopplung des Blutopfers an einen Mörder halte ich für sinnvoll. Jedoch wäre ich dafür, dass in den meisten Fällen Tieropfer ausreichen. Denn der Mörder hat in den meisten Fällen im Willen des Ainuwar gehandelt. Ainuwar hat die Irrlichter nicht ohne Grund befehligt die Lebenskraft des Mordopfers genau an diesem Zeitpunkt der Geschichte auszusagen. Der Mord in der Geschichte hat ja auch irgendwo Sinn.

Aufgrund der hohen Opferzahlen von Tieren, ist es wahrscheinlich, dass Ardemia diese Sekte überhaupt nicht leiden kann und ihre Druiden die Blutsbrüderschaft bekämpfen.

Bei der Wiederbelebung würde ich alle eure Vorschläge verneinen: Der Tote ist nicht willenlos. Bin auch dagegen, dass er keine Erinnerungen mehr hat. Der Tote ist (!) die selbe Person mit den selben Fähigkeiten, wie vorher. Auch diese Überlegung mit der geklauten Lebensspanne ist blöd und macht wenig Sinn.

Die Anzahl der Zauber würde ich drastisch reduzieren (Ich habs nur überflogen, war mir aber zuviel). Auch sollten alle Priester die göttliche Magie ausführen können. Unabhängig ob sie magisches Talent besitzen oder nicht. Dafür sorgt Ainuwar durch die Überleitung der Macht mittels der Irrlichter.


Baxeda hat geschrieben:
Zitat:
Die Blutsbruderschaft betreibt ihre Form der Nekromantie schon wesentlich länger, als die modernen Nekromanten der Schattenfraktion.


--> Zu ihrer Historie würde ich mir ein paar Details noch wünschen, wie sie entstanden und warum. :-) Ich könnte mir vorstellen, dass gerade sie in der Schattenfraktion großen Einfluss haben. Warum sie nicht dort fest etablieren?

Die Blutsbruderschaft des Ainuwar stellt eine Glaubensströmung innerhalb des Ainuwar Glaubens dar.

Jeelen hat schon die wichtigsten Punkte genannt: Die weit verbreitete Interpretation von Ainuwars Philosophie ist eine Andere. Die gewöhnlichen Priester verehren den Tod nicht, sondern sehen ihre Aufgabe in der Wahrung des Geistes und der Deutung der Zukunft. Die Blutsbruderschaft war ursprünglich nur ein Orden, hat sich dann aber als Sekte immer selbstständiger gemacht. Heute distanzieren sie sich ausdrücklich von den normalen Ainuwar Priestern.

Ja, innerhalb der Schattenfraktion müssen sie zwangsläufig eine wichtige Rolle spielen. Das ist nur logisch, da die Schatten sich genau für die Werte einsetzen, die die Blutsbrüder vertreten. Jedoch ist es wahrscheinlich, dass die Blutsbrüder mit den "modernen Nekromanten" in Konflikt geraten. Was etwas mehr interne Spannung in die bisher sehr beschauliche Fraktion reinbringt und sie lebendiger macht.

Eine letzte Anmerkung:
Ohne die Erlaubnis von Ainuwar können die Blutsbrüder auch Nekromantie betreiben (sofern sie ein magisches Talent besitzen, d.h. ein Zugang zum Äther haben). Sie handeln aber damit gegen ihre Grundsätze und gegen den Glauben. Das wäre also ganz normale Nekromantie mit willenlosen Wiedergängern, die abhängig vom Willen des Nekromanten sind.

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 15:13 
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Nun von dem gelebten Glauben ging ich jetzt einfach mal aus, da es Priester sind. Drum habe ich ja auch Gebets-Zauber geschrieben. Nicht überall, aber generell sind es Gebetszauber, oder sollen als solche betrachtet werden.

Vom Gedanken her ist das absolut korrekt, bei einem Priester entscheidet nicht nur sein Können, sondern auch sein Gott.

Wenn es nur Gott selbst entscheiden soll, ist es eine Anrufung/nur ein Gebet kein Zauber. Das ist ja kein Problem, dem Kind einen anderen Namen zu geben. :)

Die Anrufungen kann man zusammenstreichen, was sie können/nicht können sollen. :)

Blut korrekt als Saft des Lebens, es repräsentiert Leben. Je mächtiger eine Anrufung ist, je gewaltiger sollte auch das Opfer sein.
Für kleine Dinge Tieropfer zu nehmen oder für reine Rituale finde ich logisch.

Schön dass Dir mein Mörder-Prinzip gefallen hat :)

Warum sollten sie nicht anderen Gruppen feindlich gegenüberstehen, oder die anderen Gruppen den Brüdern? Gibt dem ganzen doch Würze gg

Das alle Priester göttliche Magie ausüben können/können sollen gefällt mir :)
Erspart auch einen "Sonderzweig" in der Sekte der Magie losen Mitglieder.

Vielleicht auch eine Überlegung für alle Priester mal wert, wie auch diskutiert bei der Diskussion um die Vampire - Heilung o.ä. Aber dass nur als Randnotiz. :) :) :)

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 16:27 
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Zitat:
Ohne die Erlaubnis von Ainuwar können die Blutsbrüder auch Nekromantie betreiben (sofern sie ein magisches Talent besitzen, d.h. ein Zugang zum Äther haben). Sie handeln aber damit gegen ihre Grundsätze und gegen den Glauben. Das wäre also ganz normale Nekromantie mit willenlosen Wiedergängern, die abhängig vom Willen des Nekromanten sind.

Vielleicht bin ich zu dumm, aber ich raffe es einfach nicht, was sie von anderen Nekros unterscheidet. Jeder Nekro kann doch Ghule machen und willenlos sind die ganz sicher nicht - eine ganz normale Praxis in Rakshanistan. Dort sind Ghule eine regelrechte Plage, wie anderswo streundende Hunde, sind heruntergekommen und hungrig und deswegen ziemlich reizbar und gefährlich. Und dabei alles andere als willenlos.

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 16:44 
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Der Unterschied ist es sind Priester, Anhänger Ainuwars, ihre Ghule gaben ihren Leib freiwillig und sie versuchen ihren Glauben damit zu leben, anstatt einen persönlichen Vorteil zu erlangen. Es geht um das Leben an sich, den Tod, die Gläubigen, und ihren Gott. Sie nutzen Blut und Opfer.
Das ist der Unterschied. Ein Nekro schafft sich Sklaven, sie versuchen zu helfen auf ihre Art. Das ist alles :-)

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BeitragVerfasst: Fr 17. Mär 2017, 17:24 
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So hundertprozentig verstehe ich es noch nicht. Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch.

Nekro: Schafft Ghule aus wie auch immer gearteten physischen Gründen (will seinen Kumpel zurückhaben, braucht eine Armee, wird dafür bezahlt ...)

Blutnekro: Erschafft einen Ghul, weil...? Ainuwar das mag? Wer kümmert sich danach um die Ghule bzw. was machen sie mit denen? Die müssen ja auch was essen, sonst verwesen sie bei "lebendigem" Leib und als Erzeuger von Ghulen macht man sich meistens recht unbeliebt, da sie die Friedhöfe plündern.

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