Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Die Forschungsreise

Zwischen den Urwäldern erheben sich die Ruinen gefallener Hochkulturen. Die Goblins haben nicht umsonst ihr Land um diese alten Bauwerke herum gefestigt, denn in den Kellern vermutet so manch einer mehr als nur altes Gestein.
Zwischen den Urwäldern erheben sich die Ruinen gefallener Hochkulturen. Die Goblins haben nicht umsonst ihr Land um diese alten Bauwerke herum gefestigt, denn in den Kellern vermutet so manch einer mehr als nur altes Gestein.
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Melissa Maturaleza

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Re: Die Forschungsreise

#31

Beitrag von Melissa Maturaleza » Do 21. Jul 2016, 11:22

Melissas Plan hätte so schön aufgehen können, doch widererwartend gab es einen Ork der auf Sie aufmerksam geworden war und ihr folgte. Als er sie griff konnte sie grad noch so erneut einen Efeuzauber wirken, der diesen dicken Ork festhielt. Sie wollte schon fast stolz auf ihr Werkt sein, als sie einen weiteren Ork sieht. Den, der sie zur Zelle bringen sollte. >> Mist! << dachte Sie, doc her machte keine Anstalten sie fest zuhalten, sondern erhob die Hände und redete zu ihr "Ich bin auf deiner Seite, der alte Goblin er wird sich mit uns am Osttor treffen".

Melissa war verwirrt. Das war wohl das Unerwarteteste, was man hätte nicht erwarten können. Mistrauisch schaut sie ihn für einen Moment analytisch an, doch kam zu keinem Entschluss. Es half nichts. Für diesen Moment würde sie ihm wohl vertrauen müssen, denn es wurde langsam ruhiger im Saal und somit die Luft dick. Noch bevor sie reagieren konnte rannte der Ork bereits los und sofort folgte sie ihm.

Als sie durch den Ausgang rannten, erschrack sie sich vor den vielen Goblins und Orks, die überall rumliefen. >> Das ist glatter Selbstmord << und ohne ein zweites Mal zu überlegen bog sie in einen dunklen, schmalen Gang ab. Sie wollte ihren ursprünglichen Plan fortsetzten und ihren alten kleinen Freund finden bevor sie irgendetwas anderes machte.

Mit schnellen aber vorsichtigen Schritten bewegte sie sich durch die Gänge und achtete auf jedes Geräusch. Wenn das, was der Ork gesagt hat stimmt, dann würde Zeex bestimmt nicht mehr im Kerker sein. Ergo würde er wie sie hier herumschleichen. Melissa war zuversichtlich, dass sie die Schritte einen alten Goblins, der dazu noch einer Gehhilfe bedarf, sehr gut unterscheiden könnte von dem Rest der widerwärtigen Bande in dieser Festung.

Plötzlich hörte sie ein leises klackendes Geräusch, als hätte jemand vorsichtig etwas metalliges auf den Boden gelegt. Schleichtend näherte Melissa sich dem Geräusch. Wie sehr sie sich in diesem Moment doch ein kleines Messer wünschte, oder das Beherrschen von mehr Zaubersprüchen...

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Ragosh

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Re: Die Forschungsreise

#32

Beitrag von Ragosh » Sa 23. Jul 2016, 14:17

Der ganze Laden spielte Kopf überal rannten Leute durch die Gegend der Khan hatte wirklich ne Menge Personal daher war es für ihn ein leichtes, sich unebemerkt aus dem Schneider zu machen. Doch er musste sich beeilen die beiden waren sicher schon auf dem Weg zum Treffpunkt und selbst wenn nicht, es würde irgendwann heraus kommen das er den Gefangenen geholfen hatte und das würde er nicht überleben. Als er aus der Tür hinaus getreten hatte ging er ziemlich schnell in die Hauptstraße um in der Masse unterzutauchen.

Er kannte die Stadt mitlerweile ganz gut und er ging die eine oder andere Gasse entlang um den Weg zum Osttor abzukürzen. Genau das war sein Fehler! Plötzlich hörte er etwas, es waren Schritte und er drehte sich um. Hinter ihm waren sechs Männer. Diese waren mit Knüppel und Messern bewaffnet. Das fehlte ihm noch eine Bande die ihn ausrauben wollte. "Du bist einer von Knozzys Leuten, du hast sicher etwas Ge...." doch weiter kahm der dürre Mann nicht den Ragosh hatte zum einen keine Zeit, zum anderen keine Lust sich das Gelaber anzuhören. Also sprang er vor und verpasste dem Anführer der Bande so einen festen Kinnhacken das dieser mit einem Knacken, nachgab und der Mann ein gutes Stück flog.

Seine Komplitzen brauchten einen Moment um zu verstehen was da gerade, passiert war. Bevor sie sich fangen konnten hatte Ragosh den nächsten mit einem Kopfstoß ausgeschaltet. Der Rest fasste sich wieder doch sie taten keine Anstallten anzugreifen nein, sie flohen. Ragosh grinzte zufrieden und rannte weiter, als er beim Osttor ankahm sah er weder den Goblin noch das Mädchen. Er wartete noch eine Weile doch dann kahm er zu dem Entschluss, das sie es wohl nicht geschafft hatten zu entkommen. Er zuckte mit den Schultern und verließ die Stadt. Das Leben beim Khan war toll gewesen doch alles hatte ein Ende und er hatte, sich genug ausgeruht es war Zeit weiter zu ziehen.

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