Der Krieg, der alles ├Ąndern wird


Die Front
Die Hauptstreitmacht des Chaos wurde entfesselt, um die Zwergenfestung Dunkelbruch zu erobern. Die Niederlage der Zwerge schien lange unausweichlich, doch im letzten Moment haben sich andere alte V├Âlker daf├╝r entschieden, ihnen zur Unterst├╝tzung zu kommen. Also ├Ąnderte das Chaos seine Taktik ...
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Das Chaos

Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#31

Beitragvon Tarkan » So 3. Jul 2016, 17:32

"Nun solange ihr nicht erwartet das ich nach bestandener Pr├╝fung euch f├╝r den Rest meines Lebens folge, sehe ich kein Problem darin. Einheit hin oder her, ich lass mich nicht in Ketten legen. das w├Ąre nur ein tristes Dasein und so wie die Welt sich st├Ąndig ver├Ąndert so kann auch ich nicht ewig starr stehen. Ich bin wie ein Vogel. Zahm verm├Âgen sie zu singen, aber nur freie wilde V├Âgel fliegen."

Nach einer kurzen Pause f├╝gte Skalfaxa noch mit einem freundlichen L├Ącheln hinzu. "Ich hoffe , daf├╝r habt ihr Verst├Ąndnis."

"Oh, Skalfaxa", entgegnete Tarkan mit einem Schmunzeln, als sie seine Worte so ironisch wiederholte. "Ich wei├č euren Sinn f├╝r Humor zu sch├Ątzen so wie euren Sinn f├╝r Freiheit. Ich glaube, in Eurem Herzen hat das Chaos h├Âchstselbst einen Funken entz├╝ndet, den Ihr nun n├Ąhren k├Ânnt, um wie ein Flammenvogel empor zu steigen oder ersticken zu dunklem Rauch, der Euch die Sicht und den Atem nimmt, um auf ewig in Dunkelheit zu wandeln. Die Tore zum Chaos stehen euch offen. Nur den W├Ąchter m├╝sst Ihr noch ├╝berzeugen, euch einzulassen." Tarkan lobte sich gedanklich selbst f├╝r die gelungene Metapher und schenkte sich eine weitere Tasse Serbander Kellerkaffe ein. Skalfaxa hatte den ihren noch nicht ausgetrunken, aber er schenkte ihr trotzdem nach.

"Nun fragt ihr euch sicher, welche Aufgabe ich f├╝r euch habe. Vor einiger Zeit- inzwischen mag ein Monat ins Land gegangen sein - habe ich meinen pers├Ânlichen Kundschafter zur Festung Dunkelbruch entsandt. Er h├Ątte l├Ąngst wieder zur├╝ckkehren m├╝ssen. Ich bin in Sorge, dass ihm etwas zugesto├čen sein k├Ânnte. Bitte seid so gut, und findet heraus, was aus ihm geworden ist. Und wenn ihr k├Ânnt, dann bringt ihn Heim. Es handelt sich um einen D├╝sterling namens Mard von den Nebelkatzen. Er ist nicht schwer zu erkennen. Er hat Augen wie der Himmel, aber ein Herz wie ein Abgrund. Er tr├Ągt mein pers├Ânliches Zeichen, einen Lendenschurz aus Zebrafell."

Er erhob sich unter leichtem ├ächzen, weil ihm nach langem Sitzen immer die Knie schmerzten, und ging etwas steifbeinig zu einer aus Gras geflochteten gro├čen Tasche, die an einer Zeltstange hing zwischen lauter anderen Taschen und allerlei Windspielen, Traumf├Ąngern und sonstigen Fetischen. Er w├╝hlte darin und nahm den langen Lederstreifen eines Zebras heraus, den er Skalfaxa reichte.

"Nehmt dies. Es wird euch in gewissen Kreisen Schutz verhei├čen. Nehmt Ihr den Auftrag an, bleibt mir nur noch, euch viel Erfolg zu w├╝nschen." Er l├Ąchelte freundlich und wartete, ob wie noch einen kessen Spruch ├Ąu├čern wollte, bevor sie sich verabschiedete.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#32

Beitragvon Skalfaxa » Di 26. Jul 2016, 17:06

Skalfaxa erlaubte sich ein kesses L├Ącheln als sie ihm ein Schmunzeln entlockte, lauschte aber seinen folgenden Worten wieder etwas ernster.
Nachdem er geendet hatte nickte sie nur, ihr Blick wirkte etwas nachdenklich, dann griff sie zu ihrer Tasse und leerte sie, um des Anstandes willen. Ihr Meister hatte ihr stehts nahe gelegt das Anstand etwas ist was man gern sieht ganz egal in welchem Volke.

Das Lederstreifen des Zebrafells band sie um ihren Stab und nickte Tarkan zu. "Nun dann werde ich sehen was ich tun kann, was ich heraus finde ├╝ber diesen Kundschafter.
Auf bald Tarrik, ich werde mich melden sobald ich Neuigkeiten habe, oder sie euch auf die Eine oder andere Weise zukommen lassen. "


"Ich hoffe ihr f├╝rchte wirklich nichts."

f├╝gte sie noch nachdenklich mit einem fast schon geheimnissvoll klingenden Tonfall hinzu bevor sie sich abwand und das Zelt verlie├č.

Drau├čen nahm sie eine Karte aus ihrer Tasche und studierte sie , nickte dann, verstaute sie wieder und durchquerte das Lager zielgerichtet. Ob es an ihrer aufrechten Haltung, den Stab in ihrer Hand oder dem Zebrafell an dem Stab lag, es schien als w├╝rde man ihr den einen oder anderen respektvollen Blick zu werfen.

Irgendwann hatte sie das Lager hinter sich gelassen und stand nun hinter einem Baum von welchem aus sie die Festung beobachtet welche sich vor ihren Augen erhob. Ein stolzes Bauwerk und definitv nicht einfach zu erreichen. Sie brauchte eine Idee. Die Frage war nur welche. Sicherlich falls eine scheiterte konnte sie noch etwas anderes ausprobieren, aber besser war ihre Idee w├╝rde funktionieren.

Ruhig nahm sie das Zebrafell von ihrem Stab ab und verstaut es gut und sehr sorgf├Ąltig. Dann st├╝tzte sie sich auf ihren Stab als w├Ąre er eine Gehhilfe hastetet hinter den B├Ąumen hervor Richtung Feste.
Immer wieder sah sie sich um als w├╝rde sie verfolgt werden.

Aus den Augen eines dritten wirkte es wie eine wehrlose reisende Frau die mehr oder mindert auf der Flucht scheinte. Und ihr Ziel war die Festung ganz wie Jemand der in etwas eine sichere Behausung sah.
Doch vor was war sie auf der Flucht? Nun logisch betrachtet konnten es doch nur Jene sein welche auch Feinde der Zwerge und somit der Dunkelfeste waren. Immerhin befanden sie sich ja mehr oder minder im Krieg.

So hastete die vermeintlich Fl├╝chtende auf das Tor zu, halb humpelnd auf ihren Stab gest├╝tzt bis sie vor dem ankam was offenbar das Tor war. Oben, schwer zu erreichen sah sie einen Zwerg der offenbar zur reinen Sicherheit die Armbrust auf sie gerichtet hielt.

"Bitte helft mir, lasst mich hinein...diese Wilden werden mich t├Âten. Bitte gewehrt einer hilflosen Frau Zuflucht. Ich...ich kann mich auch n├╝tzlich machen."

Flehend erklang die Frauenstimme und der Blick welchen Skalfaxa hinauf warf unterstrich ihre Rolle der ├Ąngstlich gehetzten Frau. Sie sah wie der Zwerg einen Blick zur Seite warf vermutlich zu einem anderen Zwerg und seine Armbrust etwas senkte.

Es war ein hohes Risiko was sie einging, aber so herzlos hielt sie Zwerge nicht das sie eine unbewaffnete Frau einfach abschie├čen w├╝rden. Im schlimmsten Fall w├╝rde man sie somit vermutlich wegschicken. Doch hoffte sie auf Erfolg.
Rasch warf sie nochmal einen gehetzt und ├Ąngstlich wirkenden Blick hinter sich.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#33

Beitragvon Barlok Eisenhand » Mi 27. Jul 2016, 17:02

W├Ąhrenddessen in der Feste Dunkelbruch:

"Heda! Komm ma her da unten steht jemand!" einer der M├Ąnner kahm heran geeilt. Er schaute ebenfalls herunter und sah eine Goblinfrau, es war komisch zu dieser Zeit eine Frau dieses Volkes und dazu noch alleine zu sehen. W├Ąhrend der General mit seinen M├Ąnnern und dem Gefangenem auf der Mission waren, war es verboten Fremde in die Feste zu lassen.

Die Uhrzeit sprach ebenfalls nicht f├╝r die Dame, es war bereits Abend und die H├Ąndler der Zwerge waren in das Gebirge zur├╝ck gekehrt. Ebenso waren die H├Ąndler vor der Feste verschwunden so wie es, jeden Tag der Fall war. "Gib dem Offizier bescheid" einer der beiden, rannte los der andere hatte die Armbrust immer noch auf die Faru gerichtet und sprach kein Wort.

Nach kurzer Zeit kahm dann auch der Offizier, er war ein ├Ąlterer Zwerg sein Bart und sein Haar hatten schon graue Ans├Ątze. "Was ist hier los?!" sprach er rau und der andere Zwerg zeigte nur nach unten. Der Offizier blickte nach unten und er blickte misstrauisch nach unten. "Was willst du? Goblinweib?!" als sie ihm, ihre Lage schilderte hob er abwehrend die Hand. "Ich hab genug geh├Ârt!" sprach er, ebenso barsch wie zu den beiden Soldaten zuvor. "Zum einen, will und zum anderen darf ich euch nicht rein lassen!".

Dieser Offizier duldete keinen Wiederspruch "entfernt euch, von der Feste scherrt euch weg, es ist mir gleich ich habe meine Befehle!" mit diesem Spruch zum Abschluss entfernte er sich von der Mauer. "Ich will mehr Wachen auf der Mauer, zur jeder Zeit" einer der Soldaten sagte "es ist, eine Frau wa" der Offizier fuhr herum. Er blickte ihm direkt in die Augen "wei├čt du was sie wirklich ist?!" er wedelte mit der Hand in der Luft herum "willst du, der Eisenhand sagen das wir fremde! In Dunkelbruch herein lassen?! Ohne seine Zustimmung?!" darauf verstummten alle m├Âglichen Einw├Ąnde seitens der Soldaten.

Der Offizier ging wieder auf seinen Rundgang, der eine Zwerg blickte hinunter und lie├č die Goblindame nicht aus den Augen. Mehr Zwerge kahmen wie befohlen auf den Wall, es war auch kein Wunder schlie├člich waren sie im Krieg! Jeder konnte dem Feind helfen, deswegen waren sie besonders vorsichtig gerade auch deswegen da, seid dem Aufbruch des General keine Neuigkeiten an die Feste heran gebracht wurde.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#34

Beitragvon Skalfaxa » Mi 27. Jul 2016, 17:50

"Sowas herzloses."

Erwiederte Skalfaxa, wande sich aber anstandslos ab und ging wieder zur├╝ck in das kleine Waldst├╝ck aus dem sie kam, und somit aus der Sichtweite der Feste. Sie wollte den Zwergen keinen Grund geben sie anzugreifen.
Aber nun hier unter den B├Ąumen h├Ârte sie auch auf zu humpeln und sann gr├╝belnd nach was sie weiter tun k├Ânnte, dabei durchstreifte sie den Wald und entdeckte dann etwas was ihre Aufmerksamkeit erregte.
Drei T├╝rme ragten weit hinauf und ihre Bauart lie├č eindeutig darauf schlie├čen das sie zu den Zwergen geh├Ârte.
Interessant war ebenso die Tatsache das eindeutig ein Weg zwischen den T├╝rmen und der Feste f├╝hrte.

Skalfaxa grinste als sie sich alles zusammen z├Ąhlte. Nat├╝rlich w├╝rde es sowas wie Abl├Âsung geben und diese w├╝rde vermutlich dann zur Feste gehen. Und damit direkt durch diese kleine W├Ąldchen.

Sofort machte sich Skalfaxa an die Arbeit und als der Abend d├Ąmmerte h├Ârte sie bereits Schritte in der Ferne.
Zufrieden verbarg sie sich hinter einem Baum und sah zu wie die Zwerge n├Ąher kamen.
Es war eine Gruppe aus vier Zwergen die offenbar gut gelaunt waren. Zum Gl├╝ck war sie sehr sorgf├Ąltig in der Ausf├╝hrung gewesen, sonst h├Ątte die Anzahl den Plan vereitelt.

Einen Moment sp├Ąter folgte ein AUfschrei aus vier Kehlen und es baumelte vier Zwerge kopf├╝ber an einer Schlingfalle im Baum. Die B├Ąrte verbargen ihr Gesicht und gestatteten ihnen nichtmal zu sehen was da eigentlich los war.

Skalfaxa kicherte, der Anblick war am├╝sant.

"Guten Abend die Herren."

Einer der Zwerge zog seine Axt und fuchtelte damit wild um sich als ihre Stimme erklang.

"Komm her du Weib du...ich zerschlag dich, cih zeig dir meinen Axthieb du.."


Skalfaxa seufzte. "Ich will dir nicht weh tun. Verrate mir wo euer Anf├╝hrer ist. Der die Feste Dunkelbruch leitet. Versuch gar nicht erst Starrsinnig zu sein, ich habe viel Zeit. Und ihr wollt sicher zu eurem wohlverdienten Bier."


Doch die Zwerge waren sturk├Âpfig und so verging einige Zeit bis Selbige langsam m├╝de wurden, au├čerdem war es kopf├╝ber h├Ąngen nun wirklich nicht angenehm.
So kam es das sie letzendlich doch die Information freigaben das der general in den Sumpf gezogen w├Ąre.
Die Goblin nickte und w├╝hlte in ihrem Rucksack aus selbigen zog sie einen gro├čen Tiersch├Ądel. Selbigen zog sie sich ├╝ber den Kopf so das ihr Gesicht halb verborgen war, nur ihre Augen schauten aus den leeren H├Âhlen des Sch├Ądels.

Zufrieden mit ihrer Tarnung zog sie ihre Kapuze ├╝ber und zog an dem zweiten Seil ihrer Falle. Sofort schnellte ein Konstrukt aus Seilen und T├╝chern hinauf und hob die Zwerge an. Zumindestens soweit das ihr Kopf nicht mehr ganz nach unten hing. Ob es ausreichte das sie sich selbst befreien Konnten war etwas fraglich.

"H├Ârt auf zu protestieren. Wenn ich mit eurem General wieder komme pfl├╝cke ich euch vom Baum, wenn nicht....na man wird euch schon finden."

Damit ging sie einfach ohne auf die weiteren Proteste zu achten Richtung Sumpf. Unterwegs rastete sie um etwas zu schlafen und bald schon den Sumpf zu erreichen.
Doch sie ging nicht lange bis ihr der Geruch von Tot entgegenschlug. Hier hatte es einen Kampf gegeben.

Rasch zog sich die Goblin wieder zur├╝ck und traf ein paar Vorkehrungen bevor sie weiter ging, diesmal vorsichtiger. Das Bild was sich ihr bot war grauenvoll. ├ťberall lagen Leichen. Tote Zwerge und tote....Was bei allen G├Âttern war das?
Es sah irgendwie aus wie ein riesiger Fisch.

Doch dann wurde Skalfaxa durch ein St├Âhnen unterbrochen, als sie zur Seite blickte lag dort ein Zwerg, lebend aber offenbar verletzt. Er sah sie hilfesuchend und ├Ąngstlich zugleich an.
Was wohl daran lag das Skalfaxa noch immer den Tiersch├Ądel trug. Langsam trat sie n├Ąher und hockte sich neben den Verletzen.

"Scchht alles wird gut"

Sprach sie leise beruhigend und zeigte hier ihre liebevolle nette Goblin welche sie eigentlich auch war. Verb├Ąnde und einen Wasserschlauch aus dem Rucksack ziehend machte sie sich daran die Wunden zu s├Ąubern und zu verbinden.

"HEY WAS MACHT IHR DA?!"

schallte es pl├Âtzlich lautstark hinter ihr, doch der Zwerg der im ersten Moment sie f├╝r m├Âgliche Gefahr hielt und deshalb schrie um Andere zu alamieren sah dann das sie dem Verletzen half und trat nun ruhiger zu ihr.
Er murmelte was von Wache und hielt sch├╝tzend Ausschau w├Ąhrend Skalfaxa sich weiter um die Wunden des verletzen Zwerges k├╝mmerte.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#35

Beitragvon Mard » Mi 27. Jul 2016, 19:26

Mard war wie im Trance. Das Blutvergie├čen hatte eine hypnotische und erregende Wirkung auf ihn. Mit breitem Grinsen und entr├╝cktem Blick folgte er dem ungleichen Kampf von seiner Schilfh├╝tte aus, w├Ąhrend zwei Zwerge auf seine Sicherheit Acht gaben. Er hatte Lust, sie ins Wasser zu den Shezem zu schubsen, einfach so, und zu h├Âren, wie sie dabei Plums! machten, ihre aufgerissenen Augen und die unbeantwortete Frage nach dem Warum zu sehen, bevor sie in einer Wolke von Blut untergingen. Aber er tat es nicht, obgleich seine Finger zuckten. Er brauchte das Wohlwollen des Generals. Und so begn├╝gte er sich damit, sich den Anblick der sterbenden Zwerge und Shezem auf den Holzwegen und Plattformen einzupr├Ągen. Von diesem Erlebnis w├╝rde er noch lange zehren k├Ânnen, wenn er einmal eine Motivation brauchte. Er wusste, wof├╝r er k├Ąmpfte und dieser Tag w├╝rde ihn noch lange daran erinnern! Mard seufzte gl├╝cklich.

Es dauerte, ehe der General vollkommen abgek├Ąmpft und wom├Âglich verwundet wieder hinauftrottete. Er nahm einen Schluck aus dem Flachmann und bat auch Mard einen an. "Nein, danke!", entgegnete der D├╝sterling. "Ich bin stolz auf meinen scharfen Verstand! Und scharf soll er bleiben! Wie eine Klinge im Fleisch der Welt! Oder ein Haizahn im Auge eines Zwergen! Ahahaha!"

"Was waren das f├╝r Dinger?", fragte Barlok.

"Shezem nat├╝rlich!", erwiderte Mard. Sein Blick wirkte gl├Ąsern, die Eindr├╝cke pulsierten noch in seinem Kopf und noch immer h├Ârte er das St├Âhnen der Verwundeten. "Aber fragt mich nicht, was das f├╝r ein Klops da ist!" Der riesige wei├če Leib des Kolosses tauchte unter und setzte seinen Weg nach Nordosten fort. Dass er dabei mit seiner Finne unter lautem Splittern etliche der Stege zerteilte, auf denen noch verwundete oder tote Zwerge und Shezem lagen, die nun in den Sumpf fielen, merkte er nichteinmal. "Diese Kerle kommen eigentlich aus dem Meer! Ich glaube, aus dem Norden! Sind die Freunde von den Frostalben! Aber die Fleischeslust zwingt sie zu dieser j├Ąhrlichen Wanderung! Sie rammeln im S├╝den, wenn ihr wisst, was ich meine! Klar wisst ihr das! Ihr seid ein stattlicher Mann mit einem schicken Bart, in dem sich manch Zwergin beim Versuch, euch zu k├╝ssen, schon auf Nimmerwiedersehen verirrt hat! AHAHAHA! Sehen eure Arschhaare eigentlich genauso aus? Egal! Das finde ich heraus, wenn ich die Leichen da unten nach Sch├Ątzen durchw├╝hle! Ich wusste gar nicht, dass die Shezem auch durch Fl├╝sse und S├╝mpfe schwimmen! Wenn ich erst an der Macht bin, werde ich mir den gr├Â├čten und fettesten von ihnen aussuchen, vielleicht diesen Wei├čen da hinten, f├Ądel ihm Z├╝gel durchs Maul und werde auf seinem R├╝cken reiten! Mit Sporen aus Rakshanerspeichenknochen an den Fersen!"

Die Vorstellung, wie er sich so seinen Untertanen pr├Ąsentierte, deren M├Ąnner vor Ehrfurcht auf die Knie fielen und deren Frauen in Tr├Ąnen ausbrachen, nahm ihn so gefangen, dass er strauchelte und von einem seiner Bewacher aufgefangen musste, da er sonst gest├╝rzt w├Ąre. Er grinste noch immer, sein Blick ging ins Leere. Dass da unten ein Neuank├Âmmling aufgetaucht war, bemerkte er nicht.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#36

Beitragvon Barlok Eisenhand » Sa 30. Jul 2016, 12:21

Barlok war einfach nur am Ende seiner Kr├Ąfte er war froh das dieses Massaker zu Ende und die Sieger die Zwerge waren. Sie hatten einen hohen Blutzoll gezahlt und wof├╝r? F├╝r Informationen eines Wahnsinnigen es war, an der Zeit sich aus diesem Sumpf zur├╝ck zu ziehen. Er schaute Mard an der auf sein Angebot wirres Zeug erz├Ąhlte wie immer eigentlich, bis zu dem Punkt wo er sagte das er die Leichen seiner M├Ąnner pl├╝ndern wollte?!

M├Ąnner waren gefallen es gab dutzende Verwundete und Mard hatte bisher sein Wort noch nicht gehalten! Der Gedulsfaden riss Barlok nun endg├╝ltig h├Ątte man es mit einem Ger├Ąusch vergleichen m├╝ssen, dann w├Ąre es ein Seil gewesen das mit dem Ger├Ąusch eines Peitschenhiebes nachgeben w├╝rde. Er schlug Mard direkt ins Gesicht, dieser purzelte die Stufen hinab und Barlok verlor s├Ąmtliche Fassung. "Du elendiger Mistkerl!" Er kahm die Stufen hinab gedonnert wie ein Sturm. "Ich habe den Teil meiner Abmachung erf├╝llt Clawis, m├Âge mein Zeuge sein du wirst deinen ebenso erf├╝llen!". Zwei Zwerge bindeten Mards H├Ąnde auf den R├╝cken fest und zwangen ihn sich hin zu knien, der General wollte ihm keine Angst machen er, meinte es tot ernst. Er zog seine Axt und k├Ąmpfte um seine Fassung, er hielt ihm die Axt geradewegs an die Kehle. "Du redest, jetzt sofort!" doch die Szenerie wurde von einem lauten Ruf durchbrochen.

Barlok wandte seinen Kopf herum und sah eine fremde Person, die an einem Verwundeten herum doktorte. "Sammelt unsere M├Ąnner wir machen uns auf den R├╝ckweg" er blickte zu den beiden Zwergen, er blickte sie ernst an. "Die Verwundeten nehmen wir mit, auf die Bode die Toten lasst hier" es war herzlos doch, es waren zu viele um sie mit zu nehmen. Zudem w├╝rden sie dadurch eine leichte Beute werden und, das konnte er nicht riskieren. "Knebbelt ihn, bis wir in der Feste sind will ich keinen Muks, von ihm h├Âren!" er blickte Mard noch einmal an und sagte d├╝ster "du kannst, dir w├Ąhrend des R├╝ckweges deine Worte, gut zurecht legen wenn ich keine Informationen bekomme, dann wirst du die Zelle die du letztes mal gesehen hast das, letzte sein was du jemals gesehen hast!".

Seine M├Ąnner sammelten die Verwundeten ein, manche wurden getragen und manche gest├╝tzt. Er schritt zu der Person die neben einem Zwerg, kniete und ihn versorgte. "Wer seid ihr?" Der Zwerg der nah an an der Szenerie stand und sie bewachte, erkl├Ąrte ihm das es ein Heiler war. "Nehmt euren Tiersch├Ądel, herunter damit ich euer Gesicht sehen kann!" in diesem Sumpf w├╝rde ihn nichts mehr ├╝berraschen. Er wollte auf Nummer sicher gehen, zudem war ihre Haut gr├╝n demnach schlo├č er auf deinen Goblin.

"Herr die Verwundeten sind bereit zum R├╝ckmarsch" der General nickte es nur ab der Heiler hatte dem Zwerg, einen Verband angelegt. Dadurch konnte er von der Wache gest├╝tzt gehen, die verbliebene Truppe marschierte langsam in Richtung Boote. Barlok und eine Hand voll Zwerge stand vor dem Heiler und wartete, auf dessen Reaktion.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#37

Beitragvon Skalfaxa » Sa 30. Jul 2016, 13:19

Skalfaxa h├Ârte wie sich mehrere Leute n├Ąherten und auch die Ansprache von Barlok, dennoch ignorierte sie ihn vorerst und k├╝mmerte sich erstmal darum, das die Wunde des Zwergen fertig versorgt wurde.
Erst als dieser sofort versorgt war und von einer Wache gest├╝tzt ging wande sich die Goblin an den Zwerg vor ihr.

DIe schwarzen Augen aus dem Tiersch├Ądel musterten Barlok von Kopf bis Fu├č bevor sich die leicht gr├╝n bemalten Lippen zu einem L├Ącheln verzogen.

"Ihr seid also Eisenhand"

Stellte sie fest und setzte ihre Tiermaske ab. Darunter kam eine jung und freundlich wirkende Goblinfrau zum Vorschein.

"Wisst ihr, nachdem eure Wachen mir Schutz vor den Rakshanern nicht gewehrten, wanderte ich weiter auf der Suche nach Schutz vor dem Chaos...und siehe da wen ich fand.

Nun General vieleicht seht ihr das ganze ja ein wenig anders. Zudem w├╝rde ich mich auch erkenntlich zeigen und mich n├╝tzlich machen."



Sie deutete fl├╝chtig auf die Stelle an welcher der verletzte Zwerg eben gelegen hatte.

"Das habt ihr zum Teil ja bereits gesehen. "


Skalfaxa putzte mit der freien Hand an ihrer Kleidung. Das die unteren R├Ąndern vom Sumpf schmutzig waren konnte sie aber nicht ├Ąndern. Ansonsten wirkte nichts an ihr auff├Ąllig. Die Goblin wirkte ein wenig wie ein Zivilist. Eine unbescholtene Person welche ungl├╝cklicher Weise zwischen die Fronten geriet.

"Setzt mich bitte nicht weiter dieser Gefahr aus General Eisenhand, ich bitte euch. Auch wenn ich kein Zwerg bin, aber was soll ich machen? F├╝r meine Herkunft kann ich nichts und ich kann sie nicht ├Ąndern."


Die junge Frau sah ihn nun bittenden an. W├╝rde sich Barlok ihrer erbarmen? Hier drau├čen w├Ąre sie doch wirklich nicht sicher oder? Das Chaos war unberechenbar, wer wei├č was sie ihr antun w├╝rden. Einer so jungen Person.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#38

Beitragvon Barlok Eisenhand » Sa 30. Jul 2016, 19:50

Mitten im Sumpf unter dem ganzen Blut und den Leichen und den verfluchten Insekten war auf einmal eine Heilerin aufgetaucht? Einfach so? Barlok konnte seinen Augen nicht traun als unter der Maske, auf einmal eine Goblinfrau zum Vorschein kahm. Er hatte keine Vorurteile gegen Frauen, doch es war mekrw├╝rdig ja sogar ein bisschen absurt einfach hier eine anzutreffen. Sie hatte den Soldaten verarztet und bot ihre Hilfe an, im Gegenzug wollte sie den Schutz der Zwerge.

Barlok war m├╝de und abgek├Ąmpft er nickte ihr zu und bat ihr an, mit den Zwergen nach Dunkelbruch zur├╝ck zu kehren. Sie kehrten auch zur├╝ck ohne jeglichen Zwischenfall Clawis sei dank. Als der erste Turm sie sah, kahmen ihnen Krieger entgegen. Barlok wie├č sie an die vereinbarten Zeichen der Feste zu senden, damit noch mehr Krieger ihnen entgegen kommen w├╝rden, damit die Verwundeten auf Tragen schneller in die Feste kahmen.

Als sie alle wieder in Dunkelbruch waren, ordnete er sofort an das man Mard in eine Zelle warf. Die Wachen taten es sogleich, eine der Baracken wurde zu einer Krankenstation umfunktioniert. Die Goblinfrau sagte er "ihr k├Ânnt hier helfen, hier werdet ihr sicher sein" danach ordnete er zwei Soldaten an, sie nicht aus den Augen zu lassen. Danach rief er die Offiziere zusammen um zu beraten, was diese Mission und der Tot von so vielen Kriegern gebracht hatte, so wie es aussah nichts. "Er wird reden, er war wie von Sinnen" sprach Barlok immer noch sichtlich ersch├Âpft, einer der Offiziere sprach "ich werde die Schreiben, f├╝r die Familien aufsetzen" doch Barlok hob die Hand. "Ich werde das tun, es war meine Mission und mein Versagen das sie gefallen sind" er nahm die Schuld und lud sie sich auf seine Schultern.

Als die Offiziere gingen setzte er sich nachdem er sich gewaschen hatte, an seinen Schreibtisch. Die Ruhe kehrte zur├╝ck und es wurde bereits dunkel, er wollte mit dem schreiben anfangen doch es gelang ihm nicht auf anhieb. Er schlug vor Wut auf den Tisch und verschnaufte, danach schrieb er bis tief in die Nacht. Das war er seinen Kriegern schuldig, das war er jedem schuldig.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#39

Beitragvon Mard » So 31. Jul 2016, 12:06

Mard lag vom Freudentaumel berauscht noch in den Armen des Zwergen, der offenbar gerade ├╝berlegte, ob er ihn wieder auf die F├╝├če stellen oder zu Boden gleiten lassen sollte. Barlok lie├č ihm keine Zeit, sich zu entscheiden, er schlug Mard mit der Faust ins Gesicht. Wei├če Sterne explodierten vor seinen Augen und sein K├Ârper versteifte sich, doch der D├╝sterling gab keinen Laut von sich.

"Du elendiger Mistkerl!", br├╝llte Barlok. "Ich habe den Teil meiner Abmachung erf├╝llt, Clawis, m├Âge mein Zeuge sein. Du wirst deinen ebenso erf├╝llen!" Doch selbst wenn Mard es gekonnt h├Ątte, er kam nicht mehr dazu, denn der General wurde in seinem Treiben unterbrochen, nahm die Axt von Mards Hals und st├╝rmte hinaus.

Ein Zwerg stopfte dem benommenen D├╝sterling einen Stofffetzen in den Mund, so dass er kaum noch atmen konnte und band ihm ein Tuch dar├╝ber, das diesen hineindr├╝ckte und verhinderte, dass Mard ihn ausspuckte. An den R├╝ckweg nach Dunkelbruch konnte er sich sp├Ąter nicht mehr erinnern. Noch immer geknebelt und gefesselt lag er auf dem blanken Steinboden seiner Zelle, eingerollt wie ein F├Âtus. Er hielt die Augen geschlossen. Er war gar nicht hier.

Sein Geist schien sich vom K├Ârper getrennt zu haben und in einer sch├╝tzenden, zeitlosen Zwischenwelt zuflucht gesucht zu haben. Die Ger├Ąusche von drau├čen schienen von sehr weit weg zu kommen und die Misshandlungen des Kerkermeisters, der ihn zwischendurch aufsuchte, erreichten ihn nicht. Es war wie damals, als die Tieflinge sein Rudel aus der Heimat jagten und sie zu den Rakshanern gekrochen kamen, die sie zu ihren Dienern machten im Tausch gegen Unterkunft und Brot. Und wie damals, als er verwundet am Wegesrand im Lager lag und die F├╝├če an ihm vor├╝bergingen, ohne dass jemand innehielt, wurde sein Herz zu Stein. Keine Gef├╝hle, weder Angst noch Zorn, nichts. Nur ewiger Stein. Lange war es her.

Zwischen Traum und Wirklichkeit hing Mard und wartete, bis die Zeit vorbei sein w├╝rde - er w├╝rde sterben oder sich die Situation ├Ąndern. Irgendwann w├╝rde es vorbei sein.
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Re: Der Krieg der alles ├Ąndern wird

#40

Beitragvon Barlok Eisenhand » So 31. Jul 2016, 18:05

Der n├Ąchste Tag brach an und Barlok f├╝hlte sich noch elendiger als am Tag davor. Er schritt hinunter in den Hof um nach den Verwundeten zu sehen, er sah auch die Goblinfrau die mit den Zwergenheilern gut zusammen arbeitete. Mit einem kurzem Nicken lobte er sie und ging danach wieder hinaus. Er ging Richtung Feste und wollte zum Kerker hinab schreiten als, er jemanden h├Ąmisch lachend sah der ihm entgegen kahm

"Dem haben wir es gegeben" lachte er und nickte seinem Kamerad zu. "Wo kommt ihr her?!" die beiden standen stramm und gr├╝├čten ihn. "Aus dem Kerker" die Augen von Barlok wurden kleiner da er sie misstrauisch musterte. "Was habt ihr dort unten zu suchen?" die beiden Soldaten schwiegen. "Redet!" dann gestanden sie es, den D├╝sterling geschlagen zu haben sie rechtfertigten es, damit das sie Kameraden verloren hatten und das nur wegen ihm. Barlok war sprachlos, wie konnte der Blick dieser M├Ąnner nur so eingeschr├Ąnkt und auf sich bezogen sein? Doch war er, kein gutes Beispiel gewesen. Er lie├č die M├Ąnner dort stehen und rannte an ihnen vorbei, er rannte die Stufen hinab in der Gewissheit einen Fehler gemacht zu haben.

Mard war zwar verr├╝ckt, dennoch hatten sie einen Pakt er hatte nach der Ankunft nichts befohlen, au├čer das sie ihn wegsperren sollten. Das lie├č offenbar Spielraum f├╝r eigene Ma├čnahmen. Doch wenn, es immer so weiter gehen w├╝rde dann w├╝rde niemals Frieden geben und es, gab den Krieg nur um eines Tages Frieden zu erreichen. Sie hatten Mard diese Siedlung quasi geschenkt, es war zwar eine kleine Siedlung aber war es, nicht auch ein St├╝ck in die richtige Richtung?

Er durfte unter seinem Kommando sowas nicht dulden! Eine Wache stand vor der T├╝r, er befiehl ihm sie sofort zu ├Âffnen. Diese tat ihr wie ihr befohlen wurde, was er sah brach ihm das Herz. Mard war gefesselt und geknebbelt immer noch und er sah ├╝berhaupt nicht gut aus. Das war das Ergebnis seines Zorns das alles, war seine Schuld. Er zog ein Messer und befreite ihn von seinen Fesseln, er blickte ihm in die Augen. "Komm mit, wir haben zu reden" er wollte nicht das Mard die Schuldgef├╝hle in seinen Worten vernahm. Als er ihm auf die Beine geholfen hatte st├╝tzte er ihn und brachte ihn hinauf in den Hof, als er dort angekommen war brachte er ihn h├Âchst pers├Âhnlich zu der Baracke in der das Lager f├╝r, die Verwundeten eingerichtet war.

Er suchte einen Heiler der Zwerge und die Goblinfrau, er sah sie an und sagte "bitte, ihr m├╝sst ihn wieder auf die Beine bringen". Er schaute Mard an und verlie├č das Lazaret, er lie├č sich die beiden Soldaten in sein Arbeitszimmer bringen. Wo er sie nach allen Regeln der Kunst, ├╝ber ihr eigenm├Ąchtiges Handeln in Kenntnis setzte und das nicht gerade leise. Zwei Monate Wache, an einem der T├╝rme war die Konsequenz sie durften, heute noch aufbrechen.

Zu guter letzt befahl er das, die Goblinfrau ebenso wie Mard unter Bewachung gestellt wurden. Sobald es Mard besser ginge, wollte er es wissen um danach direkt mit ihm, reden zu k├Ânnen damit er endlich das einl├Âste was versprochen war. Die Sieldung gegen Informationen.
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