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BeitragVerfasst: So 4. Sep 2016, 11:53 
Zweitcharakter
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Sie stand vor dem Haus was von heute an ihr neues Zuhause sein sollte. Von Haus konnte man nicht reden es war eher eine Ansammlung von Brettern welche ein Zimmermann an einige Pfosten gehämmert hatte. Und sie sollte daraus ein edel Bordell machen? Sie atmete tief ein und roch wie immer nichts. Das Tier in ihr hatte diese Fähigkeit schon längst geraubt und trotzdem mochte die menschliche Seite in ihr diese kleine Geste immer noch. Sie zog sich den Fellmantel den sie trug enger um die Schultern und hoffte das die Wärme bleiben würde. Mit festen Schritt ging sie auf die Bretterbude zu, stieg die eine Stufe zur Veranda hoch, überquerte diese und ging zur Tür. Von drinnen vernahm sie Männerstimmen die grölten. Langsam legte sie die Hand auf den Türknauf, drehte ihn vorsichtig um und stieß sanft die Tür auf. Das Bild was sich ihr bot brachte das Blut in ihr zum Kochen. Der Raum war groß und gegenüber der Tür stand eine Theke, an der sich nun ein Mann in Unterhose rüber lehnte und sich eine Flasche nahm. Links von ihr saßen auf einem roten prunkvoll wirkenden Sofa, noch zwei weitere Männer in Unterhosen und schauten zwei leicht bekleideten Damen zu wie diese verführerisch Tanzten. Doch als sie sich die Damen genaue besah, sah sie im Gesicht und Körper runde farbige Flecken. Was war hier los. Die Madame aus Obenza hatte gesagt das Malik hier in ein bereits laufendes Geschäft kommen würde. Doch es sah nicht so aus. Die beiden sitzenden Männer grollten und feuerten die Damen an. Da entdeckte Malik bei einem der Männer einen Gürtel in der Hand. Ihre Blicke trieften vor Lust. Fehlte nur der Sabber. Sie hatte schon oft solche Männer in Obenza gesehen, bevor sie ins Geschäft mit eingestiegen ist. Hinter dem Sofa sah sie eine Wendeltreppe welche in den zweiten Stock führte und in den Keller. Diesen würde sie zum Alchemielaboratorium ausbauen lassen und oben eines der Zimmer würde ihr Büro werden. Der Mann an der Theke drehte sich mit der Flasche zu ihr um und lallte „Wwwaaasss bbbbist ddduuu den für eeeeinnne?“. Von seinem lallen aufmerksam gemacht schauten auch die anderen Beiden nun zu ihr. Malik atmete tief durch, dabei öffnete sie den Mund etwas um wirklich was zu riechen, und schloss ihn so gleich um nicht sich zu übergeben. Verdammt dachte sie, sie musste diese Konversation kurz halten ansonsten würde sie wirklich sich übergeben. Es lag Alkohol, Pisse und Schweiß in der Luft. „Mein Name...“ sagte sie mit unterdrücktem Würgereiz „ist Malik al Kubra!Ich bin die neue Besitzerin dieses Ladens hier!“. Die Männer lachten laut auf. Der mit dem Gürtel in der Hand stand auf und schrie noch immer prustend „Was du nicht sagst! Hört euch diese Hure an!“. Sein Kumpane erhob sich ebenfalls und die Tänzerinnen wichen verängstigt zurück in eine Ecke des Raumes. Der Kumpane fing an etwas zu lallen „Ssssiiieee iiisssttt doch nnnuuurrr Frischfffllleeeiiisch!“. Nun war es Malik die lachen musste und es sofort bereute. Dieser ekelhafte Geruch stieg in ihre Sinne und lies sie husten. „Seht euch dieses Frauenzimmer an“ schrie der mit dem Gürtel „Die brauch mal nen ordentlichen Ritt.“. Langsam kamen die Männer auf sie zu. Der eine immer noch die Flasche in der Hand, der andere den Gürtel. Seine Kumpanen nickten nur zur Bestätigung das sie der gleichen Ansicht waren. Sollte sie, sie warnen? Ja das wäre nur fair und würde vielleicht ein paar Informationen über den Zustand des Ladens ergeben. So fing sie mit leiser Stimme an zu reden „Was ist hier eigentlich los? Man sagte mir das ich hier in ein laufendes Geschäft kommen würde. Stattdessen seht ihr nicht wie zahlende Kundschaft aus.“. Sie taktierte die drei Männer, sie waren nur noch wenige Schritte von ihr entfernt. Zeit für die Warnung „Egal was ihr vor habt vergesst es!“. Wieder erntete sie Lachen und nun standen zwei hinter ihr und einer vor ihr. Der mit dem Gürtel stand vor ihr und betrachte sie, hob die Hand und streichelte über ihre Tücher welche ihr Gesicht noch verdeckten. „Wollen dich doch mal ansehen“ sprach er mit belustigter Stimme und riss das Tuch welches ihre Nase und Mund bedeckte runter. Seine Augen veränderten sich und Enttäuschung trat rein. Der weilen begannen seine Kumpanen ihre Schultern zu streicheln, zum Glück hatte sie den Mantel noch an. Sie lies die Männer gewähren. Der mit dem Gürtel fing wieder an zu sprechen „Hübsch bist du zwar nicht aber deine Lippen sollten für das reichen was ich mit dir Vorhaben!“ Nun legte er den Gürtel auf den Boden, und fuhr mit seinen Finger den Kragen ihres Mantels nach und sprach mit süßer, abscheulicher Stimme „Wollen doch mal sehen was dein Körper zu bieten hat!“ und riss in dem Moment den Mantel runter.

Malik reagierte sofort und zog ihre Arme aus den Ärmeln. Dann griff sie die Schlangendolche und rammte sie den Beiden hinteren in die Oberschenkel. Beim Schwung holen für den Stoß rammte sie ihr Knie in die Genitalien des Mannes vor ihr. Die Beiden hinteren schrien auf und gingen einige Schritte zurück, der Kerl vor fiel wie ein nasser Sack zu Boden und kringelte sich ein. Schnell drehte sie sich um, die Dolche in den Händen bereit für einen nächsten Angriff der Beiden. Doch nur der mit der Flasche kam noch mal auf sie zu getorkelt, die Flasche erhoben. Schnell machte sie einen Schritt nach vorne und stach in den Unterarm des Mannes der die Flasche hielt. Dieser jaulte auf und wollte sie schlagen. Sie duckte sich unter dem Schlag weg und und versenkte den anderen Dolch in den Oberarm des Mannes. Dieser schrie wieder auf. Mit einem kräftigen Ruck und einem Tritt zog sie ihre Dolche raus. Wieder wandte sie sich um und schritt auf den Mann zu welcher noch vor kurzen den Gürtel in der Hand hatte. Sie beugte sich zu ihm herunter, griff in seine Haare und hob leicht den Kopf nach oben. Nun fing sie mit zischender Stimme zu sprechen „Was ist hier passiert? Antworte oder es ergeht dir schlimmer als deinen Kollegen!“ um die Worte zu verstärken hielt sie den verbleibenden Dolch an die Kehle des Mannes. Er machte keine Anstalten etwas Preis zu geben. Da drückte sie die Klinge etwas mehr in seinen Hals und fuhr mit derselben Stimme fort „Die Klinge ist in ein Gift getaucht, erst brennt es was deine Kollegen bestätigen können, dann wirst du Durst bekommen den man nicht stillen kann, dann wirst du Fieber bekommen und dann den Wahn verfallen. Dieses Gift ist eine persönliche Waffe von mir...“ Sie machte eine Pause um diesen Trottel Zeit zu geben das Gesagte zu verarbeiten. „Also, was ist hier passiert?“. Der Typ schluckte, die Angst stand ihm deutlich in den Augen und spuckte dann die Worte nur so aus „Das wirst du büßen, Hure, wir sind Kains Männer er hat das Bordell gekauft, die anderen Huren haben es begriffen und sind nun in einem der anderen Bordelle, Diese hier mussten noch überzeugt werden.“ Sie sah über die Beleidigung hinweg, ihr wurden schon schlimmere Sachen an den Kopf geworfen. Kurz überlegte sie bevor sie den Mann fragte „Wer ist Kain?“. Als Antwort lachte der Kerl auf. Sie verstärkte den Druck des Dolches, was reichte das er weiter brabbelte „Kain ist einer der größten Unterweltbosse hier.“. Sie ließ den Dolch los und griff in ihre Bluse in das geheime, eingenähte Tasche und holte die kleine Phiole heraus. Dann löste sie den Griff aus den Haaren des Mannes und hielt ihm die Nase zu. Als er den Mund öffnete um Luft zu holen flöhste sie den Inhalt der Phiole ihm ein. Ein Gegengift. Nun richtet sie sich auf und trat den Mann in den Magen bevor sie sagte „Und nun verschwindet mit euren Kumpanen und lasst euch hier nicht mehr Blicken!“. Der Mann erhob sich und humpelte zu seinen Freunden. Er half ihnen auf und verschwand mit den beiden aus dem Raum.

Nach einem Stunden langen Gespräch mit dem Mädchen hatte sie erfahren was wirklich geschehen war. Die Madame hatte das Bordell gekauft und übernommen. Doch dieser Kain hatte Männer hin gesandt die den übernommen Huren ein Angebot gemacht hatten. Entweder sie arbeiteten nun für ihn oder sie würden büßen. Als eine der Mädchen widersprach hatte man ihr die Kehle durchgeschnitten, nach dieser eindeutigen Botschaft hatten die anderen zwei dem Angebot zugesagt. Die Mädchen welche sie hier gefunden hatte, wollten nicht für ihn arbeiten. Da hatten die Drei Kerle sie versucht zu überreden. Nun verfluchte sie sich das sie die Kerle hat leben lassen. Nach dem Gespräch hatte sie den Mädchen angeboten sie zu behandeln, diese hatten aber abgelehnt. Sie hatte sie in die Stadt geschickt um nach Nachfolgerinnen zu suchen. Der Laden musste mit sechs Frauen laufen um Gewinn einzufahren. Sie würde sich die neuen Mädchen sowieso selber noch mal anschauen. Wichtig war nun das sie die Gestelle nun aufstellte. Ein kleiner Teller welcher von vier kleinen metallischen Stäben getragen wurde die in ihrer Mitte noch platz für eine Kerze hatten….
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BeitragVerfasst: So 4. Sep 2016, 12:51 
Haudegen
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Vater war wieder einmal weit, weit weg und sie war alleine mit den Angestellten zu Hause. Nach dem sie aufgestanden war zog sie sich an und ging wie jeden Tag zum Unterricht. Der Lehrer war genervt von ihrer Einstellung ihm gegen über was er Lehrte. Nach einer weile schaltete sie ab und sah nur noch aus dem Fenster. Draußen spielten und tobten die Kinder der Nachbarn und Bauern. Wie sehr sie sich ihre Kindheit wieder herbei sehnte erahnte keiner. Noch einmal durch Matsch laufen eingesaut nach Hause kommen. Weihnachten mit Vater vorm Kamin verbringen wo er ihr Geschichten erzählte. Wie es einst war und wie es werden sollte. Das schöne essen und die frohen Gesichter der Kinder die immer da waren mit denen ihr zu spielen.

Nun das alles war einmal, damals war sie 4 oder 5 heute ist sie 18 und wurde an gelernt die Geschäfte ihres Vaters zu übernehmen. Großartig genau das will man auch. Durch eine vertraue wusste sie das Vaters Gedanken jedoch anders waren. Auf einmal sollte Chloé die Geschäfte nicht mehr Führen sondern ein Mann. Den sie nicht kannte den sie Heiraten sollte. Sauer auf Vater das er ihr dies nicht sagte überhörte sie das was der Lehrer sagte. Geistes gegenwärtig stand Chloé auf und verlies das Zimmer. Runter in die Küche wo ihr die Küchenmarkt etwas zu essen machte so wie immer seit 18 Jahren!
War sie nun nicht eigentlich alt genug um ihre eigenen weg zu gehen ? Diese Frage stellte sich ihr immer öfters aber Chloé fand keine rechte Antwort. Den Vater wollte sie nicht enttäuschen, zu groß waren seine Pläne mit ihr. Reich Heiraten und sich um den Haushalt kümmern war seine Idee für Chloé. Dümmlich wollte sie schon fast meinen wo er doch weiß das in ihr mehr steckt als eine Ehefrau. Was das an ging vertraute sie ihm nie . Seine Ideen für Chloé waren zum Scheitern verurteilt sie hatte ihren Kopf von klein auf an.
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BeitragVerfasst: Mo 5. Sep 2016, 16:58 
Held
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
Da lief sie einmal mehr und erledigte ihre Geschäfte. Nichtsahnend was ihr blühen würde, ging sie ihren schmutzigen Angelegenheiten nach, die wohl alle mit dem Aufbau ihres eigenen Bordells zu tun hatten. Es war schon mehrere Wochen her, als Dimicus den Auftrag zur Ermordung dieser doch anfangs recht unscheinbaren Frau bekam. Doch hinter dem leicht bräunlichen Teint und der schwarzen Mähne verbarg sich eine gestandene Frau, die offensichtlich wusste was sie tat, auch wenn sie in ihrem täglichen Handwerk einmal häufiger mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert wurde. Nach dem Erhalt seines Auftrags musste sich der junge Künstler natürlich erst einmal ein Bild seiner Farbe und der Leinwand machen, ehe er ungestüm seine Arbeit verrichten wollte. Somit war dieses unvollkommene Geschöpf ohne das gewisse Etwas den Wochen Dimicus aufmerksamen Blicken ausgesetzt. Er hatte sie studiert, ihre Verhaltensweisen notiert und das was sie jeden Tag tat. Sein Plan schien schon beinahe perfekt, die junge Frau mit dem Namen Malik Al Kubra in ein wahres Meisterwerk zu verwandeln.
Ein Lächeln huschte über seine Lippen, als er sie in die gewohnte Richtung ihres Tagesablaufes von dannen ziehen sah. Wie er abschätzte, war sie wieder in Richtung ihres Etablissements unterwegs gewesen, was zumindest die Bahn auf welche ihre Beine sie trugen verriet. Doch schon bald verlor er sie in den Menschenmengen Drakensteins aus den Augen, er wusste wohin er gehen musste, wenn er es vollbringen wollte. Ihrem Bordell, die Hintertür bei vollem Betrieb. Zunächst aber zog er sich seine Kapuze tiefer ins Gesicht, bewegte sich mit katzenhafter Eleganz durch die verschiedenen Menschen, die ihre Waren feil boten, ihrer Arbeit nachgingen oder schlichtweg nur einen Spaziergang tätigten. "Wenn sie nur wüssten, dass ihnen ihr unbedeutendes Leben ohne Kunst nichts einbringt." Die meisten ignorierten ihn, schließlich wirkte er auch unscheinbar und ziemlich hager, kaum groß von Belang. Sein Vorteil. Ihn führte es jetzt erst einmal in das Gasthaus, in welchem er sein aktuelles Zimmer hatte. Er musste sich vorbereiten, essen, trinken, seinen Geist für die Muße öffnen, um sein anstehendes Werk zu vollenden. Denn das Ende, ist in allen Dingen mehr als wichtig.
Seine Beine führten ihn somit zu seinem Ziel, in dem er hauste, speiste und für den Moment lebte. Doch nicht für immer, häufig wechselte er es, doch nie stieg er in einer Spelunke ab, mit solchem Gesindel würde er sich nie abgeben und leisten konnte er es sich alle mal. Auf alle Fälle hatte er schon bald den Schankraum seiner derzeitigen Hauses betreten, in dem ihm ein angenehmer Geruch von Wildbret entgegenschlug, der süßliche Duft vollmundigen Weines führte seine Nase zu aller erst zur Theke des Raumes. Der dickliche aber dennoch wohl gekleidetet Wirt blickte ihn wissend an, stets mit dem freundlichen Lächeln das man von ihm erwarten konnte. Sicherlich nur eine Verkaufstrategie, aber so lange er ausreichend bezahlt wurde und höflich behandelt wurde, stellte er keine Fragen und kam den Wünschen des Gastes nach. Drum zog Dimicus sich seine Kapuze vom Kopf, lächelte den Wirt freundlich an und verbeugte sich leicht, als er mit einer nahezu warmen Stimme bat: "Könntet ihr mir bitte Euren Schweinebraten mit einigen Süßkartoffeln, dazu ein schönes Glas Eures besten Rotweines bringen?" Noch im selben Moment landete das entsprechende Geld auf der Theke. An Geld fehlte es dem jungen Mann definitiv nicht. "Natürlich der werte Herr, wenn Ihr Euch einen gewissen Moment gedulden würdet. Möchtet Ihr es mit auf Euer Zimmer nehmen, oder bevorzugt Ihr es, hier am Tisch zu essen?" - "Auf mein Zimmer bitte.", antwortete Dimicus sofort, hong allerdings noch daran: "Und könntet Ihr bitte dafür sorgen, dass mich niemand stört? Ich muss meiner Arbeit nachgehen und meine Inspiration darf nicht gestört werden." Darauf nickte der Wirt nur lächelnd, verbeugte sich kurz um nach hinten in die Küche zu verschwinden, vermutlich um die Bestellung Dimicus liefern zu können. Tatsächlich vergingen auch keine weiteren zehn Minuten, da tauchte er wieder mit einem edlen Silbertablett auf, auf dem sich ein Teller mit der bestellten Komposition seines Essens, sowie Besteck und ein Glas des Rotweines befand.
Nachdem der unscheinbare Attentäter seine Speisen entgegen genommen hatte, kletterte er die Treppen zu den Zimmern empor, folgte dem Gang an den kleineren Zimmern vorbei, bis er schließlich bei einem der größeren Räumlichkeiten angelangte. Für einen Moment das Tablett abgestellt, den Schlüssel herausgekramt und die Tür geöffnet, brachte er sich und seine Habseligkeiten hinein, ehe er den Eingan wieder abschloss, um seine Ruhe zu garantieren. In aller Ruhe zog er sich den Umhang aus, unter welchem seine Lederrüstung samt Taschen hervorkam. Doch auch diese streifte er sich vorerst ab, genoss die vollständige Freiheit ohne Erschwernisse auf oder um seine Schultern. Kaum hatte er sich seiner Sachen entledigt, nahm er an dem im Zimmer stehenden Esstisch Platz, ein dunkles, zu Hochglanz poliertes Holz, gepolsterte Stühle. Allgemein wirkte sein gemietetes Zimmer mit den seidenen Vorhängen, dem großen Doppelbett und den Gemälden an den Wänden wie die Kammer eines Adligen. Nur die Gemälde hätte man seiner Meinung nach ersetzen können. Viel zu wenig Melodramatik, kein Blut, kaum Rot und alles so nüchtern. Für manche vermutlich eine Augenweide, doch niemand verstand Kunst wenn er dacht, dies wäre Kunst.
Wie dem auch sei, er platzierte ein Notizbuch dass er sich gekauft hatte, direkt neben seinem Mahl. Er schlug es auf, nahm Messer und Gabel zur Hand und schnitt ein schönes, saftiges Stück von seinem Braten ab, ehe er mit seinen Augen in seinen Notizen blätterte. Malik war Alchemistin, zumindest den Informationen und Beobachtungen nach, leider konnte er nie richtig herausfinden in welcher Hinsicht, also musste er Vorsicht walten lassen, wenn er ihr zu nahe kam. Was noch? Ihr Geschäft lief nicht gerade gut, sie war ein Dorn im Auge der großen Unterweltbosse Drakensteins. Kein Wunder, sie hatte sich in einer der wohl ungünstigsten geschäfte eingemischt. Das als Neuankömmling in der Stadt. Kein Wunder, dass sie jemand tot sehen wollte. Doch das war ja nur Beiwerk. Ein Schluck vom köstlichen Wein nebenbei, und es ging weiter durch die Notizen. Es ist nicht viel bekannt über eventuelle Kampffähigkeiten, nur dass sie wohl im Alleingang drei Schergen des größten Unterweltbosses verschreckt haben soll. Keine näheren Berichte ob Tote oder Verletzte. So weit so gut. Die Frau hatte es also in sich, doch das hielt Dimicus natürlich nicht von seinem Plan ab. Wenn Adlige mit Leibwache nicht von ihm verschont bleiben konnten, dann diese Frau erst recht nicht. Nur selten hatte ihn jemand von der Ausübung seiner Kunst abhalten können. Doch im Großen und Ganzen sollte dieser Auftrag durchführbar sein. Doch es galt, die Ruhe vor dem Sturm zu genießen, weshalb er sich nun alle Zeit der Welt nahm, seine Mahlzeit zu beenden.
Als dies geschehen war, erhob er sich, inspizierte seine Ausrüstung, schärfte seine Dolche und richtete seine Ausrüstung. Nachdem er nun mit Sicherheit sagen konnte, dass alles so sein sollte wie es war, blickte er aus dem Fenster, es war noch hellichter Tag. Natürlich die ungünstigste Zeit für ihn zum zuschlagen. Demnach war noch genug Zeit zur Ruhe und ein wenig Schlaf sollte vielleicht seine Darbietung erleichtern. Drum entledigte er sich seiner Kleidung, legte sich ins Bett und schlief sobald ein.

Ehe er schon bald wieder erwachte, geschlafen wie auf Wolken streckte er sich im Bett, als er einen erneuten Blick durch das Fenster warf. Inzwischen war es finster draußen, der tägliche Lärm der Straßen hatte sich beruhigt. Es wurde Zeit. Ohne Umschweife schälte er sich aus seinen Laken, richtete sein Bett und wanderte zu seiner Kleidung. Akribisch genau zog er sich an, legte sich seine Rüstung an und packte alles ein. Schließlich warf er sich noch den Umhang um und verwehrte so jedem den Blick auf seine eigentliche Ausrüstung. Damit konnte es losgehen, als er auch schließlich sein Zimmer verließ, das gebrauchte Tablett mitnehmend und die Tür hinter sich schließend. Das Tablett legte er auf der Theke des inzwischen leeren Schankraumes ab, nur noch eine Magd räumte auf, der er höflich zunickte. Seine Schritte führten ihn in Richtung der Tür, ehe er sich die Kapuze tief in sein Gesicht zog, das große Portal öffnete und in die Kühle der Nacht heraustrat. Sein Atem kondensierte bei den doch recht frischen Temparaturen, während sich der sanfte Wind durch die Gassen und Drakensteins seinen Weg bahnte. Nun wurde es Zeit, dieser Stadt erneut zu zeigen, was wahre Kunst, sie einmal mehr in den Schein eines Meisterwerkes zu taufen! Sein Gang schlängelte sich nun durch die Straßen und noch eher durch die zwielichtigen Gassen der Stadt, auf direktem Wege zum Bordell Maliks, welches bald nun einen neuen Besitzer brauchen sollte. Ungesehen erreichte er sein Ziel, niemand würde ihn nun aufhalten, weshalb er nun seiner Arbeit vollkommen fröhnen würde. "Du wirst eine wahre Schönheit sein, Malik. Deine Stunde auf der großen Bühne ist gekommen."

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You gotta wonder though, what kind of bastard must I have been.....that nobody was there to claim me? I mean, I'm no, I'm not the most charming guy on the world so I've been told, but nobody?
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BeitragVerfasst: Mo 5. Sep 2016, 23:17 
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Sie hasste die Musterungen und Bewerbungen auf diese Art Beruf. Manche der Mädchen schämten sich und waren schüchtern, denn sie hatten sich noch nie nackt vor jemanden gezeigt. Die meisten taugten dann auch nicht um den Beruf richtig auszuführen. Andere hatten zu viel Erfahrung in dem Gewerbe und kamen mit diversen Krankheiten zu ihr, welche eher hinderlich waren um ein edles Bordell aufzubauen. Eine brauchte sie noch, nur noch eine um in vollen Betrieb zu gehen. Gewinne musste es abwerfen. Die Hütte musste Grundsaniert werden und einige Sicherheitsvorkehrungen mussten auch noch eingebaut werden. Die Jetzigen waren einfach zu gefährlich. Eine der Abtrünnigen war wieder zurück gekommen, keine Ahnung wie sie es an ihren Zuhältern vorbei geschafft hatte. Ihr hatte Malik ein Gift injiziert was nicht aus dem Körper ging und sich nur mit dem Gegengift in Schach halten ließ. Eine Kostprobe der Nebenwirkung ohne Verabreichung hatten ihr hoffentlich gereicht und den anderen Mädchen gezeigt das es ihr ernst war. Ein Problem weniger um das sie sich kümmern musste und doch war da noch die andere Sache. Seit gut einer Woche kam sie sich verfolgt vor. Erst dachte sie das sich das nur einbildete aber, in den letzten Tagen hatte sie einen Geruch in der Luft aufgenommen, welcher immer wieder die folgenden Tage zu riechen war. Sie suchte unauffällig ihren Verfolger doch fand sie ihn nicht was ihr mehr Bauchschmerzen verursachte. Eigentlich hatte sie vor anzufangen Rache an Kain zu nehmen, doch dieser Verfolger war ein Hindernis was es aus dem Weg zu schaffen galt und so änderte sie ihren Plan und machte belanglose Erledigungen und traf sich mit einigen nicht bekannten Gestalten. Etwas hatte es, die Sinne eines Tieres zu haben.

Sie schlenderte gerade auf den Markt umher und schaute was die Händler feil boten. Die Mädchen mussten essen und das am besten jeden Tag und in dieser Stadt war Essen teuer, das hatte sie gelernt. Früchte waren billig, doch Fleisch war überteuert. Zum Glück brauchte sie nur aller paar Wochen etwas. Trotzdem bevorzugte sie diese menschlichen Eigenschaften und aß regelmäßig. Zumindest hatte sie dies in Obenza gemacht, doch hier würde es noch eine ganze Weile dauern bis sie die Angewohnheit wieder anlegen würde. Sie stand gerade vor dem Stand mit Baumfrüchten welche der Händler lautstark anbot als eine Hand sich auf ihre Schulter legte. Sofort war ihre Hand an den Dolch an ihrem Gürtel und rasch drehte sie sich um. Es war Rosaceae einer ihrer Mädchen. Sie war jung, und hatte schöne Rundungen. Das Auffallendste an ihr waren jedoch die langen feurroten Haare. Sie beugte sich zu Malik und flüsterte „Ich habe da eine, sie will heute Abend kommen. Ihr Name ist Chloe irgendetwas!“ Malik nickte nur und hoffte das es sich um eine handelte, die dann auch blieb. Eine fehlte noch um diesen Schuppen etwas Gewinn abzuschlagen.

Auf der obersten Etage gab es neun Zimmer, sechs für die Mädchen, eine Art Tanzraum für Private Tänze, ein etwas eigenwilligen Folterraum und ihr Zimmer. Inzwischen hatte sie einen einfachen Tisch, ein Weinregal, zwei Stühle und eine Matratze aus Heu darin stehen. Der runde Tisch welcher aus einer der benachbarten Tavernen stammte, sowie die beiden Stühle standen in der Mitte des Raumes. Die Stuhle waren so ausgerichtet das einer in Richtung Fenster, der Andere Richtung Tür stand. Ihr Zimmer würde eines der Letzten sein welches sich veränderte, zuerst musste der Empfangsraum, dann die Kellerräume, dann die der Mädchen ausgebessert und saniert werden. Malik ging zum Fenster wo eine ihrer Konstruktionen auf dem Brett stand. Die Kerze war neu und eine Kostenverursachung aber eine Sicherheit. Durch Wärme strömte ein angenehmer Duft in dem Raum, welcher nach Lavendel roch. Doch dies war nicht alles was in den Raum kroch. Sie schaute runter auf die Straße und Verachtung stieg in ihr auf. Sie sah einige Männer welche betrunken waren und in Richtung des Einganges zeigten. Diese Narren, dachte sie führen sich auf wie die Götter und denken sie seinen was Besseres als die Frauen, welche sie hier Beunglückten. Der weile waren sie es die das Schlechte waren. Sie wäre am liebsten runter gegangen und hätte die gratis Getränke wieder abgezogen. Das Gift würde diese Schweine dann in wenigen Tagen dahin raffen lassen wie die Fliegen. Doch sie wusste das dann ihr Geschäft die Kunden ausgehen würden. Ein Trost war es ihr das sie die Mädchen behandeln konnte und ihnen ein Halbwegs vernünftiges Leben bieten konnte. Da klopfte es an der Tür und Malik schrak zusammen. Sie sammelte sich und rief dann „Herein!“. Die Tür öffnete sich und ein junges Mädchen trat ein….
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BeitragVerfasst: Mi 7. Sep 2016, 09:20 
Haudegen
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Nachts Schlich sie sich heimlich aus dem Haus und verschwand. Mit etwas Geld und einem Rucksack. Sie war gespannt wie weit sie kommt bevor es auf viel . Vater würde erst in einigen Wochen wieder kommen bis dahin wäre sie über alle Berge. Sie schlug sich durch den dunklen Wald alles an ihm war für andere gruselig. Nicht aber so für Chloé sie war in diesem groß geworden kannte jeden Winkel, alle Schlupf Löcher , die Tiere und gruben. Alle Techniken wie man fallen auf stellt nun den so sei es . Nach dem sie sich einen dicken Mantel aus pur pur Stoff und Märzen Fell an gezogen hatte lief sie los.

Nach Stunden kam sie an eine Stadt wo sie auf dem Markt schlenderte ihr war nicht bewusst wie teuer Nahrung geworden war. Zuhause bekam sie alles was sie wollte. Ein kurzer Blick auf die Sonnen Uhr sagte mir das mein Termin ruft . Sie fragte sich durch bis sie vor einer Bretter Bude stand. Es sah komisch aus und nicht im geringsten wie ein Nobel Etablissement. Eher etwas fragwürdig aber nun gut so sei es . Als sie nun Eintrag sah alles kaputt und schon lange verlassen aus die Bar war kaum noch als diese zu erkennen. Ihr türmte sich die Frage auf wo sie da nur hin gelangt war aber das Geld war knapp geworden etwas anderes fand sie auf die schnelle nicht. Die Treppen Stufen die ins Obergeschoss führten waren Krumm und schief zag Haft betrat sie die erste Stufe. Und ging hoch als sie oben war ,war ein langer flour mit 6 Türen aus einer kam ein ihr ein Vertrauter Geruch von Lavendel entgegen den sie noch nie so wirklich mochte aber gut. Sie klopfte an diese Tür und wartete auf eine Antwort die recht schnell kam. Sie trat ein und stellte sich gleich vor „Guten Tag mein Name ist Penelope-Chloé de Souvagne, freut mich sie kennen zu lernen " . Sie stand vor dem Tisch und dem Stuhl und wartete wie man es ihr bei gebracht hatte auf eine Aufforderung Platz zu nehmen.
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BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2016, 01:12 
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Es trat ein ein junges Mädchen ein. Malik traute ihren Augen nicht. Sie war hübsch und dazu noch jung und würde ein hübsches Sümmchen bei so manchen Freier einbringen. Ihre hohe reine Stimme sagte „Guten Abend mein Name ist Penelope-Chloé de Souvagne!“. Malik erhob sich und ging zu dem neben dem Fenster sich befindenden Weinregal. Mit ihren Blick ging sie die Flaschen ab und zog schließlich eine bereits angefangene Flasche heraus. Dann griff sie einen hölzernen Becher der auf den Regalen stand. Sie drehte sich zu dem Mädchen machte mit der Flasche eine einladende Bewegung und verwies auf einen der Stühle. Das Mädchen nickte und betrat den Raum. Sie schritt mit leichtem Schritt zu dem Stuhl und lies sich elegant darauf sinken. Ihr Blick wanderte im Raum hin und her. Malik schritt ebenfalls auf den Tisch zu, stellte den Becher auf diesen und füllte ihn bis zur Hälfte. Bei ihrer Größe und Gewicht sollte die Menge ausreichen. Sie schob ihr den Becher mit dem Getränk hin und forderte sie auf „Drink Mädchen!“. Chloé nahm den Becher auf roch dran, schwenkte das Gefäß, roch wieder dran und nippte dann. Ihr Gesicht zeigte an da der ihr nicht mundete denn sie verzog leicht kaum merklich den Mund. Mit einem Lächeln stellte sie den Becher hin und sah Malik neugierig an. Unauffällig schaute Malik in den Becher und bemerkte das nicht gerade viel des Weines fehlte, was sie als schlecht empfand, und so forderte sie Chloé mit etwas herrschen Ton auf „Trinkt bitte alles, es dient eurer Gesundheit!“. Das Mädchen sah kurz auf den Becher dann wieder auf Malik und lächelte bevor sie mit höflichen Ton sagte „Vielen Dank, aber ich schätze die Gelegenheit den Becher zu leeren, werde ich im Laufe des Gespräches noch oft haben.“. Chloé sah Malik an und wartet auf eine Reaktion, welche sofort erfolgt. Aufdringlich und keine Widerrede dulden sagte sie „NEIN! Es ist wichtig das ihr den Wein jetzt trinkt!“. Die Worte zeigten Wirkung, denn Chloé nahm den Becher und trank in kleinen Schlucken den Wein. Mit jedem Schluck sah man ihr an das der Wein nicht nach ihrem Geschmack. Sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen doch es entging Malik nicht. Irgendwie tat ihr das Mädchen auch leid, doch wenn sie hier lebend rauskommen wollte musste sie das Gesöff trinken. Nun stellte sie den Becher hin setzte wieder das bezaubernde Lächeln auf und sprach „Nun dann, fahren sie bitte fort!“.

Nun konnte der offizielle Teil beginnen und so fragte Malik in beiläufigen Ton „Wie alt bis du Mädchen?“. Chloé sah sie an und antwortet ohne lange zu Zögern „18 Jahre Madame!“. Nochmals musterte Malik das Mädchen mit den puppenhaften Gesicht. Wusste sie was sie hier erwartet dachte sie und fuhr mit der Befragung fort „Hast du bereits Erfahrungen in diesem Gewerbe gemacht?“. Der Blick des Mädchen wich nicht von Malik als sie ihre Antwort gab „Nein Madame, ich habe keinerlei Erfahrung in diesem Gewerbe. Jedoch den Bauersjungen habe ich immer die Köpfe verdreht und sie so oft verführt.“. Malik schluckte ein Lächeln runter als sie sich die Szene vorstellte und dabei dachte, das dies gut möglich war mit ihrem Aussehen. Doch war sie auch weiter gegangen? „Hast du mit ihnen Geschlafen? Oder hat ein Mann bereits bei dir gelegen?“ fragte Malik erneut. Diese Frage schien Chloé unangenehm zu sein. Sie faltet die Hände in ihrem Schoß und kaute auf der Unterlippe. Schließlich antwortet sie leise „Nein. Weder habe ich das eine getan, noch tat das andere einer mit mir. Ich bin Jungfer Madame.“. Ihr Blick fiel zu Boden.

Nun kam der unangenehme Teil für sie beide. Doch Malik musste es machen und so sprach sie liebevoll, um die Angst und den Scharm von dem Mädchen zu nehmen „An dieser Stelle der Vorstellung würde ich dich bitten dich deiner Kleider zu entledigen und dich mir zu zeigen wie Ardemia dich geschaffen hat.“ sie machte eine Pause und sah das Chloé noch angespannter wurde. Nun versuchte sie noch liebevoller und beruhigend fortzufahren „Würdest du das für mich tun Mädchen?“. Chloé nickte kurz und stand zögern auf, öffnete ihr Kleid welches Sekunden später auf den Boden fiel und sie begann ihr Unterkleid abzustreifen. Auch dieses fiel zu Boden. Nun war sie Splitter Faser Nackt und Malik fiel auf das es ihr ein wenig unangenehm war sich so zu zeigen. Ihre rosige Haut welche makellos war und noch die Kraft der Jugend besaß, ließ sie im Licht der Kerzen noch zierlicher wirken. Malik atmete tief durch und wies Chloé mit einer Handbewegung an sich wieder anzuziehen. Mut hatte das Mädchen, das musste Malik ihr lassen doch bereitet es ihr Bauchschmerzen das junge Ding auf irgendwelche Freier loszulassen, die wer weiß was mit dem jungen Ding anstellten. War ihr überhaupt bewusst was sie dort machen musste um hier Geld zu verdienen? Dieser Gedanke ging Malik nicht mehr aus dem Kopf und so fragte sie Chloé „Du weißt was du hier machen musst um Geld zu verdienen, oder?“. Zum großen Erstaunen von Malik kam die Antwort sofort und mit fester Stimme „Ja das ist mir klar. Ich verkaufe meinen Körper und biete ihn Männer an, die beglückt werden wollen“. Malik dachte sich, das ist noch nett ausgedrückt. Auch ging das schlechte Bauchgefühl nicht weg und der Entschluss schoss durch ihren Kopf, Chloé nicht die freie Stelle zu geben. Ihre Augen glitten nochmals über das Mädchen und verweilten dann in ihren als sie fragte „Wie sehr und nötig brauchst du den Beruf Mädchen?“. Sie sah wie in Chloés Augen Furcht und Entsetzen kamen. Mit bebender Stimme sagte sie leise aber mit Überzeugung „Sehr dringend, ohne ihn würde ich verhungern und in mein altes leben möchte ich nicht zurück!“ die letzten Worte hatte sie fast Malik entgegen geschrien, so entschlossen war sie. Wieder atmete Malik tief ein und wägte ihre nächsten Worte ab. „In Ordnung“ begann sie und schaute Chloé in die großen Augen „Du wirst nicht für mich anschaffen.“. Die Worte trafen das Mädchen wie ein Blitzschlag und sie sah in den Augen etwas verschwinden, doch äußerlich spielte sie was anderes ihr vor. Chloé lächelte Malik an und fragte „Was denn dann?“. Malik lehnte sich zurück und beobachte das Mädchen. Sie war verzweifelt und bereit ihren Körper und ihre Jungfernschaft zu opfern um an Geld zu kommen. „Du wirst für mich die Bar bedienen unten, du wirst dich wie eines meiner Mädchen kleiden, du wirst dich wie eines meiner Mädchen verhalten aber es wird kein Mann anfassen! Er darf dich nur anschauen!“ sagte Malik und sah die Hoffnung in dem Gesicht der jungen Frau wieder. „Dein Lohn ist das was du an der Bar verdienst, davon gehen aber zwei Drittel an mich! Außerdem bekommst du Sachen und warme Mahlzeiten kostenfrei von mir. Willigst du ein?“ fuhr Malik fort und blickte nun fragend Chloé an. Diese schlug in die ihr dargebotene Hand ein und nickte. Malik schaute sie an und sagte dann „Wenn du willst kannst du auch für die Freier tanzen, die gleiche Regel wie an der Bar. Sollte dich doch mal einer anfassen und mehr von dir wollen, kommst du zu mir, verstanden?!“. Wieder nickte das Mädchen und sagte „Danke schön! Ich freue mich so. Wann kann ich anfangen?“. Malik schaute zu ihr und antwortet „Wenn du willst sofort, das Bordell müsste bereits offen sein. Lass dir von Nadja, Sachen geben, sie ist die hinter der Bar.“. Malik öffnete leicht den Mund und roch etwas. Dieser Geruch der sie bereits seit Wochen verfolgte. Er näherte sich langsam und bedächtig. Chloé stand auf und reichte ihr die Hand, welche Malik ergriff. Dann drehte sie sich um und ging zur Tür. Bevor sie den Knauf berührte drehte sie sich noch mal um und fragte zögerlich „Muss ich noch etwas beachten?“.

Der Geruch war im Haus und kam näher. Was oder wer war das? Das Mädchen musste schnell verschwinden und so hielt sie sich Kurz mit ihrer Antwort „Ja das dich kein Mann oder Frau anfasst und dir Gewalt antut." Malik drehte sich zum Fenster und fuhr fort "Komm später noch mal zu mir dann erkläre ich dir noch etwas wichtiges!". Ein wichtiger Hinweis schoss ihr noch durch den Kopf und so sagte sie noch zu dem Mädchen was bereits im Flur stand "Ein was noch! Deinen richtigen Namen darfst du nur unter den Mädchen und bei mir verwenden. Für Freier musst du dir einen anderen Namen ausdenken, das dient auch deiner Sicherheit, fällt dir keiner ein so werde ich dir einen geben.". Das Mädchen sprach kurz und knapp "Ja Madame" und Schloss die Tür. Malik roch noch ein mal und da war er wieder, der Geruch war nicht mehr weit entfernt.
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BeitragVerfasst: Di 13. Sep 2016, 12:26 
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
Hier war es, einer dieser schmutzigen Etablissements dieser Stadt. Jenes dort hatte sich vielleicht zu etwas hochgearbeitet, doch Dimicus' Informationen nach war es am Anfang mehr als verrufen und nicht mehr als eine bloße Brettebude. Die Geschichten rankten sich um dieses Gebäude und dessen Besitzer. Doch schon bald sollte sich eine völlig neue Geschichte einfügen, die dieses Gebäude in ein neues Licht tauchen und für die begabten Wesen eine Inspiration sein sollte. Bis hetzt betrat zahlreiche Kundschaft dieses Bordell, sie schienen aller Art und Herkunft zu sein, doch ihre niederen Triebe verbanden sie allesamt miteinander. Der Auftragmörder hatte für solche Belange nicht die nötige Zeit, so musste er die süßliche Trauer in die Herzen der Menschen bringen. Also voran ging er, mischte sich unter das allgemeine Männervolk und betrat mit einem Schwall von stinkendem Klientel das Bordell...

Drinnen angekommen erwartete ihn ein Anblick, den er nicht anders hätte erwarten können. Hauptsächlich Männer dominierten diesen Raum, zwischen ihnen hüpften leicht bekleidetet Mädchen umher, der Alkohol floss in Strömen. Normal zu dieser Tageszeit und doch gänzlich zu Dimicus' Vorteil. Ein sichtes Lächeln zeichnete sich auf diese Ignoranz ab, die durch das Starren auf Brüste und Hintern nur noch gestärkt wurde. Es war beinahe eine Einladung für sein geniales Genie, dort Kultur hinein zu bringen.
Nachdem also die Lage beobachtet und die Situation eingeschätzt wurde, betrachtete der junge Mann langsam vorwärtslaufend seine Umgebung. Im unteren Stockwerk waren wohl hauptsächlich Räumlichkeiten für die Kundschaft, die Bar und das Lager. Zumindest schien es aus seinen vorhergehenden Beobachtungen hervorzugehen, womit er also rechnete, dass er in das erste Geschoss musste. Womit er sich auch schon allgemein in die Richtung der Treppe begab, die Männer um ihn herum gaben nicht wirklich Acht vor ihn, dass einzige Problem waren nur die Mädchen. Auch wenn die meisten beschäftigt waren, so schienen wenige noch auf die Umgebung zu achten. Fast wie gerufen auch, sprach ihn plötzlich eine kräftige, aber dennoch durch und durch weibliche Stimme an: "Sagt mir Hübscher, wollt Ihr nicht Eure Kapuze abnehmen und Euch setzen? Schließlich seid Ihr doch zum entspannen hier, nicht wahr?" Seine Augen lugten unter der Kapuze hervor und trafen auf das durchaus gut gealterte und hübsche Gesicht einer Frau, die vielleicht schon ihr 45-zigstes Lebensjahr erreicht hat. Sie hat sich vor allem für diesen Beruf wohl ziemlich gut halten können. "Vielen Dank für das Angebot Liebes.", eröffnete er seine Worte mit einer süßlichen Stimme. "Bringt mir doch ein anständiges Glas Wein, ich warte hier auf Euch und dann zeige ich Euch, was Euch unter dieser Kapuze erwartet." Ein Brechreiz überkam den Auftragsmörder, den er natürlich gut zu unterdrücken wusste. Schließlich war er Schauspieler, hasste aber Situationen wie diese. "Natürlich Liebster. Nicht weglaufen!", erwiderte sie mahnend, setze dabei aber ein verspieltes Lächeln auf.

Doch natürlich wartete Dimicus nicht einfach, bis er sich abfüllen und von einem gebrauchten Körper bezirzen ließ. Danach war ihm nun gar nicht zumute. Drum hieß es nun schnell sein, die Umgebung im Auge behaltend schritt er weiter voran zur Treppe, niemand schien ihm weiter in die Quere kommen zu wollen. Weshalb er auch nun auf dem unteren Treppenabsatz seinen Weg nach oben begehen konnte, die Schritte folgten seinem Willen und brachten ihn immer näher zu seinem neuen Meisterwerk. Vollkommen unerwartet jedoch kam ihn ein Mädchen entgegen, blutjung wie es schien. Das Gesicht zart und rein, sie wirkte beinahe wie eine Puppe. Der Körper zierlich, die Haut fast weiß. Ein besonderes Wesen. Was sie hier wohl machte? Sie hatte hier nichts zu suchen, dass wusste der junge Mann, doch vielleicht war sie einer der armen Seelen, die keine andere Wahl hatten. Aus ihr konnte man so viel machen und während er an ihr vorbei ging, tauchten seine Augen für einen kurzen Moment in ihrem besonderen Antlitz. Der kurze Augenblick schien endlos, doch neigte er sich schon bald seinem Ende, sie kreuzten ihre Wege und liefen aneinander vorbei. Sie konnte ihn sicherlich nicht erkennen, die Kapuze und sein Umhang machten es fast unmöglich.
Jedoch war es nur dieser eine Augenblick, im nächsten jedoch rief seine Arbeit wieder nach ihm. Zielgerichtet schritt er also die Treppen hinauf, die Räume im oberen Stockwerk schienen aus Quartieren zu bestehen. In einem Raum jedoch musste sich das Büro Maliks befinden, jene dass bald die Leinwand für ein weiteres Meisterwerk werden würde. Schon bald strömte der Duft von Lavendel in die Nase des Attentäters und die einzige Tür unter der Licht zum Vorschein trat, strömte genau diesen Geruch aus. Sofort wusste er wohin er musste und nun musste alles schnell gehen. Mit beiden Händen griff er unter seinen Umhang, nahm sich jeweils zwei Wurfdolche in eine Hand. Diese Nervösität bevor ein Akt beginnen konnte, er brauchte sie einfach, genoss sie. Er hoffte, er würde sich nie daran gewöhnen.
Schon öffnete er den Raum und erblickte den Rücken Maliks, die aus dem Fenster blickte. Gefundenes Fressen fachte er sich, einfacher konnte sie es ihm nicht machen, doch schon im nächsten Moment ertönte ihre Stimme: "Ich habe dich erwartet." Das würde schwerer werden, als er dachte. Zumal der in der Luft liegende Duft Lavendels schwer wirkte, irgendwie unbehaglich. Es drehte sich etwas in seinem Magen. Doch er ignorierte es, schloss die Tür und sah, wie sich Malik zu ihm umdrehte. Einen Moment der Ruhe ging durch den Raum, Stille. Angenehm und zugleich unheilvoll. Doch war es Dimicus der sich zuerst regte. Er vollführte eine Drehung, ehe er eine Hand auf seine Brust legte, die andere weit von sich gestreckt. In dieser Haltung verbeugte er sich wie ein Schauspieler auf der Bühne. Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er wie aus dem Nichts die Wurfdolche in seinen Händen zur Bereitschaft brachte, ehe er auch nur in dem nächsten Bruchteil einer Sekunde diese tödlichen Wurfgeschosse auf Malik niederregnen ließ. Sie mag mit ihm gerechnet haben, aber nicht mit seinem tödlichen Stil, der im nächsten Moment in drei schmerzhaften Treffern mündete, doch einer verfehlte. Welch eine Schande. Doch es musst er erst einmal so herhalten, wie es war. Brust, Schulter und der rechte Arm waren getroffen, auch wenn er noch auf den linken Arm gezielt hatte. Doch nutzte er den köstlichen Schrei des Schmerzes aus, der ihrer Kehle entwich, als er mit Zielsicherheit über den Schreibtisch hechtete, ihren kurz zusammensackenden Körper daraufhin ergreifend und sich hinter ihr in Position bringend. Ein Dolch auf dem Weg bereits gezogen, hielt er ihr diesen an die Kehle, leise flüsterte er ihr in Ohr: "Deine Zeit ist gekommen junge Blüte, du wirst wunderschön sein!"
Er erhöhte den Druck seiner Klinge auf ihren Hals, ein kleiner, aber ungefährlicher Schnitt entstand, bis plötzlich alles sich zu drehen begann. Sein Gesicht verlor an Farbe und augenblicklich verlor er die Orientierung. "Was – was ist hier ... los?", fragte er in den Raum hinein, ehe seine Hand kraftlos den Dolch fallen lassen musste, Schwindel umgab ihn und heftige Schmerzen durchzuckten seine Magengegend. Er ließ Malik los, unbeabsichtigt, aber hatte kaum noch Kontrolle, als er ohne Gleichgewichtssinn nach hinten schwankte und schließlich zu Boden ging. Ungläubig blickte er sie an, wusste nicht was vonstatten ging. Beinahe hilflos wie ein kleines Kind lag er auf dem Boden, war fast wie gelähmt, da sich sie Welt um ihn drehte, sein Magen gleich mit.

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You gotta wonder though, what kind of bastard must I have been.....that nobody was there to claim me? I mean, I'm no, I'm not the most charming guy on the world so I've been told, but nobody?
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BeitragVerfasst: Mi 14. Sep 2016, 18:37 
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Er betrat den Raum fast geräuschlos, doch sein Geruch verriet ihn, aber dies war ihm bestimmt nicht bewusst. „Ich habe dich erwartet“ sagte sie mit leiser zischender Stimme. Im nächsten Moment spürte sie nur zwei stechende Schmerzen in ihren Rücken und einem in ihrem rechten Arm. Zusammenreisen dachte sie sich als sie schon das Klirren von zerberstenden Glas vernahm und aufschaute. Dieser Strolch hatte vier Messer nach ihr geworfen. Vibrationen vom Boden verrieten ihr das er sich auf sie zubewegte, eine kurze Unterbrechung wahrscheinlich ein Sprung über den Tisch, dann schnellere Intervalle und da war er. Eine kalte Klinge fuhr an ihren Hals und verharrte dort. Nur noch ein paar Minuten dann würde er sein blaues Wunder erleben bis dahin musste sie aber ruhig bleiben. Sie hörte den Typen etwas sagen „Deine Zeit ist gekommen junge Blüte, du wirst wunderschön sein!“. Sie verstand seine Worte nicht und wollte es auch nicht. Im Kopf ging sie die Zeitspanne durch welche das Gift brauchte wenn es im ruhe Zustand genommen wurde, da er sich aber bewegt hatte und das ziemlich zügig würde das Gift eher wirken und sie musste dann schnell sein damit sie noch Informationen bekam. Der Druck der Klinge erhöhte sich und hinterließ ein leichtes Brennen auf ihrer Haut. Dafür würde er ihr Büßen das schwor sie sich. Im nächsten Augenblick minderte sich der Druck an Maliks Hals und der Strolch sagte mit panischer Stimme "Was – was ist hier ... los?" und verlor fast im gleichen Moment das Bewusstsein. Jetzt musste es schnell gehen ihr blieb nur noch eine gewisse Zeit dann würde das Gift seine tödliche Wirkung zeigen. Blitzschnell drehte sie sich um. Der Strolch lag auf der Seite. Sie eilte zu Ihm und drehte ihn mit dem Fuß unsanft auf den Rücken. Dann rannte sie zum Weinregal und nahm gezielt eine Flasche heraus öffnete sie und ging wieder zu dem Fremden. Sollte sie ihn das im Liegen oder im Sitzen verabreichen? Malik entschied sich es ihm im sitzen zu verabreichen und so schleifte sie den Bewusstlosen Körper zu einem der Stühle. Das würde sie Alleine nicht schaffen und so rief sie „ Golrock komm!“ eine Seitentür zu ihrem Büro öffnete sich und ein Ork kam herein. Diesen hatte sie vor dem Mädchen eingestellt als Türsteher und ihn dann in die Abstellkammer geschickt. Er war eher ein ruhiger Kerl der nicht viele Fragen stellte. Sie wies mit dem Kopf nach unten zu dem Attentäter dann mit dem linken Arm auf den Stuhl. Der Ork hob den Körper auf und setzte ihn auf den Stuhl. Mit einer Hand fixierte er ihn, während Malik unter der Matratze ihres Nachtlagers ein Seil hervor zog und sich dem Attentäter wieder widmete. Gekonnt fesselte sie den Bewusstlosen und wies dann den Ork an „Gehe runter den Rest schaffe ich alleine!“. Schnell legte sie dem Bewusstlosen den Kopf in den Nacken und schüttet dann den Inhalt in den offenen Mund. Mit dem verletzten Arm hielt sie ihm die Nase zu. Der Schluckreiz setzte ein und wurde so gleich vom Würgereiz abgelöst. Er spuckte das Getränk wieder aus und kam wieder zu sich...
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BeitragVerfasst: Fr 16. Sep 2016, 17:43 
Haudegen
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Sie ging die Treppe runter und schaute sich erst einmal um wo sie den nun Arbeiten wird. Es sah von innen besser aus als von außen ,die Bar war besonders schön .Sie hielt einige Minuten inne und drehte sich dann um sie suchte ihr Zimmer auf und zog sich um neben bei über legte Chloé sich einen Namen wie hier heißen würde. Chloé wischte staub und räumte etwas auf, dass Zimmer roch nach altem Holz ,die Dielen quietschten und wenn man aus dem Fenster schaute ,sah man Wiesen die Bäume und den kleinen Fluss. Der sich durch die Landschaft schlängelte. Plötzlich hörte sie schritte und öffnete leise die Tür. Sie sah nur noch einen stück Stoff und folgte diesem. Ihre Neugierde war zu groß um das nicht zu machen. Sie verfolgte ihn und kam zum Büro von ihrer Chefin wo der Mann drin verschwand und auffällig folgte sie ihm und versteckte sich und hörte zu. Es ding um vieles aber wirklich zuhören konnte sie nicht
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BeitragVerfasst: So 18. Sep 2016, 12:47 
Haudegen
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Beiträge: 21
Sie ging die Treppe runter und schaute sich erst einmal um wo sie den nun Arbeiten wird. Es sah von innen besser aus als von außen ,die Bar war besonders schön .Sie hielt einige Minuten inne und drehte sich dann um sie suchte ihr Zimmer auf und zog sich um neben bei über legte Chloé sich einen Namen wie hier heißen würde. Chloé wischte staub und räumte etwas auf, dass Zimmer roch nach altem Holz ,die Dielen quietschten und wenn man aus dem Fenster schaute ,sah man Wiesen die Bäume und den kleinen Fluss. Der sich durch die Landschaft schlängelte. Plötzlich hörte sie schritte und öffnete leise die Tür. Sie sah nur noch einen stück Stoff und folgte diesem. Ihre Neugierde war zu groß um das nicht zu machen. Sie verfolgte ihn und kam zum Büro von ihrer Chefin wo der Mann drin verschwand und auffällig folgte sie ihm und versteckte sich und hörte zu. Es ding um vieles aber wirklich zuhören konnte sie nicht.

Den Mann mit dem langen Mantel und dem verdeckten Gesicht beobachtete sie besonders. Der kurze Moment auf dem Fluor wo man sich über den weg lief war etwas merkwürdig . Aber Intensiv zu erst war es mir schwer zu verstehen , was er hier wollte aber als ich das Blut roch was von einem der beiden kam wurde der Jagt trieb bei Ihr wach. Etwas viel zu Boden ein dumpfes Geräusch was zu Boden viel. Sie schräckte hoch und kam aus ihrem versteck.
Mis Brauchen sie Hilfe ?
Fragte das Mädchen auch wenn es eine dumme Idee war
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