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BeitragVerfasst: Mi 28. Sep 2016, 19:27 
Haudegen
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Sie ging die Treppe runter und schaute sich erst einmal um wo sie den nun Arbeiten wird. Es sah von innen besser aus als von außen ,die Bar war besonders schön .Sie hielt einige Minuten inne und drehte sich dann um sie suchte ihr Zimmer auf und zog sich um neben bei über legte Chloé sich einen Namen wie hier heißen würde. Chloé wischte staub und räumte etwas auf, dass Zimmer roch nach altem Holz ,die Dielen quietschten und wenn man aus dem Fenster schaute ,sah man Wiesen die Bäume und den kleinen Fluss. Der sich durch die Landschaft schlängelte. Plötzlich hörte sie schritte und öffnete leise die Tür. Sie sah nur noch einen stück Stoff und folgte diesem. Ihre Neugierde war zu groß um das nicht zu machen. Sie verfolgte ihn und kam zum Büro von ihrer Chefin wo der Mann drin verschwand und auffällig folgte sie ihm und versteckte sich und hörte zu. Es ding um vieles aber wirklich zuhören konnte sie nicht.

Den Mann mit dem langen Mantel und dem verdeckten Gesicht beobachtete sie besonders. Der kurze Moment auf dem Fluor wo man sich über den weg lief war etwas merkwürdig . Aber Intensiv zu erst war es mir schwer zu verstehen , was er hier wollte aber als ich das Blut roch was von einem der beiden kam wurde der Jagt trieb bei Ihr wach. Etwas viel zu Boden ein dumpfes Geräusch was zu Boden viel. Sie schräckte hoch und kam aus ihrem versteck.
Mis Brauchen sie Hilfe ?
Fragte das Mädchen auch wenn es eine dumme Idee war jedoch wurde die frage positiv beantwortet. Chloé begleitet den seltsamen Mann nach draußen. Auf dem weg nach unten vielen ihr 100 fragen ein. Sein Mandel umspielte die beine ,sein Gesicht sah man leider nicht es verschwand in der Dunkelheit der Kapuze . Sir. verzeihen sie mir mein vorlautes Mundwerk aber dürfte ich fragen wo sie her kommen und was sie hier suchen ?
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BeitragVerfasst: So 2. Okt 2016, 16:55 
NPC
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Allmählich kam der junge Mann wieder zu sich, kaum als er spürte dass seine Hände gefesselt und eine ihm noch unbekannte Flüssigkeit den Mundwinkeln hinablief, versuchte er so schlagartig wie nur möglich seine Augen zu öffnen. Doch noch war er benommen, nahm kaum etwas wahr und versuchte mit aller Kraft seine Umgebung wieder zu erfassen. Das Erste was er erblickte, war eine junge Frau. Malik um genau zu sein. Sie lebte noch, stand vor ihm und hatte ihn offensichtlich überwältigt. Er hatte versagt? Wie konnte das sein? Ein leises und erschöpftes Stöhnen ertönte, als er seinen Kopf hob und ihr ins Antlitz schaute. "Wie habt Ihf es geschafft?", war die erste Frage die ihm auf der Zunge lag.

Sie betrachtet den jungen Burschen der sie so übel erwischt hatte. Der Wein rann seine Kehle hinab. Das würde ihn vorerst am Leben erhalten doch müsste sie ihm dann weiter Gegenmittel verabreichen. Langsam kam er wieder zu sich und er schlug die Augen auf. Viel konnte er noch nicht sehen das würde sich aber bald ändern. Ganz leise fragte er wie sie es geschafft hatte. Ein grinsen huschte auf ihr Gesicht und sie beugte sich näher zu ihm und antworte mit zischender Stimme "Ihr hab versucht mich zu töten oder?"*

Doch auf diese Frage wollte Dimicus erst gar nicht antworten. Töten, so ein reizloses Wort. Verwandeln würde hier viel besser passen, doch er wusste seine Deckung nicht aufzugeben. Stattdessen schwieg er für die ersten Momente einfach weiter behaarlich, sein Blick blieb einfach fest auf die junge Frau vor ihm gerichtet.

Der Bursche antworte nicht, was ihr nicht wirklich was ausmachte. Sie schlenderten um ihn herum und schaute ihn an. Ein Auftragsmörder damit hatte sie nicht gerechnet. Doch das Gift hatte seine Wirkung nicht verfehlt. "Also auf ein Neues!" sagte sie und fuhr fort "Wer schickte euch?"

Seine Augen folgten ganz kühl den Schritten und den sich bewegenden Körper seiner eigentlichen Farbe, jedoch hat sich diese gegen den Künstler verschworen. Weiter schwieg er, seine Sicht klärte langsam auf und antwortete ihr mit nichts als seinen Blicken. Was sollte er auch schon sagen?

Gut wenn du mir keine Antworten willst werde ich dich etwas motivieren dachte sie sich und schritt elegant weiter um ihn herum. "Du hast mich gefragt wie ich dich ausgeknout habe. Die Antwort ist Gift. Nicht irgend ein Gift sondern mein Gift." sagte sie und wartet eine Reaktion ab*

Sein Blick verfinsterte sich nur noch weiter. Ihr eigenes Gift? Feige Schlange. Sie hatte ihn also mit irgend einer alchemistische Formel ausgetrickst, ohne dass er dies in seinen Vorbereitungen für seinen Auftrag hatte ersehen können. "Listig. Aber miserables Script.", sagte er darauf, mit einem Unterton der mehr als deutlich machte, was er davon hielt was ihm passiert war. Sein Fehler war es nicht, sein Plan schien perfekt! Doch wer hätte schon mit solchen einem Trumpf rechnen sollen?

Also spielte er die ,ich schweige bis in mein Grab, Karte aus. Das konnte sie auch. Langsam wanderte sie zu den anderen Stuhl und setzte sich ihm gegenüber und sagte "Egal ob miserabel oder nicht ihr seit reingetappt!" sagte sie genüsslich und streckte sich "Wenn ihr euer Geheimnis mit ins Grab nehmen wollt mir ist es egal, doch es wird kein angenehmer Tod werden!"*

Seine Lippen umspielte ein seichtes Grinsen, als sie den Tod erwähnte, der sie hätte treffen sollen. Seine Antwort schien kühl, doch wohl überlegt: "Wo liegt denn das Drama in einem friedlichen Tod?" Ruhig atmete er einnund wieder aus, ehe er im nächsten Momemt wieder dieses seltsame Gefühl im Magen verspürte. Ihm schoss plötzlich etwas in den Kopf, dass er vollkommen missachtet hatte. Wer wenn nicht er, würde sein großartiges Werk fortsetzen? Gestoppt von einer Zuhälterin in einem Bordell. Was wäre er für eine Witzfigur? Tief atmete er noch einmal durch, ehe er dann doch schließlich fragte: "Was wollt ihr?" Schließlich wanderten seine Augen auf die drei Wunden ihres Körpers, wobei er sich wunderte, wie sie das aushielt.

Sie spürte seine Blick auf ihren Wunden. Ja Gift war zu manchen Gut auch zum betäuben. Die Frage nach dem friedlichen Tod hatte sie von ihrer alten Meisterin oft gehört. "Der friedliche Tod ist immer besser als der gewaltvollen!". sagte sie und schwieg eine Weile. Dann hörte sie wie er fragte was sie forderte und antwortet "Erstens ich will wissen wer dich geschickt hat und wie dein Auftrag gelautet hat. Zweitens werde ich euch bezahlen das ihr für mich arbeitet mal mit Geld ein anderes Mal mit Gegenmittel denn das Gift in euch baut sich nur langsam ab und ohne Gegenmittel werdet ihr sterben und das qualvoll und langsam. Verstanden?"

Ein kurzer Lacher ertönte, als er verächtlich zur Seite blickte und in seinem Kopf durchging, was dies nun bedeutete. "Also wäre ich nicht mehr, als ein Sklave der für Euch als Auftragsmörder arbeitet, richtig? Was wollt ihr tun? Mich als Euer Eigentum brandmarken und mir Befehle im Gegenzug für mein Leben erteilen?" Er schüttelte mit dem Kopf und seufzte. Wenn er den Worten vertrauen konnte, war er sich sicher, keine andere Wahl zu haben. Falls sie allerdings log, ließ er sich gerade mächtig hereinlegen, doch sein Bauchgefühl sagte ihm, dass sie eben dies nicht tat. Nach einigen weiteren schweigevollen Sekunden schließlich, eröffnete er erneut das Wort. "Keine Ahnung wer mich beauftragt. Ich nehme in den meisten Fällen das Geld und den Auftragshinweis aus einem toten Briefkasten. Daraufhin beginnt meine Arbeit."

Sie glaubte ihn. Doch war sie mit der Antwort nicht zufrieden. Nun lachte sie auf und sagte "Mein Sklave? Ja wenn ihr es so ausdrücken wollt. Ich biete euch etwas an was ich bis jetzt noch keinen meiner Opfer angeboten habe. Vergebung und Gnade! Ich werde euch von euren Fesseln befreien dann steht es euch frei zu gehen oder mir weiter zu zuhören. Bedenkt das ihr nur noch wenige Stunden habt wenn ihr aus dieser Tür tretet. Ich werde euch von meinen Gift heilen wenn ihr bleibt. Sie schritt zu dem Tisch wo seine Messer lagen nahm sie und schleuderte zwei vor ihn in den Boden. Sie landeten weit vor ihm im Werfen war sie noch nie gut gewesen aber egal. Langsam schritt sie zu ihm und schnitt seine Fesseln durch und wartete ab was er machte*

Trocken und unbeeindruckt beobachtete Dimicus das Spiel vor sich, blickte Malik einfach nur nüchtern an. Keine ihrer Taten oder Worte hatte Eleganz in sich, zumindest in seinen Augen. Dieser Frau sollte er dienen, nur weil sie ihn mit ihrem verdammten Gift in Schach halten konnte? Sein Liebchen war die Kunst, seine Hingabe und allein ihr Sklave war er. Umso mehr erzürnte es ihn, in welcher Situation er nun steckte. Da er allerdings keine große Wahl hatte, erhob er sich nach seiner Befreiung von dem Stuhl, zog seine Dolche aus dem Boden und verstaute sie an dem angestammten Platz. Im selben Moment war ein zaghaftes "Miss, brauchen Sie Hilfe?" hören, auch wenn er die Stimme nicht richtig identifzieren konnte. "Nun gut. Ihr lasst mir ja keine andere Wahl. Gebt mir zwei Stunden und ich werde wieder hier sein. Mit allem was ich brauche. Ich hoffe Ihr seit im Stande meine Anforderungen zu erfüllen, wenn ich für Euch arbeiten soll. Sonst noch etwas?"

Malik sah die Verachtung in seinen blick und nickte nur auf sein Angebot. "Ihr seht nicht gerade glücklich aus das ich eurer Leben verschonte. Ihr werdet mein Zimmer bekommen ich brauche es nicht. Derweile werde ich mich bei einem meiner Mädchen ein quartieren. Ihr sollt alles bekommen was ihr braucht und ich beschaffen kann." Sie machte eine Pause und fuhr dann fort "Sollte einem meiner Mädchen etwas passieren oder dem Türsteher und ich werde den Verdacht nicht los das ihr damit was zu tun habt werde ich euch die Hölle auf Erden bereiten!" dann wandte sie sich zu Chloe und sagte "Nein Liebes ich brauche keine Hilfe und nun gehe an deine Arbeit, begleite den netten Herren aber noch zur Tür!" sie lies ihn nicht aus den Augen doch die Zeit rann und es war Zeit ihre alte Haut gegen die Neue zu Tauschen.*
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BeitragVerfasst: Mo 3. Okt 2016, 16:16 
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
Nur noch ein einziges Nicken erhielt Malik als Antwort auf ihre ganzen Anweisungen, Regeln und ja gar Drohungen. Noch immer war es dem Künstler nicht ganz klar, wie er sich in diese Falle hatte locken können. Dieser Fehler war ihm mehr als peinlich, eine Schmach die es von nun an zu tragen galt, bis sie tot oder seine Schuld abgeglichen wäre. Doch da war das Problem mit dem Gift, weswegen die erste Möglichkeit direktr wegfiel. Verdammtes Miststück. Im selben Moment blickte er schon wieder dem unschuldigen Wesen in das Gesicht, dessen Bekanntschaft er schon auf der Treppe machen konnte. Nun stand sie dort, ihre bleiche Haut und ihre mit einherkommende Reinheit. Interessante Mischung, sein Geschmack sprach sehr gut auf diese junge Frau an. Wie wohl Blut auf dieser zarten Haut aussehen würde?

Seine Neugierde war geweckt, doch musste er sich zusammen reißen, ihm wurde im Versprechen für sein Leben die Ausübung seiner Kunst verboten. Vorerst. Diese Schlange Malik würde schon bald erfahren, was es bedeutet sich mit ihm angelegt zu haben. Nur ein wenig Zeit, Planung und Geduld. Mehr brauchte es nicht, sein Plan würde perfekt. Nun galt es allerdings, den Weisungen seiner vorübergehenden Herrin zu folgen, während er also mit der blutjungen Frau in Richtung Ausgang des Gebäudes wanderte, stellte diese eine sichtlich nervöse Frage. Sein Gesicht blieb verborgen, doch unter seiner Kapuze blitzen seine beiden Augen hervor, musterten das junge Ding.
Ihre Frage war ungewöhnlich, gar naiv. Für Dimicus war es eindeutig, was er darstellte und vollbrachte. Perfektion junge Rose, Kunst und Schrecken! Zunächst wollte er ihr dies in das Gesicht sagen, allerdings wäre es zu offensichtlich, verriete ihn. Selbst so jemand wie sie war ohne Probleme in der Lage das Kopfgeld des Rosendämons einzustreichen, wenn sie zur Ergreifung beitrüge. Stattdessen antwortete er also: "Mein Leben ist die Kunst, ich bin Maler. Eure Herrin brauchte ... eine Unterweisung. Macht Euch darum keinen Kopf. Ich bin mir sicher, eines Tages wird sie es Euch auch von mir zeigen lassen. Nur Geduld."
Ein sanftes Lächeln, umspielt von einem lieblichen Ton der seinen Mund verließ, ließ in Sachen Höflichkeit und Etikette keine Frage offen. Hoffentlich gab er ihr ein sicheres Gefühl, zudem sollte ihre Frage beantwortet sein. Allerdings war ihm nicht nach mehr als diesen Worten zumute, weswegen er sich darauf schweigend weiter bewegte, mit ihr an seiner Seite. Zum eskortieren. Diese Malik begann einen Frevel nach dem Anderen. Während sie sie sich durch die Mengen des Schankraumes schoben, entfuhr seiner Kehle ein leises, aber dunkles Kichern.
Kaum an der Tür angekommen, vollführte er eine Drehung und verbeugte sich vor der jungen Frau. "Habt Dank für Eure Begleitung. Wir werden uns schon bald wiedersehen, junge Rose." Wieder gab er ein zufriedenes Lächeln unter seiner Kapuze hervor, kaum sichtbar und nur für diese puppenähnliche Dame bestimmt. Nur sie hatte es sehen können. Doch damit wandte er sich von ihr ab. Die Tür wurde geöffnet, die frische Nachtluft hereingelassen und nun erst merkte er, wie er sich an den Gestank dieses Etablissements gewöhnt hatte. Im Vergleich zu der reinen Nachtluft, war der von Alkohol und Schweiß getränkte Geruch einfach nur eine Beleidigung. Ob er sich endgültig daran gewöhnen musste? Das blieb wohl offen.

Seine Wege und Besorgungen die er nun machen musste, sie blieben wohl kurz und gezielt. In der Nacht ließ es sich viel leichter umzusetzen, Dinge zu erledigen und seiner Arbeit nachzugehen. Mal abgesehen wenn man unweit von einer Taverne oder ähnlichem Betrieben war, so konnte man alles in seiner vollen Ruhe und Konzentration machen. Auch wenn wohl das Abholen seiner Sachen, sowie das Auslösen seines gemieten Zimmers kaum Zeit oder Mühe brauchten.
Es war kaum Zeit vergangen, da kam er wieder auf der Türschwelle des Bordells an, mit vollem Gepäck und Ausrüstung. Ohne sich dem allgemeinen Pöbel zu widmen, hielt er die Luft an und schritt durch den gesamten Raum, ehe er den Treppen nach oben folgte und in die ihm versprochenen Kammer gelangte. Zugegeben, er hatte bereits unter schlimmeren Bedingungen genächtigt, doch dies war einfach eine Beleidgung für sein Wohl. Wenn er hier länger blieb, würde er die komplette Einrichtung und Aufmachung des Zimmer verändern müssen. Neue Vertäfelungen, Möbel, eine komplette Reinigung dieser Kammer. Doch zuerst bemühte er sich, seine Sachen herzurichten, inklusive einer Staffelei und einem noch unfertigen Gemälde. Als er dieses anblickte, musste er feststellen, dass hier und da etwas fehlte. Der Touch und die gewissen Punkte mussten noch ergänzt werden, damit es das nächste Meisterwerk werden konnte. Ohne sich weiter um seine Kleidung oder Sachen zu kümmern, malte er an diesem Landschaftsbild weiter, eine weite Wiese, in dessem Hintergrund die Anfänge von Bergen mit schneebedeckten Wipfeln zu sehen waren. Doch der beste Teil fehlte noch, so war diese Weide bisher nur grün. Noch fehlte das Rot, die Eleganz der Rose, weswegen er einer der Phiolen mit Blut öffnete und zuerst begann, dieses fehlene Teil zu ergänzen...

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BeitragVerfasst: Di 4. Okt 2016, 17:05 
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Sie hasste es wenn sie so dominant sein musste doch der Junge würde ihr bestimmt noch nützlich sein. Sie würde ihn für jeden Auftrag natürlich entlohnen und ihm das Gegengift einflößen, vielleicht gewann sie so seine Sympathie. Doch im Moment war es besser ihn,wie er es meinte, als Sklaven zu behandeln. Würde ihr Plan aufgehen? Wurde sie Kain zu Fall bringen und wie tat sie es am besten? Zuerst musste sie die verräterischen Huren finden und sie bestrafen. Jemand, da war sie sich sicher hatte geplaudert das eine neue Madame in die Stadt kommen würde. Nur so hatte Kain die Zeit gefunden sie zu unterwandern. Sie würde den Burschen auf das Bordell „zur tanzenden Katze“ ansetzen. Nach den Mädchen die sie gefunden hatte war dort eine der Verräterinnen. Amonglie hieß die Frau. Das Bordell so viel wusste sie gehörte zu Kain, doch der Boss mied das Etablissement wegen seines guten Rufes so sagte man. Nur wenn er Dampf ablassen wollte ging er dort hin. Es war an der Zeit das Sie dem Boss zeigte das die Typen nur der Anfang gewesen waren und das sie zu einem Kampf bereit war. Ihr Ziel war es den Burschen das tun zu lassen was er am besten konnte. Sie würde für die nächsten Stunden jedoch für niemanden zu sprechen sein und so entschied sie sich einen Brief zu schreiben.

Sehr geehrter Burschen

da sie sich unfreiwillig in meine Dienste begeben haben können sie ihre Fähigkeiten gleich ein mal unter Beweis stellen. Ihr Auftrag lautet wie folgt: Sie werden in das Bordell „zur tanzenden Katze“ eindringen und dort Informationen beschaffen. Die Dame ist eine Verräterin und heißt Amonglie. Wie sie es anstellen ist mir egal doch sie muss herausrücken wie Kain es erfahren hat das ich das Bordell erworben habe. Sollten sie diese Info haben so tun sie bitte das was sie am besten können. Es müssen alle Huren in dem Bordell sterben und wenn es sein muss auch alle Freier und wer sonst noch in dem Haus ist. Es soll ein Exempel sein. Wie sie das anstellen ist ihre Sache. Bei voller Erledigung des Auftrags bekommen sie eine weitere Flasche des Gegengiftes die für eine Woche reicht und sie werden Teilhaber des Bordells mit 5 Prozent. Als Anhang an den Brief bekommen sie eine Flasche mit dem Gegengift die ohne Totenkopf, eine Flasche mit einem Gift was ihnen bereits bekannt ist. Es ist das Gift das ich ihnen verabreicht habe. Ob sie es verwenden oder nicht ist in ihrem ermessen. Falls sie auf die Idee kommen sollten es bei mir oder den Mädchen anzuwenden, sage ich gleich das es nicht geht denn sie und ich haben das Gegengift bereits zu uns genommen.

Hochachtungsvoll

Madame M. Al Kubra

Dann nahm sie nahm die paar Sachen welche ihr gehörten und verließ das Zimmer. Ab heute würde der Bursche hier wohnen. Sie mochte das Zimmer zwar aber im Keller war es ruhiger und sie könnte sich dem widmen was sie am besten konnte Gifte und Medizin herstellen. Sie würde sich ein Labor und ein Behandlungszimmer einrichten. Das wichtigste musste aber sofort erledigt werden. Sie schritt den langen Gang hinunter bis zur Wendeltreppe. Dann folgte sie den Stufen bis zu dem Erdgeschoss wo reges treiben war. Einige Männer saßen auf den Sofa und schauten den Tänzerinnen zu andere zog es in die Pavillons. Ihre Schritte führten sie zur Bar wo das neue Mädchen gerade bediente und sie abwartet bis sie frei war. Ihre Blicke trafen sich und dann sagte Malik „Ich habe zwei Aufträge für dich. Erstens du wirst dich morgen früh zu einem Maurer machen und sagen das deine Madame einen Kamin haben will, zweitens...“ Sie wühlte in der Tasche und holte den Brief und die beiden Flaschen hervor. Auf einer war ein Etikett mit einem Totenkopf drauf und reichte sie Chloe „du wirst den Brief so wie die beiden Flaschen dem Mann geben der in meinem Büro war verstanden?“ Das Mädchen nahm die Sachen an sich und sie selbst drehte sich um und schritt in den Keller. Bis jetzt war sie noch nie hier unten gewesen. Es war Nass und ungemütlich, sie merkte wie die Kälte ihr in den Körper stieg und sie taub machte. Im sie schritt den langen Gang entlang welcher wie ein T aufgebaut war. Im Grunde genau wie das Dachgeschoss. Links und recht die kahle Wand welche vereinzelt durch massive Holztüren unterbrochen wurde. Halterungen für Fackeln waren daneben. Ihr Ziel war die Tür genau am Ende der Geraden. Mit einem Ruck öffnet sie die Tür mit den Eisenbeschlägen und stand in einem klein Raum. Sie musterte ihn und kam zu dem Schluss das dies erst mal genügen musste. Sie zog ihre Kleider aus und legte sie fein säuberlich auf den Boden. Und dann begann das was sie hasste. Zuerst fielen ihr die Haare aus. Wie als ob jemand mit dem Messer ihr sie abschnitt. Als nächstes begann sich ihre Haut zu verändern sie wurde schuppig. All das ging noch doch was dann kam war die Hölle. Ihre Arme und Beine begann zu schmerzen und das Knacken von Knochen war zu hören. Auch bekam sie entsetzliche Schmerzen im Kopf. Langsam spürte sie wie sich ihr Körper veränderte, die Knochen brachen und neu zusammen wuchsen. Ihre Wirbelsäule streckte sich, die Arme und Beine verschwanden wurden eins zu einem langen Schlauch. Der Kopf wurde kleiner und Schmaler. Endlich nach qualvollen Minuten die ihr wie Stunden vorkamen war es vollbracht. Ihre tierische Gestalt war vollkommen. Bereits jetzt nach der Verwandlung bemerkte sie wie sich die Haut an ihrem Schwanz löste. Einige Stunden würde es Dauern bis sie ihre Haut abgelegt hatte und wieder in ihre menschlich Form wieder einkehren könne...
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BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2016, 00:45 
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
Die absolute Ruhe und Konzentration hielt in Dimicus inne, als er die letzten Pinselstriche seines Gemäldes vollendete. Voller Freude und Zufriedenheit trat er ein oder zwei Schritte zurück, betrachtete sein Werk im Gesamten. Eine mit blutroten Rosen übersähte Weide, dahinter ein hochragendes Gebirge, dessen Gipfel mit Schnee bedeckt und wolkenverhangen waren. Ein weiteres Bild, wie es sich nur Adlige und Könige leisten konnten. Gefertigt in einem Bordell in der Stadt, in einem schmutzigen Zimmer ohne Stil. Offenbar mache ich Fort- sowie Rückschritte. Ich sollte darauf achten, dass dieses schmutzige Geschäft unter mir, nicht meine Inspiration raubt, wenn ich schon hier sein muss. Sein Kopf legte sich schief, als er einen letzten Blick auf seine gefüllte Leinwand legte. Herrlich, doch Nichts im Vergleich zu dessen, was er in wahre Perfektion verwandelt hat.
Länger aber konnte er sich den Gedanken nicht widmen, da klopfte es an der Tür seines Zimmers. "Wer da?", rief er, als die Tür aufging und dieses junge Ding plötzlich im Rahmen stand. Sie trug zwei Flaschen und einen Brief bei sich, murmelte etwas davon, sie solle es ihm von Malik aus geben und verschwand kurz darauf wieder aus dem Raum. Seine linke Augenbraue zog sich nach oben, als er ihr noch hinterherblickte. Sie hatte ihm keinerlei Zeit geschenkt, ihre Schönheit zu bewundern. Mit einem seichten Kopfschütteln rüttelte er sich allerdings selbst wieder aus seinen Gedanken, ehe die Flaschen auf einen nahen Tisch stellte. Den Brief geöffnet, las er dessen Inhalt und fasste sich schon bei den ersten Worten mit Zeigefinger und Daumen an die Nasenwurzel. "Bursche", ernsthaft? Dieses niedere Wesen... Mehr als ein genervtes Stöhnen konnte der junge Künstler nicht von sich abverlangen, als er ihren von Rache und Krieg getränkten Plan las. Sie hatte überhaupt keine Ahnung, was er tat oder wie es war, sein Handwerk ausführlich auszuüben. Er musste wohl mit ihr reden.

Die Kapuze tief in das Gesicht gezogen, verließ er sein Zimmer und machte sich in den bevölkerten Teil des Etablissements. Wieder einmal mehr schlug ihn der Gestank und das Gegrunze einfacher Pöbel ins Gesicht. Angewidert machte er sich sofort auf die Suche nach Malik, jedoch war zwischen den ganzen Freiern, Prostituierten und Türstehern niemand mit diesem Namen zu sehen. Fragend blickte er sich weiter um, eher er seine Suche wohl aufgeben konnte. Drum war einer seiner ersten Anlaufpunkte einer der muskelbepackten Grobiane, welche zum Schutze der hiesigen Damen standen. In der Nähe der Bar stand einer von ihnen, einer der wenigen die gerade nicht mit Betrunkenen oder Zecheprellern beschäftigt waren. Direkt ging er auf ihn zu, erhob schließlich direkt vor ihm das Wort: "Ich suche Malik, wo ist sie?" Der Blick des Mannes sagte schon alles, verächtlich und damit rechnenend, dass er nicht mehr als ein bloßer Gast dieses schäbigen Geschäftes sei. "Wen interessiert das?", erhielt er nur als nüchterne Antwort, die wohl auch einschüchternd wirken sollte. Im normalen Falle, wäre Dimicus einer der Dummköpfe die hier umher rannten, würde er sich von dem Muskelberg der ihn um mindestens einem Kopf überragte einschüchtern lassen. Doch nicht mit ihm. "Ihr neuer Geschäftspartner." Ein weiterer verächtlicher Blick und schon offenbarte sich Dimicus, was er tun musste. Manche wollten einfach nicht anders hören. Blitzschnell und dennoch verdeckt griff Dimicus einen Dolch und presste diesen an den Bauch des Hünen, währende seine linke Hand den Mann an der Schulter nach vorn drückte. Dieser konnte unter der Kapuze zwei sehr bösartige Augen funkeln sehen, den eindeutigen Druck des Dolches am Bauch spüren, wie er sich schon leicht ins Fleisch schnitt. Von außen sah es so aus, als ob Dimicus ihm etwas zuflüstern wollte, während der Türsteher vorgebeugt war, war Dimicus Mund neben dessen Ohr. Sein Dolche und die führende Rechte wurden von seinem Mantel verdeckt, niemand im Umfeld ahnte auch nur etwas. "Noch einmal ganz freundlich. Wo. Ist. Malik?", fauchte er in dessen Ohr. Vollkommen vor Angst erstarrt und um sein Leben bangend, stammelte er vor sich hin: "I-Ich ... h-habe sie ... in ... den Keller gehen sehen."

Wie aus dem Nichts tauchte auf Dimicus' Lippen ein Lächeln auf, welches sogar sehr zufrieden wirkte. Dabei löste sich der Künstler vom Hünen und ließ außer der oberflächlichen Schnittwunde keine Spur davon zurück, was geschehen war. "Geht doch.", sagte er nur höflich und nett, während er eine Verbeugung andeutete. Mit dieser Information ging er direkt zu den Treppen, welche hinab zum Keller führten und folgte diesen hinab in die modrigen Gefilde dieses Gemäuers. Der Gestank von Schweiß und Alkohol löste sich mit dem Geruch nach nassem Holz sowie feuchten Steinwerk ab. Hier unten war es nicht allzu hell erleuchtet oder gar eingerichtet, doch es reichte um zu erkennen, wer hier unten war. Oder besser gesagt, was. Vor ihm, ein Stück von dem Treppenabsatz entfernt, lag eine ziemlich große Schlange, die sich gerade zu häuten schien. Nicht unweit von ihr lag die Kleidung die noch Malik zuvor getragen hatte, allerdings fein säuberlich zusammengelegt. Sofort zeigte sich ein wissendes Grinsen bei dem jungen Mann, der ohne große Mühe eins und eins zusammenzählte. Die Schlange nahm ihn natürlich mehr als deutlich wahr, oder besser Malik nahm ihn mehr als deutlich wahr. Bisher hatte er nur in Büchern und seinen Studien über die Völker von derartigen Personen gelesen. Gestaltwandler nannte man sie. "Wie ich sehe, steckt Ihr gerade in einer prekären Situation, liebste Malik. Zu schade, zu gern hätte ich Euch in Eurer menschlichen Gestalt erlebt. Allerdings erklärt dies, warum Ihr wie eine Schlange auf mich wirktet. Im übertragenen Sinne versteht sich. Das erklärt auch Euer hochwirksames Gift. Wie dem auch sei, ich bin nicht hergekommen, um zu plaudern. Das Geschäft steht an." Der Gefährlichkeit eines solchen Tieres sich bewusst seiend, näherte er sich mit erhobenen Händen dem Kopf Maliks, ehe er sich vor ihr hinhockte und seine Arme auf seinen Oberschenkel ruhen ließ. "Der Auftrag, so wie Ihr ihn mir zukommen ließet, ist indiskutabel und nicht ausführbar. Ich erwarte Euch morgen Mittag in meinem Zimmer, besser wäre es, wenn Ihr mit einem Plan kommt, der nicht darauf beruht, ziellos alles und jeden zu töten. Seid besser vorbereitet und schlagt mir etwas sinnvolleres vor. Überlegt Euch aber sehr gut, was ihr tun wollt. Wir sehen uns morgen, junge Schlange." Beinahe übermütig und belustigt zugleich patschte er auf ihren Kopf und erhob sich wieder. Irgendwie wunderte er sich selbst über sein Verhalten ihr gegenüber, so musste er doch feststellen, dass ihm das Machtspiel mit ihr ein wenig Spaß bereitet hatte. Wo es sie wohl hinführen würde? Ohne darauf ein weiteres Wort zu sagen, stapfte er wieder nach oben, vorbei an allen Gästen und zurück in sein Zimmer.

Inzwischen war er todmüde, als er sich seinen Mantel ablegte und seiner Rüstung entledigte. Es tat gut wieder etwas Freiheit zu verspüren, auch wenn ihm das Leder so einige Male das Leben gerettet hatte. Inzwischen war es tiefste Nacht, wenn nicht sogar schon ziemlich früher Morgen, als der junge Mann nun auch seine Kleider ablegte. Es wurde Zeit zum schlafen und wenn er es richtig einschätzte, würde er durchaus bis Mittag schlafen. Der vorherige Tag, die neue Bekanntschaft und sein plötzlich gewendetes Schicksal hatten ihm viel Kraft gekostet. Nun hieß es, sich etwas davon zurück zu holen. Er war sich sicher, dass er schon zum richtigen Zeitpunkt aufwachen würde, ehe Malik kam. Somit also griff er zur Decke, begab sich unter diese und fiel sehr schnell in einen traumlosen Schlaf, der von seiner Leichtigkeit begleitet wurde, welche ihm das schnelle Aufwachen und die Aufmerksamkeit für seine Umgebung stets bewahrte.

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BeitragVerfasst: Mi 5. Okt 2016, 15:28 
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Dieser Lüstling! Wie konnte er sie nur o demütigen? Einfach mal den Kopf tätscheln und mit ihr in einem Befehlston reden als ob sie dreckige Dirne wäre. Dann noch das dreckige grinsen. Dem würde sie es zeigen, sie einfach so zu betatschen. Noch nie hatte sie ein Mann berührt weder in tierischer noch in menschlicher Gestalt. Die Stunden waren vergangen und endlich konnte sie wieder in ihre geliebte Form schlüpfen. Leider war das noch schmerzhafter als zuvor. Zuerst merkte sie sich ihr länglicher schmaler Körper wand. Wie die Muskeln mehr wurden an ihrem Körper. Nun ähnelte sie eher einen Schlauch der kurz vorm platzen war. Dann kam das Schmerzhaftfeste an der ganzen Sache. Die Knochen der Tieres brachen unter lauten knacken, einige durchbohrten das Fleisch von Innen und stachen dann aus der Haut. Als sie draußen waren verformten sich die Knochen. Sie spürte die stechenden Schmerz und durchlitt jede einzelne Transformation. Das Schulterblatt, dann der Oberarmknochen, dann Elle und Speiche mit den Handwurzelknochen und der ganze Rest. Auf magischer Weise setzte sich an den Knochen Muskeln und Sehnen an die von der schuppigen Haut überdeckt werden. Es war geschafft, sie hob ihre Hand und ah wie die schuppige Haut sich nach innen verzog und sie ihre leicht bräunliche fein Pigmentierte Haut wieder bekam. Die Haare wuchsen auf ihren Schädel wie Unkraut aus dem Boden. Ihr Körper fühlte sich schaff und müde an nach dieser Prozedur. Angewidert schaue sie auf den kahlen klitschigen Steinboden wo die Haut lag die sie ab. Das Tier hatte in ihr vieles bewirkt aber hatte es auch viel kaputt gemacht. Ihre Eltern hatten sie wegen dem Fluch wie sie es nannten verkauft. Sie hatte jetzt aber wichtiger zu tun als in der Vergangenheit zu leben. Der Bursche hatte sie auf das Zimmer bestellt das sollte er haben. Langsam und ohne sich anzuziehen schritt sie langsam zur Tür öffnete sie und ging dann genauso langsam zur Treppe. Die Kälte tat nicht gut und das spürte sie. Sie war langsamer als sonst und wenn sie nicht bald in die Wärme kam würde sie hilflos sein. Vorsichtig und langsam nahm sie jede einzelne Stufe nach oben zu dem Lärm.

Ihr erscheinen im Gastraum blieb nicht unbemerkt. Ein sehr recht alter Mann der schon etwas zu viel getrunken hatte kam auf sie zu gewatschelt. Seine Hände streckten sich in Richtung ihrer Brüste. Mit dem Mund machte er Küsschen Bewegungen. Ekel stieg in ihr auf und sie bedauert das Mädchen jetzt schon was mit dieser Mumie schlafen sollte. Da schoss ein Grüner Arm wie aus dem Nichts hervor und griff den Arm des Alten. Dieser schaute entsetzt zum Ende des Arms hoch und ihr Blick folgte seinem. Gohlrock ein gut zwei Meter großer Ork stand seitlich neben ihnen. Er schüttelte den Kopf und zeigte mit der freien Hand in den Raum zu den anderen Mädchen. Hoffentlich hatte der Alte etwas Grips und legte sich nicht mit dem Ork an welchen sie ja eingestellt hatte. Der Alte zog seinen Arm aus dem Griff des Orks,wobei dieser locker lies und sich dann zu einem freien 9Plätze an der Tanzfläche gesellte. Sie schaute ihren Beschützer an und sagte leise „Danke!“. Dieser nickte ihr nur zu. Da kam Malik eine Idee wie sie sich für die Schmach bedanken konnte. Sie winkte den Ork zu sich herunter und flüsterte ihm was ins Ohr, danach stiegen sie gemeinsam die Treppe nach oben zu den Privatgemächern. Schnellen Schrittes näherten sie sich dem Gemach. Sie sah den Ork an und drückte den Finger auf ihren Mund. Wieder nickte er zum Zeichen das er verstanden hatte. Langsam und vorsichtig legte sie die Hand auf den Türknauf und öffnete die Tür ein Stück. Sie wusste das die Tür quietschte ab einen gewissen Punkt und so schob sie, sie auf bis zu dem Punkt und zwängte sich herein. Auf dem Bett lag dieser Bursche und schien zu schlafen. Langsam und bedacht schlich sie sich an ihn heran. Dabei achte sie auf die Dielen unter ihren Füßen. Es musste von außen wirken wie ein Tanz. Doch sie hatte diese Sicherheitsmaßnahmen selber platziert und so wusste sie bei welcher Diele sie einen etwas größeren Schritt machen musste, unter welcher ein Kippschalter war und wie sie ihn umgehen. Endlich war sie beim Bett angekommen. Elegant wie ein feine Dame setzte sie sich an das Fußende und betrachte das junge Gesicht was sie jetzt noch mehr hasste als vorher. Ein böses Grinsen huschte auf ihr Gesicht als sie laut und deutlich sagte „Morgen Süßer hast du gut geschlafen?“. Was dann passierte war zu köstlich. Die Worte Morgen Süßer waren für Golrock das Zeichen gewesen. Die Tür flog fast aus den angeln als er sie aufstieß. Erschrocken fuhr der Bursche hoch und schaute sie an. Der Ork rannte durch den kleinen Raum auf das Bett zu. Dabei stieß er den Tisch und die Stühle beiseite und schrie etwas was keiner verstand. War das etwa Angst was sie bei den Burschen sah. Doch bevor dieser etwas sagen noch reagieren konnte war der Ork bei ihm und packte den Wicht am Hals mit seinen großen Pranken. Er drückte ihn an die Wand und der Bursche griff nach dem Arm des Orks Malik lachte böse und sagte dann mit genüsslich „Ich bin hier lasst uns reden aber lasst bevor wir uns den Geschäftlichen zu wenden etwas privates klären. Ihr werdet mir nie wieder den Kopf tätscheln noch streicheln noch sonst irgendwie berühren! Verstanden! Sollte ihr es doch machen wird Golrock hier euch jeden Knochen brechen und ich werde euch die größten schmerzen noch hinzufügen ist das klar? Zweitens sehe das ihr eurer Gegengift noch nicht genommen habt und frage mich daher ob ihr sterben wollt. Es wundert mich sowie so das ihr noch keine Beschwerden habt aber Egal ihr wolltet reden hier bin ich!“. Bei ihren letzten Worten lies der Ork das Bürschen los und trat einige schritte zurück. Nun konnten die Verhandlungen beginnen...
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BeitragVerfasst: Sa 8. Okt 2016, 15:08 
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
Ruhig schlummerte der Künstler in seinem neuen Bett, allerdings noch bevor Malik sein Bett erreichte, hatte dieser sein Bewusstsein zurück erlangt und unter seinem Kopfkissen einen Dolch hervorgezogen. Diesen verbarg er allerdings geschickt, als er seine Augen öffnete und der nackten Malik nahezu überall hinschauen konnte. Dennoch blieb ihm kaum Zeit, als sie sich so dreist wie sie war, einfach auf das Bett setzte und mit ein paar Worten versuchte Süßholz zu rapseln. Ihm war nicht wirlich bewusst wie ihm geschah, als er lautes Poltern, eine extrem kräftige Gestalt und schließlich eine grüne Pranke um seinen Hals zu spüren bekam. Sein spitzer Schrei, der mehr vor Überraschung als vor Angst aus seiner Kehle drang, durchbrach das Poltern. Schließlich so festgesetzt, sah er seiner "neuen Arbeitgeberin" in die Augen, wie sie ihm Dinge befahl und versuchte sich mithilfe des Orkes durchzusetzen. Welch misslicher Versuch, der ihm trotz des Würgegriffes einfach nur ein Lächeln auf die Lippen zauberte, auch wenn seine Atemluft allmählich knapp wurde.

Wieder zurück auf den Boden, vollführte er mit dem Dolch, der die gesamte Zeit in seiner Rechten verweilt hatte, eine kunstvolle Handbewegung, welche die Waffe um seine Hand und schließlich zurück auf das Bett befördern ließ. Wild pochte sein Herz, auch wenn nach außen hin die Ruhe ausstrahlte. Zu einem gewissen Punkt hatte er Respekt vor dem Ork, der da stand. Doch hatte er sehr viel in seinem Leben bereits mitgemacht, er wusste wie er es händeln musste. Jedoch völlig ohne ein Anzeichen von Furcht sprach er: "Es sieht so aus, als ob Ihr keinerlei Manieren besäßet. Ihr wollt die Regeln machen? Ihr mögt mich vergiftet haben, doch so viel ich herausgefunden habe, braucht Ihr eher meine Hilfe, als dass Ihr mir solche Dinge antun würdet." Ein breites Grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen ab, als er Malik den Rücken zuwendete, zu seinen Sachen herüberschritt und sich frische Kleidung heraussuchte. "Zumal ich Eure Situation wohl besser kenne, als Ihr. Die großen Fische der Unterwelt wollen Euch tot sehen, hättet Ihr mich nicht Schachmatt gesetzt, wäre es diesen auch gelungen. Wie steht es mit Euch? Eure Macht, Euer Einfluss?" Ein kurzes Lachen unterstrich seine Worte, um mehr als deutlich zu machen, dass er durchaus Bescheid wusste. Nicht umsonst hatte er Wochen mit der Recherche vor der Ausführung seines Auftrages verbracht, Quellen und Informationen gesucht, um alles perfekt zu planen. Schon allein um auch mit seinem Opfer vertraut und den Hintergründen nahe zu sein.
Im nächsten Moment, begann er sich sein Hemd auszuziehen und sich entsprechend ein vollkommen Neues überzuziehen. Dabei war sein schlanker Körper und die darauf zu sehenden Narben mehr als deutlich zu sehen. "Glaubt mir, Ihr braucht mich. Wenn Euch nur ansatzweise bewusst wäre, was Eure Situation in dieser Stadt betrifft, würdet Ihr nicht so unüberlegt handeln und einer der einzigen Personen bedrohen und angreifen, die Euch noch helfen kann. Denkt darüber nach." Damit lockerte er sich etwas seine Schultern, welche durch diese ganze Aktion verspannt waren und schritt um Malik herum. In aller Ruhe bertrachtete er zuerst sie dabei, dann ging er auf sein Gemälde zu und betrachtete es genauer. "Ihr habt einen bemerkenswerten Körper, gut proportioniert. Ließe sich gut mit arbeiten.", merkte er noch in einem eher leiseren Ton an. Einige Schritte vergingen in der Stille, als er dann völlig vor seinem eigentlich fertigen Gemälde stand. "Wisst Ihr eigentlich, was das Nehmen eines Lebens bedeutet? Man geht nicht einfach hin und schlachtet etwas ab. Das ist grausam, nicht zeitgemäß und zudem Verschwendung. Schaut auf dieses Bild. Auch wenn man es nicht mehr sehen kann, so besteht es aus vielen, einzelnen Pinselstrichen. Jeder perfekt geplant und umgesetzt. Nach und nach bedeutet ein Pinselstrich eine weitere Facette des Bildes und sind sie alle da, wird das Bild zu einem Meisterwerk. Genau so verhält sich mit dem Töten, die Kunst dahinter ist komplexer als das. Man muss genau planen und jedes Individuum stellt seine eigene Leinwand dar. Ihr könnt nicht einfach sagen 'Geht hinein und tötet alles', dass ist grausam und nicht sinngemäß. Ihr wollt eine Botschaft überbringen? Dann nicht so und vor allem nicht auf solch stumpfe Weise. Gebt mir EIN Ziel, egal welches. Es wird eine leere Leinwand sein, doch ist diese einmal gefüllt, wird jeder in Drakenstein und noch darüber hinaus dessen Größe sehen und sich daran erinnern." Damit wandte er sich wieder von dem Bild ab, blickte der jungen Frau entgegen und lächelte nur. Sie verstand überhaupt nichts von dem, was das Ganze wirklich ausmachte.

Schon allein der Gedanke daran bereitete ihm ein flaues Gefühl im Magen, allerdings begann das Gift auch wieder seine Wirkung zu entfalten. Aus diesem Grund ging er hinüber zum Nachttisch und genoss einen Schluck des fürchterlichen Weines, in dem das Gegengift eingarbeitet wurde. "Ach ja, wir müssen mal schauen, dass wir dieses ekelerregende Gebräu gegen etwas austauschen, was wirklich des gehobenen Gaumens wert wäre." Darauf lehnte er sich nur gegen den niedrigen Tisch, seine Gestik schien offen und weiterhin gelassen. "Also? Wie steht es nun um einen ausgereifteren Plan? Ihr könnt es alles noch einmal überdenken."

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BeitragVerfasst: So 9. Okt 2016, 13:12 
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Ihr fiel buchstäblich der Kiefer runter. Unglauben machte sich in ihr breit. Was hatte dieser Jüngling gesagt? Sie wüsste nicht wie sie in der Stadt zurecht kommen würde. Vielleicht hatte er Recht, aber dies würde sie nicht zugeben. Erst hat er sie so verletzlich wie noch nie jemanden außer ihre Ziehmutter und ihren Ziehvater gesehen, dann erdreiste er sich ihr Befehle zu geben und nun stellte er sie als dumm dar! In ihr brodelte es und am liebsten würde sie ihn an den Hals gehen, ihre Fangzähne in ihn rein schlagen und ihn ihr Gift zu verabreichen. Doch das würde nichts daran ändern das er Recht hatte. Für so intelligent hatte sie ihn nicht gehalten. Langsam erhob sie sich schritt grazil und geschmeidig auf den um gestoßen Tisch zu. Sie bückte sich nach dem Tisch und hob ihn auf, stellte ihn wieder hin und stellte dann die Stühle wieder auf. Erst jetzt bemerkte sie die Staffelei und die Leinwände. Ein Künstler? Ein Mörder? Fasziniert starrte sie um her. Das Bild wollte sich nicht zusammen fügen. Eines war klar er war kein Amateur wie sie gedacht hatte. Also würde sie ihn nicht mehr unterschätzen. Langsam setzte sie sich auf einen Stuhl. Mit einen Kopfzucken ordnete sie an das Gohlrock sich hinter ihr platzieren solle. Sie atmete tief ein und sprach „Gut! Wenn es so ist wie ihr meint das es ist, würde ich gerne erfahren wie ihr Handeln würdet wenn ihr in meiner Situation seid. Ich soll euch ein Ziel geben, gut er heißt Kain und ist einer der Größten Unterweltbosse der Stadt, ich bezweifle auch wenn ihr eurer Handwerk offensichtlich besser beherrscht als ich dachte, das ihr ihn einfach so erledigen könnt. Seine Wohnungen liegen in der ganzen Stadt verteilt. Niemand weiß wer er wirklich ist, niemand weiß wo er ist. Etliche Attentäter scheiterten an ihm. Die meisten fand man tot auf. Über den Mann ist nichts bekannt. Wie sollen wir seine Aufmerksamkeit auf uns ziehen um ihn zu studieren und ihn dann eine Falle zu stellen, wenn nicht ihn anzugreifen.“ sie holte Luft um ihre Worte wirken zu lassen doch bevor der Bursche antworten konnte fuhr sie fort „ Dieser Mann hat einer Person die mir etwas bedeutet, etwas weggenommen. Ich will ihn bluten sehen ich will ihn ein Gift injizieren was ihn nie sterben lässt und ihn Qualen ihn unterbreite welche jenseits von Gut und Böse sind. Also sprecht wie würdet ihr Handeln wenn ihr an meiner Stelle seit?“ sie sah ihn erwartungsvoll an...
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BeitragVerfasst: So 9. Okt 2016, 14:15 
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Die Freien Völker (1) Schlüsselloch (1)
"Genau das ist die Frage, junge Blüte!", ertönte es plötzlich aus Dimicus hervor, als er noch nebenbei in die Hände klatschte und beinahe so wirkte, als ob ein Hund endlich den neuen Trick gelernt hätte. Beinahe euphorisch um zum schönen Teil dieses Gespräches zu kommen, stieß er sich von dem Nachttisch ab. Aufgeregten Schrittes bewegte er sich zu seiner Staffelei, nahm das fertige Gemälde herunter und legte eine leere Leinwand herauf. Das Gemälde legte er auf den Tisch neben Malik, ein Blick darauf, erfüllte ihn mit Stolz. "Bewahrt es gut auf, schließlich ist es ein wahres Kunstwerk. Vielleicht passt es irgendwo bei Euch in Euer Geschäft oder Privatgemächer." Schon im nächsten Augenblick hatte er wieder Pinsel und Farbe in der Hand, die Spitze des Pferdehaars tauchte in ein Schwarz seiner Palette ein und er begann, den unteren Rand in eine wabernde Flüssigkeit zu verwandeln.
Trotzdessen dass es eine Leinwand war, schien es sehr realistisch und beinahe aus dem Bild heraus zu fließen. "Wir stehen im Dunkeln, doch wo dunkel ist, muss es auch Licht geben. Ohne Licht, kein Schatten." Allmählich begann die Flüssigkeit, je weiter er sie verfeinerte, wie ein Schatten eines großen Gegenstandes zu wirken, der von links in das Bild fiel. "Wir haben jetzt die Aufgabe Licht hinein zu bringen, das Erste was uns wichtig sein muss, ist die Beschaffung von Informationen. Kain mag unantastbar erscheinen, er ist aber nicht unverwundbar. Das sollte Euch als Erstes bewusst werden." Damit begann er, in einem Grün eine Wiese über den Schatten zu malen, doch nur die Ansätze. Kaum hatte er diese fertigestellt, legte er die Pinsel beiseite. "Unverwundbar ist niemand, egal wie reich oder mächtig er zu sein scheint. Doch genau dafür hält sich Kain, seiner Vorgangsweise nach zu urteilen. Er ist vorsichtig, aber zeitgleich selbstsicher. Genau diese Selbstsicherheit wird sein Verderben sein." Er trat einige Schritte von der Leinwand zurück, betrachtete seine angefangene Arbeit. "So wie dieses Gemälde begonnen wurde, beginnen wir damit, Euer niederes Bedürfnis nach Rache zu erfüllen und Kain widerum in die Geschichte eingehen zu lassen. Wir werden seine Aufmerksamkeit erregen, doch nicht unüberlegt, nicht mit einem Angriff auf ein Bordell. Es muss ihn treffen. Um ein Bordell wieder aufzubauen, brauch es nur Geld, davon wird er genug haben. Wir müssen persönlich werden. Da setzen wir an. Wir werden seinem Bordell einen Besuch abstatten, allerdings nicht um alles wie Barbaren abzuschlachten. Nein. Jeder Bordellbesitzer hat seine ganz persönliche Mättresse. Wir finden, locken und verwandeln sie. Wenn wir mit ihr fertig sind, wird er unruhig werden und Nachforschungen anstellen. Genau dabei, werden wir zuschlagen. Denn nicht alles kann er auf seine Diener abwälzen."
Seine Augen funkelten förmlich, als er seinen Plan erklärte und mehr als deutlich machte, dass unüberlegtes Handeln zu Nichts führen würde. Stattdessen würde er ihr zeigen was es bedeutet, wahre Kunst zu vollführen, denn Malik hatte Potenzial. Sie würde nie an sein Genie heranreichen, allerdings wäre sie ideal für seine Pläne. "Wir werden auch auf Eure Wandlungskünste zurück kommen müssen. Doch ehe wir das angehen, muss ich noch etwas tun bzw. Euch um etwas bitten. Ich brauche ein Mädchen, welches Euch sehr ähnlich sieht, wenn nicht sogar zum Verwechseln ähnlich. Noch immer glaubt man, dass Ihr am Leben seid, doch dass müssen wir ändern, um den Fokus von Euch zu nehmen." Leicht verbeugte er sich vor der jungen Frau, die immer noch in ihrer wahren Pracht dort vor ihm saß, und bot ihr seine offene Handfläche dar, um ihr einerseits beim Aufstehen zu helfen, andererseits als Symbol für seine Angebot.

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BeitragVerfasst: Di 11. Okt 2016, 15:07 
Haudegen
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“Ich hoffe sehr das ich in den Genuss ihrer Malereien eines Tages kommen darf. Vielleicht können sie mir ja die Fähigkeiten der schwarzen Magie bei bringen.“ Meinte sie und hoffte sehr das er dies tat. Unten angekommen wurden die Türen geöffnet und der Seltsame Mann verabschiedete sich. Ein kleines Lächeln was unter der Kapuze hin durch schien ermutigte Chloé. Um sein Lächeln zu erwidern, schnell sah sie zu Boden als ob sie etwas falsch gemacht hätte. Dabei wollte sie eigentlich nicht, dass er sah wie sie errötete. “ Vielen Dank für Ihren Besuch, Beehren sie uns baldig wieder unsere Türen stehen Tag und Nach offen um Ihre Begierden zu stillen. Einen wunder schönen Abend noch.“ Sprach sie und sah wieder zu ihm hinauf. Dieser Mann faszinierte sie diese Dunkle Aura um Ihn herum die Kapuze die in seinem Gesicht hin. Plötzlich sah Chloé wie das Blut an ihrem Arm hinunter lief. Sie musste an einen spitzen gegen stand hängen geblieben sein. Da viel ihr ein auf dem Weg nach unten glitt sie mit ihrem arm an dem Geländern lang. Und spürte dort kurz ein schrammen. Als sie ihren Arm hoch nahm um nach zusehen was genau war. Sah sie das Blut was an ihrem Arm hinunter lief und verschiedene spuren wählte.
Durch die Tür kam ein frischer Windzug und verteilte den Geruch des frischen Blutes durch den ganzen Raum. Draußen leuchteten die Sterne und einige Lampen in den Häusern gingen an und die Kinder ins Bett. Für einen kurzen Moment vergas Sie das Blut was ihrem Arm hinunter lief. Chloé ging rein und suchte schnell etwas womit sie die wunde versorgen konnte. Neben bei suchte sie einen neuen Namen unter dem sie hier leben konnte. Da viel ihr der Name Ihrer Großmutter ein Evelyn . Sie ging zu Malik klopfte an die Tür und wartete auf eine Antwort.
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