Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

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#11

Beitrag von Baxeda » Mi 7. Feb 2018, 19:41

Huhu,

ich habe noch an der PN gearbeitet und sie gerade abgeschickt. :-)
Die Zauber wurden nicht rückgängig gemacht, nur weitere blockiert.

Der Beitrag wurde gelöscht, da im Weltenforum kein Sim-Off-Inhalt gestattet ist.

MfG
Bax

Dein Beitrag:
Kann ich auch so schreiben, dass ich einfach rückgängig mache, was andere schon längst beschrieben haben. Ori kann Tiersprache. Das ist ein Zauber. Tarkan ist weitergeritten. Bellamy, der Duc and die anderen waren viel weiter zurück. Gallopierende Pferde lassen ich nicht einfach durch einen Ruf bremsen. Zumal ich nicht allen Pferden geschrieben habe, sondern eine Reihe von Tieren.

Am wichtigsten ist, dass mir nicht einmal die Chance zur Reaktion gegeben wurde. Mein Tiefling ist Magier. Er hat Tarkan nicht verletzen wollen, weil der auch zum Chaos gehört, aber von Alemanen würde er sich nicht so einfach fangen lassen.
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#12

Beitrag von Ori » Mi 7. Feb 2018, 20:07

Ich bleibe dabei, ich habe nicht mein Einverständnis dazu gegeben, dass mein Charakter festgenommen und in Ketten oder sonstwas gelegt wird. Ich wurde weder gefragt, noch hatte ich im Rollenspiel Gelegenheit das zu verhindern. Das ist nicht in Ordnung.

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#13

Beitrag von Baxeda » Mi 7. Feb 2018, 20:14

Wir sollten hier jetzt erstmal klären, wie es inhaltlich weitergehen soll.

Wohin möchtest du handlungstechnisch mit deinem Tiefling? Soll er Tarkan begleiten? Falls ja, dann müsste er sich auch so benehmen, dass Tarkan ihn dabei haben möchte, da es gerade um etwas sehr Wichtiges geht in dem Plot. Das will Tarkan so wenig gefährdet sehen wie die anderen anwesenden Staatsoberhäupter. Falls Ori ohne Tarkan woanders hinwill, könnte der Duc einen Verweis aus dem Land aussprechen und Ori zieht frei seines Weges.

Generell ist es so, dass Spieler von ranghohen Chars auch entsprechende Ingame-Befugnisse haben. Ergo bewegst du dich auf dem Boden von Souvagne, unterwirfst du dich souvagnischem Recht, ergo dem Duc aka Davard als dessen Spieler. Es wird nicht als Powerplay gewertet, wenn er auf eigenem Grund und Boden seines Amtes waltet oder sein Palaisin im Rahmen des Regelwerks für Ruhe sorgt.

Wenn du noch Fragen dazu hast, einfach fragen. :-)
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#14

Beitrag von Ori » Mi 7. Feb 2018, 20:31

Mein Einstieg war provokant, das geb ich zu. Aber es gab Gelegenheit, dass einfach zu ignorieren. Ich habe diese Reaktion nicht herbeigeführt. Da fällt ein bisschen Urin vom Himmel und sofort weiß jeder, dass da nicht irgendein Vogel, Flughund oder sonstwas Wasser verloren hat oder dass vielleicht ein Reiter etwas geworfen hat, sondern dass sofort klar war, ein Flieger mit böswilliger Absicht dahinter steckt, obwohl mein Tiefling getarnt war und es geht ein riesen Alarm los. Ich sage, okay, gut, ich respektiere die Entscheidung, oben ist irgendein Superfalke, von denen ich bis dahin nichts wusste, aber okay und es sind überall Geistmagier, die meinen Tiefling aufspüren sollen in den Bäumen. Er darf also nicht weiterfliegen, weil diese Supermagier überall ihn sonst finden, muss sich also verstecken, da fällt ihm Tarkans Tuch ein, worin er sich verstecken oder soweit verkleiden will, dass er nicht als Flieger auffällt. Er ist vielleicht nicht der Hellste. Wieder eine harsche Reaktion. Ich hätte Tarkan auch mit Gewalt, Krallen, Beißen, Zaubern antworten können, habe aber darauf verzichtet und mich entschieden das Pferd zur Flucht zu nehmen, andere Pferde mitzunehmen, damit nicht auffällt, dass der so vermeintliche Schwerverbrecher mitflüchtet und bevor ich weiter reagieren darf, werde ich bestraft. Da gibt es kein weiter so. Ich hatte keine feindseligen Absichten, aber mir gegenüber scheint es die sehr wohl zu geben. Ein "Weiter so" kann es nicht geben, weil ich mit dieser Kontrollentziehung meines Charakters nicht einverstanden bin.

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#15

Beitrag von Baxeda » Mi 7. Feb 2018, 20:50

Die "Supermagier" sind eine Eliteeinheit der Souvagne, es sind die Himmelsaugen. Wer diese sind, steht in den Beschreibungstexten von Souvagne. Dass die anwesend sind, geht aus dem Einstiegspost hervor, aber auch daraus, dass Jules de Mireault anwesend ist, der ein namhaftes und sehr fähiges Himmelsauge ist.

Bzgl der anderen Vorwürfe bleibe ich mal nur bei meinem eigenen Char:

Tarkan hat nicht harsch reagieren sollen, sondern überrascht in Anbetracht dafür, dass eine unsichtbare Macht an seinem Turban zog. Er hat Ori nur fixiert und ihm nicht wehgetan, wollte sogar mit ihm reden. Dort wäre die Gelegenheit gewesen, dich zu erkennen zu geben und durchblicken zu lassen, dass du auf seiner Seite bist. Für Rakshaner ist ihr Gesichtsschleier etwas sehr Intimes, genau so gut hätte Ori an seiner Unterhose ziehen könne. ;-) Wie würdest du reagieren, wenn einer der obendrein unsichtbar ist das bei dir machen würde? Nichtsdestotrotz wollte Tarkan ihm sogar das Leben retten, als er anhand der Anatomie vermutete, dass es ein Tiefling war - indem er den Anwesenden sagte, dass der kleine Kerl sich freiwillig gestellt hat, damit die Strafe mild ausfällt.

Mach einen Vorschlag, wie es weitergehen könnte, damit du zufrieden bist?

Wenn man als Einzelperson einen so gut bewachten Tross angreift, ist vorhersehbar, dass dein Char entweder festgesetzt wird oder vertrieben, wobei letzteres nicht sinnreich ist, wenn er da mitspielen soll. Wenn du das nicht in der Richtung beabsichtigt, ist es nicht sinnvoll, einen entsprechenden Weg einzuschlagen, der genau dort münden wird. Was genau hattest du dir denn versprochen?
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#16

Beitrag von Ori » Mi 7. Feb 2018, 21:17

Ich denke, ich habe meinen Standpunk beschrieben. Was ich geschrieben habe, wurde für nichtig erklärt, aber was über meinen Charakter ohne mein Einverständnis geschrieben wurde, soll bestehen bleiben. Wie schon gessagt, ich möchte so nicht weitermachen, weil ich das nicht akzeptabel finde, nicht über meinen eigenen Charakter entscheiden zu dürfen. Einen Kompromiss gibt es nicht, nur ein entweder oder, keiner gibt nach. Ich schlage vor, dass alles seit dem Einstieg ungültig wird, es ist nie passiert, ich lege den Tiefling vorerst auf Eis lege und überlege mir einen weniger anstößigen Charakter.

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#17

Beitrag von Baxeda » Mi 7. Feb 2018, 21:35

Es wurde doch gar nichts für nichtig erklärt, was du geschrieben hast, oder habe ich etwas überlesen? Die Pferde sind wie von dir geschrieben durchgegangen.

Ich schlug dir doch zudem gerade vor, selbst einen Kompromiss bezüglich der Handlung vorzuschlagen. Das möchtest du nicht, da dir der Verlauf nicht gefällt und das ist auch in Ordnung. Bereits geschriebene Postings werden allerdings nicht gelöscht, es sei denn, sie sind ein grober Regelverstoß.

Wenn du Ori darum erstmal auf Eis legen möchtest, wäre möglich, dass er schlichtweg freigelassen wird mit dem Hinweis, Souvagne zu verlassen und dann schreib ihn dahin, wo du ihn hinhaben möchtest. Dann ist er im Prinzip wieder bei Null, ohne dass wir hier etliche Postings von zich Spielern löschen müssen. Wenn du irgendwann wieder möchtest, dann kannst du ihn gern wieder aktivieren für einen neuen Handlungsstrang.

Den Charakter Ori an sich finde ich gar nicht anstößig, er hat sich nur etwas übernommen mit dem Angriff auf einen gut bewachten Tross. :-) Nichtsdestotrotz kannst du dir aber dennoch einen anderen Charakter überlegen und neu starten. Ggf. nicht solo sondern von Anfang an mit irgendwem in einer guten Beziehung stehend, dann ist es vielleicht einfacher.
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#18

Beitrag von Davard von Hohenfelde » Do 8. Feb 2018, 07:31

Hallo Ori,

nichts wurde für nichtig erklärt, sondern Ori bekam die Konsequenz seiner Handlung zu spüren.

Er hat vom Himmel gepinkelt, ob er traf wurde offengelassen.
Schuld ist die Person die sich treffen ließ.
Vergleichbar Du wirfst im realen Leben jemanden einen Stein ins Gesicht.
Ob Du triffst, ist reiner Zufall.
Falls Du triffst ist die Person schuldig, die das Gesicht nicht schnell genug wegnahm?

Wenn Du auf diese Weise Deinen Einstieg so eröffnest, musst Du Dir auch darüber im Klaren sein, was passieren könnte, wenn Deine Aktion funktioniert, kurzum nicht fehlschlägt.

Zum Thema Supermagier, wie Baxi anmerkte sind das die Himmelsaugen. Sie waren von Anfang an dabei, siehe Eröffnungspost.

Zum Thema Ori ist ein Magier. Mag sein, aber die Magier die den Duc begleiten sind keine Stümper.

Zum Thema Falke, siehe Eröffnungspost, dort wurde er in die Luft geworfen.

Zum Thema Pferde gehen durch, Schlachtrösser konnte man mehr als nur per Reiter lenken, sonst hätte man sie nicht benötigt.

Zum Thema Tarkans Turban- und Pferderaub. Tarkan ist der Heerführer der Chaosarmee, folglich auch kein Stümper der sich von einem Jugendlich das Pferd oder den Turban stehlen lässt.

Zum Thema was da vom Himmel gefallen ist. Vögel urinieren nicht in Form von Wasserlassen (Kloake), Flughunde gibt es in Souvagne nicht, und Fledermäuse werden nicht dieselbe Menge Urin abgeben die ein 1m großer Tiefling. Woher gewusst wurde dass es Urin ist, er stinkt nach Pisse.

Wieso Du keine Chance auf Handlung gegen die Festsetzung hattest, ganz einfach da es eine Festnahme war.
Im realen Leben wird einem Verbrecher bewusst garantiert keine Chance eingeräumt sich einer Festnahme zu widersetzen.

Dein Ori ist ein Jugendlicher. Er stand der Elite-Einheit des „Königs“ gegenüber samt dessen besten Mann, kurzum der Leibgarde. Er stand der Sondereinheit der Himmelsaugen gegenüber, fähigen, jahrelang ausgebildeten Magiern.

Zu dem Einwurf entweder oder. Der kommt nur von Dir.
Es liest sich so, dass man als Mitspieler akzeptieren soll, dass Ori im Alleingang eine Eliteeinheit wie einen Haufen Deppen dastehen lässt, da Du andernfalls nicht weiterspielen möchtest.

Eine Staatsgewalt die ordnungsgemäß handelt und ihr Staatsoberhaupt samt Gäste und anwesende Adlige zu verteidigen hat, wird sich von so einem Drei-Käse-Hoch nicht an der Nase herumführen lassen.

Dass er keine Chance hatte dort zu entkommen, lag nicht an den Leuten die er angegriffen hat, sondern daran dass er sie angegriffen hat. Kurzum er hat sich den falschen Gegner für seinen Schabernack ausgesucht.

Das ein „König“ samt Gefolge nicht vor einem dahergelaufenen Backfisch einknickt, dürfte wohl selbstverständlich sein.

Die Situation ist ganz einfach für Ori zu lösen, indem er sich situationsgerecht verhält.
Wenn jemanden die Todesstrafe droht, wird er sich kaum als Held der Nation aufspielen.
Zumal er dieser Nation nicht einmal angehört, sondern sich in einem fremden Land befindet.

Der Charakter könnte sich z.B. schlicht und ergreifend für sein Fehlverhalten entschuldigen.
Eventuell mit dem Hinweis, dass er so wütend war, aufgrund der Äußerung des Almanen (Massimo).

So wird ein Schuh draus, aber nicht anders.
Damit müsste Ori auch nicht auf Eis oder abgelegt werden.

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