Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den Anfängen liegt. Die überlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der Schlüssel zur Herrschaft über Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. Während die Almanen auf Altbewährtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die Geheimbünde der Schatten sehen in der Magie die mächtigste Waffe und für die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

[Kultur] Musik in Asamura

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Knozzy

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[Kultur] Musik in Asamura

#1

Beitrag von Knozzy » Fr 4. Mär 2016, 15:13

Dies ist ein laufender Thread.
Hier werde ich nach und nach musikalische Beiträge für die einzelnen Völker erstellen und eine kurze Beschreibung der vorherrschenden Instrumente/Musikgenre/Musikstil erstellen.

Diesen ersten Beitrag werde ich immer aktuell halten und dann später nach einiger Zeit hier hochladen, damit ihr Kritik ausüben und Vorschläge posten könnt.

Musik in Asamura


Frostalben

Die Musik der Frostalben ist geprägt von äußerster Dramatik. Frostalben komponieren sehr pathetische Opern und Arien. Gerade die großen Meisterwerke der frostalbischen Klassik sind so nervenaufreibend, dass ein ungeübter Hörer vor lauter Dramatik so gefasst sein kann, dass er vergisst zu atmen oder einen Herzinfarkt bekommt. Es ist daher ratsam mit kurzen und kleinen frostalbischen Gesangsstücken anzufangen.

Die Musik der Frostalben ist sehr vokalorientiert. Das Orchester dient zur Unterstreichung und Rhythmisierung der Sänger. Als Instrumente nutzen die Frostalben neben dem Gesang Streichinstrumente (Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass). Der Klangkörper besteht nicht aus Holz, sondern aus Eis, weswegen frostalbische Musik nicht den hölzernen, warmen Klang besitzt, den eine Geige sonst ausübt, sondern klingt deutlich kräftiger. Ein weiteres wichtiges Instrument ist die Eisorgel. Die Orgelpfeifen werden äußerst kunstvoll aus Eis geschnitzt. Durch Öffnung und Schließen der Klappen lassen sich ganz vielfältige Geräusche erzeugen. Pauken (aus Tierfell) auf einem Eisgestell und diverse Schlaginstrumente spielen zudem auch noch eine bedeutente Rolle.

Hörbeispiele
Das Frostalbische Requiem - Wo'shamana
Komponist: Der große Ginimo


Handelsallianz

Im Territorium der Handelsallianz wird ein moderner Swing gespielt. Die flotte Musik animiert zum Tanzen und schafft eine ausgelassene Stimmung. Neben dem modernen Swing gibt es aber auch langsame Jazz Balladen und einen entspannten Smooth-Jazz, der in der Handelsallianz beliebt sind.

Als Melodieinstrumente, kommen so gut wie alle Instrumente vor, die es auf der Welt gibt. Angefangen vom Vibraphone und der Gitarre, bis hin zum Saxophon, zur Pan Flöte, dem Dudelsack oder dem Sitar. Häufig gibt es in der Handelsallianz auch Instrumentenbauer, die neue kuriose Instrumente erfinden, die die seltamsten Klänge erzeugen können.
Die Begleitung zu den Melodieinstrumenten besteht meist in ganz klassischer Jazz-Combo bestehend aus Klavier, Bass und Schlagzeug.

Hörbeispiele
Goblication
Komponist: Der große Ginimo


Goblins

Goblins hielten noch nie viel von Kunst und Musik. Erstmalig auf die Idee so etwas wie Musik zu konstruieren, kamen die Goblins erst, als sie sahen, wie erfolgreich die Handelsallianz mit ihrer beliebten Swing-Musik ist.

Als Gegenreaktion machten sich ehrgeizige goblinische Ingenieure zum Ziel eine eigene, goblinische Musik zu konstruieren, die effizient und präzise (frei von künstlerischem Talent) sein sollte. Der Begriff "konstruieren" trifft es sogar sehr genau, da die goblinische Musik nicht von Goblinhand, sondern vollautomatisch von metallenen Maschinen erzeugt wird. Vom Aufbau handelt es sich um einen Leiherkasten, der über eine Dampfmaschine angetrieben wird. Diese erschaffene Musikrichtung nennt sich Rukku-di-Flux.

Goblinische Stücke dauern maximal 10 Sekunden. In diesen effizienten 10 Sekunden rasten die Goblins immer total aus, schreien, tanzen und bewegen ihre Gliedmaßen so wild und dermaßen ungetüm, dass man sich nur wundern kann, zu welchen Verrenkungen diese kleinen Grünlinge fähig sind. Nach den 10 Sekunden tun sie danach immer so, als ob nichts gewesen wäre, und gehen wieder der Arbeit nach.

In allen großen Goblinstädten befinden sich die Rukki-di-Flux Automaten, die man mit einer Goblinkrone zum Laufen bringen kann. Während den 10 Sekunden wird die eingeworfene Goblinkrone verdampft, wodurch das Getriebe angetrieben wird. Es gibt aber auch ein paar vereinzelte goblinische Musiker, meistens aber Angehöriger anderer Völker, die als Straßenmusiker die Rukki-di-Flux Musik der Goblins spielen.

Das längste goblinische Stück stammt übrigens von "Katolux - den Wahnsinnigen" und dauert 20 Sekunden lang. Es sorgte in ganz Evalon für großes Aufsehen unter den Goblins und gilt aufgrund seiner Ineffizienz inzwischen als verbotenes Werk.

Hörbeispiele
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Re: [Kultur] Musik in Asamura

#2

Beitrag von Knozzy » Fr 4. Mär 2016, 16:17

Kritik, Vorschläge und Besprechungen dürfen hier im Thread erfolgen. Die erste Seite wird stets aktuell (mit Beschreibungen und Songs) gehalten.

Bin gespannt auf eure Meinungen! Man liest sich! :) :musik:
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Re: [Kultur] Musik in Asamura

#3

Beitrag von Zeexmix Fizzlegrinder » Fr 4. Mär 2016, 17:27

Finde die Musikstücke sehr gelungen! :tiptop:

Da ich nur Musikhörer bin und da auch einen extrem erlesenen Geschmack habe, kann ich vielleicht nicht so viel mitreden, doch werd mir Mühe geben.^^

Mal meine Vorstellungen:

:punkt: Almanen: Typische Mittelaltermusik
:punkt: Shezem: Etwas seichtes und Melancholisches
:punkt: Farisin: Hart, kraftvoll und schnell
:punkt: Norkara: Stolz sollte aus der Musik heraus kommen, nachdenklich sollte sie wirken
:punkt: Zwerge: Hart und kraftvoll

Für den Rest muss ich noch mal bissl nachdenken. Muss mich auch mal belesen das ich besser sagen kann, was mir da so als Melodie vorschwebt. Schwer da was zu beschreiben, wenn einen die richtigen Worte fehlen.

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