Die alten Hochkulturen von Asamura sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt. Die ĂŒberlebenden Völker beginnen zu ahnen, dass der SchlĂŒssel zur Herrschaft ĂŒber Asamura in den Relikten liegt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien in diesem Wettlauf. WĂ€hrend die Almanen auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Naridier den Fortschritt voran. Die GeheimbĂŒnde der Schatten sehen in der Magie die mĂ€chtigste Waffe und fĂŒr die Rakshaner ist Krieg die passende Antwort. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen?

Schattenschimmer

Die Vampire erheben sich. Ihr Ziel: Leben und Jagen, ohne sich vor ihrer Beute verstecken zu mĂŒssen. Die alte Zwergenstadt Schattenschimmer wurde ihr erstes Domizil, das zweite ist die Nachtburg in Trux.
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Milothir Auloren Daelwon
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Schattenschimmer

#1

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Sa 26. Mai 2018, 19:48

Schattenschimmer

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Re: Schattenschimmer

#2

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Sa 26. Mai 2018, 19:55

Milothir
 
stand im WĂŒstensand. Hier war das Land der Rakshaner, die Wiege des Chaos. Rakshaner waren gute Leute und der uralte Vampir mochte sie gern. Jeder war in ihre Mitte willkommen, sogar seine VampirbrĂŒder und Schwestern. Zwischen Rakshanern waren Vampire keine Ausgestossenen. Sie lebten frei unter dem WĂŒstenvolk und wurden ernĂ€hrt.
Milothir starrte auf das Tor in der Dunkelheit. Er war ein uralter Vampir von 329 Jahren und der heimliche AnfĂŒhrer der Schattenfraktion. Von allen seinen BrĂŒdern war Milothir der fĂ€higste der Krieger im physischen Kampf. Obwohl beherrscht und zurĂŒckhaltend war, war er niemals dazu gedacht, einfach nur ein dienender Krieger zu sein.
Milothir war schon als junger Frostalb Ă€usserst geschickt im Umgang mit Waffen. Ihn umgab schon immer eine schlaue Durchtriebenheit. Und heute wollte er die die Schatten aus dem Schattendasein fĂŒhren.
Es war Zeit, dass sie sich ihren eigenen Lebensraum in der Welt erkÀmpften. Dass sie sich nicht lÀnger versteckten. Die Schatten waren eine mÀchtige Fraktion. Vampire, Gule und Nekromanten waren AnhÀnger von den Schatten. Und viele die die Dunkelheit liebten.
All den Leuten wollte er eine feste Heimat schenken. Zum greifen nah lag sie vor ihm. Milothir bliess sich eine HaarstrÀhne aus dem Gesicht. Er dachte an seinen Mann Zeph. Ebenfalls ein Vampir der ersten Stunden.
Gemeinsam mit ihm und einer Gruppe von fĂ€higen Leuten, wollte er diese Stadt zur ersten Schattenstadt aufbauen. Ein sicherer Lebensraum fĂŒr Vampire. Ein RĂŒckzugsort indem sie ein Leben fĂŒhren konnten wie andere Völker. Sie mussten die Sonne nicht mehr fĂŒrchten, denn bald wĂŒrden sie unterirdisch leben. Die Vampire konnten egal zu welche Zeit durch die Strassen von seine Stadt streifen. Sie konnten GeschĂ€fte haben, ein Handwerk erlernen, sie konnten ein Leben fĂŒhren ohne Angst. Das wollte Milothir seinen Kindern der Nacht schenken.
Jeder der ihm beistand sollte ein Clan erhalten. So wĂŒrde sein Volk wachsen und sie wĂŒrden offenen Zusammenhalt lernen.
Seine Sinne waren scharf, wie die eines Raubtieres, das in jeder Vampirseele ruhte. Es schrie nach Blut. Heute schrie seine Seele nach dem Blut der Zwerge von Schimmerstein. Der Hunger der Vampire konnte unglaublich machtvoll sein. Ein Vampir musste es beherrschen lernen. Milothir hatte es vor sehr lange Zeit gelernt.
Er wartete ab.
Immer mehr Vampire versammelten sich um den Urvampir herum. FledermĂ€use kamen auf leise FlĂŒgel angeflogen und wurden zu MĂ€nner und Frauen der Nacht. Sie alle schauten auf die neue Heimat herab. Schimmerstein, Schimmerstadt, Schattenstadt. Schattenschimmer.
So sollte die kleine in Felsen gehauene Stadt nach der Eroberung heissen. Die Stadt selber lag tief im Gestein hinter den Tor. Die Lage am Duhnischen Ozean gefiel dem alten Vampir. Auf den dunklen Wellen des Ozean spiegelte sich der Mond. Der Ausblick wĂŒrde auch Zeph gefallen.
Milothir verwandelte sich in eine Fledermaus und flog auf Schimmerstein zu. Seine Truppe folgte ihm.
In der NĂ€he vom Tor landeten die Vampire als FledermĂ€use und warteten auf ihre Chance. Als geheimer AnfĂŒhrer der Schatten zeigte Milothir Klugheit, Sachlichkeit und Wissbegierde. Der Vampir sieht bei Dunkelheit so gut wie andere bei Tage und kann zudem im Infrarotbereich sehen, also wird KörperwĂ€rme fĂŒr ihn sichtbar. Das war gerade sehr wichtig, denn er wollte Schimmerstein erobern ohne die Tore zu beschĂ€digen. Milothir wusste nicht mehr, wann er zuletzt die Welt mit sterbliche Augen gesehen hatte. Er konnte sich nicht daran erinnern. Er hatte das schwache Fleisch abgelegt. Um ihn herum waren seine Kinder. Seine schwarze Nase zuckte und zeigte messerscharfe kleine ZĂ€hne die weiss in der Nacht glĂ€nzten.
Die Zwerge waren Milothir egal. Sie waren ein Hindernis auf einen langen Weg. Er beobachtete jeden Schritt der kleinen Kuduppel. Seine alten Vampiraugen sahen sie als rote gelbe Flecken in der Nacht. Langsam auf alle vieren kamen die kleinen FledermĂ€use immer nĂ€her. Milothir passte auf, dass sie ausserhalb von den Lichtern der Fakeln blieben. Die Vampire krabelten zu der Mauer. Überall rund um das Tor bezogen die FeldermĂ€use Stellung. Sie klammerten sich an die Felsen und warteten auf das Zeichen. Auch der Urvampir hatte sich auf den Weg gemacht. Milothir hing kopfĂŒber genau ĂŒber dem Tor von Schimmerstein. Die FledermĂ€use waren klein und schwarz. Die Nacht versteckte ihre kleinen Gestalten.
Endlich ertönte das Zeichen. Die Ohren von alle FledermĂ€use zuckten wachsam, als es im Tor zum poltern begann. Die StahltĂŒren öffneten sich fĂŒr den Wachwechsel. Der winzige erste Spalt reichte Milothir aus. Er fiel von der Felswand und flog ganz nah unter der Decke hinein. Die anderen FledermĂ€use folgten ihm krabelnd und fliegend. Ihr weichen FlĂŒgel waren lautlos fĂŒr die Zwerge. Im Eingangsbereich versammelten sie sich dicht zusammengedrĂ€ngt an der Felsdecke und warteten. Geduld war ein SchlĂŒssel fĂŒr ihr Plan.
Als der Wachwechsel vorbei war, schlossen sich die Stahltore wieder. Die mĂŒden Zwerge gingen in die Stadt hinein. Sie kamen nicht weit. Milothir und die FledermĂ€use fielen von der Decke. Gerade war sein Körper noch eine winzige Fledermaus. Als er auf den Boden fiel war er schon ein Fledermausmonster.  
Die Vampire verwandelten sich nur zur HÀlfte in eine Fledermaus, was ihnen ein grÀssliches und furchterregendes Aussehen verlieh. Sie konnten in der Gestalt nicht fliegen, aber hervorragend hören, auch Ultraschall und extrem gut riechen. Diese Gestalt konnten sie beliebig lange aufrechterhalten.
Die ersten Zwerge hinter dem Tor von Schimmerstein wurden ĂŒberrumpelt. Die Vampire rissen sie in Fetzen. Die Toren waren geschlossen und die Wachen draussen bekamen davon nichts mit. Milothir schaute auf die Leichen der Schimmersteinzwerge. Er schaute in die Runde und seine dunkle Augen glĂŒhten vor Freude. Von seinen Krallen tropfte Zwergenblut. Seine riesigen Ohren zuckten. Dann sprintete er los in die Stadt hinein. Seine Kinder folgten dem alten Vampir. Das Zeitalter von Schattenschimmer begann.

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Re: Schattenschimmer

#3

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » So 27. Mai 2018, 18:45

Milothir
 
sprintete wie ein riesiger Schatten in die Zwergenstadt. Der Vampir konnte sehr schnell und ausdauernd rennen und so auch grosse Distanzen in recht kurzer Zeit ĂŒberbrĂŒcken, vergleichbar mit jemandem, der ein Pferd im Galopp reitet. Seine Kinder der Nacht folgten ihm. Er hatte sie nach ihre FĂ€higkeiten ausgesucht.
Die Horde von Fledermausmonster kam schnell voran. Schimmerstein war in Ringen angelegt. Die Stadt, unterteilte sich in unterschiedliche Viertel, welche kreisförmig um die den Lavasee angeordnet sind.
Der erste Ring kam in Sicht. Schimmerstein beheimatete zum großen Teil Bergarbeiter und Schmiede. Die Vampire rissen die Zwergen aus ihren Betten. Egal wie fleissig die Zwerge waren, auch die schliefen.
Die Zwerge wussten nicht, welche Kreaturen sie angriffen. Es dauerte, ein Haus nach dem anderen wurde gesÀubert. Die Wachen wurden niedergestreckt.
Ein Ring nach dem anderen fiel.
Das StÀndeviertel, der zentralste Stadtteil, von dem alle weiteren Gebiete erreicht werden konnten. Hier befanden sich die Handwerksbetriebe, HÀndler, Heiler und Tavernen. Das Schimmerviertel, hier befanden sich der Sitz der Politik von Schimmerstein, sowie der Grossteil der HÀuser der Bewohner.
Das Staubviertel, ist der Ausgang zu den Mienen in denen das Erz rund um Schimmerstein abgebaut wird. Das Bank und MilitÀrviertel, hier befanden sich die einzige Bank wie auch die MilitÀrkaserne Schimmersteins.
Und zu letzt die Halle der Helden. Eine Halle zu Ehren der ehrwĂŒrdigen Ahnen der Zwerge. Milothir hatte dort Stellung bezogen. Das Fell, die Krallen und die ZĂ€hne von Milothir waren blutgetrĂ€nkt. Mit seinen Pranken wischte er sich die Schnauze sauber.
Der letzte Zwerg aus Schimmerstein wurde von einigen Kindern der Nacht vor ihren AnfĂŒhrer geschleppt. Es war Dasil Blutbart, der Statthalter von Schimmerstein. Er wurde dem Urvampir vor die FĂŒsse geschmissen. Milothir schaute auf den alten Zwerg herab und nahm seine normale Gestalt an. Der uralte Vampir schnappte sich eine der Waffen als der Halle der Ahnen. Mit der Axt ging er auf den alten Zwerg zu, der auf dem Boden lag.
 
"Das ist nicht lÀnger Land der Zwerge. Schattenschimmer gehört nun den Kindern der Nacht! Nimm das mit auf deinen Weg alter Zwerg".
 
Die Axt sauste nieder und der Kopf von Dasil Blutbart rollte ĂŒber den Boden. Zum nĂ€chsten Wachwechsel erwartete die letzten zwei Zwerge von Schimmerstein eine böse Überraschung. Die Vampire warfen die Leichen der Zwerge in den Lavasee und rissen die Bildnisse der Halle der Ahnen nieder.
Milothir hielt Einzug in die gesÀuberten Hallen. Zufrieden schaute sich der Urvampir um. Die Stadt war seine. Schattenschimmer war die erste Stadt der Schatten. Milothir beauftragte einige Kinder der Nacht damit, die Botschaft unter den Schatten zu verbreiten. Die Botschaft von Schattenschimmer.

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Re: Schattenschimmer

#4

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Mo 28. Mai 2018, 10:01

Milothir
 
versammelte eine Reihe Vampire um sich. Jeder von ihm hatte den Befehl eine bestimmte Person anzuwerben. Da drunter waren Magier, Nekromanten, Ghule und andere Vampire. Seinen Mann schickte er eine besondere Botschaft. Nachdem die Boten losgezogen waren, schaute er mit den anderen Vampiren die HĂ€user der Zwerge durch. Egal was er von dem Volk hielt, ihre Baukunst gefiel ihm. Hier unter der Erde hatten die Zwerge gut gelebt. Sie mussten die Sonne nicht fĂŒrchten, aber sie hausten trotzdem unter Tage. Versteckten sich vor den anderen Völkern der Welt. Milothir schnaubte leise. Sein Volk versteckte sich nur vor der Sonne. Andere sagten sie wĂ€ren krank. Oder sie wĂ€ren eine Bedrohung. Aber so redeten Schafe auch ĂŒber Wölfe und sein Kinder der Nacht waren Raubtiere. Sie lebten von Blut.
Viele Vampire waren nach der ersten Einladung eingetroffen. Der Meister der Schatten hatte sie gerufen und nun waren sie hier. Milothir schaute sich stolz um. Edelsteine, Gold und andere Erze wurden aus den HĂ€usern und Stollen geholt und auf einen zentralen Platz aufgehĂ€uft. Der uralte Vampir rieb sich die HĂ€nde. Mit genug Gold konnten sie alles und jeden kaufen. Nicht weit entfernt auf der anderen Seite vom Gebirge war eine AusbildungsstĂ€tte der Schatten. Auch dahin hatte er Boten geschickt. Milothir bĂŒckte sich und hob ein besonders schönes SchmuckstĂŒck auf. Es war eine schwere Goldkette mit einen roten AnhĂ€nger. Ein wertvolles Geschmeide, dass Zeph sicher gefallen wĂŒrde. Milothir spielte damit herum und liess es um seinen Finger kreissen, bevor er es in seine Tasche stopfte. Zur BegrĂŒssung wollte er es Zeph um den Hals legen.
Die kleinen Kuduppel hatten hier wie fette Ratten in einen verschlossenen Vorratskeller gelebt. Sie hockten auf ihre SchĂ€tze und wollten mit niemanden teilen. Gold hatte schon vielen den Kopf gekostet. Aber darum ging es Milothir gar nicht. Der Schatz war Beiwerk ĂŒber das er sich freute. Die Stadt war es worum es ihn ging. Milothir durchstreifte die GĂ€nge und Ringe und schaute sich ĂŒberall um. Als er ein Haus gefunden hatte mit dem er zufrieden war, kennzeichnete er es als sein Eigentum mit seiner Rune. Es fehlte nur Zeph damit er sich heimisch fĂŒhlte. Der Meister der Schatten legte sich hin und wartete auf die RĂŒckkehr der Boten. Es war sehr lange her, dass er in einen Bett geschlafen hatte.
 
 

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Re: Schattenschimmer

#5

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Mo 28. Mai 2018, 10:05

Toprak, Vampir Bote
 
landete vor Zeph und verwandelte sich zurĂŒck in seine Menschengestalt. Er verneigte sich vor Zeph.
 
„Meister Daelwon schickt mich um euch zu bitten ihn zu folgen. Schimmerstein ist gefallen. Die erste Stadt der Schatten wurde gegrĂŒndet, ihr Name ist Schattenschimmer. Euer Mann erwartet euch Zeph.
Macht euch bitte schnell auf die Reise. Alle Zwerge sind gefallen. Ihre Leichen wurden im Lavasee entsorgt. Der Meister hĂ€tte sie gerne den Rakshaner Gulen gespendet. Aber wĂ€re nur ein Zwerg entkommen oder hĂ€tte die Körper gefunden, dann wĂ€re unsere Arbeit in Gefahr gewesen. Drum wurden sie alle im Lavasee entsorgt. Die Stadt ist unbeschĂ€digt. HĂ€user und andere Unterbringungsmöglichkeiten sind vorhanden. Bitte beeilt euch.“
 
Toprak verwandelte sich wieder in eine Feldermaus und flog davon. Er musste noch mehr Botschaften verteilen.
 

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Re: Schattenschimmer

#6

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Di 29. Mai 2018, 09:06

Zeliha, Vampir Botin
 
war weit geflogen. Der Meister hatte sie geschickt, nach einen bestimmten Vampir Ausschau zu halten. Die Schatten waren auf ganz Asamura Zuhause. Sie hatten geheime Orte und Verstecke. Jetzt gab es ihre erste eigene Stadt, neben ihren Akademien. Zeliha musste noch weiter fliegen. Den Vampir den sie suchte, war ein Alb. Ihre FlĂŒgel trugen sie weit ins Land der Souvagne hinein. Sie flog durch Beaufort und am Hof vorbei. Irgendwas war am Hof, ein Schutzzauber. Aber das störte sie nicht. Wenn sie hier nicht langfliegen konnte, dann der Vampir den sie suchte genausowenig.
Sie ruhte sich kurz auf einem Dach aus und flog dann weiter. Ein Alb fĂ€llt in diesem Land auf, dachte sie sich. Sie schaute als kleine Fledermaus durch die Fenster der GasthĂ€user und Fremdenheime. Nach einiger Suche hatte sie GlĂŒck. Sie sah den Vampir in eine Taverne. Zeliha nahm ihre menschliche Gestalt an und betrat das Haus. Sie ging direkt auf Kasimir zu und schaute ihm in die Augen. Dann lĂ€chelte sie, damit er ihre EckzĂ€hne sah.
 
„GrĂŒsse Kasimir. Meister Daelwon schickt mich zu  dir. Er lĂ€dt dich in die Schattenstadt Schattenschimmer ein. Die erste Stadt wo die Kinder der Nacht ohne Angst vor der Sonne leben können. Sei ein erster MitbegrĂŒnder Kasimir. Der Meister ist grosszĂŒgig und rechnet sowas hoch an. Schattenschimmer ist die ehemalige Stadt Schimmerstein. Sie liegt an der kleinen Buch am Duhnischen Ozean. ErzĂ€hle auch deinen Vampirfreunden davon, oder bring sie mit. Wir erwarten dich, du kannst uns nicht verfehlen.“
 
Zeliha drĂŒckte Kasimir eine Schriftrolle in die Hand.
 
„Der Ort wo sich unsere neue Heimat befindet. Schau es dir genau an und dann brich auf. Die Schriftrolle zerfĂ€llt beim nĂ€chsten Sonnenaufgang. Damit sie kein Feind in die HĂ€nde fallen kann.  Wenn du mitarbeiten willst, an eine sicheren Heimat fĂŒr Vampire, dann folge dem Ruf des Meisters.“
 
Zeliha lÀchelte zum Abschied. Dann verschwand sie aus der Taverne. Draussen verwandelte sie sich wieder in eine Fledermaus und flog davon. Sie musste noch zwei Schriftrollen verteilen.

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Re: Schattenschimmer

#7

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Di 29. Mai 2018, 09:09

Zeliha, Vampir Botin
 
hatte ihre erste Schriftrolle dem Vampir Kasimir gegeben. Jetzt suchte sich nach einem anderen Kind der Nacht. Sie hatte GlĂŒck, weit musste sie nicht fliegen. Ganz in der NĂ€he von der Taverne fand sie den fremden Vampir. Vermutlich reiste er mit Kasimir zusammen. Das war praktisch. Der Meister wĂŒrde stolz auf sie sein, wie schnell sie war. Zeliha nahm ihre menschliche Gestalt an und ging auf den Mann in schwarzen Mantel zu und schaute ihm tief in die Augen. Auch bei ihm lĂ€chelte sie, damit er ihre EckzĂ€hne sah. Er sollte wissen, dass sie ein Kind der Nacht war wie er.
 
„GrĂŒsse Archibald. Meister Daelwon schickt mich zu  dir. Er lĂ€dt dich in die Schattenstadt Schattenschimmer ein. Die erste Stadt wo die Kinder der Nacht ohne Angst vor der Sonne leben können. Sei ein erster MitbegrĂŒnder Archibald. Der Meister ist grosszĂŒgig und rechnet sowas hoch an. Schattenschimmer ist die ehemalige Stadt Schimmerstein. Sie liegt an der kleinen Buch am Duhnischen Ozean. ErzĂ€hle auch deinen Vampirfreunden davon, oder bring sie mit. Wir erwarten dich, du kannst uns nicht verfehlen.“
 
Zeliha drĂŒckte Archibald wie vorher Kasimir eine Schriftrolle in die Hand.
 
„Der Ort wo sich unsere neue Heimat befindet. Schau es dir genau an und dann brich auf. Die Schriftrolle zerfĂ€llt beim nĂ€chsten Sonnenaufgang. Damit sie kein Feind in die HĂ€nde fallen kann.  Wenn du mitarbeiten willst, an eine sicheren Heimat fĂŒr Vampire, dann folge dem Ruf des Meisters. Wir suchen nicht nur Vampire, sondern auch Nekromanten und andere die unsere Stadt bereichern wollen. In Schattenschimmer gibt es Blut fĂŒr jeden Neuankömmling. Um die schwachen und jungen Vampire zu ernĂ€hren suchen wir erfahrene JĂ€ger.“
 
Zeliha lÀchelte zum Abschied. Sie verwandelte sich wieder in eine Fledermaus und flog davon. Jetzt musste sie nur noch eine Schriftrolle abliefern.
 

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Re: Schattenschimmer

#8

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Di 29. Mai 2018, 09:10

Zeliha, Vampir Botin
 
hatte ihre ersten Schriftrollen abgeliefert. Jetzt suchte sie nach dem letzten Kind der Nacht. Scheinbar war er auch in Souvagne. Zeliha war sehr froh, denn bald wurde es Tag und ihre FlĂŒgel wurden schon lahm. Der Mann den sie suchte war ein Rakshaner. Nachdem sie etwas rumgekreist war entdeckte sie den dunklen Mann. Er war gross und hatte eine gute Figur. Seine langen schwarzen Haare gefielen Zeliha. Sie landete vor ihm und nahm ihre menschliche Gestalt. Zeliha ging auf den Rakshaner zu und schaute ihm tief in die Augen. Ihn lĂ€chelte sie genauso an wie vorher Archibald. Varod sollte wissen, dass sie ein Kind der Nacht war wie er. Aber sie lĂ€chelte noch aus einen anderen Grund.
 
„GrĂŒsse Varod. Meister Daelwon schickt mich zu  dir. Er lĂ€dt dich in die Schattenstadt Schattenschimmer ein. Die erste Stadt wo die Kinder der Nacht ohne Angst vor der Sonne leben können. Sei ein erster MitbegrĂŒnder Archibald. Der Meister ist grosszĂŒgig und rechnet sowas hoch an. Schattenschimmer ist die ehemalige Stadt Schimmerstein. Sie liegt an der kleinen Buch am Duhnischen Ozean. ErzĂ€hle auch deinen Vampirfreunden davon, oder bring sie mit. Wir erwarten dich, du kannst uns nicht verfehlen.“
 
Zeliha drĂŒckte Varod wie vorher Archibald und Kasimir eine Schriftrolle in die Hand.
 
„Der Ort wo sich unsere neue Heimat befindet. Schau es dir genau an und dann brich auf. Die Schriftrolle zerfĂ€llt beim nĂ€chsten Sonnenaufgang. Damit sie kein Feind in die HĂ€nde fallen kann.  Wenn du mitarbeiten willst, an eine sicheren Heimat fĂŒr Vampire, dann folge dem Ruf des Meisters. Wir suchen nicht nur Vampire, sondern auch Magier, Nekromanten, Gule und andere Leute die unsere Stadt bereichern wollen. Als Rakshaner wirst du diesen Ort kennen. Es war eine ehemalige Zwergenfestung. In Schattenschimmer gibt es Blut fĂŒr jeden Neuankömmling. So wie die Rakshaner teilen, so teilen auch die Schatten miteinander. Schliess dich uns an und werde ein erster BĂŒrger von Schattenschimmer Varod.“
 
Zeliha lÀchelte zum Abschied und hoffte dass sie den Rakshaner schon bald wiedersah. Sie verwandelte sich wieder in eine Fledermaus und flog davon. Ihre Arbeit war erledigt. Nun musste sie dem Meister berichten.
 

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Re: Schattenschimmer

#9

Beitrag von Zeph » Do 31. Mai 2018, 20:04

Zeph

Als ein fremder Vampir vor Zeph landete und sich verneigte, wusste dieser bereits, dass Milo ihm eine Nachricht ĂŒbermittelt hatte. NatĂŒrlich wusste er deshalb noch lange nicht um welche Informationen es sich dabei handelte.

Der Bote sprach davon, dass Schimmerstein gefallen sei. Die Stadt der Zwerge die hoch oben im rakshanischen Machtbereich lag und an die dortige See grenzte. Milothir hatte gut gewÀhlt. Ein unterirdisches Reich, dass Schutz vor der Sonne bot, direkt am Meer gelegen. Eine Akademie der Schatten lag in der NÀhe und umgeben waren sie dort oben von einem Volk, dass Vampire achtete.

Die Leichen der Zwerge hatte Milothir im Lavasee der Stadt entsorgen lassen, damit die Eroberung geheim blieb. Sein Partner hatte weit gedacht, aber Zeph hĂ€tte die Leichen der Zwerge auch nicht an die Rakshanischen Ghule verfĂŒttert, sondern an jene der eigenen Fraktion. Jeder Ghul der sich in der neuen Stadt Schattenschimmer niederließ, hĂ€tte so direkt etwas zu beißen gehabt. Aber sich darĂŒber jetzt noch Gedanken zu machen war unsinnig. Die Zwerge Schimmersteins waren fort, als hĂ€tte es sie nie gegeben.

Gerade als Vampir lebte man von der Heimlichkeit, deshalb verstand Zeph Milothirs Vorsicht. Die Wahl der ersten Schattenstadt und das Vorgehen von Milothir stimmten Zeph zufrieden. Als der Bote aufbrach, tat er es dem anderen Vampir gleich.

Zeph verwandelte sich in eine Fledermaus und flog Richtung Schattenschimmer. Als die Nacht sich fast dem Ende zu neigte, erreichte er die ehemalige Zwergenpforte. Zeph nahm albische Gestalt an und erhielt Einlass. Nach einigen Schritten merkte er, dass es doch ein weiterer Weg war, hinab in die eigentliche Stadt selbst. So verwandelte er sich wieder in eine Fledermaus und flog das StĂŒck.

Schattenschimmer, ehemals Schimmerstein tat sich vor dem Vampir auf.

Zeph landete und genoss den Ausblick auf das Domartige Gewölbe, die in Ringen angelegte Stadt, die urigen und massiven HÀuser, sowie den Lavasee. Er verharrte noch einen Moment um das Gesamtbild auf sich wirken zu lassen, ehe er in die Stadt hinab schritt und sich nach seinem Mann erkundigte.

Milothir hatte in der Halle der Ahnen sĂ€mtliche SchĂ€tze der Zwergenstadt zusammentragen lassen. Zeph schaute kurz vorbei und war erstaunt, ĂŒber welchen Reichtum Schimmerstein verfĂŒgt hatte. Nun war es der Reichtum der Schatten, was auch immer Milothir damit vorhatte.

Zeph betrat ohne zu zögern dass Haus, dass sich Milothir als WohnstÀtte ausgesucht hatte.

"Milo, ich bin da", rief er zur BegrĂŒĂŸung.

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Re: Schattenschimmer

#10

Beitrag von Milothir Auloren Daelwon » Mi 13. Jun 2018, 12:50

Milothir

hatte sich hingelegt. Als er die Stimme von Zeph hörte, war er hellwach. Er stand auf und ging zu seinen Mann. Zeph war klein und dĂŒnn aber hochgefĂ€hrlich. Und er war noch kleiner, wenn seine Haare nicht alle nach oben standen. Milos dunkle Augen schauten ihn freundlich an. Jetzt wo Zeph hier war fĂŒhlte er sich Zuhause. Zeph hatte das Haus ohne Nörgelei betreten. Das war ein gutes Zeichen. Milothir umarmte ihn zur BegrĂŒssung und biss ihn zĂ€rtlich.

"Unser neues Heim Zeph Schattenschimmer. Schön dass du da bist, wir sind wieder vereint. Unsere neue Heimat wird dir gefallen. Eine Stadt fĂŒr Vampire, Untote und jeden Schatten der hier leben will. Mein Traum von einer eigenen Stadt wo wir die Sonne nicht fĂŒrchten mĂŒssen ist wahr geworden. Es war ein Geduldspiel. Wir haben lange genug im Schatten gewartet. Die Zeit war gĂŒnstig, wo die Zwerge und Menschen im Krieg lagen. Die Menschen haben mich nicht interessiert Zeph, aber die Zwerge. Ihnen habe ich alles schlechte gewĂŒnscht, damit wir eine ihrer StĂ€dte einnehmen können. Die Zwerge wohnen unter der Erde, was praktisch ist. Menschen nicht. Und sie haben sich mit den Rakshanern angelegt. Dem einzigen Volk, dass uns anerkennt. Den Zwergen ist durch die Macht der Rakshaner die Puste ausgegangen. Sie haben sich ĂŒberschĂ€tzt. Dunkelbruch ist gefallen.
Einige Völker eilten den Zwergen zur Hilfe. Aber mehr halbherzig. Das war mehr Show als dass die wirklich helfen wollten. Die hatten vor in die GeschichtsbĂŒcher einzugehen, aber nichts zu leisten. Jeder konnte sehen, wie ungeplant die Hilfe war. Vor Dunkelbruch standen sich alle im Weg. Das die Retter nicht ĂŒbereinander gepurzelt sind war alles. Die anderen Völker haben nicht geholfen. Auch die anderen Völker haben ein gutes GedĂ€chtnis. Die haben sich daran erinnert, dass die Zwerge lieber fĂŒr sich allein bleiben und sonst auf andere scheissen Zeph. Die Scheisse ist denen vor Dunkelbruch um die Ohren geflogen. Es war so herrlich.
Überall tote Zwerge und verderben, die Gule hatten gut zu fressen. Ihr Arroganz hat die Zwerge stark geschadet. FrĂŒher spuckten sie auf andere. Und jetzt wo sie die anderen brauchten und nach Hilfe riefen, da spuckten die anderen auf die Zwerge. Und so sah dass dann aus. Dunkelbruch gehört nun den Rakshanern. Was mich freut. Sie haben es sich verdient. Die Zwerge sind geschwĂ€cht. Die sind regelrecht ausgeblutet. Ein leckeres Wort. Und als ich ihre SchwĂ€che sah, wusste ich dass unsere Zeit gekommen ist.
Schimmerstein liegt am Arsch der Welt und weit weg von Dunkelbruch und jeder anderen Pforte. Sollten die geschwĂ€chten Zwerge ihre BrĂŒder retten wollen, wĂ€re das ein Gewaltmarsch geworden. Der hĂ€tte weitere Zwerge dahingerafft. Und das was an Zwergenbrut hier angekommen wĂ€re, war fertig durch den Krieg. WĂ€re Hilfe angerĂŒckt, wĂ€re das nur schwerer geworden, aber nicht unmöglich. Eine Verzögerung nichts weiter.
Aber es kam keiner. Meine EinschĂ€tzung ĂŒber die Lage der Zwerge hat gepasst. Schimmerstein ist gefallen und nun ist Schattenschimmer in unsere Hand. So weit es weg ist, je besser sind fĂŒr uns die Vorteile. Die Zwerge aus Dunkelbruch mĂŒssten durch ein grosses StĂŒck Rakshanistan um zu uns zu kommen. Oder sie mĂŒssten Almanien durchqueren. Beides wird nicht leicht. Denn die Rakshaner und die Almanen haben nicht vergessen wer an den Krieg schuld war. Selbst Felsblut und Bartglanz mĂŒssten durch Rakshanergebiet. Das werden sich die Kuduppel zweimal ĂŒberlegen, wo sich sich in Dunkelbruch eine so blutige Nase geholt haben. Das hat die zurechtgestutzt, glaub mir.
Die Frage ist da Zwerge unterirdisch leben, ob die unterirdisch Stollen vorantreiben können um uns anzugreifen. DarĂŒber mĂŒssen wir nachdenken. FĂŒr die Vampire wird ein Angriff der Zwerge kein Problem sein. Wir werden als FledermĂ€use an der Decke hĂ€ngen und sie erwarten. Sie werden uns suchen, aber niemand finden. Und dann bringen wir den Tod von oben. Dennoch will ich keine Zwerge mehr in meine Stadt. Du wirst dir Gedanken um die Sicherheit machen Zeph. Das ist jetzt auch deine Heimat. Unser Ort wo die schwĂ€cheren Schatten in Ruhe leben können.
Ich habe Boten losgeschickt, die andere mÀchtige Vampire anwerben sollen in unsere Stadt zu leben. Aber nicht nur die. Auch Nekromanten, Magier und Gule werden eingeladen. Und einfache AnhÀnger der Schatten die bei uns leben wollen. Alle sollen hier ein Zuhause finden.
Mein Plan war, dass jeder der sich bei dem Aufbau unserer Heimat beteiligt, einen Clan fĂŒhren darf. Was wir in eine Stadt brauchen in eine Struktur. Die Menshen machen es vor. Bis jetzt waren die Schatten ein loser Verbund mit einigen Köpfen und einem AnfĂŒhrer. Um zusammenzuleben brauchen wir eine Stadtstruktur. Ich kann mich nicht um alles selber kĂŒmmern. Also werde ich Stadthalter haben.
Sieben Stadthalter, die meine Ansprechpartner und Vertrauensleute sind. Das sind sieben Clans und jeder Clan wird eine feste Aufgabe haben. Jeder ClanfĂŒhrer darf sich eine Rune und einen Namen wĂ€hlen, unter den er seinen Clan fĂŒhrt.
Der erste Clan wird von dir gefĂŒhrt Zeph. Du warst immer an meine Seite. Es gibt keine Person die ich mehr vertraue als dir. WĂ€hle einen Namen und eine Rune. Deine Aufgabe ist die Sicherheit von unsere Heimat. Keiner kann das so wie du. Du warst der erste den ich zum Vampir erhoben habe. Mein erster und einziger GefĂ€hrte Zeph. Die Ehre vom ersten Clan gehört dir."

Milothir zog die Kette aus seiner Tasche und legte sie Zeph um.

"FĂŒr dich, ein kleines Geschenk zu Erinnerung an unsere Eroberung. Ich mag keine Zwerge, aber gute Handwerker sind sie, dass muss man den Wichten lassen. Jetzt zum schönen Teil unseres Wiedersehens. Möchtest du zuerst unsere Stadt sehen oder soll ich dich richtig begrĂŒssen Zeph?".

Fragte Milo und richtete den AnhÀnger der Kette schön aus.

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