Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterlie├čen Relikte, deren Erforschung noch in den Anf├Ąngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. W├Ąhrend die Urv├Âlker auf Altbew├Ąhrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. Geheimb├╝nde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Die Jagd

Evalon ist ein fruchtbares Bergland. Die goblinischen St├Ądte stehen im Gegensatz zu den sagenumwobenen Ruinenst├Ądten, die aus den W├Ąldern ragen. Das warme Meer und die vielen Inseln bieten einen Schauplatz f├╝r Piraten, Korallentaucher und Abenteurer.
Der S├╝dwesten
Evalon ist ein fruchtbares Bergland. Die technikverliebten goblinischen St├Ądte stehen im Gegensatz zu den sagenumwobenen Ruinenst├Ądten, die aus den W├Ąldern ragen. Das warme Meer und die vielen Inseln bieten einen Schauplatz f├╝r Piraten, Korallentaucher und Abenteurer.
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Re: Die Jagd

#11

Beitrag von Ragosh » Fr 10. Jun 2016, 20:24

Diese Frau war ein Wesen mit einer innerlichen Ruhe wie er es noch nie erlebt hatte. Er setzte sich erstmal an den reich gedeckten Tisch und fra├č, er zerri├č Fleisch und schaufelte es sich regelrecht in den Schlund. Er lie├č sie nicht aus den Augen und fra├č sich satt an dem Fleisch und lehnte sich danach zur├╝ck um einmal lauthals zu r├╝lpsen. Da wo er herkahm war es ein Zeichen von Respekt wenn man laut r├╝lpste, es zeigte demjenigen das es besonders gut schmeckte.

Er bleckte seine Hauer und versuchte in einer absurden Art Eindruck bei ihr zu schinden. Er stand auf und ging durch den Raum er schaute sich um und sagte "nun ist das Leben hier, nicht etwas einsam?" dann f├╝gte er hinzu "wie, bist du ein Vampir geworden?". F├╝r einen Ork war er ziemlich neugierig, die Zeit f├╝r das t├Âten war sicherlich sp├Ąter noch. Aber eigentlich musste er sie garnicht mehr t├Âten er hatte, die beiden anderen Vampire bereits gek├Âpft und verstaut.

Da Orks nicht das Talent besa├čen zu verschleiern was sie wollten, drehte er sich um und fragte gerade heraus. "Willst du mit mir weiter ziehen?" er fragte es schnell und war selbst,├╝berrascht. Er hatte sich noch keine Gedanken dar├╝ber gemacht wohin es ihn als n├Ąchstes verschlagen w├╝rde, doch Geselschaft war immer eine gute Abwechslung, au├čerdem war sie stark genug um zu k├Ąmpfen. Sie hatte ihm auch das Leben gerettet das hei├čt aus, einer Sicht der Ehre die jeder Ork inne wohnen hatte, stand er in ihrer Schuld.

Wer wei├č? Vielleicht hatte sie selbst Ziele, in der Welt die es zu erreichen galt. Er wartete gespant auf ihre Antwort und ging noch, einmal zum reich bedekten Tisch und nahm sich den Krug mit Wein und kippte ihn nur so herunter.

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Re: Die Jagd

#12

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Fr 10. Jun 2016, 21:07

Ein am├╝siertes L├Ącheln umspielte die blutroten vollen Lippen, der selbst ernannten Burgherrin als Ragosch sich ├╝ber das Essen hermachte.
An seiner Essweise schien sie sich nicht zu st├Âren, zumindestens verzog sie keinelei Miene, ihr Gesicht glich eher den reglosen feinen Z├╝gen einer Statur. Nur ihre Augen welche im Moment rot im Schein der Kerzen leuchteten, beobachteten den Ork unabl├Ąssig

Seine Fragen ├╝berging sie einfach bis er ganz direkt damit heraus scho├č ob sie ihn begleiten wolle. Lacrima hob die Augenbrauen und betrachtet ihn in einer Art und Weise als w├Ąre er unter ihrer W├╝rde, vieleicht wirkte es auch nur so, da sie immerhin die Burgherrin war und sich auch wie eine solche benahm. Mehr oder minder jedenfalls.

"Dich begleiten?" brachte sie nach einem langen Moment des Schweigens hervor und r├╝mpfte kurz die Nase, bevor sie ihren Kelch zur Seite stellte und sich in flinker Anmut erhob.

"Die Frage w├Ąre mehr, ob du meiner Begleitung gerecht werden w├╝rdest. Es gibt da n├Ąmlich einige Regeln, deren Brechen mit nichts weniger als dem Tod bestraft werden."

Pl├Âtzlich, wie in einem kurzen Moment des Zwinkerns stand sie pl├Âtzlich hinter ihm. Lautlos bis sie ihre Stimme erhob.

"Regel Nummer eins. Ich verlange absolute Loyalit├Ąt. Ich hoffe du wei├čt was das bedeutet."

Dann trat sie zu seiner anderen Seite.

"Regel Nummer zwei. Wir reisen nur bei Nachts."

W├Ąhrend sie durch den Raum lief z├Ąhlte sie weiter auf.

"Regel Nummer drei. Ich bin der Chef, Boss, H├Ąupling...Anf├╝hrer...nenne es wie du willst."

"Regel Nummer vier. Benutz dein Gehirn, Ich mag Dummheit nicht sonderlich."


Erneut erschein sie wie aus dem Nichts wieder hinter ihm.

"Und denk daran brich eine Regel oder mach mich w├╝tend dann bist du tot. Die letzen die sich mir entgegen stellten sp├╝rten die Kraft eines Gottes. Und du kannst mir glauben wenn ich sage, das ein ehrloser Tod um weiten besser ist, als das was meine Feinde damals erleben mu├čte."

Und schon war sie wieder auf ihrem Platz und nippte entspannt an ihrem Kelch, abwartend Was er noch dazu ├Ąu├čern w├╝rde und ob es seine Meinung nicht vieleicht doch noch ├Ąnderte.
W├Ąhrend sie ihn beobachtet dachte sie kurz an das Ereigniss zur├╝ck an welchem ein Gott sich ihrer Feinde annahm. Fl├╝chtig umspielte ein L├Ącheln ihre Lippen.

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Re: Die Jagd

#13

Beitrag von Ragosh » So 19. Jun 2016, 10:58

Er trank w├Ąhrend Lacrima sprach, er h├Ârte zu und setzte die Flasche ab und wischte sich den Mund mit seinem Arm ab. Als sie ihm vortrug was passieren w├╝rde wenn er einer ihrer Regeln brechen w├╝rde, h├Ątte er jeden anderen ausgelacht doch nicht sie.

Nein mit ihr w├╝rde er reisen und Monster t├Âten die niemals zuvor ein Ork t├Âten w├╝rde! Ihre Hilfe ihre Kraft und Erfahrung, w├╝rde ihm helfen noch mehr zu t├Âten, mehr zu erlegen und zu zerschmettern. Er schaute sie an und ging auf sie zu, er blieb zwei Meter vor ihr stehen zog sein Sschwert von der R├╝ckenhalterun ab und kniete sich vor ihr hin. "Ich schw├Âre dir, hiermit meine Treue" er legte ihr das Schwert auf den Boden um den Pakt von seiner Seite aus zu besiegeln.

Er w├╝rde ihr folgen und seine Schuld bereinigen. Als er sich wieder erhob und sein Schwert verstaute schaute er sie an. "Wohin gehen wir als erstes?" er zog seinen Fellumhang wieder ├╝ber und befestigte ihn. Von au├čen musste es ein, ungleiches Paar sein eine Vampierin und ein Ork, na das konnte ja was werden.

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Re: Die Jagd

#14

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Do 21. Jul 2016, 09:07

Sie hob lediglich eine Augenbraue als Ragosh sich reisebereit machte.

"Du hast Regel Nummer 2 eben vergessen.Noch ist Tag also entspann dich."

Sie leerte ihren Kelch und erhob sich mit einer unsterblichen Eleganz. Mit der selben trat sie direkt vor den Ork und hob die Hand um mit ihren Fingern fl├╝chtig ├╝ber seinen Oberk├Ârper zu streichen. Dann zwinkerte sie ihm verschmitzt zu und trat zum T├╝rbogen der Halle.

"Ich mu├č noch etwas erledigen, Wenn die D├Ąmmerung herein bricht treffen wir uns im Hof. Bis dahin kannst du ja schauen ob du den Weg dahin findest."

Sie kichert am├╝siert und im n├Ąchsten Augenblick war sie in der DUnkelheit der G├Ąnge verschwunden. Lautlos waren die Schritte ihrer blo├čen F├╝├če auf dem Steinboden w├Ąhrend sie die verwinkelten G├Ąnge entlang ging als h├Ątte sie nie etwas anderes getan.

Wo sollte sie hingehen? Eine gute Frage die der Ork gestellt hatte. Vieleicht wurde es Zeit mal wieder zu ihrem Besitz zur├╝ck zu kehren. Nicht das sie glaubte es w├╝rde irgendwas gegen ihren Willen dort geschehen, das w├╝rde man nicht wagen, aber dennoch war es mal Zeit. Au├čerdem mu├čte sie nach ihrer Stieftochter sehen.
Das war fast wie Hohn, eine Untote mit einem Kind.

Die Vampirin seufzte ihre Hand ber├╝hrte blindlings irgendwas und im n├Ąchsten Moment war sie hinter einer sich ├Âffenden Wand verschwunden, welche kurz nach ihr sich wieder schlo├č. Der Raum in welchem sie sich nun wieder fand war eindeutig ein Schlafgemach. Was auff├Ąllig war es war alles sehr sauber und ordentlich. Untote hin oder her. Lacrima mochte durchaus auch die Dinge die eine Lebende mochte.
AU├čerdem war sie jetzt eine Lady, eine Landgr├Ąfin, da schickte sich das nicht in einem herunter gekommen Platz zu hausen. Das war vieleicht fr├╝her mal so. Fr├╝her...wie lange das doch her war.

Mit einer fl├╝chtigen Handbewegung wischte sie die Gedanken beiseite entkleidete sich und verschwand unter der noch immer seidenweiche Decke des gro├čen Himmelbett.
Ehe man sich versah war sie bereits eingeschlafen...

Erst als am Horizont die abendliche D├Ąmmerung einbrach schlug die blasse Sch├Ânheit die Augen wieder auf. Dennoch lie├č sie sich Zeit. In aller Ruhe kleidete sie sich in ihr gewohntes rotes Kleid, was ihre edel wirkende Bl├Ąsse fein unterstrich und k├Ąmmte sich sorgf├Ąltig das lange rabenschwarze Haar.

Zufrieden mit sich warf sie ihr langes dunkles Cape ├╝ber und machte sich auf dem Weg zum Hof. Inzwischen d├╝rfte bereits fast vollst├Ąndig die Nacht eingebrochen sein. Sie kam zu sp├Ąt aber das interessierte sie nicht. Ragosh konnte ruhig etwas warten.

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Re: Die Jagd

#15

Beitrag von Ragosh » Sa 23. Jul 2016, 14:00

Ragosh hatte nach unz├Ąhligen Zusammenst├Â├čen mit jeweiligen W├Ąnden oder so endlich den Innenhof der Feste erreicht. Die Sonne stand hoch am Himmel und er lie├č sich den Moment mit der Frau noch einmal durch den Kopf gehen. Die fl├╝chtige Ber├╝hrung ebenso das L├Ącheln hatte es ihm ziemlich angetan, es war als w├╝rde sie mit ihm spielen. Es war ├╝berhaupt nicht seine Art sich von einer Frau an der Nase herum f├╝hren zu lassen, doch war diese Frau mit keiner anderen zu vergleichen. Vielleicht war gerade das der besondere Reiz an dieser Frau.

Er schritt auf dem Hof auf und an und schwang sein Schwert ein paar mal zur Probe um das zu verarbeiten was dort drinne gerade vor sich gegangen war. Er schritt zu den beiden enthaupteten Leichen und kickte den einen Kopf des Manner weit von sich weg. Dieser flog durch ein bereits eingeschlagenes Fenster was Ragosh mit einem zufriedenem Grunzen hinnahm. Die Sonne war nicht mal am h├Âchsten Punkt und da sie nur Nachts reisen sollten wurde dem Ork langsam langweilig. Er schaute hinauf zu einem der T├╝rme und beschlo├č dort oben auf sie zu warten. Er kletterte hinauf, ein echter Ork machte das so!

Die Stufen hinauf steigen das konnte jeder, doch er war ein echter Ork und so ein Turm w├╝rde er doch leicht hinauf klettern. Es musste lustig ausgesehen haben wie er dort schwitzend hinauf kletterte. Einmal rutschte er sogar ab doch er fing sich mit mehr Gl├╝ck als Verstand in einer Fuge und hielt sich eisern fest. Als er oben angekommen war sah er ├╝ber die ganze Ebene und das war ein sch├Âner Anblick. Er klopfte sich auf die Brust mit der Faust und br├╝llte einmal laut in den bereits in voller Bl├╝te stehenden Tag hinein. Das Echo war noch weit zu vernehmen und zufrieden setzte er sich auf seine vier Buchstaben. Er dachte immer noch an die Frau und daran wohin sie wohl gehen w├╝rden? Egal wohin, er w├╝rde ihr folgen um sie eines Tages....

NEIN! schalte es ihm zur├╝ck in den Kopf, er war ein Ork! Er w├╝rde seine Schuld bei ihr begleichen und sie dann noch wie vor t├Âten! Oder nicht? Er sch├╝ttelte grunzend den Kopf und machte sich an den Abstieg. Als er unten im Hof angekommen war, legte er seine Sachen wieder an und legte sich in einem schattigen Platz hin um etwas schlafen zu k├Ânnen. Bald w├╝rde es beginnen zu d├Ąmmern und er konnte es sich nicht leisten, auf seinen Schlaf zu verzichten. Bald darauf schnarchte er ziemlich laut und es wurde schon dunkel doch das st├Ârte ihn nicht.

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Re: Die Jagd

#16

Beitrag von Lacrima Dal'danil » Mo 29. Aug 2016, 08:08

Was f├╝r ein Benehmen. Da kam sie ohnehin schon zu sp├Ąt, aber der Ork lag fr├Âhlich schnarchend im Hof. Lacrima erhob kurz die AUgenbrauen und trat neben ihn. Ragosh schien sie nicht zu h├Âren, aber das war nicht ungew├Âhnlich. SIe verstand es sich lautlos zu n├Ąhern, auch ohne gro├če Anstrengung.

Dennoch war das hier nicht gut, es w├Ąre so leicht ihm die Kehle durchzuschneiden. So leicht das es wieder langweilig war. Noch nie hatte sie so einen Ork getroffen. DIe Vampirin vermisste ihren alten orkischen Gef├Ąhrten. Er war ein rauer Gesell aber sie hatte ihm vertrauen k├Ânnen und sich immer auf ihn verlassen.

Murrend sch├╝ttelte sie den Kopf. Es war keine Zeit daf├╝r sentimental zu werden.


"He wach auf. Dich kann ja ein Kind mit Leichtigkeit t├Âten, du Schlafm├╝tze"

Schalte sie Ragosh mit weniger netter Stimme. Aber es war ihr v├Âllig egal ob der Ork unsanft geweckt wurde. Vieleicht war es ihm sogar eine Lehre. EIne Lehre vorsichtiger zu sein wo er schlief.
In diesem Walde lauerte mehr. Lacrima mochte die gef├Ąhrlichste Kreatur sein, aber das machte die Anderen nicht ungef├Ąhrlicher.

Sie wu├čte das es ihr R├Ąuber und Banditen gab, nicht zu vergessen die tierischen Bewohner, welche durchaus zur Gefahr werden k├Ânnten.
Was sie unter normalen Umst├Ąnden nicht im Geringsten interessieren w├╝rde, aber jetzt hatte sie diesen Ork an der Backe, und mu├čte damit die Fortbewegung einer Sterblichen w├Ąhlen.

"Sperr deine Augen und Ohren auf, wir sind nicht die Einzigen in diesem Wald."


Und schon wande sie sich ab, ein br├╝chiger Steinweg f├╝hrte von dem Burghof hinab in den Wald. Hier unten empfing sie die Dunkelheit und die Stille.
Nun eigentlich nicht wirklich. Gute Ohren vermochten die n├Ąchtlichen Ger├Ąusche durchaus wahr zu nehmen. Und der silberne Schein des Mondes leuchtete ihnen den Weg, wann immer er die Kronen der B├Ąume durchbrach.
Die Lady wu├čte offenbar genau wo es lang ging, obwohl es dunkel war.

Gro├če Sorgen um m├Âgliche ANgriffe machte sie sich nicht. Wozu war Ragosh dabei. Au├čerdem war es nicht so als w├Ąre sie wehrlos.
Andererseits w├Ąre es sicherlich nicht falsch dennoch aufmerksam zu bleiben, wer wei├č was sie noch, auf dem Weg in die n├Ąchste Stadt so ├╝berraschen w├╝rde.

Man wu├čte doch nie was das Leben brachte.

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Re: Die Jagd

#17

Beitrag von Ragosh » Do 1. Sep 2016, 19:32

Dieses Weib war wirklich reizend genug um nicht zerfleischt zu werden, was glaubte sie mit wem sie redete? Er war schlie├člich Ragosh der Schrecken aller Menschen, der Sturm der alles zum schweigen bringen sollte de.......

Doch sein Gedanke wurde von einem Ast unterbrochen der ihm ins Gesicht schlug. Der Ork grunzte und fluchte dieser verfluchte Wald nahm wohl niemals ein Ende! Es war zum verr├╝ckt werden, ├╝berall B├Ąume dazu war es noch dunkel na ganz toll. Es war nicht so das er nichts sah doch wenn er nicht aufpasste dann passierte sowas. "Wohin genau gehen wir eigentlich?" fragte er gerade heraus, er wollte seine Zeit nicht verschwenden und er konnte es kaum erwarten diesem Weib zu zeigen was er drauf hatte.

"Ich hoffe es hat irgendwas mit gro├čen riesigen Scheusalen zu tun, schlie├člich will ich auch irgendwas t├Âten!". Er dachte gerade an das letzte Monster war er get├Âtet hatte, es war eine zweik├Âpfe Feuerschlange gewesen. Dieses Mistvieh h├Ątte ihm fast den gar aus gemacht doch am Ende hatte er gewonnen. Dann war noch der Kampf mit dem Zwergenh├Ąuptling, es war ein Zwerg in ganzer R├╝stung gewesen. Der hatte drei seiner Orks gef├Ąllt bevor Ragosh ├╝ber ihn herfiehl doch das war auch ein Kampf gewesen den Ragosh um ein Haar verloren h├Ątte.

Doch mit diesen Geschichten hielt er lieber hinterm Berg, dieses Weib sollte ihn in Aktion erleben. "Hast du schonmal einen Zwerg get├Âtet? Das ist garnicht so einfach diese b├Ąrtigen Erdmaden zu erschlagen, man muss immer darauf achten von wo man angreift". Er grinste breit und wollte ein bisschen prahlen, er war gespannt was das Weib antworten w├╝rde.

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